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	<title>Firmeninsolvenzen</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Firmeninsolvenzen</title>
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		<title>Firmeninsolvenzen sinken 2015 um 5,4 Prozent, verursachen aber Milliardenschäden</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/firmeninsolvenzen-sinken-2015-um-54-prozent-verursachen-aber-milliardenschaeden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2016 10:31:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Die Zahl der Firmeninsolvenzen in Deutschland ist 2015 weiter gesunken. Insgesamt mussten im letzten Jahr 23.222 Unternehmen eine Insolvenz anmelden. Dies entspricht einem Rückgang um 5,4 Prozent im Vergleich zum Jahr 2014 (24.549). </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/firmeninsolvenzen-sinken-2015-um-54-prozent-verursachen-aber-milliardenschaeden/">Firmeninsolvenzen sinken 2015 um 5,4 Prozent, verursachen aber Milliardenschäden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Die Zahl der Firmeninsolvenzen in Deutschland ist 2015 weiter gesunken. Insgesamt mussten im letzten Jahr 23.222 Unternehmen eine Insolvenz anmelden. Dies entspricht einem Rückgang um 5,4 Prozent im Vergleich zum Jahr 2014 (24.549). &#8222;Es ist der sechste Rückgang bei den Firmeninsolvenzen in Folge und der niedrigste Stand seit Einführung der Insolvenzordnung im Jahr 1999&#8220;, kommentiert Bürgel Geschäftsführer Dr. Norbert Sellin die aktuellen Zahlen. Im Zehn-Jahresvergleich ist die Zahl der Firmeninsolvenzen um 36,9 Prozent zurückgegangen. 2005 gab es in Deutschland noch 36.843 Firmenpleiten.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Unternehmen in Deutschland profitieren von den für sie günstigen Rahmenbedingungen&#8220;, so Dr. Sellin. Die Gründe für die rückläufigen Insolvenzzahlen sind weiterhin die stabile Binnenkonjunktur und günstige Finanzierungsbedingungen. Der private Konsum treibt die Konjunktur aufgrund eines hohen Beschäftigungsniveaus an. Da ein enger Zusammenhang zwischen der konjunkturellen Entwicklung und der Insolvenzhäufigkeit von Unternehmen besteht, ist der Hauptgrund für den erneuten Rückgang der Firmeninsolvenzen daher in dem guten konjunkturellen Umfeld zu sehen. &#8222;Für das Jahr 2016 gehen wir von einem Rückgang um 2 Prozent aus und rechnen mit 22.700 Firmeninsolvenzen&#8220;, prognostiziert Dr. Sellin.</p>
<figure id="attachment_19732" aria-describedby="caption-attachment-19732" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/buergelfirmeninsolvenzen-1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-19732 size-medium" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/buergelfirmeninsolvenzen-1-300x348.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Bürgel Wirtschaftsinformationen&quot;" width="300" height="348" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/buergelfirmeninsolvenzen-1-300x348.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/buergelfirmeninsolvenzen-1-129x150.jpg 129w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/buergelfirmeninsolvenzen-1.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-19732" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Bürgel Wirtschaftsinformationen&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Erstmals hat die Wirtschaftsauskunftei Bürgel daher untersucht, ob mehr Männer oder Frauen an der Spitze von insolventen Unternehmen stehen. Das Ergebnis ist eindeutig: In mehr als doppelt so vielen Fällen stehen ein oder mehrere Männer an der Spitze eines insolventen Unternehmens. Laut Analyse melden 85 je 10.000 (0,85 Prozent) Unternehmen mit einem oder mehr männlichen Entscheidern (z.B. Geschäftsführer oder Inhaber) eine Insolvenz an &#8211; im Vergleich dazu sind es nur 42 je 10.000 Firmen (0,42 Prozent) mit einer oder mehreren Frauen in der Führungsetage.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch gemischt geführte Unternehmen sind weniger von einer Zahlungsunfähigkeit betroffen (50 je 10.000 Unternehmen; 0,5 Prozent). Absolut gesehen gab es bei 18.676 (80,5 Prozent) der insolventen Unternehmen nur einen Entscheider an der Firmenspitze.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz des sechsten Rückganges in Folge gab es 2015 auch negative Entwicklungen. Firmeninsolvenzen führen weiterhin zu Schäden in Milliardenhöhe und haben daher eine hohe volkswirtschaftliche Relevanz. In der Summe beliefen sich die durch Insolvenzen verursachten Schäden 2015 auf circa 19,7 Milliarden Euro (2014: 26 Milliarden Euro). Ursache für den Rückgang sind die vergleichsweise geringen Großinsolvenzen im Jahr 2015. Zudem waren erneut über 220.000 Arbeitnehmer von der Insolvenz eines Unternehmens betroffen. Die größte Einzelinsolvenz im Jahr 2015 meldete mit knapp 3.500 Mitarbeitern Imtech an.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Blick auf die einzelnen Bundesländer zeigen sich 2015 große regionale Unterschiede. Die meisten Firmenpleiten gab es &#8211; wie bereits im letzten Jahr &#8211; in Nordrhein-Westfalen. Bei den absoluten und relativen Zahlen ist das flächengrößte Bundesland führend in der Insolvenzstatistik. 7.326 bzw. 109 je 10.000 Unternehmen mussten 2015 in Nordrhein-Westfalen eine Insolvenz anmelden.</p>
<p style="text-align: justify;">In der relativen Betrachtung (Firmeninsolvenzen je 10.000 Unternehmen) ändert sich die Reihenfolge. Nach Nordrhein-Westfalen (109) hat Bremen mit 105 Pleiten je 10.000 Unternehmen die höchste Insolvenzdichte. Es folgen mit Berlin (95), Hamburg (93), Schleswig-Holstein (90), Saarland (89) und Sachsen-Anhalt (85) Bundesländer, die alle über dem Bundesdurchschnitt von 72 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen liegen. Die wenigsten Firmeninsolvenzen gab es 2015 in Baden-Württemberg (42 je 10.000 Firmen), gefolgt von Bayern (50), Thüringen und Brandenburg (je 52).</p>
<p style="text-align: justify;">In vier Bundesländern steigen die Fallzahlen entgegen dem Bundestrend an. Den deutlichsten Zuwachs verzeichnet Bayern mit vier Prozent mehr Insolvenzen. Aber auch in Berlin (plus 3,7 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern (plus 2,7 Prozent) und in Baden-Württemberg (plus 1,5 Prozent) gab 2015 mehr Firmeninsolvenzen als im vergangenen Jahr. Den deutlichsten Rückgang meldete Brandenburg mit 15,9 Prozent weniger Insolvenzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) hat ihren negativen Trend fortgesetzt und den Anteil am Insolvenzgeschehen weiter erhöht. Die Insolvenzen stiegen um 4,6 Prozent auf 2.144 Fälle. Im relativen Vergleich führt die UG mittlerweile die Insolvenzstatistik an. Die Quote liegt bei 225 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Hinsichtlich der Insolvenzdichte in den Hauptbranchen zeigt sich, dass Logistikunternehmen stark von Insolvenzen betroffen sind. Hier liegt die Quote im Jahr 2015 bei 138 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen. Es folgen das Baugewerbe (97) und der Handel (78). Geringe Werte liefern die Energiebranche (16) und das verarbeitende Gewerbe (45).</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Blick auf die Unternehmensgröße zeigt, dass im Jahr 2015 vor allem kleine Unternehmen eine Insolvenz anmelden mussten. Der Anteil der Firmen mit maximal 5 Mitarbeitern betrug 80,1 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Die komplette Studie zu den Firmeninsolvenzen 2015 finden Sie unter https://www.buergel.de/de/aktuelles/studien/firmeninsolvenzen-2015</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/firmeninsolvenzen-sinken-2015-um-54-prozent-verursachen-aber-milliardenschaeden/">Firmeninsolvenzen sinken 2015 um 5,4 Prozent, verursachen aber Milliardenschäden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Männer führen Firmen doppelt so oft in eine Insolvenz wie Frauen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/maenner-fuehren-firmen-doppelt-so-oft-in-eine-insolvenz-wie-frauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2016 09:47:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Norbert Sellin]]></category>
		<category><![CDATA[Firmeninsolvenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Firmenpleite]]></category>
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		<category><![CDATA[Insolvenzordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Zehn-Jahresvergleich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Die Zahl der Firmeninsolvenzen in Deutschland ist 2015 weiter gesunken. Insgesamt mussten im letzten Jahr 23.222 Unternehmen eine Insolvenz anmelden. Dies entspricht einem Rückgang um 5,4 Prozent im Vergleich zum Jahr 2014 (24.549)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/maenner-fuehren-firmen-doppelt-so-oft-in-eine-insolvenz-wie-frauen/">Männer führen Firmen doppelt so oft in eine Insolvenz wie Frauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Die Zahl der Firmeninsolvenzen in Deutschland ist 2015 weiter gesunken. Insgesamt mussten im letzten Jahr 23.222 Unternehmen eine Insolvenz anmelden. Dies entspricht einem Rückgang um 5,4 Prozent im Vergleich zum Jahr 2014 (24.549). &#8222;Es ist der sechste Rückgang bei den Firmeninsolvenzen in Folge und der niedrigste Stand seit Einführung der Insolvenzordnung im Jahr 1999&#8220;, kommentiert Bürgel Geschäftsführer Dr. Norbert Sellin die aktuellen Zahlen. Im Zehn-Jahresvergleich ist die Zahl der Firmeninsolvenzen um 36,9 Prozent zurückgegangen. 2005 gab es in Deutschland noch 36.843 Firmenpleiten.</p>
<figure id="attachment_19604" aria-describedby="caption-attachment-19604" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/buergelfirmeninsolvenzen.jpg" rel="attachment wp-att-19604"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-19604" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/buergelfirmeninsolvenzen-300x348.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Bürgel Wirtschaftsinformationen&quot;" width="300" height="348" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/buergelfirmeninsolvenzen-300x348.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/buergelfirmeninsolvenzen-129x150.jpg 129w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/buergelfirmeninsolvenzen.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-19604" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Bürgel Wirtschaftsinformationen&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Unternehmen in Deutschland profitieren von den für sie günstigen Rahmenbedingungen&#8220;, so Dr. Sellin. Die Gründe für die rückläufigen Insolvenzzahlen sind weiterhin die stabile Binnenkonjunktur und günstige Finanzierungsbedingungen. Der private Konsum treibt die Konjunktur aufgrund eines hohen Beschäftigungsniveaus an. Da ein enger Zusammenhang zwischen der konjunkturellen Entwicklung und der Insolvenzhäufigkeit von Unternehmen besteht, ist der Hauptgrund für den erneuten Rückgang der Firmeninsolvenzen daher in dem guten konjunkturellen Umfeld zu sehen. &#8222;Für das Jahr 2016 gehen wir von einem Rückgang um 2 Prozent aus und rechnen mit 22.700 Firmeninsolvenzen&#8220;, prognostiziert Dr. Sellin.</p>
<p style="text-align: justify;">Erstmals hat die Wirtschaftsauskunftei Bürgel daher untersucht, ob mehr Männer oder Frauen an der Spitze von insolventen Unternehmen stehen. Das Ergebnis ist eindeutig: In mehr als doppelt so vielen Fällen stehen ein oder mehrere Männer an der Spitze eines insolventen Unternehmens. Laut Analyse melden 85 je 10.000 (0,85 Prozent) Unternehmen mit einem oder mehr männlichen Entscheidern (z.B. Geschäftsführer oder Inhaber) eine Insolvenz an &#8211; im Vergleich dazu sind es nur 42 je 10.000 Firmen (0,42 Prozent) mit einer oder mehreren Frauen in der Führungsetage. Auch gemischt geführte Unternehmen sind weniger von einer Zahlungsunfähigkeit betroffen (50 je 10.000 Unternehmen; 0,5 Prozent). Absolut gesehen gab es bei 18.676 (80,5 Prozent) der insolventen Unternehmen nur einen Entscheider an der Firmenspitze.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz des sechsten Rückganges in Folge gab es 2015 auch negative Entwicklungen. Firmeninsolvenzen führen weiterhin zu Schäden in Milliardenhöhe und haben daher eine hohe volkswirtschaftliche Relevanz. In der Summe beliefen sich die durch Insolvenzen verursachten Schäden 2015 auf circa 19,7 Milliarden Euro (2014: 26 Milliarden Euro). Ursache für den Rückgang sind die vergleichsweise geringen Großinsolvenzen im Jahr 2015. Zudem waren erneut über 220.000 Arbeitnehmer von der Insolvenz eines Unternehmens betroffen. Die größte Einzelinsolvenz im Jahr 2015 meldete mit knapp 3.500 Mitarbeitern Imtech an.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Blick auf die einzelnen Bundesländer zeigen sich 2015 große regionale Unterschiede. Die meisten Firmenpleiten gab es &#8211; wie bereits im letzten Jahr &#8211; in Nordrhein-Westfalen. Bei den absoluten und relativen Zahlen ist das flächengrößte Bundesland führend in der Insolvenzstatistik. 7.326 bzw. 109 je 10.000 Unternehmen mussten 2015 in Nordrhein-Westfalen eine Insolvenz anmelden. In der relativen Betrachtung (Firmeninsolvenzen je 10.000 Unternehmen) ändert sich die Reihenfolge. Nach Nordrhein-Westfalen (109) hat Bremen mit 105 Pleiten je 10.000 Unternehmen die höchste Insolvenzdichte. Es folgen mit Berlin (95), Hamburg (93), Schleswig-Holstein (90), Saarland (89) und Sachsen-Anhalt (85) Bundesländer, die alle über dem Bundesdurchschnitt von 72 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen liegen. Die wenigsten Firmeninsolvenzen gab es 2015 in Baden-Württemberg (42 je 10.000 Firmen), gefolgt von Bayern (50), Thüringen und Brandenburg (je 52).</p>
<p style="text-align: justify;">In vier Bundesländern steigen die Fallzahlen entgegen dem Bundestrend an. Den deutlichsten Zuwachs verzeichnet Bayern mit vier Prozent mehr Insolvenzen. Aber auch in Berlin (plus 3,7 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern (plus 2,7 Prozent) und in Baden-Württemberg (plus 1,5 Prozent) gab 2015 mehr Firmeninsolvenzen als im vergangenen Jahr. Den deutlichsten Rückgang meldete Brandenburg mit 15,9 Prozent weniger Insolvenzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) hat ihren negativen Trend fortgesetzt und den Anteil am Insolvenzgeschehen weiter erhöht. Die Insolvenzen stiegen um 4,6 Prozent auf 2.144 Fälle. Im relativen Vergleich führt die UG mittlerweile die Insolvenzstatistik an. Die Quote liegt bei 225 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Hinsichtlich der Insolvenzdichte in den Hauptbranchen zeigt sich, dass Logistikunternehmen stark von Insolvenzen betroffen sind. Hier liegt die Quote im Jahr 2015 bei 138 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen. Es folgen das Baugewerbe (97) und der Handel (78). Geringe Werte liefern die Energiebranche (16) und das verarbeitende Gewerbe (45).</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Blick auf die Unternehmensgröße zeigt, dass im Jahr 2015 vor allem kleine Unternehmen eine Insolvenz anmelden mussten. Der Anteil der Firmen mit maximal 5 Mitarbeitern betrug 80,1 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/maenner-fuehren-firmen-doppelt-so-oft-in-eine-insolvenz-wie-frauen/">Männer führen Firmen doppelt so oft in eine Insolvenz wie Frauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Firmeninsolvenzen sinken um 4,4 Prozent</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/firmeninsolvenzen-sinken-um-44-prozent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2015 12:48:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelle Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Firmeninsolvenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Firmenpleiten]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenz]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsauskunftei Bürgel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - In den ersten sechs Monaten des Jahres 2015 hat sich die Situation bei den Firmeninsolvenzen in Deutschland weiter entspannt. Die Firmenpleiten gingen von Januar bis Juni im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4,4 Prozent zurück. Insgesamt mussten 11.729 Unternehmen eine Insolvenz anmelden. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/firmeninsolvenzen-sinken-um-44-prozent/">Firmeninsolvenzen sinken um 4,4 Prozent</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; In den ersten sechs Monaten des Jahres 2015 hat sich die Situation bei den Firmeninsolvenzen in Deutschland weiter entspannt. Die Firmenpleiten gingen von Januar bis Juni im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4,4 Prozent zurück. Insgesamt mussten 11.729 Unternehmen eine Insolvenz anmelden. So lauten die zentralen Ergebnisse der aktuellen Studie &#8222;Firmeninsolvenzen 1. Halbjahr 2015&#8220; der Wirtschaftsauskunftei Bürgel.</p>
<figure id="attachment_16552" aria-describedby="caption-attachment-16552" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Firmeninsolvenzen.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-16552" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Firmeninsolvenzen-300x349.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Bürgel Wirtschaftsinformationen&quot;" width="300" height="349" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Firmeninsolvenzen-300x349.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Firmeninsolvenzen-129x150.jpg 129w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Firmeninsolvenzen.jpg 480w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16552" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Bürgel Wirtschaftsinformationen&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Einen Anstieg der Firmeninsolvenzen auf Jahressicht können wir dennoch nicht mehr komplett ausschließen. Ende des 1. Quartals gingen wir von bis zu 23.000 Firmeninsolvenzen aus. Diese Prognose können wir nicht mehr halten. Aktuell rechnen wir mit bis zu 23.700 Insolvenzen&#8220;, so Bürgel Geschäftsführer Dr. Norbert Sellin. Vor allem im 2. Quartal trübte sich das Insolvenzgeschehen in Deutschland ein. &#8222;Die Zahlen von April bis Juni näherten sich denen des Vorjahres&#8220;, sagt Dr. Sellin. Waren es in den ersten drei Monates des Jahres 2015 noch 5.706 (1. Quartal 2014: 6.190) Firmen, die eine Insolvenz anmelden mussten, erhöhte sich die Zahl im 2. Quartal auf 6.023 (2. Quartal 2014: 6.078). &#8222;Alleine im Juni 2015 gab es knapp 11 Prozent mehr Firmeninsolvenzen&#8220;, erläutert Dr. Sellin.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gründe für die dennoch rückläufigen Insolvenzen bei den Unternehmen sind weiterhin die stabil gute Binnenkonjunktur und günstige Finanzierungsbedingungen. Der kräftige private Konsum profitiert vom anhaltenden Beschäftigungsaufbau und treibt die Konjunktur an. Die größten Risiken für einen Konjunkturdämpfer in Deutschland bleiben die angespannte Lage im Euroraum und die Sorgen vor den Folgen einer sich möglicherweise abkühlenden Dynamik in den Schwellenländern, allen voran in China.</p>
<p style="text-align: justify;">Im 1. Halbjahr des Jahres 2015 gab es trotz sinkender Firmeninsolvenzzahlen auch negative Entwicklungen. &#8222;Jede Firmeninsolvenz hat eine hohe volkswirtschaftliche Relevanz&#8220;, sagt Dr. Sellin. Insgesamt beliefen sich die durch Insolvenzen verursachten Schäden in den ersten sechs Monaten auf knapp acht Milliarden Euro. Im Durchschnitt entstehen somit Forderungsausfälle von knapp 761.000 Euro pro Insolvenz. Zudem waren über 60.000 Arbeitnehmer von Unternehmensinsolvenzen betroffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwei weitere Trends der letzten Jahre setzten sich auch 2015 fort. So müssen weiterhin viele Jungunternehmen eine Insolvenz anmelden. Die Firmen, die nur bis zu zwei Jahre am Markt aktiv sind, haben mit 26,9 Prozent (3.160 Insolvenzen) den größten Anteil am Insolvenzgeschehen in Deutschland. Darüber hinaus stiegen die Fallzahlen in dieser Gruppe um zwei Prozent. Es ist der einzige Anstieg bei der Betrachtung des Firmenalters. Gründe für das Scheitern der Gründer sind vorrangig in deren Geschäftsidee zu sehen. Ist diese nicht marktfähig oder werden die Produkte nicht effizient hergestellt, hat das Unternehmen keine Überlebenschance. Eine weitere Ursache liegt in den häufig schwierigen Finanzierungsmöglichkeiten der Jungunternehmen. Zudem machen den Gründern vor allem Marktveränderungen, strategische Fehlentscheidungen und mangelnde fachliche Kompetenz zu schaffen. Eine weitere negative Tendenz setzt sich bei der Analyse der Rechtsformen fort. Die sogenannte Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) bleibt eine risikobehaftete Rechtsform. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Fallzahlen in diesem Segment um 4,9 Prozent auf 1.097 Fälle. Damit macht die UG mittlerweile 9,4 Prozent am Insolvenzgeschehen in Deutschland aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Blick auf die einzelnen Bundesländer zeigen sich in Deutschland im 1. Halbjahr 2015 große regionale Unterschiede. Die meisten Firmenpleiten gab es in Nordrhein-Westfalen. Sowohl bei den absoluten Zahlen als auch bei den relativen Insolvenzquoten (Firmeninsolvenzen je 10.000 Unternehmen) belegt das flächenmäßig größte Bundesland die Spitzenposition. 3.798 bzw. 56 Firmen je 10.000 Unternehmen haben in Nordrhein-Westfalen im 1. Halbjahr 2015 eine Insolvenz angemeldet. Damit stammt statistisch knapp jede dritte Insolvenz in Deutschland aus Nordrhein-Westfalen. Hohe Werte bei den absoluten Insolvenzzahlen weisen auch die Bundesländer Bayern (1.453), Baden-Württemberg (959), Niedersachsen (951) und Hessen (814) auf. In Bremen (122), im Saarland (147) und in Mecklenburg-Vorpommern (160) gab es in absoluter Betrachtungsweise die wenigsten Firmeninsolvenzen. Diese Reihenfolge ändert sich, wenn man die Insolvenzquote (Insolvenzen je 10.000 Unternehmen) in den Bundesländern analysiert. Nach Nordrhein-Westfalen (56 Firmeninsolvenzen je 10.000 Unternehmen) sind vor allem die nördlichen Bundesländer von Insolvenzen betroffen. Es folgen Bremen (52), Hamburg und Berlin (je 49) sowie Schleswig-Holstein (46). Am wenigsten Firmenpleiten gab es in den ersten sechs Monaten in Baden-Württemberg (21), Bayern (24) und Thüringen sowie Mecklenburg-Vorpommern (je 26). Im Bundesdurchschnitt mussten 36 von 10.000 Unternehmen eine Insolvenz anmelden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der bundesweite Trend sinkender Firmeninsolvenzen zeigt sich nicht in allen Bundesländern. So steigen die Zahlen in Mecklenburg-Vorpommern (plus 8,1 Prozent), Hessen (plus 6,3 Prozent), Berlin (plus 5,7 Prozent), Bayern (plus 5,2 Prozent) und Baden-Württemberg (plus 1,9 Prozent). Der deutlichste Rückgang wurde mit einem Minus von 18,7 Prozent in Niedersachsen registriert. Zweistellig sinken die Werte auch in Brandenburg (minus 18,0 Prozent), Thüringen (minus 15,5 Prozent), Sachsen (minus 15,2 Prozent), Rheinland-Pfalz (minus 14,2 Prozent) und Bremen (minus 10,3 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Die drei Rechtsformen, die den Großteil des Insolvenzgeschehens in Deutschland ausmachen sind GmbHs, Gewerbebetriebe bzw. Einzelunternehmen und die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt).</p>
<p style="text-align: justify;">Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH &amp; Co. KG ist in Deutschland eines der führenden Unternehmen für Wirtschafts- und Bonitätsinformationen sowie Inkassodienstleistungen. Bürgel ist ein Tochterunternehmen der Euler Hermes Aktiengesellschaft (Allianz Group) und der EOS Holding GmbH.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Firmeninsolvenzen in Deutschland sinken</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/firmeninsolvenzen-in-deutschland-sinken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2015 13:55:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Die Zahl der Firmeninsolvenzen in Deutschland geht weiter zurück. In den ersten drei Monaten des Jahres mussten 5.706 Firmen eine Insolvenz anmelden. Dies entspricht einem Rückgang um 7,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. "2015 werden die Firmeninsolvenzen das sechste Jahr in Folge sinken.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Die Zahl der Firmeninsolvenzen in Deutschland geht weiter zurück. In den ersten drei Monaten des Jahres mussten 5.706 Firmen eine Insolvenz anmelden. Dies entspricht einem Rückgang um 7,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. &#8222;2015 werden die Firmeninsolvenzen das sechste Jahr in Folge sinken. Aktuell gehen wir von bis zu 23.000 Insolvenzen am Jahresende aus&#8220;, kommentiert Bürgel Geschäftsführer Dr. Norbert Sellin die aktuellen Zahlen. Die Entwicklung rückläufiger Firmeninsolvenzzahlen wurde vorrangig von der Binnenkonjunktur und dem Export getragen. Positive Impulse lieferte dabei vor allem der Konsum der Verbraucher. Aber auch die Investitionen der Unternehmen trugen zum Wachstum bei. &#8222;Trotz der positiven Aussichten würde eine unerwartet schwache Entwicklung der weltweiten Wirtschaft beziehungsweise eine erneute Vertrauenskrise in Europa die Unsicherheit der Unternehmen wieder erhöhen. Hierbei spielt vor allem die Entwicklung in Griechenland eine Rolle. In diesem Fall könnte es auch mehr als 23.000 Firmeninsolvenzen geben&#8220;, so Dr. Sellin.</p>
<figure id="attachment_13431" aria-describedby="caption-attachment-13431" style="width: 129px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/firmeninsolvenzenbuergel.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-13431" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/firmeninsolvenzenbuergel-129x150.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/BÜRGEL Wirtschaftsinformationen GmbH &amp; Co. KG/Bürgel Wirtschaftsinformationen&quot;" width="129" height="150" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/firmeninsolvenzenbuergel-129x150.jpg 129w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/firmeninsolvenzenbuergel-300x348.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/firmeninsolvenzenbuergel.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 129px) 100vw, 129px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13431" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/BÜRGEL Wirtschaftsinformationen GmbH &amp; Co. KG/Bürgel Wirtschaftsinformationen&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Der bundesweite Rückgang der Insolvenzahlen ist positiv zu bewerten. Blickt man über den Tellerrand hinaus, so beobachten wir auch negative Aspekte bzw. Entwicklungen&#8220;, warnt der Bürgel Geschäftsführer. Durch Firmeninsolvenzen entstehen für Unternehmen und Gläubiger weiterhin Schäden in Milliardenhöhe. In Deutschland beliefen sich diese im 1. Quartal 2015 auf knapp 4,2 Milliarden Euro. Im Durchschnitt hat somit jede Firmeninsolvenz im 1. Quartal 2015 einen Schaden von circa 740.000 Euro angerichtet. &#8222;Die Aussichten der Insolvenzgläubiger, an Geld zu kommen, ist in vielen Fällen gering&#8220;, sagt Dr. Sellin. Der Trend sinkender Insolvenzen zeigt sich nicht in allen Bundesländern. In fünf Ländern steigen die Fallzahlen an. Allen voran Mecklenburg-Vorpommern mit 28,3 Prozent mehr Insolvenzen als im Vorjahreszeitraum. Aber auch in Bremen ist der Insolvenzzuwachs stark (plus 22,6 Prozent). Steigende Insolvenzzahlen melden auch die Bundesländer Saarland (plus 8,1 Prozent), Hessen (plus 6,1 Prozent) und Schleswig-Holstein (plus 1,5 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Knapp ein Viertel (24,4 Prozent) der Unternehmen, die im Untersuchungszeitraum Insolvenz anmelden mussten, waren nur bis zu zwei Jahre am Markt aktiv. Damit setzt sich der Trend der letzten Jahre fort, dass viele Unternehmensgründer nicht am Markt überleben und in die Insolvenz rutschen. Positiv ist, dass es im 1. Quartal in diesem Alterssegment 13,7 Prozent weniger Insolvenzen gab als noch im Vorjahreszeitraum. Hauptursachen für eine Insolvenz der Jungunternehmen sind Unterfinanzierungen in der Startphase (fehlende Rücklagen, Kreditablehnung), strategische Fehlplanungen des Unternehmens (zu starke Bindung an einzelne Kunden, Fehlinvestitionen), Probleme auf Absatz- und Beschaffungsmärkten (nicht hinreichende Marktkenntnisse, zu enger Kundenstamm) sowie externe Ereignisse (Forderungsausfälle, Kostensteigerungen auf der Beschaffungsseite).</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Blick auf die einzelnen Bundesländer zeigen sich in Deutschland zum Teil große regionale Unterschiede. In absoluten Zahlen gab es mit 1.880 die meisten Insolvenzen in Nordrhein-Westfalen. Aber auch Bayern (668 Firmeninsolvenzen), Niedersachsen (448), Baden-Württemberg (430) und Hessen (403) weisen im absoluten Vergleich hohe Werte auf. Am wenigsten Insolvenzen (absolut) wurden in den ersten drei Monaten mit 76 Fällen in Bremen gemeldet. In der relativen Betrachtungsweise (Insolvenzen je 10.000 Unternehmen) ändert sich die Reihenfolge. Demnach gab es in Bremen mit 34 Firmeninsolvenzen je 10.000 Unternehmen die meisten Fälle. Eine hohe Insolvenzdichte gab es zudem in Nordrhein-Westfalen (28 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen), Hamburg (25) sowie in Berlin, Schleswig-Holstein und im Saarland (je 23). Der Bundesdurchschnitt lag in den ersten drei Monaten des Jahres bei 18 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen. Deutlich darunter liegen die Werte in Baden-Württemberg (10), Bayern (11) und Brandenburg (12). In elf Bundesländern sind die Insolvenzzahlen im 1. Quartal 2015 rückläufig. Die deutlichsten Insolvenzrückgänge gab es in Brandenburg (minus 26,8 Prozent), Niedersachsen (minus 26,4 Prozent) und Thüringen (minus 23,1 Prozent). Zweistellig sanken die Zahlen ebenfalls in Sachsen-Anhalt (minus 16 Prozent), Rheinland-Pfalz (minus 10,7 Prozent) und Berlin (minus 10 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Über 80 Prozent der Firmeninsolvenzen gehen in Deutschland auf das Konto einer GmbH oder eines Gewerbebetriebes bzw. Einzelunternehmens. Den mittlerweile drittstärksten Anteil von 8,3 Prozent (473 Fälle) am Firmeninsolvenzgeschehen in Deutschland macht die Rechtsform der Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Firmeninsolvenzen sinken in Deutschland um 8,2 Prozent</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/firmeninsolvenzen-sinken-in-deutschland-um-82-prozent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2015 10:51:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>
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		<category><![CDATA[Bürgel Geschäftsführer Dr. Norbert Sellin]]></category>
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		<category><![CDATA[gefestigte Konjunktur]]></category>
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		<category><![CDATA[Ursachen sinkender Insolvenzzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Zahl der Firmeninsolvenzen ist in Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg. Die Zahl der Firmeninsolvenzen ist in Deutschland weiterhin rückläufig. Im Jahr 2014 mussten 24.549 Unternehmen Insolvenz anmelden. Das entspricht einem Rückgang um 8,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. „Wir beobachten bei den Firmeninsolvenzen den fünften Rückgang in Folge und den niedrigsten Stand seit dem Jahr 1999“,</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Hamburg. Die Zahl der Firmeninsolvenzen ist in Deutschland weiterhin rückläufig. Im Jahr 2014 mussten 24.549 Unternehmen Insolvenz anmelden. Das entspricht einem Rückgang um 8,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. „Wir beobachten bei den Firmeninsolvenzen den fünften Rückgang in Folge und den niedrigsten Stand seit dem Jahr 1999“, kommentiert Bürgel Geschäftsführer Dr. Norbert Sellin die aktuellen Zahlen. Im Vergleich zum Jahr 2004 sank die Zahl um 37,3 Prozent. Vor zehn Jahren meldeten 39.123 Unternehmen eine Insolvenz an.</p>
<p style="text-align: justify">Ursachen sinkender Insolvenzzahlen im Jahr 2014</p>
<p style="text-align: justify">Hauptgrund für den erneuten Rückgang der Insolvenzzahlen ist die gefestigte Konjunktur. Treiber der deutschen Wirtschaft waren vor allem der private Konsum sowie die Exporte der Unternehmen. Die anhaltend gute Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt, ein leichter Anstieg der Reallöhne sowie sinkende Energiekosten führten zu einem Anstieg des Konsums. Außerdem wuchsen die Exporte trotz eines problematischen weltwirtschaftlichen Umfeldes stärker als die Importe. „Zudem haben die Unternehmen durch günstige Finanzierungen gute Rahmenbedingungen“, so Dr. Sellin. Rückläufige Insolvenzzahlen bedeuten auch weniger Anschlussinsolvenzen durch sogenannte Dominoeffekte. Diese entstehen, wenn zahlungsunfähige Unternehmen auch bei anderen Firmen für Liquiditätsengpässe sorgen (z.B. durch nicht bezahlte Rechnungen) und im Extremfall diese mit in die Insolvenz treiben.</p>
<figure id="attachment_8758" aria-describedby="caption-attachment-8758" style="width: 129px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/Firmeninsolvenzen-2014-Bürgel.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-8758" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/Firmeninsolvenzen-2014-Bürgel-129x150.jpg" alt="Quelle: PresseBox." width="129" height="150" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/Firmeninsolvenzen-2014-Bürgel-129x150.jpg 129w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/Firmeninsolvenzen-2014-Bürgel-300x348.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/Firmeninsolvenzen-2014-Bürgel.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 129px) 100vw, 129px" /></a><figcaption id="caption-attachment-8758" class="wp-caption-text">Quelle: PresseBox.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Anstieg der Firmeninsolvenzen im Jahr 2015 möglich</p>
<p style="text-align: justify">„Aktuell gehen wir für das Jahr 2015 von einem leichten Anstieg bei den Insolvenzzahlen aus. Möglich ist ein Anstieg um 1,5 – 2,0 Prozent“, prognostiziert Dr. Sellin. Basierend auf der Annahme einer Schwächung des inländischen Konsums und weiteren geopolitischen Risiken sind dieses Jahr bis zu 25.000 Firmenpleiten möglich. Die größten Gefahren für eine Prognose bestehen in der Entwicklung der Wirtschaft im Euroraum und einer möglichen Eskalation der politischen Krisen. Sollten sich aufgrund dieser nicht vorhersehbaren Entwicklungen die Exportaussichten verschlechtern, ist auch ein stärkerer Anstieg der Insolvenzen möglich.</p>
<p style="text-align: justify">Negative Entwicklungen im Insolvenzgeschehen 2014</p>
<p style="text-align: justify">Im Jahr 2014 gab es allerdings auch Entwicklungen, die die Euphorie eintrüben. Firmeninsolvenzen sind weiterhin ein Problem mit einer hohen volkswirtschaftlichen Relevanz. Die durch Insolvenzen verursachten Schäden beliefen sich 2014 auf knapp 26 Milliarden Euro. Zudem waren erneut über 100.000 Arbeitnehmer von der Insolvenz eines Unternehmens betroffen. Die größte Einzelinsolvenz im Jahr 2014 meldete mit knapp 6.800 Mitarbeitern die Verlagsgruppe Weltbild an. Trotz rückläufiger Zahlen (minus 14,6 Prozent) mussten viele Jungunternehmen Insolvenz anmelden (24,9 Prozent). Diese Firmen sind nur bis zu 2 Jahre am Markt aktiv und machen knapp ein Viertel am gesamten Insolvenzgeschehen in Deutschland aus.</p>
<p style="text-align: justify">Gründe für das Scheitern sind vorrangig in der Geschäftsidee zu sehen. Ist diese nicht marktfähig oder werden die Produkte nicht effizient hergestellt, hat das Unternehmen keine Überlebenschance und muss Insolvenz anmelden.</p>
<p style="text-align: justify">Ein weiterer negativer Trend setzt sich auch 2014 fort. Die sogenannte</p>
<p style="text-align: justify">Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) bleibt eine risikobehaftete Rechtsform. Im Vergleich zum Vorjahr steigen die Fallzahlen in diesem Segment um 13,7 Prozent auf 2.050 Fälle. Damit macht die UG mittlerweile 8,4 Prozent am Insolvenzgeschehen in Deutschland aus.</p>
<p style="text-align: justify">Firmeninsolvenzen nach Bundesländern:</p>
<p style="text-align: justify">Nordrhein-Westfalen ist Insolvenzspitzenreiter</p>
<p style="text-align: justify">Beim Blick auf die einzelnen Bundesländer zeigen sich in Deutschland zum Teil große regionale Unterschiede. Die meisten Firmeninsolvenzen gab es in Nordrhein-Westfalen. Sowohl bei den absoluten Zahlen als auch bei den relativen Insolvenzen (Firmeninsolvenzen je 10.000 Unternehmen) belegt das flächenmäßig größte Bundesland die Spitzenposition. 8.059 bzw. 111 Firmen je 10.000 Unternehmen haben in Nordrhein-Westfalen 2014 eine Insolvenz angemeldet.</p>
<p style="text-align: justify">Aber auch Bayern (2.900 Firmeninsolvenzen), Niedersachsen (2.240), Baden-Württemberg (1.833) und Hessen (1.560) weisen im absoluten Vergleich hohe Werte auf. Am wenigsten Insolvenzen wurden im Jahr 2014 mit 270 Fällen in Bremen gemeldet.</p>
<p style="text-align: justify">Diese Reihenfolge der absoluten Insolvenzen je Bundesland ändert sich, wenn man die Firmendichte (Insolvenzen je 10.000 Unternehmen) mit in die Analyse einbezieht. Nach Nordrhein-Westfalen (111) gab es in Bremen die meisten Firmeninsolvenzen (97 Insolvenzen je 10.000 Firmen). Es folgen Sachsen-Anhalt und Berlin (je 82), Schleswig-Holstein und Hamburg (je 81), das Saarland (79) und Niedersachsen (75). Die übrigen Bundesländer liegen unter dem Bundesdurchschnitt von 70 Firmeninsolvenzen je 10.000 Unternehmen. Allen voran Baden-Württemberg (40), Bayern (45) und Thüringen (52).</p>
<p style="text-align: justify">Prozentuale Veränderungen: Mehr Insolvenzen in fünf Bundesländern</p>
<p style="text-align: justify">In fünf Bundesländern steigen die Fallzahlen entgegen dem Bundestrend an. Den deutlichsten Zuwachs verzeichnet Bremen mit 17,4 Prozent mehr Insolvenzen. In Thüringen und Hamburg (je 2 Prozent mehr Insolvenzen), Berlin (1,5 Prozent) und Schleswig-Holstein (0,9 Prozent) steigen die Insolvenzzahlen nur gering an. Der deutlichste Rückgang im Jahr 2014 wurde in Sachsen-Anhalt registriert. Hier gab es 16,3 Prozent weniger Firmeninsolvenzen als noch vor einem Jahr. Aber auch Rheinland-Pfalz (minus 13,4 Prozent), Sachsen (minus 13 Prozent), Nordrhein-Westfalen (minus 12,9 Prozent), Hessen (minus 9,5 Prozent) und Baden-Württemberg (minus 9,3 Prozent) verzeichnen hohe Rückgänge.</p>
<p style="text-align: justify">Insolvenzen nach Branchen und Rechtsformen</p>
<p style="text-align: justify">Im Jahr 2014 ereigneten sich in allen Hauptbranchen Insolvenzrückgänge. Sowohl das Baugewerbe, das verarbeitende Gewerbe, der Handel, die Dienstleistungsbranche und die Logistik verzeichnen 2014 sinkende Insolvenzzahlen. Spitzenreiter bei den Branchen ist das Baugewerbe mit 97 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen. Den geringsten Anteil mit 44 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen hat das verarbeitende Gewerbe.</p>
<p style="text-align: justify">40,6 Prozent (9.965 Fälle) aller Firmeninsolvenzen in Deutschland gehen auf das Konto von Einzelunternehmen und Gewerbebetrieben. Bei den GmbHs kam es 2014 zu 9.687 Insolvenzfällen (Anteil an der Insolvenzstatistik: 39,5 Prozent). Den mittlerweile drittstärksten Anteil von 8,4 Prozent (2.050 Fälle) am Firmeninsolvenzgeschehen in Deutschland macht die Rechtsform der Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) aus. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Insolvenzfälle bei dieser Rechtsform um 13,7 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: PresseBox.</p>
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		<title>Über 41&#8217;000 Neueintragungen erwartet</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/ueber-41000-neueintragungen-erwartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2014 11:05:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>
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		<category><![CDATA[Firmeninsolvenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Firmenpleiten]]></category>
		<category><![CDATA[Häufige GmbH-Pleiten]]></category>
		<category><![CDATA[Konkurspublikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Neueintragungen von Firmen im Handelsregister]]></category>
		<category><![CDATA[Privatkonkursen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neuss. In den ersten zehn Monaten 2014 wurden im Durschnitt jeden Monat 3'422 Neueintragungen von Firmen im Handelsregister verzeichnet, im Vorjahr lag dieser Wert bei 3'335. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Neuss. In den ersten zehn Monaten 2014 wurden im Durschnitt jeden Monat 3&#8217;422 Neueintragungen von Firmen im Handelsregister verzeichnet, im Vorjahr lag dieser Wert bei 3&#8217;335. Das entspricht einer Zunahme in zehn Monaten von 2.6 %. Der Gründungs-Boom hält also an. Bis Ende Jahr dürfte die Grenze von 41&#8217;000 Neueintragungen überschritten werden. Da gleichzeitig die Zahl der Löschungen weniger stark wächst, resultiert unter dem Strich ein Nettowachstum, dass Ende Oktober um 6 % über dem Vorjahr liegt. Creditreform schätzt, dass erstmals in der Geschichte ein Nettowachstum um 13&#8217;000 Firmen erreicht wird.</p>
<figure id="attachment_6012" aria-describedby="caption-attachment-6012" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6012" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/ATT00005.png" alt="Bildbeschreibung: Neueintragungen und Löschungen gemäss SHAB. " width="620" height="97" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/ATT00005.png 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/ATT00005-150x23.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/ATT00005-300x47.png 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-6012" class="wp-caption-text">Bildbeschreibung: Neueintragungen und Löschungen gemäss SHAB.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Positive Entwicklung bei den Firmenpleiten.</p>
<p style="text-align: justify">Konkurspublikationen aufgrund von Überschuldung nahmen in den ersten 10 Monaten um 5 % ab. Gegenüber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr gingen die Publikationen, die auf Mängel in der Organisation durch den Konkursrichter erfolgten, noch deutlicher zurück (- 17 %). Die Bereinigung von Registerleichen ist abgeschlossen und die Publikationen pendeln sich zunehmend auf einem tieferen Niveau ein. Creditreform rechnet für das laufende Jahr mit rund 4&#8217;380 Pleiten und 1&#8217;630 Konkurspublikationen nach OR731b</p>
<p style="text-align: justify">Bei den Privatkonkursen dürfte erstmals die Grenze von 7&#8217;000 Konkurspublikationen deutlich übertroffen werden. Dies hängt sicher damit zusammen, dass die Praxis der Publikation von Konkursen über verstorbene Personen (sog. ausgeschlagene Verlassenschaften) in einigen Kantonen geändert wurde.</p>
<p style="text-align: justify">Firmeninsolvenzen nach Alter und Rechtsform</p>
<p style="text-align: justify">Nach wie vor gibt es grosse Unterschiede, analysiert man die publizierten Firmeninsolvenzen nach den Merkmalen der betroffenen Unternehmen. Der anhaltende Gründungsboom wirkt sich in der Statistik aus: Der Anteil Insolvenzen von ganz jungen Unternehmen (bis 2 Jahre) stieg in den vergangenen 20 Jahren von 17.2 % (1993) auf 18.2 % (2003) und lag 2013 schliesslich bei 22.5 %. Demgegenüber sank der Anteil bei den über 10-jährigen Unternehmen von 28.2 % auf 24 %. Auch in den kommenden Jahren muss damit gerechnet werden, dass rund jede vierte Pleite ein ganz junges Unternehmen trifft.</p>
<p style="text-align: justify">Häufige GmbH-Pleiten</p>
<p style="text-align: justify">Auch bei den Rechtsformen haben sich in den letzten 20 Jahren die Verhältnisse verschoben. Während 1993 zwei von drei insolventen Unternehmen eine Aktiengesellschaft waren, so lag deren Anteil 2013 noch bei rund einem Viertel. Am meisten Insolvenzpublikationen fielen 2013 mit 40.6 % auf die GmbH&#8217;s, die vor 20 Jahren noch eine unbedeutende Rolle spielten. Die Schaffung dieser Rechtsform, die vor allem für kleine Firmen mit geringerer finanzieller Ausstattung attraktiv ist, schlägt sich in der Statistik nieder: &#8222;beschränkte Haftung&#8220; heisst für Lieferanten, sich zum Beispiel bei Warenlieferungen entsprechend abzusichern, sei es durch die Überprüfung der Bonität oder den Abschluss einer Debitorenausfall-Versicheru</p>
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