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	<title>Finanzberatung</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Finanzberatung</title>
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		<title>Wie Anleger angesichts des Kriegs in der Ukraine richtig agieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2022 12:34:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Anlage]]></category>
		<category><![CDATA[Anleger]]></category>
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		<category><![CDATA[Finanzberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine Krieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Natürlich ist verständlich, dass der Einmarsch Russlands in die Ukraine Anleger erst einmal verunsichert“, sagt er. „Dennoch rate ich dazu, Ruhe zu bewahren und die Situation gründlich zu analysieren.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/wie-anleger-angesichts-des-kriegs-in-der-ukraine-richtig-agieren/">Wie Anleger angesichts des Kriegs in der Ukraine richtig agieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin –</strong> „Wir stellen fest, dass Anlegern aufgrund des aktuellen Umfeldes häufig empfohlen wird, bestimmte Aktien zu kaufen oder zu verkaufen“, sagt Klaus Porwoll, Gründer und Inhaber der unabhängigen Honorar-Finanzberatung PecuniArs. Ein „heißer“ Tipp zum Beispiel ist ein gezieltes Investment in Rüstungsaktien, weil sie von den zu erwartenden Investitionen in diesem Bereich profitieren sollen. „Davor kann ich nur warnen, denn das ist mehr Spekulieren als Investieren. Schließlich kann heute niemand mit Bestimmtheit sagen, welche konkreten Auswirkungen der Krieg in der Ukraine tatsächlich auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wann-greifen-massnahmen-der-ezb-zur-ankurbelung-von-konjunktur-und-inflation/" target="_blank" rel="noopener">Konjunktur</a> und Unternehmen haben wird“, sagt der Experte.</p>
<p style="text-align: justify;">So können die erwarteten Investitionen in den Kursen der Rüstungsaktien zum Beispiel schon enthalten sein. Oder die Politik könnte ihre Zusagen plötzlich zurückziehen. Zudem können sich aus solchen eher engen gefassten Investmenttipps Risiken für den Investor ergeben. Zum Beispiel kann dies dazu führen, dass Anleger plötzlich eine bestimmte Branche zu stark gewichten. „Ohne Frage ist diese Art des „Markttimings“, also die situative Steuerung des Portfolios, äußerst riskant“, warnt der erfahrene Honorarberater. „Denn es gibt auch keine professionellen Anleger, die das immer hinbekommen.“</p>
<h3 style="text-align: justify;">Anleger sollten Situation erst einmal gründlich analysieren</h3>
<p style="text-align: justify;">Er rät deshalb Anlegern, sich eher an der altbekannten Börsenweisheit, dass „politische Börsen kurze Beine haben“, zu orientieren. Sie besagt, dass politische Ereignisse die Märkte selten dauerhaft beeinflussen. Etwas, was sich in der Vergangenheit immer wieder bewahrheitet hat. „Natürlich ist verständlich, dass der Einmarsch Russlands in die Ukraine Anleger erst einmal verunsichert“, sagt er. „Dennoch rate ich dazu, Ruhe zu bewahren und die Situation gründlich zu analysieren.“</p>
<p style="text-align: justify;">So zählt Russland zu den Schwellenländern und spielt global betrachtet aus Investorensicht keine große Rolle. Das verdeutlicht ein Blick auf die Struktur des weltweiten Börsenbarometers MSCI World. Dort kommen US-Unternehmen auf einen Anteil von fast 70 Prozent, deutsche Aktien derzeit auf rund 2,8 Prozent. Dagegen waren russische Papiere vor Beginn des Krieges in der offiziellen Statistik des MSCI World nicht einmal gesondert ausgewiesen, weil deren Gewicht im Index viel zu gering war. „Entsprechend haben die Märkte den Einmarsch Russlands nicht so stark bewertet“, so Porwoll weiter. „Tatsächlich war der Markteinbruch bei Beginn der Corona-Pandemie größer.“</p>
<p style="text-align: justify;">Ruhe zu bewahren ist deshalb in politischen Krisen oberstes Gebot für Anleger. Und das gilt umso mehr bei der Betrachtung der Auswirkungen auf die Unternehmen. „Ich gehe zwar schon davon aus, dass wir Folgewirkungen sehen werden, aber niemand kann heute seriös beziffern, wie diese genau aussehen“, so der erfahrene Honorarberater weiter. Er warnt deshalb auch davor, solche Ereignisse zum Anlass zu nehmen, um größere Umschichtungen im Portfolio vorzunehmen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Marktschwankungen durch breite Diversifikation begegnen</h3>
<p style="text-align: justify;">Stattdessen sollten Anleger die Grundsätze langfristigen <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/bleiben-immobilien-auch-in-krisen-eine-lohnende-investition/" target="_blank" rel="noopener">Investierens</a> auch in solchen Phasen einhalten. So muss einem Anleger zunächst klar sein, welches Maß an Risiko für ihn individuell passend ist. Darauf sollte dann die Vermögensallokation, also die Aufteilung zwischen riskanteren und sicheren Anlagen, basieren. Im nächsten Schritt geht es dann darum, breit gestreut zu investieren. „Denn Marktschwankungen sind üblich, und eine breite Diversifikation reduziert die Risiken in Krisenzeiten und damit die Kursschwankungen auf Portfolioebene, wie wissenschaftliche Untersuchungen immer wieder zeigen“, erklärt Porwoll weiter. Anleger sollten auch deshalb in schwierigen Phasen investiert bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Dennoch ergeben sich aus Krisen aber auch immer Chancen. „Da das Risiko in einer Krise stets niedriger ist als davor, erhöht sich die potenzielle Rendite danach deutlich“, sagt der Experte. Das heißt, es kann sich lohnen, nicht benötigte Liquidität in solchen Phasen zu investieren. Auch macht ein regelmäßiges Rebalancing des Portfolios Sinn. „Nach Beginn der Corona-Krise zum Beispiel lag der Aktienmarkt knapp 40 Prozent unter dem Ausgangswert vor der Pandemie“, erklärt Porwoll. „Besteht das Portfolio eines Anlegers zu 60 Prozent aus Aktien und zu 40 Prozent aus Anleihen, dann hat sich durch diese Bewegung die Gewichtung massiv verschoben.“</p>
<p style="text-align: justify;">Indem ein Investor nach einem solchen Kurseinbruch die Ursprungsallokation wieder herstellt, kauft er automatisch Aktien zu einem günstigeren Preis nach. Wichtig ist dabei aber, die langfristigen Anlageziele nicht aus dem Blick zu verlieren und auf eine breite Streuung des Portfolios zu achten. „Denn nur so kann ein Anleger sicherstellen, dass er seine Anlageziele auf lange Sicht auch erreicht“, so das Fazit des Honorarberaters.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: PecuniArs strategic financial planning</em></p>
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		<title>5 Sätze, die ein seriöser Finanzberater nicht sagt</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/5-saetze-die-ein-serioeser-finanzberater-nicht-sagt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2016 12:21:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut einer aktuellen Analyse der quirin bank und des Meinungsforschungsinstituts YouGov Deutschland hegen 57 Prozent der Deutschen „grundsätzliches Misstrauen gegenüber Beratern, die Geldanlagen empfehlen“. 83 Prozent der über 50-jährigen zweifeln sogar grundsätzlich an der Expertise von Bankberatern. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/5-saetze-die-ein-serioeser-finanzberater-nicht-sagt/">5 Sätze, die ein seriöser Finanzberater nicht sagt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Laut einer aktuellen Analyse der quirin bank und des Meinungsforschungsinstituts YouGov Deutschland hegen 57 Prozent der Deutschen „grundsätzliches Misstrauen gegenüber Beratern, die Geldanlagen empfehlen“. 83 Prozent der über 50-jährigen zweifeln sogar grundsätzlich an der Expertise von Bankberatern. „Aus gutem Grund“, meint Finanzexperte Frank Frommholz, einer der Gründer des unabhängigen Expertennetzwerks Finanzkun.de. „Aus der Praxis wissen wir, dass das Interesse des Kunden nicht im Vordergrund der meisten Finanzberater steht. Häufig geht es nur darum, dem Kunden das Paket zu verkaufen, was für den Finanzberater die höchste Provision verspricht. Wer unvorbereitet in ein solches Beratungsgespräch geht, wird häufig zum Opfer von Falschberatung.“ Um die Kunden von einem speziellen Produkt zu überzeugen, üben manche Finanzberater Druck aus oder machen falsche Versprechungen. Finanzexperte Frank Frommholz nennt die weit verbreitesten Argumente unseriöser Finanzberater und erklärt, was eigentlich hinter diesen steckt:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Dieses Investment biete ich ausschließlich meinen besten Kunden an“</strong></p>
<div class="page" title="Page 1">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p style="text-align: justify;">Mit diesem Satz suggeriert der Finanzberater Exklusivität. Der Kunde soll glauben, dass er zu einem elitären Kreis zählt. Aber warum sollte ausgerechnet dieser Kunde nur ein Anrecht auf dieses Investment haben? Liegen dem Finanzberater die anderen Kunden nicht im gleichen Maße am Herzen? Diese Fragen sollte sich jeder Kunde selbst stellen. Es gibt keinen einzigen nachvollziehbaren Grund für eine solche Exklusivität. Das Versprechen des Finanzberaters hat nichts mit Fairness, Transparenz oder unabhängiger Finanzberatung zu tun. Das ist schlicht die Verkaufsmasche eines Hochdruckverkäufers. Spätestens an dieser Stelle sollte er vor die Tür gesetzt werden oder der Kunde sollte das Beratungsgespräch selbst verlassen. Hier wird nur der Versuch gestartet, dem Kunden Honig um den Bart zu schmieren. Dem Finanzberater geht es vermutlich nur um seine eigene Provision.</p>
</div>
</div>
</div>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Sie müssen sich schnell entscheiden, die Chance kommt so nicht wieder“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch mit dieser Aussage versucht der Finanzberater Druck auf den Kunden auszuüben und ihn schnell zum Abschluss eines Produktes zu drängen. Natürlich ist der Finanzmarkt sehr schnelllebig. Nichtsdestotrotz ist die Aussage realitätsfern. Der Preis von Finanzprodukten wird innerhalb von Millisekunden durch Angebot und Nachfrage neu bestimmt. Deshalb ist es für Banken, Fondsgesellschaften und Versicherungen unmöglich, Geldanlagen zu einem einmaligen Vorzugspreis anzubieten. Den richtigen Zeitpunkt gibt es nicht, was auch bedeutet: Es ist immer der richtige Zeitpunkt, um in ein unabhängig erstelltes, breit diversifiziertes Portfolio zu investieren. Wer wartet, verschenkt aber Rendite-Chancen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Diese Aktie ist ein totsicherer Tipp“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Innerhalb von Sekunden definiert sich der Preis einer Aktie durch Millionen von Marktteilnehmern immer wieder neu. Kein vermeidlicher Experte, kein Professor und erst recht kein normaler Finanzberater hat mehr Einblick und schon gar keine totsicheren Aktientipps. Hierbei handelt es sich um strikte Verkaufsmasche oder sogar Abzocke. Möglicherweise hat der Berater sogar diesen Titel frühmorgens selbst gekauft, um ihn nach den Käufen der besuchten Kunden am Abend mit deutlichen Kurssteigerungen wieder zu verkaufen. Und totsicher ist am Finanzmarkt sowieso gar nichts. Jeder Finanzberater der solche Begriffe verwendet, entlarvt sich selbst. Aber die Gier leichtgläubiger Kunden siegt leider häufig über den Verstand und führt dann unweigerlich zu erheblichen Vermögensverlusten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Die Kosten sind zu vernachlässigen“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im vergangenen Jahrzehnt waren die mit risikoarmer Anlagepolitik zu erzielenden Renditen signifikant. Bei nahezu risikofreien Kapitalanlagen von 4 Prozent sind 2 Prozent Kosten pro Jahr nicht fair, aber dem Kunden vermittelbar. Aktuell leben wir in einer Niedrigzins-, überwiegend schon Nullzins- und in Teilbereichen bereits in einer Negativzinsphase. Da muss der Blick auf die Kosten höchste Priorität haben. Diese pauschale Aussage an sich ist zudem eine Frechheit, erweckt sie doch den Anschein, dass sich der Kunde keine Gedanken machen soll. Muss er aber! Der Erfolg seiner Anlagestrategie ist letztendlich auch für die eigene Altersvorsorge von größter Wichtigkeit. Wer sich nicht informiert, bleibt auf der Strecke.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Selbstverständlich bin ich unabhängig“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Was genau bedeutet Unabhängigkeit? Ein solcher Satz suggeriert dem Kunden Transparenz und eine unabhängige Finanzberatung, wo eigentlich keine ist. Viele langjährige Finanzberater sehen sich nicht verpflichtet, sich vollständig an Vorgaben zu halten. Da Beratungsgespräche noch überwiegend als „kostenlos“ empfunden werden, müssen sich Vertriebsorganisationen und letztendlich auch Berater hinterfragen, wie sie ihre Kosten decken wollen. Natürlich geschieht dies zum großen Teil durch den Produktverkauf, der Provisionszahlungen auslöst. Es ist dabei auch nicht unbedingt von Nachteil, wenn die provisionsreichen Produkte bevorzugt verkauft werden. Wirkliche Unabhängigkeit bedeutet allerdings, sich den Beratungsaufwand ersetzen zu lassen und eventuelle Provisionen vollständig auszuzahlen. In unserem System wird dieses Vorgehen unter dem Begriff Honorarberatung zusammengefasst. Ab 01.01.2018 wird die Aufklärung darüber laut MiFID II Pflicht. Wir begrüßen diese Verpflichtung sehr.</p>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich gilt für jedes Beratungsgespräch: Wissen ist Macht. Nur wer sich selbst mit dem Thema Finanzen auseinandersetzt, kann ein angebotenes Investment kritisch hinterfragen. „Wir raten jedem Finanzkunden sich vor einer Finanzberatung intensiv zu informieren“, erklärt Frommholz. „Das ist der beste Schutz vor einer Falschberatung. Darum haben wir auch das unabhängige Finanzexpertenportal Finanzkun.de ins Leben gerufen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Borgmeier Public Relations/Finanzkun.de</em></p>
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		<title>Autokäufer profitieren von günstigen Darlehen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/autokaeufer-profitieren-von-guenstigen-darlehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2016 08:42:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Notsituationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Start in die neue Autokaufsaison sinkt der effektive Jahreszins für den ADAC AutoKredit auf 3,49 Prozent. Die Frühjahrsaktion gilt ab einer Kreditsumme von 2.500 Euro für alle Laufzeiten von zwölf bis 60 Monaten. Finanziert werden können Pkw, Motorräder, Caravans und Oldtimer – egal ob neu oder gebraucht. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/autokaeufer-profitieren-von-guenstigen-darlehen/">Autokäufer profitieren von günstigen Darlehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zum Start in die neue Autokaufsaison sinkt der effektive Jahreszins für den ADAC AutoKredit auf 3,49 Prozent. Die Frühjahrsaktion gilt ab einer Kreditsumme von 2.500 Euro für alle Laufzeiten von zwölf bis 60 Monaten. Finanziert werden können Pkw, Motorräder, Caravans und Oldtimer – egal ob neu oder gebraucht. Den Sonderzins bietet die ADAC Finanzdienste GmbH von 1. März bis 31. Mai 2016 bis zu einer Summe von 50.000 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim ADAC AutoKredit ist die Fahrzeugfinanzierung nicht bonitätsabhängig, jedes ADAC-Mitglied erhält bei Kreditzusage den beworbenen Zins – auch zur Ablösung bereits bestehender Autofinanzierungen. Das Darlehen zeichnet sich neben günstigen Zinssätzen auch durch transparente Bedin¬gungen aus. Sondertilgungen sind jederzeit ohne zusätzliche Kosten möglich. In finanziellen Notsituationen können Raten ausgesetzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch in längeren Laufzeiten ist das Darlehen attraktiv: Ab 61 Monaten beträgt der effektive Jahreszins 3,99 Prozent. Wahlweise enthält der ADAC AutoKredit eine Restkreditversicherung, die unter anderem bei Arbeitsunfähigkeit, unverschuldeter Arbeitslosigkeit oder Tod des Kreditnehmers die Raten übernimmt. Für seine günstigen Zinsen bekam der Autokredit 2015 bei einem Vergleich des Fernseh-senders n-tv und der FMH-Finanzberatung das Prädikat „Top-Autokredit“. Vom Verbraucherportal Verivox gab es für Produkt und Kundenservice die Note sehr gut.</p>
<p style="text-align: justify;">Die ADAC Finanzdienste GmbH bietet den ADAC AutoKredit in Kooperation mit der Landesbank Berlin AG (LBB) an. Er kann in ADAC-Geschäftsstellen, unter www.adac.de/autokredit oder unter Tel. 089/7676-1507 beantragt werden. Auch in den Apps des Online-Fahrzeugportals AutoScout24 ist das Darlehen integriert und kann aus diesen bequem per Smartphone oder Tablet-PC abgeschlossen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ADAC</em></p>
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