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	<title>Finanzbranche</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Finanzbranche</title>
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	<item>
		<title>Fachkräftemangel in der Finanzbranche: Wie Banken und Co gegensteuern können</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2025 06:12:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzbranche]]></category>
		<category><![CDATA[HR]]></category>
		<category><![CDATA[Personalwesen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fachkräftemangel im Finanzsektor: Banken, Versicherer &#038; FinTechs konkurrieren um Talente. Digitalisierung &#038; Employer Branding sind Pflicht!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/karriere/fachkraeftemangel-in-der-finanzbranche/">Fachkräftemangel in der Finanzbranche: Wie Banken und Co gegensteuern können</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #ff0000;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a style="color: #ff0000; text-decoration: underline;" href="https://www.finanzratgeber24.de/de/banken-geldanlagetipps/">Banken</a></span></strong></span>, <span style="color: #ff0000;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a style="color: #ff0000; text-decoration: underline;" href="https://www.finanzratgeber24.de/themen/versicherungen/">Versicherungen</a></span></strong></span> und Finanzdienstleistungsunternehmen stehen vor einer ganzen Reihe von Herausforderungen: Neben dem digitalen Wandel sowie aktuellen regulatorischen Herausforderungen ist es vor allem der Fachkräftemangel, der dem Finanzsektor schwer zu schaffen macht.</p>
<p style="font-weight: 400;">Dem müssen die betroffenen Unternehmen mit innovativen Maßnahmen begegnen, um in wirtschaftlicher Hinsicht nicht ins Hintertreffen zu geraten.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Die Boomer-Banker gehen in Rente</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Während andere Branchen wie zum Beispiel die Automobilindustrie aufgrund der anhaltenden schlechten Wirtschaftslage Mitarbeiter entlassen müssen, sind Fachkräfte in der Finanzbranche nach wie vor gesucht. Der Grund: Innerhalb der nächsten zehn Jahre werden sich die Babyboomer der Branche in den Ruhestand verabschieden, und das sind oft bis zu 30 Prozent der jeweiligen Belegschaft.</p>
<p style="font-weight: 400;">Dabei steht der Finanzsektor noch mehr unter Druck als andere Branchen, denn er benötigt besonders qualifizierte und spezialisierte Mitarbeitende. Besonders gefragt sind unter anderem Tax Manager, Controller und Compliance Manager.</p>
<p style="font-weight: 400;">Erschwerend kommt hinzu, dass der Nachwuchs bei den Banken, Versicherungen und Finanzdienstleistern zunehmend weniger vom Know-how der Boomer profitieren kann, wenn diese sich erstmal aus dem Beruf verabschiedet haben – und das alles in einer Zeit, die aufgrund der dynamischen Digitalisierung sowieso schon herausfordernd genug ist.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Mitarbeitersuche: Konkurrenz zwischen Old-School-Banken und Fintech-Startups</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Die Situation innerhalb der Branche verschärft den Wettbewerb um High Potentials zusätzlich, denn seit einigen Jahren müssen sich die etablierten Finanzunternehmen auf dem Arbeitsmarkt gegenüber jungen Fintech- und Insurtech-Startups behaupten.</p>
<p style="font-weight: 400;">Diese werden von jungen Finanzfachkräften aufgrund ihres Coolness-Faktors, ihrer flachen Hierarchien und ihrer Online-Affinität häufig als attraktiver empfunden als die Finanzunternehmen alter Schule. Deshalb müssen die alten Platzhirsche der Branche schnell ihr Image glaubhaft verjüngen, um weiterhin als attraktive Arbeitgeber zu gelten.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Zeitgemäß um junge Talente werben</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Doch wie überzeugen etablierte Unternehmen der Finanzbranche Fachkräfte der Generationen Y und Z davon, bei ihnen anzuheuern? Indem sie den Finanz-Nachwuchs gezielt bei seinen Anforderungen und Bedürfnissen abholen. So sind Homeoffice und Flexwork heutzutage Selbstverständlichkeiten und müssen deshalb unabdingbare Bestandteile des Stellenangebots sein.</p>
<p style="font-weight: 400;">Weitere, wichtige Pluspunkte sind klare und verbindliche Karriereaussichten sowie das Angebot sinnstiftender Tätigkeiten, zum Beispiel im Bereich nachhaltige Geldanlagen. Zudem ist es wichtig, auf allen Recruiting-relevanten Kommunikationsplattformen im Netz aktiv präsent zu sein, von Social Media über die Bewertungsportale bis hin zu den Personalseiten auf der eigenen Website.</p>
<p style="font-weight: 400;">Weiterhin ist eine Straffung des Bewerbungsprozesses sinnvoll, mit schnellen Reaktionszeiten bei den eingehenden Bewerbungen. Und: Last but not least sollten die HR-Abteilungen von Finanz-Unternehmen auch auf Quereinsteigerinnen und -einsteiger setzen, um dem Fachkräftemangel in den eigenen Reihen zu begegnen. Nach internen Schulungen und Coachings können sie beispielsweise im Bereich Finanzberatung zum Einsatz kommen.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Benefits als Extra-Anreize</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Junge Finanzfachkräfte sind heutzutage nicht mehr nur mit einem attraktiven Gehalt zufriedenzustellen. Viele Unternehmen in der Finanzbranche haben dies bereits erkannt und setzen im Rahmen ihres Employer Brandings in den sozialen Medien und auf Bewertungsportalen auf zahlreiche Benefits für jetzige und zukünftige Mitarbeitende – <span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #ff0000;"><strong><a style="color: #ff0000; text-decoration: underline;" href="https://www.kununu.com/de/tecis">so auch der Finanzdienstleister tecis</a></strong></span></span>. Das Unternehmen wirbt auf seiner kununu-Seite nicht nur mit der Homeoffice-Option und flexiblen Arbeitszeiten, sondern auch mit internen Coachings, Mitarbeiter-Rabatten und sogar Beteiligungen am Unternehmen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Das Konzept scheint aufzugehen: So bewerten die Mitarbeitenden bei tecis ihren Arbeitgeber mit 4,7 von 5 möglichen Sternen. Zudem erleben sie die tecis-Unternehmenskultur mit 4,8 von 5 Punkten als besonders modern.</p>
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		<title>Der Stand der digitalen Finanzbranche: Online bleibt vorherrschend und es gibt weiterhin Entwicklungspotenzial</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Dolas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jul 2022 11:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzbranche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Studie von NetApp zeigt, dass Kunden digitale Drittanbieter wie PayPal und Google Pay sowie Online-Banking unterstützen, aber dennoch traditionelle Banken und menschliche Interaktion schätzen. Bezüglich Technologien wie Robo-Advisorn und KI herrscht noch Zurückhaltung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_65349" aria-describedby="caption-attachment-65349" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-65349" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2022/07/2022-07-11-Banken-300x200.jpg" alt="2022-07-11-Banken" width="300" height="200" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2022/07/2022-07-11-Banken-300x200.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2022/07/2022-07-11-Banken-660x440.jpg 660w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2022/07/2022-07-11-Banken-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2022/07/2022-07-11-Banken.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-65349" class="wp-caption-text">Quelle: JESHOOTS-com / pixabay.com<br />https://pixabay.com/de/photos/brieftasche-geld-kreditkarte-online-2125548/</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Eine Studie von NetApp zeigt, dass Kunden digitale Drittanbieter wie PayPal und Google Pay sowie Online-Banking unterstützen, aber dennoch traditionelle Banken und menschliche Interaktion schätzen. Bezüglich Technologien wie Robo-Advisorn und KI herrscht noch Zurückhaltung.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bankensektor war von den Auswirkungen der Pandemie stärker betroffen als viele andere. Geschlossene Filialen und Kunden, die zu Hause blieben, machten in weiten Teilen Europas die digitalen Kanäle zum vorherrschenden Medium. Finanzinstitute und andere Anbieter verließen sich auf digitale Angebote, um mit diesen Kunden in Kontakt zu bleiben und ihnen den gewünschten Service zu bieten. Die Frage ist, ob die Erfahrung damit die Einstellung der Verbraucher in der Region verändert hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Um dies herauszufinden, beauftragte NetApp das unabhängige Marktforschungsinstitut moweb im zweiten Jahr in Folge mit der Befragung von 1.200 Verbrauchern in Deutschland, Frankreich, Spanien, der Schweiz, den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich. Die Umfrage ergab, dass traditionelle Banken nach wie vor am beliebtesten sind. Die Mehrheit der Verbraucher in Deutschland und auch den anderen Ländern schätzt jedoch – trotz Sicherheitsbedenken – die Möglichkeit zur Nutzung von Drittanbietern. Traditionelle Banken werden demgegenüber als sicher angesehen. Online-Banking-Kanäle bleiben in allen Ländern wichtig. Der menschliche Kontakt und die Beratung sind ebenfalls weiterhin gewünscht.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Drittanbieter holen zu den klassischen Banken auf</h2>
<p style="text-align: justify;">Die überwiegende Mehrheit (88 Prozent) der Befragten aller Alters- und Geschlechtsgruppen wickelt ihre Bankgeschäfte mit traditionellen Finanzinstituten ab. Gleichzeitig fällt auf, dass Männer und jüngere Verbraucher eher Online-Banken wie N26, Überweisungsdienste wie Wise und Drittanbieter wie Apple Pay bevorzugen als Frauen und die älteren Generationen. Traditionelle Banken sind im Vereinigten Königreich (94 Prozent) und in Frankreich (93 Prozent) noch am beliebtesten. Die Nutzung von Online-Banken und Drittanbietern ist wie im letzten Jahr in Spanien (56 und 72 Prozent) und Deutschland (52 und 66 Prozent) am weitesten verbreitet.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Traditionelle Banken gelten als sicherer</h2>
<p style="text-align: justify;">Allerdings gibt es Faktoren, die solche Online-Services ausbremsen: Zwar machen sich zwei Fünftel der europaweit Befragten (41 Prozent) keine Sorgen über die Weitergabe ihrer Daten an Drittanbieter, jedoch empfinden dies etwas mehr (45 Prozent) als beunruhigend. Die Deutschen sorgen sich im Ländervergleich am wenigsten um die Datenweitergabe: Mehr als die Hälfte der Befragten stört dies nicht, weniger als ein Drittel (29 Prozent) schon.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch in Bezug auf Sicherheit der Daten vor Kriminellen stechen deutsche Verbraucher heraus. Nur knapp die Hälfte (49 Prozent) hat diesbezüglich Bedenken, während es in Spanien 81 Prozent und in Frankreich 72 Prozent sind. Damit haben sich die Sicherheitsbedenken im Vergleich zum Vorjahr länderübergreifend, auch in Deutschland, erhöht.</p>
<p style="text-align: justify;">Die gute Nachricht für die traditionellen Bankanbieter ist, dass 63 Prozent der Befragten das Gefühl haben, ihre Daten seien dort vor Hackern sicher. Noch mehr (76 Prozent) vertrauen ihren Banken, ihr Geld sicher zu verwahren. Die Deutschen haben mit 72 Prozent im europäischen Vergleich das größte Vertrauen in die Sicherheitsmaßnahmen der Banken. Dem gegenüber stehen 57 Prozent der Niederländer, die dieses aufbringen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die digitale Akzeptanz ist hoch, allerdings sehr selektiv</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Verbraucher befürworten mit großer Mehrheit das <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/online-banking-das-aendert-sich-fuer-bankkunden/" target="_blank" rel="noopener">Online-Banking</a>, andere digitale Angebote werden allerdings nur zögerlich angenommen. Wie schon im letzten Jahr wurde das Online-Banking als wichtigste Bankdienstleistung eingestuft. Die Anzahl derer, die Online-Dienste wie das Investieren per App in Anspruch nehmen möchten, stieg in Deutschland im Jahresvergleich leicht an. Geldautomaten sind dagegen nur bei einem Drittel der Deutschen beliebt. Am unbeliebtesten sind Robo-Advisor und Chat-Bots, insbesondere in der Altersgruppe 55+.</p>
<p style="text-align: justify;">Über 60 Prozent der Befragten bevorzugen die App und die Website ihres Bankanbieters als primäre Kanäle für den Zugriff auf Online-Dienste, während Sprach-Chatbots (5 Prozent), Videoanrufe (9 Prozent) und Online-Chat mit einem Chatbot (11 Prozent) am wenigsten Akzeptanz finden. Immerhin ist ein Drittel der Befragten offen für einen Online-Chat mit einem Menschen. Dies ist gegenüber dem letzten Jahr unverändert.</p>
<p style="text-align: justify;">KI und automatisierte Dienste werden von ebenso vielen Deutschen akzeptiert wie abgelehnt (39 und 38 Prozent). Damit stehen die Deutschen der Technologie etwas offener gegenüber als die anderen europäischen Länder. Rund 44 Prozent der Befragten lehnen sie ab, nur 35 Prozent wünschen sich Automation. Dabei lehnt mehr als die Hälfte der über 55-Jährigen KI und automatisierte Dienste aktuell ab.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die menschliche Komponente</h2>
<p style="text-align: justify;">Etwa 79 Prozent der Befragten wollen Bankgeschäfte tätigen, ohne eine Filiale zu besuchen. Diese Zahl ist in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen. Bankfilialen haben jedoch nach wie vor ihren Platz: Sie werden von etwa der Hälfte der Befragten in allen Ländern als persönliche Kontaktmöglichkeit geschätzt. Hier liegen die Schweiz und Spanien auf Platz 1 (52 Prozent), gefolgt von Deutschland auf der Zwei (48 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn es um Bankgeschäfte geht, spricht die Mehrheit der Kunden lieber direkt mit einem Berater. Alle Länder und Altersklassen kommen hier auf Werte über 80 Prozent. Wie schon im letzten Jahr ist der Wunsch nach menschlichem Kontakt in Spanien (95 Prozent) und Frankreich (89 Prozent) besonders groß. Deutschland liegt mit 82 Prozent etwas dahinter. Rund 75 Prozent der Befragten in allen Ländern gaben an, dass sie bei der Finanzberatung eine menschliche Beratung wünschen. Deutschland bildet hier mit nur 66 Prozent das Schlusslicht.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Fazit</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Umfrageergebnisse zeigen diverse Chancen für Europas Banken auf. Wie schon im letzten Jahr wird es darauf ankommen, ein Gleichgewicht zwischen technologischer Innovation – zur Kostenoptimierung, Verbesserung der Sicherheit und Straffung der Dienstleistungen – und der menschlichen Unterstützung zu finden, nach der sich die Kunden immer noch sehnen. Die menschliche Komponente darf nicht fehlen, gleichzeitig schätzen viele Verbraucher die Selbstständigkeit und wollen Online-Services in Anspruch nehmen. Die Zukunft liegt im Digitalen, aber der Mensch steht im Bankgeschäft immer noch an erster Stelle.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: NetApp Deutschland GmbH</em></p>
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		<title>Ausbildung im Bankwesen: Engagierte und interessierte Mitarbeiter gesucht</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/ausbildung-im-bankwesen-engagierte-und-interessierte-mitarbeiter-gesucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2015 09:38:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung im Bankwesen]]></category>
		<category><![CDATA[Bankkauffrau]]></category>
		<category><![CDATA[Bankkaufmann]]></category>
		<category><![CDATA[Bankwesen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzbranche]]></category>
		<category><![CDATA[kaufmännische Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Volks- und Raiffeisenbanken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer eine fundierte, kaufmännische Ausbildung und eine anspruchsvolle Tätigkeit sucht sowie gern mit Menschen umgeht, für den ist der Beruf des Bankkaufmanns und der Bankkauffrau bestens geeignet. Ein angehender "Bankazubi" sollte Kontaktfreude, Kundenorientierung, analytisches Denken, Interesse an Menschen und Teamfähigkeit mitbringen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Interesse an Menschen und Teamfähigkeit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer eine fundierte, kaufmännische Ausbildung und eine anspruchsvolle Tätigkeit sucht sowie gern mit Menschen umgeht, für den ist der Beruf des Bankkaufmanns und der Bankkauffrau bestens geeignet. Ein angehender &#8222;Bankazubi&#8220; sollte Kontaktfreude, Kundenorientierung, analytisches Denken, Interesse an Menschen und Teamfähigkeit mitbringen. Die Ausbildung dauert grundsätzlich drei Jahre, kann aber bei guten Leistungen bis auf zwei Jahre verkürzt werden.</p>
<figure id="attachment_13550" aria-describedby="caption-attachment-13550" style="width: 660px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-13550" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/Ausbildung-im-Bankwesen.jpg" alt="Wer eine anspruchsvolle Tätigkeit sucht sowie gern mit Menschen umgeht, für den ist der Beruf der Bankkauffrau oder des Bankkaufmanns bestens geeignet. Foto: djd/BV Volksbanken/thx" width="660" height="440" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/Ausbildung-im-Bankwesen.jpg 660w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/Ausbildung-im-Bankwesen-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/Ausbildung-im-Bankwesen-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 660px) 100vw, 660px" /><figcaption id="caption-attachment-13550" class="wp-caption-text">Wer eine anspruchsvolle Tätigkeit sucht sowie gern mit Menschen umgeht, für den ist der Beruf der Bankkauffrau oder des Bankkaufmanns bestens geeignet. Foto: djd/BV Volksbanken/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vielfalt in der deutschen Finanzbranche</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das deutsche Bankwesen hat eine besonders vielfältige Struktur, bestehend aus Genossenschaftsbanken, öffentlich-rechtlichen Sparkassen sowie Privatbanken. Ein großer Arbeitgeber sind dabei mit knapp 160.000 Mitarbeitern die genossenschaftlichen Volks- und Raiffeisenbanken. &#8222;Mit ihrem auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Bankgeschäft sind sie ein überaus attraktiver Arbeitgeber&#8220;, betont Katja Hecht vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Das Besondere: Ihr Handeln richte sich an klar definierten genossenschaftlichen Werten wie Solidarität, Partnerschaftlichkeit und Transparenz aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erlebbare Nähe vor Ort</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dabei setzen die Banken auf engagierte und interessierte Mitarbeiter, die neben ihrer Finanzexpertise auch die Lebenswirklichkeit und die Bedürfnisse der Kunden berücksichtigen. &#8222;Unsere Institute verbinden erlebbare Nähe vor Ort mit der Stärke und dem Spezialwissen eines überregional agierenden Allfinanzdienstleisters&#8220;, so Hecht. Die Ausbildungsmöglichkeiten seien vielfältig. Es gebe die Ausbildung in IT-Berufen, zu Investmentfondskaufleuten oder zum Kaufmann beziehungsweise zur Kauffrau für Büromanagement. &#8222;Die meisten der rund 11.400 Auszubildenden erlernen jedoch den Beruf des Bankkaufmanns oder der Bankkauffrau&#8220;, erläutert Katja Hecht. In diesem Beruf seien die Genossenschaftsbanken damit der zweitgrößte Ausbilder in Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/ausbildung-im-bankwesen-engagierte-und-interessierte-mitarbeiter-gesucht/">Ausbildung im Bankwesen: Engagierte und interessierte Mitarbeiter gesucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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