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	<title>Familie</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Familie</title>
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		<title>Finanzielle Unterstützung für Familien: Welche Zuschüsse Eltern bei der Geburt eines Kindes erhalten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Oct 2024 11:23:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Geburt eines Kindes ist ein bedeutendes Ereignis, das nicht nur Freude und Glück bringt, sondern auch finanzielle Herausforderungen mit sich bringen kann. In Deutschland gibt es verschiedene Zuschüsse und Fördermittel, die Eltern unterstützen, um die finanziellen Belastungen während der ersten Lebensjahre ihres Kindes abzumildern. In diesem Beitrag geben wir Ihnen einen Überblick über die wichtigsten finanziellen Hilfen für Eltern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/welche-zuschuesse-eltern-bei-der-geburt-eines-kindes-erhalten/">Finanzielle Unterstützung für Familien: Welche Zuschüsse Eltern bei der Geburt eines Kindes erhalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Geburt eines Kindes ist ein bedeutendes Ereignis, das nicht nur Freude und Glück bringt, sondern auch finanzielle Herausforderungen mit sich bringen kann. In Deutschland gibt es verschiedene Zuschüsse und <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/highlights/ab-sofort-wieder-foerdermittel-fuer-solarheizungen/" target="_blank" rel="noopener">Fördermittel</a>, die Eltern unterstützen, um die finanziellen Belastungen während der ersten Lebensjahre ihres Kindes abzumildern. In diesem Beitrag geben wir Ihnen einen Überblick über die wichtigsten finanziellen Hilfen für Eltern.</p>
<h2 style="text-align: left;">Elterngeld</h2>
<p style="text-align: justify;">Das Elterngeld ist eine der zentralen finanziellen Unterstützungen für Eltern nach der Geburt eines Kindes. Es soll den Verdienstausfall ausgleichen, der entsteht, wenn Eltern für eine bestimmte Zeit ihrer Erwerbsarbeit nach der Geburt des Kindes nicht oder nur eingeschränkt nachgehen. Es gibt zwei Hauptvarianten:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Basiselterngeld:</strong> Für bis zu 14 Monate nach der Geburt können Eltern einen Betrag von mindestens 300 Euro bis maximal 1.800 Euro pro Monat erhalten, abhängig von ihrem Einkommen vor der Geburt.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>ElterngeldPlus:</strong> Diese Variante ermöglicht es Eltern, länger Elterngeld zu beziehen, jedoch in einer niedrigeren monatlichen Höhe. Dies ist besonders vorteilhaft für Eltern, die während des Bezugs von Elterngeld part-time arbeiten möchten.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;">Kindergeld</h2>
<p style="text-align: justify;">Das Kindergeld wird unabhängig vom Einkommen gewährt und ist eine monatliche Zahlung an Eltern für ihre Kinder. Ab dem 1. Januar 2023 beträgt das Kindergeld 250 Euro pro Monat für jedes Kind. Es wird bis zur Volljährigkeit des Kindes gezahlt, kann in bestimmten Fällen aber auch bis zur Volljährigkeit des Kindes fortgesetzt werden, wenn es sich in Ausbildung oder Studium befindet.</p>
<h2 style="text-align: left;">Mutterschaftsgeld</h2>
<p style="text-align: justify;">Für erwerbstätige Mütter, die vor der Geburt und während des Mutterschutzes Anspruch auf eine Beschäftigungsvergütung haben, gibt es Mutterschaftsgeld. Dieses wird in der Regel von der gesetzlichen Krankenkasse gezahlt und kann bis zu 13 Euro pro Tag betragen. In Kombination mit Arbeitgeberzuschüssen kann dies eine finanzielle Unterstützung während der Mutterschutzfrist darstellen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Zuschuss zur Tagesbetreuung</h2>
<p style="text-align: justify;">Eltern, die ihr Kind in eine Kita oder Tagespflege geben, können Anspruch auf einen Zuschuss haben. Die Höhe des Zuschusses variiert je nach Bundesland und Betreuungsform. In manchen Fällen werden die Betreuungskosten teilweise vom Jugendamt übernommen oder es gibt Förderprogramme für einkommensschwache Familien.</p>
<h2 style="text-align: left;">Alleinerziehenden-Entlastungsbetrag</h2>
<p style="text-align: justify;">Alleinerziehende Elternteile können einen zusätzlichen steuerlichen Entlastungsbetrag beantragen. Dies reduziert das zu versteuernde Einkommen und kann somit die Steuerlast erheblich mindern. Im Jahr 2023 beträgt der Entlastungsbetrag 4.260 Euro pro Jahr für Alleinerziehende; für jedes weitere Kind erhöht sich dieser Betrag um 240 Euro.</p>
<h2 style="text-align: left;">Bildungs- und Teilhabepaket</h2>
<p style="text-align: justify;">Das Bildungs- und Teilhabepaket bietet zusätzliche finanzielle Unterstützung für Familien mit geringem Einkommen. Dazu gehören Zuschüsse für schulische Materialien, Teilhabe an Klassenfahrten und Freizeitaktivitäten, sowie die Förderung von Mittagessen in Schulen und Kitas.</p>
<h2 style="text-align: left;">Fazit</h2>
<p style="text-align: justify;">Die finanziellen Hilfen, die Eltern zur Verfügung stehen, können eine wertvolle Unterstützung in den ersten Lebensjahren eines Kindes darstellen. Informieren Sie sich umfassend über alle möglichen Zuschüsse und Fördermittel, um die für Ihre individuelle Situation passende Unterstützung zu nutzen. Es lohnt sich, aktiv zu werden und entsprechende Anträge zu stellen. Der Staat hat zahlreiche Programme ins Leben gerufen, um Familien zu entlasten und ihnen die bestmögliche Entwicklung ihrer Kinder zu ermöglichen. Nutzen Sie diese Chancen für eine positive Zukunft!</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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		<title>Der Bau eines Eigenheims wenig Zeit für Freizeit und Familie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2018 09:33:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin – Während viele Bundesbürger zu Jahresbeginn in die Urlaubsplanung 2018 einsteigen, müssen angehende Häuslebauer ihre Reisepläne eher zurückschrauben. Und das nicht nur aus finanziellen Gründen. So opferten rund drei Viertel der Bauherren, die in den vergangenen fünf Jahren ein Haus gebaut haben, große Teile ihrer Freizeit für die Errichtung der eigenen vier Wände. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> – Während viele Bundesbürger zu Jahresbeginn in die Urlaubsplanung 2018 einsteigen, müssen angehende Häuslebauer ihre Reisepläne eher zurückschrauben. Und das nicht nur aus finanziellen Gründen. So opferten rund drei Viertel der Bauherren, die in den vergangenen fünf Jahren ein Haus gebaut haben, große Teile ihrer Freizeit für die Errichtung der eigenen vier Wände. Und 60 Prozent von ihnen räumen ein, dass die Familie während der Bauphase zu kurz gekommen ist. Das sind Ergebnisse einer Umfrage des Bauherren-Beraters Almondia. Für die „Bauherren-Studie&#8220; wurden mehr als 1.000 Bundesbürger befragt, die entweder in den vergangenen Jahren ein Eigenheim gebaut haben oder gerade einen Bau planen.</p>
<figure id="attachment_32238" aria-describedby="caption-attachment-32238" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-32238" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/171219-Grafik-1-PI-Urlaub.jpg" alt="Der Bau eines Eigenheims wenig Zeit für Freizeit und Familie " width="620" height="514" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/171219-Grafik-1-PI-Urlaub.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/171219-Grafik-1-PI-Urlaub-150x124.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/171219-Grafik-1-PI-Urlaub-300x249.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-32238" class="wp-caption-text">Quelle: Thöring &amp; Stuhr/Almondia GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dass der Bau eines Eigenheims ein echter Zeitfresser ist, befürchten auch diejenigen, die das „Projekt Traumhaus&#8220; gerade in Angriff genommen haben. Jeder zweite für die Almondia-Studie befragte Bauplaner rechnet bei aller Euphorie schon jetzt damit, dass das Familienleben unter dem Bau leiden wird.</p>
<p style="text-align: justify;">„Auf dem Bau können selbst kleine Fehler schwerwiegende Folgen haben. Gleichzeitig ist es für die meist unerfahrenen Bauherren oft schwer, den Überblick zu behalten. Das setzt viele Hausbauer enorm unter Druck&#8220;, erklärt Christian Vatter von Rlevance Consulting. Der Experte für Customer Experience hat ergänzend zur Studie Tiefeninterviews mit Bauherren durchgeführt. Das Fazit vieler Gespräche lautete: „Bauen ist ein komplexes, zeitraubendes, unwägbares und belastendes Unterfangen&#8220;. Viele der Befragte empfanden es dabei als besonders große Belastung, dass sie so gut wie keine persönliche Kontrolle über das Ergebnis hatten. „In vielen Fällen fühlten sie sich der Situation ausgeliefert. Zusammengefasst wünschten sie sich weniger Stress und graue Haare beim Bauen&#8220;, so der Diplom-Psychologe.</p>
<figure id="attachment_32239" aria-describedby="caption-attachment-32239" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-32239" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/171219-Grafik-2-PI-Urlaub.jpg" alt="Der Bau eines Eigenheims wenig Zeit für Freizeit und Familie " width="620" height="459" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/171219-Grafik-2-PI-Urlaub.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/171219-Grafik-2-PI-Urlaub-150x111.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/171219-Grafik-2-PI-Urlaub-300x222.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-32239" class="wp-caption-text">Quelle: Thöring &amp; Stuhr/Almondia GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dazu kommt der zeitliche Aufwand. Zwei von drei Bauherren besuchen täglich die Baustelle. Viele packen nach Feierabend mit an. Dabei muten sie sich oft zu viel zu. „Der Mensch benötigt Regenerationsphasen. Aber allzu häufig heißt es nach der Arbeit: Augen zu und durch&#8220;, berichtet Dr. Gordian Rättich, Geschäftsführer des Bauherren-Beraters Almondia aus der Praxis. „Abschalten fällt unter diesen Umständen natürlich schwer. Vielfach werden die Probleme mit auf die Arbeit genommen, oder sie belasten das Familienleben&#8220;, so der Bauprofi weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Stressfaktor ist der meist chronische Geldmangel. Dabei geht es nicht darum, einmal weniger luxuriös in den Urlaub zu fahren. „In vielen Fällen geht es um die Existenz. Viele Bauherren müssen sich hoch verschulden. Wenn dann unerwartete Zusatzkosten dazukommen, liegen oft die Nerven blank&#8220;, kommentiert Rättich.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt ist der Hausbau ein sehr vielschichtiges Vorhaben. Gerade wenn es um die Planung der unterschiedlichen Details geht, fühlen sich viele der Befragten schnell überfordert. In den Interviews wünschten sich die Bauherren daher jemanden, der sich auskennt, und der hilft, ein Eigenheim zu bauen, das zu den persönlichen Anforderungen bezüglich Raum, Finanzierung, Design und Geldbörse passt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Thöring &amp; Stuhr/Almondia GmbH</em></p>
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		<title>Nach der Geburt eines Kindes gehört die Finanzplanung auf den Prüfstand</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/nach-der-geburt-eines-kindes-gehoert-die-finanzplanung-auf-den-pruefstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2017 10:11:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Geburt eines Kindes ändert sich die eigene Lebenssituation grundlegend, auch die Finanzplanung sollte daraufhin angepasst werden. "Prinzipiell gilt es, sich nun die Frage zu stellen: Sind wir als Familie überhaupt mit Blick auf finanzielle Unwägbarkeiten des Lebens zufriedenstellend abgesichert", so Jan Philip Weber vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR).</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit der Geburt eines Kindes ändert sich die eigene Lebenssituation grundlegend, auch die Finanzplanung sollte daraufhin angepasst werden. &#8222;Prinzipiell gilt es, sich nun die Frage zu stellen: Sind wir als Familie überhaupt mit Blick auf finanzielle Unwägbarkeiten des Lebens zufriedenstellend abgesichert&#8220;, so Jan Philip Weber vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Existenzielle Risiken könnten beispielsweise mit einer Berufsunfähigkeits- und einer Risikolebensversicherung abgedeckt werden.</p>
<figure id="attachment_23615" aria-describedby="caption-attachment-23615" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23615" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_100430.rgb_0281546773.jpg" alt="" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_100430.rgb_0281546773.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_100430.rgb_0281546773-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_100430.rgb_0281546773-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23615" class="wp-caption-text">Quelle: djd/BVR/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zukunft der Kinder absichern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch die Zukunft der Kinder selbst sollte abgesichert werden. Generell gilt es, bestehende private Versicherungsverträge auf einen möglichen Wechsel in einen Familientarif hin zu überprüfen. So sind etwa im Familientarif der Haftpflichtversicherung die Kinder gleich mitversichert. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Absicherung der Kinder gegen Invalidität. Der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung greift nur bei Unfällen im Kindergarten, in der Kita oder in der Schule. Er gilt nicht für Unfälle in der Freizeit. Eine private Unfallversicherung zahlt bei Invalidität durch einen Unfall, nicht aber aufgrund einer schweren Krankheit. Eine Kinderversicherung beispielsweise schützt das Kind vor den finanziellen Folgen von Invalidität durch Krankheit oder Unfall und zahlt lebenslang eine monatliche Rente.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Finanziellen Grundstein für Ausbildung und Studium legen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Immer mehr junge Menschen entscheiden sich heute für die Aufnahme eines Studiums. Die durchschnittlichen Lebenshaltungskosten für ein Bachelorstudium belaufen sich laut Deutschem Studentenwerk auf 28.500 Euro. Den finanziellen Grundstein dafür kann man auch in der Niedrigzinsphase legen. Eine Möglichkeit, langfristig ertragreich für den Nachwuchs vorzusorgen, bietet beispielsweise ein Fondssparplan. Selbst mit überschaubaren kleinen und regelmäßigen Beträgen kann für einen nachhaltigen Vermögensaufbau gesorgt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Aktuelle Studie: Die Absicherung der Familie ist im Internet immer mehr Thema</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-studie-die-absicherung-der-familie-ist-im-internet-immer-mehr-thema/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Dec 2016 08:14:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Selten genug sorgt der Winter bei uns für weiß gepuderte Schneelandschaften. Wenn es aber einmal soweit ist, kommen nicht nur Kinder auf ihre Kosten. Rodeln macht Spaß - und selbst das vermeintlich lästige Schneekehren lässt sich in ein kurzweiliges Erlebnis für die ganze Familie verwandeln. Dabei sollten Kinder wie Erwachsene allerdings gut auf sich aufpassen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-studie-die-absicherung-der-familie-ist-im-internet-immer-mehr-thema/">Aktuelle Studie: Die Absicherung der Familie ist im Internet immer mehr Thema</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Selten genug sorgt der Winter bei uns für weiß gepuderte Schneelandschaften. Wenn es aber einmal soweit ist, kommen nicht nur Kinder auf ihre Kosten. Rodeln macht Spaß &#8211; und selbst das vermeintlich lästige Schneekehren lässt sich in ein kurzweiliges Erlebnis für die ganze Familie verwandeln. Dabei sollten Kinder wie Erwachsene allerdings gut auf sich aufpassen. Ein Fehltritt auf dem vereisten Gehweg oder ein Ausrutscher mit dem Fahrrad kann schmerzhafte Folgen haben, zudem verletzen sich jedes Jahr Tausende mit dem Schlitten oder auf Skiern.</p>
<p style="text-align: justify;">Die kalte Jahreszeit bietet also zu Recht Anlass, sich über eine Unfallversicherung zu informieren. Dafür nutzen viele Deutsche auch immer öfter das Internet. Der aktuellen Studie &#8222;Webcheck Finanzfragen&#8220; zufolge suchen Verbraucher bis zu 98.000 Mal pro Monat online Rat zur Absicherung von Freizeitunfällen. &#8222;Viele wissen nicht, dass die gesetzliche Unfallversicherung für diese Art von Unfällen nicht eintritt&#8220;, erläutern die Finanzexperten der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG).</p>
<figure id="attachment_23594" aria-describedby="caption-attachment-23594" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23594" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_106128.rgb_5370baaed9.jpg" alt="" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_106128.rgb_5370baaed9.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_106128.rgb_5370baaed9-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_106128.rgb_5370baaed9-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23594" class="wp-caption-text">Quelle: djd/DVAG/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Informationsbedarf ist groß</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus scheint der Informationsbedarf der Verbraucher groß zu sein: Welche Versicherungen grundsätzlich für die Familie wichtig sind, wird rund 466.000 Mal im Monat recherchiert. Doch bei der Online-Suche ist Vorsicht geboten. Die Studie kommt zu dem Resultat, dass knapp die Hälfte der Finanzinformationen im Netz nur befriedigend oder sogar schlecht ausfällt. Dies bestätigt das unabhängige Institut ibi research und empfiehlt, den Informationen aus dem Internet nicht unkritisch zu folgen. Da sich Details im persönlichen Gespräch ohnehin besser klären lassen, sollten Familien die Beratung durch einen Vermögensberater nutzen. Gerade jetzt ist der Versicherungsschutz zu überprüfen, da im Winter das Risiko von Unfällen steigt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Familie vor Risiken des Winters schützen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Schmerzen und blaue Flecken kann eine Versicherung zwar nicht verhindern &#8211; aber die finanziellen Folgen eines Unfalls erheblich abmildern. Die Bedeutung einer privaten Unfallversicherung wird oft unterschätzt, bestätigen die DVAG-Vermögensberater: &#8222;Bei schweren Wintersport-Unfällen mit dauerhaften körperlichen Einschränkungen können schnell fünfstellige Kosten entstehen. Die Folgen reichen bis hin zu Umbauten in der Wohnung, etwa im Badezimmer oder weil ein Treppenlift installiert werden muss.&#8220; Wer einen Winterurlaub plant, ist zudem mit einem zusätzlichen privaten Auslandskrankenschutz gut beraten. Zwar besteht für gesetzliche Krankenversicherungen innerhalb Europas eine Leistungspflicht. Rettung, Bergung und Krankenrücktransport, etwa nach einem Skiunfall, sind jedoch häufig nicht eingeschlossen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-studie-die-absicherung-der-familie-ist-im-internet-immer-mehr-thema/">Aktuelle Studie: Die Absicherung der Familie ist im Internet immer mehr Thema</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Wohn-Riester lohnt sich &#8211; Berufseinsteiger und Familien profitieren</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wohn-riester-lohnt-sich-berufseinsteiger-und-familien-profitieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2016 11:04:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wohn-Riester boomt - ganz entgegen der anhaltenden Riester-Debatte und das mit gutem Grund: Die Eigenheimrente ist die einzige staatlich geförderte Altersvorsorge, von der schon Berufstätige profitieren. Laut Bundesministerium für Arbeit und Soziales entfallen heute drei von vier abgeschlossenen Riester-Verträgen auf die Eigenheimrente.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wohn-riester-lohnt-sich-berufseinsteiger-und-familien-profitieren/">Wohn-Riester lohnt sich &#8211; Berufseinsteiger und Familien profitieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wohn-Riester boomt &#8211; ganz entgegen der anhaltenden Riester-Debatte und das mit gutem Grund: Die Eigenheimrente ist die einzige staatlich geförderte Altersvorsorge, von der schon Berufstätige profitieren. Laut Bundesministerium für Arbeit und Soziales entfallen heute drei von vier abgeschlossenen Riester-Verträgen auf die Eigenheimrente.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Wohn-Riester unterstützt der Staat alle, die in die gesetzliche Rentenkasse einzahlen und eine selbst genutzte Immobilie bauen oder kaufen. Ehepartner von Förderberechtigten, die riestern, können ebenfalls einen Vertrag abschließen und sich die vollen Zulagen sichern. Die Grundzulage in Höhe von 154 Euro plus 300 Euro für jedes ab 2008 geborene Kind (185 Euro für jedes vor 2008 geborene Kind) fließt direkt in die Finanzierung des Eigenheims. Die Zulagen helfen in der Ansparphase bei der Bildung von Eigenkapital und in der Darlehensphase bei der Tilgung. Dank Wohn-Riester sind die Kreditnehmer somit schneller schuldenfrei. „Derzeit nutzen mehrheitlich Menschen mit deutlich überdurchschnittlichem Einkommen die staatliche Förderung, so eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung und der Freien Universität Berlin. Dabei lohnt sich ein Vertrag genauso für Berufseinsteiger und Familien“, sagt Karsten Eiß von der Bausparkasse Schwäbisch Hall.</p>
<figure id="attachment_23268" aria-describedby="caption-attachment-23268" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23268" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/2016-08-04_wohn-riester_lohnt_sich.jpg" alt="Wohn-Riester lohnt sich: Eine Familie mit zwei Kindern kann von staatlichen Förderungen bis zu 1.084 Euro jährlich profitieren. (Bild: Bausparkasse Schwäbisch Hall) " width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/2016-08-04_wohn-riester_lohnt_sich.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/2016-08-04_wohn-riester_lohnt_sich-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/2016-08-04_wohn-riester_lohnt_sich-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23268" class="wp-caption-text">Wohn-Riester lohnt sich: Eine Familie mit zwei Kindern kann von staatlichen Förderungen bis zu 1.084 Euro jährlich profitieren. (Bild: Bausparkasse Schwäbisch Hall)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Warum sich Wohn-Riester lohnt</strong><br />
Wer jetzt eine Immobilie kauft und für die Finanzierung Wohn-Riester nutzt, profitiert sofort von seiner Altersvorsorge. Zu den staatlichen Zulagen können handfeste Steuervorteile hinzukommen. Zusätzliches Geld vom Staat gibt es bis zu einer bestimmten Einkommensgrenze in Form der Wohnungsbauprämie und der Arbeitnehmersparzulage. Wie Rechenbeispiele zeigen, profitieren besonders Berufseinsteiger und Familien von den staatlichen Förderungen:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Berufseinsteiger:</strong> Ein Auszubildender bis zum Alter von 25 Jahren erhält zur Grundzulage von 154 Euro zusätzlich einen einmaligen Berufseinsteigerbonus von 200 Euro. Mit Wohnungsbauprämie (45 Euro) und Arbeitnehmersparzulage (43 Euro) kann sich die staatliche Förderung auf 442 Euro im Jahr summieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Familien:</strong> Bei einer Familie mit zwei Kindern erhält der Ehemann die 154 Euro Grundzulage. Die Ehefrau erhält für ihren Vertrag ebenfalls die Grundzulage plus 600 Euro für die Kinder. Hinzukommen können 90 Euro an Wohnungsbauprämie sowie 86 Euro an Arbeitnehmersparzulage. Unterm Strich ergibt das eine jährliche Förderung in Höhe von 1.084 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Verbraucherschützer der Stiftung Warentest empfehlen Wohn-Riester (Finanztest, Ausgabe 12/15): „Riester-Bausparverträge sind erste Wahl, um für ein Eigenheim zu sparen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Karsten Eiß:</strong></em> „Angesichts sinkender Renten- und Sparleistungen ist es zwingend geboten, dass die Menschen zusätzlich selbst so früh wie möglich für ihr Alter vorsorgen. Dazu kann Wohn-Riester einen wichtigen Beitrag leisten.“</p>
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		<title>Keine rationale Entscheidung: Gefühle beeinflussen Immobilienkauf</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/keine-rationale-entscheidung-gefuehle-beeinflussen-immobilienkauf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2015 12:43:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>München - Günstige Zinsen und die Vorsorge fürs Alter sind derzeit die wichtigsten Gründe für einen Immobilienerwerb. Neben solch rationalen Gründen spielen aber auch emotionale Motive eine große Rolle. Jeder zweite Befragte möchte Wohneigentum erwerben, um dieses selbst gestalten zu können und ein langfristiges Zuhause für die Familie zu schaffen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München </strong>&#8211; Günstige Zinsen und die Vorsorge fürs Alter sind derzeit die wichtigsten Gründe für einen Immobilienerwerb. Neben solch rationalen Gründen spielen aber auch emotionale Motive eine große Rolle. Jeder zweite Befragte möchte Wohneigentum erwerben, um dieses selbst gestalten zu können und ein langfristiges Zuhause für die Familie zu schaffen. Dies zeigt die gemeinsame Umfrage &#8222;Immobilienbarometer&#8220; von Interhyp und ImmobilienScout24.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Wunsch sich im Alter mit einer Immobilie absichern zu wollen, ist ungebrochen hoch. Für etwa jeden zweiten Interessenten (54 Prozent) ist dieses das wichtigste Kaufmotiv. Die Ausnutzung der günstigen Zinsen liegt auf Platz zwei (46 Prozent), gefolgt von der Vermeidung von Mietzahlungen mit 38 Prozent. Ein Immobilienerwerb wird aber nicht nur aus rationalen, sondern auch aus emotionalen Gründen getätigt. 50 Prozent der Befragten möchten sich frei entfalten können und die erworbene Immobilie beispielsweise durch Umbaumaßnahmen nach den eigenen Wünschen gestalten. Für 40 Prozent ist der Wunsch, der Familie ein dauerhaftes Zuhause zu geben, ein wesentlicher Entscheidungsgrund. Fast ebenso viele Kaufinteressenten (38 Prozent) geben an, unabhängig vom Vermieter sein zu wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Absicherung im Alter, geringe Kreditbelastungen, die auf Grund der günstigen Baugeldkonditionen in etwa so hoch sind wie Mietbelastungen, sorgen für eine sehr hohe Nachfrage nach Immobilien&#8220;, so Volker Wohlfarth, Vice President Costumer bei ImmobilienScout24. Michiel Goris, CEO der Interhyp AG, ergänzt: &#8222;Das Umfrageergebnis zeigt zudem, dass auch emotionale Motive wie freie Entfaltung, Sicherheit und Unabhängigkeit zusätzliche entscheidende Treiber für den Kauf von Wohneigentum sind.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die fünf emotionalsten Motive für einen Immobilienkauf:<br />
1. Gestaltungsspielraum: 50 Prozent<br />
2. Schaffung eines Zuhauses: 40 Prozent<br />
3. Unabhängigkeit vom Vermieter: 38 Prozent<br />
4. Gutes Gefühl ein eigenes Dach<br />
über dem Kopf zu haben: 37 Prozent<br />
5. Schaffung eines Wertes zum Vererben: 32 Prozent</p>
<p style="text-align: justify;">Nur jeder Neunte meint, dass ausschließlich finanzielle Gründe eine Rolle beim Immobilienerwerb spielen. Diese rationale Haltung vertreten besonders Kapitalanleger: 39 Prozent geben an, dass Emotionen keinen Einfluss auf ihren Kaufentscheidungsprozess haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den aktuellen Immobilienbarometer befragten ImmobilienScout24 und Interhyp 2.161 Kaufinteressenten. Die Erhebung fand im März 2015 statt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots) </em></p>
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		<title>Die Tücken des Erbrechts</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/die-tuecken-des-erbrechts/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2013 13:39:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zu den herbstlichen Gedenktagen machen sich viele Menschen Gedanken über den Tod - und auch über ihr Testament. "Wer Familie hat, entscheidet sich in vielen Fällen beim Aufsetzen dieses Dokuments für die gesetzliche Erbfolge. Wer sich anders entscheidet, muss an den Pflichtteil denken", rät Elmar Uricher, Rechtsanwalt und Vorstand vom Institut für Erbrecht e.V.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Zu den herbstlichen Gedenktagen machen sich viele Menschen Gedanken über den Tod &#8211; und auch über ihr Testament. &#8222;Wer Familie hat, entscheidet sich in vielen Fällen beim Aufsetzen dieses Dokuments für die gesetzliche Erbfolge. Wer sich anders entscheidet, muss an den Pflichtteil denken&#8220;, rät Elmar Uricher, Rechtsanwalt und Vorstand vom Institut für Erbrecht e.V.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.finanzratgeber24.de/die-tuecken-des-erbrechts-4884.html/deutsche-journalisten-dienste-bild-59636" rel="attachment wp-att-4885"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4885 aligncenter" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 59636" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44355pn_bild2_Foto_djd_Muenchener_Verein.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44355pn_bild2_Foto_djd_Muenchener_Verein.jpg 600w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44355pn_bild2_Foto_djd_Muenchener_Verein-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44355pn_bild2_Foto_djd_Muenchener_Verein-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Erbrecht: Selbst der letzte Wille ist unter Umständen kein gänzlich freier Wille.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/Münchener Verein</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<div></div>
<p>Der Pflichtteil steht jedem zu, der nach der gesetzlichen Erbfolge zu den Erben zählt. Dazu gehören zunächst die Abkömmlinge des Erblassers. Sie bilden die Erben erster Ordnung: seine Kinder, einschließlich der nichtehelichen oder adoptierten Kinder, aber auch Enkel und Urenkel. Erben zweiter Ordnung sind die Eltern des Erblassers sowie deren Abkömmlinge. Dazu zählen dann Vater und Mutter, Bruder und Schwester, Neffe und Nichte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.finanzratgeber24.de/die-tuecken-des-erbrechts-4884.html/deutsche-journalisten-dienste-bild-52835" rel="attachment wp-att-4886"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4886 aligncenter" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 52835" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44355pn_bild4_Foto_djd_Muenchener_Verein.jpg" width="600" height="424" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44355pn_bild4_Foto_djd_Muenchener_Verein.jpg 600w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44355pn_bild4_Foto_djd_Muenchener_Verein-150x106.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44355pn_bild4_Foto_djd_Muenchener_Verein-300x212.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Mit der gesetzlichen Erbfolge ist man je nach Familiensituation oft schon gut beraten.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/Münchener Verein</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<div></div>
<div>Aktuelle Umfrage zum Erbrecht</div>
<div></div>
<p>Gibt es Erben erster Ordnung, so erben diese. Gibt es keine Erben erster Ordnung, so treten die Erben zweiter Ordnung an ihre Stelle. Und so setzt es sich weiter fort. Wer jedoch jemand anderem &#8211; außerhalb der Erbfolge &#8211; etwas vererben möchte, der muss berücksichtigen, dass die Erben der gesetzlichen Erbfolge Anspruch auf ihren Pflichtteil haben &#8211; wodurch das Erbe des Wunscherben geschmälert werden kann. TNS Emnid wollte im Auftrag der Münchener Verein Versicherungsgruppe in einer Umfrage wissen, was die Bundesbürger davon halten. Die Frage lautete: &#8222;Nach dem Erbrecht kann man nicht frei bestimmen, was mit seinem Erbe passiert. Wie finden Sie das?&#8220; Immerhin 59 Prozent der Befragten waren damit nicht einverstanden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.finanzratgeber24.de/die-tuecken-des-erbrechts-4884.html/deutsche-journalisten-dienste-bild-52834" rel="attachment wp-att-4887"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4887 aligncenter" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 52834" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44355pn_bild3_Foto_djd_Muenchener_Verein.jpg" width="600" height="377" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44355pn_bild3_Foto_djd_Muenchener_Verein.jpg 600w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44355pn_bild3_Foto_djd_Muenchener_Verein-150x94.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44355pn_bild3_Foto_djd_Muenchener_Verein-300x189.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Die Freibeträge der Erbschaftssteuer lassen dem Durchschnittsdeutschen durchaus Spielräume.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/Münchener Verein</strong></em></p>
<div></div>
<div>Über seine Sterbegeldversicherung bestimmt man selbst</div>
<div></div>
<p>Mit einer Sterbegeldversicherung kann man den Wunscherben etwas Gutes tun. &#8222;Diese Police dient eigentlich dazu, die Nachkommen von den immensen Bestattungskosten zu entlasten. Da meist auch die Wunscherben dann die Trauerfeier und die Bestattung finanzieren, hat der Erblasser mit solch einer Versicherung die Möglichkeit, ihnen zumindest indirekt zu einem Vorteil zu verhelfen&#8220;, so Angelika Herr, Expertin von der Münchener Verein Versicherungsgruppe. Denn erstens müssen sie die Kosten dann nicht aus dem Erbe finanzieren und zweitens dürfen sie, wenn sie die bezugsberechtigte Person sind, das Geld aus der Versicherung behalten, das für die Beerdigung nicht benötigt wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.finanzratgeber24.de/die-tuecken-des-erbrechts-4884.html/deutsche-journalisten-dienste-bild-59637" rel="attachment wp-att-4888"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4888 aligncenter" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 59637" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44355pn_bild5_Foto_djd_Muenchener_Verein.jpg" width="600" height="600" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44355pn_bild5_Foto_djd_Muenchener_Verein.jpg 600w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44355pn_bild5_Foto_djd_Muenchener_Verein-150x150.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44355pn_bild5_Foto_djd_Muenchener_Verein-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Abschiednehmen fällt schwer. Gut, wenn in dieser Situation alles geregelt ist.</strong><br />
<strong>Foto: djd/Münchener Verein</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/die-tuecken-des-erbrechts/">Die Tücken des Erbrechts</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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