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	<title>Frankfurt/Main</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Frankfurt/Main</title>
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		<title>Gold-Nachfrage bei CoinInvest.com steigt stark an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2016 14:54:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt/Main – Der Kursverfall an den Kapitalmärkten treibt immer mehr Investoren in sichere Geldanlagen: Deutsche Anleger setzen seit Jahresbeginn wieder verstärkt auf die Krisenwährung Gold. Die Diskussion um die mögliche Einführung von Bargeld-Obergrenzen sorgt bei ihnen für zusätzliche Verunsicherung. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt/Main</strong> – Der Kursverfall an den Kapitalmärkten treibt immer mehr Investoren in sichere Geldanlagen: Deutsche Anleger setzen seit Jahresbeginn wieder verstärkt auf die Krisenwährung Gold. Die Diskussion um die mögliche Einführung von Bargeld-Obergrenzen sorgt bei ihnen für zusätzliche Verunsicherung. Am Montag lag der Absatz von Goldmünzen und -barren beim international tätigen Händler CoinInvest.com auf dem Niveau der Griechenland-Krise im Vorjahr.</p>
<p style="text-align: justify;">„Einen solchen, fast panischen Ansturm haben wir zuletzt im Sommer 2015 verzeichnet, als der Verbleib Griechenlands in der Eurozone auf der Kippe stand“, berichtet Daniel Marburger, Director der CoinInvest GmbH. Der Montag sei der mit Abstand absatzstärkste Tag des noch jungen Jahres gewesen. Schon seit Anfang Januar hat das Unternehmen einen deutlichen Anstieg der Nachfrage verzeichnet – nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus Großbritannien und Italien.</p>
<div id="attachment_143829" class="wp-caption aligncenter" style="text-align: justify;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-143829" src="https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/02/Gold-618x412.jpg" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" srcset="https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/02/Gold-250x167.jpg 250w, https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/02/Gold-618x412.jpg 618w, https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/02/Gold.jpg 620w" alt="Quelle: CoinInvest.com / Sputnik GmbH" width="618" height="412" /></p>
<p class="wp-caption-text">Quelle: CoinInvest.com / Sputnik GmbH</p>
</div>
<p style="text-align: justify;">Als wesentlichen Grund für die derzeitige Entwicklung sieht Marburger die zunehmende Anzahl von Indikatoren, die auf ein Abflauen der Weltkonjunktur hindeuten, etwa die Lage in China und die Turbulenzen beim Ölpreis. Nicht zuletzt seien die Aktienmärkte ein ganzes Stück von den einstigen Hochs entfernt: „In diesem Klima der Unsicherheit wollen sich viele Anleger von den Börsen verabschieden und die Gewinne der letzten Jahre in Gold sichern.“</p>
<p style="text-align: justify;">Viele CoinInvest-Kunden setzen dabei nicht nur aus Sicherheitsgründen auf das Edelmetall, sondern aus Mangel an Anlagealternativen. In dieser Situation befinden sich zunehmend auch die professionellen Investoren: „Neu ist im Gegensatz zum vergangenen Jahr, dass neben den Privatanlegern auch immer mehr Profis ihre Aktienquote senken und in Gold umschichten“, erläutert Marburger. Dies lasse sich auch an Zahlen festmachen: So hat der Dax seit Jahresbeginn über 15 Prozent verloren, während der Goldpreis im gleichen Zeitraum deutlich angestiegen ist – eine Entwicklung, die vor allem auf das Engagement professioneller und institutioneller Akteure zurückzuführen sei.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus beschäftigt ein anderer Faktor die deutschen Anleger: „Die Diskussion um die Einführung von Bargeld-Obergrenzen in Deutschland hat für zusätzliche Verunsicherung gesorgt“, sagt Marburger. Derzeit würden vermehrt Barbestände in das Edelmetall umgeschichtet. Neben den klassischen Anlagemünzen seien momentan besonders viele Ein-Kilo-Barren gefragt. Gleiches gelte trotz der Mehrwertsteuerpflicht für Platin: „Wir verzeichnen derzeit einen reißenden Absatz. Nach dem Sechsjahres-Tief im Januar wittern nun viele Anleger ihre Chance.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: CoinInvest.com / Sputnik GmbH</em></p>
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		<title>EMI verabschiedet sich von 2015 mit einem Viermonatshoch</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/emi-verabschiedet-sich-von-2015-mit-einem-viermonatshoch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2016 14:51:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Auftragseingang]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverband Materialwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Das höchste Plus]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Christoph Feldmann]]></category>
		<category><![CDATA[Einkauf und Logistik e.V.]]></category>
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		<category><![CDATA[Frankfurt/Main]]></category>
		<category><![CDATA[Viermonatshoch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt/Main – Das höchste Plus beim Auftragseingang seit knapp zwei Jahren hat der deutschen Wirtschaft zum Ende des vierten Quartals 2015 noch einmal einen kräftigen Schub gegeben. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/emi-verabschiedet-sich-von-2015-mit-einem-viermonatshoch/">EMI verabschiedet sich von 2015 mit einem Viermonatshoch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt/Main</strong> – Das höchste Plus beim Auftragseingang seit knapp zwei Jahren hat der deutschen Wirtschaft zum Ende des vierten Quartals 2015 noch einmal einen kräftigen Schub gegeben. Das signalisiert der Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI), der im Dezember des abgelaufenen Jahres mit 53,2 (November: 52,9) auf ein Viermonatshoch geklettert ist. Der wichtige Indikator für die konjunkturelle Lage in der deutschen Industrie spiegelt das Ergebnis der Dezember-Umfrage unter mehr als 500 Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes in einem Wert wider.</p>
<p style="text-align: justify;">„Der Aufschwung ist robust. Für seine Nachhaltigkeit spricht, dass der EMI bereits seit 13 Monaten über der Wachstumsschwelle von 50 Punkten liegt“, betonte Dr. Christoph Feldmann, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME), am Dienstag in Frankfurt. Erfreulich für Einkäufer sei zudem, dass der anhaltende Preisverfall bei wichtigen Industrierohstoffen die durchschnittlichen Beschaffungspreise auch im Dezember 2015 kräftig sinken ließ.</p>
<p style="text-align: justify;">„Laut EMI setzt sich die Dynamik in der deutschen Industrie 2016 fort. Zwar sind keine großen Sprünge zu erwarten, aber ein Wachstum von 1,7 Prozent ist drin“, sagte Dr. Gertrud R. Traud, Chefvolkswirtin der Helaba Landesbank Hessen-Thüringen, am Dienstag dem BME. Dabei müsse ihrer Ansicht nach aber berücksichtigt werden, dass die Wachstumsmotoren nicht bei den Investitionen oder Exporten zu finden sind, sondern vielmehr beim privaten Konsum.</p>
<p style="text-align: justify;">Deutschland habe sein lange gepflegtes Wachstumsmodell aufgegeben und beschränke sich auf diesen einen Pfeiler. Anreize für die Unternehmen kommen nach Einschätzung der Helaba-Bankdirektorin weder von der Fiskal- noch von der Geldpolitik. „Mit den extrem niedrigen bzw. teilweise negativen Zinsen liefert die EZB nämlich keine ökonomische Stimulanz, sondern trägt zur Verunsicherung bei den Investitionen bei“, so Traud abschließend.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach Ansicht von Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank „erweisen sich die Daten für die deutsche Wirtschaft als solide, während an den Aktienmärkten weiter Konjunkturängste umhergeistern. Zusätzlich zur weiterhin guten Lage in Euroland erholten sich im Dezember 2015 sogar die Aufträge aus dem Ausland wieder.“ Die deutsche Exportwirtschaft sei breit aufgestellt und könne daher regionale Schwächen ausgleichen. In einigen Segmenten, wie etwa bei Konsumgütern laufe es Kater zufolge „sogar in China gar nicht so schlecht“.</p>
<p style="text-align: justify;">„Der Aufwärtstrend hat sich in einem schwierigen Umfeld gefestigt. Für ein kräftiges Wachstum fehlen allerdings derzeit die Treiber bei Export und Investitionen“, kommentierte DIHK-Konjunkturexperte Dr. Dirk Schlotböller die aktuellen EMI-Daten. Vor allem der langjährige Motor China bereite derzeit vielen Exportbetrieben Sorgen, sagte Schlotböller am Dienstag dem BME.</p>
<figure id="attachment_19412" aria-describedby="caption-attachment-19412" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-19412" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/currency-163476_960_720.jpg" alt="Quelle: Pixabay" width="620" height="471" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/currency-163476_960_720.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/currency-163476_960_720-150x114.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/currency-163476_960_720-300x228.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19412" class="wp-caption-text">Quelle: Pixabay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Entwicklung der EMI-Teilindizes im Überblick:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Industrieproduktion: Infolge des verstärkten Auftragszuwachses wurde die Produktion in Dezember noch etwas kräftiger ausgeweitet als im Vormonat. Alle drei Hauptbereiche der deutschen Industrie vermeldeten Produktionssteigerungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auftragseingang: Die anziehende Binnen- und Exportnachfrage bescherte sowohl Global Playern als auch KMU im Dezember noch mehr Neu- und Folgeaufträge als in den drei Vormonaten. Bereits seit über einem Jahr weist der Teilindex ununterbrochen Zuwächse aus. Das fünfte Exportorderplus in Folge fiel im Dezember so hoch aus wie seit knapp zwei Jahren nicht mehr. Von einer verstärkten Nachfrage aus Asien und den USA profitierten vor allem die Konsum- und Investitionsgüterhersteller, während im Vorleistungsgüterbereich minimale Einbußen zu Buche schlugen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beschäftigung</strong>: Die Beschäftigung legte zum 15. Mal hintereinander zu, wobei sich der Jobaufbau gegenüber November minimal verlangsamte. Im Vorleistungs- und Investitionsgüterbereich kam es zu Neueinstellungen, im Konsumgüterbereich hingegen zu Entlassungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Einkaufs-/Verkaufspreise: Der anhaltende Preisverfall bei Energie, Rohöl und bestimmten Industrierohstoffen ließ die durchschnittlichen Einkaufspreise im Berichtsmonat zum fünften Mal hintereinander sinken. Trotz abgeschwächter Deflationsrate war der Rückgang der Einkaufspreise erneut stark.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Mehrheit der EMI-Umfrageteilnehmer blieben die Verkaufspreise im Dezember weitgehend konstant. Bei einigen Firmen wurden die Verkaufspreise infolge der ungünstigen Wechselkurse erhöht, andere gaben die rückläufigen Einkaufspreise an ihre Kunden weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI) gibt einen allgemeinen Überblick über die konjunkturelle Lage in der deutschen Industrie. Der Index erscheint seit 1996 unter Schirmherrschaft des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME), Frankfurt. Er wird von der britischen Forschungsgruppe Markit Economics, Henley-on-Thames, erstellt und beruht auf der Befragung von 500 Einkaufsleitern/Geschäftsführern der verarbeitenden Industrie in Deutschland (nach Branche, Größe, Region repräsentativ für die deutsche Wirtschaft ausgewählt).</p>
<p style="text-align: justify;">Der EMI orientiert sich am Vorbild des US-Purchasing Manager´s Index (Markit U.S.-PMI).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME)</em></p>
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		<item>
		<title>FedEx bereitet sich auf Rekord-Vorweihnachtszeit vor: 317 Millionen Sendungen weltweit erwartet</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/fedex-bereitet-sich-auf-rekord-vorweihnachtszeit-vor-317-millionen-sendungen-weltweit-erwartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2015 09:07:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt/Main - Sich wandelndes Verbraucherverhalten und wachsender Online-Handel führen zu einem Anstieg der vorweihnachtlichen Volumina von über 12% gegenüber dem Vorjahr</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt/Main</strong> &#8211; Sich wandelndes Verbraucherverhalten und wachsender Online-Handel führen zu einem Anstieg der vorweihnachtlichen Volumina von über 12% gegenüber dem Vorjahr</p>
<p style="text-align: justify;">FedEx Corp. ist darauf vorbereitet, ein erwartetes Rekord-Volumen von 317 Millionen Sendungen weltweit zwischen Black Friday (27. November) und Heiligabend (24. Dezember) zu transportieren &#8211; das ist ein Anstieg von 12,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das Unternehmen geht davon aus, weltweit mehr als 55.000 saisonale Arbeitsplätze während der diesjährigen Hochsaison hinzuzufügen wie beispielsweise Paketsortierer und Fahrer.</p>
<figure id="attachment_19157" aria-describedby="caption-attachment-19157" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-19157" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/fedex_winter_1.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/FedEx - Federal Express Europe Inc.&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/fedex_winter_1.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/fedex_winter_1-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/fedex_winter_1-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19157" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/FedEx &#8211; Federal Express Europe Inc.&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In Europa beschäftigt FedEx mehr als 16.000 Mitarbeiter, betreibt eine Flotte von über 3.000 Fahrzeugen sowie 39 Flugzeugen und hat 327 Niederlassungen. Mit dieser zunehmend starken Präsenz ist FedEx in Europa gut aufgestellt, um die großen Sendungsvolumina abzufertigen, die aufgrund des steigenden Online-Handels und des sich wandelnden Einkaufsverhaltens von Verbrauchern in der Region erwartet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Laut E-commerce Europe(1) kauften 15 Prozent aller Personen in der EU Waren und/oder Dienstleistungen im Internet von Verkäufern außerhalb des Landes ihres Wohnsitzes &#8211; dies entspricht einem Anstieg von 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir freuen uns, dass sowohl Einzelhändler als auch Privatverbraucher in einer so entscheidenden Zeit im Jahr für eine erfolgreiche Vorweihnachtszeit immer öfter auf FedEx vertrauen&#8220;, sagte Carl Graham, Managing Director Operations bei FedEx Express Europe. &#8222;Der jährliche Anstieg der Sendungsvolumina ist eine direkte Indikation dafür, dass unsere erhebliche Vorausplanung, unser Produktangebot und das Engagement unserer Mitarbeiter von unseren Kunden geschätzt werden.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Mit unterschiedlichen Maßnahmen bereiten wir uns das ganze Jahr über sowohl weltweit als auch in Europa auf diese arbeitsreiche Hochsaison vor und stellen damit sicher, dass sie für alle unsere Kunden stressfrei abläuft&#8220;, ergänzte Carl Graham. &#8222;Zusätzlich zu Investitionen in unser Netzwerk und unsere Dienstleistungen arbeiten wir das ganze Jahr eng mit unseren Kunden zusammen, um deren Bedürfnisse zu verstehen und erwartete Volumina abzuschätzen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Der Versand von kostengünstigen Waren wie beispielsweise Weihnachtsdekorationen beginnt bei FedEx bereits im Juli; höherwertige Güter werden im September und Oktober versandt, wenn Einzelhändler ihre Lagerbestände auffüllen; und wenn die Feiertage näher rücken, werden hochwertige Waren wie Elektronik an Einzelhändler und Verbraucher verschickt, die online bestellen.</p>
<p style="text-align: justify;">FedEx nutzt optimierte Visions-Systeme in den Flugzeugen, mit denen die Piloten auch bei schlechten Sichtverhältnissen erheblich besser landen können. Kombiniert mit einem Team von Meteorologen, die das Wetter 24 Stunden, sieben Tage die Woche und 365 Tage im Jahr beobachten, ist FedEx selbst bei schlechten europäischen Wetterbedingungen besser denn je ausgestattet, um Unternehmen und Verbrauchern eine freudvolle Weihnachtszeit zu ermöglichen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<item>
		<title>Commerz Real veräußert Eschborner Büroimmobilie &#8222;Trevista&#8220;</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/commerz-real-veraeussert-eschborner-bueroimmobilie-trevista/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2015 08:06:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Commerz Real]]></category>
		<category><![CDATA[Eschborner Büroimmobilie "Trevista"]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt/Main]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbegebiet Helfmann-Park]]></category>
		<category><![CDATA[Grundbesitz-AG]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienfonds hausInvest]]></category>
		<category><![CDATA[WCM Beteiligungs- und Grundbesitz-AG]]></category>
		<category><![CDATA[Wiesbaden/Eschborn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wiesbaden/Eschborn - Die Commerz Real hat mit der WCM Beteiligungs- und Grundbesitz-AG (WCM AG) einen Vertrag zum Verkauf der Eschborner Büroimmobilie "Trevista" unterzeichnet. Angekündigt hatte die WCM AG den Erwerb bereits am 23. September 2015. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/commerz-real-veraeussert-eschborner-bueroimmobilie-trevista/">Commerz Real veräußert Eschborner Büroimmobilie &#8222;Trevista&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Wiesbaden/Eschborn</strong> &#8211; Die Commerz Real hat mit der WCM Beteiligungs- und Grundbesitz-AG (WCM AG) einen Vertrag zum Verkauf der Eschborner Büroimmobilie &#8222;Trevista&#8220; unterzeichnet. Angekündigt hatte die WCM AG den Erwerb bereits am 23. September 2015. Der Netto-Kaufpreis beläuft sich auf rund 49 Millionen Euro. Auf dieser Basis errechnet sich bei jährlichen Mieteinnahmen von 3,3 Millionen Euro eine Mietrendite von 6,7 Prozent.</p>
<figure id="attachment_16777" aria-describedby="caption-attachment-16777" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16777" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/commerz_real_hausinvest_trevista.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Commerz Real AG&quot;" width="620" height="414" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/commerz_real_hausinvest_trevista.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/commerz_real_hausinvest_trevista-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/commerz_real_hausinvest_trevista-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-16777" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Commerz Real AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Commerz Real hatte das Objekt 2006 für ihren Offenen Immobilienfonds hausInvest erworben. Nach neunjähriger Haltedauer ergab sich durch die Transaktion die Möglichkeit, einen weiteren Beitrag zur positiven Wertentwicklung des Fonds zu leisten. Das Closing der von CBRE begleiteten Transaktion wird voraussichtlich noch in diesem Jahr erfolgen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das moderne und repräsentative Gebäude ist im Gewerbegebiet Helfmann-Park der unmittelbar an Frankfurt/Main angrenzenden Stadt Eschborn gelegen. Es umfasst eine vermietbare Gesamtfläche von rund 18.300 Quadratmetern, die nahezu vollständig belegt sind. Hinzu kommen 422 Stellplätze. Das Gebäude ist zudem mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Vorfeld der Transaktion war es der Commerz Real gelungen, Bestandsmietverträge vorzeitig zu verlängern und den verbliebenen Leerstand durch Neuvermietungen abzubauen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/commerz-real-veraeussert-eschborner-bueroimmobilie-trevista/">Commerz Real veräußert Eschborner Büroimmobilie &#8222;Trevista&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zu Risiken und Nebenwirkungen von Geldgeheimnissen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/zu-risiken-und-nebenwirkungen-von-geldgeheimnissen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2015 07:45:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
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		<category><![CDATA[finanzielle Rechte und Pflichten]]></category>
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		<category><![CDATA[Ipsos Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Risiken und Nebenwirkungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=12574</guid>

					<description><![CDATA[<p>Frankfurt/Main - Am 15.5.15 läuten für besonders viele Paare die Hochzeitsglocken und die Heiratssaison beginnt. Spätestens dann sollte das Sprichwort "Über Geld spricht man nicht" der Vergangenheit angehören, denn mit dem Ja-Wort gehen auch finanzielle Rechte und Pflichten einher. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt/Main</strong> &#8211; Am 15.5.15 läuten für besonders viele Paare die Hochzeitsglocken und die Heiratssaison beginnt. Spätestens dann sollte das Sprichwort &#8222;Über Geld spricht man nicht&#8220; der Vergangenheit angehören, denn mit dem Ja-Wort gehen auch finanzielle Rechte und Pflichten einher. Während sich zwei Drittel der Deutschen gegen finanzielle Geheimnisse in einer Beziehung aussprechen, ist es für ein Drittel normal, Geldgeheimnisse vor dem Partner zu haben. Das ermittelte die ING-DiBa in einer repräsentativen Umfrage mit Ipsos Marktforschung.</p>
<figure id="attachment_12577" aria-describedby="caption-attachment-12577" style="width: 260px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/hochzeit_und_finanzen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-12577" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/hochzeit_und_finanzen-150x150.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Ipsos im Auftrag der ING-DiBa&quot;" width="260" height="260" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/hochzeit_und_finanzen-150x150.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/hochzeit_und_finanzen-300x300.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/hochzeit_und_finanzen.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 260px) 100vw, 260px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12577" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Ipsos im Auftrag der ING-DiBa&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Elf Prozent der in einer Beziehung lebenden Deutschen geben ihrem Partner keine genaue Auskunft darüber, wie viel sie verdienen. Für Verheiratete ist das Einkommen aber entscheidend für die Frage nach der besten Steuerklassenkombination. Je nachdem, ob beide Ehepartner in etwa gleich viel verdienen oder ob sich ihre Bruttoverdienste erheblich voneinander unterscheiden, sollten nach der Heirat beide die Steuerklasse 4 wählen oder ein Ehegattensplitting beantragen. Spezielle Steuerklassen-Rechner helfen Verheirateten, die optimale Steuerklassen-Kombination zu wählen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn 17 Prozent ein Bankkonto haben, von dem der Partner nichts weiß, gehört in vielen Ehen ein gemeinsames Girokonto zum Zusammenleben dazu. Mit dem &#8222;Und-Konto&#8220; und dem &#8222;Oder-Konto&#8220; gibt es zwei recht unterschiedliche Varianten zur Auswahl. Beim &#8222;Und-Konto&#8220; gilt der Grundsatz, dass alle Transaktionen immer von allen Kontoinhabern gemeinsam unterzeichnet werden müssen. Geschäfte mit einer Einzelunterschrift sind nur mit ausdrücklicher Sondervollmacht möglich. Deutlich lockerer läuft die Kontoführung dagegen beim &#8222;Oder-Konto&#8220;. Hier kann jeder einzelne Mitinhaber frei über das Konto verfügen. Was für den Einzelnen nicht nur Vorteile, sondern natürlich auch Risiken mit sich bringt. Immerhin haben 16 Prozent vergangenes Jahr etwas gekauft, ohne dem Partner die Kosten offenzulegen und zehn Prozent verheimlichen sogar Schulden voreinander.</p>
<p style="text-align: justify;">Stimmt die Beziehung und haben beide Partner ihre Finanzen im Griff, lassen sich die gemeinsamen Geldgeschäfte mit einem &#8222;Oder-Konto&#8220; am einfachsten abwickeln. Fehlt in finanzieller Hinsicht dagegen das absolute gegenseitige Vertrauen, bietet sich zum sperrigen &#8222;Und-Konto&#8220; eine beziehungsfreundlichere und alltagstauglichere Alternativlösung an: Die Eröffnung von zwei einzelnen Girokonten mit einer jeweiligen Vollmacht für den Partner. Der Vorteil dieser Regelung: Jeder Kontoinhaber kann von heute auf morgen die Vollmacht widerrufen &#8211; doch dieser Moment ist für viele Paare am Hochzeitstag noch in weiter Ferne.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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