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	<title>Ersparnisse</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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		<title>Eigenkapital für Baufinanzierungen nutzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Dec 2017 10:26:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Eine eigene Immobilie steht früher oder später bei fast allen Deutschen auf der Wunschliste. Den kompletten Betrag selbst zu finanzieren schaffen jedoch nur die allerwenigsten. Aber auch für einen Kredit muss an Eigenkapital vorhanden sein. Um die Eigenkapitalquote zu erhöhen, haben zukünftige Häuslebauer verschiedene Möglichkeiten. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Eine eigene Immobilie steht früher oder später bei fast allen Deutschen auf der Wunschliste. Den kompletten Betrag selbst zu finanzieren schaffen jedoch nur die allerwenigsten. Aber auch für einen Kredit muss an Eigenkapital vorhanden sein. Um die Eigenkapitalquote zu erhöhen, haben zukünftige Häuslebauer verschiedene Möglichkeiten. „Je höher das Eigenkapital, desto wahrscheinlicher wird das Immobiliendarlehen bewilligt, da das Risiko für den Kreditgeber so erheblich geringer ist. Außerdem fallen so die Zinsen niedriger aus und das Darlehen wird insgesamt günstiger&#8220;, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de (https://www.baufi24.de/).</p>
<h2 style="text-align: justify;">Eigenkapital = Das A und O</h2>
<p style="text-align: justify;">Verfügen Bauherren über hohes Eigenkapital, gewähren Banken günstigere Konditionen. Und die Unterschiede sind zum Teil enorm: Bei einer Kaufsumme von 200.000 Euro, einer Laufzeit von zehn Jahren, einer Tilgung von zwei Prozent und einem Eigenanteil von 40 Prozent beträgt der Zinssatz 0,75 Prozent. Also muss der Bauherr in der Zinsbindungsphase 8.085,15 Euro Zinsen bezahlen. Bei einer Finanzierung zu 100 Prozent, also ohne Eigenkapital erhöht sich der Zinssatz auf 1,5 Prozent und der Häuslebauer muss insgesamt ganze 26.873,22 Euro an Zinsen berappen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Eigenkapitalerhöhung durch Verwandte und Co.</h2>
<p style="text-align: justify;">Verfügen Bauherren nicht über genügend eigenes Kapital, so kann beispielsweise die Familie einspringen, wenn gerade keine eigenen Ersparnisse vorhanden sind. „Beim sogenannten Verwandtendarlehen muss die Bank nicht einbezogen werden, sondern die Ausgestaltung des privaten Kredits bleibt innerhalb der Familie. Diese Form des Darlehens ist relativ unkompliziert, birgt aber auch Konfliktpotential und führt im schlimmsten Fall zum Zerwürfnis&#8220;, warnt Scharfenorth. Können oder wollen die Verwandten das nötige Geld nicht beisteuern, so kann der Arbeitgeber an ihre Stelle treten. Obgleich ein Arbeitgeberdarlehen im eigentlichen Sinne keine Sicherheit darstellt, wird es doch zum Eigenkapitalanteil gezählt. Hierbei müssen aber beide Seiten auf einen korrekten Darlehensvertrag achten, in welchem Höhe, Zins, Tilgung und Laufzeit festgelegt sind.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Bausparguthaben und Eigenleistung</h2>
<p style="text-align: justify;">Zum Eigenkapital gehört wesentlich mehr als bloß klassische Barvermögen oder Wertpapiere. So zählen auch Bausparguthaben dazu. Aber Häuslebauer müssen ihren laufenden Bausparvertrag nicht zwangsläufig auflösen, sondern können ihn an die Bank abtreten und so den Anteil des Eigenkapitals aufstocken. Ein eher radikaler Schritt zur Erhöhung des Eigenkapitalanteils ist dagegen der Verkauf der Lebensversicherung. Wollen Bauherren diesen Schritt nicht gehen und sind handwerklich geschickt, sollten sie über eine sogenannte Muskelhypothek nachdenken. Dabei wird die eigene Leistung im Sinne von Renovierungs- und Sanierungsarbeiten als Kapitalersatz angesehen. „Die Berechnungsgrundlage ist der Stundenlohn eines Handwerkers. Allerdings sollten sich Häuslebauer nicht überschätzen und wirklich nur die Arbeiten ausführen, bei denen sie sich auskennen. Andernfalls drohen Mehrkosten bei der Behebung unsachgemäßer Arbeiten&#8220;, so Scharfenorth weiter. Wie monatliche Raten aus Zins, Tilgung und Sondertilgung bei unterschiedlichen Finanzierungsbeträgen und Beleihungssätzen ausfallen, ermitteln Interessierte schnell und einfach mit dem Baufinanzierungsrechner (https://www.baufi24.de/baufinanzierung-rechner/) von Baufi24.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Baufi24 GmbH</em></p>
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		<title>Cyber Monday und Black Friday – wie viel Geld können Käufer sparen?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/cyber-monday-und-black-friday-wie-viel-geld-koennen-kaeufer-sparen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2016 11:56:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Schnäppchenangebote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende November geht die Rabattschlacht im Internet in die nächste Runde, denn zahlreiche Onlinehändler kämpfen beim Cyber Monday und Black Friday erneut mit Top-Angeboten um die Gunst der Käufer. Doch wer bietet echte Super-Deals und welche Sonderrabatte sind nichts als heiße Luft? Das Vergleichsportal guenstiger.de hat die Aktionstage aus 2015 untersucht und mehrere hundert Preise verschiedener Onlineshops analysiert. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ende November geht die Rabattschlacht im Internet in die nächste Runde, denn zahlreiche Onlinehändler kämpfen beim Cyber Monday und Black Friday erneut mit Top-Angeboten um die Gunst der Käufer. Doch wer bietet echte Super-Deals und welche Sonderrabatte sind nichts als heiße Luft? Das Vergleichsportal guenstiger.de hat die Aktionstage aus 2015 untersucht und mehrere hundert Preise verschiedener Onlineshops analysiert. Das Fazit: Verbraucher können durchaus viele Schnäppchenangebote finden, die Rabatte sind jedoch bei Weitem nicht so hoch wie von den Händlern versprochen.</p>
<figure id="attachment_23502" aria-describedby="caption-attachment-23502" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23502" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/11/grafik-cyber.png" alt="Quelle: guenstiger.de GmbH" width="620" height="312" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/11/grafik-cyber.png 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/11/grafik-cyber-150x75.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/11/grafik-cyber-300x151.png 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23502" class="wp-caption-text">Quelle: guenstiger.de GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Händler tricksen bei den Ersparnissen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vor allem eines haben der Cyber Monday und Black Friday gemeinsam: Sie locken mit Rabatten, die weit von der Realität entfernt sind. Händler errechnen die Ersparnis oftmals anhand der unverbindlichen Preisempfehlung der Hersteller (UVP), welche deutlich über den handelsüblichen Werten liegt. So hat Amazon bei den untersuchten Angeboten seiner Cyber Monday Woche 2015 mit Reduzierungen von durchschnittlich 43 Prozent geworben. Im Vergleich zu anderen Onlinehändlern lag die tatsächliche Ersparnis jedoch bei 17 Prozent. Gegenüber den Amazon-Preisen der Vorwoche beträgt die Differenz ebenfalls nur 17 Prozent – 26 Prozent weniger als vom Versandriesen angepriesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn die Rabatte mehrheitlich beschönigt wurden, konnten in den wenigsten Fällen andere Händler die Angebote unterbieten. Bei insgesamt 120 Testprodukten der Amazon Cyber Monday Woche fanden sich lediglich acht, die günstiger waren oder immerhin denselben Preis hatten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Redcoon und ao.de bieten die besten Black Friday Angebote</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Beim Black Friday trumpfte laut Analyse Redcoon mit den besten Deals auf. Käufer konnten hier gegenüber der Konkurrenz 18 Prozent sparen. Im Haushaltsbereich lag ao.de mit einer Ersparnis von 16 Prozent vorn. Cyberport und Amazon waren jeweils 11 Prozent preiswerter als andere Onlineanbieter.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt lieferten acht der neun untersuchten Aktionsteilnehmer beim Black Friday 2015 lohnenswerte Schnäppchen. Aus der Reihe tanzte lediglich Douglas: Bei dem Parfümhändler kosteten die Produkte doppelt so viel wie bei anderen Anbietern!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Top-Produkte sind eher die Ausnahme</strong></p>
<p style="text-align: justify;">86 Prozent der über 300 untersuchten Deals entpuppten sich letztlich als wahre Schnäppchen. Verbraucher sollten die Angebote dennoch kritisch betrachten. „Oftmals werden beim Cyber Monday und Black Friday nicht die gefragtesten Produkte, sondern Restposten, unbekanntere Marken oder ältere Ausführungen verkauft&#8220;, erklärt Nicole Berg, Communications Manager bei guenstiger.de. Insbesondere Amazon hat größtenteils Randmodelle und Nischenprodukte zur Auswahl. Sollte dazwischen mal ein Top-Gerät dabei sein, müssen Käufer sehr schnell sein. Die Produkte sind erfahrungsgemäß in wenigen Minuten ausverkauft – Prime-Mitglieder haben zudem eine halbe Stunde Vorsprung beim Bestellen. „Verbraucher sollten bei der Schnäppchenjagd nicht voreilig reagieren, sondern in jedem Fall die Preise mit anderen Onlinehändlern vergleichen&#8220;, rät Berg.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: guenstiger.de GmbH</em></p>
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		<title>Früh anfangen &#8211; Altersvorsorge-Tipps für Frauen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/frueh-anfangen-altersvorsorge-tipps-fuer-frauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2015 12:30:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Michaela Willert]]></category>
		<category><![CDATA[Ersparnisse]]></category>
		<category><![CDATA[finanziell unabhängig]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenserwartungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhekissen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsverband GDV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin  - Heiraten, Kinder kriegen und den Haushalt schmeißen. Für immer mehr Frauen ist das keine wirkliche Alternative. Auch sie wollen finanziell unabhängig sein und einen Job, der Spaß macht. Um das alles unter einen Hut zu kriegen, arbeiten viele Frauen Teilzeit. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/frueh-anfangen-altersvorsorge-tipps-fuer-frauen/">Früh anfangen &#8211; Altersvorsorge-Tipps für Frauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong>  &#8211; Heiraten, Kinder kriegen und den Haushalt schmeißen. Für immer mehr Frauen ist das keine wirkliche Alternative. Auch sie wollen finanziell unabhängig sein und einen Job, der Spaß macht. Um das alles unter einen Hut zu kriegen, arbeiten viele Frauen Teilzeit. Oder sie setzen länger im Job aus, als sie eigentlich mal geplant hatten. Problem dabei: Aus der Teilzeit kommt nur wenig Rente. Oliver Heinze berichtet.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>40 Prozent der Ehen sind laut Statistik nach 25 Jahren wieder geschieden. Eine Heirat ist also kein wirklich verlässliches finanzielles Ruhekissen. Frauen haben aber auch noch jede Menge andere Probleme bei der Altersvorsorge, sagt Dr. Michaela Willert vom Versicherungsverband GDV.</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dr. Michaela Willert</strong>: &#8222;Zum einen haben sie eine höhere Lebenserwartung als Männer und müssen also länger mit ihren Ersparnissen auskommen. Gleichzeitig erwerben sie während ihres Berufslebens geringere Ansprüche aus der gesetzlichen Rente, die immer noch die wichtigste Einkommensquelle im Alter ist. Denn sie verdienen im Schnitt weniger als Männer, unterbrechen häufiger ihren Job oder arbeiten verkürzt. Ich rate Frauen deshalb, selbst mit kleinen Beiträgen zu sparen und sich darauf einzustellen, dass sie ein Leben lang selbst etwas für ihre Altersvorsorge machen müssen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Und dabei gilt vor allem eins: Der frühe Vogel fängt den Wurm.</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dr. Michaela Willert:</strong> &#8222;Nur ein früher Start sichert tatsächlich langfristig einen erfolgreichen Vermögensaufbau. Leider wird die Altersvorsorge oft hinten angestellt, wenn die Kinder da sind. Das ist fatal. Deshalb sollte die private Altersvorsorge so gut es geht aufrechterhalten werden, auch mit Unterstützung des Partners. Es ist ganz wichtig, da durchzuhalten. Wenn die Frau für die Familie da ist, warum soll dann nicht überlegt werden, was aus dem gesamten Familieneinkommen, also nicht nur aus dem der Frau, für die Absicherung da ist? Auch wenn es da Streit gibt: Dafür sollten Frauen immer offensiv kämpfen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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