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	<title>Gas</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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		<title>Mehr als 40 Prozent der Deutschen klagen über zu hohe Heizkosten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2017 09:35:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sande – Niemand will umsonst Geld ausgeben, erst recht nicht, wenn es um alltägliche Dinge wie Gas oder Strom geht. Doch wie steht es um die Heizkosten der Deutschen? Welche Gründe gibt es für zu hohe Kosten und was tun die Deutschen dagegen? </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/klagen-ueber-zu-hohe-heizkosten/">Mehr als 40 Prozent der Deutschen klagen über zu hohe Heizkosten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Sande</strong> – Niemand will umsonst Geld ausgeben, erst recht nicht, wenn es um alltägliche Dinge wie Gas oder Strom geht. Doch wie steht es um die Heizkosten der Deutschen? Welche Gründe gibt es für zu hohe Kosten und was tun die Deutschen dagegen? Diesen und weiteren Fragen ist eine repräsentative OnePoll-Umfrage im Auftrag von reichelt elektronik auf den Grund gegangen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ergebnis: Mehr als ein Drittel der Befragten (43%) klagen über zu hohe Heizkosten, doch längst nicht jeder tut etwas dagegen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Schlechte Isolierung und veraltete Installationen treiben Kosten in die Höhe</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Hauptgrund für zu hohe Heizkosten sind unzureichende Isolierungen bzw. Kältebrücken im eigenen Zuhause. Dies gab mehr als die Hälfte der Befragten (54%) zu Protokoll. Auf Platz zwei: veraltete Heizungen (42%). Weitere Gründe sind die schlechte Temperaturregulierung in den einzelnen Räumen (38%) und die eigene Nachlässigkeit, wenn beispielsweise vergessen wird, die Heizung auszustellen (26%).</p>
<h2 style="text-align: justify;">Viel Potenzial im Bereich Isolierung</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Großteil der Befragten befasst sich mit dem Problem und hat bereits Maßnahmen ergriffen, um Heizkosten zu senken (40%), oder denkt über Maßnahmen nach (39%). Die Arbeiten reichen von größeren Bauprojekten wie der Verbesserung der Isolierung (36%) über die Renovierung von Fenstern und Türen (30%) bis hin zu kleineren Umbauten wie dem Einbau eines intelligenten Heizungssystems (28%).</p>
<p style="text-align: justify;">Dazu Jan Pakusa, Produktmanager für Power Supplies, Test &amp; Measurement bei reichelt elektronik: „Für Eigentümer gibt es die Möglichkeit, die Isolierung ihrer Immobilie testen zu lassen. Dabei werden Wärmebildkameras eingesetzt, die punktgenau anzeigen, an welchen Stellen besonders viel Wärme nach außen gegeben wird. Denn nicht nur Alterserscheinungen wie Risse im Bauwerk können für austretende Wärme verantwortlich sein. Unzureichende Isolierung an Rollläden oder Türen können auch in Neubauten zu unerwünschten Wärmeverlusten führen.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Maßnahmen zur Kostenreduzierung für viele Mieter noch unbekannt</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere Möglichkeit ist die Installation eines intelligenten Heizungssystems. Eine erst kürzlich durchgeführte Umfrage von reichelt elektronik zeigt, dass 66 Prozent der Deutschen, die ein intelligentes Heizsystem installiert haben, ihre Heizkosten senken konnten. Dies ist auch möglich, wenn man in einem Mietverhältnis wohnt, scheint aber vielen noch unbekannt zu sein. Denn fast 45 Prozent der Befragten, die keine Maßnahmen zur Kostenreduzierung ergreifen, und das sind immerhin ein Fünftel aller Befragten (21%), geben ihr Mietverhältnis als Hindernisgrund dafür an.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei können alte Thermostate ganz einfach durch intelligente Thermostate ausgetauscht werden. Weitere 17 Prozent sind schlichtweg nicht gut über Optionen zur Kostenersparnis informiert und für 15 Prozent sind die Maßnahmen mit (vermeintlich) zu viel Aufwand verbunden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: reichelt elektronik</em></p>
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		<title>Gasverträge: Stadtwerke Bochum nehmen Kündigungen zurück</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/energie-umwelt/gasvertraege-stadtwerke-bochum-nehmen-kuendigungen-zurueck/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 05:49:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiekosten]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung Gasliefervertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Preiserhöhung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtwerke Bochum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Widerspruch von Kunden gegen Preiserhöhungen der Stadtwerke Bochum (SWB) darf vom Unternehmen nicht bestraft werden: Auf Intervention der Verbraucherzentrale NRW nehmen die Stadtwerke die Kündigung von Gaslieferverträgen zum vereinbarten Sondertarif &#8222;rewirflamme vario&#8220; zurück. Kunden, die gegen die zum 1. Oktober 2008 angekündigte Preiserhöhung Widerspruch eingelegt hatten, werden rückwirkend wieder zu den alten, preisgünstigeren Konditionen &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Widerspruch von Kunden gegen Preiserhöhungen der Stadtwerke Bochum (SWB) darf vom Unternehmen nicht bestraft werden: Auf Intervention der Verbraucherzentrale NRW nehmen die Stadtwerke die Kündigung von Gaslieferverträgen zum vereinbarten Sondertarif &#8222;rewirflamme vario&#8220; zurück. Kunden, die gegen die zum 1. Oktober 2008 angekündigte Preiserhöhung Widerspruch eingelegt hatten, werden rückwirkend wieder zu den alten, preisgünstigeren Konditionen mit Gas versorgt.</p>
<h2 class="grey"><strong>Hintergrund </strong></h2>
<p>Die Stadtwerke Bochum hatten Kunden, die mit Gas über den Sondertarif &#8222;rewirflamme vario&#8220; versorgt wurden und Widerspruch gegen eine angekündigte Preiserhöhung eingelegt hatten, kurzerhand die Verträge gekündigt und die Betroffenen einfach über die teurere Grundversorgung weiter beliefert. Das Unternehmen rechtfertigte seine Eigenmächtigkeit mit dem Hinweis, dass eine Billigkeitskontrolle von Preiserhöhungen bei Sonderverträgen nicht möglich sei. Kunden könnten daher der Preiserhöhung nicht widersprechen.</p>
<h2 class="grey"><strong> Kartellrechtliche Überprüfung</strong></h2>
<p>Erst nachdem die Verbraucherzentrale NRW eine kartellrechtliche Überprüfung beim Wirtschaftsministerium NRW eingeleitet hatte, lenkten die Stadtwerke Bochum ein. Das Unternehmen teilte jetzt mit, dass es &#8222;ohne Anerkennung einer entsprechenden Rechtspflicht &#8230; die im Zuge der Preisanpassung vom 1. Oktober 2008 ausgesprochenen Kündigungen der Gaslieferverträge rewirflamme vario unverzüglich zurück nehmen und die betroffenen Kunden in das Produkt rewirflamme vario zurück überführen&#8220; werde.</p>
<h2 class="grey"><strong>Positives Signal für Verbraucher</strong></h2>
<p>Kunden, denen der Vertrag vorzeitig gekündigt wurde, werden weiterhin nahtlos zum vereinbarten Sondertarif &#8222;rewirflamme vario&#8220; versorgt. Die Verbraucherzentrale betrachtet die Reaktion der Stadtwerke Bochum als positives Signal für Verbraucher: &#8222;Bereits die Ankündigung einer kartellrechtlichen Untersuchung verfehlt gelegentlich nicht ihre Wirkung. Für Kunden zahlt es sich in vielen Fällen aus, wenn sie sich gegen eigenmächtige Geschäftspraktiken von Versorgern zur Wehr setzen.&#8220; Verschlechtern sich plötzlich die Vertragskonditionen, sollten Kunden die Rechtmäßigkeit stets von der Verbraucherzentrale NRW prüfen lassen.</p>
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