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	<title>Herausforderungen</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Herausforderungen</title>
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		<title>Omnikanal-Banking als Antwort auf die Herausforderungen der Zukunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2017 07:19:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Filialnetz der Banken und Sparkassen wird im schnellen Tempo ausgedünnt. Das betrifft nicht nur den ländlichen Raum, auch in den Städten werden viele Zweigstellen geschlossen, ein Ende dieser Entwicklung ist nicht in Sicht. Der Grund: Die Kunden nutzen immer häufiger Online-Banking und die entsprechenden Apps.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Filialnetz der Banken und Sparkassen wird im schnellen Tempo ausgedünnt. Das betrifft nicht nur den ländlichen Raum, auch in den Städten werden viele Zweigstellen geschlossen, ein Ende dieser Entwicklung ist nicht in Sicht. Der Grund: Die Kunden nutzen immer häufiger Online-Banking und die entsprechenden Apps. Doch trotz der Tendenz hin zu Online-Geschäften wollen viele Menschen in Deutschland Umfragen zufolge ihre Filialen nicht missen. Für die Banken bedeutet dies eine echte Herausforderung.</p>
<figure id="attachment_31538" aria-describedby="caption-attachment-31538" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-31538" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/07/csm_96646.rgb_43640c2d55.jpg" alt="" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/07/csm_96646.rgb_43640c2d55.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/07/csm_96646.rgb_43640c2d55-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/07/csm_96646.rgb_43640c2d55-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-31538" class="wp-caption-text">Foto: djd/Targobank/T.Pannell</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Das Zauberwort heißt &#8222;Omnikanal-Banking&#8220;</h2>
<p style="text-align: justify;">Um ihre Kunden im ländlichen Raum zu erreichen, setzen einige Institute beispielsweise auf die rollende Bankfiliale, die zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort hält. In den Fahrzeugen befindet sich ein Geldautomat, auch ein Berater kann den Kunden Rede und Antwort stehen. Eine weitere Option ist die Kooperation von Banken mit örtlichen Supermärkten, Tankstellen oder Bäckereien, im Handel können die Kunden dann etwa Bargeld abheben. Im Idealfall möchten Bankkunden die Vorteile aus mehreren Welten in Anspruch nehmen, die Geldinstitute reagieren darauf mit dem sogenannten Omnikanal-Banking.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Targobank etwa setzt neben der Digitalisierung auch weiterhin auf die persönliche Beratung, 2017 werden vier neue Filialen in Deutschland eröffnet. Dazu kommt die Beratung zu Hause, womit auch dünner besiedelte Gebiete abgedeckt werden, in denen sich kein eigener Filialstandort rechnet. Aber auch in Großstädten nehmen Kunden den Service in Anspruch, da sie den Kontakt zu einem persönlichen Berater und die zeitliche Unabhängigkeit schätzen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Für den Kunden wird das Banking durch diese Entwicklung insgesamt vor allem flexibler und bequemer, Kompromisse bei der Servicequalität muss er dennoch nicht eingehen&#8220;, erklärt Ates Demir, Direktor Internet und Mobiles Banking. Die Digitalisierung erlaube es, die individuelle Beratung und den Service einer Filialbank mit den Vorteilen einer Direktbank zu verschmelzen. Unter www.targobank.de gibt es weitere Informationen zu diesem Konzept.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Girokonto, Sparguthaben oder Ratenkredit?</h2>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Der Kunde erhält stets den gleichen Service &#8211; auch wenn beim nächsten Schritt der Kommunikationskanal wechselt&#8220;, so Ates Demir. Der &#8222;Money to Go&#8220;-Service in der App etwa zeige Kunden in Echtzeit, ob für einen bestimmten Kauf das Girokonto-Guthaben reiche oder besser das Sparguthaben genutzt oder ein Ratenkredit aufgenommen werden sollte.</p>
<p><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Niedrigzinsen und Regulierung bleiben größte Herausforderungen für Versicherer</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/niedrigzinsen-und-regulierung-bleiben-groesste-herausforderungen-fuer-versicherer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Apr 2017 07:35:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Herausforderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Niedrigzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsnormalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz der mittelfristig erwarteten Zinsnormalisierung bestätigt eine AXA-IM-Umfrage unter 122 Versicherungs-CIOs1, dass niedrige Zinsen und Regulierung die beiden wichtigsten Herausforderungen für die Finanzanlagen von Versicherungen bleiben (75 Prozent beziehungsweise 47 Prozent der Nennungen). </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Trotz der mittelfristig erwarteten Zinsnormalisierung bestätigt eine AXA-IM-Umfrage unter 122 Versicherungs-CIOs1, dass niedrige Zinsen und Regulierung die beiden wichtigsten Herausforderungen für die Finanzanlagen von Versicherungen bleiben (75 Prozent beziehungsweise 47 Prozent der Nennungen). 43 Prozent der Befragten nannten Unsicherheit und die damit verbundene Marktvolatilität, etwa aufgrund des Brexit und der Zweifel an der Zukunft Europas.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Fast 40 Prozent der Versicherer lassen mehr Assets extern managen</h2>
<p style="text-align: justify;">Beim Thema niedrige Renditen bestätigt die Umfrage die Ergebnisse der letzten Jahre. 59 Prozent der Umfrageteilnehmer wollen mehr in alternative Anlagen investieren, insbesondere im Anleihebereich, verstärkt auf taktische Asset-Allokation setzen (38 Prozent) und ihr klassisches Anleiheportfolio stärker diversifizieren (36 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Aus Sicht von fast 40 Prozent der Teilnehmer war eine der größten direkten Auswirkungen von Solvency II, dass sie jetzt mehr Assets extern managen lassen eine übliche Praxis, um besseren Zugang zu nicht-traditionellen Anlageklassen und Expertise zu erhalten. Zugleich gaben 53 Prozent an, dass sie als Folge von Solvency II keine Verringerung der Anzahl der zur Verwaltung ihrer Portfolios eingesetzten externen Manager erwarten. Dagegen ist Solvency II für 56 Prozent der Befragten kein Anlass, sich verstärkt auf passive Produkte auszurichten.</p>
<p style="text-align: justify;">Bettina Ducat, Global Head of Product, Retail and Institutional Development (PRID) bei AXA IM, sagt: „Wir erleben derzeit über verschiedene Kundensegmente hinweg eine große Nachfrage nach alternativen Strategien, aber besonders groß ist die Nachfrage bei Versicherungen. Senior Loans, Private-Debt-Strategien und diversifizierende Anlageklassen wie Infrastructure Debt oder Real Estate Debt sind beliebt, um zusätzliche Erträge zu generieren.“</p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Franz Wenzel, Institutional Solution Strategist bei AXA IM, fügt hinzu: „Weniger liquide Anlagen scheinen für Versicherer wie gemacht. Eine notwendige Bedingung ist allerdings, dass der Asset Manager in der Lage ist, derartige Produkte zeitnah und mit der notwendigen Qualität zu bestücken, zumal attraktive Investitionen sehr gefragt sind. Eine Alternative – und ein neuer, immer beliebterer Trend – sind Total-Return-Strategien. Sie sind vielleicht die beste Lösung für Investoren, die Performance durch taktische Asset-Allokation gekoppelt mit Absicherungsstrategien wünschen.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Zielsolvenzkapital als wichtige Größe</h2>
<p style="text-align: justify;">40 Prozent der Antwortenden halten das Zielsolvenzkapital (SCR) für wichtiger als traditionelle Risiko-Ertrags-Analysen. Es kann nur wenig überraschen, dass das Thema „Regulierung“ auch Anfang 2017 unter den Prioritäten rangiert: 47 Prozent der Antwortenden bezeichneten Regulierung als eine wichtige Herausforderung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Umfrage zeigt auch, dass einige der gewünschten Wirkungen von Solvency II tatsächlich eintreten. 53 Prozent der Teilnehmer sprachen von einem besseren Risikomanagement durch Fortschritte beim Asset Liability Management (ALM), insbesondere durch eine Verringerung der Durationslücke des Portfolios. Auch haben gut die Hälfte der Versicherer (52 Prozent) das Gesamtrisiko ihrer Portfolios gesenkt – eine logische Folge der höheren Solvenzkapitalanforderungen von traditionellen Assetklassen wie Aktien.</p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Franz Wenzel, Institutional Solution Strategist, erläutert: „Durch die strengere Regulierung hat sich der Entscheidungsraum für Versicherer verändert. Über die Hälfte der Antwortenden sah das Investieren unter Solvency II kritisch. Die größten Auswirkungen haben die neuen Regeln aber zweifellos auf kleinere Versicherungen.2 Hier äußerten sich 72 Prozent der Befragten negativ. Unsere Ergebnisse zeigen, wie wichtig es für Versicherer ist, in Assetklassen und Strategien zu investieren, die eine optimale Kombination aus höheren Renditen und einem akzeptablen Zielsolvenzkapital bieten. Dazu zählen Senior Loans und Private Debt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass 66 Prozent der befragten Vertreter von Versicherungsunternehmen aus Deutschland angesichts der gegenwärtigen Herausforderungen bereit sind, stärker auf alternative Anlageklassen zu setzen, ist vor diesem Hintergrund ein gutes Zeichen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Auffällig ist zudem, dass 57 Prozent der deutschen Befragten angaben, auf Solvency II mit der konsequenteren Schließung von Durationslücken im Portfolio reagieren zu wollen. Diese Antwort wurde in der Umfrage häufiger genannt als in den anderen teilnehmenden Ländern – und auch häufiger als die Antwortmöglichkeiten, die eigenen Investments stärker am Zielsolvenzkapital auszurichten (54 Prozent) oder das Portfolio stärker zu diversifizieren (50 Prozent).</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was Versicherer von ihren Asset Managern erwarten</h2>
<p style="text-align: justify;">Trotz der hohen aufsichtsrechtlichen Kosten durch manche hoch rentierliche Assetklassen unter Solvency II hielten es fast 70 Prozent der befragten Versicherungen für wichtig oder sehr wichtig, dass die Asset Manager ertragreiche Strategien anbieten. Andere wichtige Kriterien sind Erfahrungen der Asset Manager mit Zielsolvenzkapitalbudgets (59 Prozent) und Asset Liability Management (65 Prozent). Versicherungen erwarten von ihren Asset-Managern, dass sie alle Reporting-Anforderungen unter Solvency II erfüllen; 57 Prozent hielten dies für sehr wichtig oder wichtig. Solvency-II-Reporting wird durch mehr Investitionen in alternative Assetklassen zu einer noch größeren Herausforderung.</p>
<p style="text-align: justify;">Bettina Ducat, Global Head of Product, Retail and Institutional Development (PRID) bei AXA IM, sagt: „Unter diesen Bedingungen kann ein Asset Manager nur dann ein starker Investment- und Servicepartner sein, wenn er in der Lage ist, auf die spezifischen Bedürfnisse jeder Versicherung einzugehen. Wenn Standardlösungen nicht ausreichen, ist die Fähigkeit entscheidend, Konzepte individuell anzupassen. Aufgrund der strengeren Regulierung ist ein aktives und kluges Asset Management wichtig, um in einem anspruchsvollen Investmentumfeld zurechtzukommen. Und es kommen weitere rechtliche Änderungen mit großen Auswirkungen auf die Versicherer zu, ich denke etwa an IFRS 9 und PRIPPS. Versicherer müssen angesichts dieser Herausforderungen unbedingt die richtigen Partner auswählen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: AXA Investment Managers</em></p>
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		<item>
		<title>Berufsunfähigkeit: Ein wichtiges Thema gerade für Azubis</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/berufsunfaehigkeit-ein-wichtiges-thema-gerade-fuer-azubis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2015 07:45:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Berufsunfähigkeitsversicherung]]></category>
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		<category><![CDATA[Tätigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragsabschluss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt - Während der ersten Wochen einer Ausbildung strömen ganz neue Aufgaben und Herausforderungen auf die Berufsanfänger ein. Die ungewohnten Eindrücke lassen den Kopf schwirren und kaum Raum für nüchterne Versicherungsentscheidungen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/berufsunfaehigkeit-ein-wichtiges-thema-gerade-fuer-azubis/">Berufsunfähigkeit: Ein wichtiges Thema gerade für Azubis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt</strong> &#8211; Während der ersten Wochen einer Ausbildung strömen ganz neue Aufgaben und Herausforderungen auf die Berufsanfänger ein. Die ungewohnten Eindrücke lassen den Kopf schwirren und kaum Raum für nüchterne Versicherungsentscheidungen. Viele schieben das Thema Berufsunfähigkeit auch deshalb weit von sich, weil es zu entfernt und abstrakt erscheint.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Auch wenn Azubis noch nicht viel verdienen, sehr jung und in beruflicher Aufbruchstimmung sind, sollten sie das Risiko, berufsunfähig zu werden, frühzeitig absichern&#8220;, sagen die Experten der Deutschen Vermögensberatung (DVAG). &#8222;Außerdem gilt gerade bei der Berufsunfähigkeitsversicherung: Je jünger der Versicherte ist, desto günstiger sind in der Regel die monatlichen Beiträge.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Verkanntes Risiko Berufsunfähigkeit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Rund 40 Prozent der heute 20-Jährigen werden nach aktuellen Prognosen von Statista im Laufe ihrer Karriere berufsunfähig. &#8222;Die Berufsunfähigkeit zählt zu den am meisten unterschätzten Risiken. Viele denken hier immer noch an die klassischen Arbeitsunfälle, dabei sind beispielsweise Depressionen, Burn-out oder Rücken- und Gelenkschmerzen viel häufigere Ursachen&#8220;, erklären die Vermögensberater der DVAG. Ein weit verbreiteter Irrtum ist auch, dass der Staat im Ernstfall finanziell einspringt. Eine gesetzliche Erwerbsminderungsrente wird nur in voller Höhe ausgezahlt, wenn der Arbeitnehmer weder im eigenen noch einem beliebigen anderen Job mehr als drei Stunden am Tag arbeiten kann. Zudem fallen die Rentenzahlungen sehr gering aus. Eine gute Berufsunfähigkeitsversicherung hingegen schützt vor Einkommensverlusten und sichert einen entsprechenden Lebensstandard.</p>
<figure id="attachment_15133" aria-describedby="caption-attachment-15133" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-15133" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/2015_08_13_dvag_bild_azubis_bildnachweiscorbis.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/DVAG Deutsche Vermögensberatung AG/Corbis&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/2015_08_13_dvag_bild_azubis_bildnachweiscorbis.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/2015_08_13_dvag_bild_azubis_bildnachweiscorbis-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/2015_08_13_dvag_bild_azubis_bildnachweiscorbis-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-15133" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/DVAG Deutsche Vermögensberatung AG/Corbis&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die DVAG gibt Tipps, worauf beim Vertragsabschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung zu achten ist:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1. Frühzeitig absichern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Je jünger Versicherte beim Einstieg in die Versicherung sind, desto günstiger fällt in der Regel der Versicherungsbeitrag aus. Denn mit zunehmendem Alter steigt oft die Anzahl der diagnostizierten Krankheiten. Sind Erkrankungen bereits vorhanden, gestaltet sich eine Absicherung generell deutlich schwieriger. Dennoch ist hier Ehrlichkeit ratsam: Denn wer bisherige Erkrankungen nicht korrekt angibt, riskiert seinen Versicherungsschutz.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2. Nachversicherungsgarantie</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer diese mit abschließt, kann seinen Berufsunfähigkeitsschutz ohne erneute Gesundheitsprüfung nachträglich aufstocken. Die Höhe des Versicherungsschutzes sollte jeweils an sich ändernde Lebens- und Finanzsituationen angeglichen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>3. Verzicht auf abstrakte Verweisungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Fall kann der Versicherer die versicherte Person nicht auf eine andere Tätigkeit verweisen, wenn der aktuelle Beruf nicht mehr ausgeübt werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>4. &#8222;Sechs-Monate-Prognose&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Üblicherweise gilt jemand als berufsunfähig, der mindestens sechs Monate lang seinem Beruf zu mindestens 50 Prozent nicht nachgehen kann. Bei einer vertraglich fixierten &#8222;Sechs-Monate-Prognose&#8220; erfolgen die Rentenzahlungen bereits ab dem ersten Monat.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>5. Nach Angeboten für junge Menschen fragen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für Jugendliche und junge Erwachsene gibt es spezielle Angebote, wie zum Beispiel das Paket YOUNG &amp; LIFE der AachenMünchener für Menschen bis zum 27. Lebensjahr. Hiermit könnnen sich Berufsanfänger ihre Risikoabsicherung bedarfsgerecht, zeitlich flexibel und vergünstigt zusammenstellen und gleichzeitig Vermögen für später aufbauen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Zahlungsabwicklung im Online-Lebensmittelhandel mit Herausforderungen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/zahlungsabwicklung-im-online-lebensmittelhandel-mit-herausforderungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2015 07:01:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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		<category><![CDATA[E-Payment-Systeme]]></category>
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		<category><![CDATA[Zahlungsabwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsdienstexperte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin – Bringmeister.de, der Online-Supermarkt von Kaiser's Tengelmann, arbeitet bei der Zahlungsabwicklung mit RatePAY zusammen. Nun informiert das Unternehmen erstmals darüber, wie Geschäftskunden den Lieferservice nutzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/zahlungsabwicklung-im-online-lebensmittelhandel-mit-herausforderungen/">Zahlungsabwicklung im Online-Lebensmittelhandel mit Herausforderungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> – Bringmeister.de, der Online-Supermarkt von Kaiser&#8217;s Tengelmann, arbeitet bei der Zahlungsabwicklung mit RatePAY zusammen. Nun informiert das Unternehmen erstmals darüber, wie Geschäftskunden den Lieferservice nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Thema Bezahlung im Online-Lebensmittelhandel ist eine Herausforderung. Das weiß auch Bringmeister-Geschäftsführer Boris Frank und erklärt: „Bei allen Bestellungen müssen Wiegedifferenzen beachtet, Leergutrückgaben oder Gutschriften einkalkuliert werden. Noch komplexer wird es, wenn der Kunde keine Privatperson, sondern ein Unternehmen ist. B2B-Kunden haben besondere Ansprüche beim Einkaufen im Internet.&#8220; Diese Erfahrung machte der Zahlungsdienstexperte RatePAY auch im B2B-Geschäft anderer Kunden. Szenarien wie unterschiedliche Preisnachlässe je nach Kundengruppe, unterschiedliche Nutzerprofile je nach Unternehmen oder unterschiedliche Preiskategorien je nach abgenommenen Mengen sind an der Tagesordnung. Dazu kommen dynamische Fälligkeiten oder spezielle Abrechnungen wie Sammelrechnungen oder Rechnungen mit Kredit- oder Einkaufslimit.</p>
<figure id="attachment_13632" aria-describedby="caption-attachment-13632" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-13632" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/bringmeister_12.jpg" alt="Quelle: Bringmeister" width="620" height="415" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/bringmeister_12.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/bringmeister_12-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/bringmeister_12-300x201.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/bringmeister_12-110x75.jpg 110w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-13632" class="wp-caption-text">Quelle: Bringmeister</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Reine E-Payment-Systeme, die eine Käuferinteraktion erfordern, haben es im B2B-Geschäft schwer, sie können solche Spezifika nicht optimal abbilden. Außerdem stehen Unternehmen im Gegensatz zu Privatkunden vor der Herausforderung, den Besteller vom Bezahler oder die Mitarbeiterdaten von den Geschäftsdaten zu trennen. Im B2B-Segment hat Bringmeister daher mit dem Rechnungskauf von RatePAY gute Erfahrungen gemacht. Boris Frank: „In unserem Backend-System werden Änderungen des Warenkorbes wie z.B. Preisänderungen durch Wiegedifferenzen und Leergutverrechnungen erfasst und direkt auf der Endrechnung dargestellt. Das ist bequem für beide Seiten. Der größte Teil unserer B2B-Kunden nutzt Rechnungskauf und Lastschrift.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Im B2B-Onlinehandel sieht Miriam Wohlfarth, Geschäftsführerin von RatePAY, großes Potenzial für klassische Bezahlmethoden: „Kaum jemand weiß, dass der B2B-Commerce über 95 Prozent des gesamtem E-Commerce-Marktvolumens ausmacht. Nur der Anteil an Onlineshops ist geringer als im B2C-Bereich, das wird sich aber in der Zukunft ändern. Wir raten Onlinehändlern, ihren B2B-Kunden das Leben mit klassischen Zahlungsarten zu erleichtern. Wie wir beim B2B-Geschäft von Bringmeister sehen, beträgt die Konversionsrate durch hohe Annahmequoten nahezu hundert Prozent.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RatePAY GmbH</em></p>
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