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	<title>Fintech</title>
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		<title>LIQID schließt weitere Finanzierungsrunde ab</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/liqid-schliesst-weitere-finanzierungsrunde-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Mar 2017 09:30:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Der digitale Vermögensverwalter LIQID hat eine neue Finanzierungsrunde abgeschlossen und erhält 4,5 Millionen Euro an Wachstumskapital. Insgesamt hat das Berliner FinTech-Unternehmen seit seiner Gründung somit rund 10 Millionen Euro für den Aufbau seines Angebots für anspruchsvolle Privatanleger erhalten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Der digitale Vermögensverwalter LIQID hat eine neue Finanzierungsrunde abgeschlossen und erhält 4,5 Millionen Euro an Wachstumskapital. Insgesamt hat das Berliner FinTech-Unternehmen seit seiner Gründung somit rund 10 Millionen Euro für den Aufbau seines Angebots für anspruchsvolle Privatanleger erhalten. Kapitalgeber der Finanzierungsrunde sind die bestehenden Gesellschafter, der Berliner Early Stage Investor Project A Ventures, das Family Office der Familie Harald Quandt, HQ Trust, und Dieter von Holtzbrinck (DvH Ventures) sowie der Corporate Venture Capital Fonds der Berliner Volksbank, Berliner Volksbank Ventures.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hanna Cimen, Geschäftsführer HQ Trust GmbH:</strong> „Die überaus positive Geschäftsentwicklung seit dem offiziellen Launch von LIQID im September 2016 zeigt, dass sich der LIQID-Ansatz als zeitgemäße Alternative für die private Vermögensanlage durchsetzen kann. HQ Trust ist davon überzeugt, dass der gemeinsame Anspruch, unsere jahrzehntelange Kapitalmarkt-Expertise gemeinsam mit LIQID digital einem breiteren Publikum zur Verfügung zu stellen, die Zukunft der digitalen Vermögensverwaltung darstellt. Mit unserem erneuten Engagement unterstreichen wir das.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ben Fischer, General Partner und Geschäftsführer Project A Ventures:</strong> „Mit LIQID haben wir uns in 2015 erstmals im Bereich FinTech engagiert. Die Zahlen der letzten Monate und die Arbeit des breit aufgestellten Teams aus Kapitalmarktexperten, Technikern und Marketing-Spezialisten haben uns beeindruckt. Wir sind stolz, unseren Teil dazu beigetragen zu haben, und das Unternehmen weiterhin zu unterstützen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Timo Fleig, Geschäftsführer Berliner Volksbank Ventures:</strong> „LIQID steht für einen Ansatz, der auch aus Sicht eines traditionellen Anbieters sehr fundiert und vielversprechend ist. Wir freuen uns, das weitere Wachstum dieses innovativen digitalen Geschäftsmodells zu unterstützen und den Kreis der Investoren zu ergänzen.“</p>
<p style="text-align: justify;">LIQID wird das zusätzliche Kapital schwerpunktmäßig für die Erweiterung seiner Leistungen, den Ausbau der Produktpalette im Bereich illiquide Anlageklassen und den weiteren zügigen Aufbau des zurzeit 30 Mitarbeiter umfassenden Teams einsetzen. Klarer Fokus liegt dabei auf der Verpflichtung weiterer digitaler Kompetenz, denn erklärtes Ziel ist es, die Technologie-Führerschaft unter den digitalen Vermögensverwaltern auszubauen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: LIQID</em></p>
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		<title>„Effizientere Wege im Finanzbereich“</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/effizientere-wege-im-finanzbereich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2017 09:32:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bankgeschäfte seien eine Notwendigkeit, Banken hingegen nicht, meinte Bill Gates einmal. Das war 1994. Heute, 23 Jahre später, ist diese prophetische Äußerung zumindest teilweise Wirklichkeit: Von der schlichten Überweisung bis zur Autofinanzierung bieten FinTech-Unternehmen flexible und kundenorientierte Finanzdienstleistungen an:</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bankgeschäfte seien eine Notwendigkeit, Banken hingegen nicht, meinte Bill Gates einmal. Das war 1994. Heute, 23 Jahre später, ist diese prophetische Äußerung zumindest teilweise Wirklichkeit: Von der schlichten Überweisung bis zur Autofinanzierung bieten FinTech-Unternehmen flexible und kundenorientierte Finanzdienstleistungen an, die den Griff zur IBAN oder den Weg zur Bankfiliale oft überflüssig machen. Der Markt wächst: Allein in Deutschland wurden bis Ende 2015 rund 770 Millionen US-Dollar in die neue Branche investiert – was bei alteingesessenen Finanzinstituten nicht selten für Kopfschmerzen, bei der jungen, digitalen Riege indes für Goldgräberstimmung sorgt. Mit der Initiative „Neue FinTech Helden“ trägt die Stuttgarter Invest 2017 am 7. und 8. April dieser Entwicklung Rechnung und bietet vielversprechenden Start-Ups eine exklusive Präsentationsplattform.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Finanzwelt im Umbruch</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Die Digitalisierung macht auch vor dem Finanzsektor nicht Halt“, sagt Andreas Wiesinger Bereichsleiter Wirtschaft und Bildung der Messe Stuttgart. „Das zeigt sich auch auf der deutschen Leitmesse für Geldanlage und Finanzen. Das Interesse der FinTech-Unternehmen, sich auf der Invest der Öffentlichkeit vorzustellen, steigt rasant.“</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC sagt einen fast epochalen Umbruch voraus: „Der konstante Vormarsch technologiegesteuerter Dienste in nahezu jeden Bereich des Finanzsektors ist etwas Neues“, heißt es dort. An der Schnittstelle von Geld und Technologie beschleunige das Phänomen FinTech einen grundlegenden Wandel des Status Quo in der Finanzwelt. Die Münchener Unternehmensberatung Roland Berger kommt zu ähnlichen Erkenntnissen: In den kommenden Jahren könnten sich die Margen noch weiter verschieben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erleichterung für den Kunden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das erwartet auch Christian Tiessen von der Berliner Geldanlageplattform Savedo, die Online-Kundenakquise, Kundenservice und Abwicklung anbietet. Der Wettbewerbsvorteil eines FinTech-Anbieters liege auf der Hand, meint Tiessen: „Wir glauben, dass es im Finanzbereich effizientere Wege für Banken gibt, auch im internationalen Rahmen neue Kundengruppen zu erschließen, als über den reinen, selbstgesteuerten Direktvertrieb. Auf der anderen Seite sind es die Menschen inzwischen gewohnt, Angebote im Internet zu vergleichen. Wir machen es dem Benutzer nicht nur leicht, schnell das passende Produkt zu finden, sondern auch, europaweit in die besten Anlageprodukte zu investieren.“ Durch den unkomplizierten Online-Abschluss entfallen Sprachbarrieren oder Probleme mit unterschiedlichen Umsatzsteuersätzen. Obendrein winken dem Kunden meist bessere Zinsen als bei der typischen deutschen Hausbank.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zunehmende Kooperation</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Konkurrenzverhältnis zwischen FinTech-Unternehmen und klassischen Banken kündigt sich jedoch bereits eine Wende an. So zeigen Analysen einen steigenden Trend zur Kooperationen von Finanzinstituten und FinTechs. In einem Fall hat dies erstmals zur Übernahme durch einen börsennotierten Finanzdienstleister geführt: Die Wüstenrot &amp; Württembergische-Gruppe erwarb unlängst drei Viertel der Anteile an dem Münchener Start-Up Treefin. Die Branche bleibt also in Bewegung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Messe Stuttgart</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>EY Start-up Barometer: Gesamtsumme rückläufig</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/ey-start-up-barometer-gesamtsumme-ruecklaeufig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 09:04:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Weil Mega-Deals ausblieben, haben Deutschlands Start-ups im vergangenen Jahr insgesamt deutlich weniger Geld durch Finanzierungsrunden eingenommen als im Vorjahreszeitraum. Der Gesamtwert ist von 3,2 auf 2,2 Milliarden Euro um fast ein Drittel zurückgegangen. Gleichzeitig profitierten aber deutlich mehr Jungunternehmen von frischem Kapital:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Weil Mega-Deals ausblieben, haben Deutschlands Start-ups im vergangenen Jahr insgesamt deutlich weniger Geld durch Finanzierungsrunden eingenommen als im Vorjahreszeitraum. Der Gesamtwert ist von 3,2 auf 2,2 Milliarden Euro um fast ein Drittel zurückgegangen. Gleichzeitig profitierten aber deutlich mehr Jungunternehmen von frischem Kapital: 2016 erhielten bundesweit 455 Start-ups Risikokapital, 2015 waren es 383 Unternehmen. Die Zahl der Finanzierungsrunden stieg von 417 auf 486.</p>
<figure id="attachment_23723" aria-describedby="caption-attachment-23723" style="width: 187px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/ey_startup_barometer_infografik.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-23723" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/ey_startup_barometer_infografik-187x600.jpg" alt="" width="187" height="600" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/ey_startup_barometer_infografik-187x600.jpg 187w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/ey_startup_barometer_infografik-47x150.jpg 47w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/ey_startup_barometer_infografik-768x2461.jpg 768w" sizes="(max-width: 187px) 100vw, 187px" /></a><figcaption id="caption-attachment-23723" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/EY&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Bundeslandvergleich liegt weiter Berlin vorn: Bei 220 Finanzierungsrunden (Vorjahr: 212) erhielten Berliner Jungunternehmen insgesamt 1,07 Milliarden Euro (Vorjahr: 2,24 Milliarden Euro). Wie in Berlin wurden auch in Bayern (83 Transaktionen), Nordrhein-Westfalen (48) und Hamburg (40) mehr Finanzierungsrunden gezählt als im Vorjahr. Beim Finanzierungsvolumen konnten sich im vergangenen Jahr die Start-up-Standorte Bayern (527 Millionen Euro) und Nordrhein-Westfalen (141 Millionen Euro) hinter der Bundeshauptstadt platzieren &#8211; und verzeichneten dabei erhebliche Zuwächse: Bayern um 87 Prozent und NRW um 57 Prozent. Rückläufig war das Finanzierungsvolumen in Hamburg, wo 127 Millionen Euro in junge Unternehmen flossen &#8211; im Vorjahr waren es aufgrund eines Mega-Deals &#8211; noch 321 Millionen Euro gewesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Europaweit stieg die Zahl der Start-up-Finanzierungen im vergangenen Jahr noch deutlich stärker als in Deutschland: um 41 Prozent. Der Gesamtwert der Investitionen sank zudem weniger deutlich als hierzulande: um 11 Prozent auf 11,8 Milliarden Euro. Bei der Zahl der Deals lag Frankreich mit 583 Transaktionen vor Großbritannien (535) und Deutschland (486), beim Transaktionswert hatte hingegen Großbritannien mit großen Abstand die Nase vorn: Insgesamt 3,74 Milliarden Euro flossen in britische Start-ups. Dahinter liegen Deutschland mit 2,23 Milliarden Euro und Frankreich mit 2,22 Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem Berlin sich im Jahr 2015 dank einiger sehr großer Investitionen noch Europas Start-up-Hauptstadt nennen konnte, lagen 2016 London (2,2 Milliarden Euro), Paris, (1,3 Milliarden Euro) und Stockholm (1,2 Milliarden Euro &#8211; dank Spotify-Großdeal) vor der Bundeshauptstadt. In den europäischen Top Ten konnte sich zudem München mit einem Investitionsvolumen von 345 Millionen Euro als zweite deutsche Stadt platzieren- damit belegte die bayerische Landeshauptstadt den siebten Platz.</p>
<p style="text-align: justify;">Das sind Ergebnisse des Start-up-Barometers der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY (Ernst &amp; Young). Die Studie beruht auf einer Analyse der Risikokapitalinvestitionen in Europa.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die steigende Zahl an Finanzierungsrunden in den führenden deutschen Start-up-Regionen zeigt, dass der Start-up-Standort Deutschland weiter an Attraktivität gewonnen hat und sich neben dem Zentrum Berlin auch die anderen deutschen Start-up Ökosysteme positiv entwickeln. Die Start-up-Szene in Deutschland steht heute auf einer breiteren Basis als je zuvor&#8220;, kommentiert Peter Lennartz, Partner bei EY, die Zahlen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Keine Transaktion über 100 Millionen Euro</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dass das Investitionsvolumen am Standort Berlin um die Hälfte eingebrochen ist, wertet Lennartz nicht als Problem: &#8222;2015 sorgten Einmaleffekte für Rekordzahlen &#8211; dafür profitierten 2016 mehr Unternehmen von Risikokapital.&#8220; Im Jahr 2015 hatten vor allem hohe Investitionen der Start-up-Schmiede Rocket Internet nach ihrem Börsengang im Jahr 2014 für einen massiven Anstieg der Investitionen in die deutsche Start-up-Szene gesorgt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Letztlich aussagekräftiger für die Stärke des Start-up-Standorts</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Deutschland sei die Zahl der mittelgroßen Deals, so Lennartz: &#8222;Die Zahl der Unternehmen, die zwischen fünf und zehn Millionen Euro erhielten, stieg im vergangenen Jahr von 33 auf 55. Die Zahl der Unternehmen, die zwischen 10 und 50 Millionen Euro erhielten, stieg von 48 auf 461 Und sogar bei den Deals zwischen 50 und 100 Millionen Euro gab es einen leichten Anstieg: von vier auf sechs&#8220;. Der Rückgang beim deutschlandweiten Investitionsvolumen sei also allein auf das völlige Fehlen sehr großer Transaktionen ab 100 Millionen Euro zurückzuführen, nachdem es im Vorjahr noch acht derartige Deals gegeben hatte.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir haben im vergangenen Jahr ein starkes Wachstum bei kleineren Frühphasenfinanzierungen gesehen. Damit wurde eine gute Basis für zukünftiges, nachhaltiges Wachstum gelegt. Denn je mehr Gründungen und je mehr Finanzierungen im Seedbereich vorgenommen werden, desto größer ist die Chance, dass sich in Zukunft eine höhere Anzahl Start-ups zu erfolgreichen Mittelständlern oder sogar Unicorns entwickeln können.&#8220; Als &#8222;Unicorn&#8220; (Einhorn) werden Start-ups bezeichnet, die eine Milliarde US-Dollar oder mehr wert sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>e-commerce sammelt das meiste Geld ein</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das meiste Geld floss in Deutschland im vergangenen Jahr in e-commerce- und FinTech-Unternehmen: 422 bzw. 413 Millionen Euro. Während allerdings die Investitionssummen in diesen beiden Sektoren rückläufig waren, verzeichneten die Bereiche &#8222;Mobility&#8220; und &#8222;Health&#8220; starke Zuwächse: um 104 Prozent auf 311 Millionen Euro bzw. um 84 Prozent auf 282 Millionen Euro. Stark gestiegen sind auch die Investitionen in Unternehmen, die Dienstleistungen im Energiesektor anbieten: von 39 Millionen Euro auf 230 Millionen Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Das Interesse der Investoren an innovativen Geschäftsmodellen in den Bereichen Mobilität und Energie ist spürbar gestiegen. Hier hinterlassen die Energiewende und der Schwenk zu einer veränderten Mobilität ihre Spuren.&#8220; Lennartz beobachtet ein immer stärkeres Interesse großer Konzerne an einer Zusammenarbeit mit oder an Investitionen in Start-ups aus diesen Bereichen: &#8222;Die Bedeutung von Start-ups für die aktuelle und zukünftige Entwicklung der deutschen Wirtschaft hat im Jahr 2016 weiterhin zugenommen und wird sich in den nächsten Jahren weiter erhöhen. Immer mehr Konzerne investieren in Start-ups und fördern die Zusammenarbeit um im Innovationswettlauf vorne dabei zu sein. Auch der deutsche Mittelstand hat inzwischen die Chancen der Zusammenarbeit mit Start-ups entdeckt, hat aber gegenüber den Konzernen noch starken Nachholbedarf &#8222;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin in Deutschland vor Bayern und Nordrhein-Westfalen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Berlin konnte sich trotz Rückgangs des Investitionsvolumens mit weitem Abstand an der Spitze innerhalb Deutschlands behaupten. Anders als in Berlin stieg aber in den meisten anderen Bundesländern das Investitionsvolumen: In Bayern von 282 auf 527 Millionen Euro, in NRW von 90 auf 141 Millionen Euro und in Sachsen von 16 auf 101 Millionen Euro. Rückläufig waren die investierten Summen in Hamburg (von 321 auf 127 Millionen Euro) und in Baden-Württemberg (von 149 auf 87 Millionen Euro).</p>
<p style="text-align: justify;">Bis auf Baden-Württemberg und Sachsen, wo jeweils zwei Deals weniger gezählt wurden als im Vorjahr, verzeichneten alle anderen größeren Start-up-Regionen einen Anstieg der Transaktionen ,wobei der in Nordrhein-Westfalen, wo sich die Zahl der Deals auf 48 mehr als verdoppelt hat, besonders stark ausfiel.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Start-up Ökosysteme haben sich überall in Deutschland weiterentwickelt&#8220;, beobachtet Lennartz. &#8222;Berlin bleibt zwar vorn und ist weiterhin für Start-ups weltweit sehr attraktiv, aber gerade München, Hamburg und Köln kristallisieren sich als Hotspots mit einer starken Dynamik heraus&#8220;. So sei die Investitionsaktivität etwa in Köln von acht Deals im Jahr 2015 auf 25 Deals im vergangenen Jahr deutlich gestiegen &#8211; das Volumen habe von 25 auf 45 Millionen Euro ebenfalls stark zugelegt. &#8222;In der Weiterentwicklung der Start-up Ökosysteme in Deutschland und der damit einhergehenden engere Zusammenarbeit der innovativen Start-ups mit deutschen Unternehmen liegt eine große Chance für die zukünftige Entwicklung der deutschen Wirtschaft insgesamt.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Spotify Europas Risikokapital-König</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit Abstand am meisten Kapital floss an den schwedischen Musikstreaming-Dienst Spotify (900 Millionen Euro). Der britische Essenslieferdienst Deliveroo (245 Millionen Euro) und der ebenfalls britische Flugsuchdienst Skyscanner (177 Millionen Euro) folgen auf den Plätzen zwei und drei.</p>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland lag der Lieferdienst Hello Fresh mit einer Finanzierungsrunde über 85 Millionen Euro vorn &#8211; vor dem Solartechnik-Unternehmen Heliatek, das 80 Millionen Euro erhielt, und dem Batteriehersteller Sonnen, der 76 Millionen Euro einwerben konnte.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>FinTech: smava, BillPay und FinLeap suchen den Banker von morgen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/fintech-smava-billpay-und-finleap-suchen-den-banker-von-morgen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2016 08:31:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin – Die FinTech-Branche entwickelt sich rasant – und bietet Berufseinsteigern hervorragende Bedingungen für einen erfolgreichen Start. Die FinTech-Unternehmen smava, BillPay und FinLeap werben gemeinsam um talentierte Nachwuchskräfte und haben ein Stipendium an Hochschulstudenten vergeben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/fintech-smava-billpay-und-finleap-suchen-den-banker-von-morgen/">FinTech: smava, BillPay und FinLeap suchen den Banker von morgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> – Die FinTech-Branche entwickelt sich rasant – und bietet Berufseinsteigern hervorragende Bedingungen für einen erfolgreichen Start. Die FinTech-Unternehmen smava, BillPay und FinLeap werben gemeinsam um talentierte Nachwuchskräfte und haben ein Stipendium an Hochschulstudenten vergeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Studenten aller Fachrichtungen waren aufgerufen, ihre Gedanken und Ideen zur Zukunft der FinTech-Branche zu Papier zu bringen. In welcher Form die Beiträge eingereicht wurden – ob Prognose, Marktanalyse oder sogar eigene Geschäftsidee – war dabei freigestellt. Die drei Beiträge, die mit besonderer inhaltlicher Tiefe und zugleich spannend und anschaulich verfasst wurden, wurden mit 3.000, 2.000 bzw. 1.000 Euro prämiert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die ersten drei Plätze gingen an:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">1. Christopher Algier, Universität Leipzig: „Die Öffnung der Banktresore – Wie Open Banking die Zukunft der Finanzbranche verändert&#8220;<br />
2. Jan-Philip Grabs, Frankfurt School of Finance &amp; Management: „Eine kooperative Revolution in der Finanzbranche&#8220;<br />
3. Sabrina Becirovic, Universität Hohenheim: „Die Zukunft von FinTech&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Essays der drei Gewinner können hier eingesehen werden:</strong><br />
www.smava.de/fintech-stipendium/</p>
<p style="text-align: justify;">Die Preisverleihung fand am 09. April 2016 im Rahmen des Startup-Camps im Gebäude der Humboldt-Universität Berlin statt.<br />
In der Stipendiums-Jury saßen drei der führenden Köpfe der Branche: Alexander Artopé, Gründer und Geschäftsführer der smava GmbH, Dr. Nelson Holzner, Gründer und Geschäftsführer der BillPay GmbH und Ramin Niroumand, Partner der FinLeap GmbH.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hintergrund des Stipendiums</strong><br />
„Das Wachstum in der gesamten FinTech-Branche ist enorm, so dass wir einem möglichen Fachkräftemangel so früh wie möglich entgegentreten möchten&#8220;, erklärt Alexander Artopé, Geschäftsführer der smava GmbH. „Es ist unser Anliegen, auf die außergewöhnlich guten Rahmenbedingungen von FinTech-Unternehmen aufmerksam zu machen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">„Bei FinLeap setzen wir auf Fachkräfte, die über den Tellerrand hinausschauen, damit wir den Markt mit echten Innovationen bereichern können&#8220;, erklärt Ramin Niroumand von der FinLeap GmbH. „Dieses ist wichtig, um unseren Kunden einen echten Mehrwert zu bieten – eine der Kernvoraussetzungen, um in der FinTech-Branche erfolgreich zu sein.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">„Uni-Absolventen bringen häufig hervorragendes Fachwissen mit – und das mit einer offenen Denkweise, die für die Entwicklung neuer Ideen in einer sich schnell wandelnden Branche förderlich ist&#8220;, sagt Dr. Nelson Holzner, Geschäftsführer der BillPay GmbH. „Aus diesem Grund ist das FinTech-Stipendium ein erster Schritt in die richtige Richtung, nämlich junge Talente mit viel Potenzial für unsere Branche zu begeistern.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Situation der FinTech-Branche</strong><br />
Die Branche der technologiebasierten Finanzdienstleistungen entwickelt sich in hohem Tempo. So zählten die Unternehmensberater von McKinsey im Jahr 2015 rund 800 Unternehmen, die der FinTech-Branche zuzurechnen sind, während es acht Monate später bereits 2.000 Unternehmen waren. Entsprechend groß ist die Sorge, dass die Personalabteilungen mit dem Recruiting von geeigneten Mitarbeitern nicht hinterherkommen: Laut einer Umfrage von innovate finance befürchten rund 75 Prozent der FinTech-Unternehmen einen Fachkräftemangel innerhalb der nächsten drei Jahre.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: markengold PR GmbH</em></p>
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		<title>Endspurt beim diesjährigen BankingCheck Award</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/endspurt-beim-diesjaehrigen-bankingcheck-award-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2016 07:18:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[BankingCheck]]></category>
		<category><![CDATA[BankingCheck Award]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Endspurt]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzprodukte]]></category>
		<category><![CDATA[Fintech]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Noch vier Wochen befinden sich Banken, FinTechs und Versicherer im Rennen um die diesjährigen BankingCheck Awards. Kunden können in dieser Zeit für ihre Bank, Versicherung, FinTech StartUp oder ihren Finanzdienstleister abstimmen und ihrem Favoriten zu einem der Hauptpreise verhelfen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Noch vier Wochen befinden sich Banken, FinTechs und Versicherer im Rennen um die diesjährigen BankingCheck Awards. Kunden können in dieser Zeit für ihre Bank, Versicherung, FinTech StartUp oder ihren Finanzdienstleister abstimmen und ihrem Favoriten zu einem der Hauptpreise verhelfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit aktuell 100 Teilnehmern startet der letzte Abschnitt des viermonatigen Abstimmungszeitraums. Noch bis zum 30. April 2016 können sich Banken, Versicherungen und FinTechs in den Wettstreit begeben und sich kostenfrei am BankingCheck Award beteiligen. Zur Award-Qualifikation ist eine Mindestanzahl von 50 Bewertungen in einer der folgenden Anbieter- und Produktkategorien erforderlich &#8211; über die endgültige Platzierung entscheidet am Ende die jeweilige Durchschnittsbewertung.</p>
<p style="text-align: justify;">Kunden können hier sofort abstimmen: http://www.bankingcheck.de/bewerten</p>
<p style="text-align: justify;">Folgende Anbieter-Kategorien stehen 2016 für den BankingCheck Award zur Verfügung:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"> Beste Direktbank</li>
<li style="text-align: justify;"> Beste Filialbank</li>
<li style="text-align: justify;"> Beste Regionalbank</li>
<li style="text-align: justify;"> Beste Nachhaltige Bank</li>
<li style="text-align: justify;"> Bester Finanzdienstleister</li>
<li style="text-align: justify;"> NEU: Beste Bausparkasse</li>
<li style="text-align: justify;"> NEU: Bester Baufinanzierer</li>
<li style="text-align: justify;"> NEU: Bester Kreditkarten-Anbieter</li>
<li style="text-align: justify;"> Bester Geldanlagemarktplatz</li>
<li style="text-align: justify;"> Bester Kreditmarktplatz</li>
<li style="text-align: justify;"> Bester Kurzzeitkredit Anbieter</li>
<li style="text-align: justify;"> Bester Mietkaution Anbieter</li>
<li style="text-align: justify;"> Bestes FinTech StartUp</li>
<li style="text-align: justify;"> Bester Payment Dienst</li>
<li style="text-align: justify;"> Bester Online-Broker</li>
<li style="text-align: justify;"> Bester Vermittler</li>
<li style="text-align: justify;"> NEU: Bester Robo Advisor</li>
<li style="text-align: justify;"> NEU: Bestes Kreditportal</li>
<li style="text-align: justify;"> NEU: Bestes Vergleichsportal</li>
<li style="text-align: justify;"> NEU: Bester Crowdfunding-Anbieter</li>
<li style="text-align: justify;"> NEU: Bester Crowdinvesting-Anbieter</li>
</ul>
<figure id="attachment_21934" aria-describedby="caption-attachment-21934" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-21934" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/bankingcheck_award_2016_award-1-1.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/BankingCheck&quot;" width="620" height="620" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/bankingcheck_award_2016_award-1-1.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/bankingcheck_award_2016_award-1-1-150x150.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/bankingcheck_award_2016_award-1-1-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21934" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/BankingCheck&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
In diesem Jahr können Kunden erstmals den &#8222;Besten Versicherer&#8220; mit dem eKomi Award in folgenden Kategorien prämieren:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"> Bester Krankenversicherer</li>
<li style="text-align: justify;"> Bester Lebensversicherer</li>
<li style="text-align: justify;"> Bester Kompositversicherer</li>
<li style="text-align: justify;"> Beste Krankenkasse</li>
<li style="text-align: justify;"> Bester Direktversicherer</li>
<li style="text-align: justify;"> Bester Agenturen Vertrieb</li>
<li style="text-align: justify;"> Bester unabhängiger Finanzberater</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">
Ebenfalls werden in diesem Jahr die &#8222;Besten Finanzprodukte&#8220; geehrt. Die zur Auszeichnung verfügbaren Produktkategorien sind: Tagesgeld, Festgeld, Girokonto, Depot, Raten- und Autokredit, Kreditkarte, P2P-Kredit, Prepaid Kreditkarte, Baufinanzierung und Mietkaution.</p>
<p style="text-align: justify;">Der aktivste Anbieter mit den meisten Kundenbewertungen wird zugleich mit dem Sonderpreis &#8222;Beste Kundentransparenz&#8220; ausgezeichnet. Ermittelt wird dies aus den mehr als 55.000 Bewertungen, die seit dem 1. Januar 2016 auf BankingCheck.de eingegangen sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben der Preisverleihung am Abend veranstaltet BankingCheck zusammen mit eKomi erstmals eine Ganztagesveranstaltung, den &#8222;Banking &amp; Insurance Summit&#8220; unter dem Motto: &#8222;Digitalisierung der Kundenbeziehung &#8211; Trends für Banken und Versicherer&#8220;. Schwerpunkte sind Vorträge, Insights und UseCases u.a. von Google, IBM, Consorsbank und Lieferheld. Zusätzlich erwartet Sie eine Podiumsdiskussion zum Thema &#8222;Kundenfeedback-Management als essenzieller Bestandteil der Digitalen Transformation &#8211; Zentraler Aspekt oder Nebensache?&#8220; mit hochkarätigen Teilnehmern auf dem Panel.</p>
<p style="text-align: justify;">Das exklusive Highlight des diesjährigen Banking and Insurance Summits wird am 19. Mai 2016 die Auszeichnung der Sieger mit den eKomi / BankingCheck Awards im Walzerlinksgestrickt in Berlin sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Hamburger FinTech-Unternehmen gewinnt Star-Investor</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/hamburger-fintech-unternehmen-gewinnt-star-investor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2016 09:38:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Deposit Solutions]]></category>
		<category><![CDATA[FinLab AG]]></category>
		<category><![CDATA[Fintech]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Privatkundeneinlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Star-Investor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Die Deposit Solutions GmbH hat einen neuen Gesellschafter: Peter Thiel, Mitgründer von PayPal und erster institutioneller Investor bei Facebook, investiert in das Hamburger FinTech-Unternehmen. Deposit Solutions bietet die erste offene Architektur für Tages- und Festgeldanlagen in Europa.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Die Deposit Solutions GmbH hat einen neuen Gesellschafter: Peter Thiel, Mitgründer von PayPal und erster institutioneller Investor bei Facebook, investiert in das Hamburger FinTech-Unternehmen. Deposit Solutions bietet die erste offene Architektur für Tages- und Festgeldanlagen in Europa.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Investition von Peter Thiel komplettiert die im September 2015 unter Führung der 11, einem führenden deutschen FinTech-Investor, abgeschlossene Finanzierungsrunde in Höhe von insgesamt 6,5 Millionen Euro und soll den europaweiten Rollout der Einlagenplattform unterstützen. Zu den bestehenden Gesellschaftern gehören der globale Venture-Capital-Investor e.ventures, sowie die Business Angels Stefan Wiskemann, Stefan Glänzer und Christoph Linkwitz.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Deposit Solutions: Offene Architektur für Privatkundeneinlagen in Europa</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Investmentfokus von FinTech-Pionier Peter Thiel liegt auf Unternehmen mit transformativen Technologien. Ziel der Deposit Solutions GmbH ist es, den 9 Billionen Euro schweren europäischen Markt für private Spareinlagen neu zu denken.</p>
<p style="text-align: justify;">Die einzigartige B2B-Strategie basiert auf einer wegweisenden Technologie, die das Unternehmen seit Gründung 2011 entwickelt hat: Banken, die Privatkundeneinlagen einwerben möchten (sog. Produktbanken), können ihre Sparprodukte auf der Offenen-Architektur-Plattform einstellen und damit zur Vermarktung durch andere Banken verfügbar machen (sog. Kundenbanken).</p>
<figure id="attachment_25283" aria-describedby="caption-attachment-25283" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-25283" src="https://www.tedamo.de/wp-content/uploads/2016/01/graph-163509_960_720-e1452258341103.jpg" alt="Quelle: pixabay.com" width="620" height="349" /><figcaption id="caption-attachment-25283" class="wp-caption-text">Quelle: pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Innovation der Lösung besteht darin, dass Sparer keine eigene Bankverbindung zu den Produktbanken eröffnen müssen und stattdessen deren Angebote über das Konto ihrer teilnehmenden Hausbank nutzen können &#8211; ganz ohne Bankwechsel und neue Kontoeröffnungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die verbraucherfreundliche Ein-Konto-Lösung schafft dreifachen Mehrwert: Erstens können Retail-Banken ihren Kunden best-in-class Zinsangebote bieten, die exklusive Kundenbeziehung schützen und teure Überschussliquidität vermeiden. Zweitens können sich Anleger mit nur einem einzigen Konto bei ihrer Bank ein Portfolio aus Sparangeboten vieler Anbieter zusammenstellen und an einem Ort verwalten, so wie sie es heute bereits von ihrem Aktiendepot gewohnt sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Drittens können Banken mit Bedarf an Privatkundeneinlagen grenzüberschreitend Kapital einwerben, indem sie schnell Zugang zu einem breiten Kundenstamm erhalten, ohne eine aufwendige eigene Retail-Infrastruktur und teure Marketingmaßnahmen betreiben zu müssen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neue Technologie revolutioniert Wertschöpfungskette für Sparer und Banken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Technologie hinter der Plattform hat den Praxistest längst bestanden. Sie wird bereits von namhaften Banken eingesetzt. Seit dem Start 2011 hat Deposit Solutions Einlagen in Höhe von über einer Milliarde Euro über ihre spezialisierten B2B-Anwendungen vermittelt. Unter der Marke ZINSPILOT vertreibt Deposit Solutions seit 2014 zusätzlich Tages- und Festgeldangebote direkt an deutsche Sparer.</p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Tim Sievers, Gründer und Geschäftsführer von Deposit Solutions, sagt: &#8222;Wir verwirklichen für das Einlagengeschäft, was für andere Bankprodukte wie Fonds und Immobilienkredite schon lange selbstverständlich ist: Eine offene Architektur für Tages- und Festgeldangebote.</p>
<p style="text-align: justify;">Unsere Partnerbanken können damit neue Standards setzen, sowohl im Kundenservice als auch in der Effizienz ihres Einlagengeschäfts. Unsere Innovation ist darüber hinaus ein Schritt auf dem Weg zu einem einheitlichen, grenzüberschreitenden, europäischen Bankenmarkt, wie ihn Politik und Aufsicht fordern.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Peter Thiel betont: &#8222;Mit ihrem einzigartigen Ansatz revolutioniert Deposit Solutions die Wertschöpfungskette im Einlagengeschäft zum Vorteil von Anlegern und Banken. Die innovative Lösung bietet eindeutige Wettbewerbsvorteile, ist in einer proprietären Technologie verankert und hat das Potenzial, das neue Back-End für das europäische Einlagengeschäft zu werden.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/hamburger-fintech-unternehmen-gewinnt-star-investor/">Hamburger FinTech-Unternehmen gewinnt Star-Investor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Fintech: biw AG schließt Partnerschaft mit neuem B2C-Auszahlungsdienstleister OptioPay</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/fintech-biw-ag-schliesst-partnerschaft-mit-neuem-b2c-auszahlungsdienstleister-optiopay/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2015 11:18:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[biw AG]]></category>
		<category><![CDATA[Fintech]]></category>
		<category><![CDATA[Neuartige Auszahlungsplattform vor Marktstart]]></category>
		<category><![CDATA[OptioPay]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaft mit neuem B2C-Auszahlungsdienstleister OptioPay]]></category>
		<category><![CDATA[Weitere Expansion geplant]]></category>
		<category><![CDATA[Willich]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=15868</guid>

					<description><![CDATA[<p>Willich - Die biw Bank für Investments und Wertpapiere AG (biw AG) unterstützt ein weiteres innovatives Geschäftsmodell im Bereich Finanztechnologie: Neuer Business Partner ist ab sofort der B2C-Auszahlungsdienstleister OptioPay.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/fintech-biw-ag-schliesst-partnerschaft-mit-neuem-b2c-auszahlungsdienstleister-optiopay/">Fintech: biw AG schließt Partnerschaft mit neuem B2C-Auszahlungsdienstleister OptioPay</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Willich &#8211;</strong> Die biw Bank für Investments und Wertpapiere AG (biw AG) unterstützt ein weiteres innovatives Geschäftsmodell im Bereich Finanztechnologie: Neuer Business Partner ist ab sofort der B2C-Auszahlungsdienstleister OptioPay. Mit OptioPay können Unternehmen jeder Branche ihren Kunden oder Mitarbeitern auf einer individuellen Plattform höherwertige Gutscheine als Auszahlungsoption anbieten. Als Gutscheinpartner hat OptioPay bereits über 40 hochkarätige Unternehmen wie Amazon, MeinFernbus, FlixBus, Brillen.de, Lieferando, Westwing und Zalando gewonnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Berliner Unternehmen OptioPay um reBuy.de-Gründer Marcus Börner konnte namhafte Investoren wie die KfW und den main incubator – Fintech-Inkubator der Commerzbank – überzeugen und wird in Kürze mit seiner Auszahlungsplattform an den Markt gehen. Wie viele andere aussichtsreiche Finanztechnologie-Unternehmen (Fintechs) hat OptioPay die biw AG als Bank im Hintergrund gewählt. Die deutsche Vollbank, ein Unternehmen der FinTech Group AG, konnte sich in den vergangenen Jahren als einer der führenden Enabler von Unternehmen in dem Wachstumsmarkt etablieren und ist europaweit tätig. Partnerschaften bestehen bereits mit Unternehmen wie den Zinsportalen Savedo und Zinspilot, dem Online-Marktplatz für Privatkredite auxmoney und dem Gutscheinanbieter fashioncheque.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neuartige Auszahlungsplattform vor Marktstart</strong><br />
OptioPay wickelt mit seiner Plattform Auszahlungen von Unternehmen an deren Kunden oder Mitarbeiter ab. Im Bereich E-Commerce können dies zum Beispiel Retouren sein, bei Versicherungen Schadensregulierungen, bei Personalvergütungen Gehälter und im Banking Zinsen. Die Plattform kann an jedes Unternehmensdesign angepasst werden und fügt sich bestehenden Zahlungssystemen nahtlos an. Zahlungsempfänger profitieren von der Möglichkeit, höherwertige Wertgutscheine als Auszahlungsoption zu nutzen und mit Banküberweisungen zu kombinieren.</p>
<p style="text-align: justify;">So können sie beispielsweise eine 50 Euro Zinsausschüttung in einen Wertgutschein bei einem Gutscheinpartner ihrer Wahl in Höhe von 60 Euro umwandeln und, in diesem Fall, den Wert ihrer Auszahlung um 20 Prozent erhöhen. Auszahlende Unternehmen erhalten dabei eine Provisionsbeteiligung und wandeln so ein Cost- in ein Profit-Center. OptioPay ermöglicht Gutscheinpartnern unmittelbare Umsätze und damit 100 Prozent erfolgsorientiertes Marketing in dem hoch attraktiven Moment des Gelderhalts.</p>
<p style="text-align: justify;">„Für unser Produkt bauen wir auf die langjährige Kompetenz der biw AG, die durch ihre Banklizenz und die Bereitstellung des Haftungsdachs ein maßgeblicher strategischer Partner für uns ist“, betont CEO Marcus Börner, der OptioPay 2014 mit dem Rechtsanwalt Oliver Oster gegründet hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Expansion geplant</strong><br />
„OptioPay passt perfekt in unser Portfolio an innovativen, vielversprechenden Geschäftsmodellen, das wir zügig weiter ausbauen wollen“, erklärt Björn Jüngerkes, Leiter Geschäftsentwicklung der biw AG. Das integrierte Know-how bei Bankleistungen und in der Finanz-IT wird stark nachgefragt. „Mit unserer Rückendeckung können sich aufstrebende Fintech-Unternehmen auf ihre Prioritäten Produktentwicklung und Vertrieb konzentrieren.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kontakte mit jungen Gründern sollen nun weiter intensiviert werden. Es gibt bereits konkrete Pläne: Die biw AG ist Tochter des führenden IT-Providers XCOM AG, der noch in diesem Jahr ein Fintech-Hub am Standort Berlin aus der Taufe heben wird. Die Strategie zahlt im Übrigen auch auf die Wachstumsziele der FinTech Group ein, zu der beide Unternehmen gehören. Die FinTech Group will zum führenden europäischen Anbieter innovativer Technologien im Finanzsektor werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/fintech-biw-ag-schliesst-partnerschaft-mit-neuem-b2c-auszahlungsdienstleister-optiopay/">Fintech: biw AG schließt Partnerschaft mit neuem B2C-Auszahlungsdienstleister OptioPay</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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