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	<title>Eigentum</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Eigentum</title>
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		<title>Wohneigentum ist attraktivstes Sparziel der Deutschen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/wohneigentum-ist-attraktivstes-sparziel-der-deutschen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2017 09:05:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die eigenen vier Wände sind für die Bundesbürger derzeit die attraktivste Art, Geld anzulegen. Mit 76 Prozent rangiert Wohneigentum im Investmentbarometer 2017 der GfK aus Nürnberg mit deutlichem Abstand vor der betrieblichen Altersvorsorge (42 Prozent), Gold (38 Prozent) und dem Bausparvertrag (32 Prozent). </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/wohneigentum-ist-attraktivstes-sparziel-der-deutschen/">Wohneigentum ist attraktivstes Sparziel der Deutschen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die eigenen vier Wände sind für die Bundesbürger derzeit die attraktivste Art, Geld anzulegen. Mit 76 Prozent rangiert Wohneigentum im Investmentbarometer 2017 der GfK aus Nürnberg mit deutlichem Abstand vor der betrieblichen Altersvorsorge (42 Prozent), Gold (38 Prozent) und dem Bausparvertrag (32 Prozent). Sparbrief und Sparbuch bilden mit zehn bzw. zwölf Prozent die Schlusslichter bei der Frage nach den attraktivsten Anlageprodukten.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch die Realität bei der Geldanlage sieht anders aus: Fragt man die Deutschen, in welche Geldanlage sie tatsächlich investieren, steht das Sparbuch auf Platz zwei der Anlageformen (40 Prozent). Auf Platz eins rangiert auch hier das Wohneigentum, auf Platz drei der Bausparvertrag. „Angesichts des niedrigen Zinsniveaus vertrauen immer mehr Menschen auf die langfristige Sicherheit durch Wohnimmobilien – und sie sehen Bausparen als zuverlässigen Weg, dieses Ziel zu erreichen“, kommentiert Schwäbisch Hall-Expertin Carolin Großhauser die aktuellen Ergebnisse.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Schwaebisch-Hall</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/wohneigentum-ist-attraktivstes-sparziel-der-deutschen/">Wohneigentum ist attraktivstes Sparziel der Deutschen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Mietkauf &#8211; ein etwas anderes Erwerbsmodell</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/mietkauf-ein-etwas-anderes-erwerbsmodell/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2016 11:29:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Ratenzahlungskauf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Der Wunsch nach einem Eigenheim ist stark verbreitet, doch nicht jeder hat die Mittel, sich diesen Wunsch ad hoc zu erfüllen. Dem einen mangelt es an Eigenkapital, dem anderen an Bonität. Hier kommt das Mietkauf-Modell gerade recht. „Beim Mietkauf wird zunächst ein Mietvertrag geschlossen, der zu einem späteren Zeitpunkt die Mietsache per Erklärung in das Eigentum des Mieters übergehen lässt."</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/mietkauf-ein-etwas-anderes-erwerbsmodell/">Mietkauf &#8211; ein etwas anderes Erwerbsmodell</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Der Wunsch nach einem Eigenheim ist stark verbreitet, doch nicht jeder hat die Mittel, sich diesen Wunsch ad hoc zu erfüllen. Dem einen mangelt es an Eigenkapital, dem anderen an Bonität. Hier kommt das Mietkauf-Modell gerade recht. „Beim Mietkauf wird zunächst ein Mietvertrag geschlossen, der zu einem späteren Zeitpunkt die Mietsache per Erklärung in das Eigentum des Mieters übergehen lässt &#8211; man könnte dieses Modell auch mit dem Ratenzahlungskauf bei Konsumgütern vergleichen“, verrät Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24. Jedoch gilt es bei diesem Modell einiges zu beachten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mietkauf oder Optionskauf?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Mietkauf unterteilt sich in zwei verschiedene Grundvarianten. Zum einen gibt es den Optionskauf, also den Mietkauf mit der Option zum Kauf des Objektes. Dabei beteiligt der Mieter sich an einer Wohnungsgenossenschaft, die im Gegenzug die Immobilie kauft, vermietet und nach einiger Zeit an den Mieter verkauft. Allerdings ist hierbei der Mieter nicht zum Kauf verpflichtet. Die zweite Version ist das klassische Mietkaufmodell, bei dem der Kauf der Immobilie innerhalb eines bestimmten Zeitraums festgelegt ist. Da bei beiden Modellen die Miete nur teilweise angerechnet wird, verliert der Mietkäufer monatlich einen bestimmten Teil seines bereits gezahlten Betrages. „Erfahrungsgemäß werden die Objekte beim Mietkauf zu teuer vermietet. Wer sich also für einen Mietkaufvertrag entscheidet, sollte über ein hohes Einkommen verfügen, denn auch die Ansparleistungen für den späteren Immobilienkauf müssen gestemmt werden“, erklärt Scharfenorth weiter.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Vertrag</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Mietkauf wird anhand eines Mietkaufvertrags geregelt, in dem alle Pflichten und Rechte aufgeführt sind. Dieser Vertrag besteht aus zwei Teilen, dem Mietvertrag und der Vereinbarung über den Erwerb des späteren Eigentums. Beide müssen von einem Notar beurkundet werden. Meist muss der Mieter vor seiner notariellen Beurkundung eine einmalige Anzahlung von bis zu 20 Prozent des Kaufpreises leisten. Das entspricht dem Eigenkapitalanteil bei einer herkömmlichen Finanzierung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Frage, ob sich dieses Modell lohnt oder nicht, muss immer im Detail betrachtet und hinterfragt werden. Ein Vorteil ist die hohe Flexibilität. Denn bei dem Optionskauf ist der Mieter nicht dazu verpflichtet die Immobilie zu kaufen und kann jederzeit umziehen. Außerdem ist die Rate stabil, da sich Mieter und Vermieter vorher einigen und sie unabhängig von der Zinsentwicklung ist. Auch eine Bank ist nicht in den Vertrag verwickelt, womit es einfacher ist für bestimmte Personengruppen, wie beispielsweise Selbstständige, eine Immobilie zu erwerben. Aber das Mietkaufmodell bietet nicht nur Vorteile. Großer Nachteil ist, dass junge Familien meist keine staatlichen Fördermöglichkeiten nutzen können, die sie sonst bei einem finanzierten Kauf erhalten hätten. Außerdem werden oft mangelhafte oder schlecht zu verkaufende Immobilien mit Mietkaufmodellen angeboten, um sie so doch noch zu verkaufen. Somit sollte jedes Angebot genau geprüft und mit aktuellen Bankangeboten verglichen werden. Weitere Informationen und Beratung bei der Baufinanzierung bekommen Interessierte schnell und einfach unter Baufi24.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Baufi24.de</em></p>
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		<title>Eigentum &#8211; nein danke! Verlieren Immobilien an Attraktivität?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/eigentum-nein-danke-verlieren-immobilien-an-attraktivitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2015 10:23:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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		<category><![CDATA[Befragung]]></category>
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		<category><![CDATA[Immonet]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Zinssätze]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Mietpreise schnellen besonders in Großstädten seit Jahren nach oben. Darüber hinaus verlocken historisch niedrige Zinssätze zum Kauf.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/eigentum-nein-danke-verlieren-immobilien-an-attraktivitaet/">Eigentum &#8211; nein danke! Verlieren Immobilien an Attraktivität?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Hamburg (ots) &#8211; Die Mietpreise schnellen besonders in Großstädten seit Jahren nach oben. Darüber hinaus verlocken historisch niedrige Zinssätze zum Kauf. Doch Immobilieneigentümer in Deutschland scheinen sich laut einer repräsentativen Befragung des Immobilienportals Immonet einig zu sein: Über die Hälfte würde in der heutigen Zeit keine Immobilie erwerben.</p>
<p style="text-align: justify;">Günstige Finanzierungsmöglichkeiten und stetig steigende Mietpreise lassen Immobilien als sichere Geldanlage erscheinen. Doch unter den Eigentümern in Deutschland gibt es auch durchaus Skeptiker. Wird in der täglichen Berichterstattung die Entwicklung einer Immoblienblase mal bestätigt und mal verneint, schätzen sie die Marktlage momentan als eher ungünstig ein. Einer Befragung des Immobilienportals Immonet zufolge geben 66 Prozent der Immobilieneigentümer in Deutschland an, dass sie zum jetzigen Zeitpunkt keine Immobilie erwerben wollen würden. Dabei sind die Gründe vielfältig: Fast 40 Prozent sind sich einig, dass die Objekte am Markt schlichtweg zu teuer seien. Trotz niedriger Zinssätze schrecken 35 Prozent aus Sorge vor Verschuldung zurück. Auch die Angst vor dem Verlust der örtlichen Flexibilität ist für knapp ein Fünftel ein Grund. Schließlich gelten für 16 Prozent hohe Renovierungs-, Modernisierungs- bzw. Instandhaltungskosten, und für 12 Prozent mangelnde Wertsteigerungsaussichten als Grund gegen den Immobilienerwerb in der heutigen Zeit.</p>
<figure id="attachment_12223" aria-describedby="caption-attachment-12223" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/immonet_attraktivitaeteigentum_grafik.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-12223 size-medium" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/immonet_attraktivitaeteigentum_grafik-500x335.jpg" alt="Immonet-Umfrage zum Erwerb von Eigentum.  Quelle: obs/Immonet.de" width="500" height="335" /></a><figcaption id="caption-attachment-12223" class="wp-caption-text">Immonet-Umfrage zum Erwerb von Eigentum. Quelle: obs/Immonet.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein genauer Blick lohnt sich &#8211; wann sich der Kauf lohnt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Doch betrachtet man die Preisentwicklungen bundesweit im Verlaufe der vergangenen fünf Jahre genauer (siehe Tabellen anbei), gibt es nach wie vor Lagen, in denen ein Kauf durchaus attraktiv sein kann. So stiegen beispielsweise in Berlin sowohl die Angebotskaufpreise für Wohnimmobilien als auch die Mieten mit über 50 Prozent deutlich an. In den sogenannten B-Lagen, wie Magdeburg, entwickelten sich Miet- wie Kaufpreise zwar etwas moderater, aber dennoch bewegen sich beide Seiten gleichförmig bei Steigerungsraten um die 20 bis 25 Prozent. In Wuppertal stiegen die Mietpreise in den vergangenen fünf Jahren sogar um sieben Prozentpunkte (32 Prozent) stärker als die Kaufpreise (25 Prozent). Es gilt also, die Marktentwicklungen in den jeweiligen Regionen genau und bestenfalls gemeinsam mit einem Immobilienprofi zu prüfen, um eine valide Kaufentscheidung treffen zu können. Dieser kann darüber hinaus auch Einschätzungen zu realistischen Finanzierungsmöglichkeiten geben und die Sorgen vor einer Verschuldung so minimieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen unter: http://www.immonet.de/service/publikationen.html</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Ergebnisse im Detail</strong></p>
<p style="text-align: justify;">66 % der Immobilieneigentümer in Deutschland würden zum heutigen Zeitpunkt keine Immobilie kaufen</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; 39 % sind die Objekte aktuell zu teuer<br />
&#8211; 35 % haben Angst vor Verschuldung<br />
&#8211; 17 % fürchten den Verlust der Flexibilität bzw. die örtliche<br />
Gebundenheit<br />
&#8211; 16 % scheuen hohe Renovierungs-, Modernisierungs- bzw.<br />
Instandhaltungskosten<br />
&#8211; 12 % erwarten kaum Wertsteigerung bzw. schlechte<br />
Renditeaussichten<br />
&#8211; 9 % schätzen das aktueller Marktumfeld (Zinsniveau,<br />
Immobilienblase) riskant ein<br />
&#8211; 9 % haben keinen Bedarf<br />
&#8211; 3 % schrecken aus Alters- bzw. Gesundheitsgründen zurück<br />
&#8211; 1 % mangelt es an finanziellen Möglichkeiten<br />
&#8211; 4 % sonstiges bzw. keine Angabe</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über die Befragung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Alle Daten zu Immobilieneigentümern, soweit nicht anders angegeben, sind von der YouGov Deutschland AG bereitgestellt. An der Befragung nahmen 1.000 Personen teil. Die Erhebung fand zwischen dem 1. Oktober und 9. Oktober 2014 statt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über Immonet</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Immonet ist mit 1,495 Millionen aktuellen Online-Angeboten eines der führenden Immobilienportale in Deutschland. Zudem verzeichnet das Unternehmen mit Sitz in Hamburg pro Monat mehr als 6,1 Millionen eindeutige Besucher (Google Analytics, 01/2015) und damit rund 90 Millionen virtuelle Immobilienbesichtigungen auf dem Portal. Als Tochtergesellschaft von Axel Springer Digital Classifieds und der Mediengruppe Madsack ist Immonet eine reichweitenstarke Plattform für Immobilienanbieter sowie Ausgangsbasis für die moderne Immobiliensuche. Zugleich bietet die Immonet GmbH eine Vielzahl von immobilienbezogenen Services, Softwarelösungen und Apps für die Immobiliensuche und -vermarktung. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 280 Mitarbeiter. Deutschlands Internetnutzer haben die hohe Produktqualität von Immonet in den letzten Jahren regelmäßig bestätigt, sowohl bei der Wahl zum &#8222;Onlinestar&#8220; als auch zur &#8222;Website des Jahres&#8220;. Mehr Informationen unter www.immonet.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/eigentum-nein-danke-verlieren-immobilien-an-attraktivitaet/">Eigentum &#8211; nein danke! Verlieren Immobilien an Attraktivität?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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