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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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		<title>Globalisierung, Transparenzanforderungen und technische Innovationen setzen Institute unter Druck</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/globalisierung-transparenzanforderungen-und-technische-innovationen-setzen-institute-unter-druck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2017 09:01:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vor der Finanzkrise agierten Zentralbanken hinter den Kulissen als hoch effektive und mächtige unabhängige Institutionen. Sie sorgten für Preisstabilität und waren das Rückgrat eines nationalen Finanzsystems. Doch als Folge der weltweiten Finanzkrise und der internationalen Staatsschuldenkrise sehen sich Zentralbanken heute weltweit einem wachsenden öffentlichen Interesse ausgesetzt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vor der Finanzkrise agierten Zentralbanken hinter den Kulissen als hoch effektive und mächtige unabhängige Institutionen. Sie sorgten für Preisstabilität und waren das Rückgrat eines nationalen Finanzsystems. Doch als Folge der weltweiten Finanzkrise und der internationalen Staatsschuldenkrise sehen sich Zentralbanken heute weltweit einem wachsenden öffentlichen Interesse ausgesetzt. Hinzu kommen neue Herausforderungen: strengere Regulierung der Finanzmärkte und Institutionen, wachsende Globalisierung und komplexere Organisationen, digitale Innovationen und zunehmender Kampf um Talente. Diese Entwicklungen analysieren die Finanzexperten von Roland Berger in ihrer neuen Studienserie &#8222;New realities in central banking&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Zentralbanken stehen vor einer großen Transformation&#8220;, sagt Adrian Weber, Partner von Roland Berger. &#8222;Dabei ist eine umfassende organisatorische Professionalisierung der Zentralbanken in den hochentwickelten Volkswirtschaften unabdingbar. Denn vor allem der Sparzwang der öffentlichen Hand, die hohen Anforderungen an Transparenz und die anhaltende Niedrigzinspolitik setzen Zentralbanken immer stärker unter Druck.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vier Säulen für eine erfolgreiche Transformation</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Damit Zentralbanken für das Finanzsystem der Zukunft und die Einführung einer digitalen Währung gerüstet sind, sollten sie deshalb ihre Organisation weiterentwickeln. &#8222;Da jede Zentralbank historisch anders aufgestellt ist, gibt es allerdings keine Universallösung&#8220;, warnt Roland Berger-Partner Markus Strietzel. &#8222;Allerdings basiert eine erfolgreiche Transformation grundsätzlich auf vier Säulen: Reorganisation, effektive Führung, operative Effizienz und eine zukunftsorientierte Personalpolitik.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Wichtig ist insbesondere, schlanke und effiziente Strukturen zu schaffen. Eine optimierte Führungsstruktur ermöglicht effiziente Entscheidungsprozesse; Support-Funktionen sollten so weit wie möglich zentralisiert bzw. ausgelagert werden. Die Kostenbasis aktiv zu steuern ermöglicht außerdem weitere Einsparungen; dadurch können Zentralbanken mehr Kapital in neue strategische Prioritäten reinvestieren.</p>
<p style="text-align: justify;">In Zeiten des Kampfs um die besten Talente stehen Zentralbanken zudem im Wettbewerb mit weiteren Finanzinstituten. &#8222;Die Mitarbeiterführung und -entwicklung spielen daher bei der Umgestaltung der Organisation eine sehr wichtige Rolle&#8220;, sagt Adrian Weber. &#8222;Dabei werden auch Mitarbeiterprofile, die bislang nicht im Fokus standen, etwa in der IT, an Bedeutung gewinnen. Nur so können wichtige Innovationen in der hierarchisch strukturierten Organisation einer Zentralbank besser evaluiert, vorangetrieben und implementiert werden.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Digitale Währungen bringen neue Hürden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zu den Innovationen, die auch für Zentralbanken besonders relevant sind, gehört auch die Einführung einer digitalen Währung als Pendant zum Bargeld. Solche Währungen werden analog zu Banknoten und Münzen in einer digitalen Brieftasche gespeichert. &#8222;Gedruckt&#8220; oder herausgegeben wird auch diese Währung von einer Zentralbank.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Aktuell ist es aber noch zu früh, auf eine bestimmte Technologie zu setzen, da sich gerade verschiedene Ansätze gleichzeitig entwickeln&#8220;, sagt Markus Strietzel. Während manche Anbieter auf die dezentralisierte Blockchain-Technologie setzen, haben sich andere für die Einbindung von digitalen Intermediären entschieden. &#8222;Zentralbanken müssen im Einzelfall die Stärken und Schwächen der jeweiligen Technologien prüfen und die richtige Entscheidung treffen&#8220;, so Strietzel. &#8222;Allerdings fehlt vielen Instituten noch das nötige Know-how und die Agilität, um mit dem rasanten Tempo der technologischen Entwicklungen umzugehen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Digitale Währungen bringen große Vorteile mit sich: Sie können die Kosten für Banknotendruck, Münzprägung, Bargeldaufbewahrung und -transport sowie Geldwäschebekämpfung deutlich reduzieren. Zudem beschleunigen sie die finanzielle Integration aufstrebender Märkte. &#8222;Wir sind davon überzeugt, dass digitale Währungen in Zukunft eine wichtige Rolle spielen werden&#8220;, sagt Adrian Weber. &#8222;Es gibt bereits erste vielversprechende Pilotprojekte und die weitere Einführung wird komplementär zum bestehenden Bargeld vorangetrieben.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Daraus ergibt sich allerdings ein großer Handlungsbedarf für Zentralbanken: &#8222;Um diese Entwicklung des Finanzmarkts aktiv mitgestalten zu können, benötigen sie effektive<br />
Organisationsstrukturen, technische Fähigkeiten und eine große Flexibilität&#8220;, betont Weber.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Roland Berger</em></p>
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		<title>Verschenktes Geld: Vorteile von Wohn-Riester zu wenig bekannt</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/verschenktes-geld-vorteile-von-wohn-riester-zu-wenig-bekannt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2017 09:04:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer jetzt eine Immobilie kauft und für die Finanzierung Wohn-Riester nutzt, profitiert sofort von seiner Altersvorsorge. Denn zu den staatlichen Zulagen können handfeste Steuervorteile kommen. Doch davon wissen die meisten Deutschen nichts, so das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Bausparkasse Schwäbisch Hall.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer jetzt eine Immobilie kauft und für die Finanzierung Wohn-Riester nutzt, profitiert sofort von seiner Altersvorsorge. Denn zu den staatlichen Zulagen können handfeste Steuervorteile kommen. Doch davon wissen die meisten Deutschen nichts, so das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Bausparkasse Schwäbisch Hall.</p>
<p style="text-align: justify;">Fast jeder zweite Deutsche (49 Prozent) kennt laut der Forsa-Umfrage zwar den Begriff Wohn-Riester. Doch die Mehrheit (84 Prozent) weiß nicht genau, was sich hinter der staatlichen Eigenheim-Förderung verbirgt oder wie sie funktioniert. Vor allem junge Deutsche brauchen Nachhilfe in Sachen Wohn-Riester: So haben nur knapp 40 Prozent der 18- bis 29-jährigen bereits davon gehört. In der Generation der 40- bis 49-jährigen waren es mit 55 Prozent mehr als der Durchschnitt. Auch das Verständnis für Wohn-Riester verteilt sich ungleich auf die verschiedenen Altersgruppen: Während fast zwei Drittel der Jüngeren nicht wissen, wie die Förderung funktioniert, sind es bei den 40- bis 60-jährigen etwas weniger als die Hälfte. „Dass Ältere ein größeres Wissen über Wohn-Riester haben, ist nicht verwunderlich. Schließlich hat sich der Großteil dieser Altersgruppe in der Vergangenheit zumindest schon einmal intensiver mit dem Kauf eines Hauses oder einer Wohnung beschäftigt oder bereits eine Immobilie erworben“, erklärt Carolin Großhauser von der Bausparkasse Schwäbisch Hall.</p>
<figure id="attachment_23785" aria-describedby="caption-attachment-23785" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23785" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/11_familie-im-garten-vor-ihrem-haus.jpg" alt="" width="620" height="396" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/11_familie-im-garten-vor-ihrem-haus.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/11_familie-im-garten-vor-ihrem-haus-150x96.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/11_familie-im-garten-vor-ihrem-haus-300x192.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23785" class="wp-caption-text">Quelle: Schwaebisch-Hall.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jüngere offener gegenüber Wohn-Riester</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Trotz geringerem Wissensstand in der Altersgruppe der 18- bis 29-jährigen ist das grundsätzliche Interesse an Wohn-Riester hier überdurchschnittlich hoch: Mehr als ein Drittel (37 Prozent) würde die Förderung für den Kauf oder Bau von Wohneigentum nutzen. Bei den 40- bis 60-jährigen ist es dagegen nur ein Fünftel (20 Prozent). Großhauser: „Gerade für junge Menschen, die oftmals noch vor der Entscheidung stehen, ob sie eine Immobilie erwerben sollten oder nicht, wirken die hohen staatlichen Zulagen auf die eigene Sparleistung wie ein Finanzierungsturbo beim selbst genutzten Wohneigentum. Hinzu kommt: Junge Leute unter 25 erhalten bei Abschluss eines Riester-Bausparvertrags zudem einen einmaligen Bonus vom Staat in Höhe von 200 Euro.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Daten hat das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Forsa im Januar 2017 erhoben und dazu bundesweit 1.007 Personen im Alter zwischen 18 und 60 Jahren telefonisch befragt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Schwaebisch-Hall</em></p>
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		<title>Unter 8,84 Euro geht nichts mehr – „Januar-Lohn-Check“ lohnt sich</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/unter-884-euro-geht-nichts-mehr-januar-lohn-check-lohnt-sich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2017 10:45:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein „Cent-Lohn-Plus“ quer durch alle Jobs und Branchen, das einer Vollzeitkraft unterm Strich aber weit über 50 Euro pro Monat bringt. Wer im Kreis Olpe vom Chef nur den gesetzlichen Mindestlohn bekommt, verdient im Januar mehr Geld – und zwar 34 Cent pro Stunde.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/unter-884-euro-geht-nichts-mehr-januar-lohn-check-lohnt-sich/">Unter 8,84 Euro geht nichts mehr – „Januar-Lohn-Check“ lohnt sich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein „Cent-Lohn-Plus“ quer durch alle Jobs und Branchen, das einer Vollzeitkraft unterm Strich aber weit über 50 Euro pro Monat bringt. Wer im Kreis Olpe vom Chef nur den gesetzlichen Mindestlohn bekommt, verdient im Januar mehr Geld – und zwar 34 Cent pro Stunde. „Genau zwei Jahre gibt es den gesetzlichen Mindestlohn. Und jetzt ist er zum ersten Mal geklettert – auf 8,84 Euro“, sagt Isabell Mura von der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG). Im nordrhein-westfälischen Gastgewerbe gilt dabei bereits heute ein Mindest-Stundenlohn von neun Euro.</p>
<figure id="attachment_23702" aria-describedby="caption-attachment-23702" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23702" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/Mindestlohn-Geld-82c84-Schein_high.jpg" alt="" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/Mindestlohn-Geld-82c84-Schein_high.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/Mindestlohn-Geld-82c84-Schein_high-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/Mindestlohn-Geld-82c84-Schein_high-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23702" class="wp-caption-text">Quelle: NGG-Region</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die NGG Südwestfalen ruft alle Mindestlohn-Beschäftigten im Kreis Olpe auf, einen „Januar-Lohn-Check“ zu machen. „Sobald die Lohnabrechnung vorliegt, sollte jeder seinen Stundenlohn bis auf den letzten Cent nachrechnen. Die tatsächlich geleisteten Stunden und das Geld müssen dabei am Ende passen“, so Mura. Die NGG-Geschäftsführerin warnt zudem vor „Lohn-Tricksereien durch die Hintertür“: „Es ist eine beliebte Chef-Masche, die Menschen länger arbeiten zu lassen, die Überstunden dabei aber nicht zu bezahlen. Das ist illegal.“</p>
<p style="text-align: justify;">Vom „Schreckgespenst Mindestlohn“ spricht keiner mehr, so die NGG Südwestfalen. „Auch Arbeitgeber, die vor dem gesetzlichen Mindestlohn als ‚Job-Killer‘ und ‚Konjunktur-Bremse‘ gewarnt haben, sind in der Realität angekommen und kleinlaut geworden. Der absolute ‚Pflichtlohn für den Chef‘ ist auch von den Arbeitgebern akzeptiert. Mehr noch: Er hat sich bewährt und dazu beigetragen, die ruinöse Dumpinglohnspirale nach unten zu stoppen“, sagt Isabell Mura.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Zwei-Jahres-Bilanz zum Mindestlohn hat die NGG jetzt eine Beschäftigungsanalyse vorgelegt. Dazu hat das Pestel-Institut in Hannover Arbeitsmarktdaten der Bundesagentur für Arbeit im Auftrag der Gewerkschaft untersucht. Im Fokus dabei steht auch die Job-Entwicklung im Kreis Olpe. Ein Ergebnis: Seit der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns sind im Kreis mehr reguläre Arbeitsplätze entstanden. Mitte vergangenen Jahres waren im Kreis Olpe rund 55.300 Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt – fast drei Prozent mehr als zwei Jahre zuvor, als es den gesetzlichen Mindestlohn noch nicht gab.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Hotels, Pensionen, Restaurants und Gaststätten im Kreis Olpe haben mehr Personal eingestellt: Hier arbeiteten vor einem halben Jahr rund 940 Menschen mit einem sozialversicherungspflichtigen Job. Im Vergleich zu 2014 macht das ein Plus von 2,4 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Die NGG Südwestfalen hatte sich für den gesetzlichen Mindestlohn stark gemacht. Der Gewerkschaft ging es dabei insbesondere auch um die Situation der Frauen. „Denn viele von ihnen wurden mit Niedrigstlöhnen abgespeist. Jetzt profitieren gerade sie von einem steigenden Mindestlohn“, sagt Isabell Mura. So seien im Kreis derzeit rund 230 Frauen weniger arbeitslos gemeldet als bei der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns vor zwei Jahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch für Mura ist beim Mindestlohn noch „deutlich Luft nach oben“. Die NGG-Geschäftsführerin spricht sich für eine rasche Anhebung des untersten Lohnsockels aus: „Wir müssen Richtung 10 Euro pro Stunde – und dann weiter. Da werden wir dranbleiben. Denn alles unter einem Stundenlohn von 11,50 Euro ist Niedriglohnbereich. Und der bedeutet später Altersarmut.“</p>
<p><em>Quelle: NGG-Region</em></p>
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