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	<title>Heizungssteuerung</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Heizungssteuerung</title>
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		<title>Smarte Heizungssteuerung – Energieverbrauch sparen mit Komfort</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2018 07:39:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Morgens vom Bett aus das Bad vorwärmen und nach dem Urlaub eine warme Wohnung vorfinden – das ist keine Zukunftsvision mehr, sondern technisch längst möglich. Mit internetfähigen Heizkörperthermostaten kann man die Heizung per App von unterwegs regeln. Aber nicht nur die Thermostate lassen sich intelligent steuern. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Morgens vom Bett aus das Bad vorwärmen und nach dem Urlaub eine warme Wohnung vorfinden – das ist keine Zukunftsvision mehr, sondern technisch längst möglich. Mit internetfähigen Heizkörperthermostaten kann man die Heizung per App von unterwegs regeln. Aber nicht nur die Thermostate lassen sich intelligent steuern. Wird auch der Wärmeerzeuger – also zum Beispiel Gas-Heizkessel oder Wärmepumpe – mit dem Internet verbunden, kann der Fachhandwerker mögliche Störungen schneller erkennen und zum Teil gleich aus der Ferne beheben. Die Nutzung smarter Heiztechnik ist dabei nicht nur bequem, sie hilft auch, den Energieverbrauch im Haushalt zu reduzieren.</p>
<figure id="attachment_32366" aria-describedby="caption-attachment-32366" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-32366" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/03/Intelligent_heizen_VdZ_Beratungsgespraech.jpg" alt="Smarte Heizungssteuerung – Energieverbrauch sparen mit Komfort" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/03/Intelligent_heizen_VdZ_Beratungsgespraech.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/03/Intelligent_heizen_VdZ_Beratungsgespraech-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/03/Intelligent_heizen_VdZ_Beratungsgespraech-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-32366" class="wp-caption-text">Quelle: KOMPAKTMEDIEN Agentur für Kommunikation GmbH</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Geringer Energieverbrauch, höherer Komfort</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer mit herkömmlichen Thermostaten sparsam heizen möchte, muss einiges beachten, zum Beispiel sie nicht voll aufzudrehen oder sie vor dem Lüften zu schließen. Intelligente Technik nimmt diese Aufgaben ab. Programmierbare Thermostate etwa können so eingestellt werden, dass die Heizung zurückfährt, wenn die Bewohner außer Haus sind. Bei weniger regelmäßigen Tagesabläufen bieten sich Modelle an, die sich mit Smartphone oder Tablet flexibel steuern lassen. Viele vernetzte Thermostate können auf Wunsch auch die Standortinformation des Smartphones auslesen und schalten die Heizung ganz ohne Zutun rechtzeitig an oder aus. Sind Thermostate mit einem Fensterkontakt ausgestattet, erkennen sie, wenn gelüftet wird, und stoppen die Wärmezufuhr automatisch.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Staat fördert Einbau moderner Heiztechnik</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Heizkörper im Haus mit smarten Thermostaten auszurüsten, ist ein sinnvoller Schritt in Richtung energiesparendes Heizen. Wichtig ist allerdings, dass alle Komponenten der Heizungsanlage effizient arbeiten. Darauf weist auch Michael Herma, Geschäftsführer des Spitzenverbandes der Gebäudetechnik VdZ, hin: „Die Optimierung einer Anlage durch den Fachhandwerker, etwa durch den Einbau moderner Heizungspumpen und den hydraulischen Abgleich, kann den Heizenergiebedarf um bis zu 20 Prozent senken.&#8220; Gut zu wissen: Hausbesitzer, die den hydraulischen Abgleich mit dem Einbau von separater Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik oder Benutzerinterfaces – also zum Beispiel per App steuerbare Thermostate – kombinieren, erhalten dafür noch bis 2020 einen staatlichen Zuschuss in Höhe von 30 Prozent auf die Nettokosten. Die Förderung gilt für Heizungen, die bereits seit mindestens zwei Jahren installiert sind. Sie muss vor Beginn der Maßnahmen beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beantragt werden. Nähere Informationen über Heizungsoptimierung und BAFA-Förderung erhalten Verbraucher auf dem Serviceportal www.intelligent-heizen.info.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: KOMPAKTMEDIEN Agentur für Kommunikation GmbH</em></p>
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		<title>Jeder vierte Bauherr würde für smarte Haustechnik mehr als 5.000 Euro ausgeben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Dec 2017 10:51:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[smarteHaustechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin – 57 Prozent der Bundesbürger, die in den kommenden zwei Jahren ein Haus bauen wollen, legen bei ihren Planungen großen oder sogar sehr großen Wert auf eine smarte Haustechnik. Jeder vierte ist daher auch bereit, mehr als 5.000 Euro zu investieren, um sein künftiges Eigenheim „smart" zu machen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> – 57 Prozent der Bundesbürger, die in den kommenden zwei Jahren ein Haus bauen wollen, legen bei ihren Planungen großen oder sogar sehr großen Wert auf eine smarte Haustechnik. Jeder vierte ist daher auch bereit, mehr als 5.000 Euro zu investieren, um sein künftiges Eigenheim „smart&#8220; zu machen. 7 Prozent der angehenden Hausbesitzer würden sogar mehr als 10.000 Euro für eine Heizungssteuerung per Smartphone-App oder die automatische Steuerung von Beleuchtung, Belüftung und Co ausgeben. Das sind Ergebnisse der „Bauherren-Studie 2017&#8243;. Für die Untersuchung hat der Bauherren-Berater Almondia mehr als 1.000 Bundesbürger befragt, die entweder in den vergangenen Jahren ein Eigenheim gebaut haben oder gerade einen Bau planen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Smarte Haustechnik ist mehr als technischer Schnickschnack. Gerade für Menschen mit körperlicher Einschränkung kann eine automatische Licht- oder Belüftungssteuerung den Alltag stark erleichtern. In Hinblick darauf, dass die Menschen immer älter werden, und so lange wie möglich eigenständig leben möchten, werden intelligente Häuser mittelfristig stark an Bedeutung gewinnen&#8220;, so das Fazit von Dr. Gordian Rättich, Geschäftsführer des Bauherren-Beraters Almondia.</p>
<figure id="attachment_31821" aria-describedby="caption-attachment-31821" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-31821" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/171205-Grafik-1-PI-Smart-Home.jpg" alt="Jeder vierte Bauherr würde für smarte Haustechnik mehr als 5.000 Euro ausgeben " width="620" height="402" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/171205-Grafik-1-PI-Smart-Home.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/171205-Grafik-1-PI-Smart-Home-150x97.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/171205-Grafik-1-PI-Smart-Home-300x195.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-31821" class="wp-caption-text">Quelle: Thöring &amp; Stuhr/Almondia GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Damit die Haustechnik aber auch wirklich zukunftssicher ist, sind beim Einbau Partner mit Expertise gefragt. Denn es gibt viele unterschiedliche Lösungen. Und nicht alle sind untereinander kompatibel. In diesem Zusammenhang spielen offene Standards wie etwa KNX eine wichtige Rolle. Die Schnittstellen sind hier frei zugänglich, so dass die Hersteller ihre Geräte dem Standard entsprechend anpassen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Mittlerweile gibt es eine Reihe von Handwerksbetrieben, die sich auf das Thema Smart Home spezialisiert haben und die Bauherrn auch in puncto Sicherheit beraten können. „Wenn der Hausbesitzer über das Internet auf seine Haustechnik zugreifen kann, gelingt das theoretisch auch Cyberkriminellen&#8220;, warnt Rättich. Sicherheit ist daher das oberste Gebot. „Es fängt schon bei so simplen Grundregeln an, dass ein Passwort stets aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen bestehen sollte, um es den Kriminellen so schwer wie möglich zu machen&#8220;, so der Almondia-Geschäftsführer.</p>
<p style="text-align: justify;">Von den Befragten, die schon gebaut haben, setzten 28 Prozent von Anfang an auf smarte Haustechnik. Etwas mehr als jeder Fünfte hat aus Kostengründen bisher darauf verzichtet, während 13 Prozent die intelligenten Komponenten peu à peu nachrüsten. Einige Bauherren lassen zu diesem Zweck schon während des Hausbaus Leerrohre verbauen, in die sie später die Netzwerkkabel legen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Nachfrage wird mit dem Angebot an intelligenten und sicheren Komponenten steigen&#8220;, ist sich Rättich sicher. Interesse ist schon jetzt vorhanden. „Bei den Befragten, die einen Neubau planen, legen zwar vier von zehn Bauherren weniger großen Wert auf eine intelligente Haustechnik, wirklich abgeneigt sind aber nur 7 Prozent&#8220;, so der Bauexperte abschließend.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Thöring &amp; Stuhr/Almondia GmbH</em></p>
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