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	<title>Geschäftsjahr</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Geschäftsjahr</title>
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		<title>SCHOTT steigert Umsatz und Ergebnis</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/schott-steigert-umsatz-und-ergebnis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2017 08:18:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mainz - Die SCHOTT AG blieb auch im Geschäftsjahr 2015/2016 auf Wachstumskurs. Das Spezialglasunternehmen hat vor allem bei der Profitabilität nochmals zugelegt. Der EBIT verbesserte sich auf nunmehr 223 Millionen Euro gegenüber 178 Millionen Euro im Vorjahr. Ein Plus von 26%. Der Konzernjahresüberschuss erreichte 139 Millionen Euro und liegt damit um 47% über dem Geschäftsjahr 2014/2015.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/schott-steigert-umsatz-und-ergebnis/">SCHOTT steigert Umsatz und Ergebnis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Die SCHOTT AG blieb auch im Geschäftsjahr 2015/2016 auf Wachstumskurs. Das Spezialglasunternehmen hat vor allem bei der Profitabilität nochmals zugelegt. Der EBIT verbesserte sich auf nunmehr 223 Millionen Euro gegenüber 178 Millionen Euro im Vorjahr. Ein Plus von 26%. Der Konzernjahresüberschuss erreichte 139 Millionen Euro und liegt damit um 47% über dem Geschäftsjahr 2014/2015.</p>
<figure id="attachment_23661" aria-describedby="caption-attachment-23661" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23661" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/miradur_20retusche.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/miradur_20retusche.jpg 600w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/miradur_20retusche-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/miradur_20retusche-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-23661" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/SCHOTT AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Das Geschäftsjahr 2015/2016 ist für SCHOTT erfolgreich verlaufen. Damit setzt sich die positive Geschäftsentwicklung der Vorjahre fort&#8220;, berichtete Dr. Frank Heinricht, Vorsitzender des Vorstandes, auf der Bilanzpressekonferenz. &#8222;Wir haben die gesteckten Ziele, vor allem was die Profitabilität anbelangt, in vollem Umfang erreicht und damit unsere Wettbewerbsfähigkeit unter Beweis gestellt.&#8220; Der Umsatz stieg um 3% auf 1,99 Milliarden Euro (Geschäftsjahr 2014/2015: 1,93 Milliarden Euro). Bereinigt um Währungseinflüsse und Portfoliomaßnahmen wuchs er sogar um 6%. Dazu haben alle drei Segmente &#8222;Precision Materials&#8220;, &#8222;Optical Industries&#8220; und &#8222;Home Appliances&#8220; beigetragen. Der Auslandsanteil am Umsatz blieb unverändert bei 86%. Fast die Hälfte des Umsatzes wird in Europa, jeweils rund ein Viertel in Nord- und Südamerika bzw. in Asien erwirtschaftet. Mit einem Umsatzplus von knapp 8% ist SCHOTT in Asien besonders erfolgreich. Dort war vor allem die Nachfrage nach Glas-Metall-Verbindungen für die Elektronik hoch. Die Zahl der Beschäftigten blieb weltweit unverändert bei 15.000 Mitarbeiter, davon 5.200 in Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Vorstellung der Bilanz wies Finanzvorstand Dr. Jens Schulte darauf hin, dass es gelungen sei, erstmals seit zehn Jahren wieder eine positive Nettoliquidität auszuweisen. &#8222;In Kombination mit bestehenden Finanzierungslinien gibt uns das ausreichend Spielraum für zukünftige Akquisitionen&#8220;, so Dr. Schulte. Die Eigenkapitalquote blieb mit 22% nahezu unverändert. Für Investitionen in Sachanlagen wurden 173 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2014/2015: 156 Millionen Euro) aufgewendet, unter anderem für die Kapazitätserweiterung der Rohrfertigung am deutschen Standort Mitterteich, den Ausbau des CERAN® Technologie Centers in Mainz und für den Aufbau eines neuen Werkes für Pharmaverpackungen (Fläschchen und Ampullen) südlich von Shanghai.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Geschäftsjahr 2016/2017:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Wettbewerbsfähigkeit stärken &#8211; neue Wachstumspotenziale schaffen</em></p>
<p style="text-align: justify;">Nach einem guten Start in den ersten drei Monaten geht SCHOTT für das gesamte Geschäftsjahr von einem Umsatzanstieg zwischen 3% und 5% aus. &#8222;Mit weiter verbessertem Kundenservice und konsequenter Erschließung neuer Geschäftschancen wollen wir SCHOTT weiterhin nachhaltig und profitabel wachsen lassen&#8220;, kündigte der Vorstandsvorsitzende Dr. Heinricht an. Zum Geschäftserfolg werden auch die jüngsten Innovationen beitragen. Dazu gehört SCHOTT CERAN® MiradurTM, die erste und weltweit einzige kratzresistente Glaskeramik-Kochfläche. In der Produktion von Pharmaglasröhren setzt SCHOTT mit perfeXionTM einen neuen Qualitätsstandard in Richtung Null-Fehler. Mit mehr als 100.000 Datensätzen pro Minute hilft Big Data in Echtzeit den Produktions-prozess zu steuern und unterstützt damit Kunden auf dem Weg zu Industrie 4.0.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch im neuen Geschäftsjahr wird SCHOTT mit geplanten 195 Millionen Euro kräftig investieren. Einen Schwerpunkt hierbei bilden Kapazitätserweiterungen im Geschäft mit Pharmaverpackungen in China, Indien, der Schweiz und Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: ots</p>
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		<item>
		<title>Solides Geschäftsjahr: Dataport steigert Umsatz auf 466 Mio. Euro</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/solides-geschaeftsjahr-dataport-steigert-umsatz-auf-466-mio-euro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2016 07:13:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dataport kann auf ein weiteres positives Geschäftsjahr zurückblicken. 2015 steigerte der IT-Dienstleister der öffentlichen Verwaltung seinen Umsatz um 11 Prozent auf 466 Mio. Euro  und erzielte dabei einen operativen Gewinn nach Steuern von rund 2,6 Mio. Euro. Die Investitionen steigerte das Unternehmen deutlich um fast 30 Prozent auf 48 Mio. Euro. Das geht aus dem nun veröffentlichten Jahresabschluss für 2015 hervor.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Altenholz</strong> &#8211; Dataport kann auf ein weiteres positives Geschäftsjahr zurückblicken. 2015 steigerte der IT-Dienstleister der öffentlichen Verwaltung seinen Umsatz um 11 Prozent auf 466 Mio. Euro (2014: 420 Mio. Euro) und erzielte dabei einen operativen Gewinn nach Steuern von rund 2,6 Mio. Euro. Die Investitionen steigerte das Unternehmen deutlich um fast 30 Prozent auf 48 Mio. Euro (2014: 37,3 Mio. Euro). Das geht aus dem nun veröffentlichten Jahresabschluss für 2015 hervor.</p>
<p style="text-align: justify;">Der operative Gewinn fließt in die Finanzierung der Transitionen in das 2013 gebaute moderne Rechenzentrum von Dataport. Durch die Großinvestition weist die Bilanz des Unternehmens für 2015 geplant einen Fehlbetrag von rund 9,3 Mio. Euro aus.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir befinden uns nach dem Bau unseres neuen Rechenzentrums weiter in einer Konsolidierungsphase. Aber wie in den Jahren zuvor haben wir auch 2015 den geplanten finanziellen Rahmen eingehalten&#8220;, sagte Vorstandsvorsitzender Dr. Johann Bizer bei der Vorstellung des Abschlusses. Die wirtschaftliche Lage des Unternehmens ist stabil. Die Steigerung des Umsatzes um 11 Prozent zeige die wachsende Bedeutung der IT für die öffentliche Verwaltung, so Bizer weiter. Eine Vielzahl neuer Projekte in verschiedensten Bereichen der Netze, Clientinfrastruktur sowie der unterschiedlichen Fachverfahren bspw. für die Polizei, die Justiz, die Steuer oder auch die Kommunalverwaltung wie zum Beispiel die Kita-Datenbank führten zu gesteigerter Nachfrage nach IT-Leistungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dataport arbeitet nicht gewinnorientiert, sondern hat den Auftrag, sich durch eigene Leistungen zu finanzieren und ein mittelfristig ausgeglichenes Jahresergebnis zu erzielen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>alltours rechnet im Geschäftsjahr 2015/2016 mit mehr Gewinn und erwartet Kurzfrist-Buchungen für Ägypten und Türkei</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/alltours-rechnet-im-geschaeftsjahr-20152016-mit-mehr-gewinn-und-erwartet-kurzfrist-buchungen-fuer-aegypten-und-tuerkei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2016 06:43:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf - Der Reiseveranstalter alltours erwartet für das laufende Geschäftsjahr 2015/2016 erneut Zuwachsraten beim Gewinn. "Wir sind trotz einer momentanen Rückläufigkeit in den Zielgebieten Türkei, Ägypten und Tunesien insgesamt wirtschaftlich gut unterwegs", sagte Willi Verhuven, Vorsitzender der Geschäftsführung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/alltours-rechnet-im-geschaeftsjahr-20152016-mit-mehr-gewinn-und-erwartet-kurzfrist-buchungen-fuer-aegypten-und-tuerkei/">alltours rechnet im Geschäftsjahr 2015/2016 mit mehr Gewinn und erwartet Kurzfrist-Buchungen für Ägypten und Türkei</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Düsseldorf</strong> &#8211; Der Reiseveranstalter alltours erwartet für das laufende Geschäftsjahr 2015/2016 erneut Zuwachsraten beim Gewinn. &#8222;Wir sind trotz einer momentanen Rückläufigkeit in den Zielgebieten Türkei, Ägypten und Tunesien insgesamt wirtschaftlich gut unterwegs&#8220;, sagte Willi Verhuven, Vorsitzender der Geschäftsführung. alltours gab heute bekannt, dass der Gewinn der Unternehmensgruppe (EBT, ohne außerordentliche Erträge) im abgelaufenen Geschäftsjahr 2014/2015 um rund 40% auf mehr als 52 Mio. Euro gesteigert wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Die spanische Tochter allsun Hotels (28 Ferienanlagen) trägt im hohen Maß zum guten Ergebnis bei. Die Hotelkette expandiert stark. Allein in den vergangenen zwölf Monaten sind sechs allsun Hotels auf Mallorca und den Kanarischen Inseln neu hinzugekommen. alltours bietet diese Ferienanlagen exklusiv an, das heißt: Jeder allsun Gast ist auch immer ein alltours Gast. Die dadurch erzielten Synergieeffekte sorgen in diesem Jahr aufgrund des Spanienbooms für eine besonders hohe Profitabilität. Alle allsun Hotels sind bis Saisonende überdurchschnittlich gut gebucht.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben Mallorca sind derzeit bei alltours auch Urlaubsreisen nach Bulgarien, Griechenland, auf die Kanaren, in die Karibik und nach Südostasien stark gefragt. Diese gute Entwicklung reicht derzeit aber noch nicht aus, um die Rückgänge in der Türkei, Ägypten und Tunesien vollständig zu kompensieren. &#8222;Wir rechnen damit, dass sich in diesen Ländern die Buchungsentwicklung aufgrund eines preisaggressiven Kurzfristgeschäfts verbessern wird. Voraussetzung ist jedoch, dass die Lage dort ruhig bleibt&#8220;, sagte Verhuven.</p>
<p style="text-align: justify;">alltours hat heute sein neues Winterprogramm für das kommende Geschäftsjahr 2016/2017 vorgelegt. Hier plant das Unternehmen mit einem Plus bei Gästen und Umsatz von 2,5%. Dafür sollen ein deutlich umfangreicheres Angebot und viele exklusiv angebotene Hotels sorgen. Das Unternehmen hat im Winter rund 15.000 Hotelbetten (+25%) exklusiv im Programm und damit so viele wie noch nie in einem Winter. Seine komfortable Position als Reiseveranstalter ohne eigene Fluglinie wird alltours auch im Winter 2016/2017 nutzen. alltours schöpft so umfassend vorhandene Flug-Überkapazitäten ab, wie kein anderer Veranstalter.</p>
<figure id="attachment_22897" aria-describedby="caption-attachment-22897" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-22897 size-medium" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/alltours_interview_fvw_20160126_31-300x450.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/alltours flugreisen gmbh/krischerfotografie&quot;" width="300" height="450" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/alltours_interview_fvw_20160126_31-300x450.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/alltours_interview_fvw_20160126_31-100x150.jpg 100w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/alltours_interview_fvw_20160126_31.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-22897" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/alltours flugreisen gmbh/krischerfotografie&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mallorca und Kanaren boomen, rückläufige Nachfrage für Türkei und Ägypten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Sommer sind Reisen nach Spanien bei alltours sehr gefragt. Alle von alltours angebotenen spanischen Urlaubsregionen liegen im Plus. Die Buchungseingänge für das größte Volumenziel Mallorca liegen rund 5,5% über Vorjahr. Das gilt auch für die übrigen Balearen und für das spanische Festland. Die Nachfrage für Urlaub auf den Kanarischen Inseln ist mit zweistelligem Zuwachs (18,6%) in diesem Sommer besonders stark. Aufgrund der guten Entwicklung in Spanien hat sich alltours vor drei Wochen entschieden, kurzfristig die Region Almeria (Andalusien) zusätzlich in das Sommerprogramm zu nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Buchungen für Griechenland liegen erneut über dem Vorjahresniveau. Und das nach vier Jahren mit jeweils zweistelligem Gästeplus in Folge. alltours will den Trend für Reisen nach Hellas in diesem Sommer fortsetzen. Portugal ist deutlich stärker gefragt als im Vorjahr (+9,3%).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Nachfrage für Urlaub in Ägypten und Tunesien ist gleich nach dem Saisonstart eingebrochen und erholt sich sehr langsam. Die Tageseingänge bei den Buchungen liegen im hohen zweistelligen Bereich unter denen des Vorjahres. Das gilt auch für das wichtige Volumenziel Türkei. In Antalya und der Westtürkei liegen die Rückgänge zweistellig hinter denen des Vorjahressommers (fast 50%).</p>
<p style="text-align: justify;">Davon profitiert Bulgarien mit einem massiven Gästeplus (+30%). Das Land hat in den vergangenen Jahren stark an der Qualität der Hotels und Infrastruktur gearbeitet. Das zahlt sich aus. Auch Fernreisen in die Karibik und nach Südostasien boomen in diesem Sommer bei alltours mit zweistelligem Gästeplus (+26,6%). Die starke Buchungsentwicklung in allen Destinationen des westlichen Mittelmeeres, in Bulgarien, Griechenland, auf den Kanaren und der Fernstrecke kann derzeit die Rückgänge in der Türkei, Ägypten und Tunesien nicht vollständig kompensieren. alltours rechnet allerdings damit, dass aufgrund der deutlichen Preissenkungen für diese Länder das Kurzfristgeschäft besser ausfallen wird als im Vorjahr, vorausgesetzt, es gibt dort keine erneuten Unruhen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>alltours bietet größtes Flugangebot der Branche</strong></p>
<p style="text-align: justify;">alltours verfügt über das größte Angebot an Flugpartnern und bietet die größte Flugfrequenz auf dem Markt an. Als mittelständischer Reiseveranstalter muss alltours im Gegensatz zu einigen Mitbewerbern keine Rücksicht auf die Auslastung einer eigenen Airline nehmen. Insbesondere in Zeiten mit hohen Flugüberkapazitäten profitiert alltours stark. Im Sommer hat das Unternehmen auf diese Weise sein Flugangebot in die Hauptreiseziele im Mittelmeerraum deutlich ausgebaut. Das ermöglicht alltours Gästen ein Höchstmaß bei der Auswahl und eine flexible Urlaubsplanung zu günstigen Preisen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Individualanreisen wachsen überproportional</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Programm Individualanreise/Mitteleuropa (z. B. Deutschland, Österreich, Italien, Tschechien, Schweiz) bietet alltours seit 2011 an. Seitdem befindet es sich kontinuierlich auf Wachstumskurs. Das Segment wird in diesem Geschäftsjahr zum fünften Mal in Folge ein Gästeplus erzielen. In diesem Sommer rechnet alltours mit einem zweistelligen Zuwachs. Das Unternehmen sieht für den Winter überproportionale Wachstumschancen. Dafür sorgen unter anderem ein massiver Ausbau des Angebots in Deutschland und Österreich sowie neue Zielgebiete (Frankreich, Slowakei).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>alltours baut im Winter sein &#8222;Exklusivangebot&#8220; weiter aus</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Einen immer größeren Teil seines Programms bietet alltours exklusiv an. In diesem Winter steigt das Angebot erneut um rund 25%. Dazu gehören neben den Eigenmarken (z. B. allsun, oder sunline Hotels) auch zahlreiche Ferienanlagen, die das Unternehmen in Zusammenarbeit mit Hotelpartnern als einziger Veranstalter anbietet.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Angebot, mit dem sich alltours vom Wettbewerb differenziert, wurde über Jahre entwickelt und zielgruppengerecht ausgebaut. Die Strategie setzt der Reiseveranstalter fort, denn im Winter sind rund 15.000 Hotelbetten in rund einem Dutzend verschiedenen touristischen Zielgebieten ausschließlich in den alltours Katalogen zu finden. Die meisten Exklusivangebote hat das Unternehmen im Winter auf den Kanaren, in Südostasien und auf Mallorca.</p>
<p style="text-align: justify;">Immer mehr Gäste entscheiden sich für ein Hotel, das alltours exklusiv anbietet. In einigen Destinationen, zum Beispiel auf Mallorca oder auf Fuerteventura, werden sich im Winter mehr als 65% der Kunden für ein solches alltours Angebot entscheiden. &#8222;alltours bietet seinen Gästen damit immer mehr Ferienanlagen im gehobenen Marktsegment, die sie bei keinem anderen Veranstalter finden. Wir schärfen dadurch unser Alleinstellungsprofil und gewinnen langfristig neue Stammkunden hinzu&#8220;, sagte Willi Verhuven.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>allsun Hotels sind wichtiger Teil der Strategie mit exklusiven Angeboten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Innerhalb der Exklusivangebots-Strategie nimmt die alltours Tochter allsun Hotels mit ihren inzwischen 28 spanischen Ferienanlagen eine wichtige Stellung ein. Hier ergeben sich für das Unternehmen Synergieeffekte und damit eine hohe Profitabilität, denn der Urlauber ist dort gleichzeitig zahlender Gast des Reiseveranstalters und der Hotelkette. In diesem Jahr boomt Spanien und damit ist die Nachfrage nach Urlaub in einem allsun Hotel besonders groß.</p>
<p style="text-align: justify;">allsun Hotels gibt es auf Mallorca (22), auf Lanzarote (1), Gran Canaria (2), Fuerteventura (2) und Teneriffa (1). Die allsun Hotelkette wächst seit 1996 und besonders stark in den vergangenen zwölf Monaten. Allein sechs neue allsun Hotels sind in diesem Zeitraum hinzugekommen, fünf in Paguera (Mallorca) und eines auf Gran Canaria.</p>
<p style="text-align: justify;">Während der kommenden Wintersaison 2016/2017 werden erstmalig 21 allsun Hotels in Spanien geöffnet sein, so viele wie noch nie in einem Winter. Die allsun Häuser mit ihren ausgezeichneten und umfangreichen Fitness- und Spa-Bereichen bieten Urlaubern insbesondere in den Wintermonaten perfekte Bedingungen für einen Wellness- und Sportaktiv-Urlaub.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>alltours Gruppe bleibt auch 2015/2016 profitabel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Alle Unternehmenstöchter der Gruppe werden im Jahr 2015/2016 erneut positive Ergebnisbeiträge leisten. Zur alltours Gruppe gehören unter anderem neben den beiden Reiseveranstaltern alltours flugreisen und byebye auch die Hotelkette allsun Hotels (28 Hotels), alltours España, die Incoming-Agentur Viajes allsun, die Reisebürokette Reisecenter alltours GmbH und die alltours Reiseportal GmbH. Die alltours Gruppe strebt 2015/2016 ein Gewinnplus (EBT) von mehr als 52 Mio. Euro an. Für den Winter 2016/2017 plant alltours mit einem Gäste- und Umsatzplus von jeweils 2,5%.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Geschäftsjahr 2015: Förderkredite der Rentenbank auf Rekordniveau</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/geschaeftsjahr-2015-foerderkredite-der-rentenbank-auf-rekordniveau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2016 12:33:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main - Der Vorstand der Landwirtschaftlichen Rentenbank in Frankfurt am Main zeigte sich anlässlich der Bilanzpressekonferenz der Förderbank für die Agrarwirtschaft mit dem Jahresabschluss 2015 zufrieden. "Mit Programmkrediten über 7,8 Mrd. Euro haben wir beim Neugeschäft einen Förderrekord erreicht. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/geschaeftsjahr-2015-foerderkredite-der-rentenbank-auf-rekordniveau/">Geschäftsjahr 2015: Förderkredite der Rentenbank auf Rekordniveau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong> &#8211; Der Vorstand der Landwirtschaftlichen Rentenbank in Frankfurt am Main zeigte sich anlässlich der Bilanzpressekonferenz der Förderbank für die Agrarwirtschaft mit dem Jahresabschluss 2015 zufrieden. &#8222;Mit Programmkrediten über 7,8 Mrd. Euro haben wir beim Neugeschäft einen Förderrekord erreicht. Der Anstieg geht auch auf unser Liquiditätssicherungsprogramm für Betriebe in Schwierigkeiten zurück. Das zeigt, wie groß der Bedarf an Förderkrediten gerade in der jetzigen Situation angespannter Agrarmärkte ist&#8220;, so Horst Reinhardt, Vorstandssprecher der Rentenbank.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch im laufenden Jahr 2016 zeichnet sich eine Fortsetzung der erfolgreichen Geschäftstätigkeit ab. Im ersten Quartal lag das Neugeschäft bei Programmkrediten mit 1,5 Mrd. Euro nur leicht (-1,2 %) unter dem Niveau des entsprechenden Vorjahreszeitraums. Im Emissionsgeschäft konnte die Rentenbank mit 5,4 Mrd. Euro in den ersten drei Monaten schon fast die Hälfte ihres geplanten Mittelbedarfs für 2016 decken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Programmkredite 2015: Darlehen zur Liquiditätssicherung stark nachgefragt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Förderkreditvergabe der Rentenbank 2015 spiegelte die gespaltene wirtschaftliche Lage in der deutschen Agrarwirtschaft wider. Neben den stark nachgefragten Programmkrediten für Investitionszwecke stieg auch der Bedarf an Liquiditätssicherungsdarlehen in der Landwirtschaft. Dafür stellte die Rentenbank 345,2 Mio. Euro (2014: 4,9 Mio. Euro) bereit. Als Folge erhöhte sich die Kreditnachfrage in der Fördersparte &#8222;Landwirtschaft&#8220;. Das Neugeschäft in den Fördersparten &#8222;Ländliche Entwicklung&#8220; sowie &#8222;Agrar- und Ernährungswirtschaft&#8220; stieg ebenfalls an. Rückläufig waren dagegen die Darlehenszusagen in der Fördersparte &#8222;Erneuerbare Energien&#8220;. Mit insgesamt 7,8 Mrd. Euro (Vorjahr: 6,9 Mrd. Euro) übertraf die Rentenbank beim Neugeschäft mit ihren zinsgünstigen Programmkrediten das Vorjahresniveau um 13,8 %.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Fördersparte &#8222;Landwirtschaft&#8220; finanziert die Rentenbank schwerpunktmäßig klassische landwirtschaftliche Investitionen. Dafür sagte die Bank insgesamt 3,2 Mrd. Euro (2,7 Mrd. Euro) zu. Davon entfielen 1,4 Mrd. Euro (1,1 Mrd. Euro) auf Programmkredite zu besonders günstigen Konditionen, die u. a. von Junglandwirten in Anspruch genommen werden können. Für Gebäude, insbesondere Stallbauten, stellte die Bank 1,1 Mrd. Euro (1,3 Mrd. Euro) bereit, für Flächenkäufe 772,7 Mio. Euro (625,1 Mio. Euro) und für Maschineninvestitionen 630,0 Mio. Euro (634,6 Mio. Euro).</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus fördert die Rentenbank auch die ländliche Entwicklung, hauptsächlich durch die Finanzierung von kommunalen Infrastrukturmaßnahmen. Insgesamt sagte die Bank dafür 2,3 Mrd. Euro (1,6 Mrd. Euro) über ihre Programme &#8222;Räumliche Strukturmaßnahmen&#8220;, &#8222;Leben auf dem Land&#8220; und im Rahmen von Globalrefinanzierungsvereinbarungen mit den Förderbanken der Bundesländer zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Förderfinanzierungen der Rentenbank für Investitionen in erneuerbare Energien sanken auf 1,5 Mrd. Euro (2,0 Mrd. Euro). Dies war eine Folge der Änderungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) im Jahr 2014. Schwerpunkt in dieser Sparte blieb die Finanzierung von Windkraftanlagen &#8211; trotz eines Rückgangs auf 1,1 Mrd. Euro (1,4 Mrd. Euro). Darin sind Zusagen in Höhe von 0,5 Mrd. Euro (0,8 Mrd. Euro) für &#8222;Bürger- und Bauernwindparks&#8220; enthalten.</p>
<figure id="attachment_22371" aria-describedby="caption-attachment-22371" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22371" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/vorstandrentenbank.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Landwirtschaftliche Rentenbank/Bernd Euring&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/vorstandrentenbank.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/vorstandrentenbank-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/vorstandrentenbank-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22371" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Landwirtschaftliche Rentenbank/Bernd Euring&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Emissionsgeschäft 2015: Banken unverändert wichtigste Investorengruppe</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zur Refinanzierung ihres Fördergeschäfts nahm die Rentenbank im Berichtsjahr mittel- und langfristige Kapitalmarktmittel in Höhe von 13,0 Mrd. Euro (10,9 Mrd. Euro) an den in- und ausländischen Kapitalmärkten auf. 46 % (48 %) des Mittelaufkommens entfielen auf Banken, weil für sie Emissionen der Rentenbank wegen ihrer bankaufsichtsrechtlichen Nullgewichtung besonders attraktiv sind. Daneben spielten Zentralbanken und andere offizielle Stellen erneut eine bedeutende Rolle bei der Refinanzierung der Bank. Ihr Anteil lag mit 35 % leicht über dem Vorjahreswert (31 %).</p>
<p style="text-align: justify;">Der US-Dollar blieb mit einem Anteil von 50 % (41 %) wichtigste Emissionswährung, während der Euro 22 % (27 %) zum Mittelaufkommen beitrug. Den dritten Rang nahm mit 17 % (14 %) erneut der Australische Dollar (AUD) ein. Die Rentenbank war im &#8222;Kangaroo&#8220;-Markt mit einem ausstehenden Volumen von 13,3 Mrd. AUD am Jahresende die drittgrößte ausländische Emittentin.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Anteil der Programmkredite in der Bilanz weiter gestiegen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Bilanzsumme (HGB) stieg 2015 um 4,7 % auf 83,9 Mrd. Euro (80,1 Mrd. Euro). Da die Rentenbank ihre Kredite grundsätzlich wettbewerbsneutral über andere Banken vergibt, fallen auf der Aktivseite der Bilanz die Forderungen an Kreditinstitute mit 55,7 Mrd. Euro (51,5 Mrd. Euro) bzw. einem Anteil von 66,4 % (64,3 %) besonders stark ins Gewicht. Der Anteil der Programmkredite in der Bilanz nahm weiter zu, da das Neugeschäft die Fälligkeiten überstieg. Die Programmkredite valutierten am Jahresende 2015 mit 40,1 Mrd. Euro (36,9 Mrd. Euro).</p>
<p style="text-align: justify;">Das verbriefte Fördergeschäft, das in der Bilanz in der Position &#8222;Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere&#8220; enthalten ist, betrug 16,6 Mrd. Euro (19,0 Mrd. Euro). Der Wertpapierbestand lag am Jahresende 2015 insgesamt bei 18,3 Mrd. Euro (20,2 Mrd. Euro).</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der Passivseite der Bilanz bilden die verbrieften Verbindlichkeiten mit 67,3 Mrd. Euro (65,8 Mrd. Euro) den größten Einzelposten. Darin sind Medium Term Notes in Höhe von 50,0 Mrd. Euro (47,3 Mrd. Euro) enthalten, 13,9 Mrd. Euro (12,7 Mrd. Euro) an Globalanleihen und 3,4 Mrd. Euro (5,7 Mrd. Euro) an Euro Commercial Papers.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Eigenmittel (HGB) wuchsen in der Bilanz 2015 auf 4,7 Mrd. Euro (4,3 Mrd. Euro). Davon entfielen 2,9 Mrd. Euro (2,6 Mrd. Euro) auf den Fonds für allgemeine Bankrisiken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Betriebsergebnis durch Einmaleffekt deutlich gestiegen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Betriebsergebnis vor Risikovorsorge und Bewertung (HGB) erreichte 2015 283,3 Mio. Euro (242,7 Mio. Euro) und lag damit, bedingt durch einen Einmaleffekt, deutlich über dem Vorjahresniveau. Der Anstieg resultierte aus einer konzerninternen Sonderausschüttung in Höhe von 49,8 Mio. Euro. Ohne diese Sonderausschüttung hätte das Betriebsergebnis mit 233,5 Mio. Euro leicht unter dem Vorjahresniveau gelegen. Nach Risikovorsorge und Bewertung stieg der Jahresüberschuss auf 57,0 Mio. Euro (55,0 Mio. Euro). Den nach Dotierung der Rücklagen verbleibenden Bilanzgewinn von 14,3 Mio. Euro (13,8 Mio. Euro) verwendet die Rentenbank ebenfalls für Förderzwecke. Er wird je zur Hälfte dem Zweckvermögen und dem Förderungsfonds zugeführt.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Verbilligung ihrer Programmkredite setzte die Förderbank 2015 63,6 Mio. Euro (73,9 Mio. Euro) zu Lasten ihres Zinsergebnisses ein. Außerdem stellte die Bank 3,0 Mio. Euro (3,0 Mio. Euro) für Zuschüsse zum Programm &#8222;Forschung für Innovationen in der Agrarwirtschaft&#8220; zur Verfügung und erhöhte das Stiftungskapital der Edmund Rehwinkel-Stiftung um 2,0 Mio. Euro auf 17,0 Mio. Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt summierten sich die für Förderzwecke bereitgestellten Erträge der Bank (Förderdividende) auf 82,9 Mio. Euro (90,7 Mio. Euro).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>IFRS-Abschluss: Operatives Ergebnis leicht gesunken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das operative Ergebnis des Geschäftsjahres 2015 nach IFRS sank gegenüber dem Vorjahr leicht auf 238,2 Mio. Euro (243,9 Mio. Euro), da die Aufwendungen insgesamt stärker zunahmen als die Erträge: Die Verwaltungsaufwendungen stiegen um 5,7 Mio. Euro und die Aufwendungen für Risikovorsorge/Förderbeitrag um 3,3 Mio. Euro, während der Zinsüberschuss lediglich um 6,2 Mio. Euro anstieg.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Konzerngesamtergebnis lag am Jahresende mit 392,3 Mio. Euro (126,4 Mio. Euro) deutlich über dem Vorjahreswert. Neben dem operativen Ergebnis wird das Konzerngesamtergebnis im Wesentlichen durch positive Effekte aus der Bewertung von Finanzinstrumenten in Höhe von 148,4 Mio. Euro (2014: negative Bewertungseffekte 91,0 Mio. Euro) beeinflusst. Die Bewertungseffekte setzten sich aus dem Fair Value- und Hedge-Ergebnis und der Veränderung der Neubewertungsrücklage für Available for Sale-Instrumente zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Fair Value- und Hedge-Ergebnis ist insbesondere durch Bewertungsgewinne aus dem Anstieg der Credit-Spreads bei den eigenen Emissionen und durch positive Bewertungsrückflüsse aus in Vorjahren gebuchten Bewertungsverlusten um 204,9 Mio. Euro gestiegen (2014: um 183,5 Mio. Euro gesunken). Der Bestand der Neubewertungsrücklage für Available for Sale-Instrumente ist durch gestiegene Credit-Spreads für die im Bestand befindlichen Wertpapiere von 163,3 Mio. Euro auf 106,8 Mio. Euro um 56,5 Mio. Euro gefallen (2014: um 92,5 Mio. Euro gestiegen).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kapitalquoten verbessert</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Kapitalquoten der Bank haben sich auf Jahressicht verbessert. Ende 2015 lag die harte Kernkapitalquote bei 20,2 % (16,4 %) und die Gesamtkapitalquote bei 23,2 % (19,3 %).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Hamburg Airport schließt das Geschäftsjahr 2015 mit Gewinn ab</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/hamburg-airport-schliesst-das-geschaeftsjahr-2015-mit-gewinn-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2016 12:59:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Hamburg Airport hat das Geschäftsjahr 2015 wirtschaftlich positiv abgeschlossen. Mit 46,0 Millionen Euro hat der Flughafen ein gutes Ergebnis erzielt. Im Jahr 2014 waren es 40,2 Millionen Euro. Der Umsatz beträgt 288,1 Millionen Euro (2014: 271,3 Millionen Euro). Im Jahr 2015 nutzten 15,61 Millionen Fluggäste Hamburg Airport (2014: 14,76 Millionen Fluggäste).</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Hamburg Airport hat das Geschäftsjahr 2015 wirtschaftlich positiv abgeschlossen. Mit 46,0 Millionen Euro hat der Flughafen ein gutes Ergebnis erzielt. Im Jahr 2014 waren es 40,2 Millionen Euro. Der Umsatz beträgt 288,1 Millionen Euro (2014: 271,3 Millionen Euro). Im Jahr 2015 nutzten 15,61 Millionen Fluggäste Hamburg Airport (2014: 14,76 Millionen Fluggäste). Das ist ein Plus von 5,8 Prozent und ein neuer Passagierrekord für den Flughafen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Für Hamburg Airport war 2015 ein ereignisreiches Jahr mit erfreulichem wirtschaftlichem Erfolg. Alle Beschäftigten am Flughafen haben viel geleistet und ich bin stolz auf den Teamgeist und das Engagement der Mitarbeiter. Gemeinsam haben wir einen neuen Passagierrekord erreicht, ein gutes Ergebnis erzielt und mit innovativen Ideen den Service für unsere Passagiere weiter gesteigert&#8220;, sagt Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport. &#8222;Wir haben auch gesehen, wie wichtig der Flughafen für die wirtschaftliche Entwicklung Hamburgs ist. Das wird auch 2016 so bleiben, denn wir bieten eine ständig wachsende Auswahl an Fluggesellschaften und damit unterschiedlichen Preis- und Komfortmodellen. Für das laufende Jahr erwarten wir ein Wachstum von rund zwei Prozent.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Das Investitionsvolumen des Flughafens betrug im Jahr 2015 50,7 Millionen Euro (-2,1 Prozent). Die größten Investitionsprojekte waren der Ersatzbau des Luftfrachtzentrums sowie die vorbereitenden Maßnahmen für die grundhafte Erneuerung von Vorfeld 1. Die Investitionen führen zu einer um 7,4 Prozent gestiegenen Bilanzsumme von 500,8 Millionen Euro (2014: 466,2 Millionen Euro).</p>
<figure id="attachment_21994" aria-describedby="caption-attachment-21994" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21994" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/luftaufnahmeflughafenhamburgterminalsvorfeldparkhaeuser.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Flughafen Hamburg GmbH/Michael Penner&quot;" width="620" height="393" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/luftaufnahmeflughafenhamburgterminalsvorfeldparkhaeuser.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/luftaufnahmeflughafenhamburgterminalsvorfeldparkhaeuser-150x95.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/luftaufnahmeflughafenhamburgterminalsvorfeldparkhaeuser-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21994" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Flughafen Hamburg GmbH/Michael Penner&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">2015: Zahl der Starts und Landungen stieg geringer als Passagierzahl Im Jahr 2015 flogen mehr Fluggäste ab Hamburg als jemals zuvor: Insgesamt 15.610.054 Passagiere nutzten den Hamburger Flughafen, das sind rund 850.000 Fluggäste, also 5,8 Prozent, mehr als im Jahr 2014. Im Durchschnitt nutzten im Jahr 2015 täglich rund 42.800 Passagiere den Hamburger Flughafen. &#8222;Der Einsatz von größeren, moderneren und effizienteren Maschinen am Hamburg Airport sowie eine stets steigende Auslastung der Flugzeuge haben zu einer Entkopplung von Passagierzahlen und Flugbewegungen geführt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dadurch, dass pro Flug immer mehr Fluggäste befördert werden, wächst die jährliche Anzahl der Flugbewegungen deutlich geringer als die Passagierzahl&#8220;, erklärt Michael Eggenschwiler. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Anzahl an Flugbewegungen in 2015 nur um 2,9 Prozent gestiegen, im November ging sie sogar um vier Prozent zurück, im Dezember wuchs sie nur um ein Prozent. Damit lag die Zahl der Starts und Landungen 2015 mit 158.390 unter dem Niveau des Jahres 2000. Damals nutzten jedoch nur rund zehn Millionen Passagiere den Hamburger Flughafen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die geflogene Luftfracht legte um 7,4 Prozent auf rund 31.292 Tonnen zu, während die LKW-Luftfracht um 13,7 Prozent auf 21.365 Tonnen zurückgegangen ist. Gründe für das gute Ergebnis bei der geflogenen Luftfracht sind die positive Entwicklung auf der Strecke Hamburg-Dubai mit Emirates sowie der Einsatz von größerem Fluggerät (B767-300) mit mehr Frachtkapazität auf der Strecke Hamburg-New York Newark von United Airlines. Die LKW-Fracht von Lufthansa Cargo wird mit Eröffnung des neuen Hamburg Airport Cargo Centers im zweiten Quartal 2016 wieder an den Standort Hamburg Airport zurückkehren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Streckennetz: Elf neue Ziele ab Hamburg Airport</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Sommerflugplan 2016 werden insgesamt elf neue Ziele ab Hamburg angeflogen. Die französische Fluggesellschaft ASL Airlines France nimmt drei neue Strecken nach Marseille, Lyon und Bordeaux auf. Auch das Angebot ab Hamburg in Europas Osten wächst: Sowohl Blue Air als auch Tarom fliegen in die rumänische Hauptstadt Bukarest, während Wizz Air nach Danzig, Kiew und Skopje fliegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem steuert Air Serbia die serbische Hauptstadt Belgrad an. Für Sonnenanbeter gibt es auch viel Neues: Eurowings fliegt neu nach Cagliari, der Hauptstadt Sardiniens, und Germania nimmt eine Verbindung von Hamburg nach Alanya auf. Bedient wird der neue und naheliegende Flughafen Gazipasa. Außerdem verbinden sowohl Germania als auch SunExpress die Hansestadt mit dem türkischen Badeort Bodrum.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem wird auf sieben erfolgreichen Strecken das Angebot durch hinzukommende Fluggesellschaften erweitert. So baut easyJet ihr Angebot bei bereits bestehenden Zielen ab Hamburg aus und verbindet Hamburg neu mit Zürich. Zusätzlich wartet easyJet zum Sommerflugplan mit zwei neuen Sonnenzielen auf und fliegt neu nach Pula an der kroatischen Adria in Istrien und nach Olbia auf der italienischen Insel Sardinien. Auch Eurowings setzt weiter auf europäische Destinationen und nimmt Strecken nach Pisa und auf die Urlaubsinsel Ibiza auf. Des Weiteren erweitert die irische Fluggesellschaft Ryanair ihr Streckennetz ab Hamburg und fliegt neu nach Palma de Mallorca. SunExpress nimmt eine Verbindung von der Hansestadt nach Varna am Schwarzen Meer in Bulgarien auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus hat die belgische Fluggesellschaft VLM bereits im Februar die aufgrund der Insolvenz von Intersky Ende 2015 gestrichene Strecke nach Friedrichshafen in ihr Streckennetz aufgenommen. Dafür streicht VLM ihre Verbindung von Hamburg nach Rotterdam. British Airways übernimmt die Verbindung zwischen Hamburg Airport und dem London City Airport von ihrem dänischen Franchise-Partner Sun-Air und erhöht sowohl die Anzahl der wöchentlichen Flüge als auch die Sitzplatzkapazitäten pro Flug.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausblick 2016: Stabile Nachfrage und Konsolidierung des Wachstums Michael Eggenschwiler weist darauf hin, dass Hamburg Airport auch 2016 wachsen wird. Der Vorsitzende der Geschäftsführung rechnet mit einem Passagieranstieg von zwei Prozent für das laufende Jahr. &#8222;Wir erwarten eine stabile Nachfrage und damit eine Konsolidierung des starken Wachstums, das wir in den letzten Jahren verbuchen konnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Hamburger Flughafen bleibt wichtiger Schrittgeber für die norddeutsche Wirtschaft und bedeutender Arbeitgeber für Hamburg und die Metropolregion. Mit unserem ökologischen Engagement investieren wir gleichzeitig auch in eine nachhaltige Entwicklung.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Bilanz 2015: MERKUR BANK baut Vermögensanlage deutlich aus</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/bilanz-2015-merkur-bank-baut-vermoegensanlage-deutlich-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2016 09:12:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Vermögensanlage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München - Die MERKUR BANK KGaA hat das abgelaufene Geschäftsjahr mit einem Ergebnis vor Steuern von 6,4 Mio. EUR abgeschlossen. Die inhabergeführte und börsennotierte Bank konnte ihr Wachstum im Vergleich zum Vorjahr sowohl bei der Vermögensanlage als auch im Finanzierungsgeschäft deutlich steigern. Das Kreditvolumen stieg um 17,6 % auf 816 Mio. EUR.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Die MERKUR BANK KGaA hat das abgelaufene Geschäftsjahr mit einem Ergebnis vor Steuern von 6,4 Mio. EUR abgeschlossen. Die inhabergeführte und börsennotierte Bank konnte ihr Wachstum im Vergleich zum Vorjahr sowohl bei der Vermögensanlage als auch im Finanzierungsgeschäft deutlich steigern. Das Kreditvolumen stieg um 17,6 % auf 816 Mio. EUR.</p>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund der anhaltenden Niedrigzinslage und des regulatorischen Umfelds mit weiter steigenden Eigenkapitalforderungen fällt das Ergebnis jedoch niedriger aus als im vergangenen Jahr (7,1 Mio. EUR). So liegt das Ergebnis je Aktie mit 0,51 EUR ebenfalls unter dem Vorjahr (0,64 EUR). Für 2016 strebt Dr. Marcus Lingel, persönlich haftender Gesellschafter der MERKUR BANK, wieder eine Ertragssteigerung an, auch wenn eine anhaltend schwierige Marktsituation zu erwarten ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Jahresabschluss lag der Provisionsüberschuss bei 10,4 Mio. EUR (2014: 9,8 Mio. EUR). Der Rückgang beim Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit liegt vor allem in erheblich größeren Risiko- und Vorsorgeaufwendungen begründet. So wurden 1,8 Mio. EUR in den Fonds für allgemeine Bankenrisiken zugeführt (2014: 1,1 Mio. EUR), und auch die Risikovorsorge fällt mit 2,2 Mio. EUR deutlich höher aus als 2014 (0,9 Mio. EUR).</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Diese Entscheidung ist vor allem Ausdruck kaufmännischer Vorsicht, die uns als mittelständisches Unternehmen auszeichnet&#8220;, so Dr. Marcus Lingel. Die behutsame Unternehmensstrategie, die auf Kontinuität statt schnelle Gewinne ausgerichtet ist, spiegelt sich auch darin wider, dass die Eigenkapitalbasis um 2,4 % auf 74,8 Mio. EUR weiter gewachsen ist (2014: 73,0 Mio. EUR).</p>
<figure id="attachment_21307" aria-describedby="caption-attachment-21307" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21307" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/mb_logo_grauaufweiss.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/MERKUR BANK KGaA&quot;" width="620" height="310" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/mb_logo_grauaufweiss.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/mb_logo_grauaufweiss-150x75.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/mb_logo_grauaufweiss-300x150.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21307" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/MERKUR BANK KGaA&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wachstum in der Vermögensanlage und im Finanzierungsgeschäft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Bilanzsumme der MERKUR BANK KGaA liegt mit 972,6 Mio. EUR um 15,9 % über dem Jahresabschluss 2014 (839,2 Mio. EUR). Dabei haben sich beide Säulen des Geschäftsmodells positiv entwickelt &#8211; die Vermögensanlage und das Finanzierungsgeschäft. Im Bereich der Vermögensanlage zahlt sich die Investition in den letzten Jahren deutlich aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Depotvolumen stieg um 19,6 % auf 213 Mio. EUR. &#8222;Wir sehen gerade bei der Vermögensanlage noch viel Potenzial für weiteres Wachstum, da wir uns mit unserem unternehmerischen Ansatz von der Konkurrenz abheben&#8220;, so Dr. Marcus Lingel. &#8222;Die enge partnerschaftliche Beziehung zu unseren Kunden verbunden mit unserer Unabhängigkeit bietet ihnen die beste Grundlage, die richtige Entscheidung zu treffen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Im Bereich der Finanzierung fokussiert die MERKUR BANK das Geschäft auf eigentümergeführte Unternehmen: In der sehr erfolgreichen Bauträgerzwischenfinanzierung erwirtschaftete die MERKUR BANK in ihren Kernregionen München und Stuttgart ein Neugeschäftsvolumen von 730 Mio. EUR (2014: 660 Mio. EUR). Auf dem Niveau des Vorjahres bewegt sich die Neugeschäftsentwicklung in der Leasingrefinanzierung mit 115,3 Mio. EUR (2014: 118,5 Mio. EUR) und in der Mittelstandsfinanzierung mit 48 Mio. EUR (2014: 46 Mio. EUR).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausblick: Fortsetzung des Wachstumskurses in der Vermögensanlage</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im laufenden Geschäftsjahr will die MERKUR BANK den schwierigen Marktbedingungen weiterhin trotzen und das Ergebnis je Aktie wieder steigern. Gerade bei der Gewinnung neuer Anleger sieht sie noch großes Wachstumspotenzial. Auch setzt die MERKUR BANK ihre Rolle als starker und verlässlicher Netzwerkpartner der regionalen Wirtschaft fort. &#8222;Wir sind insgesamt gut aufgestellt, sodass wir unseren Wachstumskurs fortsetzen können. Gleichzeitig werden wir uns auf unsere Wachstumsfelder konzentrieren und immer prüfen, wie wir Prozesse optimieren können, um auch langfristig erfolgreich zu sein&#8220;, so Dr. Marcus Lingel.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Rentenbank Geschäftsjahr 2015: Rekordnachfrage nach Förderdarlehen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/rentenbank-geschaeftsjahr-2015-rekordnachfrage-nach-foerderdarlehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2016 13:26:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main - Die Landwirtschaftliche Rentenbank in Frankfurt am Main berichtet nach vorläufigen Zahlen von einer stark gestiegenen Nachfrage nach ihren Förderdarlehen. Trotz der angespannten wirtschaftlichen Lage in der Agrarwirtschaft erhöhte sich das Neugeschäft mit zinsgünstigen Programmkrediten 2015 im Vergleich zum Vorjahr um 13,8 % auf ein neues Rekordvolumen von 7,8 Mrd. Euro.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong> &#8211; Die Landwirtschaftliche Rentenbank in Frankfurt am Main berichtet nach vorläufigen Zahlen von einer stark gestiegenen Nachfrage nach ihren Förderdarlehen. Trotz der angespannten wirtschaftlichen Lage in der Agrarwirtschaft erhöhte sich das Neugeschäft mit zinsgünstigen Programmkrediten 2015 im Vergleich zum Vorjahr um 13,8 % auf ein neues Rekordvolumen von 7,8 Mrd. Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Allerdings stieg auch der Bedarf an Darlehen zur Liquiditätssicherung landwirtschaftlicher Betriebe. Mit 345,2 Mio. Euro stellte die Bank dafür 2015 erstmals seit fünf Jahren wieder einen dreistelligen Millionenbetrag bereit. Das gesamte Förderneugeschäft, das auch allgemeine Förderkredite und das verbriefte Fördergeschäft umfasst, erhöhte sich um 20,6 % auf 13,6 Mrd. Euro. &#8222;Unser Neugeschäft spiegelt die gespaltene wirtschaftliche Lage in der Agrarwirtschaft wider.</p>
<p style="text-align: justify;">Einerseits gibt es viele wettbewerbsfähige Betriebe, die nach wie vor investieren. Andererseits zeigt die große Nachfrage nach Liquiditätshilfen, dass eine wachsende Zahl von Betrieben unter Druck steht. Ein Grund dafür sind die im vergangenen Jahr stark gefallenen Agrarpreise&#8220;, so Horst Reinhardt, Sprecher des Vorstands der Rentenbank.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Verbilligung ihrer Programmkredite setzte die Förderbank für die Agrarwirtschaft im Jahr 2015 eigene Erträge in Höhe von 63,6 Mio. Euro ein. Hinzu kamen 3,0 Mio. Euro Zuschüsse zum Programm &#8222;Forschung für Innovationen in der Agrarwirtschaft&#8220; und eine Aufstockung des Stiftungskapitals der Edmund Rehwinkel-Stiftung um 2,0 Mio. Euro. Einschließlich des zur Ausschüttung vorgesehenen Bilanzgewinns in Höhe von 14,3 Mio. Euro, den die Rentenbank ebenfalls für Förderzwecke verwendet, summierten sich die für Förderzwecke bereitgestellten Erträge (Förderdividende) 2015 auf 82,9 Mio. Euro (2014: 90,7 Mio. Euro).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Finanzierungen für Flächenkäufe deutlich gestiegen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In der Fördersparte &#8222;Landwirtschaft&#8220; vergab die Rentenbank Kredite in Höhe von 3,2 Mrd. Euro, 16,5 % mehr als im Vorjahr. Zu dem Anstieg trugen insbesondere das um 23,6 % auf 0,8 Mrd. Euro gestiegene Neugeschäft bei Flächenkäufen sowie die Darlehen zur Liquiditätssicherung bei. Die Nachfrage nach Finanzierungen von Gebäuden, insbesondere von Milchvieh- und Schweineställen, ging dagegen um 11,8 % auf 1,1 Mrd. Euro zurück.</p>
<p style="text-align: justify;">Deutlich stärker nachgefragt als im Vorjahr waren die Kredite der Rentenbank auch in den Fördersparten &#8222;Ländliche Entwicklung&#8220; (+47,5 % auf 2,3 Mrd. Euro) sowie &#8222;Agrar- und Ernährungswirtschaft&#8220; (+45,7 % auf 0,8 Mrd. Euro). Rückläufig war hingegen die Darlehensnachfrage in der Sparte &#8222;Erneuerbare Energien&#8220;, in der das Neugeschäft um 24,6 % auf 1,5 Mrd. Euro zurückging. Grund dafür waren insbesondere die veränderten Rahmenbedingungen im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG).</p>
<p style="text-align: justify;">Das Neugeschäft mit allgemeinen Förderkrediten stieg gegenüber dem Vorjahr um 59,4 % auf 3,2 Mrd. Euro. Die Neuabschlüsse im verbrieften Fördergeschäft wiesen einen Anstieg um 7,6 % auf 2,6 Mrd. Euro auf.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Emissionsgeschäft: US-Dollar wichtigste Emissionswährung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Geschäftsjahr 2015 nahm die Rentenbank an den nationalen und internationalen Finanzmärkten 13,0 Mrd. Euro (10,9 Mrd. Euro) an mittel- und langfristigen Kapitalmarktmitteln auf und erreichte damit ebenfalls einen neuen Rekordwert. Der Anteil ausländischer Investoren lag bei 93 % (88 %). Bei Banken platzierte die Förderbank 46 % (48 %) ihres Emissionsvolumens und weitere 35 % (31 %) bei Zentralbanken.</p>
<p style="text-align: justify;">Wichtigstes mittel- und langfristiges Refinanzierungsinstrument ist traditionell das EMTN-Programm. Mit 7,3 Mrd. Euro (7,3 Mrd. Euro) lag sein Anteil bei etwas mehr als der Hälfte am gesamten Emissionsvolumen. Daneben platzierte die Bank zwei Globalanleihen in US-Dollar im Gegenwert von insgesamt 3,0 Mrd. Euro (1,7 Mrd. Euro). Die Bank nahm 78 % (73 %) des Emissionsvolumens in fremder Währung auf. Der US-Dollar war dabei die wichtigste Emissionswährung und lag mit einem Anteil von 50 % (41 %) vor dem Euro mit 22 % (27 %) und dem australischen Dollar mit 17 % (14 %).</p>
<figure id="attachment_20086" aria-describedby="caption-attachment-20086" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20086" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/rentenbank_schriftzug.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Landwirtschaftliche Rentenbank&quot;" width="620" height="465" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/rentenbank_schriftzug.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/rentenbank_schriftzug-150x113.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/rentenbank_schriftzug-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20086" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Landwirtschaftliche Rentenbank&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Betriebsergebnis durch Einmaleffekt deutlich gestiegen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das vorläufige Betriebsergebnis vor Risikovorsorge und Bewertung (HGB) stieg deutlich gegenüber dem Vorjahr um 16,7 % und betrug 283,3 Mio. Euro (242,7 Mio. Euro). Der Anstieg war allerdings auf einen positiven Einmaleffekt in Höhe von 49,8 Mio. Euro zurückzuführen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser betraf eine Sonderausschüttung durch die Tochtergesellschaft LRB im Zuge der Neustrukturierung einer bestehenden Beteiligung. Bereinigt um diesen Einmaleffekt wäre das Betriebsergebnis mit 233,5 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahr um 3,8 % gesunken. Nach Risikovorsorge und Bewertung sowie der vorgesehenen Rücklagendotierung rechnet der Vorstand mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 57,0 Mio. Euro (55,0 Mio. Euro) für das Geschäftsjahr 2015.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bilanzsumme gestiegen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nach ersten Berechnungen betrug die Bilanzsumme (HGB) am Jahresultimo 2015 83,9 Mrd. Euro (80,1 Mrd. Euro). Die Forderungen an Kreditinstitute stiegen auf 55,7 Mrd. Euro (51,5 Mrd. Euro). Dagegen ging der Wertpapierbestand auf 18,3 Mrd. Euro (20,2 Mrd. Euro) zurück. Auf der Passivseite der Bilanz stiegen die verbrieften Verbindlichkeiten um 1,5 Mrd. Euro auf 67,3 Mrd. Euro. Die Eigenmittel erhöhten sich auf 4,7 Mrd. Euro (4,3 Mrd. Euro).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kapitalquoten verbessert</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Kapitalquoten haben sich auf Jahressicht verbessert. Die harte Kernkapitalquote betrug 20,2 % (16,4 %) und die Gesamtkapitalquote 23,2 % (19,3 %).</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Gute Schulden, schlechte Schulden? Die EOS Schulden-Studie 2015 zeigt, wie die Deutschen mit Krediten umgehen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/gute-schulden-schlechte-schulden-die-eos-schulden-studie-2015-zeigt-wie-die-deutschen-mit-krediten-umgehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Dec 2015 10:46:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Menschen sind für die Fahrt zu ihrem Arbeitsplatz auf das eigene Auto angewiesen. Doch was passiert, wenn der Wagen plötzlich den Dienst versagt und Bus und Bahn als Alternative nicht infrage kommen? Ein neues Fahrzeug muss her – und wenn dafür nicht genügend Geld auf der hohen Kante bereitliegt, dann bietet sich ein Kredit für die Neuanschaffung an.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Viele Menschen sind für die Fahrt zu ihrem Arbeitsplatz auf das eigene Auto angewiesen. Doch was passiert, wenn der Wagen plötzlich den Dienst versagt und Bus und Bahn als Alternative nicht infrage kommen? Ein neues Fahrzeug muss her – und wenn dafür nicht genügend Geld auf der hohen Kante bereitliegt, dann bietet sich ein Kredit für die Neuanschaffung an. Das Beispiel zeigt: Beim Schuldenmachen geht es häufig nicht um reine Konsumwünsche, sondern um die Notwendigkeiten des modernen Alltags.</p>
<p style="text-align: justify;">Schulden sind ein kontroverses Thema: Was sparsamen Gemütern Angstschweiß auf die Stirn treibt, ist für andere ganz normal. Wie ticken die Deutschen wirklich, wenn’s ums geliehene Geld geht? Die EOS Schulden-Studie 2015 hat die Einstellung der Deutschen zum Schuldenmachen untersucht und spannende Erkenntnisse gewonnen. „Für die Deutschen gehören Schulden zum Alltag – wer sich Konsumwünsche erfüllen möchte, nutzt auch mal eine Finanzierung“, sagt Hans-Werner Scherer, Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe. „Dabei handeln Deutsche meist besonnen.“</p>
<figure id="attachment_17813" aria-describedby="caption-attachment-17813" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17813" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/Bildschirmfoto-2015-11-10-um-14.48.311.png" alt="Foto: Jeanette Dietl/fotolia.com/EOS Gruppe/akz-o" width="620" height="380" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/Bildschirmfoto-2015-11-10-um-14.48.311.png 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/Bildschirmfoto-2015-11-10-um-14.48.311-150x92.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/Bildschirmfoto-2015-11-10-um-14.48.311-300x184.png 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17813" class="wp-caption-text">Foto: Jeanette Dietl/fotolia.com/EOS Gruppe/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Laut EOS Schulden-Studie haben 47 Prozent der Deutschen Schulden. Normal ist das für die meisten aber nicht. Denn nur sechs Prozent der Deutschen empfinden Schuldenmachen als selbstverständlich. Die Mehrheit geht zurückhaltend mit ihrer persönlichen finanziellen Belastungsgrenze um. Obwohl 58 Prozent monatliche Belastungen von mehr als 300 Euro für vertretbar halten, überschreiten nur 39 Prozent diese Grenze. Das widerspricht dem Vorurteil, dass die Deutschen ihr Geld immer leichtsinniger ausgeben und sich dafür ohne Bedenken auch in Schulden stürzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schlechtes Gewissen bei Zahlungsrückständen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dennoch hat etwa jeder sechste Schuldner eine Rate ein- oder mehrmalig nicht zurückzahlen können. Das macht vielen ein schlechtes Gewissen: 84 Prozent der Deutschen fühlen sich schlecht, wenn sie Außenstände nicht begleichen können. Während persönliche Schulden bei Freunden oder bei der Familie oberste Priorität bei der Begleichung haben, landet der Haus- oder Wohnungskredit bei der Bank nur auf Rang acht. „Das Ergebnis überrascht uns, schließlich können anhaltende Zahlungsschwierigkeiten bei Immobilien im schlimmsten Fall den Verlust des eigenen Zuhause bedeuten“, sagt Scherer. Gibt es eine Unterscheidung zwischen guten Schulden und schlechten Schulden? Die Studie bejaht das: Am ehesten würden die Deutschen für eine Immobilie, die eigene Gesundheit oder ein Auto Schulden machen. Kredite für Reisen oder Freizeitvergnügen sind dagegen eher verpönt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: akz</em></p>
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		<title>Miele verzeichnet 8,3 Prozent  Umsatzplus 3,49 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2014/15</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/miele-verzeichnet-83-prozent-umsatzplus-349-milliarden-euro-im-geschaeftsjahr-201415/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2015 11:34:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gütersloh - Das Familienunternehmen Miele meldet neue historische Höchststände bei Umsatz und Beschäftigung: 3,49 Milliarden Euro Umsatz erzielte der weltweit führende Hersteller von Premium-Hausgeräten im Geschäftsjahr 2014/15, das am 30. Juni 2015 endete.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/miele-verzeichnet-83-prozent-umsatzplus-349-milliarden-euro-im-geschaeftsjahr-201415/">Miele verzeichnet 8,3 Prozent  Umsatzplus 3,49 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2014/15</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Gütersloh</strong> &#8211; Das Familienunternehmen Miele meldet neue historische Höchststände bei Umsatz und Beschäftigung: 3,49 Milliarden Euro Umsatz erzielte der weltweit führende Hersteller von Premium-Hausgeräten im Geschäftsjahr 2014/15, das am 30. Juni 2015 endete. Das sind 267 Millionen Euro oder 8,3 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Weltweit arbeiten 17.741 Menschen für Miele. Im Berichtszeitraum wurden 150 Millionen Euro investiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die im Vergleich zu den Vorjahren deutlich ausgeprägtere Dynamik folgt in erster Linie dem weltweiten Markterfolg der neuen Baureihen bei den Einbaugeräten und in der Wäschepflege sowie einem weiter verbesserten Programm bei den Staubsaugern. Hinzu kommt, dass sich die weltweite Konjunktur robuster gezeigt hat, als dies mit Blick auf politische oder ökonomische Krisenherde wie Russland und die Ukraine, den Mittleren Osten oder Griechenland zunächst zu erwarten war. Jedoch wurde das Geschäft in wichtigen Märkten durch einen zunehmend preisaggressiven Wettbewerb erschwert. Begünstigt wurde der Umsatzverlauf wiederum durch die Entwicklung der weltweiten Wechselkurse, wobei auch der währungsbereinigte Zuwachs immer noch 6,4 Prozent beträgt. &#8222;All dies berücksichtigt, können wir mit dem Verlauf des Geschäfts sehr zufrieden sein&#8220;, kommentiert dies Olaf Bartsch, Geschäftsführer Finanzen und Hauptverwaltung der Miele Gruppe.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf dem deutschen Markt erzielte Miele 1,03 Milliarden Euro Umsatz, was einem Plus von 5,4 Prozent entspricht. Außerhalb Deutschlands ist das Geschäft um 10,1 Prozent gewachsen, wobei hier vor allem USA, Australien, Großbritannien, Schweiz und Hongkong hervorzuheben sind. Auch in Russland hat sich der Umsatz trotz der schwierigen Umstände positiv entwickelt, desgleichen in den von der Schuldenkrise betroffenen Ländern Südeuropas, Griechenland eingeschlossen. Insgesamt hat sich der Auslandsanteil am Umsatz um einen Prozentpunkt auf 70,4 Prozent erhöht.</p>
<p style="text-align: justify;">Für das aktuell laufende Geschäftsjahr setzt die Geschäftsleitung auf weiteres Wachstum bei Umsatz und Stückzahlen. &#8222;Mit unseren Produkten und Vermarktungskonzepten sind wir richtig aufgestellt, um auch unter verschärfteren Wettbewerbsbedingungen unsere Marktposition auszubauen&#8220;, bekräftigt Dr. Markus Miele, Geschäftsführender Gesellschafter des 1899 gegründeten Familienunternehmens. In welcher Größenordnung sich dies realisieren lasse, werde nicht zuletzt davon abhängen, wie sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen entwickeln, etwa mit Blick auf den neuen Unsicherheitsfaktor der wirtschaftlichen Abkühlung in China.</p>
<p style="text-align: justify;">Andererseits erfreuen sich starke Marken erfahrungsgemäß gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten bei den Konsumenten einer besonderen Wertschätzung. &#8222;Miele steht wie keine andere Marke der Branche für Verlässlichkeit und Wertbeständigkeit&#8220;, sagt der Geschäftsführende Gesellschafter Dr. Reinhard Zinkann. Belegt werde dies durch die Resultate renommierter Benchmarking-Projekte wie der GfK-Studie &#8222;Best Brands&#8220;, wo Miele im Berichtszeitraum wiederholt und über alle Branchen hinweg als &#8222;Beste Unternehmensmarke&#8220; ausgezeichnet worden ist. Nur wenige Monate zuvor hatte Miele mit dem &#8222;Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2014&#8220; eine der renommiertesten Auszeichnungen ihrer Art in Europa erhalten.</p>
<figure id="attachment_15115" aria-describedby="caption-attachment-15115" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15115" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/2015_110_01.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Miele &amp; Cie. KG&quot;" width="620" height="474" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/2015_110_01.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/2015_110_01-150x115.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/2015_110_01-300x229.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-15115" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Miele &amp; Cie. KG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Innovation statt Rabattschlachten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das hohe Ansehen bei Fachpublikum und Konsumenten ist Resultat einer langfristigen und auf verantwortliches Handeln ausgerichteten Unternehmensstrategie. Hierzu zählen die kompromisslose Qualitätsorientierung, auf den Punkt gebracht durch das Markenversprechen &#8222;Immer besser&#8220;, &#8211; aber auch die durchgängige Premium-Positionierung sowie der Konzentration auf die alleinige Marke Miele.</p>
<p style="text-align: justify;">Der immer häufiger zu beobachtenden Strategie, über Zweit- oder Handelsmarken um Marktanteile zu ringen, erteilt Miele eine deutliche Absage: &#8222;Auf allen Geräten, die unsere Werke verlassen, steht Miele, und es ist auch Miele drin&#8220;, sagt Dr. Axel Kniehl, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb. Statt sich in markenschädigende Rabattschlachten verwickeln zu lassen, setze man auf Innovationen sowie auf ein verbessertes Preis-Leistungsverhältnis durch höherwertige Ausstattung. Flankiert wird dies durch Vermarktungskonzepte von hohem Kundennutzen, beispielsweise mit der Kombination von Waschmaschinenkauf und Waschmittelbezug.</p>
<p style="text-align: justify;">Unverändert testet Miele Produkte wie die Waschmaschinen, Trockner, Geschirrspüler, Backöfen und Staubsauger auf 20 Jahre Lebensdauer &#8211; und differenziert sich damit auch bei Zuverlässigkeit und Lebensdauer deutlich vom Wettbewerb. Die Reihe der amtierenden Sieger bei der Stiftung Warentest wurde im Berichtsjahr um Testerfolge bei den Kochfeldern, Geschirrspülern und Waschmaschinen ergänzt oder bestätigt. Für ihr vorbildliches Produktdesign erhielten weitere neun Geräte von Miele den red dot Award beziehungsweise den iF Award.</p>
<p style="text-align: justify;">Miele setzt die Maßstäbe bei Vernetzung und Dosierautomatik Den Anspruch auf die Technologie- und Innovationsführerschaft der Branche untermauerte Miele im Berichtszeitraum mit Neueinführungen wie der ersten Kombination aus vollwertigem Miele-Dampfgarer und vollwertigem Mikrowellengerät. Auf der Kölner Küchenmesse LivingKitchen erwies sich der neue &#8222;Range Cooker&#8220; als Publikumsmagnet. Dieser Standherd im XXL-Format, mit beispielloser Zubereitungsvielfalt und in Miele-Qualität, zeichnet derzeit für signifikante Umsatzschübe in Nordamerika verantwortlich.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Wäschepflege setzt das neue Miele-Waschverfahren PowerWash 2.0 die Maßstäbe bei der Kombination aus bester Waschwirkung, maximaler Energieeffizienz und kurzer Programmlaufzeit. &#8222;Nicht Verbrauchssenkung um jeden Preis ist das Ziel unserer Entwickler und Konstrukteure, sondern ein Produkt, das auch bei Komfort und Ergebnis keine Wünsche offen lässt&#8220;, erklärt Technik-Geschäftsführer Dr. Eduard Sailer. Führend sei Miele auch bei der Waschmitteldosierung. So ist die 2013 vorgestellte Zwei-Phasen-Dosierautomatik TwinDos bis heute einmalig im Markt. Ab Anfang 2016 wird TwinDos zudem in der Lage sein, dem Benutzer via WLAN und Smartphone zu signalisieren, dass das Waschmittel zur Neige geht, Bestelloption inklusive. Hier zeigt sich einmal mehr auch die Vorreiterrolle von Miele im Bereich der intelligenten Vernetzung von Hausgeräten, Stichwort &#8222;Smart Home&#8220;. Bei den Staubsaugern sorgte die weltweite Markteinführung des ersten Miele-Saugroboters Scout RX1 für Zuwachsraten. Entsprechendes gilt bei den klassischen Bodenstaubsaugern für die zweigleisige Strategie mit konsequent leistungsorientierten (PowerLine) und verbrauchsoptimierten Baureihen (EcoLine).</p>
<p style="text-align: justify;">Im Berichtsjahr verließ der 50-millionste Miele-Staubsauger das Werk Bielefeld &#8211; und erreichten Staubsauger von Miele Testsiege in sechs wichtigen europäischen Märkten, darunter Großbritannien, Frankreich und die Niederlande.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>449 Millionen Euro Umsatz für Miele Professional</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund der besonderen Robustheit der Waschmaschinen von Miele genügten diese &#8211; in abgewandelter Form &#8211; auch den erhöhten Anforderungen der gewerblichen Nutzung. So entstand vor 90 Jahren der Geschäftsbereich &#8222;Miele Professional&#8220;. Dieser trägt mittlerweile 449 Millionen Euro zum Gesamtumsatz bei und ist im abgelaufenen Geschäftsjahr &#8211; trotz rückläufiger Investitionsneigung bei den potenziellen Kunden &#8211; um 6,4 Prozent gewachsen. Deutliche Zuwächse erzielte Miele hier zum Beispiel durch eine neue Generation sehr leistungsfähiger Mangeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies gilt auch für eine neue Palette besonders hygienisch, verbrauchs- und laufzeitoptimiert arbeitender Geräte für gewerbliches Geschirrspülen sowie für entsprechende Geräte zur Reinigung- und Desinfektion von Medizintechnik und Laborbedarf. Auch die attraktiv ausgestatteten Aktionsmodelle aus Anlass von 90 Jahren Wäschereitechnik bei Miele wurden vom Markt bestens angenommen. Wegen der erhöhten Anforderungen an die Inbetriebnahme und Wartung ist für die Professional-Kunden der Service von gesteigerter Bedeutung. Hier hat Miele mit weltweit rund 1.000 eigenen Technikern rund 10 Prozent Umsatz hinzugewonnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weltweite Vertriebs- und Servicestrukturen weiter ausgebaut</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zum Stichtag 30. Juni 2015 arbeiteten weltweit 17.741 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Miele. Dies entspricht einem Zuwachs von 81 Beschäftigten oder 0,5 Prozent. In Deutschland sind 10.346 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig (= minus 0,6 Prozent). Der leichte Rückgang hier resultiert daraus, dass frei gewordene Stellen nicht neu besetzt worden sind. Außerhalb Deutschlands wurden insbesondere in den wachstumsstarken Vertriebsgesellschaften, der Marktentwicklung folgend, die Vertriebs- und Servicebereiche weiter aufgestockt.</p>
<p style="text-align: justify;">Derzeit erlernen an den deutschen Standorten der Miele Gruppe insgesamt 419 junge Menschen einen von 33 kaufmännischen oder technischen Ausbildungsberufen. Mit Beginn des neuen Ausbildungsjahres am 1. September werden es etwa 500 sein. Von ihnen absolvieren rund 130, also mehr als jeder Vierte, einen von elf dualen Studiengängen. Gemeint ist die Kombination aus betrieblicher Ausbildung sowie einem Bachelor-Studium in Fächern wie Maschinenbau, Elektrotechnik, Betriebswirtschaftslehre oder Wirtschaftsingenieurwesen. Im Rahmen des Programms Master@Miele unterstützt das Unternehmen junge Bachelors auf vielfältige Weise beim berufsbegleitenden Masterstudium.</p>
<p style="text-align: justify;">Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat die Miele Gruppe insgesamt 150 Millionen Euro investiert. Das sind nur 38 Millionen Euro oder 20 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Diese Entwicklung folgt den Entwicklungszyklen bei den Produkten einschließlich der daraus resultierenden Umrüstungen der Fertigungsanlagen. Im Berichtszeitraum lagen die Investitionsschwerpunkte bei der allgemeinen Modernisierung der Fertigungsanlagen, dem weiteren Ausbau des Vertriebs- und Logistikstandortes Gütersloh sowie der Errichtung neuer Showrooms in Metropolen wie Brisbane, Chicago, Peking oder Turin.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Erfolg durch Wandel &#8211; Wandel durch Erfolg</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2015 12:23:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p> Die Aucotec AG, Hannover, unabhängiger Engineering-Software-Entwickler seit 1985, feiert in diesem Jahr neben dem 30. Geburtstag einen erneuten Rekordumsatz - den fünften in Folge - die Gründung neuer Töchter und ein ganz neues Erscheinungsbild. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hannover</strong> &#8211;  Die Aucotec AG, Hannover, unabhängiger Engineering-Software-Entwickler seit 1985, feiert in diesem Jahr neben dem 30. Geburtstag einen erneuten Rekordumsatz &#8211; den fünften in Folge &#8211; die Gründung neuer Töchter und ein ganz neues Erscheinungsbild. Mit neuem Logo und völlig verändertem Web-Auftritt führt das Unternehmen jetzt den Wandel auch äußerlich fort, den die Modernisierung des Portfolios bereits vor Jahren vollzogen hat.</p>
<figure id="attachment_11995" aria-describedby="caption-attachment-11995" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11995" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/AUCOTEC-executive-board-members-Bochynek-Vogt.jpg" alt="Foto: AUCOTEC AG " width="618" height="412" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/AUCOTEC-executive-board-members-Bochynek-Vogt.jpg 618w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/AUCOTEC-executive-board-members-Bochynek-Vogt-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/AUCOTEC-executive-board-members-Bochynek-Vogt-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-11995" class="wp-caption-text">Foto: AUCOTEC AG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Abschluss des Geschäftsjahres am 31. März erreichte Aucotec zum fünften Mal in Folge ein Rekordergebnis*. Knapp 20 Mio. € Umsatz der AG übertreffen erneut den höchsten je erreichten Betrag der Unternehmensgeschichte. Insgesamt hat Aucotec in den letzten fünf Jahren ein beeindruckendes Wachstum erzielt: Um mehr als 70 % stieg der Umsatz in diesem Zeitraum, der Auftragseingang hat sich sogar verdoppelt. Damit deutet sich bereits eine solide Basis für das nächste erfolgreiche Geschäftsjahr an. Markus Bochynek, Vorstand für den Vertriebsbereich bei Aucotec, blickt daher zuversichtlich in die Zukunft. &#8222;Wir sehen uns bestens aufgestellt&#8220;, sagte er bei der Bekanntgabe des vorläufigen Geschäftsergebnisses. Auch der weltweite Marktumsatz, der die Ergebnisse der Tochterunternehmen und Partner einrechnet, kletterte auf ein neues Hoch: Er beträgt rund 36 Mio. € und liegt damit etwa 10 % über dem Vorjahr.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Das Fundament für diesen Erfolg liegt in den stark gewachsenen technologischen Ansprüchen unserer Kunden und in unserer Software-Plattform Engineering Base (EB), die diese Herausforderungen hervorragend adressiert. Rund 70 % des Gesamtumsatzes gehen auf das Konto dieses hochmodernen Systems&#8220;, so der Vertriebs-Vorstand.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Familie wächst mit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Zahl der Mitarbeiter legte innerhalb der letzten fünf Jahre in Deutschland um knapp 34 % zu. Seit dem 1.1.2015 gibt es eine neue Tochtergesellschaft in Polen und zum 4.5.2015 nimmt Aucotec Schweden die Arbeit auf. &#8222;In beiden Ländern konnten wir in den letzten Jahren über unsere dortigen Partner wichtige Erfolge erzielen. Wir denken, dass wir mit der verbesserten Präsenz noch deutlich mehr bewegen können&#8220;, sagte Markus Bochynek.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt hat Aucotec in den vergangenen fünf Jahren erheblich in Kundennähe investiert: Mit einer neuen Niederlassung in München, einer Tochter in Frankreich, mit dem Ausbau der US-Tochter sowie mit einer kräftig erhöhten Mehrheitsbeteiligung in China. Auch das Partner-Netzwerk wuchs: In Südkorea ist Aucotec jetzt ebenfalls präsent. Mit einem Partner, der sein wichtigstes Produkt im Firmennamen trägt: Engineering Base Co., Ltd. Und die Investitionen gehen weiter: &#8222;Wir planen einen Umzug oder eine Erweiterung der Kölner Geschäftsstelle. Im Ausland werden wir ein weiteres Büro in Peking und im Südwesten Polens eröffnen. Außerdem bauen wir weitere Ressourcen in China, USA und Frankreich auf&#8220;, so Markus Bochynek.</p>
<figure id="attachment_11998" aria-describedby="caption-attachment-11998" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11998" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/150317_EB-Client-Server-Structure_DE-1.png" alt="Foto:  AUCOTEC AG " width="618" height="377" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/150317_EB-Client-Server-Structure_DE-1.png 618w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/150317_EB-Client-Server-Structure_DE-1-150x92.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/150317_EB-Client-Server-Structure_DE-1-300x183.png 300w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-11998" class="wp-caption-text">Foto: AUCOTEC AG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Großaufträge weltweit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Stärkung der Auslandspräsenz hat schnell Früchte getragen. Der Jahresabschluss 2014/15 weist in China gegenüber dem letzten Geschäftsjahr ein Umsatzplus von rd. 20 % aus, beim Auftragseingang werden es sogar mehr als 40 % sein. Österreich wird mit 20 % Wachstum abschließen und Frankreich wie auch Italien erwarten ebenfalls eine Steigerung von deutlich mehr als 10 %. Gleich drei der etablierten Töchter &#8211; USA, China und Österreich &#8211; konnten in den vergangenen zwei Jahren Großaufträge in bis dahin nicht gekannter Rekordhöhe einfahren. Auch die deutsche Zentrale erhielt in jüngster Vergangenheit &#8211; z. T. langfristige &#8211; Aufträge, deren Volumen die höchsten der 30jährigen Aucotec-Geschichte sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ideal für komplexe Prozesse</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine auch den Großaufträgen zu verdankende Steigerung konnte der Bereich Professional Services verzeichnen. Er erreichte ein Plus von fast 20 % im Vergleich zum Vorjahr. &#8222;Auch hier liegt der Grund für das Wachstum vornehmlich bei EB, dessen technologische Fähigkeiten ideal sind für besonders komplexe Prozesse und Projekte&#8220;, erklärte Bochynek. Die ungebremst wachsende Daten- und Prozess-Komplexität bei den Kunden aller von Aucotec adressierten Bereiche bedingt auch einen größeren Bedarf an Service-Unterstützung. Das gilt vor allem für prozesstechnische Anlagen und Bordnetze in mobilen Systemen, aber auch im Bereich der dezentralen, erneuerbaren Energien und &#8211; gerade im Hinblick auf Industrie 4.0 &#8211; nicht zuletzt für den Maschinenbau.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Webservices sind die Zukunft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Uwe Vogt, Vorstand für den Bereich Technik, gab einen Ausblick auf die weitere Entwicklung von EB: &#8222;Die Plattform macht gerade einen elementaren Evolutionsschritt zu Webservices und webbasierte Anwendungen für mobile Clients.&#8220; Die Apps werden auf die bestehende Architektur aufsetzen und kurz- bis mittelfristig den bisherigen &#8222;Rich-Client&#8220; ergänzen. Sie werden jeweils auf spezielle Anforderungen zugeschnitten und einfach zu bedienen sein, wie die Maintenance-App, die bereits seit 2012 verfügbar ist. &#8222;Mit dieser erweiterten Technologie, analog entwickelt zu etablierten PLM- und ERP-Systemen, ist EB weiterhin absolut zukunftsorientiert und bietet langfristige Investitionssicherheit&#8220;, erklärte Vogt auf der Geburtstags-Pressekonferenz.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der neue Anzug</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei all dem Wandel über die Jahre versichert der Vorstandsvorsitzende und Mitgründer des Unternehmens, Horst Beran: &#8222;Aucotecs Wachstum ergibt sich vor allem aus dem Erfolg unserer Kunden. Sie stehen an erster Stelle und dabei wird es bleiben!&#8220; Doch nicht nur dabei: Auch wenn das Unternehmen heute aus seinem alten Anzug herausgewachsen sei, würde es sich in jedem Fall treu bleiben, meinte Beran zum neuen Erscheinungsbild, das Aucotec seit dem 1. April prägt. &#8222;Der 30ste ist im Menschenleben ein Meilenstein. Man hat sich weiter entwickelt, denkt an eine Vergrößerung der Familie. Bei uns ist das nicht anders. Dieser moderne Anzug passt einfach besser zu unseren nächsten Schritten &#8211; wir haben noch viel vor.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (PresseBox)</em></p>
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