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	<title>IT</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 Feb 2017 08:45:19 +0000</lastBuildDate>
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	<title>IT</title>
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		<title>Financial Crime erfordert neue IT-Lösungen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/financial-crime-erfordert-neue-it-loesungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2017 08:44:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Strafzahlungen, Reputationsschäden oder gar der Entzug von Banklizenzen. Der Verstoß gegen Compliance-Vorschriften kann für Banken massive Konsequenzen mit sich bringen. Seit Jahren gerät der Kampf gegen Wirtschaftskriminalität und Terrorfinanzierung immer stärker in den Fokus internationaler Regierungen und Behörden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/financial-crime-erfordert-neue-it-loesungen/">Financial Crime erfordert neue IT-Lösungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ob Strafzahlungen, Reputationsschäden oder gar der Entzug von Banklizenzen. Der Verstoß gegen Compliance-Vorschriften kann für Banken massive Konsequenzen mit sich bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit Jahren gerät der Kampf gegen Wirtschaftskriminalität und Terrorfinanzierung immer stärker in den Fokus internationaler Regierungen und Behörden. So sehen sich Banken derzeit mit einer enormen Änderungsgeschwindigkeit in Sachen gesetzlicher Regulatorik konfrontiert. Deren jüngste Herausforderung ist die 4. Richtlinie zur Verhinderung der Nutzung des Finanzsystems zum Zwecke der Geldwäsche und der Terrorismus-Finanzierung (Anti-Money Laundering Directive – oder kurz AMLD4). Diese muss bis Mitte 2017 von allen Instituten umgesetzt werden. Eine weitere 5. Richtlinie, die sich besonders mit neuen alternativen Finanzwegen befassen soll, ist ebenfalls bereits in der Abstimmung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Erstüberprüfung potentieller Neukunden stand beim Kampf gegen Wirtschaftskriminelle lange im Vordergrund. Inzwischen stehen Geldinstitute vor der Herausforderung Prozesse und Verfahren zu finden, die eine umfassende Überwachung sämtlicher Aktivitäten im Rahmen des Customer Life Cycle gewährleisten. Die standardisierten und veralteten IT-Infrastrukturen vieler Banken sind oft nicht mehr imstande, den steigenden Anforderungen zu entsprechen. Neue Data Analytics-Verfahren und der Einsatz künstlicher Intelligenz sind mögliche Lösungsansätze, genauso wie das gezielte Outsourcing von Compliance-Maßnahmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sollten Sie sich für die Methoden zur Bekämpfung von Terrorfinanzierung und Financial Crime interessieren, vereinbare ich Ihnen gerne ein Hintergrundgespräch mit Andreas Peters, Partner bei der Bankenberatung Capco.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Westend Medien GmbH</em></p>
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		<title>Kosten senken ohne Outsourcing: Drei einfache Einsparmöglichkeiten für die IT</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kosten-senken-ohne-outsourcing-drei-einfache-einsparmoeglichkeiten-fuer-die-it/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2016 13:28:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Kosten senken]]></category>
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		<category><![CDATA[Technologie-Budgets]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz steigender Umsätze sind viele Unternehmen zurückhaltend, was die Aufstockung ihrer IT-Budgets betrifft. Das belegt der 2016 State of IT report von Spiceworks, einem sozialen Netzwerk für IT-Profis, der auf einer Umfrage unter 800 IT-Experten in Nordamerika und EMEA basiert. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kosten-senken-ohne-outsourcing-drei-einfache-einsparmoeglichkeiten-fuer-die-it/">Kosten senken ohne Outsourcing: Drei einfache Einsparmöglichkeiten für die IT</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Trotz steigender Umsätze sind viele Unternehmen zurückhaltend, was die Aufstockung ihrer IT-Budgets betrifft. Das belegt der 2016 State of IT report von Spiceworks, einem sozialen Netzwerk für IT-Profis, der auf einer Umfrage unter 800 IT-Experten in Nordamerika und EMEA basiert. Demnach rechnen</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">rund 56 Prozent der Unternehmen für 2016 mit steigenden Einnahmen;</li>
<li style="text-align: justify;">gehen gleichzeitig nur 38 Prozent der IT-Abteilungen von einer Erhöhung ihrer Technologie-Budgets aus;</li>
<li style="text-align: justify;">erwarten 42 Prozent der Befragten keinerlei Veränderungen &#8211; zehn Prozent rechnen sogar mit schrumpfenden IT-Budgets.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Warum stagnieren die IT-Budgets trotz steigender Umsätze? Ein Grund ist sicherlich, dass viele Geschäftsführer/ Vorstände die Bedeutung gut funktionierender IT-Systeme unterschätzen. Häufig sehen Manager in der IT vor allem einen Kostenfaktor und ordnen unüberlegte Einsparungen an. Das kann jedoch verheerende Folgen für ihr Unternehmen haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Idealfall steht genug Geld bereit, um Rechner bei Bedarf auszutauschen, regelmäßige Software-Updates zu fahren und Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen, so dass alle IT-Systeme jederzeit betriebsbereit sind. Die Wirklichkeit sieht allerdings anders aus. Viele IT-Abteilungen müssen sich daher etwas einfallen lassen, um Kosten einzusparen und trotzdem noch ihre Arbeit machen zu können. Gemeint sind keine drastischen Sparprogramme – auch kein IT-Outsourcing. In der IT gibt es drei sehr einfach umzusetzende Möglichkeiten, die Kosten zu senken – ohne Einbußen bei der Servicequalität oder ein komplettes Outsourcing in Kauf nehmen zu müssen:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1) Bestehende Serviceverträge und Rechnungen überprüfen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es ist bequem, jahrelang immer denselben Anbieter zu beauftragen. Kostengünstiger ist es jedoch, regelmäßig – am besten alle sechs Monate &#8211; zu überprüfen, ob ein anderer Lieferant nicht besser oder billiger ist. Technologien sind schnelllebig, und die Preise für Dienstleistungen sinken mit der Zeit. Es lohnt sich daher immer, nach Preisnachlässen zu fragen. Auch neue Services von Wettbewerbern sind oft kostengünstiger und effizienter als die herkömmlichen Lösungen. Aber auch wenn Sie Ihren Anbieter nicht wechseln, können Sie die ursprünglich vereinbarten Preise in der Regel nachverhandeln. Das rechnet sich vor allem bei Drucker- und Telekommunikationsverträgen: Mit etwas Verhandlungsgeschick lassen sich hier mehrere Tausend Euro pro Jahr einsparen.</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Ein IT-Experte berichtete auf Spiceworks, dass er allein durch das Nachverhandeln der Ferngesprächsgebühren mehrere hundert Euro pro Jahr eingespart habe. Ebenfalls mehrere hundert Euro sprangen für sein Unternehmen durch Änderungen an Mobilfunk- und Internetverträgen heraus, die seit Jahren nicht überprüft worden waren. Andere IT-Profis erzählen, dass sie durch den Wechsel auf VoIP die Kosten für Ferngespräche deutlich gesenkt hätten.</li>
<li style="text-align: justify;">Auch Abteilungsdrucker sind ein nicht zu unterschätzender Kostenfaktor. Vor allem Verbrauchsmaterial wie Papier und Toner, aber auch aufwändige Wartungsarbeiten gehen ins Geld. Ein bewusster Umgang mit Papier und Toner kann da schon viel bewirken, wie die Erfahrungsberichte von IT-Experten auf Spiceworks zeigen. Besonders kostengünstig sind demnach Managed Print Services, bei denen der Vertrag nicht nur Wartung und Reparaturen, sondern auch Druckerkomponenten, Toner und anderes Verbrauchsmaterial abdeckt. Dadurch lassen sich mehrere tausend Euro pro Jahr einsparen.</li>
<li style="text-align: justify;">Darüber hinaus sollten Sie alle Rechnungen im IT-Bereich regelmäßig durchsehen, um sicherzugehen, dass Sie das, was Sie bezahlen, auch tatsächlich nutzen. Web-Hosting, Telefonie, teure T1-Verbindungen: Wer sich von Anbietern trennt, deren Leistungen kein Mitarbeiter mehr in Anspruch nimmt, spart bares Geld.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>2) Ungenutzte Software ausfindig machen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ähnlich verhält es sich mit Software. Überprüfen Sie regelmäßig, ob die Anwendungen, für die Sie Lizenzgebühren zahlen, überhaupt noch in Ihrem Unternehmen genutzt werden. So genannte Shelfware gibt es häufiger, als man denkt: Einer aktuellen Umfrage von Flexera zufolge verschwenden mehr als 90 Prozent der Unternehmen Geld durch Software, die entweder gar nicht oder nur in geringem Maße genutzt wird.</p>
<p>Wie sich Shelfware vermeiden lässt? Eine sinnvolle Maßnahme ist ein Software-Audit mit Hilfe eines kostenlosen Netzwerkinventur-Tools. Damit erkennen Sie schnell, welche Computer am Netzwerk hängen und welche Software darauf installiert ist und sehen auf einen Blick, welche Lizenzen notwendig sind und welche nicht. Eine weitere Möglichkeit, Lizenzkosten einzusparen, sind Mengenrabatte. Und natürlich kostengünstige oder kostenfreie Alternativen zu den Programmen, die im Unternehmen benötigt werden.</p>
<p><strong>3) Beim Hardwarekauf sparen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Computer-Hardware zählt zu den größten Kostenfaktoren in der IT. Wie die Studie zeigt, machen Hardwareprojekte rund 40 Prozent des gesamten IT-Budgets eines Unternehmens aus. Davon entfallen etwa 20 Prozent auf Desktop-PCs, weitere 20 Prozent auf Server und rund 15 Prozent auf Laptops. Bei diesen Summen lohnt es sich schon, wenn die Kosten geringfügig gesenkt werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt viele Möglichkeiten, die Hardwareausgaben einzudämmen:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Verschaffen Sie sich einen Überblick über die zahlreichen Optionen, die sich Ihnen bei der Anschaffung von Hardware bieten: direkt beim Hersteller, über einen zertifizierten Reseller oder im Einzelhandel.</li>
<li style="text-align: justify;">Kaufen Sie nur das, was Sie wirklich brauchen!</li>
<li style="text-align: justify;">Mit der Abnahme hoher Stückzahlen sichern sie sich nicht nur Mengenrabatte und gute Garantiebedingungen. Sie profitieren auch von einem vereinfachten IT-Betrieb: In einer einheitlichen IT-Umgebung lassen sich Komponenten leichter austauschen oder nachrüsten.</li>
<li style="text-align: justify;">Achten Sie auf Aktionen. Vor allem zum Jahresende senken viele Hersteller/Händler ihre Preise.</li>
<li style="text-align: justify;">Unter Umständen lohnt sich die Anschaffung von gebrauchtem Equipment. Manche Hersteller bieten auch Garantie auf Second-Hand-Geräte.</li>
<li style="text-align: justify;">Behalten Sie immer die Gesamtkosten im Blick. Planen Sie eine langlebige Anschaffung, rechnet es sich meist, etwas mehr zu investieren – weil bei höherwertigen Geräten weniger Reparaturen anfallen und der Stromverbrauch niedriger ist.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Haben Sie sich entschieden, Ihre IT-Ausgaben zu senken? Dann installieren Sie am besten erst einmal eine Netzwerkinventur-Lösung, die Ihnen anzeigt, welche Drucker, Desktop-PCs, Laptops, Server und Software sich in Ihrer IT-Umgebung befinden. Wenn Sie den Überblick haben, können Sie die geplanten Einsparungen im nächsten Schritt gezielt angehen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: storymaker</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kosten-senken-ohne-outsourcing-drei-einfache-einsparmoeglichkeiten-fuer-die-it/">Kosten senken ohne Outsourcing: Drei einfache Einsparmöglichkeiten für die IT</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Globale Studie zur Digitalisierung im Finanzsektor</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/globale-studie-zur-digitalisierung-im-finanzsektor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2015 12:25:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Banktransaktionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München/Zürich - Während die IT führender Banken bereits auf die Herausforderungen des digitalen Zeitalters ausgerichtet ist, sind viele andere Finanzhäuser diesbezüglich noch deutlich im Rückstand. Dies zeigt die Studie "Neustart statt Altlast:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/globale-studie-zur-digitalisierung-im-finanzsektor/">Globale Studie zur Digitalisierung im Finanzsektor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München/Zürich</strong> &#8211; Während die IT führender Banken bereits auf die Herausforderungen des digitalen Zeitalters ausgerichtet ist, sind viele andere Finanzhäuser diesbezüglich noch deutlich im Rückstand. Dies zeigt die Studie &#8222;Neustart statt Altlast: Wie Banken ihre IT für die Zukunft rüsten&#8220; der internationalen Managementberatung Bain &amp; Company, für die weltweit IT-Verantwortliche von Kreditinstituten befragt wurden. Demnach befindet sich die Mehrzahl der Banken nach eigener Einschätzung seit vier Jahren in einer digitalen Transformation, um dem veränderten Kundenverhalten Rechnung zu tragen. Bain-Prognosen zufolge wird der Anteil digitaler Banktransaktionen bis 2020 auf bis zu 95 Prozent steigen.</p>
<figure id="attachment_16954" aria-describedby="caption-attachment-16954" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/151019_bain_pm_wiebankenihreitfuerdiezukunftruesten_abb1_digitalisierungsstand_final.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-16954" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/151019_bain_pm_wiebankenihreitfuerdiezukunftruesten_abb1_digitalisierungsstand_final-300x408.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Bain &amp; Company&quot;" width="300" height="408" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/151019_bain_pm_wiebankenihreitfuerdiezukunftruesten_abb1_digitalisierungsstand_final-300x408.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/151019_bain_pm_wiebankenihreitfuerdiezukunftruesten_abb1_digitalisierungsstand_final-110x150.jpg 110w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/151019_bain_pm_wiebankenihreitfuerdiezukunftruesten_abb1_digitalisierungsstand_final.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16954" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Bain &amp; Company&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Kunden erwarten zunehmend ein digitales, voll integriertes Kundenerlebnis &#8211; und das stets auf dem neuesten Stand der Technik. Mit diesem rasanten Wandel können bislang nur einige Vorreiter mithalten (Abb. 1). Zahlreiche IT-Manager hingegen kämpfen aufgrund knapper Budgets mit veralteten Systemen und Anwendungen (Abb. 2). Darüber hinaus erfordern die höhere Komplexität des operativen Geschäfts sowie die verschärfte Regulierung umfangreiche Anpassungen der bestehenden IT.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Banken brauchen einen Neustart der IT, um die Kluft zwischen der Ist-Situation und den Erwartungen der Kunden im digitalen Zeitalter zu überwinden&#8220;, erklärt Ingolf Zies, Partner bei Bain &amp; Company und Autor der Studie. &#8222;Die derzeitigen Ansätze, neue digitale Lösungen in bestehende Systeme zu integrieren, greifen oft zu kurz.&#8220; Die IT ist das Herzstück einer digitalisierten Bank und damit ein strategisches Instrument, kein technisches Thema. Die Prioritäten eines Hauses müssen für die IT übersetzt und vor allem budgetiert werden. Nur so gelingt es, den Umbau voranzutreiben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Digitalen Vorreitern gelingt Abstimmung von Gesamtstrategie und IT-Prioritäten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein wichtiger Baustein bei der digitalen Transformation ist der Abgleich der IT-Prioritäten mit der Gesamtstrategie einer Bank. Dies gelingt nur rund 40 Prozent der größeren Kreditinstitute vollständig und über Jahre hinweg konsistent. Die befragten Manager begründen Diskrepanzen vor allem mit fehlender Dialogkultur zwischen den Fachbereichen und der IT sowie dem mangelnden Verständnis der eigenen Mannschaft für die digitalen Prioritäten des Unternehmens (Abb. 3).</p>
<p style="text-align: justify;">Auch bei der Umsetzung gibt es noch erhebliche Schwierigkeiten. Die Anwendung agiler Prinzipien wird in Zukunft erfolgskritisch sein. Gemeint ist damit die Abkehr von langen, starren Entwicklungszyklen hin zu einer wesentlich größeren Flexibilität bei der Vorbereitung und Markteinführung von Innovationen. Erst bei gut einem Viertel der Projekte kommen diese Prinzipien zum Einsatz. Auf diese Weise verschenken Banken viel Potenzial. &#8222;Agilität ist eine entscheidende Voraussetzung für den Erfolg im digitalen Zeitalter&#8220;, betont Zies. &#8222;Denn hier zählen Schnelligkeit, Flexibilität und die Fähigkeit, neue Produkte und Dienste zügig zur Marktreife zu bringen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Agilität setzt eine geschulte Belegschaft voraus &#8211; und auch hier hapert es nach Ansicht der Befragten. Im Durchschnitt benötigen 17 Prozent der Beschäftigten in der IT eine umfassende Weiterqualifizierung für das digitale Zeitalter. Ihr Wissen stammt häufig noch aus der Mainframe-Welt. Gleichzeitig suchen die Banken händeringend Experten für digitale Lösungen, allen voran App-Entwickler und Cloud-Spezialisten. Mindestens 50 Prozent der Server von Finanzhäusern sollten künftig aus Effizienzgründen in der Cloud laufen. Software-as-a-Service-Modelle dürften in Zukunft bis zu 50 Prozent der laufenden Tätigkeiten abdecken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nahezu die Hälfte des IT-Budgets sollte dem Aufbau digitaler Dienste zukommen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bisher binden regulatorische Themen und veraltete Systeme einen Großteil der Investitionsbudgets. Digitale Vorreiter konnten jedoch die notwendigen Investitionen für den Neustart der IT zum Teil durch Einsparungen an anderer Stelle finanzieren. So lassen sich die Kosten der bestehenden Systeme senken &#8211; bei führenden Banken um 20 bis 30 Prozent. Spielraum ergibt sich unter anderem auch durch die Einstellung wenig wertschaffender Projekte und die Fokussierung der IT auf die Digitalisierung.</p>
<p style="text-align: justify;">Erfolgreiche Kreditinstitute stellen drei zentrale Themen in den Mittelpunkt: Sie stimmen die IT-Prioritäten umfassend mit ihrer Gesamtstrategie ab, setzen konsequent auf die agile Weiterentwicklung neuer Applikationen und Dienste und achten dabei auf ein für sie nachhaltig akzeptables Budget. &#8222;Schon heute sollten Banken bis zur Hälfte ihres IT-Budgets für digitale Projekte verwenden&#8220;, so Bain-Experte Zies. &#8222;Denn ohne eine digitale Transformation und ohne deren fundierte Einbindung in die Unternehmensstrategie verlieren sie den Anschluss an die Konkurrenz und geraten selbst gegenüber Branchenneulingen ins Hintertreffen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/globale-studie-zur-digitalisierung-im-finanzsektor/">Globale Studie zur Digitalisierung im Finanzsektor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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