<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Kaltmiete</title>
	<atom:link href="https://www.finanzratgeber24.de/themen/kaltmiete/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.finanzratgeber24.de/themen/kaltmiete/</link>
	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 08 Sep 2022 08:10:27 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2023/03/cropped-favicon-32x32.png</url>
	<title>Kaltmiete</title>
	<link>https://www.finanzratgeber24.de/themen/kaltmiete/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Deutsche planen weniger Einkommen für die Kaltmiete ein</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/deutsche-planen-weniger-einkommen-fur-die-kaltmiete-ein/</link>
					<comments>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/deutsche-planen-weniger-einkommen-fur-die-kaltmiete-ein/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2022 08:10:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiekosten]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalte]]></category>
		<category><![CDATA[Kaltmiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miete]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=65737</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Inflation und insbesondere die steigenden Energiekosten sorgen dafür, dass vielen Haushalten immer weniger Einkommen zum Leben bleibt. Um diese steigenden Kosten bewältigen zu können, machen Mieter Abstriche bei der Suche nach einem neuen Zuhause und planen weniger ihres verfügbaren Einkommens für die Kaltmiete einer neuen Wohnung ein als noch vor einem Jahr. Das zeigt eine aktuelle Auswertung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/deutsche-planen-weniger-einkommen-fur-die-kaltmiete-ein/">Deutsche planen weniger Einkommen für die Kaltmiete ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Inflation und insbesondere die steigenden Energiekosten sorgen dafür, dass vielen Haushalten immer weniger Einkommen zum Leben bleibt. Um diese steigenden Kosten bewältigen zu können, machen Mieter Abstriche bei der Suche nach einem neuen Zuhause und planen weniger ihres verfügbaren Einkommens für die Kaltmiete einer neuen <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/kauf-einer-wohnung-darauf-muss-man-achten/" target="_blank" rel="noopener">Wohnung</a> ein als noch vor einem Jahr. Das zeigt eine aktuelle Auswertung.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir sehen anhand der über ImmoScout24 getätigten Kontaktanfragen, dass die Menschen in diesem Jahr vielerorts einen kleineren Anteil vom verfügbaren Einkommen für die Miete einkalkulieren als noch im Vorjahr“, erklärt Dr. Thomas Schroeter, Geschäftsführer von ImmoScout24. „Wenn die allgemeinen Lebenskosten steigen, bleibt weniger für die Miete übrig. Bei gleichzeitig steigenden Angebotsmieten suchen die Menschen vermehrt nach kleineren Wohnungen oder außerhalb der Metropolen und Ballungszentren. Die Politik ist gefordert, auf dem ohnehin angespannten Mietmarkt erschwingliches Wohnen zu ermöglichen und die Belastungen durch Preissteigerungen abzufedern.“</p>
<h3 style="text-align: justify;">Bis zu sieben Prozentpunkte weniger vom Einkommen für die Miete</h3>
<p style="text-align: justify;">Am stärksten sinkt der Mietanteil im Vergleich zum Vorjahr in Halle (Saale) mit minus 4,0 Prozentpunkten, in Chemnitz mit minus 4,2 Prozentpunkten und in Cottbus mit minus 6,9 Prozentpunkten. In weiteren 14 der 80 betrachteten Großstädte fällt der einkalkulierte Mietanteil innerhalb eines Jahres um zwei bis drei Prozentpunkte geringer aus. In 36 Städten mit über 100.000 Einwohnern planen Wohnungssuchende im ersten Halbjahr 2022 zwischen ein und zwei Prozentpunkte ihres verfügbaren Einkommens weniger ein als noch im ersten Halbjahr des letzten Jahres. Nur in neun von 80 deutschen Großstädten stagniert der Anteil für die Kaltmiete oder nimmt noch leicht zu. So zum Beispiel in Gelsenkirchen mit plus 1,4 und in Karlsruhe mit plus 1,6 Prozentpunkten im Vergleich zum ersten Halbjahr 2021.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Mietanteil macht ein Viertel bis ein Drittel des Einkommens aus</h3>
<p style="text-align: justify;">Wie hoch der <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/mieten-im-westen-preisanstiege-in-den-meisten-grosstadten/" target="_blank" rel="noopener">Mietanteil</a> des Einkommens ist, den Wohnungssuchende für eine neue Wohnung einplanen, unterscheidet sich im Vergleich der 80 Großstädte teilweise stark. Die fünf Städte, in denen der Mietanteil deutschlandweit am geringsten ausfällt, sind Chemnitz in Sachsen, Jena in Thüringen, Cottbus in Brandenburg, Magdeburg in Sachsen-Anhalt und Schwerin in Mecklenburg-Vorpommern. In diesen ostdeutschen Städten bewerben sich Suchende auf Wohnungen, dessen Kaltmiete rund ein Viertel des Haushaltsnettoeinkommens ausmacht. Im deutschlandweiten Vergleich ist Chemnitz demnach die erschwinglichste Stadt Deutschlands. Mit einem Drittel des Einkommens liegt der Mietanteil deutschlandweit in den Städten München, Wiesbaden, Oldenburg (Oldenburg), Heilbronn und Stuttgart am höchsten. In 32 von 80 deutschen Großstädten kalkulieren Suchende trotz steigender Energiekosten mehr als die empfohlenen 30 Prozent des Haushaltsnettoeinkommens für die Kaltmiete ein.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ImmobilienScout GmbH</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/deutsche-planen-weniger-einkommen-fur-die-kaltmiete-ein/">Deutsche planen weniger Einkommen für die Kaltmiete ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/deutsche-planen-weniger-einkommen-fur-die-kaltmiete-ein/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hohe Mietbelastung für Singles in deutschen Großstädten</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/hohe-mietbelastung-fur-singles-in-deutschen-grosstadten/</link>
					<comments>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/hohe-mietbelastung-fur-singles-in-deutschen-grosstadten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2022 09:19:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Kaltmiete]]></category>
		<category><![CDATA[Mietbelastung]]></category>
		<category><![CDATA[Preisanstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnbelastung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=65615</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Mieten eilen in vielen deutschen Städten den Einkommen davon. Die Folge: Die Mietbelastung wird für die Menschen immer größer. Eine immowelt Analyse zur Mietbelastung von Singles in 80 deutschen Großstädten zeigt: In 23 Städten geben Singles für die Kaltmiete mindestens ein Viertel ihres Nettoeinkommens aus. In der Spitze beträgt die Wohnkostenquote sogar 42 Prozent. Hinzu kommen noch die Nebenkosten, die aufgrund des Krieges in der Ukraine und der stark gestiegenen Gaspreise für viele Haushalte künftig deutlich höher ausfallen als bisher. Das treibt die Wohnkostenbelastung weiter nach oben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/hohe-mietbelastung-fur-singles-in-deutschen-grosstadten/">Hohe Mietbelastung für Singles in deutschen Großstädten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Mieten eilen in vielen deutschen Städten den Einkommen davon. Die Folge: Die Mietbelastung wird für die Menschen immer größer. Eine immowelt Analyse zur Mietbelastung von Singles in 80 deutschen Großstädten zeigt: In 23 Städten geben Singles für die Kaltmiete mindestens ein Viertel ihres Nettoeinkommens aus. In der Spitze beträgt die Wohnkostenquote sogar 42 Prozent. Hinzu kommen noch die Nebenkosten, die aufgrund des <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/wie-anleger-angesichts-des-kriegs-in-der-ukraine-richtig-agieren/" target="_blank" rel="noopener">Krieges in der Ukraine</a> und der stark gestiegenen Gaspreise für viele Haushalte künftig deutlich höher ausfallen als bisher. Das treibt die Wohnkostenbelastung weiter nach oben.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Analyse wurde in 80 Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern die monatliche Belastung durch die mittlere Kaltmiete einer Wohnung mit 50 Quadratmetern in Relation zum mittleren Nettoeinkommen einer vollverdienenden Person berechnet.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Größte Städte mit höchster Mietbelastung</h3>
<p style="text-align: justify;">Am schwierigsten ist die Situation in Städten, in denen die Schere zwischen Mieten und Einkommen immer weiter aufgegangen ist. In München beläuft sich die mittlere Angebotsmiete für eine 50-Quadratmeter-Wohnung auf 1.195 Euro plus Nebenkosten. Ein Einpersonenhaushalt muss allein für die Kaltmiete 42 Prozent seines Verdienstes aufbringen. Je nach Qualifikation und Verdienst kann die Belastung auch noch deutlich größer werden. Zwar ist die Wohnkostenquote in München mit Abstand am höchsten, doch auch in den anderen größten deutschen Städten ist die Lage angespannt. In Frankfurt kostet eine Wohnung für eine Person 960 Euro, was einer Belastung von 34 Prozent entspricht. In Berlin beträgt die Wohnkostenquote 33 Prozent, was besonders am vergleichsweise niedrigen Gehaltsniveau liegt. Im Einkommensvergleich der 80 Städte liegt die Hauptstadt auf Platz 46, im Mietvergleich hingegen auf Platz 5. Mit 765 Euro ist Berlin aber dennoch deutlich günstiger als in Frankfurt oder München. Etwas besser ist das Verhältnis in Hamburg und Köln (je 28 Prozent). Die Kaltmieten liegen derzeit bei 685 Euro in der Hansestadt und 700 Euro am Rhein.</p>
<h3 style="text-align: justify;">30 Prozent Belastung in Offenbach und Heilbronn</h3>
<p style="text-align: justify;">Das Ungleichgewicht zwischen Mieten und Einkommen ist längst nicht nur ein Problem der Metropolen. Auch in vielen kleineren Städten ist die Mietbelastung hoch. Sowohl in Offenbach am Main als auch in Heilbronn müssen Alleinlebende 30 Prozent für die Miete ausgeben. In Heidelberg und Freiburg sind es jeweils 29 Prozent. In allen Städten kosten die Mieten für 50 Quadratmeter inzwischen mindestens 700 Euro. Noch teurer ist es gar in Darmstadt (29 Prozent), wo eine kleine Wohnung aktuell 810 Euro kostet und damit sogar mehr als in Berlin (765 Euro), Hamburg (685 Euro) oder Köln (700 Euro).</p>
<p style="text-align: justify;">Viele der kleineren Städte mit hoher Wohnbelastung besitzen eigene Universitäten und Hochschulen, sodass ein großer Anteil an Studenten den Mietmarkt zusätzlich belastet und die <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/preise-fur-gebrauchte-wohnimmobilien-stabilisiert/" target="_blank" rel="noopener">Preise</a> nach oben treibt. Darüber hinaus könnte es in Zukunft zu weiteren Mietanstiegen kommen, da die Nachfrage nach Mietwohnungen zunimmt. Durch die gestiegenen Bauzinsen können sich immer weniger Menschen Wohneigentum leisten, was wiederum den Mietmarkt zunehmend belasten dürfte.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Geringste Wohnkostenquote in Salzgitter</h3>
<p style="text-align: justify;">Doch es gibt auch noch Städte, in denen Singles bezahlbaren Wohnraum finden. Die geringste Mietbelastung weist Salzgitter auf. Dort kosten 50-Quadratmeter-Wohnungen im Median 280 Euro, was eine Wohnkostenquote von 11 Prozent ausmacht. Nur etwas höher ist sie in Chemnitz (13 Prozent) und Bremerhaven (14 Prozent), was ebenfalls am niedrigen Mietniveau liegt. Besonders im Ruhrgebiet wohnt es sich noch günstig – in keiner der Großstädte beträgt die Belastung mehr als 25 Prozent. In Remscheid, Gelsenkirchen oder Hagen (je 14 Prozent) liegt diese sogar deutlich darunter.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: immowelt GmbH</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/hohe-mietbelastung-fur-singles-in-deutschen-grosstadten/">Hohe Mietbelastung für Singles in deutschen Großstädten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/hohe-mietbelastung-fur-singles-in-deutschen-grosstadten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
