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	<title>Forschungsinstitut empirica</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Forschungsinstitut empirica</title>
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		<title>Wohneigentümer bauen sechsmal so viel Vermögen auf wie Mieter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2015 08:12:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Erfolgreicher Vermögensaufbau ist nicht allein eine Frage des Einkommens, sondern insbesondere eine Frage der Bereitschaft, für Wohneigentum zu sparen. Das ist das Ergebnis einer Sonderauswertung der aktuellen Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS 2013*) des Statistischen Bundesamtes durch das Forschungsinstitut empirica in Zusammenarbeit mit LBS Research. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wohneigentuemer-bauen-sechsmal-so-viel-vermoegen-auf-wie-mieter/">Wohneigentümer bauen sechsmal so viel Vermögen auf wie Mieter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_15625" aria-describedby="caption-attachment-15625" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-15625 size-medium" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/ausgabe02_0915_wohneigentuemersparensichreich-300x428.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen (LBS)&quot;" width="300" height="428" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/ausgabe02_0915_wohneigentuemersparensichreich-300x428.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/ausgabe02_0915_wohneigentuemersparensichreich-105x150.jpg 105w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/ausgabe02_0915_wohneigentuemersparensichreich.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-15625" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen (LBS)&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Erfolgreicher Vermögensaufbau ist nicht allein eine Frage des Einkommens, sondern insbesondere eine Frage der Bereitschaft, für Wohneigentum zu sparen. Das ist das Ergebnis einer Sonderauswertung der aktuellen Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS 2013*) des Statistischen Bundesamtes durch das Forschungsinstitut Empirica in Zusammenarbeit mit LBS Research. Die Forscher haben untersucht, wie sich die Vermögensbildung von Mieter- und Eigentümerhaushalten bei ansonsten vergleichbaren wirtschaftlichen Verhältnissen im Zeitablauf entwickelt. Dabei stellt sich heraus, dass beide Gruppen eine ganz unterschiedliche &#8222;Vermögensbildungs-Biographie&#8220; aufweisen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Auswertung betrachtet wurden Mieter und Wohneigentümer im Alter zwischen 50 und 59 Jahren mit einem monatlichen Haushaltsnettoeinkommen zwischen 1.700 und 2.300 Euro. In die Vermögensbilanz fließen Immobilienvermögen (selbstgenutzte und vermietete Immobilien), Geldvermögen (Wertpapiere, Kapitalversicherungen, Bausparverträge und Spareinlagen), aber auch Schulden aus offenen Krediten ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Laut LBS Research verfügten Wohneigentümer am &#8222;Vorabend des Ruhestandes&#8220; unter dem Strich nicht nur über den Wert ihrer Immobilie von durchschnittlich 152.000 Euro (bzw. 121.000 Euro nach Abzug noch nicht getilgter Baukredite), sondern zusätzlich über ein Nettogeldvermögen von 45.000 Euro (nach Abzug von Konsumentenkrediten).</p>
<p style="text-align: justify;">Mieterhaushalte derselben Einkommensgruppe hingegen kommen nur auf ein Nettogeldvermögen von durchschnittlich 24.000 Euro. Hinzu kommen 6.000 Euro an Immobilienvermögen, dabei handelt es sich um den Wert vermieteter Objekte. Der geringe Durchschnittswert erklärt sich dadurch, dass nur ein geringer Teil von Mieterhaushalten Immobilien als Kapitalanlage besitzt. In der Gesamtschau bauen Wohneigentümer bis zum 60. Lebensjahr fast sechsmal so viel Vermögen auf wie vergleichbare Mieter (siehe Grafik), so die LBS-Experten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Wissenschaftler erklären den riesigen Vorsprung der Eigentümerhaushalte mit unterschiedlichem Konsum- und Sparverhalten. &#8222;Wer eigene vier Wände erwirbt, ist offenbar in den ersten 10 bis 15 Jahren weitgehend &#8218;immun&#8216; gegen den Reiz größerer Anschaffungen oder Konsumausgaben&#8220;, erläutern die Experten von LBS Research. Durch hohe Tilgungsbeiträge bei der Rückzahlung von Wohnungsbaudarlehen findet ein selbst auferlegtes &#8222;Zwangssparen&#8220; statt, das sich später auszahlt. Obwohl die laufenden Finanzierungsaufwendungen für das Wohnen bei den Eigentümern im Zeitablauf deutlich abnehmen, behalten sie meistens eine hohe Sparneigung bei, so dass sie im Alter neben ihrer größtenteils entschuldeten Immobilie noch ein stattliches Geldvermögen aufweisen.</p>
<p style="text-align: justify;">Laut LBS Research wird die Bedeutung der selbstgenutzten Immobilie für die Vermögensbildung auch im internationalen Vergleich deutlich. So zeigte etwa eine Analyse der Bundesbank, dass die Menschen in Ländern mit hohen Wohneigentumsquoten entsprechend höhere Vermögen aufweisen. Deutschland, das mit einer Wohneigentumsquote von 43 Prozent im EU-Vergleich immer noch am Tabellenende liegt, schnitt hingegen schwach ab.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Reihenhauspreise in Niedersachsen im Aufwind</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/reihenhauspreise-in-niedersachsen-im-aufwind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2014 13:04:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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		<category><![CDATA[Gebrauchte Reihenhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[LBS Norddeutsche Landesbausparkasse Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Reihenhaus-Angebote in Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Reihenhauspreise in Niedersachsen im Aufwind]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstandsvorsitzender der LBS Nord]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hannover. Gebrauchte Reihenhäuser sind gefragt in Niedersachsen - das bekommen Immobilienkäufer zu spüren: In zwei Drittel aller Landkreise und kreisfreien Städte sind die Angebotspreise seit 2012 gestiegen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/reihenhauspreise-in-niedersachsen-im-aufwind/">Reihenhauspreise in Niedersachsen im Aufwind</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Hannover. Gebrauchte Reihenhäuser sind gefragt in Niedersachsen &#8211; das bekommen Immobilienkäufer zu spüren: In zwei Drittel aller Landkreise und kreisfreien Städte sind die Angebotspreise seit 2012 gestiegen. Am meisten kosten Häuser aus zweiter Hand derzeit in der Stadt Hannover. Hier werden als Standardpreis rund 273.000 Euro verlangt. Zu den teureren niedersächsischen Städten zählen auch Wolfsburg und Braunschweig mit Standardpreisen über 200.000 Euro.</p>
<figure id="attachment_7466" aria-describedby="caption-attachment-7466" style="width: 292px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/12/reihenhauspreise_niedersachsen_23_2014.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-7466" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/12/reihenhauspreise_niedersachsen_23_2014-292x400.jpg" alt="Quelle: &quot;obs/LBS Norddeutsche Landesbausparkasse Berlin - Hannover&quot;." width="292" height="400" /></a><figcaption id="caption-attachment-7466" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/LBS Norddeutsche Landesbausparkasse Berlin &#8211; Hannover&#8220;.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Diese und weitere Daten hat die LBS Norddeutsche Landesbausparkasse Berlin &#8211; Hannover (LBS Nord) in ihrem aktuellen Kaufpreisspiegel für das zweite und dritte Quartal 2014 veröffentlicht. Die Auswertung hat das Forschungsinstitut empirica mit Hilfe der Verkaufsangebote in den niedersächsischen Tageszeitungen und Online-Portalen erstellt.</p>
<p style="text-align: justify">In Hannover haben die Preise für gebrauchte Reihenhäuser seit 2012 jährlich um 14,6 Prozent zugelegt. Für den Hauskauf muss ein Durchschnittshaushalt knapp das Siebenfache seines Jahresnettoeinkommens aufbringen, hat empirica errechnet. Deutlich mehr müssen Immobilienkäufer bei höherwertigen Objekten einplanen. Für ein Viertel aller Reihenhaus-Angebote in Hannover werden Spitzenpreise von mindestens 345.000 Euro verlangt.</p>
<p style="text-align: justify">Die Plätze zwei und drei der niedersächsischen Preisskala belegen die Städte Wolfsburg (Standardpreis 219.000 Euro) und Braunschweig (Standardpreis 207.500 Euro). Für ein gebrauchtes Reihenhaus sind hier 4,9 bis 5,7 Jahreseinkommen erforderlich. Standardpreise knapp unter 200.000 Euro werden im Umland von Hannover (196.000 Euro), im Landkreis Lüneburg (193.570 Euro) sowie im Landkreis Harburg (189.000 Euro) verlangt.</p>
<p style="text-align: justify">Die günstigsten Häuser aus zweiter Hand finden sich im Landkreis Helmstedt. Die Preise sind hier seit 2012 jährlich um 13,3 Prozent gefallen. Als Standardpreis werden aktuell 51.500 Euro verlangt. Nach den Berechnungen von empirica kann ein gebrauchtes Reihenhaus so bereits zum Gegenwert von 1,3 durchschnittlichen Jahreseinkommen erworben werden.</p>
<p style="text-align: justify">Bei den kreisfreien Städten ist Salzgitter am günstigsten für Reihenhauskäufer. Der Standardpreis liegt hier bei knapp 100.000 Euro, das entspricht einem jährlichen Rückgang von 11,7 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify">&#8222;Gerade jungen Familien ermöglichen gebrauchte Reihenhäuser einen preiswerten Einstieg ins Wohneigentum. Im Schnitt kosten sie etwa 20 Prozent weniger als Neubauten. Gebrauchtkäufer profitieren außerdem von den gewachsenen Strukturen im Wohnviertel&#8220;, erklärt Dr. Rüdiger Kamp, Vorstandsvorsitzender der LBS Nord.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: ots</p>
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