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	<title>Inflationsrate</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Inflationsrate</title>
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		<title>Immobilienpreise sinken 2022 inflationsbereinigt leicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 May 2023 12:00:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach mehreren Jahren des Anstiegs sind 2022 die Immobilienpreise in Deutschland erstmals in der Mehrheit der deutschen Landkreise und kreisfreien Städte leicht gefallen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/immobilienpreise-sinken-2022-inflationsbereinigt-leicht/">Immobilienpreise sinken 2022 inflationsbereinigt leicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nach mehreren Jahren des Anstiegs sind 2022 die Immobilienpreise in Deutschland erstmals in der Mehrheit der deutschen Landkreise und kreisfreien Städte leicht gefallen – zumindest real, also unter Berücksichtigung der Inflationsrate von 6,9 Prozent in 2022. In rund 63 Prozent der Regionen konnten <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/eigentumswohnungen/" target="_blank" rel="noopener">Eigentumswohnungen</a> im Bestand 2022 real günstiger erworben werden als im Vorjahr. Das betrifft die sieben größten Metropolen stärker als die Mittelstädte. In etwa 37 Prozent verteuerten sich die Preise real, etwa in den Ferienregionen an der Nordsee, die sich weiter großer Beliebtheit erfreuen. Im Durchschnitt über alle Regionen hinweg lag der Preisabfall gegenüber 2021 inflationsbereinigt bei minus 0,7 Prozent. 2021 hatte das reale Plus noch 14,2 Prozent betragen, im Jahr davor 9,6 Prozent. In nominaler Rechnung, ohne Berücksichtigung der Inflation, welche sich individuell sehr unterschiedlich auswirken kann, stiegen die Preise für Eigentumswohnungen im Durchschnitt über alle Kreise und kreisfreien Städte dennoch um 6,2 Prozent gegenüber 2021. Dies sind Ergebnisse der Studie „Postbank Wohnatlas 2023“.</p>
<p style="text-align: justify;">Gestiegene Zinsen, eine stark steigende <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/anstieg-der-kredite-fuer-haushaltsausgaben-aufgrund-der-inflation/" target="_blank" rel="noopener">Inflationsrate</a> und eine auf hohem Niveau stagnierende Nachfrage bestimmten 2022 den Immobilienmarkt in Deutschland. Nominal steigen die Preise für Eigentumswohnungen in Deutschland weiterhin leicht – real sinken sie zurzeit vielerorts.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Phase, in der Preise für Eigentumswohnungen in ungeahnte Höhen kletterten, ist vorerst vorbei. Aktuell stagnieren beziehungsweise sinken die Preise angesichts einer leicht nachlassenden Nachfrage in Folge steigender Zinsen und erhöhter Lebenshaltungskosten“, sagt Achim Kuhn, Leiter Kunden- und Produktmanagement und damit auch für das Immobiliengeschäft der Postbank verantwortlich. „Aktuell befinden wir uns in einer Preisdelle, nach der wir wieder höhere Preise bei Wohnimmobilien erwarten. Unter der Annahme, dass die Inflation für einen absehbaren Zeitraum weiterhin höher ausfällt als die zugrunde liegenden vertraglichen Nominalzinsen, entstehen jedoch negative Realzinsen, so dass die Finanzierung einer Immobilie weiterhin sinnvoll sein kann.“</p>
<h2 style="text-align: left;">Immobilienpreise in den Metropolen fallen stärker als in Landkreisen und mittelgroßen Städten</h2>
<p style="text-align: justify;">Großstädte wie die „Big 7“ waren im Durchschnitt von dem realen Preisrückgang stärker betroffen als Mittelstädte und Landkreise. Das zeigt auch der Preisatlas, den Experten des Hamburger Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) für die Postbank berechnet haben. So sanken die Kaufpreise für Eigentumswohnungen im Durchschnitt über die größten sieben Metropolen real um -4,3 Prozent, im Durchschnitt über alle Mittelstädte um -1,5 Prozent und über alle Landkreise um -0,1 Prozent. „Metropolregionen waren mit deutlichen Preisanstiegen im Verlauf der vergangenen Dekade stets unter den Top-Gebieten. Entsprechend kam es hier spätestens seit 2019 zu einer Überhitzung bei den lokalen Immobilienpreisen. Daher fallen hier die Korrekturen für den Moment am höchsten aus“, erklärt Kuhn.</p>
<p style="text-align: justify;">Das bedeutet aber nicht, dass nur Großstädte von den Preisanpassungen betroffen sind. Ein Blick ins Detail offenbart, dass auch in ländlichen Regionen selbst innerhalb der Bundesländer große Unterschiede bestehen. Besonders hohe Preisschwankungen gegenüber dem Vorjahr treten dabei häufig in Regionen mit einem nur geringen Immobilienangebot auf, darum wurden in die Top 10 der größten Veränderungen nur die 357 Regionen mit mindestens 100 Angeboten aufgenommen. Am stärksten von diesen Gebieten fielen laut Preisatlas die Kaufpreise real im Vergleich zum Vorjahr im bayerischen Landkreis Amberg-Sulzbach (-23,2 Prozent), im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt in Thüringen (-20,5 Prozent) und im Saalekreis in Sachsen-Anhalt (-18,4 Prozent). Der größte Preisanstieg wurde 2022 mit 22,8 Prozent real im Landkreis Bayreuth verzeichnet, der wie der Kreis mit dem größten Preisverlust in Bayern liegt. Hier lag der Kaufpreis 2022 bei 2.945 Euro pro Quadratmeter. Auch im Thüringer Ilm-Kreis lag der reale Preisanstieg bei mehr als 20 Prozent. Hier war der gezahlte Preis für Eigentumswohnungen jedoch mit 1.898,26 Euro noch relativ moderat.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Kaufinteressierte lohnt auch der Blick in die so genannten Mittelstädte mit 20.000 bis 100.000 Einwohnern. Die Preise in der kreisfreien Stadt Zweibrücken in Rheinland-Pfalz stiegen inflationsbereinigt 2022 um 13,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr an. Der Quadratmeterpreis liegt noch recht moderat bei 2.168 Euro. In einigen bayrischen Städten, in denen die Immobilienpreise im Vorjahr noch stark gestiegen waren, sinken sie nun sowohl real als auch nominal – zum Beispiel in Amberg (-13,1 Prozent real), Hof (-11,4 Prozent real) und Straubing (-9,4 Prozent real). Vor allem Hof und Amberg hatten 2021 noch einen extrem hohen Preisanstieg verzeichnet.</p>
<h2 style="text-align: left;">München bleibt teuer, Hamburg auf Platz zwei der Metropolen mit den höchsten Immobilienpreisen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die bayerische Landeshauptstadt ist und bleibt ein teures Pflaster. Bundesweit gibt es keinen Ort, an dem Kaufinteressierte für den Quadratmeter mehr bezahlen müssen. Allerdings fiel der Preis für Eigentumswohnungen im Bestand real um -6,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr und lag 2022 bei durchschnittlich 9.734 Euro pro Quadratmeter. Zweitteuerste Stadt in den Big Seven, den sieben größten deutschen Metropolen, ist <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/hamburger-zahlen-drei-mal-mehr-als-saarlaender-so-viel-kostet-das-eigenheim-in-den-bundeslaendern/" target="_blank" rel="noopener">Hamburg</a>. Hier wurden im Schnitt 6.685 Euro pro Quadratmeter fällig – inflationsbereinigt ein Abfall um -3,9 Prozent. Die Hansestadt überholte Frankfurt am Main, die Mainmetropole rangiert im Ranking der Big Seven mit 6.654 Euro pro Quadratmeter auf Platz drei vor Berlin mit 5.904 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Hauptstadt fiel der reale Kaufpreisrückgang mit -0,1 Prozent gering aus im Vergleich der Big Seven. „In Berlin ist die Nachfrage nach Wohnraum weiter hoch, etwa weil die Einwohnerzahl kontinuierlich steigt. Gleichzeitig hinkte die Hauptstadt in Sachen Preisniveau lange Zeit hinter anderen Metropolen hinterher und hat somit noch Nachholpotenzial“, so Kuhn.</p>
<p style="text-align: justify;">Den höchsten realen Preisabfall unter den größten sieben deutschen Städten verzeichnete München. Er lag, wie bereits erwähnt, bei -6,9 Prozent, 2021 hatten die realen Preise dort noch um 15,3 Prozent zugelegt. Auf Rang zwei rangierte Frankfurt am Main mit einem Minus von -5,9 Prozent. Auch in Düsseldorf und Stuttgart sanken die Immobilienpreise real um mehr als 5 Prozent.</p>
<h2 style="text-align: left;">Nordsee-Immobilien werden weiterhin teurer</h2>
<p style="text-align: justify;">Keine Entspannung auf dem Immobilienmarkt an der Nordsee: Besonders kostspielig sind Eigentumswohnungen weiterhin im Landkreis Nordfriesland, zu dem die beliebten Inseln Sylt, Föhr und Amrum sowie Ferienorte wie St. Peter Ording gehören. Hier kostete der Quadratmeter im Bestand 2022 im Schnitt 9.185 Euro. Das entspricht einem erneuten Anstieg um reale 8,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr &#8211; zwar weniger als 2021 (14,3 Prozent), aber mehr als 2020 (4,8 Prozent). Am stärksten innerhalb der Top 10 legten jedoch die Preise im Landkreis Aurich zu: In dem niedersächsischen Feriengebiet, zu dem die Inseln Juist, Norderney und Baltrum sowie die Badeorte Norddeich und Greetsiel gehören, stiegen die Immobilienpreise für Eigentumswohnungen 2022 real um 17,7 Prozent. Damit zieht der Landkreis neu in die Top 10 ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter den zehn teuersten Landkreisen finden sich neben den Nordsee-Regionen ausschließlich Landkreise aus dem Speckgürtel Münchens und aus den Feriengebieten des Alpenvorlandes wie etwa Miesbach. Allerdings fielen hier die Immobilienpreise im Vergleich zu 2021 real zumeist – die Ausnahme bilden der Landkreis Garmisch-Partenkirchen mit einem Kaufpreisanstieg von real 3,4 Prozent und Miesbach (0,4 Prozent). Der Landkreis München fällt von Platz 3 im Vorjahr auf den 4. Rang. Bad Tölz-Wolfratshausen wird aus den teuersten zehn Landkreisen verdrängt.</p>
<p style="text-align: justify;">Niedrige Kaufpreise herrschen in den meisten Regionen Mitteldeutschlands sowie einzelnen westlichen und östlichen Grenzregionen, besonders gering fallen sie in vielen ländlichen Gebieten in Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen aus. So zahlten Käufer 2022 im Landkreis Mansfeld-Südharz in Sachsen-Anhalt, im Vogtlandkreis in Sachsen sowie im Landkreis Greiz in Thüringen weniger als 1.000 Euro pro Quadratmeter. In München jedoch fast 10.000 Euro und in Frankfurt am Main rund 6.700 Euro.</p>
<h2 style="text-align: left;">Nachholeffekte der Immobilienpreise in vielen Großstädten vorbei</h2>
<p style="text-align: justify;">In nahezu allen Großstädten mit mehr als 100.000 Einwohnern stagnieren oder sinken die Immobilienpreise für Eigentumswohnungen – zumindest inflationsbereinigt. Zu den Gewinnern gehören vor allem Städte aus Nordrhein-Westfalen wie Herne, Duisburg, Remscheid, Leverkusen, Wuppertal und Oberhausen. Allerdings beträgt der größte Preisanstieg knapp über 5 Prozent real, ein Jahr zuvor erreichten die Großstädte in der Spitze noch Teuerungsraten von fast 30 Prozent. Doch die Top 10 sah vor einem Jahr noch anders aus. Einzig Wuppertal in Nordrhein-Westfalen und Halle (Saale) in Sachsen-Anhalt befinden sich weiterhin unter den Großstädten mit den höchsten realen Teuerungsraten. Die größte Stadt des Bundeslandes liegt in Nachbarschaft zu Leipzig und gilt als wichtiges Wissenschafts- und Wirtschaftszentrum. Während der reale Kaufpreisanstieg 2021 in Halle jedoch noch 18,7 Prozent betrug, lag er 2022 nur noch bei 0,4 Prozent. Erfurt hatte im Vorjahr noch mit einem Plus von 29,5 Prozent den ersten Platz der Großstädte eingenommen, 2022 fiel der Preis für Eigentumswohnungen hier jedoch real um -8,3 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Nachholeffekte in den relativ erschwinglichen Großstädten Ost- und Mitteldeutschlands sind größtenteils vorbei, die Preise stagnieren oder gehen zurück“, sagt Achim Kuhn. „Doch gute Anbindungen an die teuren Metropolen Düsseldorf und Köln haben die Nachfrage etwa in Duisburg, Leverkusen und der Pendlerstadt Herne getrieben. Langanhaltendes Homeoffice macht den Umzug weiterhin attraktiv.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hintergrundinformationen<br />
</strong><em>Der Postbank Wohnatlas ist eine jährlich erscheinende, mehrteilige Studienreihe, die den deutschen Immobilienmarkt unter verschiedenen Aspekten regional bis auf Kreisebene beleuchtet. Für die vorliegende Preisanalyse, die den ersten Studienteil des diesjährigen Wohnatlas darstellt, wurde unter der Leitung von Diplom-Volkswirtin Dörte Nitt-Drießelmann, Senior Researcherin beim Hamburger WeltWirtschaftsInstitut (HWWI), die Immobilienpreisentwicklung in den 400 deutschen Landkreisen und kreisfreien Städten untersucht.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Postbank</em></p>
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		<title>Expansive EZB – Die Inflation spricht dafür, das Wahljahr dagegen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/expansive-ezb-die-inflation-spricht-dafuer-das-wahljahr-dagegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2017 08:48:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Europäische Zentralbank (EZB) bleibt ihrer expansiven Politik auch 2017 treu. Die in diesem Quartal erhöhte Teuerung stellt aus Sicht der Notenbank keinen Grund zur Sorge dar, da es sich um keine stabile, sich selbst tragende Aufwärtsbewegung in der gesamten Eurozone handelt und auch die Konvergenz zum Inflationsziel von knapp zwei Prozent nicht erkennbar ist.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München/Salzburg</strong> &#8211; Wie von der Zürcher Kantonalbank Österreich AG erwartet, zog die Inflation in der Eurozone im Dezember deutlich an. Die Privatbank geht davon aus, dass die Teuerung auch im laufenden Quartal erhöht bleibt, danach jedoch wieder sinkt. Der konjunkturelle Rückenwind hat in den vergangenen Wochen noch einmal leicht zugenommen. „Sollte sich diese Entwicklung fortsetzen, könnte unsere Wachstumsprognose von 1,5 Prozent für den Euroraum zu konservativ sein“, schätzt Christan Nemeth, Vorstandsmitglied und Chief Investment Officer der Zürcher Kantonalbank Österreich AG, das aktuelle Umfeld ein.</p>
<figure id="attachment_23788" aria-describedby="caption-attachment-23788" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23788" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/Christian-Nemeth-c-Zuercher-Kantonalbank-Oesterreich-AG.jpg" alt="" width="620" height="465" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/Christian-Nemeth-c-Zuercher-Kantonalbank-Oesterreich-AG.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/Christian-Nemeth-c-Zuercher-Kantonalbank-Oesterreich-AG-150x113.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/Christian-Nemeth-c-Zuercher-Kantonalbank-Oesterreich-AG-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23788" class="wp-caption-text">Quelle: Yield Public Relations Deutschland GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Europa: Nationale Teuerung wird bei Wahlen zum Thema</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Entwickeln sich Wachstum und Inflation nach oben, wären das prinzipiell Argumente für einen Kurswechsel der EZB. Allerdings sieht diese weder einen wirklich stabilen Aufwärtstrend, noch sei die Konvergenz zum Inflationsziel von knapp 2 Prozent erkennbar. „Diese Einschätzung lässt sich zwar nicht von der Hand weisen, sie birgt allerdings auch Risiken“, glaubt Nemeth. Denn mit Deutschland, Frankreich und den Niederlanden stehen dieses Jahr gleich in drei wichtigen EU-Ländern Wahlen auf dem Programm. Dabei denken die Wähler nicht an europäische Durchschnittswerte, sie interessieren sich für die nationale Teuerung, die sie im täglichen Leben spüren.</p>
<p style="text-align: justify;">„Gerade Deutsche reagieren traditionell besonders sensibel auf steigende Inflationsraten. Es ist davon auszugehen, dass EU-kritische Parteien dies im Vorfeld der Bundestagswahlen thematisieren werden“, sagt Nemeth. Die EZB werde die weiteren Inflationserwartungen sicher mit Argusaugen beobachten, spätestens Mitte des Jahres erwartet die Zürcher Kantonalbank Österreich AG neue Spekulationen über eine Reduktion der expansiven Politik im Jahr 2018.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>US-Wachstumsprognose nochmals angehoben</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In den USA sind die Wahlen bekanntlich bereits geschlagen. Sollte sich die Stimmungsaufhellung bei Konsumenten und Unternehmen fortsetzen, ist auch von einer Erholung der Investitionen auszugehen. „Angesichts dessen haben wir unsere Wachstumsprognose für 2017 nochmals auf 3,1 Prozent angehoben. Die ersten 100 Tage der Trump-Administration werden wohl für den weiteren Verlauf entscheidend sein“, erklärt Nemeth. Auch für die Schweiz erwartet die Zürcher Kantonalbank Österreich AG zufriedenstellendes, nämlich leicht höheres Wachstum als im vergangenen Jahr. Darauf deuten die aktuell sehr soliden Vorlaufindikatoren sowie die sich bessernde Stimmung in der Industrie hin. Zum Jahresende 2016 näherte sich die Inflationsrate in der Schweiz der Nulllinie. „Die SNB dürfte vorerst kaum Druck verspüren, restriktiver zu werden, ohne politischen Stress in Europa sind aber auch keine weiteren Leitzinssenkungen zu befürchten. Das Mittel der Wahl bleibt die Devisenmarktintervention“, kommentiert Nemeth.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aktien: Gute Aussichten für Gewinnwachstum</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit den globalen Aktienmärkten ging es seit der Kurskorrektur Anfang letzten Jahres überwiegend bergauf. Der Kursanstieg ist dabei, anders als in den Jahren zuvor, nicht mit einem höheren Kurs-Gewinn-Verhältnis verbunden, dieses bewegt sich seitwärts. Die Wachstumsrate steigt und ist seit August letzten Jahres wieder im positiven</p>
<p style="text-align: justify;">Bereich. „Unser aktueller Konjunkturausblick spricht dafür, dass sich dieser Trend noch einige Monate fortsetzen wird. Insofern sind die Voraussetzungen für weiter steigende Aktienmärkte intakt. Das größte Risiko bleibt kurzfristig die politische Agenda in Europa“, analysiert der Private Banking Profi Nemeth. Vor diesem Hintergrund hält die Zürcher Kantonalbank Österreich AG die Übergewichtung bei Aktien aufrecht.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Yield Public Relations Deutschland GmbH</em></p>
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		<title>Die wichtigsten Fragen, die man sich vor einem Investment stellen sollte</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/die-wichtigsten-fragen-die-man-sich-vor-einem-investment-stellen-sollte-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2016 12:05:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Inflationsrate]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geldanlage ist gerade in der anhaltenden Niedrigzinsphase ein heikles Thema: Soll ich meine Moneten auf dem Sparbuch lassen, wo sie ganz langsam von der Inflationsrate „aufgefressen“ werden, oder doch mehr riskieren? „Auf unerfahrene Anleger lauern viele Gefahren. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/die-wichtigsten-fragen-die-man-sich-vor-einem-investment-stellen-sollte-2/">Die wichtigsten Fragen, die man sich vor einem Investment stellen sollte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Geldanlage ist gerade in der anhaltenden Niedrigzinsphase ein heikles Thema: Soll ich meine Moneten auf dem Sparbuch lassen, wo sie ganz langsam von der Inflationsrate „aufgefressen“ werden, oder doch mehr riskieren? „Auf unerfahrene Anleger lauern viele Gefahren. Wer aber einige Regeln beachtet, kann sich absichern und guten Gewissens Entscheidungen treffen“, meint Oliver Schönfeld vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.</p>
<div id="attachment_143700" class="wp-caption aligncenter" style="text-align: justify;">
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-143700" src="https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/02/Geld-618x412.jpg" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" srcset="https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/02/Geld-250x167.jpg 250w, https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/02/Geld-618x412.jpg 618w, https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/02/Geld.jpg 620w" alt="Foto: djd/UDI/ACN" width="618" height="412" /></p>
<p class="wp-caption-text">Foto: djd/UDI/ACN</p>
</div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mit den richtigen Fragen ist Geldanlage kein Hexenwerk</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Welche Fragen sollte sich jeder Anleger vor einem Investment stellen? Die Antwort weiß Georg Hetz, Geschäftsführer des unabhängigen Nürnberger Finanzdienstleisters UDI. Das Unternehmen hat sich seit 1998 auf umweltfreundliche Geldanlagen im Wachstumsmarkt der erneuerbaren Energien spezialisiert – von Windrädern über Solar- und Biogasanlagen bis hin zu energieeffizienten Immobilien (www.udi.de).</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li>Wofür werde ich Geld in meinem Leben brauchen? Was will ich mit meiner Geldanlage erreichen? Welches Risiko kann und will ich in Kauf nehmen, um höhere Renditen, etwa über eine Sachwertinvestition, zu erreichen?</li>
<li>Welche Bedeutung hat Nachhaltigkeit bei der Geldanlage? Anleger sollten sich fragen, wie wichtig es ihnen ist, dass das Geld nicht in Atomkraft, Waffenhandel, Kohlekraft, Massentierhaltung oder Kinderarbeit investiert wird.</li>
<li>Wo und wie komme ich an Informationen zum Anbieter und zu Vergleichsangeboten? Oft hilft schon das „Googeln“ des Anbieters, andere nützliche Seiten sind die Verbraucherzentralen ebenso wie Finanztest.de oder Ecoreporter.de und Greenvalue.de bei grünen Geldanlagen.</li>
<li>Wie ist mein Anlagehorizont, wie schnell will ich über mein angelegtes Geld verfügen können?</li>
<li>Vermögensstreuung: Wie viel Kapital ist schon in einer Anlagesparte gebunden? Empfehlenswert ist eine Streuung nach Laufzeiten, Risikoklassen und Investitionsobjekten.</li>
<li>Und zuletzt die Gretchenfrage an den Finanzberater: „Warum empfehlen Sie mir eigentlich genau dieses Produkt?“</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Eine ausführliche Checkliste zur Geldanlage, mehr Tipps und Informationen gibt es unter www.udi.de/service/das-einmaleins-der-geldanlage/.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Djd</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/die-wichtigsten-fragen-die-man-sich-vor-einem-investment-stellen-sollte-2/">Die wichtigsten Fragen, die man sich vor einem Investment stellen sollte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Die wichtigsten Fragen, die man sich vor einem Investment stellen sollte</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/die-wichtigsten-fragen-die-man-sich-vor-einem-investment-stellen-sollte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2016 10:14:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Geldanlage ist gerade in der anhaltenden Niedrigzinsphase ein heikles Thema: Soll ich meine Moneten auf dem Sparbuch lassen, wo sie ganz langsam von der Inflationsrate "aufgefressen" werden, oder doch mehr riskieren? "Auf unerfahrene Anleger lauern viele Gefahren.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Geldanlage ist gerade in der anhaltenden Niedrigzinsphase ein heikles Thema: Soll ich meine Moneten auf dem Sparbuch lassen, wo sie ganz langsam von der Inflationsrate &#8222;aufgefressen&#8220; werden, oder doch mehr riskieren?</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Auf unerfahrene Anleger lauern viele Gefahren. Wer aber einige Regeln beachtet, kann sich absichern und guten Gewissens Entscheidungen treffen&#8220;, meint Oliver Schönfeld vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.</p>
<figure id="attachment_19882" aria-describedby="caption-attachment-19882" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-19882" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/csm_85553.rgb_9cbb54a705.jpg" alt="Foto: djd/UDI/ACN" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/csm_85553.rgb_9cbb54a705.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/csm_85553.rgb_9cbb54a705-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/csm_85553.rgb_9cbb54a705-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19882" class="wp-caption-text">Foto: djd/UDI/ACN</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mit den richtigen Fragen ist Geldanlage kein Hexenwerk</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Welche Fragen sollte sich jeder Anleger vor einem Investment stellen? Die Antwort weiß Georg Hetz, Geschäftsführer des unabhängigen Nürnberger Finanzdienstleisters UDI. Das Unternehmen hat sich seit 1998 auf umweltfreundliche Geldanlagen im Wachstumsmarkt der erneuerbaren Energien spezialisiert &#8211; von Windrädern über Solar- und Biogasanlagen bis hin zu energieeffizienten Immobilien (www.udi.de).</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li>Wofür werde ich Geld in meinem Leben brauchen? Was will ich mit meiner Geldanlage erreichen? Welches Risiko kann und will ich in Kauf nehmen, um höhere Renditen, etwa über eine Sachwertinvestition, zu erreichen?</li>
<li>Welche Bedeutung hat Nachhaltigkeit bei der Geldanlage? Anleger sollten sich fragen, wie wichtig es ihnen ist, dass das Geld nicht in Atomkraft, Waffenhandel, Kohlekraft, Massentierhaltung oder Kinderarbeit investiert wird.</li>
<li>Wo und wie komme ich an Informationen zum Anbieter und zu Vergleichsangeboten? Oft hilft schon das &#8222;Googeln&#8220; des Anbieters, andere nützliche Seiten sind die Verbraucherzentralen ebenso wie Finanztest.de oder Ecoreporter.de und Greenvalue.de bei grünen Geldanlagen.</li>
<li>Wie ist mein Anlagehorizont, wie schnell will ich über mein angelegtes Geld verfügen können?</li>
<li>Vermögensstreuung: Wie viel Kapital ist schon in einer Anlagesparte gebunden? Empfehlenswert ist eine Streuung nach Laufzeiten, Risikoklassen und Investitionsobjekten.</li>
<li>Und zuletzt die Gretchenfrage an den Finanzberater: &#8222;Warum empfehlen Sie mir eigentlich genau dieses Produkt?&#8220;</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Tagesgeld: Realrendite auf 5-Jahres-Hoch</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/tagesgeld-realrendite-auf-5-jahres-hoch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2015 10:26:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
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		<category><![CDATA[Realrendite auf 5-Jahres-Hoch]]></category>
		<category><![CDATA[Realrendite für Tagesgeld]]></category>
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		<category><![CDATA[Tagesgeldzinsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leipzig. Sparer erhielten zum 1. Februar 2015 weiterhin durchschnittlich 0,52 Prozent Tagesgeldzinsen - keine Veränderung im Vergleich mit dem Vormonat. Trotz der anhaltenden Niedrigzinsphase lohnt sich die Anlage aber wie seit Jahren nicht mehr. Grund ist die Inflationsrate, die zu Jahresbeginn auf -0,30 Prozent absackte</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Leipzig. Sparer erhielten zum 1. Februar 2015 weiterhin durchschnittlich 0,52 Prozent Tagesgeldzinsen &#8211; keine Veränderung im Vergleich mit dem Vormonat. Trotz der anhaltenden Niedrigzinsphase lohnt sich die Anlage aber wie seit Jahren nicht mehr. Grund ist die Inflationsrate, die zu Jahresbeginn auf -0,30 Prozent absackte. Diese Entwicklung lässt die Realrendite für Tagesgeld auf ein neues 5-Jahres-Hoch klettern. Bei 0,52 Prozent Zinsen, die Sparer im Januar auf täglich fällige Einlagen bekamen, ergibt sich eine Realrendite von 0,82 Prozent &#8211; der höchste Stand seit Februar 2010.</p>
<p style="text-align: justify">Das Fachportal Tagesgeldvergleich.net erhebt monatlich für den Tagesgeldindex die Zinsen von 121 Tagesgeldangeboten für Neukunden. Die Berechnung erfolgt jeweils für Einlagen von 5.000 und 50.000 Euro.</p>
<figure id="attachment_9272" aria-describedby="caption-attachment-9272" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9272" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/infografik_20150204_tagesgeldvergleich_net_realrendite_pm.jpg" alt="Quelle: &quot;obs/tagesgeldvergleich.net/Tagesgeldvergleich.net&quot;." width="620" height="520" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/infografik_20150204_tagesgeldvergleich_net_realrendite_pm.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/infografik_20150204_tagesgeldvergleich_net_realrendite_pm-150x126.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/infografik_20150204_tagesgeldvergleich_net_realrendite_pm-300x252.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-9272" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/tagesgeldvergleich.net/Tagesgeldvergleich.net&#8220;.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Positive Realrendite von 1,68 Prozent möglich</p>
<p style="text-align: justify">Noch ein paar Extra-Basispunkte hinsichtlich der positiven Realrendite sicherten sich Sparer, die sich für eines der Top-5-Tagesgelder entschieden. Durchschnittlich lag der Zins dieser Angebote im Januar bei 1,38 Prozent, was einer Realrendite von 1,68 Prozent entsprach.</p>
<p style="text-align: justify">&#8222;Insgesamt liegt die Entwicklung im Rahmen der von uns abgegebenen Prognose, nach der wir im Jahr 2015 lediglich minimal sinkende Tagesgeldzinsen erwarten&#8220;, erklärt Daniel Franke von Tagesgeldvergleich.net. &#8222;Der Wettbewerb zwischen den Banken sorgt mit Blick auf das Zinsniveau für annähernd stabile Verhältnisse.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify">Während die Stellschraube der Zinsen vielfach unangetastet blieb, drehen die Finanzinstitute jetzt eher an der Einlagenhöhe. Die attraktivsten Zinssätze sind in der Regel auf bestimmte Einlagen beschränkt, z. B. 10.000 oder 20.000 Euro. Diese Grenzen sinken momentan, was sich in der Erhebung für Einlagen von 50.000 Euro widerspiegelt. Dort sank der Durchschnittszins zum 1. Februar 2015 geringfügig auf 0,50 Prozent &#8211; unter dem Strich ein leichtes Minus von 1,96 Prozent gegenüber dem Januarwert.</p>
<p style="text-align: justify">Einlagenvolumen sinkt erwartungsgemäß zum Jahreswechsel</p>
<p style="text-align: justify">Zum Jahreswechsel tendiert das Einlagenvolumen deutscher Sparer wie üblich nach unten und landete bei 1.003,813 Milliarden Euro &#8211; ein Minus von 0,96 %.</p>
<p style="text-align: justify">Tipp des Monats: Bis zum 31.03.2015 bieten die Wüstenrot Bank wieder Sonderkonditionen. Neukunden erhalten garantierte 1,25 % Zinsen p. a. für Einlagen bis 20.000 Euro. Bestandskunden können sich den gleichen Zins sichern, sofern sie frisches Geld auf ihr Tagesgeldkonto einzahlen. Der Sonderzins gilt für 4 Monate. Sogar 1,30% für neue Einlagen bis 25.000 Euro bietet weiterhin die PSD Bank Hessen-Thüringen eG &#8211; ebenfalls bei Kontoeröffnung bis zum 31.03.2015. Der Zins wird bis 30.06.2015 garantiert. Allerdings lässt sich das Tagesgeld nur von Kunden in Hessen und Thüringen abschließen.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: ots.</p>
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		<title>Sparer sprengen die 1.000-Milliarden-Grenze</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/sparer-sprengen-die-1-000-milliarden-grenze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2015 12:33:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>
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		<category><![CDATA[Inflationsrate]]></category>
		<category><![CDATA[Niedrige Inflationsrate zum Jahreswechsel]]></category>
		<category><![CDATA[PSD Bank Hessen-Thüringen eG]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgeldangeboten für Neukunden]]></category>
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		<category><![CDATA[Tagesgeldkonten]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgeldvergleich.net]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leipzig. Zum 1. Januar 2015 zeigt sich der Tagesgeldindex von Tagesgeldvergleich.net uneinheitlich: Einerseits sinkt der durchschnittliche Zins für Einlagen von 5.000 Euro auf das Rekordtief von 0,52 % - ein Minus von 3,70 % gegenüber dem Vormonat. Wer hingegen nur die Top-5-Anbieter betrachtet</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/sparer-sprengen-die-1-000-milliarden-grenze/">Sparer sprengen die 1.000-Milliarden-Grenze</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Leipzig. Zum 1. Januar 2015 zeigt sich der Tagesgeldindex von Tagesgeldvergleich.net uneinheitlich: Einerseits sinkt der durchschnittliche Zins für Einlagen von 5.000 Euro auf das Rekordtief von 0,52 % &#8211; ein Minus von 3,70 % gegenüber dem Vormonat. Wer hingegen nur die Top-5-Anbieter betrachtet, erhält eine durchschnittliche Verzinsung von 1,40 %, was einem Plus von 1,45 % entspricht. Das Fachportal Tagesgeldvergleich.net erhebt für den Tagesgeldindex die Zinsen von 121 Tagesgeldangeboten für Neukunden. Berechnet werden jeweils die Zinsen für Einlagen von 5.000 und 50.000 Euro.</p>
<figure id="attachment_8455" aria-describedby="caption-attachment-8455" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/pm_infografik_20150107_tagesgeldvergleich_net_einlagen_sparer.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-8455" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/pm_infografik_20150107_tagesgeldvergleich_net_einlagen_sparer-150x145.jpg" alt="Quelle: ots." width="150" height="145" /></a><figcaption id="caption-attachment-8455" class="wp-caption-text">Quelle: ots.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Sparer sprengen erstmals die 1.000-Milliarden-Grenze</p>
<p style="text-align: justify">Den niedrigen Zinsen zum Trotz: Das Einlagenvolumen deutscher Sparer wächst weiterhin und knackte im November 2014 erstmals die 1.000-Milliarden-Grenze. Zu diesem Termin lag das Neugeschäftsvolumen der Banken für täglich fällige Einlagen privater Haushalte laut Bundesbank bei 1.013,535 Milliarden Euro &#8211; ein Plus von 2,35 %.</p>
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: justify">Da die Inflationsrate im Dezember 2014 auf 0,20 % sank, ließ sich erstmals seit rund drei Jahren mit dem durchschnittlichen Tagesgeldzins (0,52 %) eine positive Realrendite erzielen. Zuletzt war dies im Dezember 2011 möglich. Die Top-5-Tagesgeldkonten liegen hingegen seit August 2013 dauerhaft über der Inflationsrate.</p>
<p style="text-align: justify">Die besten Tagesgelder bieten derzeit im Durchschnitt 1,40 % bei einer Einlage von 5.000 Euro bzw. 1,39 % bei 50.000 Euro. Im Jahresschnitt lag die Inflationsrate 2014 bei 0,90 %.</p>
<p style="text-align: justify">Tipp des Monats: Planungssicherheit und stabile Zinsen bietet aktuell das Consorsbank Tagesgeld mit 1,20 % Zinsen. Hier gibt es nicht nur eine vierteljährliche Zinsgutschrift, sondern zusätzlich eine 12-monatige Zinsgarantie. Mehr als bei allen anderen Anbietern im Tagesgeldvergleich. Alternativ bietet die PSD Bank Hessen-Thüringen eG für Kontoeröffnungen bis zum 30.01.2015 einen soliden Zins von 1,30 % für Einlagen bis 25.000 Euro &#8211; garantiert bis 30.04.2015. Allerdings wird das Tagesgeld nur Personen aus Hessen und Thüringen angeboten.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: ots.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/sparer-sprengen-die-1-000-milliarden-grenze/">Sparer sprengen die 1.000-Milliarden-Grenze</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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