<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Erwerbsunfähigkeit</title>
	<atom:link href="https://www.finanzratgeber24.de/themen/erwerbsunfaehigkeit/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.finanzratgeber24.de/themen/erwerbsunfaehigkeit/</link>
	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 02 Sep 2016 09:39:39 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2023/03/cropped-favicon-32x32.png</url>
	<title>Erwerbsunfähigkeit</title>
	<link>https://www.finanzratgeber24.de/themen/erwerbsunfaehigkeit/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Weckruf für die Ruhestandsplanung: Deutsche zunehmend schlechter auf den Ruhestand vorbereitet</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/weckruf-fuer-die-ruhestandsplanung-deutsche-zunehmend-schlechter-auf-den-ruhestand-vorbereitet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2016 09:39:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Aegon]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Erwerbsunfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Notfallplan]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhestandsplanung]]></category>
		<category><![CDATA[schriftliches Finanzkonzept]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=23325</guid>

					<description><![CDATA[<p>Frankfurt (ots) &#8211; Bei der finanziellen Vorbereitung des Ruhestands geraten deutsche Arbeitnehmer zunehmend ins Hintertreffen. Wie eine Studie des internationalen Versicherers Aegon ergibt, verfügt nur eine Minderheit über ein schriftliches Finanzkonzept oder einen Notfallplan für den Fall vorzeitiger Erwerbsunfähigkeit. Viele gehen zudem davon aus, auch im Ruhestand noch arbeiten zu müssen. Darüber hinaus wünschen sie &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/weckruf-fuer-die-ruhestandsplanung-deutsche-zunehmend-schlechter-auf-den-ruhestand-vorbereitet/">Weckruf für die Ruhestandsplanung: Deutsche zunehmend schlechter auf den Ruhestand vorbereitet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Frankfurt (ots) &#8211; Bei der finanziellen Vorbereitung des Ruhestands geraten deutsche Arbeitnehmer zunehmend ins Hintertreffen. Wie eine Studie des internationalen Versicherers Aegon ergibt, verfügt nur eine Minderheit über ein schriftliches Finanzkonzept oder einen Notfallplan für den Fall vorzeitiger Erwerbsunfähigkeit. Viele gehen zudem davon aus, auch im Ruhestand noch arbeiten zu müssen. Darüber hinaus wünschen sie sich in Fragen der Altersvorsorge mehr Unterstützung von Staat und Arbeitgebern.</p>
<p style="text-align: justify;">Die aktuelle Aegon-Studie zeigt, dass die Vorsorgelücke in den vergangenen Jahren zugenommen hat. Nur 37 Prozent der Deutschen glauben, finanziell ausreichend auf den Ruhestand vorbereitet zu sein. 2012 lag dieser Wert noch bei 49 Prozent. Groß ist zugleich die Unsicherheit mit Blick auf den Ruhestand: Nicht einmal jeder fünfte Deutsche (18 Prozent) weiß genau, welche Einkünfte er im Ruhestand haben wird, obwohl sich 76 Prozent einen solchen Überblick wünschen. Auch rechnen nur 41 Prozent damit, ihren gewünschten Lebensstandard auch dann beibehalten zu können, wenn sie älter werden als 90 Jahre.</p>
<figure id="attachment_23326" aria-describedby="caption-attachment-23326" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23326" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/09/aegon_gewohnheitssparer_in_deutschland.jpg" alt="Weckruf für die Ruhestandsplanung: Deutsche zunehmend schlechter auf den Ruhestand vorbereitet - Quelle: &quot;obs/Aegon&quot;" width="618" height="282" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/09/aegon_gewohnheitssparer_in_deutschland.jpg 618w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/09/aegon_gewohnheitssparer_in_deutschland-150x68.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/09/aegon_gewohnheitssparer_in_deutschland-300x137.jpg 300w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-23326" class="wp-caption-text">Weckruf für die Ruhestandsplanung: Deutsche zunehmend schlechter auf den Ruhestand vorbereitet &#8211; Quelle: &#8222;obs/Aegon&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Echte Finanzkonzepte sind selten</p>
<p style="text-align: justify;">Ungeachtet dessen sind die Deutschen finanziell so schlecht auf den Ruhestand vorbereitet wie seit fünf Jahren nicht. Die Zahl der Gewohnheitssparer ist von 45 Prozent im Jahr 2012 auf 37 Prozent in der aktuellen Befragung zurückgegangen. Nur 12 Prozent der Erwerbstätigen haben ein schriftliches Finanzkonzept für den Ruhestand ausgearbeitet, weitere 49 Prozent haben zwar einen Plan, diesen aber nicht niedergelegt. 36 Prozent verfügen bisher über keine Ruhestandsstrategie. Noch schlechter sind viele Arbeitnehmer auf eine mögliche Erwerbsunfähigkeit vor dem Eintritt in die Rente vorbereitet: Weniger als ein Drittel der Befragten (30 Prozent) gab an, einen Notfallplan zu haben &#8211; meist speist sich dieser Plan aus persönlichen Ersparnissen (47 Prozent) oder einer Berufsunfähigkeitsversicherung (46 Prozent), 29 Prozent vertrauen auf das Einkommen ihres (Ehe-)Partners.</p>
<p style="text-align: justify;">Arbeit auch nach dem Renteneintrittsalter</p>
<p style="text-align: justify;">Auch will gut die Hälfte der Arbeitnehmer (52 Prozent) über das gesetzliche Renteneintrittsalter hinaus arbeiten. Dies hat zwar auch positive Gründe wie den Wunsch nach körperlicher und geistiger Aktivität (63 Prozent) oder Spaß an der Arbeit (46 Prozent), hängt zugleich aber für viele (34 Prozent) mit finanziellen Sorgen zusammen. Doch selbst das Weiterarbeiten im Ruhestand bleibt vielen verwehrt: Nur 40 Prozent der Erwerbstätigen können überhaupt nach dem normalen Renteneintritt weiterarbeiten. Lediglich 37 Prozent geben an, dass ihr Arbeitgeber ein Altersteilzeitmodell oder ähnliches Programm anbietet. Die Mehrheit der Deutschen (71 Prozent) sieht hier den Staat in der Verantwortung. 72 Prozent wünschen sich eine ausgewogene Herangehensweise zwischen Staat, Arbeitgebern und Erwerbstätigen. Zudem finden fast drei Viertel (74 Prozent) der Befragten, der Staat solle die Arbeitgeber dazu anhalten, alle Mitarbeiter automatisch über betriebliche Altersvorsorge abzusichern.</p>
<p style="text-align: justify;">Arbeitgeber engagieren sich zurückhaltend</p>
<p style="text-align: justify;">Doch mit dem Engagement der Arbeitgeber ist es bisher nicht weit her. Insbesondere fühlen sich nur 34 Prozent der Erwerbstätigen mit Blick auf die Planung ihres Ruhestands ausreichend von ihrem Arbeitgeber unterstützt. Nur gut ein Fünftel der Befragten erhält Informationsmaterial oder Auszüge des aktuellen betrieblichen Ruhestandsguthabens, weniger als 10 Prozent der befragten Arbeitnehmer haben Zugriff auf digitale Tools zur Planung ihrer Altersvorsorge. Hier herrscht offenbar großer Nachholbedarf, denn gut zwei Drittel der Nutzer solcher Tools empfinden diese als hilfreich. Auch Betriebsrenten spielen für die Ruhestandsplanung nur eine untergeordnete Rolle: Die Arbeitnehmer rechnen im Durchschnitt damit, 17 Prozent ihrer Einnahmen im Ruhestand über betriebliche Modelle erzielen zu können. 52 Prozent können sie ihrer Meinung nach über die gesetzliche Rentenversicherung finanzieren, 31 Prozent sollen aus persönlichen Ersparnissen kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Gemeinsame Kraftanstrengung aller Beteiligten erforderlich</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Insgesamt zeigt unsere Studie, dass die Arbeitnehmer sich der drohenden Finanzlücke im Ruhestand durchaus bewusst sind. Allerdings fehlt ihnen der Überblick, wie hoch diese tatsächlich ausfällt und sie lassen dieser Erkenntnis auch keine Taten folgen&#8220;, sagt Andreas Mang, Marketing Director von Aegon in Deutschland. &#8222;Hier braucht es dringend einer gemeinsamen Kraftanstrengung aller Beteiligten, vom Staat über private Vorsorgeanbieter und Arbeitgeber bis hin zu den Arbeitnehmern selbst, um für alle langfristig finanzielle Sicherheit zu schaffen.&#8220;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/weckruf-fuer-die-ruhestandsplanung-deutsche-zunehmend-schlechter-auf-den-ruhestand-vorbereitet/">Weckruf für die Ruhestandsplanung: Deutsche zunehmend schlechter auf den Ruhestand vorbereitet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Europa-Umfrage zur Erwerbsunfähigkeit: Vor allem Deutsche vertrauen auf ein gutes Finanzpolster</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/europa-umfrage-zur-erwerbsunfaehigkeit-vor-allem-deutsche-vertrauen-auf-ein-gutes-finanzpolster/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2015 07:23:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Bevölkerung]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Erwerbstätigen]]></category>
		<category><![CDATA[Erwerbsunfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Europa-Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzpolster]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=15352</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bonn - "Et hätt noch emmer joot jejange." nach diesem rheinischen Motto scheinen die Deutschen, wie auch viele andere Europäer, beim Thema Erwerbsunfähigkeit zu verfahren. Acht von zehn Deutschen halten es für wahrscheinlich, dass bis zu 50 Prozent aller Bürger im Verlauf ihres Berufslebens erwerbsunfähig werden. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/europa-umfrage-zur-erwerbsunfaehigkeit-vor-allem-deutsche-vertrauen-auf-ein-gutes-finanzpolster/">Europa-Umfrage zur Erwerbsunfähigkeit: Vor allem Deutsche vertrauen auf ein gutes Finanzpolster</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bonn</strong> &#8211; &#8222;Et hätt noch emmer joot jejange.&#8220; nach diesem rheinischen Motto scheinen die Deutschen, wie auch viele andere Europäer, beim Thema Erwerbsunfähigkeit zu verfahren. Acht von zehn Deutschen halten es für wahrscheinlich, dass bis zu 50 Prozent aller Bürger im Verlauf ihres Berufslebens erwerbsunfähig werden. Aber nur 30 Prozent der Befragten haben auch eine entsprechende finanzielle Absicherung getroffen. 15 Prozent geben an, dass man gegen eine etwaige Erwerbsunfähigkeit ohnehin nichts ausrichten kann; sie stehen dem Thema fatalistisch gegenüber. Immerhin scheinen die Deutschen über ein gutes Finanzpolster zu verfügen. Die Befragten gehen im Durchschnitt davon aus, dass sie Rücklagen in Form von Ersparnissen, Anlagen, Rentenansprüchen und Versicherungspolicen haben, mit denen sie ihre Lebenshaltungskosten für 6,8 Jahre abdecken könnten. Dies ist der höchste Wert in Europa; dort liegt der Durchschnitt bei 4,6 Jahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu diesen Ergebnissen kommt eine Umfrage der Zurich Versicherung, bei der mehr als 6.000 Personen in den sechs europäischen Ländern Deutschland, Großbritannien, Irland, Italien, Spanien und der Schweiz zum Thema Erwerbsunfähigkeit und Einkommensabsicherung befragt wurden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weniger Einkommen, aber höherer Bedarf im Falle des Falles</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sieben von zehn Deutschen rechnen im Fall von Erwerbsunfähigkeit mit einem Einkommen von weniger als 75 Prozent des bisherigen Einkommens. Jeder Zweite ist jedoch der Ansicht, dass er mindestens das derzeitige Einkommen benötigt, um den bisherigen oder zumindest einen angemessenen Lebensstandard halten zu können.</p>
<figure id="attachment_15355" aria-describedby="caption-attachment-15355" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-15355" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/2015_zurich_europa_umfrage_erwerbsunfaehigkeit_in_europa.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Zurich Gruppe Deutschland&quot;" width="620" height="438" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/2015_zurich_europa_umfrage_erwerbsunfaehigkeit_in_europa.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/2015_zurich_europa_umfrage_erwerbsunfaehigkeit_in_europa-150x106.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/2015_zurich_europa_umfrage_erwerbsunfaehigkeit_in_europa-300x212.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-15355" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Zurich Gruppe Deutschland&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Deutsche unterschätzen das Risiko von Erwerbsunfähigkeit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zwei von drei Deutschen sind der Ansicht, dass sich das Risiko der Bevölkerung, erwerbsunfähig zu werden, auf weniger als 20 Prozent beläuft. Auf die Frage nach ihrem persönlichen Risiko schätzen 40 Prozent dieses auf weniger als 10 Prozent. Diese Angaben stehen im Widerspruch zu Statistiken, denen zufolge ein Viertel der deutschen Erwerbstätigen frühzeitig aus dem Berufsleben ausscheiden. Die Mehrheit der Deutschen (56 Prozent) sieht den Staat als Haupteinkommensquelle bei Erwerbsunfähigkeit an. Jeder Vierte ist der Ansicht, dass neben dem Staat den Versicherern in den ersten fünf Jahren nach dem Verlust der Erwerbsfähigkeit die bedeutendste Unterstützerrolle zukommt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unfälle als Ursache für Invalidität überschätzt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Befragten erachten psychische Erkrankungen und Nervenkrankheiten als Hauptursache für Erwerbsunfähigkeit (30 Prozent), gefolgt von schweren Krankheiten wie Krebs (23 Prozent) und von Unfällen (21 Prozent). Nach Auswertungen von Morgen&amp;Morgen liegen psychische Erkrankungen oder Nervenkrankheiten mit 29 Prozent tatsächlich an erster Stelle, gefolgt von Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates (21 Prozent) sowie Krebs und anderen bösartigen Tumoren (16 Prozent). Unfälle verursachen weniger als 10 Prozent der Fälle von Erwerbsunfähigkeit. Sie werden somit als Ursache überschätzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die deutschen Befragten haben in Bezug auf Invalidität am meisten Angst vor Armut sowie vor körperlichen oder psychischen Leiden. Sie glauben, dass die Altersgruppe der 45- bis 54-Jährigen, gefolgt von den 55- bis 64-Jährigen, am stärksten durch Erwerbsunfähigkeit gefährdet ist. Diese Annahme ist richtig. Nach Angaben der Munich Re sind Männer im Alter von 47 bis 51 Jahren am stärksten gefährdet &#8211; in dieser Altersgruppe wird jeder Vierte erwerbsunfähig. Für Frauen ist das Risiko zwischen dem 45. und 47. Lebensjahr am höchsten. Zudem ist ihr Risiko etwas höher als das der Männer.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/europa-umfrage-zur-erwerbsunfaehigkeit-vor-allem-deutsche-vertrauen-auf-ein-gutes-finanzpolster/">Europa-Umfrage zur Erwerbsunfähigkeit: Vor allem Deutsche vertrauen auf ein gutes Finanzpolster</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
