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	<title>Ein- und Zweifamilienhäuser</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Ein- und Zweifamilienhäuser</title>
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		<title>Immobilienpreise steigen kaum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2015 12:54:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Preise für Wohnungen und Neubau-Häuser bleiben praktisch unverändert - Die Immobilienpreise verlieren im April an Fahrt: Während der Gesamtindex noch um 0,23 Prozent auf 120,30 leicht steigt, weil die Preise für bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser noch um 0,67 Prozent zulegen, stagnieren die Teil-Indizes für Wohnungen und neue Häuser (jeweils +0,03 Prozent).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/immobilienpreise-steigen-kaum/">Immobilienpreise steigen kaum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Preise für Wohnungen und Neubau-Häuser bleiben praktisch unverändert &#8211; Die Immobilienpreise verlieren im April an Fahrt: Während der Gesamtindex noch um 0,23 Prozent auf 120,30 leicht steigt, weil die Preise für bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser noch um 0,67 Prozent zulegen, stagnieren die Teil-Indizes für Wohnungen und neue Häuser (jeweils +0,03 Prozent).</p>
<figure id="attachment_13023" aria-describedby="caption-attachment-13023" style="width: 191px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Index.jpg"><img decoding="async" class=" wp-image-13023" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Index-150x95.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/Europace AG&quot;" width="191" height="121" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Index-150x95.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Index-300x189.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Index.jpg 620w" sizes="(max-width: 191px) 100vw, 191px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13023" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Europace AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Vergleich zum Vorjahresmonat legen alle Indizes aufgrund des konstanten Wachstums der vergangenen Monate weiterhin deutlich zu: Der Gesamtindex steigt innerhalb von zwölf Monaten um 5,98 Prozent, der Wohnungs-Index um 6,42 Prozent und der für Neubauten um 4,74 Prozent. Der Index für bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser klettert binnen Jahresfrist mit 6,96 Prozent erneut am stärksten, liegt aber mit 111,97 Punkten weiterhin am niedrigsten.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Während wir in den letzten Monaten noch stärkere Preisentwicklungen beobachten konnten, scheinen sich die Märkte langsam zu entspannen&#8220;, erläutert Thilo Wiegand, Vorsitzender des Vorstandes der Europace AG. &#8222;Wie nachhaltig diese Erholung sein wird, bleibt aber abzuwarten. Das hängt zum Teil auch davon ab, ob die Zinsen für Immobilienfinanzierungen weiter steigen. Das könnte zu weniger Nachfrage nach Wohnimmobilien und somit zu Rückgängen bei den Immobilienpreisen führen.&#8220; Nach monate- und jahrelangen recht kontinuierlichen Preisanstiegen könnte es also in den nächsten Wochen spannend werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Immobilienpreise steigen moderat</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/immobilienpreise-steigen-moderat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2015 12:33:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentumswohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ein- und Zweifamilienhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[EPX-Indizes]]></category>
		<category><![CDATA[EUROPACE Hauspreis-Index]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Thilo Wiegand]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstandsvorsitzender der Europace AG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin. Preisentwicklung zieht in allen Bereichen leicht an - Nach einem leichten Rückgang zum Ende des Jahres legt der EUROPACE Hauspreis-Index im neuen Jahr wieder moderat um 0,98 Prozent auf 118,36 zu. Im Vergleich zum Vorjahreswert ergibt sich einen Zunahme um 5,43 Prozent.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Berlin. Preisentwicklung zieht in allen Bereichen leicht an &#8211; Nach einem leichten Rückgang zum Ende des Jahres legt der EUROPACE Hauspreis-Index im neuen Jahr wieder moderat um 0,98 Prozent auf 118,36 zu. Im Vergleich zum Vorjahreswert ergibt sich einen Zunahme um 5,43 Prozent. Auch die Teilindizes steigen im Januar leicht: Während Eigentumswohnungen um 1,65 Prozent teurer werden, erhöht sich der Index für neue Ein- und Zweifamilienhäuser um 0,58 Prozent und für Bestandsimmobilien um 0,75 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify">Bewertung:</p>
<p style="text-align: justify">&#8222;Dass der leichte Rückgang Ende des Jahres nicht von Dauer sein würde, hatten wir ja prognostiziert. Immobilien bleiben auch 2015 hochinteressant&#8220;, erklärt Thilo Wiegand, Vorstandsvorsitzender der Europace AG. Auch der IVD titelte kürzlich bei der Vorstellung seines jährlichen Erschwinglichkeitsindex für Einfamilienhäuser, dass Wohneigentum erschwinglicher sei als jemals zuvor. &#8222;Das kann man auch unseren Zahlen entnehmen&#8220;, bestätigt Wiegand.</p>
<figure id="attachment_9731" aria-describedby="caption-attachment-9731" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/epx_jan_2015_d.jpg"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-9731" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/epx_jan_2015_d-150x124.jpg" alt="Quelle: &quot;obs/Europace AG&quot;." width="150" height="124" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/epx_jan_2015_d-150x124.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/epx_jan_2015_d-300x249.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/epx_jan_2015_d.jpg 620w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9731" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/Europace AG&#8220;.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">So zeigt der EPX, dass die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser und Wohnungen innerhalb der letzten fünf Jahre um rund 21 Prozent gestiegen sind. Dem gegenüber lag laut &#8222;Schwester-Index&#8220; Dr. Klein Trendindikator Baufinanzierung (DTB) die Rate für ein Standarddarlehen (150.000 Euro, zehn Jahre Sollzinsbindung, zwei Prozent Tilgung, 80 Prozent Beleihung) im Dezember 2009 noch bei 811 Euro. Fünf Jahre später fielen für das gleiche Darlehen nur noch durchschnittlich 493 Euro für Zins und Tilgung an. &#8222;Das bedeutet, dass ein Darlehensnehmer heute rund 39 Prozent weniger zahlen muss, um den gleichen Kreditbetrag zu erhalten wie Ende 2009&#8220;, erläutert Wiegand. &#8222;Das gleicht die gestiegenen Immobilienpreise, selbst ohne Einbeziehung von Lohnsteigerungen, mehr als aus.&#8220; Allerdings sei die Erschwinglichkeit jenseits der Großstädte natürlich deutlich höher als in den gefragten Lagen der Ballungszentren. &#8222;Wer in München eine Eigentumswohnung kaufen möchte, dem wird das Wort &#8218;erschwinglich&#8216; kaum über die Lippen kommen.&#8220; So zeigt auch der IVD-Index für München mit einem Wert von 58,6 die niedrigste Erschwinglichkeit, während der Ostteil von Berlin mit 139,5 die erschwinglichste der zwölf untersuchten Metropolen ist. In Regionen mit negativer demografischer Entwicklung werden gar Indexwerte von deutlich über 200 erreicht.</p>
<p style="text-align: justify">Die EPX-Indizes haben sich im Januar im Detail wie folgt entwickelt: Die Preise für Eigentumswohnungen stiegen im Vergleich zum Vormonat um 1,65 Prozent (Indexwert neu: 117,56). Daraus ergibt sich zum Vorjahresmonat ein Anstieg um 4,53 Prozent. Der Anstieg bei Häusern fiel noch moderater aus: Während Neubauhäuser um 0,58 Prozent (5,60 Prozent zum Vorjahr) teurer wurden, legten Bestandshäuser um 0,75 Prozent (6,22 Prozent) zu. Der Gesamtindex steigt um 0,98 Prozent bzw. 5,43% und liegt nun bei 118,36.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: ots.</p>
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		<title>Europace Hauspreis-Index EPX</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/europace-hauspreis-index-epx/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2014 14:09:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Ein- und Zweifamilienhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Europace Hauspreis-Index EPX]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Teilindex für Eigentumswohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Thilo Wiegand]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstandsvorsitzender der Europace AG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>erlin. Der Europace Hauspreis-Index steigt im Oktober gegenüber dem Vormonat minimal um 0,07 Prozent auf 117,09 Punkte. Der Teilindex für Eigentumswohnungen fällt im Vergleich zum September 2014 um 1,51 Prozent auf 114,91 Zählerpunkte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/europace-hauspreis-index-epx/">Europace Hauspreis-Index EPX</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Berlin. Der Europace Hauspreis-Index steigt im Oktober gegenüber dem Vormonat minimal um 0,07 Prozent auf 117,09 Punkte. Der Teilindex für Eigentumswohnungen fällt im Vergleich zum September 2014 um 1,51 Prozent auf 114,91 Zählerpunkte. Im Vergleich zum Vorjahresmonat verliert er 1,91 Prozent. Die Teilindizes für neue und bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser bleiben ihrem leichten Aufwärtstrend aus dem dritten Quartal treu: Der Preis von Neubauten steigt im Vergleich zum Vormonat um 0,94 Prozent (Indexwert: 127,28), der Preis von Bestandsimmobilien um 0,77 Prozent (Indexwert: 109,09).</p>
<figure id="attachment_6741" aria-describedby="caption-attachment-6741" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-6741" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/epx_okt_2_2014_deutsch.jpg" alt="Quelle: &quot;obs/Europace AG&quot;" width="620" height="514" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/epx_okt_2_2014_deutsch.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/epx_okt_2_2014_deutsch-150x124.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/epx_okt_2_2014_deutsch-300x249.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-6741" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/Europace AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Bewertung: Eine Investition auf dem deutschen Immobilienmarkt bleibt, begünstigt durch das anhaltend niedrige Zinsniveau, weiterhin attraktiv. &#8222;Auch wenn der Index für Eigentumswohnungen leicht rückläufig ist, kann die derzeitige Nachfrage an Wohnimmobilien kaum gedeckt werden&#8220;, erklärt Thilo Wiegand, Vorstandsvorsitzender der Europace AG. &#8222;Eine Kehrtwende des Marktes für Wohnungen ist nicht erkennbar, eher eine Marktberuhigung&#8220;, fährt Wiegand fort. Denn erst in den Sommermonaten hatte es hier innerhalb von drei Monaten einen rasanten Preisanstieg um 4,5 Prozent gegeben.</p>
<p style="text-align: justify">Die beiden Teilindizes für neue und bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser steigen im Oktober 2014 im Vergleich zum Vorjahresmonat jeweils leicht weiter &#8211; um 0,94 bzw. 0,77 Prozent. Binnen Jahresfrist legen diese Indizes gar um 3,86 bzw. 4,16 Prozent hinzu. Der Gesamtindex steigt im Vergleich zu Oktober 2013 um 1,99 Prozent, während er im Vergleich zum Vormonat mit + 0,07 Prozent praktisch unverändert bleibt.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: ots</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/europace-hauspreis-index-epx/">Europace Hauspreis-Index EPX</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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