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	<title>Haushalte</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Haushalte</title>
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		<title>Deutsche planen weniger Einkommen für die Kaltmiete ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2022 08:10:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Inflation und insbesondere die steigenden Energiekosten sorgen dafür, dass vielen Haushalten immer weniger Einkommen zum Leben bleibt. Um diese steigenden Kosten bewältigen zu können, machen Mieter Abstriche bei der Suche nach einem neuen Zuhause und planen weniger ihres verfügbaren Einkommens für die Kaltmiete einer neuen Wohnung ein als noch vor einem Jahr. Das zeigt eine aktuelle Auswertung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/deutsche-planen-weniger-einkommen-fur-die-kaltmiete-ein/">Deutsche planen weniger Einkommen für die Kaltmiete ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Inflation und insbesondere die steigenden Energiekosten sorgen dafür, dass vielen Haushalten immer weniger Einkommen zum Leben bleibt. Um diese steigenden Kosten bewältigen zu können, machen Mieter Abstriche bei der Suche nach einem neuen Zuhause und planen weniger ihres verfügbaren Einkommens für die Kaltmiete einer neuen <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/kauf-einer-wohnung-darauf-muss-man-achten/" target="_blank" rel="noopener">Wohnung</a> ein als noch vor einem Jahr. Das zeigt eine aktuelle Auswertung.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir sehen anhand der über ImmoScout24 getätigten Kontaktanfragen, dass die Menschen in diesem Jahr vielerorts einen kleineren Anteil vom verfügbaren Einkommen für die Miete einkalkulieren als noch im Vorjahr“, erklärt Dr. Thomas Schroeter, Geschäftsführer von ImmoScout24. „Wenn die allgemeinen Lebenskosten steigen, bleibt weniger für die Miete übrig. Bei gleichzeitig steigenden Angebotsmieten suchen die Menschen vermehrt nach kleineren Wohnungen oder außerhalb der Metropolen und Ballungszentren. Die Politik ist gefordert, auf dem ohnehin angespannten Mietmarkt erschwingliches Wohnen zu ermöglichen und die Belastungen durch Preissteigerungen abzufedern.“</p>
<h3 style="text-align: justify;">Bis zu sieben Prozentpunkte weniger vom Einkommen für die Miete</h3>
<p style="text-align: justify;">Am stärksten sinkt der Mietanteil im Vergleich zum Vorjahr in Halle (Saale) mit minus 4,0 Prozentpunkten, in Chemnitz mit minus 4,2 Prozentpunkten und in Cottbus mit minus 6,9 Prozentpunkten. In weiteren 14 der 80 betrachteten Großstädte fällt der einkalkulierte Mietanteil innerhalb eines Jahres um zwei bis drei Prozentpunkte geringer aus. In 36 Städten mit über 100.000 Einwohnern planen Wohnungssuchende im ersten Halbjahr 2022 zwischen ein und zwei Prozentpunkte ihres verfügbaren Einkommens weniger ein als noch im ersten Halbjahr des letzten Jahres. Nur in neun von 80 deutschen Großstädten stagniert der Anteil für die Kaltmiete oder nimmt noch leicht zu. So zum Beispiel in Gelsenkirchen mit plus 1,4 und in Karlsruhe mit plus 1,6 Prozentpunkten im Vergleich zum ersten Halbjahr 2021.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Mietanteil macht ein Viertel bis ein Drittel des Einkommens aus</h3>
<p style="text-align: justify;">Wie hoch der <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/mieten-im-westen-preisanstiege-in-den-meisten-grosstadten/" target="_blank" rel="noopener">Mietanteil</a> des Einkommens ist, den Wohnungssuchende für eine neue Wohnung einplanen, unterscheidet sich im Vergleich der 80 Großstädte teilweise stark. Die fünf Städte, in denen der Mietanteil deutschlandweit am geringsten ausfällt, sind Chemnitz in Sachsen, Jena in Thüringen, Cottbus in Brandenburg, Magdeburg in Sachsen-Anhalt und Schwerin in Mecklenburg-Vorpommern. In diesen ostdeutschen Städten bewerben sich Suchende auf Wohnungen, dessen Kaltmiete rund ein Viertel des Haushaltsnettoeinkommens ausmacht. Im deutschlandweiten Vergleich ist Chemnitz demnach die erschwinglichste Stadt Deutschlands. Mit einem Drittel des Einkommens liegt der Mietanteil deutschlandweit in den Städten München, Wiesbaden, Oldenburg (Oldenburg), Heilbronn und Stuttgart am höchsten. In 32 von 80 deutschen Großstädten kalkulieren Suchende trotz steigender Energiekosten mehr als die empfohlenen 30 Prozent des Haushaltsnettoeinkommens für die Kaltmiete ein.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ImmobilienScout GmbH</em></p>
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		<title>Mehrheit der Deutschen hat mindestens vier Konten</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/mehrheit-der-deutschen-hat-mindestens-vier-konten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jul 2017 08:08:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Haushalte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln - Wer früher ein Konto eröffnen wollte, musste eine Bankfiliale aufsuchen. Heute ist dies per Video-Ident-Verfahren in wenigen Minuten von Zuhause aus möglich. Gleichzeitig hat die Zahl der verschiedenen Kontoarten stetig zugenommen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln</strong> &#8211; Wer früher ein Konto eröffnen wollte, musste eine Bankfiliale aufsuchen. Heute ist dies per Video-Ident-Verfahren in wenigen Minuten von Zuhause aus möglich. Gleichzeitig hat die Zahl der verschiedenen Kontoarten stetig zugenommen. So setzten sich mit der Verbreitung der Online-Banken neue Anlageformen wie Tages- und Festgeldkonten sowie Depots in breiten Bevölkerungsschichten durch.</p>
<figure id="attachment_31474" aria-describedby="caption-attachment-31474" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-31474" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/07/01_moneymeets_Umfrage_Anzahl_Konten_Privathaushalte-300x384.jpg" alt="" width="300" height="384" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/07/01_moneymeets_Umfrage_Anzahl_Konten_Privathaushalte-300x384.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/07/01_moneymeets_Umfrage_Anzahl_Konten_Privathaushalte-117x150.jpg 117w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/07/01_moneymeets_Umfrage_Anzahl_Konten_Privathaushalte.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-31474" class="wp-caption-text">Quelle: moneymeets community GmbH</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Girokonto: Dreh- und Angelpunkt für die privaten Finanzen</h2>
<p style="text-align: justify;">Wenig überraschend liegt das Girokonto in der Gunst der Verbraucher ganz vorne. Lediglich vier Prozent der Befragten gab an, über kein Konto dieser Art zu verfügen. Mehr als jeder zweite Privathaushalt (57 Prozent) nutzt ein Girokonto, bei jedem fünften (19 Prozent) sind es zwei und jeder neunte Haushalt (11 Prozent) verfügt über drei oder mehr Girokonten. Deutlich geringer fällt die Quote beim Kreditkartenkonto aus, auf dem die mit Kreditkarte getätigten Umsätze verbucht werden. Nur rund jeder zweite Haushalt (49 Prozent) verfügt laut Umfrage über eine oder mehrere Kreditkarten und die damit verbundenen Konten.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Aktien und Fonds: Jeder vierte Haushalt hat Depots</h2>
<p style="text-align: justify;">Immerhin rund jeder vierte Haushalt (28 Prozent) spekuliert auf steigende Aktienkurse und führt mindestens ein Depot, in dem er Wertpapiere oder Fondsanteile verwahrt. Bei jedem achten Haushalt (12 Prozent) sind es sogar zwei oder mehr Depots inklusive der jeweiligen Verrechnunsgkonten. Mit 55 Prozent doppelt so hoch wie bei den Depots ist der Anteil, der über ein oder mehrere Sparkonten verfügt. Dahinter folgen Tages- und Festgeldkonten: Auf dieser Kontoart vermehrt sich das Geld von 41 Prozent der deutschen Haushalte. Deutlich darunter liegt der Wert bei Darlehens- und Kreditkonten: Nur 27 Prozent bedienen mindestens ein Konto dieser Art.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Untreue Bankkunden: Nur 42 Prozent haben alle Konten bei derselben Bank</h2>
<p style="text-align: justify;">Hausbank adé: Nur eine Minderheit von 42 Prozent der privaten Haushalte führt ihre Konten bei einer einzigen Bank. Fast jeder dritte Haushalt (30 Prozent) unterhält Konten bei zwei Banken, jeder sechste (17 Prozent) nutzt hierfür die Angebote von drei verschiedenen Instituten. Jeder zwanzigste Haushalt verteilt seine Konten auf vier Banken und bei immerhin jedem fünfzigsten sind es fünf oder mehr Geldhäuser.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Neue Kontenvielfalt: Wunsch nach Überblick über alle privaten Finanzen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die neue Vielfalt sorgt auch für mehr Unübersichtlichkeit bei den eigenen Finanzen. Dies gilt vor allem für Kunden, die Kontoverbindungen bei mehreren Banken unterhalten. So wünscht sich mehr als die Hälfte der Befragten dieser Gruppe (55 Prozent) eine gemeinsame Übersicht, etwa in Form einer Internet-basierten Anwendung, mit der sich bankenübergreifend alle Konten und Kontoaktivitäten überblicken lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Umfrage zeigt, dass wir mit unserem kostenlosen Angebot die Bedürfnisse und Wünsche heutiger Bankkunden hervorragend bedienen&#8220;, sagt Dieter Fromm, einer der beiden Gründer und Geschäftsführer von moneymeets. „Durch die Verknüpfung aller Konten und Depots zu einer persönlichen Finanzübersicht gewinnt der Nutzer auf moneymeets.com schnell einen umfassenden Überblick über seine finanzielle Situation – ohne sich dafür erst mit unterschiedlichen Zugangsdaten bei den verschiedenen Bank-Portalen einzuloggen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: moneymeets community GmbH</em></p>
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		<title>Telefon und Internet: In 4 Schritten zum günstigen Anbieter</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/telefon-und-internet-in-4-schritten-zum-guenstigen-anbieter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2016 08:21:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin – Knapp 90 Prozent aller Haushalte in Deutschland haben einen Internetanschluss, so das Statistische Bundesamt. Nur wer bereit ist, regelmäßig den Internet-Anbieter zu wechseln, kann von günstigen Angeboten für Neukunden profitieren. Ganz allgemein gilt: Mehr als 30 oder 40 Euro im Monat sollte keiner für seinen Vertrag zahlen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> – Knapp 90 Prozent aller Haushalte in Deutschland haben einen Internetanschluss, so das Statistische Bundesamt. Nur wer bereit ist, regelmäßig den Internet-Anbieter zu wechseln, kann von günstigen Angeboten für Neukunden profitieren. Ganz allgemein gilt: Mehr als 30 oder 40 Euro im Monat sollte keiner für seinen Vertrag zahlen. Das gemeinnützige Verbraucherportal Finanztip hat deshalb getestet, welcher Tarif sich für welchen Nutzertyp eignet und erklärt den Wechsel in 4 Schritten.</p>
<p style="text-align: justify;">Als erstes sollten Verbraucher prüfen, welcher Zugang für ihren Haushalt zur Verfügung steht – die meisten Haushalte verfügen über einen DSL- oder einen Kabelanschluss. Mieter wenden sich dafür am besten an ihren Vermieter oder Hausverwalter. Wechselwillige sollten sich im zweiten Schritt Gedanken zu ihrem Nutzerverhalten machen. „Bin ich nur manchmal im Internet, verschicke E-Mails und höre Musik oder streame ich täglich Filme? Das sind Fragen, die man sich stellen sollte&#8220;, sagt Daniel Pöhler, Finanztip-Experte für Digitales. „Familien, Wohngemeinschaften und Gamer zählen zu den Intensivnutzern, für sie empfiehlt sich ein Tarif mit einer Download-Geschwindigkeit von 50 Mbit/s oder mehr. Single- oder Paar-Haushalten mit durchschnittlicher Internetnutzung reichen meist 16 Mbit/s.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rechtzeitig kündigen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der zweite Schritt auf dem Weg zum neuen Anbieter: Kündigungsfristen des derzeitigen Vertrages nachschlagen. „Viele Verträge verlängern sich stillschweigend um ein weiteres Jahr, wenn man nicht drei Monate im Voraus kündigt&#8220;, erklärt Pöhler. Ein bis zwei Monate vor Ablauf der Kündigungsfrist ­– ­­­­also vier bis sechs Monate vor dem potenziellen Ende des Vertrages – sollten sich Verbraucher um den Anbieterwechsel kümmern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das passende Angebot finden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im nächsten Schritt geht&#8217;s auf die Suche nach dem passenden Angebot. 2015 hatten noch rund 20 Millionen Haushalte einen Festnetzanschluss bei der Deutschen Telekom. Der ehemalige Monopolist bietet zwar eine zuverlässige Qualität, hat aber selten die günstigsten Angebote: „Wer zwei unterschiedliche Anbieter für Festnetz und Internet hat, sollte eventuell mit beiden Verträgen zu einem Anbieter wechseln&#8220;, rät Pöhler. Im Test von Finanztip hat für Normalnutzer der DSL-Tarif „Internet &amp; Phone DSL 16&#8243; von Vodafone gut abgeschnitten. Für Intensivnutzer raten die Experten zu „Internet &amp; Phone DSL 50&#8243; von Vodafone oder zu „DSL 50&#8243; von 1&amp;1.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer über einen Kabelanschluss verfügt, kann auch hier auf Vodafone zurückgreifen. Der Preis-Leistungs-Tipp der Finanztip-Experten „Internet &amp; Phone Kabel 32&#8243; ist jedoch nicht in Baden-Württemberg, Hessen und NRW verfügbar. Schließt man im vierten Schritt einen neuen Vertrag ab, kann man den neuen Provider beauftragen, den alten Vertrag zu kündigen und den Anschluss zu portieren. Das gilt aber nur bei einem Wechsel von einem DSL-Anbieter zu einem anderen. Wer zu einem Kabelanbieter geht, muss seinem bisherigen DSL-Anbieter selbst kündigen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vorsicht bei Prämien und Zusatzpaketen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vergünstigte Monatszahlungen und Prämien können auf den ersten Blick attraktiv scheinen. Meist gelten die vergünstigten Konditionen aber nur für wenige Monate, oder der Kunde erhält lediglich eine Einmalzahlung. „Das haben wir in unseren Anbieter-Empfehlungen berücksichtigt und die durchschnittlichen monatlichen Kosten auf einen Zeitraum von fünf Jahren errechnet&#8220;, sagt Pöhler. Wird der Vertrag online abgeschlossen, sollten Verbraucher aufmerksam voreingestellte Zusatzangebote wie sogenannte Sicherheitspakete überprüfen. Diese können Extrakosten verursachen und lohnen sich meist nicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Finanztip Verbraucherinformation gemeinnützige GmbH</em></p>
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		<title>Wohneigentumsquote stagniert Analyse von empirica und LBS Research</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wohneigentumsquote-stagniert-analyse-von-empirica-und-lbs-research/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2016 06:57:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wohneigentumsquote in Deutschland kommt nicht voran: Trotz der seit einigen Jahren günstigen Bedingungen für den Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum, insbesondere den niedrigen Zinsen und der guten Beschäftigungslage, stagniert der Anteil der Haushalte, der in den eigenen vier Wänden wohnt, seit über zehn Jahren bei rund 43 Prozent. Das ist das Ergebnis einer Sonderauswertung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wohneigentumsquote-stagniert-analyse-von-empirica-und-lbs-research/">Wohneigentumsquote stagniert Analyse von empirica und LBS Research</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Versingelung, Landflucht und steigende Immobilienpreise erschweren Wohneigentumsbildung &#8211; Stabile Quote nur aufgrund von Erfolgen der Vergangenheit.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Wohneigentumsquote in Deutschland kommt nicht voran: Trotz der seit einigen Jahren günstigen Rahmenbedingungen für den Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum, insbesondere den niedrigen Zinsen und der guten Beschäftigungslage, stagniert der Anteil der Haushalte, der in den eigenen vier Wänden wohnt, seit über zehn Jahren bei rund 43 Prozent. Das ist das Ergebnis einer Sonderauswertung der aktuellen Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS0F ) des Statistischen Bundesamtes durch das Immobilienforschungsinstitut empirica in Zusammenarbeit mit LBS Research.</p>
<figure id="attachment_23165" aria-describedby="caption-attachment-23165" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23165" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/03_0716_wohneigentumsquotekommtnichtvoran.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen (LBS)/LBS Research&quot;" width="620" height="440" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/03_0716_wohneigentumsquotekommtnichtvoran.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/03_0716_wohneigentumsquotekommtnichtvoran-150x106.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/03_0716_wohneigentumsquotekommtnichtvoran-300x213.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23165" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen (LBS)/LBS Research&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Demnach hat sich die Wohneigentumsquote seit 2003  lediglich in Ostdeutschland nochmals leicht verbessert, von 34,8 auf 36,4 Prozent. Im früheren Bundesgebiet hingegen ging der Anteil der Selbstnutzer sogar leicht zurück (von 46,8 auf 46,3 Prozent), so dass für Gesamtdeutschland eine Stagnation bei rund 43 Prozent resultiert. Dabei zeigt sich, dass hinter dem Stillstand bisher kaum beachtete Alters-Effekte stehen: So wird die &#8211; ohnehin relativ niedrige &#8211; Wohneigentumsquote mehr und mehr getragen von inzwischen älteren Haushalten; bei den jüngeren hingegen ist die Wohneigentumsbildung im Vergleich zu früheren Jahren rückläufig.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Beispiel: Anfang der 90er Jahre betrug die Wohneigentumsquote der &#8222;Alten&#8220;, der über 70-Jährigen, in Westdeutschland gut 40 Prozent, die Wohneigentumsquote der für die Eigentumsbildung entscheidenden Altersklasse der 40- bis 49-Jährigen lag mit annähernd 60 Prozent deutlich darüber. Inzwischen kommen die jüngeren im Westen nur noch auf eine Quote von gut 50 Prozent. Die Altersschichten mit hohen Eigentumsquoten rücken im Zeitablauf in ältere Altersschichten auf (sog. Kohorteneffekt), so dass die &#8222;Alten&#8220; heute eine Wohneigentumsquote von fast 50 Prozent aufweisen. Anders ausgedrückt: Die steigende Eigentumsquote bei den Älteren ist das Spiegelbild vergangener Erfolge bei der Eigentumsbildung, so LBS Research.</p>
<p style="text-align: justify;">Ganz ähnliche Effekte können anhand der EVS-Daten in Ostdeutschland beobachtet werden. Zwar haben die neuen Länder nach der Wiedervereinigung einen enormen Aufholprozess absolviert, bei dem von Jahr zu Jahr immer mehr jüngere Menschen Eigentum erworben haben, allerdings dürfte der Höhepunkt dieser Entwicklung bereits überschritten sein. Inzwischen ereilt den Osten das gleiche Schicksal wie den Westen: Die Eigentumsquote bei den unter 50-Jährigen sinkt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wohneigentumsquote-stagniert-analyse-von-empirica-und-lbs-research/">Wohneigentumsquote stagniert Analyse von empirica und LBS Research</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Soll die Energiewende gelingen, muss der Wärmebedarf deutlich gesenkt werden</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/soll-die-energiewende-gelingen-muss-der-waermebedarf-deutlich-gesenkt-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2016 10:37:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Thema Energieeffizienz sollte auch in Zeiten niedriger Ölpreise ein Dauerbrenner in privaten Haushalten und Unternehmen sein - denn über kurz oder lang ist mit steigenden Energiekosten zu rechnen. Und überall gilt: Jede Einheit Energie, die nicht verbraucht wird, muss zuvor nicht teuer erzeugt werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/soll-die-energiewende-gelingen-muss-der-waermebedarf-deutlich-gesenkt-werden/">Soll die Energiewende gelingen, muss der Wärmebedarf deutlich gesenkt werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Thema Energieeffizienz sollte auch in Zeiten niedriger Ölpreise ein Dauerbrenner in privaten Haushalten und Unternehmen sein &#8211; denn über kurz oder lang ist mit steigenden Energiekosten zu rechnen. Und überall gilt: Jede Einheit Energie, die nicht verbraucht wird, muss zuvor nicht teuer erzeugt werden. Erhebliches Einsparpotenzial gibt es sowohl in Haushalten als auch in vielen mittelständischen Betrieben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wärme effizient und umweltfreundlich erzeugen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Wärmebedarf in Privathaushalten, Büroimmobilien und Industriebetrieben ist enorm. Etwa die Hälfte der gesamten eingesetzten Energie wird benötigt, um Gebäude zu beheizen und die Industrie mit Prozesswärme zu versorgen. Soll die Energiewende gelingen, muss der Wärmebedarf deutlich gesenkt und die erforderliche Wärme möglichst effizient und umweltfreundlich erzeugt werden. Die KfW hat dafür im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums ein neues, attraktives Förderprogramm für Maßnahmen, die zur Nutzung von Abwärme in Unternehmen beitragen, aufgelegt.</p>
<figure id="attachment_22944" aria-describedby="caption-attachment-22944" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22944" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/csm_100901.rgb_c008b4d624.jpg" alt="Foto: djd/KfW Bankengruppe/panthermedia" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/csm_100901.rgb_c008b4d624.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/csm_100901.rgb_c008b4d624-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/csm_100901.rgb_c008b4d624-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22944" class="wp-caption-text">Foto: djd/KfW Bankengruppe/panthermedia</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Unterstützt werden Investitionen in die Modernisierung, Erweiterung oder in den Neubau von Anlagen, wenn dadurch betriebliche Abwärme vermieden oder bislang ungenutzte Abwärme effizient genutzt wird. Auch Investitionen in die Verstromung von Abwärme oder die Nutzung der Abwärme außerhalb des Betriebs werden gefördert. Die Förderung besteht aus einem zinsverbilligten Kredit, mit dem bis zu 100 Prozent der förderfähigen Investitionskosten finanziert werden können, sowie einem Tilgungszuschuss, der aus Mitteln des Bundeswirtschaftsministeriums bereitgestellt wird. Dieser Tilgungszuschuss kann bis zu 50 Prozent der förderfähigen Investitionskosten ausmachen, er wird mit der Kreditschuld verrechnet und verkürzt so die Kreditlaufzeit. Mehr Informationen gibt es unter www.kfw.de/energieeffizienz.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Abwärme-Konzept notwendig</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der maximale Kreditbetrag beträgt in der Regel 25 Millionen Euro pro Vorhaben, die Kreditlaufzeit maximal 20 Jahre. Um in den Genuss der Förderung zu kommen, muss ein von einem externen Sachverständigen erstelltes Abwärme-Konzept bei der Antragstellung eingereicht werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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