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	<title>Entwicklungen</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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		<title>Schnäppchenjäger mit Nachholbedarf: So buchen die Deutschen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2016 12:09:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - 39 Prozent der deutschen Hotelurlauber glauben, dass sie bei Online-Reisebüros immer die niedrigsten Preise bekommen. Das ergab eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag der InterContinental Hotels Group (IHG). Doch das ist nicht immer der Fall: Denn die günstigsten Raten finden sich häufig direkt auf der Website der Hotels. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/schnaeppchenjaeger-mit-nachholbedarf-so-buchen-die-deutschen/">Schnäppchenjäger mit Nachholbedarf: So buchen die Deutschen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; 39 Prozent der deutschen Hotelurlauber glauben, dass sie bei Online-Reisebüros immer die niedrigsten Preise bekommen. Das ergab eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag der InterContinental Hotels Group (IHG). Doch das ist nicht immer der Fall: Denn die günstigsten Raten finden sich häufig direkt auf der Website der Hotels. Bis zu zehn Prozent können Reisende sparen, wenn sie über diesen Weg buchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Reiseplanung werden die Deutschen zu ambitionierten Schnäppchenjägern: Vier von fünf Hotelurlaubern (84 Prozent) durchsuchen und vergleichen viele verschiedene Angebote, bevor sie sich entscheiden. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag der InterContinental Hotels Group. Jeder Fünfte (22 Prozent) schläft zudem ein paar Nächte darüber, bevor er sich für ein Hotel entscheidet. Kein Wunder also, dass es 41 Prozent besonders stört, wenn sich im Nachhinein herausstellt, dass sie nicht den günstigsten Preis für ihr Zimmer bezahlt haben. Laut der Umfrage buchen 39 Prozent der deutschen Hotelurlauber ihre Zimmer am häufigsten über Online-Reisebüros. Nur jeder Fünfte (22 Prozent) wählt den direkten Weg über die Website der Unterkunft.</p>
<figure id="attachment_23313" aria-describedby="caption-attachment-23313" style="width: 259px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/160823_ig_ihg_rechenbeispielsparenhotelbuchung.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-23313" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/160823_ig_ihg_rechenbeispielsparenhotelbuchung-259x600.jpg" alt="Quelle: ots" width="259" height="600" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/160823_ig_ihg_rechenbeispielsparenhotelbuchung-259x600.jpg 259w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/160823_ig_ihg_rechenbeispielsparenhotelbuchung-65x150.jpg 65w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/160823_ig_ihg_rechenbeispielsparenhotelbuchung-443x1024.jpg 443w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/160823_ig_ihg_rechenbeispielsparenhotelbuchung.jpg 620w" sizes="(max-width: 259px) 100vw, 259px" /></a><figcaption id="caption-attachment-23313" class="wp-caption-text">Quelle: ots</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Geheimtipp: Treueprogramme</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Unsere Umfrage zeigt, dass viele Verbraucher gar nicht so genau wissen, wie Online-Reisebüros ihr Geld verdienen&#8220;, sagt Birte Carstens, Marketing-Managerin der InterContinental Hotels Group (IHG). &#8222;Trotzdem gehen 39 Prozent der Hotelurlauber davon aus, dass sie über digitale Reisebörsen die günstigsten Preise erhalten &#8211; das ist aber nicht immer der Fall.&#8220; Die Expertin erklärt: &#8222;Alle großen Hotelgruppen haben Treueprogramme, über die sie ihren Gästen besondere Tarife bieten. Wer als Mitglied in einem solchen Programm, etwa dem IHG Rewards Club, direkt über die Hotel-Website bucht, kann sein Zimmer bis zu zehn Prozent günstiger bekommen.&#8220; Zudem bieten die meisten Kundenprogramme zusätzliche Leistungen wie etwa kostenloses WLAN oder spätere Check-out-Zeiten. Diese Vorteile scheinen vielen Deutschen noch nicht bekannt zu sein: Laut der Studie ist zwar jeder Zweite (54 Prozent) Mitglied in einem Supermarkt-Treueprogramm, aber nur jeder Zehnte (neun Prozent) sammelt bei Hotelaufenthalten Punkte. Dabei würden 59 Prozent der Hotelurlauber ihr Zimmer schon bei einem Preisunterschied von zehn Euro pro Nacht über einen anderen Weg buchen als den gewohnten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wettbewerbsbeschränkungen auf dem Prüfstand</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine Recherche der InterContinental Hotels Group ergab, dass Online-Reisebüros häufig nicht alle verfügbaren Raten zeigen. Preise, die Hotels Mitgliedern von Treueprogrammen anbieten, sind oft die niedrigsten, werden aber auf den Plattformen häufig nicht angezeigt. Wer verschiedene Angebote durchsucht, sollte laut den IHG Experten auch die Websites der Hotels selbst besuchen. Aktuell prüft zudem das Bundeskartellamt Wettbewerbsbeschränkungen in der Online-Reisebranche. Die Behörde hat erste Maßnahmen ergriffen, um führende Online-Reisebüros daran zu hindern, unfaire Preispraktiken bei Zimmertarifen anzuwenden. Ähnliche Entwicklungen lassen sich in anderen EU-Ländern beobachten. In Frankreich wurde bereits ein Gesetz erlassen, das Online-Reisebüros verbietet, auf die gleichen Raten zu bestehen, wie sie Hotels selbst anbieten. Sollte es in Deutschland zu einer ähnlichen gesetzlichen Änderung kommen, hätten Hotels mehr Flexibilität bei der Preisgestaltung, was auch für Verbraucher ein Vorteil wäre. Auch ohne Gesetzesänderungen hat die IHG errechnet, dass Gäste der Hotelgruppe schon jetzt mehr als 20 Millionen Euro pro Jahr sparen können, wenn sie ihre Zimmer direkt über die Website von IHG buchen. Dies ist durch das von IHG eingeführte Niedrigpreis-Versprechen möglich, das Mitgliedern des IHG Rewards Club bei Buchungen über die Webseite die garantiert besten Preise bietet.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Zinskommentar der Dr. Klein &#038; Co. AG: Zinsanstieg seit April nicht nachhaltig?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/zinskommentar-der-dr-klein-co-ag-zinsanstieg-seit-april-nicht-nachhaltig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2015 07:28:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Basispunkte]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierungszinsen]]></category>
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		<category><![CDATA[Zinsanstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsbindungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zinskommentar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Nach den turbulenten Entwicklungen bis Anfang Juli haben sich die Baufinanzierungszinsen im letzten Monat wieder entspannt - so fiel der Zins bei 10-jährigen Zinsbindungen um ca. 20 bis 25 Basispunkte. Grund für den Rückgang ist zum einen die schwindende Unsicherheit bezüglich eines Austritts Griechenlands aus der EU.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/zinskommentar-der-dr-klein-co-ag-zinsanstieg-seit-april-nicht-nachhaltig/">Zinskommentar der Dr. Klein &#038; Co. AG: Zinsanstieg seit April nicht nachhaltig?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Nach den turbulenten Entwicklungen bis Anfang Juli haben sich die Baufinanzierungszinsen im letzten Monat wieder entspannt &#8211; so fiel der Zins bei 10-jährigen Zinsbindungen um ca. 20 bis 25 Basispunkte.</p>
<p style="text-align: justify;">Grund für den Rückgang ist zum einen die schwindende Unsicherheit bezüglich eines Austritts Griechenlands aus der EU. Dies ist die Folge von konstruktiven Verhandlungen in den letzten Wochen, die dazu führten, dass sich &#8211; vorbehaltlich der Zustimmung aller beteiligten Parlamente des Euroraumes &#8211; Griechenland mit seinen Gläubigern auf ein drittes, bis zu 86 Mrd. Euro schweres, Hilfsprogramm einigen könnte. Im Gegenzug verpflichtet sich die griechische Regierung, Steuervorteile abzuschaffen, Steuerhinterziehung stärker zu bekämpfen, die Frühverrentung schrittweise zurückzunehmen, die Eigenkapitalbasis der Banken zu stärken und Privatisierungsvorhaben noch mehr voranzutreiben.</p>
<figure id="attachment_15166" aria-describedby="caption-attachment-15166" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/ziko_drk_august_high.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-15166" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/ziko_drk_august_high-300x332.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Dr. Klein &amp; Co. AG&quot;" width="300" height="332" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/ziko_drk_august_high-300x332.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/ziko_drk_august_high-136x150.jpg 136w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/ziko_drk_august_high.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-15166" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Dr. Klein &amp; Co. AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Zum anderen ist der Rückgang am Markt für Baufinanzierungszinsen speziell in den letzten Tagen mit den aufkommenden Zweifeln an der Stabilität der chinesischen Wirtschaft zu erklären:</p>
<p style="text-align: justify;">Da u. a. das Wachstum zurückgeht, sah sich die chinesische Notenbank gezwungen, die heimische Währung gegenüber dem Dollar in zwei Schritten abzuwerten. Dies geschah mit dem Ziel, chinesische Produkte auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähiger anbieten zu können. Investoren waren von diesem Schritt überrascht, flüchteten aus dem Aktienmarkt und investierten stattdessen in sichere Staatsanleihen. Infolgedessen fielen deren Renditen und damit die Renditen der sich daran orientierenden Pfandbriefe, was letztendlich fallende Baufinanzierungszinsen nach sich zog.</p>
<p style="text-align: justify;">Mittelfristig dürfte neben der konjunkturellen Entwicklung der Weltwirtschaft für die Zinsentwicklung ausschlaggebend sein, wann und in welchem Maß sich die amerikanische Notenbank dazu entschließt, die Politik des billigen Geldes zu beenden und den Leitzins wieder anzuheben. Viele Experten gehen davon aus, dass ein erster Schritt eventuell im September, spätestens aber zum Jahresende erfolgen wird. Das hat zwangsläufig auch Einfluss auf die Renditen deutscher Staatsanleihen und wird damit letztendlich die deutschen Baufinanzierungszinsen nach oben treiben. Abgemildert werden könnte dieser Effekt aber durch das milliardenschwere Anleihekaufprogramm der EZB.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Forward-Darlehen wurden zuletzt vermehrt abgeschlossen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Der starke Zinsanstieg von April bis Juni dieses Jahres hat dazu geführt, dass sich Kunden vermehrt um die Anschlussfinanzierung ihrer bestehenden Immobiliendarlehen gekümmert haben&#8220;, fasst Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &amp; Co. AG, die Entwicklung der letzten Monate zusammen. &#8222;Hierbei hat sich der Anteil von Forward-Darlehen deutlich erhöht, mit denen sich Kunden den Zinssatz für ihre Anschlussfinanzierung bereits heute bis zu 60 Monate im Voraus sichern können.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Im Zeitraum von Anfang Juli bis Anfang August sind die Bestzinsen für 10-jährige Hypothekendarlehen von 1,60 Prozent auf 1,48 Prozent zurückgegangen. Dementsprechend stellt sich die Frage, ob Kunden in dem aktuell leicht fallenden Zinsmarkt immer noch vermehrt Forward-Darlehen abschließen. Aktuell sind laut Stephan Gawarecki zwei gegenläufige Handlungsweisen bei den Kunden festzustellen: &#8222;Einerseits wartet ein Teil der Forward-Kunden ab, weil sie mit weiter fallenden oder zumindest stagnierenden Zinsen rechnen. Andererseits schließen Forward-Kunden jetzt bewusst eine neue Zinsbindung ab, da sie das immer noch historisch niedrige Zinsniveau nutzen wollen und nicht zum wiederholten Mal von einem so starken Zinsanstieg wie im ersten Halbjahr überrascht werden wollen.&#8220; Ob ein Forward-Darlehen sinnvoll ist und zu welchen Konditionen dieses konkret angeboten werden kann, klärt einer der bundesweit 430 tätigen Dr. Klein Spezialisten für Baufinanzierung gerne in einem persönlichen Gespräch.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tendenz</strong>:</p>
<p style="text-align: justify;">Kurzfristig: seitwärts<br />
Langfristig: steigend</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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