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	<title>Gesellschaft</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Gesellschaft</title>
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		<title>Wie der künftige US-Präsident Konzernen helfen will</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wie-der-kuenftige-us-praesident-konzernen-helfen-will/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2016 09:28:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Er will Amerika wieder groß machen - mit diesem Slogan hat Donald Trump die Wahl zum US-Präsidenten gewonnen. Die Wirtschaft ist dabei ein wichtiges Thema für ihn. So plant Trump Anreize für US-Konzerne, Gelder aus dem Ausland wieder in die Vereinigten Staaten zurückzuholen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wie-der-kuenftige-us-praesident-konzernen-helfen-will/">Wie der künftige US-Präsident Konzernen helfen will</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Itzehoe</strong> &#8211; Er will Amerika wieder groß machen &#8211; mit diesem Slogan hat Donald Trump die Wahl zum US-Präsidenten gewonnen. Die Wirtschaft ist dabei ein wichtiges Thema für ihn. So plant Trump Anreize für US-Konzerne, Gelder aus dem Ausland wieder in die Vereinigten Staaten zurückzuholen. Insbesondere dieses Programm könne dabei helfen, den Turbo zu zünden, meint Jörg Wiechmann, Geschäftsführer im Itzehoer Aktien Club (IAC).</p>
<p style="text-align: justify;">Ihn hat Trumps Sieg über Hillary Clinton nicht überrascht: Es sei derselbe Nährboden einer Unzufriedenheit in der Gesellschaft mit dem Establishment in Politik und Wirtschaft, der auch schon das Brexit-Votum und den Aufstieg der politisch radikalen Kräfte in der EU ermöglicht habe. Zudem war Wiechmann skeptisch, als Experten einen Kurssturz an den Börsen für den Fall eines Trump-Sieges vorhersagten: &#8222;Die Erwartungen an ihn waren so niedrig, da gab es viel Potenzial für positive Überraschungen.&#8220; Und richtig: Nach Trumps Erfolg sprangen die Kurse an der US-Börse um fünf Prozentpunkte nach oben, &#8222;ein wahrer Trump Jump&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die US-Wirtschaft will der neue Präsident wieder groß machen und in den kommenden zehn Jahren mehr als fünf Billionen US-Dollar investieren in Ausbau und Erneuerung der Infrastruktur, Schulen und Bildung, Militär, Programme für niedrigere Steuern und die Schaffung neuer Jobs. Besondere Aufmerksamkeit verdient aus Wiechmanns Sicht das geplante Steuer-Repatriierungs-Programm: Trump will das Geld, das US-Konzerne im Ausland bunkern, zurück ins Land holen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Summe ist riesig: 2,5 Billionen US-Dollar an Cash-Reserven hätten US-Konzerne im Ausland liegen, und täglich würden es mehr, so der IAC-Geschäftsführer. &#8222;Wenn die Unternehmen das Geld in die Staaten zurückbringen wollten, fiele ein Steuersatz in Höhe von 35 Prozent an &#8211; deshalb lassen sie es.&#8220; Trump plant einen &#8222;tax holiday&#8220;, einen Steuer-Urlaub: Zeitlich begrenzt soll der Steuersatz für die Rückholung des Geldes auf zehn Prozent sinken. &#8222;Ein ebenso einmaliges wie attraktives Angebot für die Konzerne&#8220;, kommentiert Wiechmann. Schon wenn sie einen Teil der riesigen Cash-Bestände in die USA umschichteten, stelle sich die Frage: Was tun mit dem vielen Geld? Bereits in den vergangenen Jahren hätten US-Multis wie Apple, Microsoft oder General Electric dank sehr guter Einnahmen viel Geld zur Verfügung gehabt und dieses für Dividendenzahlungen und milliardenschwere Programme zum Aktien-Rückkauf genutzt. Die Kurse stiegen, aber Wiechmann betont: &#8222;Das könnte nur ein Vorgeschmack sein auf das Kursfeuerwerk bei einem Steuer-Urlaub.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Cashcloud-CEO Hunzinger: &#8222;Die Ukraine als digitalen Partner entdecken&#8220;</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/cashcloud-ceo-hunzinger-die-ukraine-als-digitalen-partner-entdecken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2016 06:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der ukrainische Ministerpräsident wirbt für eine digitale Gemeinschaft Europas. In einem gemeinsamen Beitrag mit dem EU-Kommissar Oettinger plädiert er im Handelsblatt für einen digitalen Binnenmarkt, in dem Europa enger mit seinem Land zusammenarbeitet. Oettinger ist als EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft bereits mit dem Land in Kontakt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/cashcloud-ceo-hunzinger-die-ukraine-als-digitalen-partner-entdecken/">Cashcloud-CEO Hunzinger: &#8222;Die Ukraine als digitalen Partner entdecken&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Luxemburg</strong> &#8211; Der ukrainische Ministerpräsident Wolodymyr Hrojsman wirbt für eine digitale Gemeinschaft Europas. In einem gemeinsamen Beitrag mit dem EU-Kommissar Günther Oettinger plädiert er im Handelsblatt für einen digitalen Binnenmarkt, in dem Europa enger mit seinem Land zusammenarbeitet. Oettinger ist als EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft bereits mit dem Land in Kontakt.</p>
<figure id="attachment_23156" aria-describedby="caption-attachment-23156" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23156" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/cashcloudhunzingerhonorarprofessur.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/cashcloud&quot;" width="620" height="463" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/cashcloudhunzingerhonorarprofessur.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/cashcloudhunzingerhonorarprofessur-150x112.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/cashcloudhunzingerhonorarprofessur-300x224.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23156" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/cashcloud&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Cashcloud-CEO Prof. Moritz Hunzinger begrüßt nachdrücklich diese Gespräche. Er lehrt seit acht Jahren monatlich als Professor in Kiew und seit 2015 auch in Luzk und kennt das beeindruckende Potential des Landes mit seinen 43 Millionen Bürgern: &#8222;Die jungen Menschen in der Ukraine sind hervorragend ausgebildet und digital auf höchstem Niveau. Ich kann nur jedem raten, der händeringend qualifizierte Mitarbeiter sucht, mit den zahlreichen Startups und fortgeschrittenen Digitalunternehmen zu kooperieren. Bei Cashcloud profitieren wir schon seit Jahren vom hervorragenden Know-How ukrainischer Programmierer&#8220;. Die Ukraine hofft, sich zu einem der wichtigsten Software-Zentren in Europa zu entwickeln und digitale Dienstleistungen in großem Stil zu exportieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Moritz Hunzinger ist unter anderem Beiratsvorsitzender des größten ukrainischen Parfümerie-Handelsunternehmens Brocard, Professor der Nationalen Pädagogischen Dragomanov-Universität in Kiew sowie Honorarprofessor an der Osteuropäischen Nationaluniversität in Luzk.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Geldanlage ganz sozial – Die Gesellschaft kämpft mit Überalterung und knappem Wohnraum</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/geldanlage-ganz-sozial-die-gesellschaft-kaempft-mit-ueberalterung-und-knappem-wohnraum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2015 08:14:47 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wohnraum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hannover - Deutschland sieht alt aus – und zwar gleich in doppelter Hinsicht: Zum einen erleben wir den demografischen Wandel, die Menschen werden älter und älter. Der guten Gesundheitsversorgung sei Dank. Die Geburtenrate erreicht einen neuen Tiefpunkt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/geldanlage-ganz-sozial-die-gesellschaft-kaempft-mit-ueberalterung-und-knappem-wohnraum/">Geldanlage ganz sozial – Die Gesellschaft kämpft mit Überalterung und knappem Wohnraum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hannover</strong> &#8211; Deutschland sieht alt aus – und zwar gleich in doppelter Hinsicht: Zum einen erleben wir den demografischen Wandel, die Menschen werden älter und älter. Der guten Gesundheitsversorgung sei Dank. Die Geburtenrate erreicht einen neuen Tiefpunkt. Jeder Fünfte ist in Deutschland über 65. Und im Jahr 2060 wird es nach aktuellen Prognosen jeder Dritte sein. Zum anderen steigt mit dem Alter auch die Nachfrage nach einer passenden Unterbringung. In Ballungszentren wird Wohnraum immer teurer und damit zur Mangelware. Die Entwicklungen sind alarmierend, aufhalten lassen sie sich nicht. Doch man kann ihnen ihre Sprengwirkung nehmen.</p>
<figure id="attachment_115177" aria-describedby="caption-attachment-115177" style="width: 250px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-115177" src="https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2015/08/Quelle-Marktplatz-Pflegeimmobilie.de-Geschäftsführer-Patrick-Holze-1-250x375.jpg" alt="Quelle:  Borgmeier Public Relations " width="250" height="375" /><figcaption id="caption-attachment-115177" class="wp-caption-text">Quelle: Borgmeier Public Relations</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Barrierefreies Wohnen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Je mehr Pflegebedüftige es gibt, desto mehr Pflegeimmobilien werden benötigt. Eine einfache Logik. Viele kennen das vielleicht aus dem Bekanntenkreis oder gar aus der eigenen Familie: Irgendwann sind die Älteren mit ihrer derzeitigen Wohnsituation schlicht überfordert. Die Angehörigen wohnen oft einfach zu weit weg oder sind beruflich derart eingespannt, dass sie ihnen im Alltag nur bedingt helfen können. Egal ob das eigene Haus zu groß wird oder man die Treppen zur Wohnung im oberen Stockwerk nicht mehr bewältigen kann: Irgendwann kommt der Punkt, ab dem sich die ältere Generation nach barrierefreiem Wohnraum umsehen muss. Dann sind Einrichtungen wie Pflegeheime gefragt, wo die Bewohner altersgerecht wohnen können und optional von qualifizierten Pflegekräften betreut werden. Aber auch abseits von Pflegeheimen wird dringend Wohnraum benötigt, der sich flexibel an unsere alternde Gesellschaft anpasst. Doch was, wenn es nicht genügend Unterkünfte gibt? Was, wenn unsere älteren pflegebedürftigen Mitmenschen sich von Warteliste zu Wartliste hangeln müssen, um überhaupt eine Unterkunft zu finden? Es obliegt der gesellschaftlichen Verantwortung, auf diese Fragen passende Antworten zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Pflegeimmobilien als gute Anlagemöglicheit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine ebenso einfache wie pfiffige Lösung können Privatanleger liefern: Durch Pflegeimmobilien haben sie die Möglichkeit, ihr Kapital risikoarm in einen Sachwert zu investieren – und dabei gleichzeitig den Betroffenen ein altersgerechtes Wohnen zu ermöglichen. „Die Anleger erhalten durch die enorme Nachfrage eine krisensichere Anlage und leisten währenddessen noch einen wichtigen Beitrag für unsereGesellschaft. So ist auch den älteren Mitbürgern geholfen“, bestätigt Patrick Holze, einer der Gründer des Portals Marktplatz-pflegeimmobilie.de. Für die Investoren gibt es darüber hinaus eine ganze Reihe an Vorteilen: Sie bekommen eine Immobilie, für deren Vermietung und Instandhaltung nur wenig Aufwand nötig ist. Auch das Risiko von Mietausfällen ist verschwindend gering: Für den Fall, dass der Mieter die Miete nicht aufbringen kann, geben die Sozialkassen dem Pächter Zuschüsse. Dann gibt es da noch das bevorzugte Belegungsrecht, was übersetzt heißt: Die Eigentümer der Immobilien und die Angehörigen brauchen keine Rücksicht auf etwaige Wartelisten zu nehmen und können das Anlageobjekt im Zweifel selbst nutzen. Somit kann man schon jetzt für den Ruhestand vorsorgen und heute die eigene Zukunft oder die der Angehörigen gestalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Hinzu kommt: Wer sein Geld gewinnbringend anlegen möchte, kann in diesen Tagen das Sparbuch getrost beiseite legen. Denn hierfür sind die Zinsen einfach viel zu niedrig. Eine weitere Anlagemöglichkeit sind Fonds. Sie werden von Jahr zu Jahr beliebter. Das ist erst einmal verständlich, versprechen sie doch eine hohe Rendite. Aber sie sind letztendlich auch nur riskante Finanzspekulation und bieten bei Weitem nicht die gleiche Sicherheit wie Investments in Pflegeimmobilien. „Und sie haben zudem nicht den angenehmen Nebeneffekt, dass man mit ihnen anderen Menschen ein besseres Leben ermöglichen kann“, betont Patrick Holze. Er ist überzeugt: „Durch die Anleger können Ältere endlich einen unabhängigen und selbstbestimmten Ruhestand genießen.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/geldanlage-ganz-sozial-die-gesellschaft-kaempft-mit-ueberalterung-und-knappem-wohnraum/">Geldanlage ganz sozial – Die Gesellschaft kämpft mit Überalterung und knappem Wohnraum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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