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	<title>Finanzprodukte</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Finanzprodukte</title>
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		<title>Deutsche würden sich in Finanzfragen am liebsten von Wolfgang Schäuble beraten lassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Aug 2017 09:30:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Köln - 35 Prozent der Deutschen würden sich in Finanzfragen gerne einmal von Finanzminister Wolfgang Schäuble beraten lassen. Auf Platz zwei folgt mit deutlichem Abstand Bundeskanzlerin Angela Merkel, die auf 23 Prozent Zustimmung kommt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln</strong> &#8211; 35 Prozent der Deutschen würden sich in Finanzfragen gerne einmal von Finanzminister Wolfgang Schäuble beraten lassen. Auf Platz zwei folgt mit deutlichem Abstand Bundeskanzlerin Angela Merkel, die auf 23 Prozent Zustimmung kommt. FDP-Chef Christian Lindner mit 18 Prozent und der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer mit 17 Prozent landen auf den Rängen drei und vier. Dahinter folgt Außenminister Sigmar Gabriel, dem immerhin 15 Prozent der Befragten Kompetenz in privaten Finanzangelegenheiten zusprechen. Jeweils 14 Prozent votierten für eine Beratung durch die Fraktionsvorsitzende der Linken, Sarah Wagenknecht, und den SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz.</p>
<p style="text-align: justify;">Immerhin jeder achte Deutsche glaubt, von einer Finanzberatung durch Grünen-Chef Cem Özdemir (13 Prozent) profitieren zu können. Auf ähnliche Werte kommen mit jeweils 12 Prozent Innenminister Thomas de Maizière und der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Den finanziellen Sachverstand von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen würden dagegen nur neun Prozent in Anspruch nehmen. Abgeschlagen auf dem letzten Platz rangiert AfD-Chefin Frauke Petry. Sie schafft mit sechs Prozent nur knapp den Sprung über die Fünf-Prozent-Hürde.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wenn es um die eigenen Finanzen geht, schätzen die Deutschen Werte wie Erfahrung, Sparsamkeit und Verhandlungsgeschick, für die Minister Schäuble steht“, kommentiert Johannes Cremer, Gründer und Geschäftsführer von moneymeets, das Ergebnis der Umfrage. „Verbraucher können häufig von den Ratschlägen erfahrener Finanzexperten und Berater profitieren, die persönliche Beschäftigung mit den eigenen Finanzen können sie aber nicht ersetzen“, gibt Cremer zu bedenken. Unterstützung suchen und finden Verbraucher dabei immer häufiger auf Internetportalen wie moneymeets. So kann sich auf moneymeets.com jeder einfach und kostenlos seine Konten, Depots und Versicherungen zu einer digitalen Finanzübersicht zusammenfassen. Verbraucher gewinnen so den vollen Überblick über die eigene finanzielle Situation und erhalten zudem transparente Informationen zur Qualität und zu den Kosten der von ihnen genutzten Finanzprodukte. Gleichzeitig können Mitglieder ihre Finanzen mit moneymeets einfach und kostengünstig optimieren.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: moneymeets GmbH</em></p>
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		<title>5 Sätze, die ein seriöser Finanzberater nicht sagt</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/5-saetze-die-ein-serioeser-finanzberater-nicht-sagt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2016 12:21:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Laut einer aktuellen Analyse der quirin bank und des Meinungsforschungsinstituts YouGov Deutschland hegen 57 Prozent der Deutschen „grundsätzliches Misstrauen gegenüber Beratern, die Geldanlagen empfehlen“. 83 Prozent der über 50-jährigen zweifeln sogar grundsätzlich an der Expertise von Bankberatern. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/5-saetze-die-ein-serioeser-finanzberater-nicht-sagt/">5 Sätze, die ein seriöser Finanzberater nicht sagt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Laut einer aktuellen Analyse der quirin bank und des Meinungsforschungsinstituts YouGov Deutschland hegen 57 Prozent der Deutschen „grundsätzliches Misstrauen gegenüber Beratern, die Geldanlagen empfehlen“. 83 Prozent der über 50-jährigen zweifeln sogar grundsätzlich an der Expertise von Bankberatern. „Aus gutem Grund“, meint Finanzexperte Frank Frommholz, einer der Gründer des unabhängigen Expertennetzwerks Finanzkun.de. „Aus der Praxis wissen wir, dass das Interesse des Kunden nicht im Vordergrund der meisten Finanzberater steht. Häufig geht es nur darum, dem Kunden das Paket zu verkaufen, was für den Finanzberater die höchste Provision verspricht. Wer unvorbereitet in ein solches Beratungsgespräch geht, wird häufig zum Opfer von Falschberatung.“ Um die Kunden von einem speziellen Produkt zu überzeugen, üben manche Finanzberater Druck aus oder machen falsche Versprechungen. Finanzexperte Frank Frommholz nennt die weit verbreitesten Argumente unseriöser Finanzberater und erklärt, was eigentlich hinter diesen steckt:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Dieses Investment biete ich ausschließlich meinen besten Kunden an“</strong></p>
<div class="page" title="Page 1">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p style="text-align: justify;">Mit diesem Satz suggeriert der Finanzberater Exklusivität. Der Kunde soll glauben, dass er zu einem elitären Kreis zählt. Aber warum sollte ausgerechnet dieser Kunde nur ein Anrecht auf dieses Investment haben? Liegen dem Finanzberater die anderen Kunden nicht im gleichen Maße am Herzen? Diese Fragen sollte sich jeder Kunde selbst stellen. Es gibt keinen einzigen nachvollziehbaren Grund für eine solche Exklusivität. Das Versprechen des Finanzberaters hat nichts mit Fairness, Transparenz oder unabhängiger Finanzberatung zu tun. Das ist schlicht die Verkaufsmasche eines Hochdruckverkäufers. Spätestens an dieser Stelle sollte er vor die Tür gesetzt werden oder der Kunde sollte das Beratungsgespräch selbst verlassen. Hier wird nur der Versuch gestartet, dem Kunden Honig um den Bart zu schmieren. Dem Finanzberater geht es vermutlich nur um seine eigene Provision.</p>
</div>
</div>
</div>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Sie müssen sich schnell entscheiden, die Chance kommt so nicht wieder“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch mit dieser Aussage versucht der Finanzberater Druck auf den Kunden auszuüben und ihn schnell zum Abschluss eines Produktes zu drängen. Natürlich ist der Finanzmarkt sehr schnelllebig. Nichtsdestotrotz ist die Aussage realitätsfern. Der Preis von Finanzprodukten wird innerhalb von Millisekunden durch Angebot und Nachfrage neu bestimmt. Deshalb ist es für Banken, Fondsgesellschaften und Versicherungen unmöglich, Geldanlagen zu einem einmaligen Vorzugspreis anzubieten. Den richtigen Zeitpunkt gibt es nicht, was auch bedeutet: Es ist immer der richtige Zeitpunkt, um in ein unabhängig erstelltes, breit diversifiziertes Portfolio zu investieren. Wer wartet, verschenkt aber Rendite-Chancen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Diese Aktie ist ein totsicherer Tipp“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Innerhalb von Sekunden definiert sich der Preis einer Aktie durch Millionen von Marktteilnehmern immer wieder neu. Kein vermeidlicher Experte, kein Professor und erst recht kein normaler Finanzberater hat mehr Einblick und schon gar keine totsicheren Aktientipps. Hierbei handelt es sich um strikte Verkaufsmasche oder sogar Abzocke. Möglicherweise hat der Berater sogar diesen Titel frühmorgens selbst gekauft, um ihn nach den Käufen der besuchten Kunden am Abend mit deutlichen Kurssteigerungen wieder zu verkaufen. Und totsicher ist am Finanzmarkt sowieso gar nichts. Jeder Finanzberater der solche Begriffe verwendet, entlarvt sich selbst. Aber die Gier leichtgläubiger Kunden siegt leider häufig über den Verstand und führt dann unweigerlich zu erheblichen Vermögensverlusten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Die Kosten sind zu vernachlässigen“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im vergangenen Jahrzehnt waren die mit risikoarmer Anlagepolitik zu erzielenden Renditen signifikant. Bei nahezu risikofreien Kapitalanlagen von 4 Prozent sind 2 Prozent Kosten pro Jahr nicht fair, aber dem Kunden vermittelbar. Aktuell leben wir in einer Niedrigzins-, überwiegend schon Nullzins- und in Teilbereichen bereits in einer Negativzinsphase. Da muss der Blick auf die Kosten höchste Priorität haben. Diese pauschale Aussage an sich ist zudem eine Frechheit, erweckt sie doch den Anschein, dass sich der Kunde keine Gedanken machen soll. Muss er aber! Der Erfolg seiner Anlagestrategie ist letztendlich auch für die eigene Altersvorsorge von größter Wichtigkeit. Wer sich nicht informiert, bleibt auf der Strecke.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Selbstverständlich bin ich unabhängig“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Was genau bedeutet Unabhängigkeit? Ein solcher Satz suggeriert dem Kunden Transparenz und eine unabhängige Finanzberatung, wo eigentlich keine ist. Viele langjährige Finanzberater sehen sich nicht verpflichtet, sich vollständig an Vorgaben zu halten. Da Beratungsgespräche noch überwiegend als „kostenlos“ empfunden werden, müssen sich Vertriebsorganisationen und letztendlich auch Berater hinterfragen, wie sie ihre Kosten decken wollen. Natürlich geschieht dies zum großen Teil durch den Produktverkauf, der Provisionszahlungen auslöst. Es ist dabei auch nicht unbedingt von Nachteil, wenn die provisionsreichen Produkte bevorzugt verkauft werden. Wirkliche Unabhängigkeit bedeutet allerdings, sich den Beratungsaufwand ersetzen zu lassen und eventuelle Provisionen vollständig auszuzahlen. In unserem System wird dieses Vorgehen unter dem Begriff Honorarberatung zusammengefasst. Ab 01.01.2018 wird die Aufklärung darüber laut MiFID II Pflicht. Wir begrüßen diese Verpflichtung sehr.</p>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich gilt für jedes Beratungsgespräch: Wissen ist Macht. Nur wer sich selbst mit dem Thema Finanzen auseinandersetzt, kann ein angebotenes Investment kritisch hinterfragen. „Wir raten jedem Finanzkunden sich vor einer Finanzberatung intensiv zu informieren“, erklärt Frommholz. „Das ist der beste Schutz vor einer Falschberatung. Darum haben wir auch das unabhängige Finanzexpertenportal Finanzkun.de ins Leben gerufen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Borgmeier Public Relations/Finanzkun.de</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Endspurt beim diesjährigen BankingCheck Award</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/endspurt-beim-diesjaehrigen-bankingcheck-award-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2016 07:18:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
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		<category><![CDATA[BankingCheck Award]]></category>
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		<category><![CDATA[Finanzprodukte]]></category>
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		<category><![CDATA[Startup]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Noch vier Wochen befinden sich Banken, FinTechs und Versicherer im Rennen um die diesjährigen BankingCheck Awards. Kunden können in dieser Zeit für ihre Bank, Versicherung, FinTech StartUp oder ihren Finanzdienstleister abstimmen und ihrem Favoriten zu einem der Hauptpreise verhelfen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/endspurt-beim-diesjaehrigen-bankingcheck-award-2/">Endspurt beim diesjährigen BankingCheck Award</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Noch vier Wochen befinden sich Banken, FinTechs und Versicherer im Rennen um die diesjährigen BankingCheck Awards. Kunden können in dieser Zeit für ihre Bank, Versicherung, FinTech StartUp oder ihren Finanzdienstleister abstimmen und ihrem Favoriten zu einem der Hauptpreise verhelfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit aktuell 100 Teilnehmern startet der letzte Abschnitt des viermonatigen Abstimmungszeitraums. Noch bis zum 30. April 2016 können sich Banken, Versicherungen und FinTechs in den Wettstreit begeben und sich kostenfrei am BankingCheck Award beteiligen. Zur Award-Qualifikation ist eine Mindestanzahl von 50 Bewertungen in einer der folgenden Anbieter- und Produktkategorien erforderlich &#8211; über die endgültige Platzierung entscheidet am Ende die jeweilige Durchschnittsbewertung.</p>
<p style="text-align: justify;">Kunden können hier sofort abstimmen: http://www.bankingcheck.de/bewerten</p>
<p style="text-align: justify;">Folgende Anbieter-Kategorien stehen 2016 für den BankingCheck Award zur Verfügung:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"> Beste Direktbank</li>
<li style="text-align: justify;"> Beste Filialbank</li>
<li style="text-align: justify;"> Beste Regionalbank</li>
<li style="text-align: justify;"> Beste Nachhaltige Bank</li>
<li style="text-align: justify;"> Bester Finanzdienstleister</li>
<li style="text-align: justify;"> NEU: Beste Bausparkasse</li>
<li style="text-align: justify;"> NEU: Bester Baufinanzierer</li>
<li style="text-align: justify;"> NEU: Bester Kreditkarten-Anbieter</li>
<li style="text-align: justify;"> Bester Geldanlagemarktplatz</li>
<li style="text-align: justify;"> Bester Kreditmarktplatz</li>
<li style="text-align: justify;"> Bester Kurzzeitkredit Anbieter</li>
<li style="text-align: justify;"> Bester Mietkaution Anbieter</li>
<li style="text-align: justify;"> Bestes FinTech StartUp</li>
<li style="text-align: justify;"> Bester Payment Dienst</li>
<li style="text-align: justify;"> Bester Online-Broker</li>
<li style="text-align: justify;"> Bester Vermittler</li>
<li style="text-align: justify;"> NEU: Bester Robo Advisor</li>
<li style="text-align: justify;"> NEU: Bestes Kreditportal</li>
<li style="text-align: justify;"> NEU: Bestes Vergleichsportal</li>
<li style="text-align: justify;"> NEU: Bester Crowdfunding-Anbieter</li>
<li style="text-align: justify;"> NEU: Bester Crowdinvesting-Anbieter</li>
</ul>
<figure id="attachment_21934" aria-describedby="caption-attachment-21934" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-21934" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/bankingcheck_award_2016_award-1-1.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/BankingCheck&quot;" width="620" height="620" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/bankingcheck_award_2016_award-1-1.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/bankingcheck_award_2016_award-1-1-150x150.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/bankingcheck_award_2016_award-1-1-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21934" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/BankingCheck&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
In diesem Jahr können Kunden erstmals den &#8222;Besten Versicherer&#8220; mit dem eKomi Award in folgenden Kategorien prämieren:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"> Bester Krankenversicherer</li>
<li style="text-align: justify;"> Bester Lebensversicherer</li>
<li style="text-align: justify;"> Bester Kompositversicherer</li>
<li style="text-align: justify;"> Beste Krankenkasse</li>
<li style="text-align: justify;"> Bester Direktversicherer</li>
<li style="text-align: justify;"> Bester Agenturen Vertrieb</li>
<li style="text-align: justify;"> Bester unabhängiger Finanzberater</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">
Ebenfalls werden in diesem Jahr die &#8222;Besten Finanzprodukte&#8220; geehrt. Die zur Auszeichnung verfügbaren Produktkategorien sind: Tagesgeld, Festgeld, Girokonto, Depot, Raten- und Autokredit, Kreditkarte, P2P-Kredit, Prepaid Kreditkarte, Baufinanzierung und Mietkaution.</p>
<p style="text-align: justify;">Der aktivste Anbieter mit den meisten Kundenbewertungen wird zugleich mit dem Sonderpreis &#8222;Beste Kundentransparenz&#8220; ausgezeichnet. Ermittelt wird dies aus den mehr als 55.000 Bewertungen, die seit dem 1. Januar 2016 auf BankingCheck.de eingegangen sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben der Preisverleihung am Abend veranstaltet BankingCheck zusammen mit eKomi erstmals eine Ganztagesveranstaltung, den &#8222;Banking &amp; Insurance Summit&#8220; unter dem Motto: &#8222;Digitalisierung der Kundenbeziehung &#8211; Trends für Banken und Versicherer&#8220;. Schwerpunkte sind Vorträge, Insights und UseCases u.a. von Google, IBM, Consorsbank und Lieferheld. Zusätzlich erwartet Sie eine Podiumsdiskussion zum Thema &#8222;Kundenfeedback-Management als essenzieller Bestandteil der Digitalen Transformation &#8211; Zentraler Aspekt oder Nebensache?&#8220; mit hochkarätigen Teilnehmern auf dem Panel.</p>
<p style="text-align: justify;">Das exklusive Highlight des diesjährigen Banking and Insurance Summits wird am 19. Mai 2016 die Auszeichnung der Sieger mit den eKomi / BankingCheck Awards im Walzerlinksgestrickt in Berlin sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zwei Drittel der Deutschen kümmern sich zu wenig um ihre  Finanzen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/zwei-drittel-der-deutschen-kuemmern-sich-zu-wenig-um-ihre-finanzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2016 11:31:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Die Deutschen beschäftigen sich ungern mit ihren Finanzen. 67 Prozent der Bundesbürger finden, die gesetzliche Rentenversicherung sollte ausreichend sein, so dass sie sich selbst nicht um eine Vorsorge kümmern müssen. Fast genauso viele (65 Prozent) wählen daher die einfachste, jedoch ertragloseste Anlagevariante.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/zwei-drittel-der-deutschen-kuemmern-sich-zu-wenig-um-ihre-finanzen/">Zwei Drittel der Deutschen kümmern sich zu wenig um ihre  Finanzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Die Deutschen beschäftigen sich ungern mit ihren Finanzen. 67 Prozent der Bundesbürger finden, die gesetzliche Rentenversicherung sollte ausreichend sein, so dass sie sich selbst nicht um eine Vorsorge kümmern müssen. Fast genauso viele (65 Prozent) wählen daher die einfachste, jedoch ertragloseste Anlagevariante und parken ihr Geld für wenig Zinsen auf einem Spar- oder Tagesgeldkonto. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage von NFS Netfonds unter 1.000 Bundesbürgern ab 18 Jahren. Der Servicemonitor Finanzen zeigt jedoch noch weitere wichtige Kriterien.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Bei den meisten Deutschen liegt ein Großteils ihres Einkommens in festverzinsten Niedrigzinsprodukten. Damit versäumen sie letztlich, überhaupt Vermögen aufzubauen&#8220;, sagt Christian Hammer, Geschäftsführer von NFS Netfonds. Der Grund für die Defensive: 63 Prozent verstehen die meisten Finanzprodukte gar nicht und lassen folglich lieber die Finger davon. 68 Prozent halten sie gar für so kompliziert, dass sie nicht mehr ruhig schlafen könnten, wenn sie sie abschließen würden.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei einer persönlichen Anlageberatung ist eine verständliche Darstellung von Finanzentscheidungen daher auch das wichtigste Kriterium aus Sicht der Deutschen. 97 Prozent finden das wichtig, 72 Prozent sehr wichtig. Der Service, für den die Kunden am ehesten ein Zusatzhonorar zahlen würden, ist die laufende Überwachung des Wertpapierdepots. 28 Prozent ist es ein Extrahonorar wert, auf kritische Entwicklungen sowie aktuelle Chancen vom Finanzberater aufmerksam gemacht zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Im Rahmen der Finanzberatung wird der Kunde in diesen Fällen von seinem Berater kontaktiert, der gemeinsam mit ihm das Vorgehen bespricht. Ein anderes Modell ist die Vermögensverwaltung, bei der der Berater im Auftrag des Kunden gemäß abgestimmter Anlagestrategien und individuellen Risikoprofils das Portfolio laufend an aktuelle Entwicklung anpasst und die Transaktionen für den Kunden einsehbar transparent dokumentiert&#8220;, erklärt Anlageexperte Christian Hammer.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch obwohl die Deutschen Finanzprodukte alleine nicht durchschauen, schrecken viele vor einer unabhängigen Beratung zurück&#8220;, so Hammer. 75 Prozent der Bundesbürger fürchten versteckte Kosten. Folglich geben genauso viele an, dass ihnen Transparenz über jegliche Abschluss- und laufende Kosten sehr wichtig ist. 41 Prozent glauben, eine persönliche Finanzberatung sei nur etwas für Besserverdiener. &#8222;Eine persönliche Anlageberatung sollte so normal sein wie ein Zahnarztbesuch&#8220;, so Hammer.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Netfonds AG</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/zwei-drittel-der-deutschen-kuemmern-sich-zu-wenig-um-ihre-finanzen/">Zwei Drittel der Deutschen kümmern sich zu wenig um ihre  Finanzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Geldanlage: Das Kleinanlegerschutzgesetz soll zu mehr Transparenz beitragen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/geldanlage-das-kleinanlegerschutzgesetz-soll-zu-mehr-transparenz-beitragen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2015 12:55:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Informationspflichten]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinanlegerschutzgesetz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=13146</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ende April 2015 wurde das sogenannte Kleinanlegerschutzgesetz vom Bundestag verabschiedet. Damit sollen Kleinanleger am "Grauen Kapitalmarkt" vor riskanten Finanzprodukten besser geschützt werden. Nach der Verabschiedung durch den Bundesrat dürfte das Gesetz im Juli 2015 in Kraft treten. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/geldanlage-das-kleinanlegerschutzgesetz-soll-zu-mehr-transparenz-beitragen/">Geldanlage: Das Kleinanlegerschutzgesetz soll zu mehr Transparenz beitragen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ende April 2015 wurde das sogenannte Kleinanlegerschutzgesetz vom Bundestag verabschiedet. Damit sollen Kleinanleger am &#8222;Grauen Kapitalmarkt&#8220; vor riskanten Finanzprodukten besser geschützt werden. Nach der Verabschiedung durch den Bundesrat dürfte das Gesetz im Juli 2015 in Kraft treten. Kernpunkt ist eine Verschärfung der Informationspflichten &#8211; etwa für Investitionen in erneuerbare Energien. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) darf zudem Werbung für bestimmte Vermögensanlagen beschränken oder gewisse Produkte ganz verbieten. Bei bestimmten Geldanlagen haben die Anleger zudem künftig ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Doch auch dieses Gesetz kann dem Anleger nicht alles abnehmen.</p>
<figure id="attachment_13149" aria-describedby="caption-attachment-13149" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Geld-anlegen.png"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-13149" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Geld-anlegen-150x100.png" alt="Foto: djd/UDI/ACN" width="150" height="100" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Geld-anlegen-150x100.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Geld-anlegen-300x199.png 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Geld-anlegen-310x205.png 310w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Geld-anlegen.png 437w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13149" class="wp-caption-text">Foto: djd/UDI/ACN</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wer Geld anlegt, sollte sich immer informieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Anleger hat einen Anspruch auf stets aktuelle Informationen über eine Geldanlage, auch zeitnah während der Laufzeit der Anlage. Für sogenannte Nachrangdarlehen gilt künftig ebenso die Pflicht zur Erstellung eines BaFin-konformen Prospektes. Aggressive Werbung für gewisse Produkte soll verboten werden, alle Werbemaßnahmen müssen mit Risikohinweisen versehen werden. Anleger erhalten zudem ein Infoblatt, das die Geldanlage noch einmal zusammenfasst, und müssen die Kenntnisnahme bestätigen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nur wer sich eine Anlage genau anschaut, kann sich bewusst entscheiden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir begrüßen alle Maßnahmen, die Geldanlagen verständlicher machen&#8220;, betont Georg Hetz, Geschäftsführer des unabhängigen Finanzdienstleisters UDI. Denn nur ein informierter Anleger könne sich bewusst für oder gegen ein Investment mit all seinen Chancen und Risiken entscheiden. Die UDI kläre als Anbieter grüner Investments schon seit Jahren deutlich und ausführlich auf. &#8222;Im Produktprospekt, den jeder Anleger mit ausreichend Zeit zum Lesen vor Abschluss erhält, sind alle potentiellen Risiken und Chancen der jeweiligen Geldanlage ausführlich und gut verständlich genannt&#8220;, so Hetz weiter. Ebenso kläre man die Anleger im Internet und auch telefonisch mit einem speziellen Fragebogen auf, ein 14-tägiges Widerrufsrecht gäbe es bereits seit Langem.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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