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	<title>Geldinstitute</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Geldinstitute</title>
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		<title>Bargeldversorgung &#8211; „der deutsche Wahnsinn“</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/bargeldversorgung-der-deutsche-wahnsinn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Mar 2017 09:03:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit über 80 Prozent aller Zahlungen dominierte das Bargeld alle übrigen Zahlungsmittel und ist - wie kürzlich die Debatte um die Abschaffung der 500 Euro Banknote zum Zwecke der Kriminalitätsbekämpfung zeigte – ein Thema, das die Gesellschaft tief bewegt. Deutschland – mal ganz hinten in Europa: Von Szenarien wie der Schaffung einer digitalen Währung:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/bargeldversorgung-der-deutsche-wahnsinn/">Bargeldversorgung &#8211; „der deutsche Wahnsinn“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit über 80 Prozent aller Zahlungen dominierte das Bargeld alle übrigen Zahlungsmittel und ist &#8211; wie kürzlich die Debatte um die Abschaffung der 500 Euro Banknote zum Zwecke der Kriminalitätsbekämpfung zeigte – ein Thema, das die Gesellschaft tief bewegt.</p>
<figure id="attachment_12064" aria-describedby="caption-attachment-12064" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-12064" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/geld.png" alt="" width="620" height="367" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/geld.png 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/geld-150x89.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/geld-300x178.png 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-12064" class="wp-caption-text">Quelle: Bildarchiv ARKM</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Deutschland – mal ganz hinten in Europa: Von Szenarien wie der Schaffung einer digitalen Währung wie sie in Schweden vor ein paar Monaten bekannt gegeben wurde, ist man hierzulande noch weit entfernt. Wie erklärt sich aber die Treue deutscher Kunden zum Bargeld?</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Erklärungsansatz ist sehr naheliegend – Bargeld ist so gut wie gratis: Kaum ein Bankkunde ist sich aber bewusst, dass die Bargeldversorgung für Geldinstitute einen nicht unerheblichen Kostenfaktor darstellt. Die Experten von Capco schätzen, dass Banken rund fünf Milliarden Euro jährlich für das Automaten- und Filialbankennetzbasierte Bargeldversorgung aufwenden. Die von der Finanztest veranschlagten 60 Euro als „faire“ Kontoführungsgebühr decken gerade einmal die Kosten dieser Geldversorgung ab und lassen weitere anfallende Kosten noch gänzlich außen vor. Bargeldversorgung und Kontoführungsgebühren sind zwei der aktuell besonders heiß diskutierten Streitthemen der Branche, deren Zusammenhang bisher in der öffentlichen Diskussion tabuisiert ist. Höchste Zeit, den Fakten ins Auge zu blicken.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Westend Medien GmbH</em></p>
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		<item>
		<title>Viele Geldinstitute können bei Kosten und Service nicht mithalten Girokontoinhaber loben Online-Banken</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/viele-geldinstitute-koennen-bei-kosten-und-service-nicht-mithalten-girokontoinhaber-loben-online-banken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2016 09:44:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geldinstitute]]></category>
		<category><![CDATA[Girokontowechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Managementberatung Porsche Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschungsinstitut Forsa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stuttgart - Offenbar leisten Deutschlands Internet-Banken ziemlich genau den Service, den sich Kunden wünschen: 80 Prozent der Kunden, die ihr Girokonto bei einem Online-Geldinstitut haben, sind zufrieden mit ihrer Bank. Zum Vergleich: Nur 44 bis 58 Prozent der befragten Kunden anderer Geldinstitute äußerten sich so uneingeschränkt positiv. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/viele-geldinstitute-koennen-bei-kosten-und-service-nicht-mithalten-girokontoinhaber-loben-online-banken/">Viele Geldinstitute können bei Kosten und Service nicht mithalten Girokontoinhaber loben Online-Banken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Stuttgart</strong> &#8211; Offenbar leisten Deutschlands Internet-Banken ziemlich genau den Service, den sich Kunden wünschen: 80 Prozent der Kunden, die ihr Girokonto bei einem Online-Geldinstitut haben, sind zufrieden mit ihrer Bank. Zum Vergleich: Nur 44 bis 58 Prozent der befragten Kunden anderer Geldinstitute äußerten sich so uneingeschränkt positiv. Das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der Managementberatung Porsche Consulting macht deutlich, worauf Bankkunden besonders achten: Kostenfreie oder preisgünstige Kontoführung sei das wichtigste Kriterium, sagen 65 Prozent der 1041 Bürger im Alter von 25 bis 65 Jahren, die das Marktforschungsinstitut Forsa im Auftrag von Porsche Consulting befragt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Banken bieten Geldprämien, um neue Kunden zu gewinnen. Wer bereit zum Girokontowechsel ist, wird zum Teil mit Summen zwischen 50 und 500 Euro belohnt. Allerdings würde sich nur jeder fünfte Befragte von Geldgeschenken unterhalb von 500 Euro zur Unterschrift verleiten lassen. Beim Wechsel dominieren vielmehr praktische Aspekte: Die Geldhäuser punkten mit dichtem Geldautomatennetz (83 %) und komfortabel zu bedienendem Online-Banking (74 %). Bei den jüngeren Kunden im Alter von 25 bis 39 Jahren schauen sogar 88 Prozent besonders genau auf die Qualität des Online-Banking. Nur für 61 Prozent der 55- bis 65-Jährigen ist die Kontoführung im Internet relevant.</p>
<p style="text-align: justify;">Die 25- bis 39-Jährigen sind mit einem Anteil von 12 Prozent wechselfreudiger als ältere Kunden (6 %). Auffällig auch: Mit steigendem Haushaltsnettoeinkommen wächst die Bereitschaft zum Wechsel. Insgesamt aber scheuen Kontoinhaber Veränderungen. Etwa neun von zehn Kunden (84 %) halten ihre Bankverbindung schon seit mehr als zehn Jahren, jeder zweite (49 %) ist sogar seit 20 Jahren oder noch länger beim gleichen Anbieter.</p>
<figure id="attachment_21250" aria-describedby="caption-attachment-21250" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-21250" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/porsche_consulting_infografik_bankenwechsel_praemie-1.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Porsche Consulting GmbH&quot;" width="620" height="456" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/porsche_consulting_infografik_bankenwechsel_praemie-1.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/porsche_consulting_infografik_bankenwechsel_praemie-1-150x110.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/porsche_consulting_infografik_bankenwechsel_praemie-1-300x221.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21250" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Porsche Consulting GmbH&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ob Treue oder Trägheit die wichtigsten Motive langjähriger Stammkunden sind, wurde ebenso untersucht. Gut jeder zweite Nicht-Wechsler (55 %) nimmt an, dass es ohnehin kaum Unterschiede zwischen den Banken gäbe. 40 Prozent schrecken die Folgen eines Wechsels ab: neue Kontonummer, notwendige Änderung von Einzugsermächtigungen, Mitteilungen an Arbeitgeber, Vermieter, Finanzamt oder Versorgungsunternehmen sind Hinderungsgründe, &#8211; obwohl Banken diesen bürokratischen Aufwand ihren Kunden in der Regel kostenfrei abnehmen. Der wichtigste Faktor aber ist die geografische Nähe: Zwei Drittel (66 %) der Nicht-Wechsler bleiben bei ihrer Bank, weil die nächste Filiale nicht weit entfernt von ihrem Wohnort liegt. Und 31 Prozent bleiben aus Tradition mit ihrem Konto dort, wo auch andere Familienmitglieder schon lange Kunde sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Demnach scheinen sich Geldinstitute vor Abwanderungen ihrer Privatkunden kaum fürchten zu müssen. Auch die Lockrufe der Wettbewerber, den Wechselwilligen zum Dank bares Geld zu überweisen, werden aktuell nur von vergleichsweise wenigen Kunden erhört. Doch dieses Bild trügt: &#8222;Die rasch voranschreitende Digitalisierung des gesamten Geldverkehrs wird den Kampf um den Bankkunden verschärfen. Unsere Umfrage belegt, dass gerade die heute noch junge Kundschaft viel flexibler darauf reagiert, welche Bank das aktuell beste Angebot macht. Für ihre Entscheidung nutzt sie die Transparenz und den Komfort, die das Internet bietet. Dabei geht es ihr nicht nur um kostenlose Kontoführung, sondern zugleich auch um die beste Kundenbetreuung&#8220;, sagt Dr. Matthias Tewes, Experte für Finanzdienstleistungen und Partner bei Porsche Consulting.</p>
<p style="text-align: justify;">Tewes ist überzeugt, dass viele traditionelle Geldinstitute ihre Organisationsstrukturen noch nicht ausreichend auf den neuen Kundentyp, der künftig das Geschäft dominieren wird, ausgerichtet haben: &#8222;Die Banken werden zum Spagat gezwungen: Sie leiden unter einem früher unvorstellbaren Kostendruck. Im Wettbewerb vorn liegen werden sie aber nur, wenn sie in der Konkurrenz überlegene Dienstleistungsqualität investieren. Die Geschäftsmodelle von morgen verändern nicht nur die Anforderungen an Personal und neueste Technologien, sie verlangen vor allem auch bei der Reaktionsschnelligkeit ein enorm hohes Tempo. Mit vorhandenen Strukturen ist das kaum zu erreichen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Porsche Consulting GmbH, Bietigheim-Bissingen, ist eine Tochtergesellschaft des Sportwagenherstellers Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart. Sie wurde 1994 gegründet, begann damals als vierköpfiges Team und beschäftigt heute mehr als 380 Mitarbeiter. Das international agierende Unternehmen hat vier Auslandbüros in Mailand, São Paulo, Atlanta und Schanghai. Porsche Consulting zählt zu den führenden Beratungsgesellschaften in Deutschland. Die Experten für operative Exzellenz beraten weltweit Konzerne und mittelständische Unternehmen aus der Automobilindustrie, der Luft- und Raumfahrt sowie dem Maschinen- und Anlagenbau. Weitere Klienten kommen aus dem Finanzdienstleistungssektor, der Konsumgüterindustrie und dem Handel sowie aus der Baubranche.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hinweis:</strong> Für die Erhebung bei Girokontoinhabern wurden im Februar 2016 insgesamt 1.041 in deutschen Privathaushalten lebende Personen im Alter von 25 bis 65 Jahren befragt. Die Teilnehmer wurden durch eine systematische Zufallsauswahl ermittelt (mehrstufig geschichtete Stichprobe).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/viele-geldinstitute-koennen-bei-kosten-und-service-nicht-mithalten-girokontoinhaber-loben-online-banken/">Viele Geldinstitute können bei Kosten und Service nicht mithalten Girokontoinhaber loben Online-Banken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Umfrage ergibt: Viele Geldinstitute können bei Kosten und Service nicht mithalten</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/umfrage-ergibt-viele-geldinstitute-koennen-bei-kosten-und-service-nicht-mithalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2016 09:24:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stuttgart - Offenbar leisten Deutschlands Internet-Banken ziemlich genau den Service, den sich Kunden wünschen: 80 Prozent der Kunden, die ihr Girokonto bei einem Online-Geldinstitut haben, sind zufrieden mit ihrer Bank. Zum Vergleich: Nur 44 bis 58 Prozent der befragten Kunden anderer Geldinstitute äußerten sich so uneingeschränkt positiv.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/umfrage-ergibt-viele-geldinstitute-koennen-bei-kosten-und-service-nicht-mithalten/">Umfrage ergibt: Viele Geldinstitute können bei Kosten und Service nicht mithalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Stuttgart</strong> &#8211; Offenbar leisten Deutschlands Internet-Banken ziemlich genau den Service, den sich Kunden wünschen: 80 Prozent der Kunden, die ihr Girokonto bei einem Online-Geldinstitut haben, sind zufrieden mit ihrer Bank. Zum Vergleich: Nur 44 bis 58 Prozent der befragten Kunden anderer Geldinstitute äußerten sich so uneingeschränkt positiv. Das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der Managementberatung Porsche Consulting macht deutlich, worauf Bankkunden besonders achten: Kostenfreie oder preisgünstige Kontoführung sei das wichtigste Kriterium, sagen 65 Prozent der 1041 Bürger im Alter von 25 bis 65 Jahren, die das Marktforschungsinstitut Forsa im Auftrag von Porsche Consulting befragt hat.</p>
<figure id="attachment_21154" aria-describedby="caption-attachment-21154" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-21154" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/porsche_consulting_infografik_bankenwechsel_praemie.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Porsche Consulting GmbH&quot;" width="620" height="456" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/porsche_consulting_infografik_bankenwechsel_praemie.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/porsche_consulting_infografik_bankenwechsel_praemie-150x110.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/porsche_consulting_infografik_bankenwechsel_praemie-300x221.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21154" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Porsche Consulting GmbH&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Viele Banken bieten Geldprämien, um neue Kunden zu gewinnen. Wer bereit zum Girokontowechsel ist, wird zum Teil mit Summen zwischen 50 und 500 Euro belohnt. Allerdings würde sich nur jeder fünfte Befragte von Geldgeschenken unterhalb von 500 Euro zur Unterschrift verleiten lassen. Beim Wechsel dominieren vielmehr praktische Aspekte: Die Geldhäuser punkten mit dichtem Geldautomatennetz (83 %) und komfortabel zu bedienendem Online-Banking (74 %). Bei den jüngeren Kunden im Alter von 25 bis 39 Jahren schauen sogar 88 Prozent besonders genau auf die Qualität des Online-Banking. Nur für 61 Prozent der 55- bis 65-Jährigen ist die Kontoführung im Internet relevant.</p>
<p style="text-align: justify;">Die 25- bis 39-Jährigen sind mit einem Anteil von 12 Prozent wechselfreudiger als ältere Kunden (6 %). Auffällig auch: Mit steigendem Haushaltsnettoeinkommen wächst die Bereitschaft zum Wechsel. Insgesamt aber scheuen Kontoinhaber Veränderungen. Etwa neun von zehn Kunden (84 %) halten ihre Bankverbindung schon seit mehr als zehn Jahren, jeder zweite (49 %) ist sogar seit 20 Jahren oder noch länger beim gleichen Anbieter.</p>
<p style="text-align: justify;">Ob Treue oder Trägheit die wichtigsten Motive langjähriger Stammkunden sind, wurde ebenso untersucht. Gut jeder zweite Nicht-Wechsler (55 %) nimmt an, dass es ohnehin kaum Unterschiede zwischen den Banken gäbe. 40 Prozent schrecken die Folgen eines Wechsels ab: neue Kontonummer, notwendige Änderung von Einzugsermächtigungen, Mitteilungen an Arbeitgeber, Vermieter, Finanzamt oder Versorgungsunternehmen sind Hinderungsgründe, &#8211; obwohl Banken diesen bürokratischen Aufwand ihren Kunden in der Regel kostenfrei abnehmen. Der wichtigste Faktor aber ist die geografische Nähe: Zwei Drittel (66 %) der Nicht-Wechsler bleiben bei ihrer Bank, weil die nächste Filiale nicht weit entfernt von ihrem Wohnort liegt. Und 31 Prozent bleiben aus Tradition mit ihrem Konto dort, wo auch andere Familienmitglieder schon lange Kunde sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Demnach scheinen sich Geldinstitute vor Abwanderungen ihrer Privatkunden kaum fürchten zu müssen. Auch die Lockrufe der Wettbewerber, den Wechselwilligen zum Dank bares Geld zu überweisen, werden aktuell nur von vergleichsweise wenigen Kunden erhört. Doch dieses Bild trügt: &#8222;Die rasch voranschreitende Digitalisierung des gesamten Geldverkehrs wird den Kampf um den Bankkunden verschärfen. Unsere Umfrage belegt, dass gerade die heute noch junge Kundschaft viel flexibler darauf reagiert, welche Bank das aktuell beste Angebot macht. Für ihre Entscheidung nutzt sie die Transparenz und den Komfort, die das Internet bietet. Dabei geht es ihr nicht nur um kostenlose Kontoführung, sondern zugleich auch um die beste Kundenbetreuung&#8220;, sagt Dr. Matthias Tewes, Experte für Finanzdienstleistungen und Partner bei Porsche Consulting.</p>
<p style="text-align: justify;">Tewes ist überzeugt, dass viele traditionelle Geldinstitute ihre Organisationsstrukturen noch nicht ausreichend auf den neuen Kundentyp, der künftig das Geschäft dominieren wird, ausgerichtet haben: &#8222;Die Banken werden zum Spagat gezwungen: Sie leiden unter einem früher unvorstellbaren Kostendruck. Im Wettbewerb vorn liegen werden sie aber nur, wenn sie in der Konkurrenz überlegene Dienstleistungsqualität investieren. Die Geschäftsmodelle von morgen verändern nicht nur die Anforderungen an Personal und neueste Technologien, sie verlangen vor allem auch bei der Reaktionsschnelligkeit ein enorm hohes Tempo. Mit vorhandenen Strukturen ist das kaum zu erreichen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Porsche Consulting GmbH, Bietigheim-Bissingen, ist eine Tochtergesellschaft des Sportwagenherstellers Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart. Sie wurde 1994 gegründet, begann damals als vierköpfiges Team und beschäftigt heute mehr als 380 Mitarbeiter. Das international agierende Unternehmen hat vier Auslandbüros in Mailand, São Paulo, Atlanta und Schanghai. Porsche Consulting zählt zu den führenden Beratungsgesellschaften in Deutschland. Die Experten für operative Exzellenz beraten weltweit Konzerne und mittelständische Unternehmen aus der Automobilindustrie, der Luft- und Raumfahrt sowie dem Maschinen- und Anlagenbau. Weitere Klienten kommen aus dem Finanzdienstleistungssektor, der Konsumgüterindustrie und dem Handel sowie aus der Baubranche.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/umfrage-ergibt-viele-geldinstitute-koennen-bei-kosten-und-service-nicht-mithalten/">Umfrage ergibt: Viele Geldinstitute können bei Kosten und Service nicht mithalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vor- und Nachteile von Direktbanken</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/vor-und-nachteile-von-direktbanken/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Oct 2013 08:10:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leider sind seit einiger Zeit die Sparzinsen im Keller. Viele fragen sich, ob es sich überhaupt noch rentiert, Geld zur Bank zu tragen. Wer eine Summe über längere Zeit auf der Bank liegen lassen kann, profitiert von höheren Zinsen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/vor-und-nachteile-von-direktbanken/">Vor- und Nachteile von Direktbanken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Leider sind seit einiger Zeit die Sparzinsen im Keller. Viele fragen sich, ob es sich überhaupt noch rentiert, Geld zur Bank zu tragen. Wer eine Summe über längere Zeit auf der Bank liegen lassen kann, profitiert von höheren Zinsen. <a href="https://www.nibcdirect.de/produkte/sparen-anlegen/festgeld.aspx" target="_blank">Aktuelle Festgeldzinsen</a> sind deutlich höher angesiedelt als auf Taggeldkonten. Bei einem Festgeldkonto hat man während der Bindungsfrist von einem, zwei oder mehreren Jahren keinen Zugriff auf sein Vermögen, es sei denn man nimmt einen gravierenden Zinsverlust in Kauf. In jedem Fall zahlt es sich aus, die Angebote verschiedener Geldinstitute zu vergleichen. Seit einigen Jahren haben sich Direktbanken am Markt etabliert. Im Vergleich zu traditionellen Geldinstituten unterhalten Direktbanken kein Filialnetz. Sämtliche Transaktionen werden per e-mail, Internet oder Telefon getätigt. Direktbanken haben also deutlich weniger Ausgaben zu verbuchen. Die Miete für Filialen wird ebenso gespart wie die Betriebskosten. Außerdem sind in Direktbanken weniger Mitarbeiter beschäftigt. Diese Ersparnis wird zum Teil an die Kunden weitergegeben. Wer sein Geld in einer Direktbank anlegt, darf sich über höhere Zinsen freuen. Kontoführungsgebühren sind in der Regel günstiger als bei Filialbanken. Direktbanken bieten heute nicht nur Girokonten und Sparprodukte an, auch Kredite werden mittlerweile vergeben. Um die Finanzen zu verwalten, sind Kunden von Direktbanken nicht an Öffnungszeiten gebunden. Zu jeder Tages- und Nachtzeit kann man über das Internet den Kontostand kontrollieren oder Überweisungen tätigen.</p>
<p><b><a href="https://www.finanzratgeber24.de/vor-und-nachteile-von-direktbanken-4939.html/194795_original_clipdealer-de" rel="attachment wp-att-4940"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-4940" alt="194795_original_clipdealer.de" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/10/194795_original_clipdealer.de_-150x100.jpg" width="150" height="100" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/10/194795_original_clipdealer.de_-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/10/194795_original_clipdealer.de_-300x200.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/10/194795_original_clipdealer.de_-310x205.jpg 310w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/10/194795_original_clipdealer.de_.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>Nachteile einer Direktbank</b><br />
Die Frage ob ein Konto oder ein Sparprodukt bei einer Direktbank das richtige ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Eines ist gewiss, ausgiebige Beratungsgespräche kann man bei einer Direktbank nicht erwarten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Bild: darrenbaker/clipdealer.de</strong></em></p>
<p>Die Kommunikation erfolgt in erster Linie per e-mail und so kann es bei der Beantwortung von Fragen durchaus zu Wartezeiten kommen. Außerdem sollte man über eine stabile Internetverbindung verfügen. Von den Kunden wird ein gewisses Maß an Selbständigkeit erwartet. Zwar sind die Homepages von Direktbanken übersichtlich gestaltet, ob man auf jede Detailfrage sofort eine Antwort findet, sei dahingestellt. Gerade bei Kreditanträgen würden sich viele eine detaillierte Beratung wünschen. Auf alle Fälle sollte man sich darüber informieren, wo die Direktbank ihren Firmensitz hat. Legt man sein Geld bei einer ausländischen Bank an, unterliegt man nämlich den Bedingungen und gesetzlichen Regelungen im Ausland.</p>
<p><b>Wie findet man die richtige Direktbank?</b><br />
Hat man sich erst einmal entschieden, bei einer Direktbank ein Konto oder Sparbuch zu eröffnen oder einen Kredit aufzunehmen, sollte man die Angebote verschiedener Unternehmen vergleichen. Die gebotenen Zinssätze unterscheiden sich nämlich erheblich. Außerdem sollte man auch auf Zusatzkosten wie die Kontoführungsgebühr achten. Am besten vergleicht man die verschiedenen Produkte auf unabhängigen Plattformen, die Direktbanken bewerten und die aktuellen Zinssätze miteinander vergleichen. Auf den Homepages der Direktbanken kann man online ein Anmeldepaket anfordern. Dieses wird per Post zugesandt und muss eigenhändig unterschrieben werden.</p>
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		<title>Private Schulden &#8211; wie findet man aus der Schuldenfalle</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 08:42:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Drei Millionen Haushalte haben in Deutschland Probleme, ihre Schulden zu begleichen. Langfristige Verträge, Kredite und Ratenzahlungen können schnell in die Schuldenfalle führen, wenn die Einnahmen durch Arbeitslosigkeit oder andere Ereignisse wegfallen. Wichtig ist es, schnellstmöglich den Ernst der Lage zu begreifen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Millionen Haushalte haben in Deutschland Probleme, ihre Schulden zu begleichen. Langfristige Verträge, Kredite und Ratenzahlungen können schnell in die Schuldenfalle führen, wenn die Einnahmen durch Arbeitslosigkeit oder andere Ereignisse wegfallen. Wichtig ist es, schnellstmöglich den Ernst der Lage zu begreifen. Möchte man den bitteren <a href="https://www.advoneo-schuldnerberatung.de/Die-Privatinsolvenz-89,18856.html" target="_blank">Gang in die Verbraucherinsolvenz</a> vermeiden, sollten betroffene Personen und Haushalte rechtzeitig die Reißleine ziehen &#8211; Zeit ist sehr ein wichtiger Faktor.</p>
<h2>Die richtige Kalkulation</h2>
<p>Bevor größere oder langfristige Ausgaben getätigt werden, sollte die finanzielle Situation gründlich analysiert werden. Eine große Kostenfalle stellen Dispositionskredite dar, die Geldinstitute gern zum Girokonto vergeben. Zur kurzfristigen Überbrückung kann der Dispo genutzt werden, dauerhaft stellt er keine Lösung dar. Bis zu 18 Prozent Zinsen verlangen die Banken dafür, das kann selbst kleinere Summen schnell anwachsen lassen. Es sollten lieber Gelder von Sparkonten oder anderen Konten genutzt werden, um finanzielle Lücken zu schließen.</p>
<h2>Übersicht behalten</h2>
<p>Sind die Schulden bereits angewachsen und sammeln sich Mahnbescheide im Briefkasten, dann ist es besonders wichtig, den Überblick zu behalten. Viele Haushalte kapitulieren vor der Schuldenlast und verlieren den Überblick über die Ausgaben, ein fataler Fehler. Wird im Laufe des Verfahrens die Schuldnerberatung hinzugezogen, sind gut geführte Haushaltsbücher ebenfalls sehr nützlich.<br />
Wer alle monatlichen Kosten nicht mehr decken kann, sollte mit seinen Gläubigern Zahlpausen oder reduzierte Raten vereinbaren. Wichtig ist, dass bei den Ausgaben Prioritäten gesetzt werden. Mietzahlungen und Energiekosten gehören zu den wichtigeren Ausgaben, sie sollten in jedem Fall beglichen werden.</p>
<h2>Professionelle Hilfe wählen</h2>
<p>Wenn betroffene Haushalte selbst keinen Ausweg aus der Schuldenfalle mehr sehen, sollten sie rechtzeitig eine Schuldnerberatung hinzuziehen. Die professionelle Hilfe der Experten kann eine letzte Möglichkeit sein, die Privatinsolvenz zu vermeiden. Diese wird offiziell als Verbraucherinsolvenz bezeichnet und ist die letzte Möglichkeit, wenn die privaten Schulden nicht mehr beglichen werden können.</p>
<p>Die Schuldnerberatung ist in der Unterstützung von Haushalten erprobt und wird sich im Auftrag der betroffenen Personen und Haushalte mit Gläubigern über eine individuelle Ratenzahlung beraten.</p>
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