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	<title>Einbruchschutz</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Einbruchschutz</title>
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		<title>Einbruchschutz für die dunkle Jahreszeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Oct 2017 08:02:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohngebäudeversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Die Tage werden kürzer, die Nächte länger: Mit dem Herbst beginnt die Hochsaison für Einbrecher. Ob es tatsächlich zu einem Einbruch kommt, hängt natürlich nicht allein von der Jahreszeit ab. Neben der Lage der Immobilie ist vor allem entscheidend, ob der Einbrecher sich einfach und unbemerkt Zugang zu ihr verschaffen kann. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/versicherungen-vorsorge/einbruchschutz-fuer-die-dunkle-jahreszeit/">Einbruchschutz für die dunkle Jahreszeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Die Tage werden kürzer, die Nächte länger: Mit dem Herbst beginnt die Hochsaison für Einbrecher. Ob es tatsächlich zu einem Einbruch kommt, hängt natürlich nicht allein von der Jahreszeit ab. Neben der Lage der Immobilie ist vor allem entscheidend, ob der Einbrecher sich einfach und unbemerkt Zugang zu ihr verschaffen kann. Welche Tipps Immobilienbesitzern beim Thema Einbruchschutz helfen, erklärt Dr. Klein.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Förderkredite nutzen: Der Staat hilft beim Einbruchschutz</h2>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland wurde im Jahr 2016 mehr als 150.000 Mal eingebrochen. Im Schnitt bedeutet das: Alle vier Minuten kommt es zu einem Einbruch. Viele dieser Vorfälle ließen sich durch einfache Maßnahmen verhindern. Denn: Wenn ein Einbrecher nach kurzer Zeit nicht erfolgreich ist, gibt er in der Regel auf. Neben einbruchsicheren Türen und Fenstern können der Einbau einer Alarmanlage, eines Bewegungsmelders oder die Einrichtung von Kameras sinnvoll sein. Und auch der Staat lässt Immobilienbesitzer beim Thema Sicherheit der eigenen vier Wände nicht allein. Zahlreiche Umbaumaßnahmen werden von der staatlichen KfW-Bank gefördert.</p>
<p style="text-align: justify;">Mindestens genauso wichtig wie die richtige Technik ist jedoch das eigene Verhalten. „Das Fenster, das auf Kipp steht, oder die Haustür, die nur zugezogen ist: Das sind Einladungen für Langfinger“, weiß Christoph Repp, Spezialist für Versicherungen bei Dr. Klein. „Einbrecher können sich so innerhalb weniger Sekunden Zugang zum Haus verschaffen. Im schlimmsten Fall hinterlassen sie dabei dann nicht einmal Spuren. Und das kann wiederum die Schadensabwicklung mit der Versicherung erschweren.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Welche Versicherungen schützen mich?</h2>
<p style="text-align: justify;">Während Mieter lediglich eine Hausratversicherung brauchen, ist für Immobilienbesitzer zusätzlich eine Wohngebäudeversicherung wichtig. Diese übernimmt Schäden, die durch einen Einbruch am Gebäude selbst entstehen. Allerdings: Nicht jeder Tarif deckt alle Schäden ab. In günstigen Basistarifen der Wohngebäudeversicherung sind Einbrüche oft nicht enthalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Hausrat-Police ersetzt gestohlene Wertgegenstände. Auch hier gibt es enorme Unterschiede, zum Beispiel bei der Frage, wie fahrlässiges Verhalten des Versicherungsnehmers bewertet wird. Wenn dieser etwa vergessen hat, die Tür abzuschließen, besteht zwar grundsätzlich trotzdem Versicherungsschutz, die Gesellschaft kann allerdings den Schadensersatz kürzen – und zwar schlimmstenfalls um mehrere tausend Euro. Grobe Fahrlässigkeit kann vor allem bei günstigen oder veralteten Policen sogar zur völligen Zahlungsverweigerung führen. Um den Überblick über komplexe Versicherungsklauseln zu behalten und den individuell richtigen Versicherungsschutz zu finden, lohnt es sich daher immer, einen Experten um Rat zu fragen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Schnelle Hilfe für den Fall der Fälle</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer trotz aller Vorsichtsmaßnahmen Opfer eines Einbruchs wird, sollte zunächst einmal Ruhe bewahren und umgehend die Polizei verständigen. Zudem gilt es entwendete Bank- oder Kreditkarten sofort zu sperren. Damit es im Ernstfall nicht zu langwierigen Diskussionen mit der Versicherung kommt, rät der Spezialist Repp dazu, bereits im Vorfeld den eigenen Hausrat zu fotografieren. Wertvolle Gegenstände sollten hier mit Kaufbeleg vermerkt sein. „Im Ernstfall spart eine solche Dokumentation Zeit und Nerven, denn die Versicherung benötigt zur Schadensabwicklung umgehend eine Stehlgutliste, also ein Verzeichnis aller gestohlenen Sachen,“ so Repp. „Wird diese Liste nicht rechtzeitig vorgelegt, ist die Versicherung unter Umständen nicht mehr verpflichtet zu zahlen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Im Regelfall erhält der Versicherte bei einem Einbruch jedoch binnen kurzem den Wiederbeschaffungswert aller entwendeten Gegenstände von seiner Versicherung. Das heißt: Anders als etwa bei einer Haftpflichtversicherung wird der Wertverlust der Gegenstände nicht berücksichtigt, sondern es wird genau jener Betrag gezahlt, der für den Kauf gleichwertiger Dinge zum aktuellen Marktpreis benötigt wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</em></p>
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		<title>Wertgegenstände sichern &#8211;  was ist der beste Ort für einen Tresor?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/wertgegenstaende-sichern-was-ist-der-beste-ort-fuer-einen-tresor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2016 08:47:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Bodentresor]]></category>
		<category><![CDATA[Einbruchschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Wandtresor]]></category>
		<category><![CDATA[Wertgegenstände sichern]]></category>
		<category><![CDATA[Wertsachen sicher aufbewahren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Statistisch gesehen lagern die meisten Personen ihre Wertsachen, wie beispielsweise Schmuck und Bargeld, im Schlafzimmer. Meistens sind diese nicht sicher verwahrt. Sie liegen einfach in einem Schmuckkästchen oder Umschlag, unverschlossen im Kleiderschrank oder Nachttisch.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Statistisch gesehen lagern die meisten Personen ihre Wertsachen, wie beispielsweise Schmuck und Bargeld, im Schlafzimmer. Meistens sind diese nicht sicher verwahrt. Sie liegen einfach in einem Schmuckkästchen oder Umschlag, unverschlossen im Kleiderschrank oder Nachttisch. Das wissen auch Einbrecher und suchen deshalb zuerst gezielt im Schlafzimmer nach Wertgegenständen. Es empfiehlt sich daher nicht, diese typischen Verstecke zu nutzen. Doch was sind die Alternativen?</p>
<figure id="attachment_22907" aria-describedby="caption-attachment-22907" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-22907" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-06-10-Tresor-300x256.jpg" alt="Foto: © TwilightArtPictures" width="300" height="256" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-06-10-Tresor-300x256.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-06-10-Tresor-150x128.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-06-10-Tresor.jpg 375w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-22907" class="wp-caption-text">Foto: © TwilightArtPictures</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Am sichersten sind Wertsachen immer in einem Wandtresor aufgehoben, da man ihn nicht so einfach aufbrechen kann wie ein verschlossenes Schmuckkästen oder eine abgeschlossene Schublade. Er ist fest in die Wand eingelassen und verbaut. Alternativ zum Wandtresor kann man sich einen Bodentresor einbauen. Dieser bietet einen vergleichbaren Schutz vor Aufbrüchen, da man ebenfalls nicht an die Wände des Tresors herankommt und die Tür besonders gut gesichert ist. Für den Einbau empfiehlt sich nicht unbedingt das Schlafzimmer, ein idealer Ort ist zum Beispiel der Keller. Hier tun Schäden an der Wand nicht so weh, wenn die Einbrecher doch versuchen, den Tresor aufzubrechen. Zudem sollte der Einbauort versteckt sein, sodass man den Tresor nach Möglichkeit nicht sofort sehen kann. Typische Tarnungen sind Wandbilder oder Wandteppiche.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Welchen Nutzen hat ein Faketresor?</strong><br />
Beim Einbruch spielt die Zeit eine wichtige Rolle. Je länger sich die Täter im Haus aufhalten, desto eher laufen sie Gefahr, erwischt zu werden. Es muss daher schnell gehen. Um Einbrecher zu verwirren und ihnen die „Arbeit“ zu erschweren, kann man zwei Tresore im Haus einbauen. Einen echten, der die Wertsachen enthält, und einen Faketresor mit ein paar wertlosen Gegenständen. Bei diesen kann es sich beispielsweise um eine alte Digitalkamera oder Modeschmuck handeln, Dinge, deren Verlust verschmerzbar ist. Wenn man Glück hat, erkennen die Täter den Trick nicht und geben sich mit ihrer vermeintlich wertvollen Beute zufrieden. Für einen falschen Tresor muss man nicht tief in die Tasche greifen. Es genügt ein einfaches Modell mit Doppelbartschlössern, das man mit einem Schlüssel abschließen kann. Sie sind leicht aufzubrechen. Am besten platziert man den Faketresor auch recht offensichtlich, aber trotzdem etwas versteckt, so dass die Einbrecher ihn in jedem Fall zuerst finden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wer übernimmt den Einbau?</strong><br />
Wer seine Wertsachen sicher verwahren möchte, stellt sich die Frage, wie der Tresor am besten eingebaut wird. Sollte man ihn selbst einbauen, um zu vermeiden, dass ein fremder Handwerker weiß, wo man seine Wertgegenstände aufbewahren wird? Für optimalen Einbruchschutz, sollte man vom selbstständigen Einbau absehen und stattdessen Fachpersonal ranlassen. Im Schnitt kostet das 300€. Ein Fachmann, möglicherweise direkt vom Tresor-Händler, ist erfahren und speziell geschult, wodurch ein wirklich einbruchsicherer Einbau gewährleistet ist. Zudem kann man davon ausgehen, dass seriöse Profis, die mit dieser Tätigkeit Geld verdienen, vertrauenswürdig sind. Man sollte also bei den Einbaukosten nicht sparen. Wenn sich das zukünftige Eigenheim gerade erst im Aufbau befindet, ist es ratsam, Aussparung für einen Tresor in der Wand nur einzulassen, wenn sich ausschließlich vertrauenswürdige Bauhelfer auf der Baustelle befinden. Sonst kann es im schlimmsten Fall bei erzählfreudigen Bekannten passieren, dass die ganze Gemeinde Bescheid weiß, wo der Bauherr seine Wertgegenstände verstecken möchte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Welcher Tresor ist am sichersten?</strong><br />
Es gibt eine große Auswahl an Tresoren mit unterschiedlichsten Sicherheitsanforderungen <a href="https://www.tresoro-shop.de/" target="_blank">beim Fachhändler wie Tresoro</a> zu kaufen. Die Variante mit dem geringsten Einbruchschutz stellt hierbei der einfache Mechanismus eines Doppelbartschlosses dar. Experten raten von dieser Variante ab, da sie sehr leicht zu knacken ist. Das Schloss ist nicht sicher genug in den Tresor eingelassen und kann aus diesem Grund leicht aufgebrochen werden. Wie man es vom Fahrradschloss her kennt, gibt es auch Tresore, die mit einer Zahlenkombination geschlossen werden. Unterschieden wird hierbei zwischen der mechanischen Variante und der mit mehr Sicherheit verbundenen elektronischen Ausführung. Bei der mechanischen Variante gibt es bestimmte Listen mit Codes, die sich immer wieder gleichen und mit denen man den Tresor nach ein paar Versuchen in der Regel öffnen kann. Elektronische Schlösser bieten den Vorteil, dass sie individuell eingestellt werden können. Nur der Besitzer kennt den Code und kann darauf zugreifen.</p>
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