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	<title>EZB-Ratssitzung</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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		<title>Zinskommentar der Dr. Klein &#038; Co. AG</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2015 11:30:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck. Erwartungsgemäß wurde auf der ersten Ratssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) im neuen Jahr verkündet, den Leitzins auf dem Rekordtief von 0,05 Prozent zu belassen. Seit Anfang des Jahres deuten jedoch immer mehr Anzeichen darauf hin, dass die EZB kurzfristig mit weiteren Maßnahmen aufwarten wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/zinskommentar-der-dr-klein-co-ag-3/">Zinskommentar der Dr. Klein &amp; Co. AG</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Lübeck. Erwartungsgemäß wurde auf der ersten Ratssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) im neuen Jahr verkündet, den Leitzins auf dem Rekordtief von 0,05 Prozent zu belassen. Seit Anfang des Jahres deuten jedoch immer mehr Anzeichen darauf hin, dass die EZB kurzfristig mit weiteren Maßnahmen aufwarten wird.</p>
<p style="text-align: justify">Bereits im Dezember hatte die EZB ihre Inflations- und Wachstumsaussichten für die Eurozone in 2015 nach unten korrigiert. Für das aktuelle Jahr rechnet sie mit einem Anstieg der Verbraucherpreise um lediglich 0,7 Prozent, nachdem sie zuvor 1,2 Prozent erwartet hatte. Die Wirtschaft in der Eurozone soll den neuen Berechnungen zufolge 2015 um 1,0 statt 1,6 Prozent wachsen. Auch für 2016 wurden die Prognosen gesenkt. Zu den Faktoren, welche die Wirtschaft beeinflussen und für Unruhe sorgen, zählen die anstehenden Wahlen in Griechenland sowie ein derzeit in den Medien diskutierter Austritt Griechenlands aus der Eurozone, darüber hinaus der Konflikt in der Ukraine.</p>
<figure id="attachment_8797" aria-describedby="caption-attachment-8797" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/orgin_zinskommentar_januar_2015.jpg"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-8797" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/orgin_zinskommentar_januar_2015-150x145.jpg" alt="Quelle: ots." width="150" height="145" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/orgin_zinskommentar_januar_2015-150x145.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/orgin_zinskommentar_januar_2015-300x291.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/orgin_zinskommentar_januar_2015.jpg 620w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-8797" class="wp-caption-text">Quelle: ots.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Die EZB sieht Preisstabilität bei einer Teuerungsrate von zwei Prozent. Dieses Ziel verfehlt sie momentan deutlich. Grund für den Rückgang der Verbraucherpreise waren neben dem schwachen Wirtschaftswachstum vor allem die fallenden Preise für Öl. Um der aktuellen Entwicklung und einer möglichen Deflation entgegenzuwirken, treibt die EZB die Pläne zum Ankauf von Staatsanleihen weiter voran. Experten erwarten, dass das Ankaufprogramm bereits auf der EZB-Ratssitzung am 22.01.2015 beschlossen wird. Dies hätte zur Folge, dass die Renditen der Staatsanleihen &#8211; auch in Deutschland &#8211; weiter fallen oder zumindest auf niedrigem Niveau verblieben dürften. Auf die Renditen für Pfandbriefe, die sich an den Staatsanleihen orientieren, und damit verbunden auch auf die Baufinanzierungszinsen wird sich dies in annährend gleichem Maße auswirken.</p>
<p style="text-align: justify">Hauptsächlich stellt sich die Frage, ob der Kapitalmarkt die EZB-Maßnahmen bereits eingepreist hat. So sind die Renditen deutscher Staatsanleihen in den letzten Wochen, seitdem mögliche Staatsanleihenkäufe wieder stärker im Fokus stehen, bereits stark gefallen. Bis Klarheit über das zukünftige Vorgehen herrscht, dürften die Zinsmärkte von stärkeren Schwankungen geprägt sein.</p>
<p style="text-align: justify">Ganz anders zeigt sich die Situation in den USA: Dort könnte zur Jahresmitte die Wende in der Geldpolitik eingeläutet werden. Angesichts der anziehenden US-Konjunktur ließ die Fed verlauten, eine Straffung der Geldpolitik anzustreben.</p>
<p style="text-align: justify">Attraktive Finanzierungszinsen zu Jahresbeginn</p>
<p style="text-align: justify">Die Aussichten für Immobilienfinanzierer sind auch zu Beginn des neuen Jahres attraktiv. Im Verlauf des Dezembers sind die Zinsen weiter gesunken. Für Baufinanzierungen mit zehnjähriger Zinsfestschreibung liegt der Bestzins bei rund 1,30 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify">Nach wie vor empfehlen wir unseren Kunden Finanzierungen mit langfristiger Zinsfestschreibung in Kombination mit hohen Tilgungen. Im Idealfall bietet sich ein Volltilgerdarlehen, das Planungssicherheit für die gesamte Darlehenslaufzeit gewährleistet, an. Das niedrige Zinsniveau motiviert viele Immobilieninteressenten, sich den Traum vom Eigenheim zeitnah zu erfüllen, auch wenn die empfohlene Eigenkapitalquote von 20 bis 30 Prozent zuzüglich der Kaufnebenkosten noch nicht angespart werden konnte. Bei höheren Beleihungen steigen die Kosten und die Anforderungen an die Bonität des Kunden. Im Vorfeld sollte auf jeden Fall geprüft werden, ob die Rate langfristig getragen werden kann. Ihr Dr. Klein Berater hilft Ihnen gerne dabei.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: ots.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/zinskommentar-der-dr-klein-co-ag-3/">Zinskommentar der Dr. Klein &amp; Co. AG</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Zinskommentar der Dr. Klein &#038; Co. AG</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/zinskommentar-der-dr-klein-co-ag-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2014 11:52:17 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Zinskommentar der Dr. Klein & Co. AG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck. Vonseiten der Europäischen Zentralbank (EZB) deutet im Moment nichts darauf hin, dass der Leitzins wieder erhöht wird: Von September auf Oktober ist die Jahresteuerung im Euroraum von 0,3 Prozent auf 0,4 Prozent gestiegen und liegt damit weiterhin deutlich unterhalb der Zielmarke von knapp 2,0 Prozent.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/zinskommentar-der-dr-klein-co-ag-2/">Zinskommentar der Dr. Klein &amp; Co. AG</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Lübeck. Vonseiten der Europäischen Zentralbank (EZB) deutet im Moment nichts darauf hin, dass der Leitzins wieder erhöht wird: Von September auf Oktober ist die Jahresteuerung im Euroraum von 0,3 Prozent auf 0,4 Prozent gestiegen und liegt damit weiterhin deutlich unterhalb der Zielmarke von knapp 2,0 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify">Die Aussichten auf eine nachhaltige wirtschaftliche Erholung in der Eurozone haben sich in den letzten Monaten weiter eingetrübt. Insofern ist kein Inflationsdruck zu erkennen, der die EZB zum Handeln zwingen würde. Im Rahmen der monatlichen EZB-Ratssitzung wurde bekannt gegeben, den Leitzins auf dem niedrigen Niveau von 0,05 Prozent zu belassen.</p>
<figure id="attachment_6462" aria-describedby="caption-attachment-6462" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-6462" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/zinskomment_november_2014.jpg" alt="Quelle: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft&quot;" width="620" height="601" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/zinskomment_november_2014.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/zinskomment_november_2014-150x145.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/zinskomment_november_2014-300x291.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-6462" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Trotz sehr niedriger Refinanzierungsmöglichkeiten für die europäischen Banken werden immer noch zu wenig neue Kredite an Unternehmen vergeben, die zu einem Wachstumsimpuls führen könnten. Es ist davon auszugehen, dass die EZB neben dem angekündigten Programm für den Ankauf von Staatsanleihen oder bestehenden Krediten von Banken weitere Maßnahmen ergreifen und den Finanzinstituten noch mehr günstige Mittel zur Kreditvergabe zur Verfügung stellen wird. Neben einer teilweise risikoscheuen Kreditvergabe in einigen europäischen Ländern seitens der Banken herrscht auf der anderen Seite die Situation, dass Unternehmen bei der Kreditnachfrage zurückhaltend sind. Gründe hierfür sind in den aktuellen geopolitischen Risiken und teilweise in einer schwachen Nachfrage auf den heimischen Märkten zu finden.</p>
<p style="text-align: justify">Während die Experten in Europa angesichts der anhaltenden Wirtschaftsschwäche auf kurz- und mittelfristige Sicht von unverändert niedrigen Zinsen ausgehen, wird für die Vereinigten Staaten bald die erste Zinserhöhung erwartet. Begründet werden diese Erwartungen mit dem stabilen Wirtschaftswachstum in 2014, einer erfreulichen Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt und einem positiven Ausblick dahingehend, dass sich die wirtschaftliche Erholungsphase der USA in den nächsten Jahren fortsetzen wird.</p>
<p style="text-align: justify">Eine mittelfristige Anhebung der US-Leitzinsen wird unter anderem dazu führen, dass vermehrt Kapital in die USA fließen wird. Dieses wird aus anderen Regionen, beispielsweise der Eurozone, abgezogen werden, was in der Folge zu einem Anstieg der Renditen für Staatsanleihen führt. Da sich die Baufinanzierungszinsen an diesen Renditen orientieren, kann die Entwicklung in den USA &#8211; neben anderen wichtigen Faktoren &#8211; tatsächlich dazu beitragen, dass sich letztendlich auch die Zinsen für Baufinanzierungen in Deutschland verteuern. Kapitalmarktexperten sind sich allerdings nicht einig darüber, wann und in welchem Ausmaß dies tatsächlich eintreten wird.</p>
<p style="text-align: justify">Zinsen für Baufinanzierungen kontinuierlich auf niedrigem Niveau Die Zinsen für Immobilienfinanzierungen haben sich im Jahr 2014 positiv für alle Interessenten entwickelt und sind mittlerweile deutlich niedriger als noch zu Jahresbeginn. In den letzten vier Wochen verharrten die Konditionen unter leichten Schwankungen auf einem sehr niedrigen Niveau.</p>
<p style="text-align: justify">Die Finanzierungsmöglichkeiten für Bauherren, Käufer und Kunden, die eine Anschlussfinanzierung für ihr Eigenheim benötigen, dürften in den nächsten Monaten auf einem attraktiven Niveau verbleiben. Der Vorstandssprecher der Dr. Klein &amp; Co. AG, Stephan Gawarecki, empfiehlt: &#8222;Überstürzen Sie nichts beim Kauf Ihrer Traumimmobilie, da dies die größte und wichtigste Investition in Ihrem Leben ist. Ist die passende Immobilie einmal gefunden, kommt es darauf an, eine Finanzierung abzuschließen, die individuell auf die Möglichkeiten und Bedürfnisse des Kreditnehmers zugeschnitten ist.&#8220; Eine hohe Zinssicherheit, die sich beispielsweise mithilfe langfristiger Zinsbindungen erreichen lässt, und Flexibilität, z. B. durch Tilgungssatzwechseloptionen während der Laufzeit des Darlehens, sollten bei der Auswahl im Fokus stehen. Bei Interesse helfen die Dr. Klein Finanzierungsberater künftigen Immobilienbesitzern bei der Suche nach dem richtigen Darlehen gerne weiter.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: ots</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/zinskommentar-der-dr-klein-co-ag-2/">Zinskommentar der Dr. Klein &amp; Co. AG</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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