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	<title>Investor</title>
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	<title>Investor</title>
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		<title>Ferienimmobilien als Geldanlage: Istrien beliebter Hotspot für Investoren</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/ferienimmobilien-als-geldanlage-istrien-beliebter-hotspot-fuer-investoren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Mar 2017 08:37:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Motovun/München - Weil hochwertige Immobilien in A-Lagen deutscher Metropolen zunehmend rarer und teuer sind, suchen Investoren immer öfter auf ausländischen Märkten nach passenden Investments. Im Fokus von Kapitalanlegern steht mittlerweile auch Kroatien. Das Land erlebt als Urlaubsregion einen rasanten Aufschwung:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Motovun/München</strong> &#8211; Weil hochwertige Immobilien in A-Lagen deutscher Metropolen zunehmend rarer und teuer sind, suchen Investoren immer öfter auf ausländischen Märkten nach passenden Investments. Im Fokus von Kapitalanlegern steht mittlerweile auch Kroatien. Das Land erlebt als Urlaubsregion einen rasanten Aufschwung und das Preis-Leistungs-Verhältnis für Immobilien stellt Märkte wie Spanien, Frankreich oder Italien in den Schatten. Immobilienexperte Andreas Dussmann erklärt, worauf Anleger beim Investment an der Adria achten sollten. Der 41-jährige Münchner ist Gründer und Geschäftsführer von DUSSMANN Homes, dem führenden Boutique-Projektentwickler mit Spezialisierung auf Natursteinferienhäuser in der kroatischen Region Istrien.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Allein oder über einen Service?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Viele Investoren, die in Ferienimmobilien investieren, übernehmen Suche, Kauf oder Bau und Vermietung selbst oder sie engagieren unterschiedliche Spezialisten. Allerdings sollten sie bedenken: Im Ausland gelten andere Gesetze und Regeln als in Deutschland. „Wer einen etablierten Full-Service bucht, umgeht rechtliche Fallstricke und bekommt viele Leistungen aus einer Hand. Das spart Zeit und Kosten. Anwaltsleistungen, Buchhaltung, Mietlizenz, Concierge, Koch, Maintenance für Haus, Garten und Pool: Die Buchung von Gesamtpaketen ist bei Anlegern beliebt. Investoren, die sich dafür interessieren, sollten allerdings darauf achten, wie lange der ausgewählte Anbieter bereits auf dem Markt ist und mit welchen Dienstleistern er vor Ort zusammenarbeitet“, sagt Andreas Dussmann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was tun für eine gute Rendite?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Gerade die Region Istrien erlebt seit gut fünf Jahren einen enormen Aufschwung. Der Tourismuszuwachs lag 2016 bei knapp zehn Prozent. Anleger können derzeit mit einer jährlichen Rendite von rund fünf Prozent rechnen – Tendenz steigend“, erklärt Dussmann. Der Experte rät Anlegern, die von dieser Entwicklung profitieren wollen, sich intensiv mit den Steuergesetzen vor Ort zu beschäftigen. So profitieren Anleger, die zur Vermietung einer Ferienimmobilie eine Firma gründen, von Steuervorteilen. Andreas Dussmann: „Während Privatpersonen als Käufer fünf Prozent Grunderwerbsteuer auf Grundstücke und 25 Prozent Mehrwertsteuer auf Gebäude zahlen, können juristische Personen die in Rechnung gestellte Mehrwertsteuer als Vorsteuer geltend machen. Allerdings verpflichtet sich das Unternehmen dann auch dazu, das Objekt zu vermieten und muss gewerblichen Prüfungen zehn Jahre lang Stand halten.“ Um aber die Villa als Ferienimmobilie vermieten zu dürfen, benötigt die gegründete Firma eine Mietlizenz vom Tourismusverband, der das Objekt – ähnlich wie bei Hotels – nach qualitativen Faktoren einstuft.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade weil Anleger nicht nur im Hochsommer, sondern aufgrund des mediterranen Klimas zwischen Mai und November durchgehend mit einer guten Auslastung rechnen können, sollten die Objekte stets in einem Topzustand sein. „Die regelmäßige Reinigung von Haus, Garten und Pool ist die Grundlage für Werterhalt, Wertsteigerung und Rendite. Ebenso wichtig ist für die meist anspruchsvollen Istrien-Urlauber ein Concierge, der Tipps für Ausflüge, Sehenswürdigkeiten und die besten Restaurants der Gegend gibt“, sagt Dussmann. Damit die Immobilie nach Saisonende in den Wintermonaten unbeschadet bleibt, bieten viele Full-Services ganzjährig Maintenance-Leistungen wie die regelmäßige Beaufsichtigung, Lüftung und Pflege der Anwesen an.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die richtigen Mieter finden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Istrien ist bekannt als Gourmetregion, in der sich Erholungssuchende ebenso wie Familien mit Kindern wohlfühlen. Angst vor feierwütigen Mietern müssen Anleger daher kaum haben. Ob sie für die Vermietung dennoch einen Service einschalten, statt sich selbst um die Suche nach passenden Mietern zu kümmern, ist individuell unterschiedlich. Andreas Dussmann: „Eine Eigenvermietung ist mit Hilfe zahlreicher Onlineportale sehr einfach und kostengünstig. Ein professioneller Vermietungsservice veranschlagt hingegen etwa 15 bis 30 Prozent des Wochenvermietungspreises. Dafür übernimmt er allerdings auch Buchungen und Reinigung und ist Ansprechpartner, wenn es doch einmal Schwierigkeiten gibt.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: scrivo PublicRelations GbR</em></p>
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		<title>EY Start-up Barometer: Gesamtsumme rückläufig</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/ey-start-up-barometer-gesamtsumme-ruecklaeufig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 09:04:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Weil Mega-Deals ausblieben, haben Deutschlands Start-ups im vergangenen Jahr insgesamt deutlich weniger Geld durch Finanzierungsrunden eingenommen als im Vorjahreszeitraum. Der Gesamtwert ist von 3,2 auf 2,2 Milliarden Euro um fast ein Drittel zurückgegangen. Gleichzeitig profitierten aber deutlich mehr Jungunternehmen von frischem Kapital:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Weil Mega-Deals ausblieben, haben Deutschlands Start-ups im vergangenen Jahr insgesamt deutlich weniger Geld durch Finanzierungsrunden eingenommen als im Vorjahreszeitraum. Der Gesamtwert ist von 3,2 auf 2,2 Milliarden Euro um fast ein Drittel zurückgegangen. Gleichzeitig profitierten aber deutlich mehr Jungunternehmen von frischem Kapital: 2016 erhielten bundesweit 455 Start-ups Risikokapital, 2015 waren es 383 Unternehmen. Die Zahl der Finanzierungsrunden stieg von 417 auf 486.</p>
<figure id="attachment_23723" aria-describedby="caption-attachment-23723" style="width: 187px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/ey_startup_barometer_infografik.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-23723" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/ey_startup_barometer_infografik-187x600.jpg" alt="" width="187" height="600" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/ey_startup_barometer_infografik-187x600.jpg 187w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/ey_startup_barometer_infografik-47x150.jpg 47w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/ey_startup_barometer_infografik-768x2461.jpg 768w" sizes="(max-width: 187px) 100vw, 187px" /></a><figcaption id="caption-attachment-23723" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/EY&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Bundeslandvergleich liegt weiter Berlin vorn: Bei 220 Finanzierungsrunden (Vorjahr: 212) erhielten Berliner Jungunternehmen insgesamt 1,07 Milliarden Euro (Vorjahr: 2,24 Milliarden Euro). Wie in Berlin wurden auch in Bayern (83 Transaktionen), Nordrhein-Westfalen (48) und Hamburg (40) mehr Finanzierungsrunden gezählt als im Vorjahr. Beim Finanzierungsvolumen konnten sich im vergangenen Jahr die Start-up-Standorte Bayern (527 Millionen Euro) und Nordrhein-Westfalen (141 Millionen Euro) hinter der Bundeshauptstadt platzieren &#8211; und verzeichneten dabei erhebliche Zuwächse: Bayern um 87 Prozent und NRW um 57 Prozent. Rückläufig war das Finanzierungsvolumen in Hamburg, wo 127 Millionen Euro in junge Unternehmen flossen &#8211; im Vorjahr waren es aufgrund eines Mega-Deals &#8211; noch 321 Millionen Euro gewesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Europaweit stieg die Zahl der Start-up-Finanzierungen im vergangenen Jahr noch deutlich stärker als in Deutschland: um 41 Prozent. Der Gesamtwert der Investitionen sank zudem weniger deutlich als hierzulande: um 11 Prozent auf 11,8 Milliarden Euro. Bei der Zahl der Deals lag Frankreich mit 583 Transaktionen vor Großbritannien (535) und Deutschland (486), beim Transaktionswert hatte hingegen Großbritannien mit großen Abstand die Nase vorn: Insgesamt 3,74 Milliarden Euro flossen in britische Start-ups. Dahinter liegen Deutschland mit 2,23 Milliarden Euro und Frankreich mit 2,22 Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem Berlin sich im Jahr 2015 dank einiger sehr großer Investitionen noch Europas Start-up-Hauptstadt nennen konnte, lagen 2016 London (2,2 Milliarden Euro), Paris, (1,3 Milliarden Euro) und Stockholm (1,2 Milliarden Euro &#8211; dank Spotify-Großdeal) vor der Bundeshauptstadt. In den europäischen Top Ten konnte sich zudem München mit einem Investitionsvolumen von 345 Millionen Euro als zweite deutsche Stadt platzieren- damit belegte die bayerische Landeshauptstadt den siebten Platz.</p>
<p style="text-align: justify;">Das sind Ergebnisse des Start-up-Barometers der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY (Ernst &amp; Young). Die Studie beruht auf einer Analyse der Risikokapitalinvestitionen in Europa.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die steigende Zahl an Finanzierungsrunden in den führenden deutschen Start-up-Regionen zeigt, dass der Start-up-Standort Deutschland weiter an Attraktivität gewonnen hat und sich neben dem Zentrum Berlin auch die anderen deutschen Start-up Ökosysteme positiv entwickeln. Die Start-up-Szene in Deutschland steht heute auf einer breiteren Basis als je zuvor&#8220;, kommentiert Peter Lennartz, Partner bei EY, die Zahlen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Keine Transaktion über 100 Millionen Euro</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dass das Investitionsvolumen am Standort Berlin um die Hälfte eingebrochen ist, wertet Lennartz nicht als Problem: &#8222;2015 sorgten Einmaleffekte für Rekordzahlen &#8211; dafür profitierten 2016 mehr Unternehmen von Risikokapital.&#8220; Im Jahr 2015 hatten vor allem hohe Investitionen der Start-up-Schmiede Rocket Internet nach ihrem Börsengang im Jahr 2014 für einen massiven Anstieg der Investitionen in die deutsche Start-up-Szene gesorgt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Letztlich aussagekräftiger für die Stärke des Start-up-Standorts</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Deutschland sei die Zahl der mittelgroßen Deals, so Lennartz: &#8222;Die Zahl der Unternehmen, die zwischen fünf und zehn Millionen Euro erhielten, stieg im vergangenen Jahr von 33 auf 55. Die Zahl der Unternehmen, die zwischen 10 und 50 Millionen Euro erhielten, stieg von 48 auf 461 Und sogar bei den Deals zwischen 50 und 100 Millionen Euro gab es einen leichten Anstieg: von vier auf sechs&#8220;. Der Rückgang beim deutschlandweiten Investitionsvolumen sei also allein auf das völlige Fehlen sehr großer Transaktionen ab 100 Millionen Euro zurückzuführen, nachdem es im Vorjahr noch acht derartige Deals gegeben hatte.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir haben im vergangenen Jahr ein starkes Wachstum bei kleineren Frühphasenfinanzierungen gesehen. Damit wurde eine gute Basis für zukünftiges, nachhaltiges Wachstum gelegt. Denn je mehr Gründungen und je mehr Finanzierungen im Seedbereich vorgenommen werden, desto größer ist die Chance, dass sich in Zukunft eine höhere Anzahl Start-ups zu erfolgreichen Mittelständlern oder sogar Unicorns entwickeln können.&#8220; Als &#8222;Unicorn&#8220; (Einhorn) werden Start-ups bezeichnet, die eine Milliarde US-Dollar oder mehr wert sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>e-commerce sammelt das meiste Geld ein</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das meiste Geld floss in Deutschland im vergangenen Jahr in e-commerce- und FinTech-Unternehmen: 422 bzw. 413 Millionen Euro. Während allerdings die Investitionssummen in diesen beiden Sektoren rückläufig waren, verzeichneten die Bereiche &#8222;Mobility&#8220; und &#8222;Health&#8220; starke Zuwächse: um 104 Prozent auf 311 Millionen Euro bzw. um 84 Prozent auf 282 Millionen Euro. Stark gestiegen sind auch die Investitionen in Unternehmen, die Dienstleistungen im Energiesektor anbieten: von 39 Millionen Euro auf 230 Millionen Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Das Interesse der Investoren an innovativen Geschäftsmodellen in den Bereichen Mobilität und Energie ist spürbar gestiegen. Hier hinterlassen die Energiewende und der Schwenk zu einer veränderten Mobilität ihre Spuren.&#8220; Lennartz beobachtet ein immer stärkeres Interesse großer Konzerne an einer Zusammenarbeit mit oder an Investitionen in Start-ups aus diesen Bereichen: &#8222;Die Bedeutung von Start-ups für die aktuelle und zukünftige Entwicklung der deutschen Wirtschaft hat im Jahr 2016 weiterhin zugenommen und wird sich in den nächsten Jahren weiter erhöhen. Immer mehr Konzerne investieren in Start-ups und fördern die Zusammenarbeit um im Innovationswettlauf vorne dabei zu sein. Auch der deutsche Mittelstand hat inzwischen die Chancen der Zusammenarbeit mit Start-ups entdeckt, hat aber gegenüber den Konzernen noch starken Nachholbedarf &#8222;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin in Deutschland vor Bayern und Nordrhein-Westfalen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Berlin konnte sich trotz Rückgangs des Investitionsvolumens mit weitem Abstand an der Spitze innerhalb Deutschlands behaupten. Anders als in Berlin stieg aber in den meisten anderen Bundesländern das Investitionsvolumen: In Bayern von 282 auf 527 Millionen Euro, in NRW von 90 auf 141 Millionen Euro und in Sachsen von 16 auf 101 Millionen Euro. Rückläufig waren die investierten Summen in Hamburg (von 321 auf 127 Millionen Euro) und in Baden-Württemberg (von 149 auf 87 Millionen Euro).</p>
<p style="text-align: justify;">Bis auf Baden-Württemberg und Sachsen, wo jeweils zwei Deals weniger gezählt wurden als im Vorjahr, verzeichneten alle anderen größeren Start-up-Regionen einen Anstieg der Transaktionen ,wobei der in Nordrhein-Westfalen, wo sich die Zahl der Deals auf 48 mehr als verdoppelt hat, besonders stark ausfiel.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Start-up Ökosysteme haben sich überall in Deutschland weiterentwickelt&#8220;, beobachtet Lennartz. &#8222;Berlin bleibt zwar vorn und ist weiterhin für Start-ups weltweit sehr attraktiv, aber gerade München, Hamburg und Köln kristallisieren sich als Hotspots mit einer starken Dynamik heraus&#8220;. So sei die Investitionsaktivität etwa in Köln von acht Deals im Jahr 2015 auf 25 Deals im vergangenen Jahr deutlich gestiegen &#8211; das Volumen habe von 25 auf 45 Millionen Euro ebenfalls stark zugelegt. &#8222;In der Weiterentwicklung der Start-up Ökosysteme in Deutschland und der damit einhergehenden engere Zusammenarbeit der innovativen Start-ups mit deutschen Unternehmen liegt eine große Chance für die zukünftige Entwicklung der deutschen Wirtschaft insgesamt.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Spotify Europas Risikokapital-König</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit Abstand am meisten Kapital floss an den schwedischen Musikstreaming-Dienst Spotify (900 Millionen Euro). Der britische Essenslieferdienst Deliveroo (245 Millionen Euro) und der ebenfalls britische Flugsuchdienst Skyscanner (177 Millionen Euro) folgen auf den Plätzen zwei und drei.</p>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland lag der Lieferdienst Hello Fresh mit einer Finanzierungsrunde über 85 Millionen Euro vorn &#8211; vor dem Solartechnik-Unternehmen Heliatek, das 80 Millionen Euro erhielt, und dem Batteriehersteller Sonnen, der 76 Millionen Euro einwerben konnte.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>KKR kündigt freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot für GfK SE an</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kkr-kuendigt-freiwilliges-oeffentliches-uebernahmeangebot-fuer-gfk-se-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2016 10:02:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Acceleratio Capital N.V., eine Holdinggesellschaft im Besitz von Fonds, die durch Kohlberg Kravis Roberts &#038; Co. L.P. (gemeinsam mit verbundenen Unternehmen, "KKR") beraten werden, hat heute ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot für die Aktien (ISIN DE0005875306) der GfK SE ("GfK") angekündigt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kkr-kuendigt-freiwilliges-oeffentliches-uebernahmeangebot-fuer-gfk-se-an/">KKR kündigt freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot für GfK SE an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>London</strong> und <strong>Nürnberg</strong> &#8211; Acceleratio Capital N.V., eine Holdinggesellschaft im Besitz von Fonds, die durch Kohlberg Kravis Roberts &amp; Co. L.P. (gemeinsam mit verbundenen Unternehmen, &#8222;KKR&#8220;) beraten werden, hat heute ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot für die Aktien (ISIN DE0005875306) der GfK SE (&#8222;GfK&#8220;) angekündigt.</p>
<p style="text-align: justify;">GfK ist ein führendes und global tätiges Marktforschungsunternehmen, das an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert ist. Indem es aus großen Datenmengen (&#8222;Big Data&#8220;) intelligente Informationen (&#8222;Smart Data&#8220;) macht, hilft GfK seinen Kunden &#8211; darunter große Werbeagenturen, Konsumgüterhersteller und Rundfunkunternehmen &#8211; ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und Endverbrauchern bessere Kundenerlebnisse sowie größere Auswahl zu bieten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Angebotspreis wird 43,50 Euro pro Aktie betragen. Gemäß den Bestimmungen des öffentlichen Übernahmeangebots erhalten Aktionäre von GfK damit einen Aufschlag von rund 44 Prozent auf den geschätzten volumengewichteten Drei-Monats-Durchschnittskurs der GfK-Aktien vor der Bekanntgabe des Angebots.</p>
<p style="text-align: justify;">Der GfK Verein als Mehrheitsaktionär von GfK begrüßt das Übernahmeangebot von KKR und unterstützt die Strategie des Investors. Um die Eckpunkte ihrer künftigen Zusammenarbeit nach Abschluss des Übernahmeangebots zu definieren, haben Acceleratio Capital N.V. und der GfK Verein heute eine Gesellschaftervereinbarung unterzeichnet. Ziel beider Parteien ist es, GfK gemeinsam weiterzuentwickeln. Es wurde vereinbart, dass der GfK Verein seine Anteile im Rahmen des Angebots nicht andienen und folglich mit einer Beteiligung von 56,46 Prozent Mehrheitsaktionär bleiben wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Vorstand und Aufsichtsrat von GfK begrüßen das freiwillige öffentliche Übernahmeangebot von KKR. Die Gremien beabsichtigen daher, den Aktionären von GfK nach Prüfung der Angebotsunterlage die Annahme des Angebots zu empfehlen. Die Mitglieder des Vorstandes von GfK wollen das Angebot zudem für ihre eigenen, persönlich gehaltenen Anteile am Unternehmen annehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Übernahmeangebot ist an die Bedingung geknüpft, dass eine Beteiligungsquote von mindestens 18,54 Prozent erreicht wird. Der Vollzug der Transaktion bedarf keiner behördlichen Zustimmungen mit Ausnahme der Zustimmung der Kartell- und Investmentkontrollbehörden. Nach erfolgreichem Abschluss des Übernahmeangebots würden Acceleratio Capital N.V. und der GfK Verein gemeinsam mindestens 75 Prozent der GfK-Anteile halten. Ein Beherrschungs- und/oder Gewinnabführungsvertrags mit GfK ist nicht geplant. Die Kapitalstruktur des Unternehmens soll unverändert bleiben. Der Abschluss der Transaktion wird noch im ersten Quartal 2017 erwartet.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus hat KKR mit GfK eine Investorenvereinbarung geschlossen. Darin wurde unter anderem festgeschrieben, dass die Unternehmenszentrale und der eingetragene Sitz des Unternehmens auch künftig in Nürnberg sein werden. Weitere Einzelheiten der Investorenvereinbarung werden in der Angebotsunterlage enthalten sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor dem Hintergrund eines herausfordernden Marktumfelds, das geprägt ist von schnellem Wandel, der fortschreitenden Digitalisierung und neuen Wettbewerbern, ist KKR überzeugt, dass sich die GfK SE an einem entscheidenden Punkt ihrer Entwicklung und Marktpositionierung befindet. Aus Sicht von KKR gibt es bedeutende strategische Möglichkeiten, GfK zu einem global führenden Anbieter von integrierten, technologiebasierten Lösungen in der Marktforschung auszubauen. Zu diesem Zweck wollen der GfK Verein und KKR das Unternehmen bei seiner Wachstumsstrategie und der Realisierung seines vollen operativen Potenzials unterstützen, damit GfK die Chancen der Digitalisierung besser nutzen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">KKR verfügt über umfangreiche Erfahrung bei der Entwicklung weltweit führender Unternehmen in der Medien- und Technologiebranche unter anderem durch Investitionen in Nielsen, ProSiebenSat1, BMG, Arago, GetYourGuide und Scout24 Schweiz. Der Investor verfügt des Weiteren über ein internationales Expertennetzwerk und eine operative Wachstumsplattform mit starker Präsenz im deutschsprachigen Raum. Zudem haben partnerschaftliche Investitionen mit anderen Anteilseignern bei KKR eine lange Tradition &#8211; etwa an der Seite von Gesellschaften, Familien oder Unternehmern.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kkr-kuendigt-freiwilliges-oeffentliches-uebernahmeangebot-fuer-gfk-se-an/">KKR kündigt freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot für GfK SE an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>eKomi begrüßt Goldman Sachs Private Capital als neuen Investor</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/ekomi-begruesst-goldman-sachs-private-capital-als-neuen-investor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2015 10:55:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Los Angeles / Berlin - eKomi The Feedback Company, Europas führender Software as a Service (SaaS) Anbieter, gab heute das Key Investment von Goldman Sachs an der Gesellschaft bekannt. eKomi bietet seinen Kunden unabhängige, authentische und transaktionsbasierte Bewertungen und Customer Experience Management. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Los Angeles / Berlin</strong> &#8211; eKomi The Feedback Company, Europas führender Software as a Service (SaaS) Anbieter, gab heute das Key Investment von Goldman Sachs an der Gesellschaft bekannt.</p>
<p style="text-align: justify;">eKomi bietet seinen Kunden unabhängige, authentische und transaktionsbasierte Bewertungen und Customer Experience Management. Das Investment, vorbehaltlich der Zustimmung des deutschen Bundeskartellamts, folgt einer Phase des schnellen Wachstums. In dieser stärkte eKomi dank einer großen Anzahl von Neukunden sein Kundenportfolio und konnte somit seinen Umsatz und die globale Präsenz erhöhen. Die Investition von Goldman Sachs unterstützt die Pläne des Unternehmens, den Fokus auf strategische Expansion und damit u.a. den weiteren geographischen Roll-out sowie den Ausbau des Produktportfolios zu legen.</p>
<figure id="attachment_14913" aria-describedby="caption-attachment-14913" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-14913" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/guntherschmidtandmichaelambros.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/eKomi The Feedback Company&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/guntherschmidtandmichaelambros.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/guntherschmidtandmichaelambros-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/guntherschmidtandmichaelambros-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-14913" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/eKomi The Feedback Company&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Verbraucher tätigen ihre Kaufentscheidung immer häufiger auf Grundlage von Kundenmeinungen und Bewertungen im Internet sowie in den sozialen Kanälen. Für Unternehmen spielt heutzutage vor allem die direkte Interaktion mit ihren Kunden sowie die Einbeziehung des gewonnenen Kundenfeedbacks in die operativen und strategischen Unternehmensbereiche eine entscheidende Rolle&#8220;, sagt Michael Ambros, CEO und Co-founder von eKomi. &#8222;Wir freuen uns Goldman Sachs als neuen Investor willkommen zu heißen. Wir betrachten dies als ein klares Vertrauensvotum für unsere Vision und die strategischen Pläne von einem Weltklasse-Investor. eKomi wird bei seinem gegenwärtigem Wachstum von Goldman Sachs&#8216; Expertise und Know-how sowie dem globalen Netzwerk in Schlüsselregionen profitieren.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;eKomi unterstützt weltweit Unternehmen bei der Erhöhung der Kundenzufriedenheit, dem Ausbau des Online- und Offline-Geschäfts als auch dem Ziel einer beispiellosen Kundenerfahrung,&#8220; sagt Christian Resch von Goldman Sachs Private Capital. &#8222;eKomis Wachstumskurs wird fortgesetzt, da immer mehr Unternehmen die entscheidende Bedeutung der direkten Interaktion mit ihren Kunden für ihre eigene Organisation erkennen. Der Umgang mit Kundenmeinungen und -bewertungen ist mittlerweile für Unternehmen zwingend erforderlich und nicht länger optional.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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