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	<title>FutureValue Group</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>FutureValue Group</title>
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		<title>Weltwirtschaft auf dem Bremspedal</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/weltwirtschaft-auf-dem-bremspedal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2015 06:16:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Aktuell warnt die makroökonomische Krisenampel von quirin bank und FutureValue Group für die Euro-Zone im 4. Quartal 2015 vor 6 von insgesamt 12 volkswirtschaftlichen Krisentypen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/weltwirtschaft-auf-dem-bremspedal/">Weltwirtschaft auf dem Bremspedal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Aktuell warnt die makroökonomische Krisenampel von quirin bank und FutureValue Group für die Euro-Zone im 4. Quartal 2015 vor 6 von insgesamt 12 volkswirtschaftlichen Krisentypen. Nach wie vor dominiert damit eine Gemengelage aus Staatsschulden- und Bankenkrise gepaart mit niedrigen Inflationsraten und teils deutlichen Überbewertungen an einigen Kapitalmärkten das Anlageumfeld.</p>
<p style="text-align: justify;">Konjunkturell hingegen stellt sich die Lage derzeit für Deutschland, zunehmend aber auch für die Euro-Zone insgesamt eher freundlich dar. Hier wirken niedrige Inflationsraten zusammen mit eher positiven Ertragsaussichten (beide Krisentypen stehen in der Ampel auf &#8222;Grün&#8220;) tendenziell noch stimulierend. Getrübt wird dieser Aufwärtstrend derzeit verstärkt von den wieder schwächeren gesamtwirtschaftlichen Aussichten für die Weltwirtschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier führen insbesondere die Sorgen um die kurzfristigen Wachstumsperspektiven der Schwellenländer zu weiteren Abwärtskorrekturen der entsprechenden volkswirtschaftlichen Kenngrößen. Vor allem die konjunkturelle Entwicklung Chinas bereitet weiter Sorgen &#8211; ein Umstand, der schon im Rahmen der Krisenampel zum 3. Quartal zu berücksichtigen war.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Blick auf die Euro-Zone selbst bleiben dagegen auch weiter die Fragezeichen im Bereich von Staatsschulden- und Bankenkrise im Zentrum der Betrachtungen der Krisenampel (beide Krisentypen bleiben auf &#8222;Gelb&#8220;). Mit der wesentlichen Ausnahme Deutschlands gelingt es bis dato keiner anderen maßgeblichen europäischen Volkswirtschaft, den Staatshaushalt wieder auf einen nachhaltigen Konsolidierungskurs zu steuern.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter den (ehemaligen) Krisenländern zeigen dagegen Irland und inzwischen vor allem auch Portugal, dass die europäische Rettungspolitik bei gleichzeitig beherzten wirtschaftspolitischen Reformen durchaus geeignet ist, strauchelnde Volkswirtschaften wieder zu stabilisieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Das krasse Gegenteil bleibt weiter Griechenland, wo nun nach der Neuwahl die detaillierten Modalitäten des nächsten Rettungspakets zu verhandeln sind. Hier drohen ob der Rolle des IWF zudem neue Auseinandersetzungen mit der deutschen Regierung. In dieser Gemengelage bleiben dann auch die (griechischen) Banken in ihrer Kapitalausstattung teils weiter fragil.</p>
<p style="text-align: justify;">Die temporäre konjunkturelle Stützungswirkung niedriger Rohstoffpreise und damit auch niedriger Inflationsraten im Euro-Raum wird nach wie vor begleitet von eher mittelfristigen Befürchtungen einer ökonomischen Destabilisierung durch deflatorische Entwicklungen. Ein permanent sinkendes allgemeines Preisniveau (Deflation) bedeutet auf mittlere Sicht auch eine Reduktion in den gesamtwirtschaftlichen Wachstumsaussichten. Die neuerliche Verschärfung dieser Entwicklung ist daher unter diesen Gesichtspunkten durchaus auch kritisch zu sehen &#8211; die entsprechende Schaltung der Krisenampel bleibt &#8222;gelb&#8220;.</p>
<figure id="attachment_17134" aria-describedby="caption-attachment-17134" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/krisenampel_201510_details-e1445580831898.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-17134" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/krisenampel_201510_details-660x467.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/quirin bank AG&quot;" width="618" height="437" /></a><figcaption id="caption-attachment-17134" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/quirin bank AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die weltweiten Finanzmärkte werden derzeit dagegen weniger von möglichen zukünftigen Deflationsgefahren geprägt, sondern vielmehr von den bereits jetzt spürbaren Eintrübungen beim weltweiten Wirtschaftswachstum. Vor allem die relative Schwäche der Schwellenländer &#8211; die sich in den letzten Wochen und Monaten nun schon zum mehrfach wiederholten Male überdeutlich zeigt &#8211; führte hier zu teils deutlichen Kursabschlägen, auch an den Börsen der entwickelten Volkswirtschaften. Hierdurch wurden aber weniger neue Tiefs erreicht als vielmehr zuvor teils bestehende tendenzielle Überbewertungen in einzelnen Märkten oder Marktsegmenten korrigiert.</p>
<p style="text-align: justify;">So haben es Anleger inzwischen an kaum einem Aktienmarkt mehr mit sehr deutlich überbewerteten Indexständen zu tun. Vielmehr bewegen sich die Bewertungsniveaus inzwischen trotz teils noch erhöhter Stände eher wieder in Richtung der mittelfristigen Durchschnitte. Die Krisenampel für den Typ Vermögenspreisblase (Asset Price Bubble) bleibt aber trotzdem auch weiter auf &#8222;Gelb&#8220; geschaltet.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Grund hierfür bleiben in erster Linie die Staatsanleihen bester Bonität, die in den Vorquartalen zwar kleine Teile ihrer Überbewertung abbauen konnten, inzwischen aber fast wieder auf Kurshöchststände geklettert sind. Hinzu kommen nach wie vor Teile des deutschen Immobilienmarkts, an denen sich die Hinweise auf Überbewertungen mehren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die von quirin bank und FutureValue Group entwickelte Krisenampel ist ein Frühwarnsystem, um negative makroökonomische Auswirkungen auf die Kapitalanlage frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig vermögenssichernde Maßnahmen für Anleger zu ergreifen. Neu ist dabei die Nutzung der wirtschaftshistorischen Erkenntnis, dass die in den letzten Jahrhunderten zu beobachtenden schweren Krisen auf eine überschaubare Anzahl von &#8222;Standardkrisentypen&#8220; zurückgeführt werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Diffuse Drohkulissen lassen sich so in klar abzugrenzende Einzelkrisen systematisieren. Um eine Einschätzung über das Drohpotenzial der einzelnen Krisen für die Gesamtwirtschaft zu erhalten und die Wechselwirkung der Krisentypen für die Anlageentscheidung handhabbar zu machen, wird jedem Krisentyp im jeweiligen Betrachtungszeitpunkt eine Ampelfarbe zugeordnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei signalisiert &#8222;Rot&#8220; eine akute Krise, wogegen &#8222;Grün&#8220; für eine aktuell ungefährliche, krisenfreie Situation steht. &#8222;Gelb&#8220; signalisiert eine mögliche drohende Krise und sollte in der Steuerung der Vermögensanlage als Signal für erhöhte Alarmbereitschaft und Vorbereitung auf eine bevorstehende Krise verstanden werden. Anlegern kann die Krisenampel dabei helfen, die Risiken besser zu erkennen und gemeinsam mit ihrem Honorarberater geeignete Strategien zur Bekämpfung möglicher Anlageverluste zu entwickeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Die quirin bank veröffentlicht die Krisenampel vierteljährlich auf ihrer Website.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots </em></p>
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		<title>Krisenampel von quirin bank und FutureValue Group</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/krisenampel-von-quirin-bank-und-futurevalue-group/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2015 10:47:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Euro-Zone]]></category>
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		<category><![CDATA[konjunkturelle Entwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[volkswirtschaftliche Krisentypen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Die makroökonomische Krisenampel von quirin bank und FutureValue Group für die Euro-Zone zeigt im Update für das 3. Quartal 2015 bei 6 von insgesamt 12 volkswirtschaftlichen Krisentypen Warnsignale. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/krisenampel-von-quirin-bank-und-futurevalue-group/">Krisenampel von quirin bank und FutureValue Group</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Die makroökonomische Krisenampel von quirin bank und FutureValue Group für die Euro-Zone zeigt im Update für das 3. Quartal 2015 bei 6 von insgesamt 12 volkswirtschaftlichen Krisentypen Warnsignale. Damit bleiben die möglichen Krisenherde für die zukünftige konjunkturelle Entwicklung in der Euro-Zone und der Entwicklung der weltweiten Kapitalmärkte weitgehend unverändert. Dennoch sind in den einzelnen Krisenbereichen jeweils neue Varianten der jeweiligen Problematik zu beobachten.</p>
<figure id="attachment_14610" aria-describedby="caption-attachment-14610" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Krisenampel.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-14610" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Krisenampel-300x235.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/quirin bank AG&quot;" width="300" height="235" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Krisenampel-300x235.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Krisenampel-150x117.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Krisenampel-660x516.jpg 660w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Krisenampel.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14610" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/quirin bank AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">So spitzte sich zuletzt die Lage in Griechenland erneut dramatisch zu, nachdem die bisherigen Hilfen der Euro-Partner ausgelaufen waren. Kapitalverkehrskontrollen und Bankenschließungen mussten hier &#8211; wie in Zypern vor gut zwei Jahren &#8211; für eine Eindämmung der Krisenfolgen sorgen. Mittlerweile steht im Zuge der neuen Verhandlungen offenbar ein weiterer Schuldenschnitt unmittelbar bevor. Zum eher fragilen Kapitalmarktumfeld hat daneben auch die turbulente Entwicklung am chinesischen Aktienmarkt beigetragen. Hier kam es innerhalb weniger Tage zu einem sturzartigen Verfall der zuvor über Wochen hinweg kräftig gestiegenen Kurse. Vielleicht auch wegen der Vielzahl derartiger Herausforderungen weltweit, gewiss aber wegen der wieder etwas schwächeren US-Konjunktur hat zudem die US-Notenbank Fed die eigentlich für den Juni erwartete erste Anhebung des Leitzinses erneut verschoben.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz der nach wie vor nicht abschließend geklärten Perspektive für Griechenland in der Euro-Zone und den damit verbundenen Unsicherheiten hinsichtlich der künftigen Gestaltung der Staatshaushalte sehen wir keinen Anlass die Ampel für den Krisentyp &#8222;Staatsschuldenkrise&#8220; zu verändern. Zwar hat sich am allseitigen politischen Willen, Griechenland in jedem Fall als Mitglied der Euro-Zone zu behalten, nichts geändert. Die Anerkenntnis der Realitäten führt derzeit allerdings dazu, dass die ökonomische Notwendigkeit neuerlicher Maßnahmen zur Schuldenreduktion nun auch politisch zugelassen und daher vergleichsweise offen über eine weitere Umschuldung debattiert wird. Gleichzeitig soll ein weiteres Hilfspaket auf den Weg gebracht werden. Die Probleme rund um die Tragfähigkeit (nicht nur) der europäischen Staatshaushalte halten damit unvermindert an &#8211; die Ampel bleibt &#8222;gelb&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">In einigen Segmenten der internationalen Kapitalmärkte sind gängige Bewertungsmaßstäbe noch immer eher am oberen Ende der entsprechenden Skalen einzusortieren. In den letzten Wochen ist es hier aber teils zu deutlichen Korrekturen gekommen. Vor allem im Bereich von Staatsanleihen bester Bonität &#8211; aber auch anderer Segmente des weltweiten Anleihemarkts &#8211; waren die Kurse zuletzt nach Erreichen teils historischer Höchststände erheblich unter Druck geraten. Daneben mussten einige Aktienmärkte teils kräftige Kursrückgänge hinnehmen. Insbesondere an den chinesischen Börsen kam es jüngst zu äußerst kräftigen Turbulenzen. Zwar sind diese inzwischen durch massive staatliche Interventionen eingedämmt worden. Angesichts der zuvor in weiten Teilen durch kreditfinanzierte Spekulationen aufwärts getriebenen Kurse könnten aber durchaus weitere Einbrüche drohen. Der trotz jüngster Öffnungstendenzen noch weitgehend isolierte chinesische Aktienmarkt hat aber kaum Ansteckungspotenzial für die weltweiten Finanzmärkte. Insgesamt bleibt die Ampel für den Krisentyp &#8222;Asset Price Bubble&#8220; damit auf der Warnstufe &#8222;Gelb&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzliche Herausforderungen für die Finanzmärkte ergeben sich einmal mehr im Zusammenhang mit den Überlegungen der US-Notenbank Fed, zu welchem Zeitpunkt erstmals seit 2008 die Leitzinsen wieder angehoben werden sollen. Die zwischenzeitlich eher wieder schwächere US-Konjunktur und auch internationale Schwächesignale haben die Fed bewogen, die eigentlich im Juni erwartete Anhebung des Leitzinses erneut zu verschieben. Inzwischen wird mehrheitlich von einem Termin im September ausgegangen. Ein abruptes und merkliches Ende des Niedrigzinsumfelds bleibt damit auch weiterhin kaum zu erwarten. Ohnehin dürfte es hierbei eher auf die Rückführung der enormen Liquiditätsmengen und weniger auf den Leitzins selbst ankommen. Die Ampel für den Krisentyp &#8222;Realzinskrise&#8220; bleibt angesichts dieses Verharrens im Niedrigzinsumfeld auch weiterhin auf &#8222;Grün&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Die von quirin bank und FutureValue Group entwickelte Krisenampel ist ein Frühwarnsystem, um negative makroökonomische Auswirkungen auf die Kapitalanlage frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig vermögenssichernde Maßnahmen für Anleger zu ergreifen. Neu ist dabei die Nutzung der wirtschaftshistorischen Erkenntnis, dass die in den letzten Jahrhunderten zu beobachtenden schweren Krisen auf eine überschaubare Anzahl von &#8222;Standardkrisentypen&#8220; zurückgeführt werden können. Diffuse Drohkulissen lassen sich so durch klar abzugrenzende Einzelkrisen systematisieren. Um eine Einschätzung über das Drohpotenzial der einzelnen Krisen für die Gesamtwirtschaft zu erhalten und die Wechselwirkung der Krisentypen für die Anlageentscheidung handhabbar zu machen, wird jedem Krisentyp im jeweiligen Betrachtungszeitpunkt eine Ampelfarbe zugeordnet. Dabei signalisiert &#8222;Rot&#8220; eine akute Krise, wogegen &#8222;Grün&#8220; für eine aktuell ungefährlich krisenfreie Situation steht. &#8222;Gelb&#8220; signalisiert eine mögliche drohende Krise und sollte in der Steuerung der Vermögensanlage als Signal für erhöhte Alarmbereitschaft und Vorbereitung auf eine bevorstehende Krise verstanden werden. Anlegern kann die Krisenampel dabei helfen, die Risiken besser zu erkennen und gemeinsam mit ihrem Honorarberater geeignete Strategien zur Bekämpfung möglicher Anlageverluste zu entwickeln. Die quirin bank veröffentlicht die Krisenampel vierteljährlich auf ihrer Website.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/krisenampel-von-quirin-bank-und-futurevalue-group/">Krisenampel von quirin bank und FutureValue Group</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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