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	<title>Jahresende</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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		<title>Durchwachsenes Jahr für die deutsche Chemie</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/durchwachsenes-jahr-fuer-die-deutsche-chemie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2016 08:28:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>2016 war ein durchwachsenes Jahr für die chemisch-pharmazeutische Industrie. Trotz eines schwierigen weltwirtschaftlichen Umfeldes konnte Deutschlands drittgrößte Branche Investitionen, Kapazitätsauslastung und Beschäftigung stabil halten. Die Produktion wuchs aber weniger als erwartet. Gleichzeitig ging der Umsatz wegen der erneut sinkenden Herstellerpreise zurück.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt/Main</strong> &#8211; 2016 war ein durchwachsenes Jahr für die chemisch-pharmazeutische Industrie. Trotz eines schwierigen weltwirtschaftlichen Umfeldes konnte Deutschlands drittgrößte Branche Investitionen, Kapazitätsauslastung und Beschäftigung stabil halten. Die Produktion wuchs aber weniger als erwartet. Gleichzeitig ging der Umsatz wegen der erneut sinkenden Herstellerpreise zurück. Insgesamt stieg die Chemie-Produktion um 0,5 Prozent. Ohne Pharmazeutika stagnierte die Produktionsmenge. &#8222;Diese Bilanz mag in Anbetracht der politischen Turbulenzen in Europa und der Verunsicherung vieler Marktteilnehmer nicht überraschen &#8211; für uns ist sie gleichwohl unbefriedigend&#8220;, stellte Kurt Bock, Präsident des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI), fest.</p>
<p style="text-align: justify;">Prognose: Auch für 2017 sieht der VCI keine stärkere Dynamik für die Chemie-Produktion: Der Verband geht von einer Steigerung um 0,5 Prozent aus. Der Gesamtumsatz sollte bei leicht ansteigendem Preisniveau wieder um 1 Prozent auf 185 Milliarden Euro zulegen können. Einen Wachstumsbeitrag erwartet der VCI lediglich vom Auslandsgeschäft.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu den Aussichten der Branche sagte Bock: &#8222;Zum Jahresende hin ist der Umsatz zwar wieder gestiegen, aber eine Trendwende können wir darin noch nicht erkennen. Das Chemiegeschäft dürfte 2017 ohne nennenswerte Dynamik bleiben, zumal die politischen Unsicherheiten und konjunkturellen Risiken auf den Auslandsmärkten rund um den Globus zugenommen haben. Die Verunsicherung wegen der anhaltenden Wachstumsschwäche der Schwellenländer trägt dazu ebenso bei wie die Sorge um die Stabilität Europas.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Daten und Fakten zur Jahresbilanz 2016 der deutschen Chemie</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Umsatz: Bei rückläufigen Preisen von minus 2 Prozent verringerte sich der Gesamtumsatz der chemisch-pharmazeutischen Industrie um 3 Prozent auf 183 Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Inland orderten die Kunden aus anderen Industriezweigen deutlich weniger Chemikalien. Dadurch sank der Umsatz um 4 Prozent auf 71,5 Milliarden Euro. Nur wenig besser verlief das Auslandsgeschäft: Der Auslandsumsatz sank im Vergleich zum Vorjahr um 2,5 Prozent auf 111,5 Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Beschäftigung: Trotz des schwachen konjunkturellen Umfelds blieb die Zahl der Arbeitsplätze in der Chemie- und Pharmaindustrie 2016 stabil. Die Beschäftigung ist mit 446.300 Mitarbeitern unverändert.</p>
<p style="text-align: justify;">Investitionen und Forschungsetat: Nach vier Jahren steigender Investitionen stagnierten die Ausgaben 2016 im Inland. Die Chemieunternehmen investierten mit 7,1 Milliarden Euro nahezu gleich viel (-0,3 Prozent) wie im Jahr davor. Die Investitionen der Branche im Ausland waren rückläufig: Die Unternehmen investierten knapp 8,4 Milliarden Euro an ausländischen Standorten in Sachanlagen &#8211; fast 3 Prozent weniger als im Jahr zuvor.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Forschungsbudgets der Branche wurden 2016 erneut aufgestockt. Insgesamt gaben die Unternehmen rund 10,7 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung aus &#8211; 2 Prozent mehr als im Vorjahr.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Chemie 4.0: Innovationen für eine Welt im Umbruch</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Kurz- und mittelfristige Schwankungen der Konjunktur sind in einem marktwirtschaftlichen System normal. Die Welt der chemischen Industrie befindet sich aber darüber hinaus grundsätzlich in einem Umbruch: Verschiebung der Wachstumszentren nach Südostasien sowie Forcierung der Innovationsprozesse in Schwellen- und Industrieländern verschärfen den internationalen Wettbewerb für die Unternehmen, die am Standort Deutschland produzieren. Zudem muss sich die Branche durch Globalisierung und Digitalisierung der Wertschöpfungsketten darauf einstellen, ihre Produktionsweisen und Geschäftsmodelle zu verändern.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Ich bin überzeugt, dass wir erneut vor einer Weichenstellung unserer Branche stehen. Chemie 4.0 drückt dies aus und ist mehr als nur die weitere Digitalisierung der chemischen Industrie&#8220;, betonte VCI-Präsident Bock. &#8222;Chemie 4.0 steht für die Strategie, durch Innovationen auf allen Ebenen nachhaltiges Wachstum für die Branche zu erzeugen. Mit Chemie 4.0 arbeiten wir daran, dass wir unsere globale Top-Position weiterhin behaupten &#8211; und so unseren Beitrag zum Standort Deutschland auch in Zukunft leisten werden.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die intensive Nutzung von digitalen Daten und die zunehmende horizontale Vernetzung von Wertschöpfungsketten verändern das Zusammenspiel der Unternehmen über Branchen hinweg. Die Chemie ist Teil dieser Entwicklung: Vorausschauende Steuerung der Anlagen durch &#8222;Predictive Maintenance&#8220;, punktgenauer Einsatz von Pflanzenschutz- und Düngemitteln in der Landwirtschaft durch &#8222;Digital Farming&#8220; oder bessere Steuerung der Logistik sind nur einige Beispiele für Anwendungsfelder, bei denen digitalisierte Informationen zur Steigerung der Kosten- und Ressourceneffizienz bereits genutzt werden. Auch Forschung und Entwicklung profitieren stark von den Auswertungsmöglichkeiten großer Datenmengen. Mit Chemie 4.0, so der VCI, will die Branche zudem ihre Funktion in den Wertschöpfungsketten weiterentwickeln. Das Ziel: Nicht nur Lieferant von Vorleistungen zu sein, sondern sich als Anbieter von ganzheitlichen Lösungen für die Kunden zu etablieren. 3D-Druck ist hier ein Beispiel für ein neues Geschäftsmodell.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Unter Chemie 4.0 verstehen wir mehr, als nur die Chancen zu nutzen, die sich durch die Digitalisierung eröffnen. Nachhaltigkeit wird zum umfassenden Leitbild und Zukunftskonzept für das Handeln der Branche. Das unterstreicht unsere Nachhaltigkeitsinitiative Chemie3&#8220;, betonte Bock. Dazu gehöre, dass die Chemie eine wichtige Funktion in einer Kreislaufwirtschaft durch die Wiederverwertung kohlenstoffhaltiger Abfälle übernehmen könne. Aber auch die mittelfristige Perspektive, Wasserstoff aus erneuerbaren Energien in Kombination mit CO2 für die Produktion von Grundchemikalien einzusetzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Rosenbauer International AG Gedämpftes Beschaffungsverhalten aufgrund niedrigen Ölpreis</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/rosenbauer-international-ag-gedaempftes-beschaffungsverhalten-aufgrund-niedrigen-oelpreis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2016 14:58:22 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Verzögerungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einigen Ländern Asiens war im zweiten Quartal ein Rückgang der Nachfrage nach Feuerwehrausstattungen zu verzeichnen. Aufgrund der politischen Unruhen und des niedrigen Ölpreises ist keine Tendenz zu erkennen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In einigen Ländern Asiens war im zweiten Quartal ein Rückgang der Nachfrage nach Feuerwehrausstattungen zu verzeichnen. Aufgrund der politischen Unruhen und des niedrigen Ölpreises ist keine Tendenz zu erkennen, dass diese Nachfrageschwäche bis zum Jahresende kompensiert werden kann. Zusätzlich führt auch die politische Lage in den Golfstaaten zu Verzögerungen bei Auslieferungen im laufenden Jahr.</p>
<p style="text-align: justify;">Die daraus resultierende schwächere Umsatzentwicklung hat zur Folge, dass die ursprünglich prognostizierte Ergebnisverbesserung für das Geschäftsjahr 2016 trotz positiver Effekte aus den Maßnahmen zur Effizienzsteigerung und Kostenreduktion nicht erreicht werden kann und ein Ergebnis in der Dimension des Vorjahres erwartet wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Rosenbauer Konzern ist dank der langjährigen Internationalisierung gut aufgestellt, um solche Nachfrage- und Konjunkturschwankungen zu bewältigen. Die erfolgreich am Markt eingeführten Produkte, wie beispielsweise das Kommunalfahrzeug AT oder der neue Helm HEROS-titan, sowie die unverändert positive Entwicklung auf den Feuerwehrmärkten in Europa und den USA tragen dazu bei, dass Rosenbauer weiterhin am Markt offensiv agieren kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Rosenbauer International AG</em></p>
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		<item>
		<title>Beim Kassensturz zum Jahresende gehört auch die Geldanlage auf den Prüfstand</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/beim-kassensturz-zum-jahresende-gehoert-auch-die-geldanlage-auf-den-pruefstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2016 15:36:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Jahreswechsel ist für viele Bundesbürger Anlass, einen Kassensturz zu machen und zu prüfen, wo man die Haushaltskasse entlasten könnte. Günstigere Versicherungen, eine bessere Flatrate oder ein billigerer Stromtarif sind einige der Optionen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_19355" aria-describedby="caption-attachment-19355" style="width: 183px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/csm_91101.rgb_013036f654.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-19355" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/csm_91101.rgb_013036f654-300x450.jpg" alt="Foto: djd/Union " width="183" height="275" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/csm_91101.rgb_013036f654-300x450.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/csm_91101.rgb_013036f654-100x150.jpg 100w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/csm_91101.rgb_013036f654.jpg 620w" sizes="(max-width: 183px) 100vw, 183px" /></a><figcaption id="caption-attachment-19355" class="wp-caption-text">Foto: djd/Union</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Jahreswechsel ist für viele Bundesbürger Anlass, einen Kassensturz zu machen und zu prüfen, wo man die Haushaltskasse entlasten könnte. Günstigere Versicherungen, eine bessere Flatrate oder ein billigerer Stromtarif sind einige der Optionen. Auf den Prüfstand sollte aber auch die Geldanlage: Wichtig in Zeiten stark schwankender Kapitalmärkte ist eine möglichst breite Streuung auf unterschiedliche Anlageklassen wie Aktien, Anleihen und alternative Anlageformen sowie verschiedene Anlageregionen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Mit einer gut diversifizierten Anlage, wie sie etwa Multi-Asset-Fonds bieten, kann das Risiko deutlich reduziert werden&#8220;, betont beispielsweise Anja Bauermeister, Leiterin Vermögensmanagement bei Union Investment. Darüber hinaus sei es hilfreich, wenn der Fondsmanager zusätzlich die Flexibilität habe, je nach Marktphase unterschiedliche Anlagestrategien zu verfolgen. Dann könne er auf Risiken in einem Bereich reagieren und das Geld in aussichtsreichere oder schwankungsärmere Märkte investieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Union Investment etwa hat für sicherheitsorientierte Anleger einen Fonds aufgelegt, der genau dies zulässt und besonders alternative Anlagen im Blick hat. Ziel ist es, auf Sicht von drei Jahren und möglichst in allen Marktphasen pro Jahr durchschnittlich einen Ertrag zu erwirtschaften, der vor Fondskosten drei Prozentpunkte über dem europäischen Geldmarktzins liegt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: rgz</em></p>
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		<item>
		<title>Spartipp zum Jahresende: Sondertilgung fürs Eigenheim</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/spartipp-zum-jahresende-sondertilgung-fuers-eigenheim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2015 13:15:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München - Haus- oder Wohnungsbesitzer sollten eine Sparchance zum Jahresende nicht einfach verstreichen lassen: die Sondertilgung ihres Immobilienkredits. Darauf weist Interhyp, Deutschlands größter Vermittler privater Baufinanzierungen, hin. Eine solche außerplanmäßige Tilgung ist pro Kalenderjahr oft auf einen bestimmten Betrag beschränkt .</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/spartipp-zum-jahresende-sondertilgung-fuers-eigenheim/">Spartipp zum Jahresende: Sondertilgung fürs Eigenheim</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Haus- oder Wohnungsbesitzer sollten eine Sparchance zum Jahresende nicht einfach verstreichen lassen: die Sondertilgung ihres Immobilienkredits. Darauf weist Interhyp, Deutschlands größter Vermittler privater Baufinanzierungen, hin. Eine solche außerplanmäßige Tilgung ist pro Kalenderjahr oft auf einen bestimmten Betrag beschränkt und dieser ist nach Ablauf des Jahres nicht mehr einsetzbar. &#8222;Viele Eigenheimbesitzer wissen gar nicht, dass sie mit einer Sondertilgung viel Geld sparen können und lassen diese Chancen ungenutzt&#8220;, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG. &#8222;Wir raten, den Kreditvertrag zu prüfen und möglichst viel auch außerplanmäßig zu tilgen.&#8220; Denn in Zeiten niedriger Zinsen ist Schuldentilgen oft lohnender als Sparen, so Interhyp.</p>
<figure id="attachment_18680" aria-describedby="caption-attachment-18680" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-18680" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/interhyp_grafik_sondertilungalscleveregeldanlage.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Interhyp AG&quot;" width="620" height="465" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/interhyp_grafik_sondertilungalscleveregeldanlage.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/interhyp_grafik_sondertilungalscleveregeldanlage-150x113.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/interhyp_grafik_sondertilungalscleveregeldanlage-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18680" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Interhyp AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In vielen Kreditverträgen ist die Möglichkeit einer außerplanmäßigen Tilgung kostenlos enthalten, berichtet Interhyp. Oft ist diese auf fünf oder zehn Prozent der Darlehenssumme pro Kalenderjahr begrenzt. Wer sein Geld in die Tilgung steckt statt es aufs Sparbuch zu legen, kann den Zinsvorteil nutzen, wie Interhyp an einem einfachen Beispiel zeigt: Wer 10.000 Euro auf dem Sparbuch oder Tagesgeldkonto anlegt, erhält derzeit oft nur rund 0,5 Prozent Zinsen pro Jahr. Die Zinserträge belaufen sich also auf 50 Euro im ersten Jahr. Für einen bestehenden Kredit, der zum Beispiel vor fünf Jahren abgeschlossen wurde, werden leicht rund 3,5 Prozent Zinsen pro Jahr fällig. Wer 10.000 Euro tilgt, muss damit 350 Euro weniger an Zinskosten im Jahr zahlen. Michiel Goris: &#8222;Verglichen mit dem, was Spareinlagen derzeit einbringen, ist die Schuldentilgung heute oft die lohnenswertere Geldanlage.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem setze die Sondertilgung eine Art Tilgungsturbo in Gang. Denn da die Darlehenssumme sinkt, ist der Zinsanteil an der Rate geringer und der Tilgungsanteil steigt schneller als ohne Sondertilgung. Die Restschuld am Ende der Zinsbindung ist somit geringer und das Darlehen ist insgesamt schneller zurückgezahlt. &#8222;Mit einer Sondertilgung von fünf Prozent der Darlehenssumme, zum Beispiel nach fünf oder sechs Jahren, ist ein Darlehensnehmer schnell zwei Jahre eher schuldenfrei&#8220;, so Goris.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/spartipp-zum-jahresende-sondertilgung-fuers-eigenheim/">Spartipp zum Jahresende: Sondertilgung fürs Eigenheim</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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