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	<title>Handel</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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		<title>EZB-Chef Draghi fordert Markt für notleidende Kredite</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/ezb-chef-draghi-fordert-markt-fuer-notleidende-kredite/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2016 12:46:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Banken in ganz Europa haben mit notleidenden Forderungen in ihren Bilanzen zu kämpfen. Alleine in Italien beläuft sich der Wert auf mehr als 360 Milliarden Euro. Mario Draghi bestätigte im Rahmen der Zinssitzung am gestrigen Donnerstag, dass die zahlreichen Non-Performing-Loans (NPLs) der Finanzinstitute in Europa ein großes Problem darstellen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frankfurt am Main</strong> &#8211; Viele Banken in ganz Europa haben mit notleidenden Forderungen in ihren Bilanzen zu kämpfen. Alleine in Italien beläuft sich der Wert auf mehr als 360 Milliarden Euro. Mario Draghi bestätigte im Rahmen der Zinssitzung am gestrigen Donnerstag, dass die zahlreichen Non-Performing-Loans (NPLs) der Finanzinstitute in Europa ein großes Problem darstellen. Der Chef der Europäischen Zentralbank fordert daher die Etablierung eines funktionierenden Forderungsmarkts, über den notleidende Kredite verkauft werden können.</p>
<p>Ein solcher Markt existiert bereits: Das Frankfurter FinTech Debitos  ermöglicht den Handel mit notleidenden Krediten per Forderungsbörse. Seit Gründung des Unternehmens im Jahr 2010 wurden bereits NPLs im Wert von mehr 1,4 Milliarden Euro verkauft. &#8222;Wir sind der einzige Anbieter in Europa, der den Forderungsverkauf vollständig digital abwickelt &#8211; von der Investorenansprache bis zum Verkauf. Zu den etwa 1.400 Verkäufern auf unserer Online-Plattform zählen auch mehr als 20 deutsche Banken&#8220; so Timur Peters, Geschäftsführer der Debitos GmbH.</p>
<p>Neben ausgefallenen Forderungen werden über die Forderungsbörse Debitos auch besicherte und unbesicherte Kredite sowie Insolvenzquoten angeboten. Bei den zugelassenen Käufern handelt es sich um Fonds, Investmentbanken, Inkassounternehmen und Rechtsanwälte. Seit 2015 steht Debitos auch Gläubigern in anderen europäischen Ländern zur Verfügung: Die größte Nachfrage besteht bisher in Italien, Spanien und Großbritannien.<br />
<em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Wie Konsumenten künftig ihr Geld ausgeben</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wie-konsumenten-kuenftig-ihr-geld-ausgeben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2015 12:12:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der M-Commerce &#8211; also das Bestellen der Waren per Handy oder Tablet &#8211; ist auf dem Vormarsch und stellt den stationären Handel vor ganz neue Herausforderungen. Einer Umfrage des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel (BEVH) zufolge nutzen bereits 57 Prozent aller 40 Millionen deutschen Smartphone-Besitzer ihr Handy auch zum Einkaufen, damit hat sich der Anteil der &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der M-Commerce &#8211; also das Bestellen der Waren per Handy oder Tablet &#8211; ist auf dem Vormarsch und stellt den stationären Handel vor ganz neue Herausforderungen. Einer Umfrage des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel (BEVH) zufolge nutzen bereits 57 Prozent aller 40 Millionen deutschen Smartphone-Besitzer ihr Handy auch zum Einkaufen, damit hat sich der Anteil der Mobile Shopper in nur drei Jahren mehr als verdoppelt.</p>
<figure id="attachment_9095" aria-describedby="caption-attachment-9095" style="width: 265px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-9095" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/50563_detail-265x400.jpg" alt="Quelle: djd" width="265" height="400" /><figcaption id="caption-attachment-9095" class="wp-caption-text">Quelle: djd</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Verzahnung zwischen stationärem Handel und mobilem Shopping</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Zukunft des Einkaufens wird in einer noch viel engeren Verzahnung zwischen stationärem Handel und mobilem Shopping bestehen, die Kunden werden ständig flexibel zwischen beiden Einkaufsvarianten wählen. Um im Wettbewerb zu bestehen, müssen lokale Händler noch mehr Wert auf das Einkaufserlebnis im Laden legen &#8211; und möglichst parallel auch auf allen technischen Plattformen präsent sein. Wer wiederum im M-Commerce aktiv ist, muss darauf achten, dass der Kunde die Angebote komfortabel nutzen kann, die Darstellung der Waren auf dem Smartphone und der Bezahlprozess dürfen nicht zu kompliziert sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Trendforscher entwickelt Shopping-Szenarien</strong></p>
<p style="text-align: justify;">American Express und Payback haben mit dem Trendforscher Professor Peter Wippermann einige Zukunftsszenarien entwickelt, die auf diese enge Verzahnung zwischen stationärem Handel und mobilem Shopping hindeuten. Demnach kaufen und bezahlen die Verbraucher künftig noch mehr als heute &#8222;on the go&#8220;: Die Sonntagsbrötchen werden via Smartphone bestellt &#8211; und auch direkt mobil bezahlt. Zudem werden auch der Bäcker oder Metzger um die Ecke an Bonusprogrammen teilnehmen oder sogar eigene anbieten. Die Punkte kann man im Geschäft, online und rund um die Uhr mit einer mobilen Kundenkarte via App sammeln. Auch in Sachen Beratung wird dem stationären Handel mobile Konkurrenz erwachsen: Virtuelle Berater finden per Webcam den Weg auf das Smartphone oder das Tablet. Die Straße wird immer mehr zum Showroom: Geschäfte übernehmen die Funktion von großen Schaufenstern &#8211; bestellt wird dann aber oftmals mobil und online von zu Hause aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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