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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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		<title>Expansive EZB – Die Inflation spricht dafür, das Wahljahr dagegen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/expansive-ezb-die-inflation-spricht-dafuer-das-wahljahr-dagegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2017 08:48:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
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		<category><![CDATA[Zürcher Kantonalbank Österreich AG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Europäische Zentralbank (EZB) bleibt ihrer expansiven Politik auch 2017 treu. Die in diesem Quartal erhöhte Teuerung stellt aus Sicht der Notenbank keinen Grund zur Sorge dar, da es sich um keine stabile, sich selbst tragende Aufwärtsbewegung in der gesamten Eurozone handelt und auch die Konvergenz zum Inflationsziel von knapp zwei Prozent nicht erkennbar ist.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München/Salzburg</strong> &#8211; Wie von der Zürcher Kantonalbank Österreich AG erwartet, zog die Inflation in der Eurozone im Dezember deutlich an. Die Privatbank geht davon aus, dass die Teuerung auch im laufenden Quartal erhöht bleibt, danach jedoch wieder sinkt. Der konjunkturelle Rückenwind hat in den vergangenen Wochen noch einmal leicht zugenommen. „Sollte sich diese Entwicklung fortsetzen, könnte unsere Wachstumsprognose von 1,5 Prozent für den Euroraum zu konservativ sein“, schätzt Christan Nemeth, Vorstandsmitglied und Chief Investment Officer der Zürcher Kantonalbank Österreich AG, das aktuelle Umfeld ein.</p>
<figure id="attachment_23788" aria-describedby="caption-attachment-23788" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23788" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/Christian-Nemeth-c-Zuercher-Kantonalbank-Oesterreich-AG.jpg" alt="" width="620" height="465" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/Christian-Nemeth-c-Zuercher-Kantonalbank-Oesterreich-AG.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/Christian-Nemeth-c-Zuercher-Kantonalbank-Oesterreich-AG-150x113.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/Christian-Nemeth-c-Zuercher-Kantonalbank-Oesterreich-AG-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23788" class="wp-caption-text">Quelle: Yield Public Relations Deutschland GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Europa: Nationale Teuerung wird bei Wahlen zum Thema</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Entwickeln sich Wachstum und Inflation nach oben, wären das prinzipiell Argumente für einen Kurswechsel der EZB. Allerdings sieht diese weder einen wirklich stabilen Aufwärtstrend, noch sei die Konvergenz zum Inflationsziel von knapp 2 Prozent erkennbar. „Diese Einschätzung lässt sich zwar nicht von der Hand weisen, sie birgt allerdings auch Risiken“, glaubt Nemeth. Denn mit Deutschland, Frankreich und den Niederlanden stehen dieses Jahr gleich in drei wichtigen EU-Ländern Wahlen auf dem Programm. Dabei denken die Wähler nicht an europäische Durchschnittswerte, sie interessieren sich für die nationale Teuerung, die sie im täglichen Leben spüren.</p>
<p style="text-align: justify;">„Gerade Deutsche reagieren traditionell besonders sensibel auf steigende Inflationsraten. Es ist davon auszugehen, dass EU-kritische Parteien dies im Vorfeld der Bundestagswahlen thematisieren werden“, sagt Nemeth. Die EZB werde die weiteren Inflationserwartungen sicher mit Argusaugen beobachten, spätestens Mitte des Jahres erwartet die Zürcher Kantonalbank Österreich AG neue Spekulationen über eine Reduktion der expansiven Politik im Jahr 2018.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>US-Wachstumsprognose nochmals angehoben</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In den USA sind die Wahlen bekanntlich bereits geschlagen. Sollte sich die Stimmungsaufhellung bei Konsumenten und Unternehmen fortsetzen, ist auch von einer Erholung der Investitionen auszugehen. „Angesichts dessen haben wir unsere Wachstumsprognose für 2017 nochmals auf 3,1 Prozent angehoben. Die ersten 100 Tage der Trump-Administration werden wohl für den weiteren Verlauf entscheidend sein“, erklärt Nemeth. Auch für die Schweiz erwartet die Zürcher Kantonalbank Österreich AG zufriedenstellendes, nämlich leicht höheres Wachstum als im vergangenen Jahr. Darauf deuten die aktuell sehr soliden Vorlaufindikatoren sowie die sich bessernde Stimmung in der Industrie hin. Zum Jahresende 2016 näherte sich die Inflationsrate in der Schweiz der Nulllinie. „Die SNB dürfte vorerst kaum Druck verspüren, restriktiver zu werden, ohne politischen Stress in Europa sind aber auch keine weiteren Leitzinssenkungen zu befürchten. Das Mittel der Wahl bleibt die Devisenmarktintervention“, kommentiert Nemeth.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aktien: Gute Aussichten für Gewinnwachstum</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit den globalen Aktienmärkten ging es seit der Kurskorrektur Anfang letzten Jahres überwiegend bergauf. Der Kursanstieg ist dabei, anders als in den Jahren zuvor, nicht mit einem höheren Kurs-Gewinn-Verhältnis verbunden, dieses bewegt sich seitwärts. Die Wachstumsrate steigt und ist seit August letzten Jahres wieder im positiven</p>
<p style="text-align: justify;">Bereich. „Unser aktueller Konjunkturausblick spricht dafür, dass sich dieser Trend noch einige Monate fortsetzen wird. Insofern sind die Voraussetzungen für weiter steigende Aktienmärkte intakt. Das größte Risiko bleibt kurzfristig die politische Agenda in Europa“, analysiert der Private Banking Profi Nemeth. Vor diesem Hintergrund hält die Zürcher Kantonalbank Österreich AG die Übergewichtung bei Aktien aufrecht.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Yield Public Relations Deutschland GmbH</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Globale Wirtschaft geht mit Zuversicht ins Jahr 2017</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/globale-wirtschaft-geht-mit-zuversicht-ins-jahr-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2017 08:15:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Globale Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[International Business Report]]></category>
		<category><![CDATA[Neuejahr]]></category>
		<category><![CDATA[Optimismus EU]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstumsbremsen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahljahr]]></category>
		<category><![CDATA[Warth & Klein Grant Thornton]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsprüfungsgesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf - Die weltweit führenden internationalen Unternehmen gehen mit Zuversicht in das neue Jahr 2017. Deutsche Unternehmen teilen diesen Optimismus und rechnen mit weiterem Wachstum, zusätzlichen Arbeitsplätzen und expandierendem Export. Das zeigt der International Business Report (IBR), für den die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Warth &#038; Klein Grant Thornton 2.600 Unternehmen in 37 Ländern befragt hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/globale-wirtschaft-geht-mit-zuversicht-ins-jahr-2017/">Globale Wirtschaft geht mit Zuversicht ins Jahr 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Düsseldorf</strong> &#8211; Die weltweit führenden internationalen Unternehmen gehen mit Zuversicht in das neue Jahr 2017. Deutsche Unternehmen teilen diesen Optimismus und rechnen mit weiterem Wachstum, zusätzlichen Arbeitsplätzen und expandierendem Export.</p>
<p style="text-align: justify;">Das zeigt der International Business Report (IBR), für den die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Warth &amp; Klein Grant Thornton 2.600 Unternehmen in 37 Ländern befragt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Durchschnitt sehen 38 % der befragten Unternehmen eine positive Entwicklung ihrer geschäftlichen Aktivitäten. Im Vorjahr waren dies nur 33 %.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der größten Zuversicht starten indische Unternehmen ins neue Jahr (88 %).</p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch in den USA hat sich zunehmender Optimismus breitgemacht: 54% der dort befragten Manager sehen vielversprechende geschäftliche Möglichkeiten, was einem Anstieg von 11 % gegenüber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr entspricht.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Ganz unabhängig von deren Ergebnis wurde nach den Präsidentschaftswahlen in den USA jetzt ein Stück politische Unsicherheit beseitigt und verbesserte Planungssicherheit geschaffen&#8220; kommentiert Joachim Riese, CEO von Warth &amp; Klein Grant Thornton, den in der Studie gezeigten positiven Wirtschaftstrend in den Vereinigten Staaten.</p>
<p style="text-align: justify;">In China hat sich der Wert von 30 % auf 46 % besonders gut entwickelt und auch in Europa teilen die Unternehmen die Zuversicht mit einem Wert 34 % gegenüber 28 % im Vorjahr.</p>
<figure id="attachment_23643" aria-describedby="caption-attachment-23643" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23643" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/wkgt_grafik_optimismusindeutschland.jpg" alt="" width="620" height="309" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/wkgt_grafik_optimismusindeutschland.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/wkgt_grafik_optimismusindeutschland-150x75.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/wkgt_grafik_optimismusindeutschland-300x150.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23643" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Warth &amp; Klein Grant Thornton&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Deutschland beim Optimismus EU &#8211; weit vorne mit dabei</strong></p>
<p style="text-align: justify;">59% der befragten Unternehmen in Deutschland beurteilen die geschäftlichen Aussichten im Jahr 2017 positiv.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit bildet die Bundesrepublik gemeinsam mit Holland (75 %) und Finnland (62 %) das &#8222;Optimismus-Trio&#8220; in Europa.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die deutsche Wirtschaft steht auf einer soliden Basis und ist auf den Weltmärkten wettbewerbsfähig. Das ist auch ein Ergebnis anhaltender politischer wie ökonomischer Stabilität&#8220; so Joachim Riese.</p>
<p style="text-align: justify;">Konkret kommt die Zuversicht der deutschen Manager in folgenden Parametern zum Ausdruck:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">51 % wollen 2017 in Anlagen und Maschinen investieren</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;">38 % erwarten eine Umsatzsteigerung in 2017</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Rund 25 % rechnen mit einem Ausbau ihrer Exportaktivitäten</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;">20 % erwarten steigende Mitarbeiterzahlen im gerade begonnenen Jahr</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fachkräftemangel, Regulierung und Bürokratie als Wachstumsbremsen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nur 17 % der befragten deutschen Unternehmen zeichnen ein kritischeres Bild und nennen wirtschaftliche Unsicherheit als mögliches Wachstumshindernis. Dabei bewegen unter anderem folgende negativen Aspekte die deutsche Wirtschaft: So sehen 42 % der befragten Unternehmen einen Mangel an qualifizierten Arbeitskräften und 36 % der Firmen weitere Regulierung und Bürokratie als mögliche Wachstumshindernisse.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Politische Unsicherheiten im Wahljahr 2017</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In 2017 bestimmen die Bundestagswahl sowie weitere wichtige Landtagswahlen das politische Bild. Und so dämpft Joachim Riese auch ein wenig den durch die Umfrage belegten Optimismus der deutschen Wirtschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Politische Unsicherheit ist Gift für die Wirtschaft. Je nach Ausgang der Wahlen und möglicher Regierungskoalitionen werden diese einen positiven oder aber negativen Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung haben&#8220; betont Joachim Riese. &#8222;Allerdings wird sich dieser Einfluss dann primär im Jahr 2018 zeigen&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/globale-wirtschaft-geht-mit-zuversicht-ins-jahr-2017/">Globale Wirtschaft geht mit Zuversicht ins Jahr 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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