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	<title>EU</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>EU</title>
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	<item>
		<title>Bankenverband warnt vor branchenübergreifenden Einzelregelungen nach Brexit</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/bankenverband-warnt-vor-branchenuebergreifenden-einzelregelungen-nach-brexit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2016 06:55:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Bankenverband]]></category>
		<category><![CDATA[branchenübergreifende Einzelregelungen]]></category>
		<category><![CDATA[Brexit]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche Finanzindustrie]]></category>
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		<category><![CDATA[Europäische Union]]></category>
		<category><![CDATA[ITV]]></category>
		<category><![CDATA[Tauschgeschäfte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Brexit hat die Europäische Union in eine Schockstarre versetzt. Zwei Monate, nachdem sich die Briten für den Ausstieg aus der EU entschieden haben, wird klar, dass die anstehenden Verhandlungen jedoch fatale Folgen für die deutsche Finanzindustrie haben können. So befürchten Insider "unappetitliche Tauschgeschäfte"; Deutschland könnte am Ende als Verlierer dastehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/bankenverband-warnt-vor-branchenuebergreifenden-einzelregelungen-nach-brexit/">Bankenverband warnt vor branchenübergreifenden Einzelregelungen nach Brexit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Brexit hat die Europäische Union in eine Schockstarre versetzt. Zwei Monate, nachdem sich die Briten für den Ausstieg aus der EU entschieden haben, wird klar, dass die anstehenden Verhandlungen jedoch fatale Folgen für die deutsche Finanzindustrie haben können. So befürchten Insider &#8222;unappetitliche Tauschgeschäfte&#8220;; Deutschland könnte am Ende als Verlierer dastehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tauschgeschäfte stellen eine Gefahr für Deutschland dar</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es ist klar, dass die Briten vorwiegend auf sich selbst schauen, wenn sie mit der EU verhandeln. Doch nun kristallisiert sich immer mehr heraus, was die Regierung aus Großbritannien tatsächlich erreichen möchte: Der Fernsehsender ITV hat berichtet, dass man definitiv keine Beiträge mehr an die Europäische Union zahlen wolle und somit der Freizügigkeit der EU-Bürger ein Ende setzen werde. Würde der Fall eintreten, wären die Briten auch kein Teil des Binnenmarktes mehr. Das wiederum würde bedeuten, dass alle Beziehungen, die zwischen der EU und den Briten aufrechterhalten werden sollen, in Einzelverträgen geregelt werden müssen. Einerseits könnten die Briten auf einem Gebiet nachgeben, die EU wiederum bei anderen Aspekten zurückrudern. Szenarien, vor denen die deutsche Bankenbranche warnt.</p>
<figure id="attachment_23317" aria-describedby="caption-attachment-23317" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23317" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/NikolayF-Dollar.jpg" alt="Quelle: NikolayF/Pixabay.com" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/NikolayF-Dollar.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/NikolayF-Dollar-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/NikolayF-Dollar-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23317" class="wp-caption-text">Quelle: NikolayF/Pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bankenverband-Geschäftsführer will &#8222;gleiches Recht für alle&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Tauschgeschäfte darf es auf keinen Fall geben&#8220;, so Michael Kemmer, Hauptgeschäftsführer des in Frankfurt situierten Bankenverbandes. &#8222;Das würde dann so aussehen, dass die Deutschen einen freien Zugang nach Großbritannien für die Autoindustrie erhalten und im Gegenzug die britischen <a href="https://www.finanzratgeber24.de/offene-flanke-fuer-banken-wer-soll-research-ab-2018-bezahlen-23146.html">Banken</a> dann einen freien Zugang für den deutschen Finanzmarkt bekommen&#8220;. Kemmer ist überzeugt, dass das sogenannte Prinzip der Gegenseitigkeit bestehen bleiben muss &#8211; nur dann, wenn es gleiche Rechte für alle gibt und keine Branchenbevorzugung, sei man auf dem richtigen Weg.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hindernisse müssen entfernt werden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Würden derartige Tauschgeschäfte vereinbart werden, würde man Deutschland zahlreiche Chancen rauben. Schlussendlich darf man nicht außer Acht lassen, dass Frankfurt sehr wohl gute Aussichten hat, den wichtigsten EU-Finanzplatz &#8211; nachdem die Briten endgültig aus der EU ausgetreten sind &#8211; einzunehmen. &#8222;London verliert an Bedeutung, das ist kein Geheimnis. Doch damit Frankfurt am Ende auf der Gewinnerseite steht, muss die Politik jetzt aktiv werden. Es geht um zahlreiche Arbeitsplätze, die dann von London nach Frankfurt wandern können&#8220;, ist Kemmer überzeugt. Damit die Deutschen profitieren, dürfen aber &#8211; so Kemmer &#8211; keine Tauschgeschäfte vereinbart werden. Kemmer weiß auch, dass zahlreiche Hindernisse entfernt werden müssen, die von britischen Bankern bislang als störend &#8211; hinsichtlich für Geschäfte in Frankfurt &#8211; empfunden wurden. &#8222;Ein Hindernis ist das steuerliche Abzugsverbot für die Bankenabgabe&#8220;, so Kemmer, der sich wünscht, dass die Politik jenes Hindernis entfernt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gesetze müssen konkretisiert werden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Dass die Bankenabgabe nicht abzugsfähig ist, schadet uns. Wir erleiden dadurch einen tatsächlichen Wettbewerbsnachteil&#8220;, so Kemmer. Doch Deutschland muss auch das aktuelle Recht in zahlreichen Punkten konkretisieren und anpassen. So sind die allgemeinen Geschäftsbedingungen in Deutschland nicht nur zwischen Geschäftsleuten und Privatpersonen gültig, sondern auch zwischen Geschäftsleuten, wobei diese in Kenntnis sind, worauf sie sich am Ende tatsächlich einlassen. Zahlreiche Banken haben, aufgrund der Unbestimmtheit vieler ABG-Bestimmungen, auf Anleihen in Deutschland verzichtet. &#8222;Man will im Vorfeld Unklarheiten beseitigen und sich nicht auf etwaige Probleme einlassen, die sehr wohl entstehen, wenn das Gesetz nicht konkretisiert ist&#8220;, so Kemmer. Ob und inwiefern die aktuellen Entwicklungen einen Einfluss auf die Börsenkurse haben, kann zum Beispiel bei <a href="https://www.oanda.com/lang/de/forex-trading/" target="_blank">Oanda</a> beobachtet werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Paris stellt die stärkste Konkurrenz dar</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Politik muss sich hinter Frankfurt stellen, damit wir an die Spitze kommen&#8220;, ist Kemmer überzeugt. So soll sich die Regierung stark machen, um die &#8222;European Banking Authority&#8220; (EBA) nach Frankfurt (derzeit noch in London) zu bekommen. Ob Frankfurt Konkurrenz habe? &#8222;Definitiv Paris&#8220;, weiß Kemmer. Die Franzosen seien bereits in der Offensive. Ob Frankfurt am Ende als Gewinner aussteigt, wird also davon abhängig sein, ob sich die deutsche Regierung stark macht oder nicht.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Steuertransparenzabkommen mit Andorra</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/steuertransparenzabkommen-mit-andorra/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2016 10:02:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Andorra]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerfahndungsverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Steuertransparenzabkommen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Essen - Die EU hat am 12.02.2016 mit Andorra ein neues Steuertransparenzabkommen unterzeichnet. Dies erschwert das Verstecken von Einkünften ganz erheblich. Steuerberater Roland Franz, Geschäftsführender Gesellschafter der Steuerberatungs- und Rechtsanwaltskanzlei Roland Franz &#038; Partner in Velbert, Essen und Düsseldorf:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/steuertransparenzabkommen-mit-andorra/">Steuertransparenzabkommen mit Andorra</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_21067" aria-describedby="caption-attachment-21067" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-21067" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/Steuerberater-Roland-Franz-Geschäftsführender-Gesellschafter-Roland-Franz-Partner_aktuell-1-300x416.jpg" alt="Quelle: GBS – Die PublicityExperten/Roland Franz&amp; Partner " width="300" height="416" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/Steuerberater-Roland-Franz-Geschäftsführender-Gesellschafter-Roland-Franz-Partner_aktuell-1-300x416.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/Steuerberater-Roland-Franz-Geschäftsführender-Gesellschafter-Roland-Franz-Partner_aktuell-1-108x150.jpg 108w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/Steuerberater-Roland-Franz-Geschäftsführender-Gesellschafter-Roland-Franz-Partner_aktuell-1.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-21067" class="wp-caption-text">Quelle: GBS – Die PublicityExperten/Roland Franz&amp; Partner</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Essen</strong> &#8211; Die EU hat am 12.02.2016 mit Andorra ein neues Steuertransparenzabkommen unterzeichnet. Dies erschwert das Verstecken von Einkünften ganz erheblich. Steuerberater Roland Franz, Geschäftsführender Gesellschafter der Steuerberatungs- und Rechtsanwaltskanzlei Roland Franz &amp; Partner in Velbert, Essen und Düsseldorf, warnt, dass alle, die in Andorra Konten unterhalten, damit rechnen müssen, dass durch den Austausch der Einkünfte zwischen der EU und Andorra diese aufgedeckt werden und es zu Steuerstrafverfahren bzw. Steuerfahndungsverfahren kommen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">„Allen, die davon betroffen sind, kann man nur raten, schnellstmöglich Selbstanzeige bei der Finanzverwaltung durchzuführen. Hierbei sollen Sie sich durch kompetente Berater, die in diesem Bereich Erfahrung nachweisen können, helfen lassen&#8220;, erklärt Steuerberater Roland Franz.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: GBS – Die PublicityExperten/Roland Franz&amp; Partner</em></p>
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		<item>
		<title>Zinskommentar der Dr. Klein &#038; Co. AG: Zinsanstieg seit April nicht nachhaltig?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/zinskommentar-der-dr-klein-co-ag-zinsanstieg-seit-april-nicht-nachhaltig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2015 07:28:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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		<category><![CDATA[Zinskommentar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Nach den turbulenten Entwicklungen bis Anfang Juli haben sich die Baufinanzierungszinsen im letzten Monat wieder entspannt - so fiel der Zins bei 10-jährigen Zinsbindungen um ca. 20 bis 25 Basispunkte. Grund für den Rückgang ist zum einen die schwindende Unsicherheit bezüglich eines Austritts Griechenlands aus der EU.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/zinskommentar-der-dr-klein-co-ag-zinsanstieg-seit-april-nicht-nachhaltig/">Zinskommentar der Dr. Klein &#038; Co. AG: Zinsanstieg seit April nicht nachhaltig?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Nach den turbulenten Entwicklungen bis Anfang Juli haben sich die Baufinanzierungszinsen im letzten Monat wieder entspannt &#8211; so fiel der Zins bei 10-jährigen Zinsbindungen um ca. 20 bis 25 Basispunkte.</p>
<p style="text-align: justify;">Grund für den Rückgang ist zum einen die schwindende Unsicherheit bezüglich eines Austritts Griechenlands aus der EU. Dies ist die Folge von konstruktiven Verhandlungen in den letzten Wochen, die dazu führten, dass sich &#8211; vorbehaltlich der Zustimmung aller beteiligten Parlamente des Euroraumes &#8211; Griechenland mit seinen Gläubigern auf ein drittes, bis zu 86 Mrd. Euro schweres, Hilfsprogramm einigen könnte. Im Gegenzug verpflichtet sich die griechische Regierung, Steuervorteile abzuschaffen, Steuerhinterziehung stärker zu bekämpfen, die Frühverrentung schrittweise zurückzunehmen, die Eigenkapitalbasis der Banken zu stärken und Privatisierungsvorhaben noch mehr voranzutreiben.</p>
<figure id="attachment_15166" aria-describedby="caption-attachment-15166" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/ziko_drk_august_high.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-15166" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/ziko_drk_august_high-300x332.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Dr. Klein &amp; Co. AG&quot;" width="300" height="332" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/ziko_drk_august_high-300x332.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/ziko_drk_august_high-136x150.jpg 136w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/ziko_drk_august_high.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-15166" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Dr. Klein &amp; Co. AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Zum anderen ist der Rückgang am Markt für Baufinanzierungszinsen speziell in den letzten Tagen mit den aufkommenden Zweifeln an der Stabilität der chinesischen Wirtschaft zu erklären:</p>
<p style="text-align: justify;">Da u. a. das Wachstum zurückgeht, sah sich die chinesische Notenbank gezwungen, die heimische Währung gegenüber dem Dollar in zwei Schritten abzuwerten. Dies geschah mit dem Ziel, chinesische Produkte auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähiger anbieten zu können. Investoren waren von diesem Schritt überrascht, flüchteten aus dem Aktienmarkt und investierten stattdessen in sichere Staatsanleihen. Infolgedessen fielen deren Renditen und damit die Renditen der sich daran orientierenden Pfandbriefe, was letztendlich fallende Baufinanzierungszinsen nach sich zog.</p>
<p style="text-align: justify;">Mittelfristig dürfte neben der konjunkturellen Entwicklung der Weltwirtschaft für die Zinsentwicklung ausschlaggebend sein, wann und in welchem Maß sich die amerikanische Notenbank dazu entschließt, die Politik des billigen Geldes zu beenden und den Leitzins wieder anzuheben. Viele Experten gehen davon aus, dass ein erster Schritt eventuell im September, spätestens aber zum Jahresende erfolgen wird. Das hat zwangsläufig auch Einfluss auf die Renditen deutscher Staatsanleihen und wird damit letztendlich die deutschen Baufinanzierungszinsen nach oben treiben. Abgemildert werden könnte dieser Effekt aber durch das milliardenschwere Anleihekaufprogramm der EZB.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Forward-Darlehen wurden zuletzt vermehrt abgeschlossen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Der starke Zinsanstieg von April bis Juni dieses Jahres hat dazu geführt, dass sich Kunden vermehrt um die Anschlussfinanzierung ihrer bestehenden Immobiliendarlehen gekümmert haben&#8220;, fasst Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &amp; Co. AG, die Entwicklung der letzten Monate zusammen. &#8222;Hierbei hat sich der Anteil von Forward-Darlehen deutlich erhöht, mit denen sich Kunden den Zinssatz für ihre Anschlussfinanzierung bereits heute bis zu 60 Monate im Voraus sichern können.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Im Zeitraum von Anfang Juli bis Anfang August sind die Bestzinsen für 10-jährige Hypothekendarlehen von 1,60 Prozent auf 1,48 Prozent zurückgegangen. Dementsprechend stellt sich die Frage, ob Kunden in dem aktuell leicht fallenden Zinsmarkt immer noch vermehrt Forward-Darlehen abschließen. Aktuell sind laut Stephan Gawarecki zwei gegenläufige Handlungsweisen bei den Kunden festzustellen: &#8222;Einerseits wartet ein Teil der Forward-Kunden ab, weil sie mit weiter fallenden oder zumindest stagnierenden Zinsen rechnen. Andererseits schließen Forward-Kunden jetzt bewusst eine neue Zinsbindung ab, da sie das immer noch historisch niedrige Zinsniveau nutzen wollen und nicht zum wiederholten Mal von einem so starken Zinsanstieg wie im ersten Halbjahr überrascht werden wollen.&#8220; Ob ein Forward-Darlehen sinnvoll ist und zu welchen Konditionen dieses konkret angeboten werden kann, klärt einer der bundesweit 430 tätigen Dr. Klein Spezialisten für Baufinanzierung gerne in einem persönlichen Gespräch.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tendenz</strong>:</p>
<p style="text-align: justify;">Kurzfristig: seitwärts<br />
Langfristig: steigend</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Verbesserung der Einlagensicherung in der EU</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/verbesserung-der-einlagensicherung-in-der-eu/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2009 05:00:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Bankeinlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Einlagensicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Einlagensicherungsfonds]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Einlagensicherung in der Europäischen Union wird in folgenden Punkten verbessert: Deckungssumme für Einlagen: Die Mindestsicherung von Bankeinlagen wird bis spätestens 30.06.2009 auf EURO 50.000,00 sowie bis spätestens 31.12.2010 auf EURO 100.000,00 angehoben. Selbstbehalt: Der Selbstbehalt wird abgeschafft. Das heißt, es wird sichergestellt, dass sämtliche Spareinlagen bis zur Deckungssumme erstattet werden. Auszahlungsfrist: Die Zeitspanne, innerhalb &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Einlagensicherung in der Europäischen Union wird in folgenden Punkten verbessert: </strong></p>
<p>Deckungssumme für Einlagen: Die Mindestsicherung von Bankeinlagen wird bis spätestens 30.06.2009 auf EURO 50.000,00 sowie bis spätestens 31.12.2010 auf EURO 100.000,00 angehoben. </p>
<p>Selbstbehalt: Der Selbstbehalt wird abgeschafft. Das heißt, es wird sichergestellt, dass sämtliche Spareinlagen bis zur Deckungssumme erstattet werden. </p>
<p>Auszahlungsfrist: Die Zeitspanne, innerhalb der die Einlagensicherungssysteme die Einleger im Fall einer Bankenpleite entschädigen müssen, wird auf 20 Arbeitstage verkürzt (bisher in der Regel 3 Monate). </p>
<p>Die Mitgliedsstaaten müssen die Richtlinie zur Mindestsicherung von Bankeinlagen jetzt in einzelstaatliches nationales Recht umsetzen. In vielen Ländern bieten Banken bereits über diese gesetzlichen Mindestanforderungen hinaus Sicherungen an. In Deutschland sind dies die Einlagensicherungsfonds der Bankenverbände.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/verbesserung-der-einlagensicherung-in-der-eu/">Verbesserung der Einlagensicherung in der EU</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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