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	<title>Griechenland</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Griechenland</title>
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		<title>Sehr großer Vertrauensvorschuss für Griechenland</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/sehr-grosser-vertrauensvorschuss-fuer-griechenland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2015 14:25:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverband der deutschen Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Euro-Währungsgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauensvorschuss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - "Griechenlands Partner in Europa und der Welt haben dem Land einen sehr großen Vertrauensvorschuss gegeben, damit die Griechen weiterhin Mitglied des Euro-Währungsgebiets bleiben können." Das sagte Markus Kerber, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), am Montag in Berlin.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/sehr-grosser-vertrauensvorschuss-fuer-griechenland/">Sehr großer Vertrauensvorschuss für Griechenland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; &#8222;Griechenlands Partner in Europa und der Welt haben dem Land einen sehr großen Vertrauensvorschuss gegeben, damit die Griechen weiterhin Mitglied des Euro-Währungsgebiets bleiben können.&#8220; Das sagte Markus Kerber, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), am Montag in Berlin.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Geduld der europäischen Nationen ist aufs Äußerste strapaziert. Jetzt liegt es am Parlament in Athen, die gesetzlichen Grundlagen für formale Verhandlungen über ein Programm des Europäischen Stabilitätsmechanismus zu schaffen&#8220;, unterstrich Kerber. &#8222;Nach den Monaten der harten Konflikte und der unberechenbaren Politik Griechenlands erwartet Europa ein deutliches Signal für den überfälligen Aufbruch der griechischen Politik.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Kerber begrüßte die Schaffung eines Fonds für griechische Vermögenswerte: &#8222;Dieser neue Fonds ist dringend erforderlich, wird Vertrauen aufbauen und sollte der Kern einer Fiskalunion werden.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<item>
		<title>Firmeninsolvenzen in Deutschland sinken</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/firmeninsolvenzen-in-deutschland-sinken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2015 13:55:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Binnenkonjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[bundesweiter Rückgang]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Firmeninsolvenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Die Zahl der Firmeninsolvenzen in Deutschland geht weiter zurück. In den ersten drei Monaten des Jahres mussten 5.706 Firmen eine Insolvenz anmelden. Dies entspricht einem Rückgang um 7,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. "2015 werden die Firmeninsolvenzen das sechste Jahr in Folge sinken.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Die Zahl der Firmeninsolvenzen in Deutschland geht weiter zurück. In den ersten drei Monaten des Jahres mussten 5.706 Firmen eine Insolvenz anmelden. Dies entspricht einem Rückgang um 7,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. &#8222;2015 werden die Firmeninsolvenzen das sechste Jahr in Folge sinken. Aktuell gehen wir von bis zu 23.000 Insolvenzen am Jahresende aus&#8220;, kommentiert Bürgel Geschäftsführer Dr. Norbert Sellin die aktuellen Zahlen. Die Entwicklung rückläufiger Firmeninsolvenzzahlen wurde vorrangig von der Binnenkonjunktur und dem Export getragen. Positive Impulse lieferte dabei vor allem der Konsum der Verbraucher. Aber auch die Investitionen der Unternehmen trugen zum Wachstum bei. &#8222;Trotz der positiven Aussichten würde eine unerwartet schwache Entwicklung der weltweiten Wirtschaft beziehungsweise eine erneute Vertrauenskrise in Europa die Unsicherheit der Unternehmen wieder erhöhen. Hierbei spielt vor allem die Entwicklung in Griechenland eine Rolle. In diesem Fall könnte es auch mehr als 23.000 Firmeninsolvenzen geben&#8220;, so Dr. Sellin.</p>
<figure id="attachment_13431" aria-describedby="caption-attachment-13431" style="width: 129px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/firmeninsolvenzenbuergel.jpg"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-13431" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/firmeninsolvenzenbuergel-129x150.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/BÜRGEL Wirtschaftsinformationen GmbH &amp; Co. KG/Bürgel Wirtschaftsinformationen&quot;" width="129" height="150" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/firmeninsolvenzenbuergel-129x150.jpg 129w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/firmeninsolvenzenbuergel-300x348.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/firmeninsolvenzenbuergel.jpg 620w" sizes="(max-width: 129px) 100vw, 129px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13431" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/BÜRGEL Wirtschaftsinformationen GmbH &amp; Co. KG/Bürgel Wirtschaftsinformationen&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Der bundesweite Rückgang der Insolvenzahlen ist positiv zu bewerten. Blickt man über den Tellerrand hinaus, so beobachten wir auch negative Aspekte bzw. Entwicklungen&#8220;, warnt der Bürgel Geschäftsführer. Durch Firmeninsolvenzen entstehen für Unternehmen und Gläubiger weiterhin Schäden in Milliardenhöhe. In Deutschland beliefen sich diese im 1. Quartal 2015 auf knapp 4,2 Milliarden Euro. Im Durchschnitt hat somit jede Firmeninsolvenz im 1. Quartal 2015 einen Schaden von circa 740.000 Euro angerichtet. &#8222;Die Aussichten der Insolvenzgläubiger, an Geld zu kommen, ist in vielen Fällen gering&#8220;, sagt Dr. Sellin. Der Trend sinkender Insolvenzen zeigt sich nicht in allen Bundesländern. In fünf Ländern steigen die Fallzahlen an. Allen voran Mecklenburg-Vorpommern mit 28,3 Prozent mehr Insolvenzen als im Vorjahreszeitraum. Aber auch in Bremen ist der Insolvenzzuwachs stark (plus 22,6 Prozent). Steigende Insolvenzzahlen melden auch die Bundesländer Saarland (plus 8,1 Prozent), Hessen (plus 6,1 Prozent) und Schleswig-Holstein (plus 1,5 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Knapp ein Viertel (24,4 Prozent) der Unternehmen, die im Untersuchungszeitraum Insolvenz anmelden mussten, waren nur bis zu zwei Jahre am Markt aktiv. Damit setzt sich der Trend der letzten Jahre fort, dass viele Unternehmensgründer nicht am Markt überleben und in die Insolvenz rutschen. Positiv ist, dass es im 1. Quartal in diesem Alterssegment 13,7 Prozent weniger Insolvenzen gab als noch im Vorjahreszeitraum. Hauptursachen für eine Insolvenz der Jungunternehmen sind Unterfinanzierungen in der Startphase (fehlende Rücklagen, Kreditablehnung), strategische Fehlplanungen des Unternehmens (zu starke Bindung an einzelne Kunden, Fehlinvestitionen), Probleme auf Absatz- und Beschaffungsmärkten (nicht hinreichende Marktkenntnisse, zu enger Kundenstamm) sowie externe Ereignisse (Forderungsausfälle, Kostensteigerungen auf der Beschaffungsseite).</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Blick auf die einzelnen Bundesländer zeigen sich in Deutschland zum Teil große regionale Unterschiede. In absoluten Zahlen gab es mit 1.880 die meisten Insolvenzen in Nordrhein-Westfalen. Aber auch Bayern (668 Firmeninsolvenzen), Niedersachsen (448), Baden-Württemberg (430) und Hessen (403) weisen im absoluten Vergleich hohe Werte auf. Am wenigsten Insolvenzen (absolut) wurden in den ersten drei Monaten mit 76 Fällen in Bremen gemeldet. In der relativen Betrachtungsweise (Insolvenzen je 10.000 Unternehmen) ändert sich die Reihenfolge. Demnach gab es in Bremen mit 34 Firmeninsolvenzen je 10.000 Unternehmen die meisten Fälle. Eine hohe Insolvenzdichte gab es zudem in Nordrhein-Westfalen (28 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen), Hamburg (25) sowie in Berlin, Schleswig-Holstein und im Saarland (je 23). Der Bundesdurchschnitt lag in den ersten drei Monaten des Jahres bei 18 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen. Deutlich darunter liegen die Werte in Baden-Württemberg (10), Bayern (11) und Brandenburg (12). In elf Bundesländern sind die Insolvenzzahlen im 1. Quartal 2015 rückläufig. Die deutlichsten Insolvenzrückgänge gab es in Brandenburg (minus 26,8 Prozent), Niedersachsen (minus 26,4 Prozent) und Thüringen (minus 23,1 Prozent). Zweistellig sanken die Zahlen ebenfalls in Sachsen-Anhalt (minus 16 Prozent), Rheinland-Pfalz (minus 10,7 Prozent) und Berlin (minus 10 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Über 80 Prozent der Firmeninsolvenzen gehen in Deutschland auf das Konto einer GmbH oder eines Gewerbebetriebes bzw. Einzelunternehmens. Den mittlerweile drittstärksten Anteil von 8,3 Prozent (473 Fälle) am Firmeninsolvenzgeschehen in Deutschland macht die Rechtsform der Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Studie: Goldanleger machen am Bankschalter ein schlechtes Geschäft</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/studie-goldanleger-machen-am-bankschalter-ein-schlechtes-geschaeft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2015 06:54:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
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		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main – Gold erfreut sich bei deutschen Anlegern angesichts der Krisen in der Ukraine und in Griechenland steigender Beliebtheit. Doch beim Kauf des Edelmetalls sollten Sparer sehr genau hinschauen und Preise vergleichen: </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/studie-goldanleger-machen-am-bankschalter-ein-schlechtes-geschaeft/">Studie: Goldanleger machen am Bankschalter ein schlechtes Geschäft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Erhebung zeigt teils signifikante Preisunterschiede / Internethändler in der Regel günstiger als klassische Geldhäuser</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong> – Gold erfreut sich bei deutschen Anlegern angesichts der Krisen in der Ukraine und in Griechenland steigender Beliebtheit. Doch beim Kauf des Edelmetalls sollten Sparer sehr genau hinschauen und Preise vergleichen: Die Aufschläge auf den Börsenpreis variierten in einer von CoinInvest.com, dem europäischen Online-Händler von Edelmetallen mit Sitz in Deutschland, im März durchgeführten Studie zwischen 4,44 und 1,21 Prozent. Im Internet sind die Notierungen dabei im Regelfall günstiger als am Bankschalter. Doch auch hier gibt es Stolperfallen.</p>
<figure id="attachment_12346" aria-describedby="caption-attachment-12346" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-12346" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/coininvest.jpg" alt="Quelle: Coininvest.com" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/coininvest.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/coininvest-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/coininvest-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-12346" class="wp-caption-text">Quelle: Coininvest.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Anleger sollten die Preise sehr genau vergleichen, denn ein Preisunterschied von bis zu drei Prozent macht schlimmstenfalls mehr als einen kompletten Jahresgewinn zunichte“, sagt Daniel Marburger, Director der CoinInvest GmbH. Für die Studie hat das Unternehmen über den gesamten März hindurch die werktäglichen Preisdaten für eine Feinunze Gold (31,1 Gramm) von zwölf Anbietern erfasst und verglichen. Ergebnis: Das durchschnittliche Aufgeld auf den an der Börse in London notierten Marktpreis variierte teils deutlich. So betrug der Spread beim teuersten Anbieter der Studie, der Helaba, während der 22 erfassten Tage im Schnitt 3,95 Prozent. Der günstigste Anbieter CoinInvest hingegen schlug durchschnittlich 1,86 Prozent auf. Auf Tagesbasis waren die in Euro berechneten Spreads in der Spitze sogar noch größer mit 4,44 Prozent (Helaba; 19.03.) bzw. kleiner mit 1,21 Prozent (CoinInvest; 12.03.).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Daten belegen zudem, dass die drei untersuchten Online-Anbieter im Regelfall bessere Konditionen anbieten als die neun erfassten klassischen Banken, bei denen die Aufschläge auf den Spotpreis zwischen 2,38 und 4,44 Prozent lagen. Die Online-Händler rangierten zwischen 1,21 und 3,4 Prozent. „Diese enormen Bandbreiten zeigen, dass Käufer die Preise möglichst über einen längeren Zeitraum vergleichen sollten“, erklärt Marburger. Generell gelte aber: „Anleger machen am Bankschalter ein schlechtes Geschäft.“ Unter den fünf günstigsten untersuchten Anbietern sind in der Gesamtbetrachtung mit CoinInvest (1,86 Prozent; Platz eins), Degussa (2,46 Prozent; Platz zwei) und Pro Aurum (2,83 Prozent; Platz fünf) drei Online-Händler.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehrere Faktoren sind ursächlich für die Preisschwankungen am Markt und die Differenz zur Börsennotierung: So addieren die unterschiedlichen Anbieter eine bestimmte Summe für Form- bzw. Prägekosten, für den Vertrieb und eine Gewinnmarge zum Einkaufspreis hinzu. „Auch markttaktische Überlegungen spielen bei der mehrmals täglich erfolgenden Preisfestsetzung eine Rolle“, erklärt Marburger. Die preislichen Abstände zwischen den einzelnen Marktteilnehmern schwanken von daher: Der größte zwischen dem teuersten und dem günstigsten Anbieter an einem Tag gemessene Spread betrug 2,5 Prozent (HVB vs. CoinInvest am 12.03.).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Spannen zwischen An- und Verkaufspreis unterscheiden sich ebenfalls: Im Beobachtungszeitraum lag der höchste durchschnittliche Spread bei 5,32 Prozent (HVB), der geringste bei 2,77 Prozent (Degussa). „Diese unterschiedlichen Werte verdeutlichen, dass einerseits die kurzfristige Spekulation mit physischem Gold keinen Sinn macht“, erläutert Marburger. Andererseits sollten Anleger mit Verkaufsabsichten die Ankaufspreise der verschiedenen Anbieter vergleichen, denn auch hier gebe es teils deutliche Unterschiede. Einen Abschlag auf den Spotpreis müssen Investoren dabei generell in Kauf nehmen. Die besten Konditionen bot im Beobachtungszeitraum Degussa mit 0,24 Prozent Abschlag auf den Spotpreis (27.03.), die Commerzbank schnitt mit rund 2,2 Prozent (10.03.) am schlechtesten ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Studie wurden zwischen dem 01.03. und dem 31.03. werktäglich morgens der Spotpreis für eine Feinunze Gold in Euro sowie die An- und Verkaufspreise von BayernLB, CoinInvest, Commerzbank, Degussa, Deutsche Bank, Haspa, Helaba, HSH Nordbank, Hypovereinsbank, LBBW, Pro Aurum und Reisebank erfasst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/studie-goldanleger-machen-am-bankschalter-ein-schlechtes-geschaeft/">Studie: Goldanleger machen am Bankschalter ein schlechtes Geschäft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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