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	<title>Finanzmarkt</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 25 Sep 2017 07:10:48 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Finanzmarkt</title>
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		<title>Dem Zinstief zum Trotz &#8211; Sichere und hohe Renditen mit Pflegeimmobilien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Sep 2017 07:10:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Blick auf den Finanzmarkt lässt viele Privatanleger bangen: Die Zeiten, in denen Kreditinstitute vier Prozent Rendite versprochen haben, gehören längst der Vergangenheit an. Aktuell erhalten Nutzer bei ihrer Bank durchschnittlich 0,7 Prozent Zinsertrag und müssen sich auf Negativzinsen für zehnjährige Anleihen gefasst machen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/dem-zinstief-zum-trotz-sichere-und-hohe-renditen-mit-pflegeimmobilien/">Dem Zinstief zum Trotz &#8211; Sichere und hohe Renditen mit Pflegeimmobilien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Ein Blick auf den Finanzmarkt lässt viele Privatanleger bangen:</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Zeiten, in denen Kreditinstitute vier Prozent Rendite versprochen haben, gehören längst der Vergangenheit an. Aktuell erhalten Nutzer bei ihrer Bank durchschnittlich 0,7 Prozent Zinsertrag und müssen sich auf Negativzinsen für zehnjährige Anleihen gefasst machen. Das eigene Vermögen unter sicheren Bedingungen zu vermehren, fällt unter diesen Umständen immer schwerer. „Auf der Suche nach einer sicheren Geldanlage mit einer vergleichsweise hohen Rendite lohnt sich ein Blick auf Sachwerte – allen voran Immobilien“, weiß Sebastian Reccius, Vorstandsmitglied der DI Deutschland.Immobilien AG.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Vermögensaufbau und -sicherung</h2>
<p style="text-align: justify;">Als sichere und beständige Geldanlage gewinnen Sachwerte für Privatanleger zunehemend an Lukrativität. „Während Geld auf dem Markt an Wert verliert, ist es, in ein Haus oder eine Wohnung investiert, vor einer Inflation geschützt“, erläutert Reccius. Als eine besondere Form der Investitionsmöglichkeit bieten speziell Pflegeimmobilien verschiedene Vorteile für Anleger. Während in den vergangenen Jahren hauptsächlich Großinvestoren wie Banken, Versicherungen oder Fonds meist ganze Pflegeheime erwarben, werden solche Einrichtungen heute ähnlich wie Eigentumswohnungen nach dem Wohnungseigentumsgesetz in einzelne Appartements aufgeteilt. „Diese Öffnung des Marktes ermöglicht nun auch privaten Investoren eine langfristige und wertstabile Geldanlage“, so Reccius. „Der Kauf einer Pflegeimmobilie ist<br />
dabei über das Grundbuch abgesichert und die Mieteinnahme gleichbleibend über 20 bis 30 Jahre festgeschrieben und unabhängig von der tatsächlichen Belegung des Appartements. Bei Mietausfall des Bewohners übernimmt die Sozialkasse gemäß XI. Sozialgesetzbuch diesen Teil.“ Bei Eigenbedarf erhalten Besitzer einer Pflegeimmobilie zudem über das bevorzugte Belegungsrecht einen Pflegeplatz für sich oder nahe Angehörige.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Einer der letzten Wachstumsmärkte</h2>
<p style="text-align: justify;">Derzeit stellt der demografische Wandel den Staat und private Pflegeheimbetreiber vor eine große Herausforderung: Laut aktuellen Statistiken müssten bis zum Jahr 2050 rund 18.000 Heime neu gebaut und 6.000 bestehende, nicht mehr marktgerechte renoviert werden, um den stetig zunehmenden Bedarf an Pflegeplätzen decken zu können. Um Privatanlegern auch heute schon einen sicheren Pflegeplatz bieten zu können, investiert die DI Deutschland.Immobilien AG unter anderem in komplette Gebäude oder Grundstücke und kümmert sich um alle Angelegenheiten, bis am Ende eine betriebsbereite und auf alle Bedürfnisse der Bewohner ausgerichtete Seniorenresidenz zur Verfügung steht. Auf diese Weise gestaltet die DI Deutschland.Immobilien AG den Pflege-Investmentmarkt aktiv mit, um so privaten Anlegern und Maklern über eine Qualitätsauswahl passende Immobilien anzubieten.</p>
<p><em>Quelle: Borgmeier Public Relations</em></p>
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		<title>Globalisierung, Transparenzanforderungen und technische Innovationen setzen Institute unter Druck</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/globalisierung-transparenzanforderungen-und-technische-innovationen-setzen-institute-unter-druck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2017 09:01:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vor der Finanzkrise agierten Zentralbanken hinter den Kulissen als hoch effektive und mächtige unabhängige Institutionen. Sie sorgten für Preisstabilität und waren das Rückgrat eines nationalen Finanzsystems. Doch als Folge der weltweiten Finanzkrise und der internationalen Staatsschuldenkrise sehen sich Zentralbanken heute weltweit einem wachsenden öffentlichen Interesse ausgesetzt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/globalisierung-transparenzanforderungen-und-technische-innovationen-setzen-institute-unter-druck/">Globalisierung, Transparenzanforderungen und technische Innovationen setzen Institute unter Druck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vor der Finanzkrise agierten Zentralbanken hinter den Kulissen als hoch effektive und mächtige unabhängige Institutionen. Sie sorgten für Preisstabilität und waren das Rückgrat eines nationalen Finanzsystems. Doch als Folge der weltweiten Finanzkrise und der internationalen Staatsschuldenkrise sehen sich Zentralbanken heute weltweit einem wachsenden öffentlichen Interesse ausgesetzt. Hinzu kommen neue Herausforderungen: strengere Regulierung der Finanzmärkte und Institutionen, wachsende Globalisierung und komplexere Organisationen, digitale Innovationen und zunehmender Kampf um Talente. Diese Entwicklungen analysieren die Finanzexperten von Roland Berger in ihrer neuen Studienserie &#8222;New realities in central banking&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Zentralbanken stehen vor einer großen Transformation&#8220;, sagt Adrian Weber, Partner von Roland Berger. &#8222;Dabei ist eine umfassende organisatorische Professionalisierung der Zentralbanken in den hochentwickelten Volkswirtschaften unabdingbar. Denn vor allem der Sparzwang der öffentlichen Hand, die hohen Anforderungen an Transparenz und die anhaltende Niedrigzinspolitik setzen Zentralbanken immer stärker unter Druck.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vier Säulen für eine erfolgreiche Transformation</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Damit Zentralbanken für das Finanzsystem der Zukunft und die Einführung einer digitalen Währung gerüstet sind, sollten sie deshalb ihre Organisation weiterentwickeln. &#8222;Da jede Zentralbank historisch anders aufgestellt ist, gibt es allerdings keine Universallösung&#8220;, warnt Roland Berger-Partner Markus Strietzel. &#8222;Allerdings basiert eine erfolgreiche Transformation grundsätzlich auf vier Säulen: Reorganisation, effektive Führung, operative Effizienz und eine zukunftsorientierte Personalpolitik.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Wichtig ist insbesondere, schlanke und effiziente Strukturen zu schaffen. Eine optimierte Führungsstruktur ermöglicht effiziente Entscheidungsprozesse; Support-Funktionen sollten so weit wie möglich zentralisiert bzw. ausgelagert werden. Die Kostenbasis aktiv zu steuern ermöglicht außerdem weitere Einsparungen; dadurch können Zentralbanken mehr Kapital in neue strategische Prioritäten reinvestieren.</p>
<p style="text-align: justify;">In Zeiten des Kampfs um die besten Talente stehen Zentralbanken zudem im Wettbewerb mit weiteren Finanzinstituten. &#8222;Die Mitarbeiterführung und -entwicklung spielen daher bei der Umgestaltung der Organisation eine sehr wichtige Rolle&#8220;, sagt Adrian Weber. &#8222;Dabei werden auch Mitarbeiterprofile, die bislang nicht im Fokus standen, etwa in der IT, an Bedeutung gewinnen. Nur so können wichtige Innovationen in der hierarchisch strukturierten Organisation einer Zentralbank besser evaluiert, vorangetrieben und implementiert werden.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Digitale Währungen bringen neue Hürden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zu den Innovationen, die auch für Zentralbanken besonders relevant sind, gehört auch die Einführung einer digitalen Währung als Pendant zum Bargeld. Solche Währungen werden analog zu Banknoten und Münzen in einer digitalen Brieftasche gespeichert. &#8222;Gedruckt&#8220; oder herausgegeben wird auch diese Währung von einer Zentralbank.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Aktuell ist es aber noch zu früh, auf eine bestimmte Technologie zu setzen, da sich gerade verschiedene Ansätze gleichzeitig entwickeln&#8220;, sagt Markus Strietzel. Während manche Anbieter auf die dezentralisierte Blockchain-Technologie setzen, haben sich andere für die Einbindung von digitalen Intermediären entschieden. &#8222;Zentralbanken müssen im Einzelfall die Stärken und Schwächen der jeweiligen Technologien prüfen und die richtige Entscheidung treffen&#8220;, so Strietzel. &#8222;Allerdings fehlt vielen Instituten noch das nötige Know-how und die Agilität, um mit dem rasanten Tempo der technologischen Entwicklungen umzugehen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Digitale Währungen bringen große Vorteile mit sich: Sie können die Kosten für Banknotendruck, Münzprägung, Bargeldaufbewahrung und -transport sowie Geldwäschebekämpfung deutlich reduzieren. Zudem beschleunigen sie die finanzielle Integration aufstrebender Märkte. &#8222;Wir sind davon überzeugt, dass digitale Währungen in Zukunft eine wichtige Rolle spielen werden&#8220;, sagt Adrian Weber. &#8222;Es gibt bereits erste vielversprechende Pilotprojekte und die weitere Einführung wird komplementär zum bestehenden Bargeld vorangetrieben.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Daraus ergibt sich allerdings ein großer Handlungsbedarf für Zentralbanken: &#8222;Um diese Entwicklung des Finanzmarkts aktiv mitgestalten zu können, benötigen sie effektive<br />
Organisationsstrukturen, technische Fähigkeiten und eine große Flexibilität&#8220;, betont Weber.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Roland Berger</em></p>
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		<title>Zinssatz-Entwicklungen &#124; Februar 2017</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/zinssatz-entwicklungen-februar-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2017 08:34:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sinkende Zinsen beim Tagesgeld; Die variablen Zinsen für Februar 2017 werden von 0,60% auf 0,55% nominal auf Jahresbasis gesenkt. Festgeld-Verzinsung bleibt auf sehr gutem Vormonats-Niveau: Die Zinsen auf Festgelder halten auch im Februar unverändert das gute Niveau des Vormonats. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/zinssatz-entwicklungen-februar-2017/">Zinssatz-Entwicklungen | Februar 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Sinkende Zinsen beim Tagesgeld</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die variablen Zinsen für Februar 2017 werden von 0,60% auf 0,55% nominal auf Jahresbasis gesenkt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Festgeld-Verzinsung bleibt auf sehr gutem Vormonats-Niveau</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Zinsen auf Festgelder halten auch im Februar unverändert das gute Niveau des Vormonats. Beim Festgeldsparen garantiert die LeasePlan Bank ihren Kunden einen festen Zinssatz für die gesamte Laufzeit. Diese Zinsen werden periodisch aufgestellt. Hierbei wird berücksichtigt, wie sich der Finanzmarkt entwickelt und wie der aktuelle Finanzierungsbedarf der Muttergesellschaft LeasePlan Corporation N.V. ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: LeasePlan Bank</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/zinssatz-entwicklungen-februar-2017/">Zinssatz-Entwicklungen | Februar 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Nachfrage nach Rentenbank-Förderkrediten nahezu auf Rekordniveau</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/nachfrage-nach-rentenbank-foerderkrediten-nahezu-auf-rekordniveau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2017 08:41:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main - Die Landwirtschaftliche Rentenbank in Frankfurt am Main berichtet von einer anhaltend starken Nachfrage nach ihren Förderdarlehen. Das gesamte Neugeschäft mit Programmkrediten erreichte 2016 mit 7,7 Mrd. Euro fast wieder das Rekordniveau des Vorjahres (7,8 Mrd. Euro). Dabei legte die Finanzierung von Windkraftanlagen im ländlichen Raum besonders stark zu.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/nachfrage-nach-rentenbank-foerderkrediten-nahezu-auf-rekordniveau/">Nachfrage nach Rentenbank-Förderkrediten nahezu auf Rekordniveau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong> &#8211; Die Landwirtschaftliche Rentenbank in Frankfurt am Main berichtet von einer anhaltend starken Nachfrage nach ihren Förderdarlehen. Das gesamte Neugeschäft mit Programmkrediten erreichte 2016 mit 7,7 Mrd. Euro fast wieder das Rekordniveau des Vorjahres (7,8 Mrd. Euro). Dabei legte die Finanzierung von Windkraftanlagen im ländlichen Raum besonders stark zu. Die angespannte wirtschaftliche Lage vieler landwirtschaftlicher Betriebe dämpfte hingegen das Neugeschäft in der Fördersparte &#8222;Landwirtschaft&#8220;.</p>
<figure id="attachment_23727" aria-describedby="caption-attachment-23727" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23727" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/rentenbank_schriftzug.jpg" alt="" width="620" height="506" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/rentenbank_schriftzug.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/rentenbank_schriftzug-150x122.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/rentenbank_schriftzug-300x245.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23727" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/Landwirtschaftliche Rentenbank&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Unsere zinsgünstigen Programmkredite decken ein außerordentlich breites Spektrum an Einsatzmöglichkeiten ab. 2016 waren wir Wachstumsmotor und Krisenhelfer zugleich: Während wir den Boom erneuerbarer Energien auf dem Land mit unseren Programmkrediten unterstützen konnten, war es in der Landwirtschaft vor allem in der ersten Jahreshälfte unser Liquiditätssicherungsprogramm, das vielen Betrieben half, die Preiskrisen und ihre wirtschaftlichen Folgen zu überstehen&#8220;, so Horst Reinhardt, Sprecher des Vorstands der Rentenbank.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Darlehen für erneuerbare Energien und für die Agrar- und Ernährungswirtschaft deutlich stärker gefragt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Neugeschäft in der Fördersparte &#8222;Erneuerbare Energien&#8220; zog 2016 kräftig um rund 27 % auf 1,9 Mrd. Euro (2015: 1,5 Mrd. Euro) an. Dabei erhöhte sich die Nachfrage nach Finanzierungen für Windkraftanlagen besonders deutlich um rund 37 % auf 1,5 Mrd. Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">In ihrer Fördersparte &#8222;Agrar- und Ernährungswirtschaft&#8220; verzeichnete die Förderbank 2016 ebenfalls ein hohes Wachstum. Das Neugeschäft stieg um ein Fünftel auf 954,4 Mio. Euro (793,5 Mio. Euro), da der Finanzierungsbedarf für Gebäude und Betriebsmittel erheblich zunahm.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Preiskrise dämpft Kreditnachfrage in der Landwirtschaft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Neugeschäft in der Fördersparte &#8222;Landwirtschaft&#8220; war dagegen rückläufig. Mit 2,4 Mrd. Euro lag es um fast 25 % unter dem Vorjahreswert (3,2 Mrd. Euro). Ursache hierfür war die angespannte wirtschaftliche Situation vieler landwirtschaftlicher Betriebe, die unter niedrigen Preisen für Milch, Fleisch und andere Agrarprodukte zu leiden hatten. Allerdings entspannte sich die Situation in der zweiten Jahreshälfte zusehends, so dass auch die Nachfrage nach Liquiditätssicherungsdarlehen der Rentenbank von 345,2 Mio. Euro im Vorjahr auf 108,0 Mio. Euro zurückging.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Förderdividende gestiegen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zur Verbilligung ihrer Programmkredite setzte die Förderbank des Bundes für die Agrarwirtschaft und die ländliche Entwicklung 66,4 Mio. Euro ein. Hinzu kamen 3,0 Mio. Euro Zuschüsse zum Programm &#8222;Forschung für Innovationen in der Agrarwirtschaft&#8220;. Einschließlich des zur Ausschüttung vorgesehenen Bilanzgewinns in Höhe von 14,8 Mio. Euro, den die Rentenbank ebenfalls vollständig für Förderzwecke verwendet, summierten sich die bereitgestellten Erträge (&#8222;Förderdividende&#8220;) auf 84,2 Mio. Euro (82,9 Mio. Euro).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Emissionsgeschäft: EMTN-Programm wichtigstes Refinanzierungsinstrument</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Geschäftsjahr 2016 nahm die Rentenbank an den nationalen und internationalen Finanzmärkten 12,7 Mrd. Euro (13,0 Mrd. Euro) an mittel- und langfristigen Kapitalmarktmitteln auf und erreichte damit fast den Rekordwert des Vorjahres. Der Anteil ausländischer Investoren lag bei 82 % (93 %). Bei Geschäftsbanken platzierte die Förderbank 47 % (46 %) ihres Emissionsvolumens und weitere 32 % (35 %) bei Zentralbanken. Wichtigstes mittel- und langfristiges Refinanzierungsinstrument blieb das Euro-Medium-Term-Note-Programm (EMTN-Programm). Mit 9,0 Mrd. Euro (7,3 Mrd. Euro) lag sein Anteil bei über 70 % am gesamten Emissionsvolumen. Daneben platzierte die Bank zwei Globalanleihen in US-Dollar im Gegenwert von insgesamt 2,8 Mrd. Euro (3,0 Mrd. Euro).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Betriebsergebnis gestiegen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das vorläufige Betriebsergebnis vor Risikovorsorge und Bewertung (HGB) stieg gegenüber dem Vorjahr um 9 % auf 254,4 Mio. Euro (233,5 Mio. Euro). Der Vorjahreswert wurde um den Einmaleffekt einer erfolgswirksamen Sonderausschüttung der Tochtergesellschaft LRB in Höhe von 49,8 Mio. Euro bereinigt. Nach Risikovorsorge und Bewertung sowie der vorgesehenen Rücklagendotierung rechnet der Vorstand für das Geschäftsjahr 2016 mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 59,0 Mio. Euro (57,0 Mio. Euro).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bilanzsumme gestiegen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nach ersten Berechnungen betrug die Bilanzsumme (HGB) am Jahresultimo 2016 86,3 Mrd. Euro (83,9 Mrd. Euro). Die Forderungen an Kreditinstitute stiegen auf 57,8 Mrd. Euro (55,7 Mrd. Euro). Dagegen ging der Wertpapierbestand auf 17,8 Mrd. Euro (18,3 Mrd. Euro) zurück. Auf der Passivseite der Bilanz stiegen die verbrieften Verbindlichkeiten auf 70,0 Mrd. Euro (67,3 Mrd. Euro). Die Eigenmittel erhöhten sich auf 4,9 Mrd. Euro (4,7 Mrd. Euro).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kapitalquoten erhöht</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Kapitalquoten auf Basis der EU-Bankenverordnung (CRR) haben sich 2016 im Jahresvergleich weiter erhöht. Die harte Kernkapitalquote betrug 23,2 % (20,2 %) und die Gesamtkapitalquote 25,7 % (23,2 %).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/nachfrage-nach-rentenbank-foerderkrediten-nahezu-auf-rekordniveau/">Nachfrage nach Rentenbank-Förderkrediten nahezu auf Rekordniveau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>5 Sätze, die ein seriöser Finanzberater nicht sagt</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/5-saetze-die-ein-serioeser-finanzberater-nicht-sagt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2016 12:21:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Laut einer aktuellen Analyse der quirin bank und des Meinungsforschungsinstituts YouGov Deutschland hegen 57 Prozent der Deutschen „grundsätzliches Misstrauen gegenüber Beratern, die Geldanlagen empfehlen“. 83 Prozent der über 50-jährigen zweifeln sogar grundsätzlich an der Expertise von Bankberatern. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Laut einer aktuellen Analyse der quirin bank und des Meinungsforschungsinstituts YouGov Deutschland hegen 57 Prozent der Deutschen „grundsätzliches Misstrauen gegenüber Beratern, die Geldanlagen empfehlen“. 83 Prozent der über 50-jährigen zweifeln sogar grundsätzlich an der Expertise von Bankberatern. „Aus gutem Grund“, meint Finanzexperte Frank Frommholz, einer der Gründer des unabhängigen Expertennetzwerks Finanzkun.de. „Aus der Praxis wissen wir, dass das Interesse des Kunden nicht im Vordergrund der meisten Finanzberater steht. Häufig geht es nur darum, dem Kunden das Paket zu verkaufen, was für den Finanzberater die höchste Provision verspricht. Wer unvorbereitet in ein solches Beratungsgespräch geht, wird häufig zum Opfer von Falschberatung.“ Um die Kunden von einem speziellen Produkt zu überzeugen, üben manche Finanzberater Druck aus oder machen falsche Versprechungen. Finanzexperte Frank Frommholz nennt die weit verbreitesten Argumente unseriöser Finanzberater und erklärt, was eigentlich hinter diesen steckt:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Dieses Investment biete ich ausschließlich meinen besten Kunden an“</strong></p>
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<div class="column">
<p style="text-align: justify;">Mit diesem Satz suggeriert der Finanzberater Exklusivität. Der Kunde soll glauben, dass er zu einem elitären Kreis zählt. Aber warum sollte ausgerechnet dieser Kunde nur ein Anrecht auf dieses Investment haben? Liegen dem Finanzberater die anderen Kunden nicht im gleichen Maße am Herzen? Diese Fragen sollte sich jeder Kunde selbst stellen. Es gibt keinen einzigen nachvollziehbaren Grund für eine solche Exklusivität. Das Versprechen des Finanzberaters hat nichts mit Fairness, Transparenz oder unabhängiger Finanzberatung zu tun. Das ist schlicht die Verkaufsmasche eines Hochdruckverkäufers. Spätestens an dieser Stelle sollte er vor die Tür gesetzt werden oder der Kunde sollte das Beratungsgespräch selbst verlassen. Hier wird nur der Versuch gestartet, dem Kunden Honig um den Bart zu schmieren. Dem Finanzberater geht es vermutlich nur um seine eigene Provision.</p>
</div>
</div>
</div>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Sie müssen sich schnell entscheiden, die Chance kommt so nicht wieder“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch mit dieser Aussage versucht der Finanzberater Druck auf den Kunden auszuüben und ihn schnell zum Abschluss eines Produktes zu drängen. Natürlich ist der Finanzmarkt sehr schnelllebig. Nichtsdestotrotz ist die Aussage realitätsfern. Der Preis von Finanzprodukten wird innerhalb von Millisekunden durch Angebot und Nachfrage neu bestimmt. Deshalb ist es für Banken, Fondsgesellschaften und Versicherungen unmöglich, Geldanlagen zu einem einmaligen Vorzugspreis anzubieten. Den richtigen Zeitpunkt gibt es nicht, was auch bedeutet: Es ist immer der richtige Zeitpunkt, um in ein unabhängig erstelltes, breit diversifiziertes Portfolio zu investieren. Wer wartet, verschenkt aber Rendite-Chancen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Diese Aktie ist ein totsicherer Tipp“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Innerhalb von Sekunden definiert sich der Preis einer Aktie durch Millionen von Marktteilnehmern immer wieder neu. Kein vermeidlicher Experte, kein Professor und erst recht kein normaler Finanzberater hat mehr Einblick und schon gar keine totsicheren Aktientipps. Hierbei handelt es sich um strikte Verkaufsmasche oder sogar Abzocke. Möglicherweise hat der Berater sogar diesen Titel frühmorgens selbst gekauft, um ihn nach den Käufen der besuchten Kunden am Abend mit deutlichen Kurssteigerungen wieder zu verkaufen. Und totsicher ist am Finanzmarkt sowieso gar nichts. Jeder Finanzberater der solche Begriffe verwendet, entlarvt sich selbst. Aber die Gier leichtgläubiger Kunden siegt leider häufig über den Verstand und führt dann unweigerlich zu erheblichen Vermögensverlusten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Die Kosten sind zu vernachlässigen“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im vergangenen Jahrzehnt waren die mit risikoarmer Anlagepolitik zu erzielenden Renditen signifikant. Bei nahezu risikofreien Kapitalanlagen von 4 Prozent sind 2 Prozent Kosten pro Jahr nicht fair, aber dem Kunden vermittelbar. Aktuell leben wir in einer Niedrigzins-, überwiegend schon Nullzins- und in Teilbereichen bereits in einer Negativzinsphase. Da muss der Blick auf die Kosten höchste Priorität haben. Diese pauschale Aussage an sich ist zudem eine Frechheit, erweckt sie doch den Anschein, dass sich der Kunde keine Gedanken machen soll. Muss er aber! Der Erfolg seiner Anlagestrategie ist letztendlich auch für die eigene Altersvorsorge von größter Wichtigkeit. Wer sich nicht informiert, bleibt auf der Strecke.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Selbstverständlich bin ich unabhängig“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Was genau bedeutet Unabhängigkeit? Ein solcher Satz suggeriert dem Kunden Transparenz und eine unabhängige Finanzberatung, wo eigentlich keine ist. Viele langjährige Finanzberater sehen sich nicht verpflichtet, sich vollständig an Vorgaben zu halten. Da Beratungsgespräche noch überwiegend als „kostenlos“ empfunden werden, müssen sich Vertriebsorganisationen und letztendlich auch Berater hinterfragen, wie sie ihre Kosten decken wollen. Natürlich geschieht dies zum großen Teil durch den Produktverkauf, der Provisionszahlungen auslöst. Es ist dabei auch nicht unbedingt von Nachteil, wenn die provisionsreichen Produkte bevorzugt verkauft werden. Wirkliche Unabhängigkeit bedeutet allerdings, sich den Beratungsaufwand ersetzen zu lassen und eventuelle Provisionen vollständig auszuzahlen. In unserem System wird dieses Vorgehen unter dem Begriff Honorarberatung zusammengefasst. Ab 01.01.2018 wird die Aufklärung darüber laut MiFID II Pflicht. Wir begrüßen diese Verpflichtung sehr.</p>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich gilt für jedes Beratungsgespräch: Wissen ist Macht. Nur wer sich selbst mit dem Thema Finanzen auseinandersetzt, kann ein angebotenes Investment kritisch hinterfragen. „Wir raten jedem Finanzkunden sich vor einer Finanzberatung intensiv zu informieren“, erklärt Frommholz. „Das ist der beste Schutz vor einer Falschberatung. Darum haben wir auch das unabhängige Finanzexpertenportal Finanzkun.de ins Leben gerufen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Borgmeier Public Relations/Finanzkun.de</em></p>
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		<title>Alternativer Finanzmarkt boomt: Zehn spannende Fintech-Apps im Vergleich</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/alternativer-finanzmarkt-boomt-zehn-spannende-fintech-apps-im-vergleich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2015 10:04:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Apps im Vergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzmarkt boomt]]></category>
		<category><![CDATA[Fintech-Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Fintech-Startups]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Das Vergleichsportal Netzsieger hat sich die Fintech-App-Landschaft genauer unter die Lupe genommen und stellt die erfolgreichsten, innovativsten und vielversprechendsten Apps vor, die den alternativen Finanzmarkt revolutionieren.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Das Vergleichsportal Netzsieger hat sich die Fintech-App-Landschaft genauer unter die Lupe genommen und stellt die erfolgreichsten, innovativsten und vielversprechendsten Apps vor, die den alternativen Finanzmarkt revolutionieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Sowohl die Infografik zu Fintech-Apps als auch die ausführlichen Beschreibungen zu den zehn spannendsten Apps sind zu finden unter: http://www.netzsieger.de/k/fintech-apps</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mehr als 200 Fintech-Startups<br />
</strong></p>
<figure id="attachment_18854" aria-describedby="caption-attachment-18854" style="width: 109px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/Infografik-Fintech-Apps.jpeg"><img decoding="async" class=" wp-image-18854" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/Infografik-Fintech-Apps-115x1024.jpeg" alt="Quelle: Fintech/Netzsieger" width="109" height="971" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/Infografik-Fintech-Apps-115x1024.jpeg 115w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/Infografik-Fintech-Apps-17x150.jpeg 17w" sizes="(max-width: 109px) 100vw, 109px" /></a><figcaption id="caption-attachment-18854" class="wp-caption-text">Quelle: Fintech/Netzsieger</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Fintech-Apps sind auf dem Vormarsch. Das Marktpotential ist riesig, die Markteintrittsbarrieren allerdings hoch, aber dafür die Ideen der Entwickler grenzenlos. Großbritannien ist hierbei ein Vorreiter. Dort wird das Marktvolumen bereits zu einem Großteil genutzt. Doch auch Deutschland zählt mittlerweile zu den fünf Hotspots für Fintech-Start-ups und liegt im europäischen Vergleich auf Platz drei der größten Fintech-Märkte.</p>
<p style="text-align: justify;">Der alternative Finanzmarkt bietet in Zeiten des Internets großes Potential. Die Start-up-Szene wittert einen digitalen Goldrausch. Über 200 neue Unternehmen sind in den letzten Jahren entstanden. Sie alle beschäftigen sich mit dem Thema und hoffen auf den großen Durchbruch. Die Banken reagieren zwiegespalten auf den neuen Trend: Einerseits versuchen sie die konkurrierenden Ideen des alternativen Finanzmarktes klein zu halten und andererseits bilden sie Kooperationen mit den aufstrebenden Unternehmen der Branche.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vom digitalen Crowdfunding bis zum Kontoverwalten über das Smartphone<br />
</strong><br />
Begonnen hat alles im Jahr 2006 als die ersten digitalen Crowdfunding-Konzepte zum Vorschein kamen. Nach und nach sind immer neue Ideen hinzugekommen, sodass mittlerweile das Überweisen kleiner Beträge an Freunde, das Bezahlen im Supermarkt oder die Kontoverwaltung auf dem Smartphone möglich sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Apps revolutionieren alltägliche Geldgeschäfte und erleichtern dem Nutzer den Überblick über seine Finanzen. Doch wie sehen diese Apps aus, die den Endverbrauchern das Bezahlen erleichtern sollen und mit denen das bargeldlose Bezahlen über das Smartphone nicht nur Zeit, sondern auch, dank modernster Sicherheitstechnologie, Sorgen erspart?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kurzportrait der besten Fintech-Apps<br />
</strong><br />
Die Apps lendstar, cringle, number26, Barzahlen, payleven oder Open Tabs klingen eher nach neusten Errungenschaften im Gaming-Bereich, doch was dahintersteckt, bringt sogar die großen Banken ins Grübeln. So kooperiert beispielsweise cringle mit der Deutschen Kredit Bank. Mithilfe der App können kleine Geldbeträge problemlos über das Smartphone an Freude überwiesen werden. lendstar verfolgt ein ähnliches Konzept, hat allerdings keinen Kooperationspartner.</p>
<p style="text-align: justify;">Number26 geht sogar noch einen Schritt weiter und hat sich auf ein Girokonto für das Smartphone spezialisiert. Wer sich beim Bezahlen in der Gastronomie immer wieder über längere Wartezeiten ärgert, dem wird Open Tabs zusagen. Eine App, mit der vorab bezahlt werden kann und somit dem Nutzer das lästige Warten in der Schlange erspart wird. Auch payleven vereinfacht mit einem EC- und Kreditkartenlesegerät für kleinere Unternehmen das Bezahlen. Das macht sich vor allem in Deutschland bezahlt, da hier die Kreditkartenzahlung noch nicht flächendeckend zur Verfügung steht.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Barzahlen ist der Name Programm. Allerdings zahlt der Nutzer hier nicht mit Bargeld, sondern mit einem Barcode über das Smartphone. Die Apps sind vielversprechend, ob sie dem Nutzer den Alltag erleichtern werden, wird sich bereits in naher Zukunft zeigen. Eins ist aber unbedingt zu beachten: Verzichtet man komplett auf sein Bargeld, sollte zumindest der Akku geladen sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: PrBote/Netzsieger</em></p>
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