<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>ERGO</title>
	<atom:link href="https://www.finanzratgeber24.de/themen/ergo/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.finanzratgeber24.de/themen/ergo/</link>
	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 05 Oct 2015 09:39:38 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2023/03/cropped-favicon-32x32.png</url>
	<title>ERGO</title>
	<link>https://www.finanzratgeber24.de/themen/ergo/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Runter mit den Heizkosten: Energieeffizient sanieren</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/runter-mit-den-heizkosten-energieeffizient-sanieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2015 12:11:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Endenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizient sanieren]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[ERGO]]></category>
		<category><![CDATA[Haussanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten senken]]></category>
		<category><![CDATA[KfW-Förderbedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsexperte]]></category>
		<category><![CDATA[Warmwasser]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=16396</guid>

					<description><![CDATA[<p>40 Prozent der gesamten Endenergie verbrauchen die Deutschen in ihrem Zuhause für Heizung und Warmwasser. Um diesen Energieverbrauch zu reduzieren, hat der Staat seine KfW-Förderbedingungen seit 1. August 2015 verbessert. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/runter-mit-den-heizkosten-energieeffizient-sanieren/">Runter mit den Heizkosten: Energieeffizient sanieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Erste Schritte zur Haussanierung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">40 Prozent der gesamten Endenergie verbrauchen die Deutschen in ihrem Zuhause für Heizung und Warmwasser. Um diesen Energieverbrauch zu reduzieren, hat der Staat seine KfW-Förderbedingungen seit 1. August 2015 verbessert. Was das für Hausbesitzer konkret bedeutet, wie sie ihr Heim energieeffizient gestalten können und wer sie dabei unterstützt, erklärt Rolf Mertens, Versicherungsexperte bei ERGO.</p>
<figure id="attachment_16399" aria-describedby="caption-attachment-16399" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-16399" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Ergo-Energieeffizienz-300x451.jpg" alt="Quelle: ERGO Versicherungsgruppe" width="300" height="451" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Ergo-Energieeffizienz-300x451.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Ergo-Energieeffizienz-100x150.jpg 100w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Ergo-Energieeffizienz.jpg 425w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-16399" class="wp-caption-text">Quelle: ERGO Versicherungsgruppe</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der deutschlandweite Energieverbrauch ist seit 1990 kaum gesunken, im Gegenteil: Bei den privaten Haushalten stieg der Verbrauch beispielsweise bis 2013 um 9,2 Prozent. Einer der Gründe ist eine immer größere Wohnfläche, die beheizt werden muss. Vor allem Erdgas und Heizöl kommen hier zum Einsatz. „Laut Aussage der Bundesregierung sind 75 Prozent der Heizungsanlagen veraltet“, ergänzt Rolf Mertens, Experte von ERGO. Der Austausch alter Heizkessel gehört daher zu den am häufigsten umgesetzten Modernisierungsmaßnahmen. Das zeigt die Förderstatistik der staatlichen KfW-Bank (Kreditanstalt für Wiederaufbau) und der Deutschen Energie Agentur (dena). Zur Energieeffizienzsteigerung tragen auch wärmedämmende Fenster, Dächer und Fassaden bei. „Doch das alles kostet Geld. Nicht jeder Hausbesitzer kann sich eine umfangreiche Sanierung leisten. Viele stellen sich zudem die Frage, ob wirklich gleich das ganze Haus saniert werden muss oder einzelne Verbesserungen reichen“, fasst der ERGO Experte die Bedenken von Eigentümern zusammen. Daher unterstützt der Staat mit Beratung und Fördermitteln.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erster Schritt: eine qualifizierte Beratung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie kann ich mein Haus nachhaltig beheizen? Ist eine Wärmeverglasung notwendig? Rechnen sich Sanierungsmaßnahmen auf Dauer auch finanziell? Pelletheizung oder Solarthermie? Hausbesitzer, die eine Sanierung planen, haben viele Fragen. Bevor sie unnötig Geld in Einzelmaßnahmen stecken, empfiehlt Rolf Mertens daher eine Beratung durch einen Energieexperten. Qualifizierte Berater deutschlandweit finden sanierungswillige Eigentümer zum Beispiel auf www.die-hauswende.de oder www.energie-effizienz-experten.de. Der Experte prüft dann vor Ort die Bausubstanz, die Heizung und auch die Wirtschaftlichkeit von Sanierungsmaßnahmen. Der Staat beteiligt sich an den Beratungskosten mit einem Zuschuss von bis zu 800 Euro. Zuständig dafür ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), eine dem Bundeswirtschaftsministerium zugeordnete Behörde. Ansprechpartner, um einen Zuschuss zu beantragen, finden Hausbesitzer auf der Internetseite www.bafa.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zweiter Schritt: Fördermittel prüfen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Unabhängig davon, welche Sanierungsmaßnahmen der Experte empfiehlt: Bevor der Eigentümer die Handwerker bestellt, sollte er sich nach Förderprogrammen erkundigen. So bietet beispielsweise die staatliche KfW-Förderbank unterschiedliche Programme für alle Hausbesitzer, die eine Wohnimmobilie energetisch sanieren wollen. Voraussetzung: Die Immobilie hat anschließend einen geringeren Energieverbrauch. Bei der Vergabe der Kredite kooperiert die KfW mit Banken, Versicherungen und Sparkassen. Um vor allem die Besitzer bestehender Wohngebäude bei der energieeffizienten Sanierung noch stärker finanziell zu unterstützen, hat die Förderbank ihr Programm „Energieeffizient Sanieren“ zum 1. August 2015 verbessert. Was das für Hausbesitzer konkret bedeutet, fasst der Experte von ERGO zusammen: „Erhöhte Zuschüsse, einen Tilgungszuschuss von 7,5 Prozent und einen gestiegenen Förderhöchstbetrag.“ Die Förderung hängt dabei von mehreren Bedingungen ab, zum Beispiel: Wie alt ist das Gebäude? Welchen Energieeffizienzstandard soll die Immobile nach der Sanierung erreichen? Nähere Informationen finden Hausbesitzer auf www.kfw.de. Auch die BAFA unterstützt Sanierungsmaßnahmen finanziell, zum Beispiel solarthermische Anlagen oder effiziente Wärmepumpen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Entscheidungen mit langfristiger Wirkung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Trotz aller staatlichen Zuschüsse ist die Investition in eine energieeffiziente Sanierung mit relativ hohen Kosten verbunden. „Bis sich die anfänglichen Aufwendungen tatsächlich rechnen, kann es zehn bis zwanzig Jahre dauern“, weiß Rolf Mertens. Doch es gilt: Jede Investition in effektivere Heizmethoden oder Dämmung verringert den Schadstoffausstoß ab der ersten Minute, schont so nachhaltig das Klima – und ist damit auch eine Investition in die Umwelt. Übrigens: „Grundsätzlich sind alle Gebäudebestandteile im Rahmen der Wohngebäudeversicherung versichert. Und dazu zählen auch alternative Heizsysteme wie zum Beispiel Solarthermie, Wärmepumpen oder Wärmesysteme“, weiß der ERGO Versicherungsexperte.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ERGO Versicherungsgruppe AG</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/runter-mit-den-heizkosten-energieeffizient-sanieren/">Runter mit den Heizkosten: Energieeffizient sanieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ERGO Versicherungsgruppe steigert 2014 Gewinn erneut</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/ergo-versicherungsgruppe-steigert-2014-gewinn-erneut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2015 08:54:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[ERGO]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsabsicherungsprogramm]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=11854</guid>

					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf  - Die ERGO Versicherungsgruppe hat im Geschäftsjahr 2014 einen Gewinn von 620 Mio. Euro erreicht und das Vorjahresergebnis um 184 Mio. Euro übertroffen. Positiv zum Ergebnis beigetragen haben auch Sondereffekte aus Steuerrückzahlungen und Zinsabsicherungsmaßnahmen. Die gesamten Beitragseinnahmen von 18,1 Mrd. Euro und die gebuchten Bruttobeiträge von 16,8 Mrd. Euro lagen jeweils leicht über Vorjahresniveau. Die Schaden-/ Kostenquoten verbesserte ERGO in Deutschland wie auch im internationalen Bereich deutlich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/ergo-versicherungsgruppe-steigert-2014-gewinn-erneut/">ERGO Versicherungsgruppe steigert 2014 Gewinn erneut</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Düsseldorf </strong> &#8211; Die ERGO Versicherungsgruppe hat im Geschäftsjahr 2014 einen Gewinn von 620 Mio. Euro erreicht und das Vorjahresergebnis um 184 Mio. Euro übertroffen. Positiv zum Ergebnis beigetragen haben auch Sondereffekte aus Steuerrückzahlungen und Zinsabsicherungsmaßnahmen. Die gesamten Beitragseinnahmen von 18,1 Mrd. Euro und die gebuchten Bruttobeiträge von 16,8 Mrd. Euro lagen jeweils leicht über Vorjahresniveau. Die Schaden-/ Kostenquoten verbesserte ERGO in Deutschland wie auch im internationalen Bereich deutlich.</p>
<figure id="attachment_11857" aria-describedby="caption-attachment-11857" style="width: 264px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/dr_torsten_oletzky_300dpi.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-11857" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/dr_torsten_oletzky_300dpi-264x400.jpg" alt="Foto: &quot;obs/ERGO Versicherungsgruppe AG&quot;" width="264" height="400" /></a><figcaption id="caption-attachment-11857" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/ERGO Versicherungsgruppe AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir haben erneut ein gutes Ergebnis erzielt&#8220;, kommentierte Torsten Oletzky, Vorstandsvorsitzender der ERGO Versicherungsgruppe. &#8222;Der Erfolg des Jahres 2014 bestätigt unseren Ansatz, Angebote und Produkte an den Bedürfnissen der Kunden auszurichten, ohne unvernünftige Kompromisse zu Lasten der Profitabilität zu machen. Die gute Entwicklung im internationalen Geschäft bestärkt uns in unserer Strategie, unser Engagement im Ausland weiter auszubauen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Finanzvorstand Christoph Jurecka zeigte sich bei der Bilanzvorlage in Düsseldorf zufrieden: &#8222;2014 war für ERGO und die gesamte Branche gekennzeichnet von den vielfachen Auswirkungen der dramatisch niedrigen Zinsen. Das erschwert das Geschäft insbesondere in der deutschen Lebensversicherung. Vor diesem Hintergrund ist es sehr motivierend, dass wir unser Ergebnisziel auch ohne die Sondereffekte erreicht hätten.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Entwicklung der Geschäftsfelder</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Geschäftsfeld Lebensversicherung Deutschland lagen die gesamten Beitragseinnahmen bei rund 4,4 (4,5) Mrd. Euro und damit um 3,7 Prozent niedriger als im Vorjahr. Der Rückgang resultierte vor allem aus laufenden Beiträgen, das Einmalbeitragsgeschäft legte um 1,5 Prozent zu. Das Konzernergebnis im Geschäftsfeld lag mit 67 (69) Mio. Euro in etwa auf Vorjahresniveau. Stark positiv wirkten Wertzuwächse der bereits 2005 erworbenen Absicherungen gegen niedrige Zinsen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Geschäftsfeld Gesundheit Deutschland verbuchte Beitragseinnahmen von 5,26 (5,29) Mrd. EUR. Der leichte Rückgang um 0,6 Prozent lag vor allem an niedrigeren Beiträgen aus der Vollversicherung (-0,8 Prozent). In der Ergänzungsversicherung verzeichnete ERGO einen Zuwachs von 0,7 Prozent. Die Beitragseinnahmen in der Reiseversicherung lagen um 2,5 Prozent unter dem Vorjahr. Das Ergebnis sprang auf 154 (71) Mio. Euro. Hier machte sich die Aktivierung der erwarteten Steuerrückzahlung besonders bemerkbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Die gesamten Beitragseinnahmen in der Direktversicherung erreichten 1,1 (1,2) Mrd. Euro. Der Rückgang von 3,4 Prozent ist ausschließlich auf geringere Umsätze mit dem Anlageprodukt MaxiZins zurückzuführen; angesichts niedriger Zinsen am Kapitalmarkt hatte ERGO hier stark auf die Bremse getreten. Ohne diesen Effekt hätte sich ein Wachstum von 1,6 Prozent ergeben, vor allem durch Ergänzungsversicherungen im Gesundheitsbereich. Der Gewinn im Geschäftsfeld stieg auf 49 (37) Mio. Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">In der deutschen Schaden/Unfallversicherung erzielte ERGO Beitragseinnahmen von 3,2 (3,3) Mrd. Euro. Das ist ein Rückgang von 1,0 Prozent. Sehr positiv hat sich die Schaden-/ Kostenquote in Deutschland entwickelt: Sie sank auf 93,9 (96,1) Prozent &#8211; auch aufgrund niedrigerer wetterbedingter Schäden. Das Ergebnis des Geschäftsfelds stieg auf 215 (184) Mio. Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Geschäftsfeld International war geprägt von einem starken Wachstum der gesamten Beitragseinnahmen auf 4,2 (3,9) Mrd. Euro. Der Anstieg von 8,7 Prozent geht vor allem auf das Lebensversicherungsgeschäft zurück (+20,8 Prozent), während die Schaden-/Unfallversicherung bei negativen Wechselkurseffekten in etwa auf Vorjahresniveau blieb (-0,6 Prozent). Die Schaden-/Kostenquote verbesserte ERGO erneut erheblich auf 97,3 (99,2) Prozent. Das Ergebnis stieg kräftig auf 135 (75) Mio. Euro. Auch hier wirkte das Zinsabsicherungsprogramm sehr positiv.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/ergo-versicherungsgruppe-steigert-2014-gewinn-erneut/">ERGO Versicherungsgruppe steigert 2014 Gewinn erneut</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
