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	<title>IWF</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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		<title>Litauen überholt BRIC-Staaten</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/litauen-ueberholt-bric-staaten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2015 10:14:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[1.200 deutsche Unternehmen]]></category>
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		<category><![CDATA[Weltwirtschaftsausblick]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftliche und finanzielle Reformen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vilnius/Frankfurt - Litauen hat im aktuellen Weltwirtschaftsausblick des IWF den Schritt vom Schwellenland zur fortgeschrittenen Volkswirtschaft geschafft. Damit steht das baltische Land offiziell in einer Reihe mit Ländern wie Deutschland, den USA und Japan.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Vilnius/Frankfurt</strong> &#8211; Litauen hat im aktuellen Weltwirtschaftsausblick des IWF den Schritt vom Schwellenland zur fortgeschrittenen Volkswirtschaft geschafft. Damit steht das baltische Land offiziell in einer Reihe mit Ländern wie Deutschland, den USA und Japan. Kriterien für die Länderklassifizierung sind das Pro-Kopf-Bruttoinlandsprodukt, die Exportdiversifikation und die Integration in das globale Finanzsystem.</p>
<p style="text-align: justify;">Für das Jahr 2015 rechnet der IWF in Litauen mit einem BIP-Wachstum von 2,8 %, 2016 sogar mit 3,2 %. Damit liegt es deutlich über dem prognostizierten BIP-Wachstum der Eurozone von 1,5 % in 2015 bzw. 1,6 % in 2016. Durch den Sprung zur fortgeschrittenen Volkswirtschaft lässt Litauen die Riege der Schwellenländer &#8211; u.a. Brasilien, Russland, Indien und China &#8211; hinter sich.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch das IMD World Competitiveness Ranking, ein internationales Referenzwerk in der Bewertung von Wirtschaftsstandorten, bestätigt die stetige positive wirtschaftliche Verbesserung des Landes: Litauen stieg um sechs Plätze auf Platz 28 (von 144 untersuchten Regionen) und führt nun die CEE-Region an. Vor allem in den Bereichen Bildung und technologische Ausstattung konnte das baltische Land punkten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wirtschaftliche und finanzielle Reformen ebnen den Weg</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Hintergrund Litauens positiver Entwicklung sind wirtschaftliche und finanzielle Reformen. Sein Haushaltsdefizit von 2,6 % des BIP liegt unter dem EU-Schwellenwert von 3 %. Die Staatsverschuldung von 39 % ist unter der 60 %-Grenze sowie erheblich unterhalb des Euro-Durchschnitts von derzeit über 90 %. Wirtschaftliche Impulse ergeben sich auch durch die Einführung des Euros. Denn durch den Entfall der Wechselkursrisiken und Umtauschkosten, rechnet das Land mit steigenden Investitions- und Handelstätigkeiten deutscher und internationaler Unternehmer am Wirtschaftsstandort Litauen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Litauen lockt bereits 1.200 deutsche Unternehmen an</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In der Tat führt die verbesserte Wettbewerbsfähigkeit dazu, dass Litauen immer mehr internationale Unternehmen anzieht. Von den kumulierten ausländischen Direktinvestitionen am Standort Litauen in Höhe von 12,1 Milliarden Euro entfallen nach Angaben einer Umfrage der Deutschen Außenhandelskammer (AHK) rund 10,3 % auf deutsche Unternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach Schweden und den Niederlanden gehört Deutschland damit zu den wichtigsten Direktinvestoren in dem baltischen Land. Rund 1.200 Unternehmen, wie Lidl oder Schmitz Cargobull, sind nach Angaben des deutschen Auswärtigen Amtes mit deutschem Kapital in Litauen registriert.</p>
<p style="text-align: justify;">Das baltische Land punktet nämlich mit einer Kombination aus niedrigen Körperschaftsteuern zwischen 5 und 15 %, geringen Personalkosten &#8211; etwa 20 % des deutschen Durchschnitts &#8211; und der zentralen geographischen Lage zwischen Westeuropa, Skandinavien und Russland.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>IWF warnt vor Finanzkrise durch Lebensversicherungen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/iwf-warnt-vor-finanzkrise-durch-lebensversicherungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2015 09:18:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Währungsfonds]]></category>
		<category><![CDATA[IWF]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Reißleine]]></category>
		<category><![CDATA[Zug]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Zug - Der Internationale Währungsfonds (IWF) warnt aktuell vor einer neuen Finanzkrise, die durch die Schieflage europäischer Lebensversicherer versursacht werden könnte. Vor allem betroffen: Mittelgroße deutsche Unternehmen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/iwf-warnt-vor-finanzkrise-durch-lebensversicherungen/">IWF warnt vor Finanzkrise durch Lebensversicherungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Sollten Kunden jetzt Reißleine ziehen und Geld retten?</strong></p>
<p><strong>Zug</strong> &#8211; Der Internationale Währungsfonds (IWF) warnt aktuell vor einer neuen Finanzkrise, die durch die Schieflage europäischer Lebensversicherer versursacht werden könnte. Vor allem betroffen: Mittelgroße deutsche Unternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mini-Zinsen der Euro-Zone setzen Versicherer unter Druck und könnten katastrophalen Dominoeffekt auslösen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Weil die garantierten Zinsen, die vor allem bei den Altverträgen deutlich über 3 % liegen, auch weiterhin erfüllt werden müssen, geraten immer mehr Versicherungshäuser unter Druck. Der Grund: Lebensversicherer investieren hauptsächlich in Staatsanleihen, weil diese eine hohe Bonität aufweisen und als besonders sicher gelten. Dafür werfen diese aber derzeit kaum Renditen ab. Die Gesellschaften befinden sich also in der Zwickmühle, besonders sicher zu investieren, um Ausfälle zu vermeiden, aber dennoch hohe Renditen zur Erfüllung der Zinsgarantien zu erwirtschaften. Bereits jetzt scheinen einige mittelgroße Anbieter an dieser Aufgabe zu scheitern. Die Welt schreibt hierzu, dass schon jedes zweite Unternehmen Geld aus anderen Bereichen zubuttern muss, um die eigenen Garantieversprechen erfüllen zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">Weil Lebensversicherungen und Banken in Europa eng vernetzt sind, könnte es nach Meinung des IWF fatale, ansteckende Folgen haben, wenn die wirtschaftliche Lage einige Versicherer zu einem Verkauf oder der Umschichtung von Beständen zwingt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jetzt Schäfchen ins Trockene bringen und Lebensversicherung kündigen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wer um sein Kapital fürchtet und ohnehin unzufrieden mit dem bestehenden Lebensversicherungsvertrag ist, sollte die Option einer vorzeitigen Kündigung prüfen, solange der eigene Vertrag überhaupt noch Gewinnbeteiligungen abwirft.&#8220;, meint der Sprecher des Verbraucherschutzprojektes LV-Doktor, Jens Heidenreich und führt weiter aus: &#8222;Kommt es tatsächlich zu einer neuen Krise und werden Gesellschaften zahlungsunfähig, greift nämlich § 89 VVG. Dieser regelt, dass in wirtschaftlichen Notsituationen ein Zahlungsstopp verhängt werden kann. Fällt dieser mit dem Erreichen des Laufzeitendes oder dem Zeitpunkt einer späteren Kündigung zusammen, kann die Ablaufleistung oder der Rückkaufswert im schlimmsten Fall gänzlich futsch sein.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Dank aktueller Urteile zur Rückkaufswertberechnung und zur generellen Rückabwicklung von Lebens- und Rentenversicherungen, haben Kunden derzeit mehr als gute Aussichten auf umfängliche Rückzahlungen bis hin zur kompletten Rückerstattung sämtlicher Beiträge zuzüglich Zinsen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dafür sollten Verbraucher aber unbedingt die Unterstützung eines Fachmannes in Anspruch nehmen, weil nur ein Experte im Bereich der Kündigung und Rückabwicklung von Lebensversicherungen die Verträge optimal verwerten und sämtliche bestehenden Ansprüche erfolgreich durchsetzen kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/iwf-warnt-vor-finanzkrise-durch-lebensversicherungen/">IWF warnt vor Finanzkrise durch Lebensversicherungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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