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	<title>Eigenheim</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Eigenheim</title>
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	<item>
		<title>Trotz Krisen: Die meisten jungen Leute wollen ein Eigenheim</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2022 08:53:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>92 Prozent der unter 30-Jährigen möchten eine eigene Immobilie kaufen – primär aus emotionalen Gründen. Dabei treibt 75 Prozent der Befragten die Frage nach der Finanzierung um.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/trotz-krisen-die-meisten-jungen-leute-wollen-ein-eigenheim/">Trotz Krisen: Die meisten jungen Leute wollen ein Eigenheim</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Sind die eigenen vier Wände in Zeiten von Krieg und Krisen bei jungen Menschen ein Auslaufmodell? Eine repräsentative Umfrage des Kreditvermittlers Dr. Klein beantwortet diese Frage mit einem klaren „Nein“: 92 Prozent der unter 30-Jährigen möchten eine eigene Immobilie kaufen – primär aus emotionalen Gründen. Dabei treibt 75 Prozent der Befragten die Frage nach der Eigenheim-Finanzierung um.</p>
<p style="text-align: justify;">Egal ob Stadt oder Land, männlich oder weiblich – über 90 Prozent der 18-29-Jährigen wünschen sich eine eigene Wohnung oder ein eigenes Haus. 60 Prozent der jungen Erwachsenen haben sich bereits konkret damit auseinandergesetzt. Dementsprechend klar sind auch die Vorstellungen: Über die Hälfte der Befragten möchte gerne selbst darin wohnen, rund ein Drittel plant eine Kombination aus Eigennutzung und Vermietung und 15 Prozent ein reines Mietobjekt. Wer das eigene Heim selbst beziehen möchte, schätzt besonders das schöne Lebensgefühl in der eigenen Immobilie (89 Prozent) und hegt den Wunsch, die eigenen vier Wände selbst gestalten zu können (88 Prozent). Für diejenigen, die eine Immobilie zur Vermietung kaufen würden, steht ein dauerhaftes Zusatzeinkommen an erster Stelle (88 Prozent).</p>
<h3 style="text-align: justify;">Wirtschaftslage und Weltpolitik bremsen junge Immobilieninteressenten aus</h3>
<p style="text-align: justify;">Nicht für alle Interessierten kommt ein zeitnaher Kauf in Frage: Die Mehrheit (53 Prozent) der jungen Menschen möchte noch mindestens fünf Jahre abwarten und begründet dies vor allem mit der Inflation und den aktuell hohen Lebenshaltungskosten (69 Prozent) sowie den gestiegenen <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/vor-ezb-entscheid-bauzinsen-steigen-weiter/" target="_blank" rel="noopener">Zinsen</a> (53 Prozent). Für 42 Prozent ist zudem die weltpolitische Lage momentan zu unsicher. Dorothee Stattrop, Spezialistin für Baufinanzierung bei Dr. Klein in Krefeld, erlebt auch in der Praxis, dass der Immobilienkauf ein Thema ist, das Zeit braucht: „Es ist eine Reise, auf die man sich begibt. Die Wunschimmobilie ist meist nicht von heute auf morgen gefunden.“ Die veränderte Marktlage berge dabei nicht nur Schwierigkeiten, junge Suchende könnten sie sich auch zunutze machen, so Dorothee Stattrop: „Aktuell ist die Nachfrage nicht so hoch und daher die Konkurrenz bei Besichtigungen kleiner. Es gibt dadurch wieder mehr Verhandlungsspielraum bei den Preisen.“ Finanzielle Gründe sind auch ausschlaggebend für die 8 Prozent der Befragten, die kein Eigenheim wollen: Rund zwei Drittel geben an, sich weder jetzt noch in Zukunft eine Immobilie leisten zu können. Über die Hälfte empfindet sie als finanziellen Klotz am Bein und für 59 Prozent der Befragten ist Mieten einfach flexibler.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Die Finanzierung als Dreh- und Angelpunkt</h3>
<p style="text-align: justify;">Das Top-Thema für alle jungen Leute, die sich ein Eigenheim wünschen, ist die <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/zinsdelle-lasst-darlehenssummen-fur-baufinanzierungen-steigen/" target="_blank" rel="noopener">Finanzierung</a>: Dreiviertel aller Umfrageteilnehmenden haben sich bereits damit beschäftigt, ob sie sich eine Immobilie leisten können. Erst an zweiter Stelle kommt die Frage nach der Lage und dem Wohnort (73 Prozent). Aus Sicht von Spezialistin Dorothee Stattrop ist diese Reihenfolge auch ratsam: „So früh wie möglich sollte die Frage beantwortet werden: ‚Was kann und will ich mir leisten?‘ Darauf baut der Finanzierungsrahmen auf. Einen ersten Anhaltspunkt geben Online-Budgetrechner. In einem persönlichen Beratungsgespräch loten wir gemeinsam aus, was im individuellen Fall möglich ist.“ Um eine konkrete Vorstellung zu bekommen, rät sie jungen Immobilieninteressenten zum Probesparen: „Wenn der Wunsch nach den eigenen vier Wänden aufkommt, sollte die Differenz zwischen geplanter Monatsrate und Miete beiseitegelegt und angespart werden. So bekommt man ein Gefühl, ob die Finanzierung im Alltag gut zu stemmen ist.“</p>
<h3 style="text-align: justify;">Eigenheim, aber vermietet</h3>
<p style="text-align: justify;">Für knapp die Hälfte der unter 30-Jährigen ist eine Immobilie als <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kapitalanlage-pflegeimmobilien/" target="_blank" rel="noopener">Kapitalanlage</a> ein Thema. Besonders für die unter 25-Jährigen und die jungen Männer ist die teilweise oder vollständige Vermietung der eigenen Immobilie eine Option.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Dorothee Stattrop ein lohnendes Gedankenspiel: „Für den Vermögensaufbau ist eine Immobilie als Kapitalanlage nach wie vor ein guter erster Schritt. Allerdings sollte hierfür auch mehr Geld bei der Finanzierung eingeplant werden, um zum Beispiel Mietausfälle einzukalkulieren“, erläutert die Spezialistin. Sie sieht auch in der Variante der Teilnutzung Vorteile: „Bei einer Mischung aus Eigennutzung und Vermietung kann man die Mieter so an der Rückzahlung des eigenen Immobilienkredits beteiligen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</em></p>
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		<title>Sicher finanzieren &#8211; 5 Schritte zur gelungenen Baufinanzierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2022 13:55:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
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		<category><![CDATA[Zuhause]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kann ich mir meinen Traum von den eigenen vier Wänden angesichts steigender Zinsen und teurer Immobilienpreise noch erfüllen? Habe ich genug Eigenkapital? Worauf muss ich bei Zins und Tilgung achten? Ralf Oberländer, Finanzierungsexperte bei Schwäbisch Hall, kennt die Antworten auf die wichtigsten Fragen und erklärt, wie sich der Traum vom eigenen Zuhause und die Baufinanzierung ohne böses Erwachen erfüllen lässt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/sicher-finanzieren-5-schritte-zur-gelungenen-baufinanzierung/">Sicher finanzieren &#8211; 5 Schritte zur gelungenen Baufinanzierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kann ich mir meinen Traum von den eigenen vier Wänden angesichts steigender Zinsen und teurer <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/immobilienmarkt-im-norden-und-osten-runter-in-dresden-rauf-in-berlin/" target="_blank" rel="noopener">Immobilienpreise</a> noch erfüllen? Habe ich genug Eigenkapital? Worauf muss ich bei Zins und Tilgung achten? Ralf Oberländer, Finanzierungsexperte bei Schwäbisch Hall, kennt die Antworten auf die wichtigsten Fragen und erklärt, wie sich der Traum vom eigenen Zuhause und die Baufinanzierung ohne böses Erwachen erfüllen lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Keine Frage, die Zeiten für angehende Immobilienbesitzer sind turbulent: Zinsanstieg, hohe Preise für Bestandsimmobilien, Materialengpässe auf Baustellen. „Wer in den nächsten Monaten sein Zuhause finanzieren will, sollte seine Schritte dorthin gut planen und frühzeitig an die Finanzierungsberatung denken“, rät Ralf Oberländer.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Schritt 1: Den finanziellen Rahmen abstecken</h3>
<p style="text-align: justify;">Der Ausgangspunkt für jegliche Überlegungen rund um den Hausbau oder -kauf ist der Kassensturz. Er gibt den potenziellen Kreditrahmen vor. Regelmäßige Einnahmen wie monatliches Haushaltsnettoeinkommen, Kindergeld oder Nebenverdienste werden den Ausgaben, also Miet- und Mietnebenkosten, Lebenshaltungskosten, sonstigen Kredit- und Leasingraten oder Freizeitaktivitäten, gegenübergestellt. Der Finanzierungsexperte rät: „Die Ausgaben sollten nicht zu knapp kalkuliert werden, um ohne Einschränkungen unvorhergesehene Kosten wie eine Autoreparatur oder eine neue Waschmaschine auffangen zu können.”</p>
<h3 style="text-align: justify;">Schritt 2: Die Höhe des Eigenkapitals und des Kredits bei der Baufinanzierung kalkulieren</h3>
<p style="text-align: justify;">Bei der Baufinanzierung ist das Eigenkapital das A und O. Denn Barvermögen, Ersparnisse, Bausparguthaben, Aktien oder Fonds sind für die Konditionen des Kredits entscheidend. Generell gilt: Je mehr Eigenkapital, desto besser die Konditionen. Doch angesichts der aktuellen Preissituation kommen viele Sparer beim Eigenkapital schnell an ihre finanziellen Grenzen. „Wichtig ist, dass mindestens die Nebenkosten durch das Eigenkapital gedeckt sind, sie betragen meist zwischen 10 und 15 Prozent. Als Faustformel sollten aber immer 20 Prozent Eigenkapital veranschlagt werden”, weiß der Finanzexperte.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Schritt 3: Die Zinsbindung sichern</h3>
<p style="text-align: justify;">Trotz des jüngsten Zinsanstiegs lohnt sich eine Zinsbindung von etwa 15 bis 20 Jahren. „Einige Darlehensmodelle punkten bei langlaufender Zinsbindung mit überraschend attraktiven Konditionen. Parallel kann auch ein Bausparvertrag helfen, bei einer Anschlussfinanzierung in zehn Jahren keine böse Überraschung erleben zu müssen”, verrät Oberländer. Dieser kann mit in die Baufinanzierung eingebunden werden oder zusätzlich parallel angespart und zur Zinssicherung oder für eine erste Modernisierung genutzt werden. Das mögliche Zinsänderungsrisiko lässt sich mithilfe eines Zinsrechners ermitteln.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Schritt 4: Die richtige Tilgung ansetzen</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Tilgungsrate, also der Anteil der monatlichen Rate, der die Kreditschuld abbezahlt, wirkt sich direkt auf die Kosten der Baufinanzierung aus: Eine (zu) niedrige Tilgung verlängert die Laufzeit des Kredits, der dadurch teurer wird. Eine (zu) hohe Tilgung engt das verfügbare monatliche Einkommen stark ein, sodass bei unvorhergesehen Ausgaben schnell finanzielle Probleme entstehen können. Schwäbisch Hall-Experte Oberländer rät: „Zwei bis drei Prozent Tilgung im Jahr sind sinnvoll. Zusätzliche Flexibilität schaffen vertraglich vereinbarte Sondertilgungsmöglichkeiten. Kann man die nutzen, spart man Kreditkosten. Geht das finanziell nicht, bleibt ausreichend Spielraum für das tägliche Leben.“ Bei vielen Banken – so wie Schwäbisch Hall – ist es möglich, während der Kreditlaufzeit den Tilgungssatz zu wechseln. So ist man nochmals flexibler. Mittlerweile besteht bei manchen Banken auch die Möglichkeit, dass man 1 % Tilgung wählen kann. Damit kann man die Rate am Anfang niedrig halten. Später sollte man diese Lücke aber unbedingt mit höheren Sondertilgungen, beispielsweise durch eine <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/lebensversicherung-widerrufen-bis-zu-150-prozent-zuruckerhalten/" target="_blank" rel="noopener">Lebensversicherung</a> oder Erbschaft wieder ausgleichen, damit das Darlehen spätestens beim Eintritt in den Ruhestand zurückgezahlt ist.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Schritt 5: Staatliche Förderungen bei der Baufinanzierung nutzen</h3>
<p style="text-align: justify;">Künftige Immobilienbesitzer können bei der Baufinanzierung auf die finanzielle Unterstützung von insgesamt rund 2.000 Förderprogrammen bauen: Neben der bundesweiten Eigenheimrente und den KfW-Zuschüssen gibt es zahlreiche Förderungen von Ländern und Kommunen. „Welche Zulagen wo und für wen drin sind, weiß der Förderrechner – oder der Finanzberater vor Ort”, so Oberländer.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus können Eigenleistungen mit Unterstützung von Familie oder Freunden helfen, die Baukosten zu begrenzen. Auch zusätzliche Sicherheiten wie eine Bürgschaft beispielsweise der Eltern oder die Abtretung einer Lebensversicherung können potenziellen Häuslebauern den Weg zu günstigeren Zinsen ebnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Bausparkasse Schwäbisch Hall AG</em></p>
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		<title>Teure Baufinanzierungen: So finanzieren die Deutschen jetzt ihr Eigenheim</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2022 10:20:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenheim]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anhand des Dr. Klein Trendindikators Baufinanzierung (DTB) berichtet Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender der Dr. Klein Privatkunden AG, über aktuelle Entwicklungen bei Baufinanzierungen in Deutschland.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/teure-baufinanzierungen-so-finanzieren-die-deutschen-jetzt-ihr-eigenheim/">Teure Baufinanzierungen: So finanzieren die Deutschen jetzt ihr Eigenheim</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Anhand des <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/baufinanzierungen-werden-teurer-das-sicherheitsbeduerfnis-steigt/" target="_blank" rel="noopener">Dr. Klein Trendindikators</a> Baufinanzierung (DTB) berichtet Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender der Dr. Klein Privatkunden AG, über aktuelle Entwicklungen bei Baufinanzierungen in Deutschland:</p>
<h3 style="text-align: justify;">Niedrigere Tilgungen, bessere Beleihungsausläufe</h3>
<p style="text-align: justify;">Alles neu macht der Mai? Bei Baufinanzierungen gilt das nur bedingt, sie verteuern sich weiter. Das wiederum hat aber Einfluss auf die Art und Weise, wie Kreditnehmer ihre Finanzierung aufstellen. Der durchschnittliche Tilgungssatz, mit dem Erst- und Anschlussfinanzierer in ihre Finanzierung starten, sinkt im Mai auf 2,36 Prozent und ist damit so niedrig wie seit Anfang 2014 nicht mehr. Der Tilgungssatz ist eine Schraube, an der man drehen kann, um die monatliche Rate zu reduzieren – allerdings ist hier Vorsicht geboten: Denn je niedriger die Tilgung ist, desto länger dauert es, bis das Darlehen zurückgezahlt ist. Grundsätzlich gilt: Die anfängliche Tilgung sollte zwischen zwei und drei Prozent betragen – und je höher, desto besser.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Beleihungsauslauf sinkt auf 79,83 Prozent. Der Beleihungsauslauf ist der fremdfinanzierte Teil am Beleihungswert der Immobilie. Dieser ist aufgrund von Sicherheitsabschlägen seitens der Bank nicht identisch mit dem Kaufpreis. Je niedriger der Beleihungswert ist, desto mehr <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/eigenkapital-baufinanzierungen/" target="_blank" rel="noopener">Eigenkapital</a> steckt in der Finanzierung der Immobilie – und desto günstiger ist der Zinssatz, den Banken anbieten. Es lohnt sich daher, auch im familiären Umfeld nach Unterstützung zu fragen – zum Beispiel in Form eins privaten Darlehens oder eines vorzeitigen Erbes. So können Darlehensnehmer die Konditionen ihrer Finanzierung verbessern.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Hohe Standardrate, kleinere Darlehenssummen</h3>
<p style="text-align: justify;">Wie teuer es geworden ist, sich Geld von der Bank zu leihen, zeigt die Standardrate. Sie macht Zinsänderungen vergleichbar anhand einer Musterfinanzierung eines Darlehens über 300.000 Euro mit zwei Prozent Tilgung, 80 Prozent Beleihungsauslauf und zehn Jahren Zinsbindung. Im Mai steigt sie auf 1.190 Euro. Zum Vergleich: Vor einem Jahr waren es noch 793 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleichzeitig sinkt die durchschnittliche Darlehenssumme. Darlehensnehmer leihen sich derweil weniger Geld von der Bank, durchschnittlich 296.000 Euro. Vor einem Jahr waren es noch 303.000 Euro. Viele Käufer machen aufgrund des höheren Zinsniveaus mittlerweile Abstriche in Bezug auf die Lage oder auch die Größe der Immobilie, da höhere Zinsen die Finanzierung großer Kreditsummen erschweren.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Kürzere Zinsbindungen, Nachfrage nach Forward-Darlehen geht leicht zurück</h3>
<p style="text-align: justify;">Im Mai sichern sich Erst- und Anschlussfinanzierer die Zinsen für durchschnittlich 13 Jahre und rund vier Monate. Seit Beginn des Jahres ist die durchschnittliche Zinsbindung leicht gesunken, aktuell ist sie jedoch gleichauf mit dem Mittel des Vorjahres. Gegen einen Zinsaufschlag können sich Darlehensnehmer eine lange Zinsgarantie und damit Sicherheit und Planbarkeit erkaufen. Verpflichtet sind sie aber grundsätzlich nicht, die Zinsbindung auszuschöpfen. Denn nach zehn Jahren können sie von ihrem gesetzlichen Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen und den Kredit bereits vor Ablauf der Zinsfestschreibung kündigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Forward-Darlehen sind im Mai zwar weiterhin gefragt und machen mit knapp acht Prozent immer noch einen deutlich größeren Anteil aus als noch vor einem Jahr (6,33 Prozent). Das Hoch vom Jahresanfang scheint jedoch vorerst überwunden zu sein. Mit einem Forward-Darlehen können sich Immobilienbesitzer, deren reguläre Anschlussfinanzierung noch nicht möglich ist, das aktuelle Zinsniveau bis zu fünf Jahre im Voraus festschreiben. Je nach Bank wird dafür ein Zinsaufschlag von 0,015 bis 0,02 Prozentpunkten pro Monat fällig.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</em></p>
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		<title>Ein gebrauchtes Eigenheim kostete 2021 in NRW 7,8 Haushaltseinkommen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2022 10:37:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenheim]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein gebrauchtes Eigenheim wurde 2021 in Nordrhein-Westfalen laut LBS-Immobilienpreisspiegel für durchschnittlich 408.000 Euro angeboten, das sind 10 Prozent mehr als im Vorjahr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/ein-gebrauchtes-eigenheim-kostete-2021-in-nrw-78-haushaltseinkommen/">Ein gebrauchtes Eigenheim kostete 2021 in NRW 7,8 Haushaltseinkommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein gebrauchtes Eigenheim wurde 2021 in Nordrhein-Westfalen laut LBS-Immobilienpreisspiegel für durchschnittlich 408.000 Euro angeboten, das sind 10 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Preis entspricht 7,8 mittleren Haushaltsnettoeinkommen. Etwas günstiger waren mit 360.000 Euro die gebrauchten Reihen- und Doppelhäuser, die allerdings um 15 Prozent zulegten. Dafür waren laut Empirica-Preisdatenbank 6,9 <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/laengerfristiger-arbeitsunfaehigkeit/" target="_blank" rel="noopener">Einkommen</a> fällig.</p>
<p style="text-align: justify;">Eigentumswohnungen aus zweiter Hand kosteten 2.525 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche, 16 Prozent mehr als 2020. Das Durchschnittsangebot lag bei 195.000 Euro, das entspricht 3,7 ortsüblichen Haushaltseinkommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor rund zehn Jahren konnten NRW-Bürger ein gebrauchtes Eigenheim noch für gut 4 Haushaltseinkommen kaufen. Die niedrigen Finanzierungszinsen können den Preisanstieg nur teilweise auffangen, weil es im Gegenzug schwerer wird, das notwendige Eigenkapital aufzubringen, sagt Jörg Münning, Vorstandsvorsitzender der LBS West: „Umso mehr brauchen wir eine verlässliche Wohneigentums-<a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/finanzwesen-hohe-anforderungen-fuer-schuetzenswerte-informationen/" target="_blank" rel="noopener">Förderung</a>, damit auch die junge Generation in die eigenen vier Wände kommt.“</p>
<p style="text-align: justify;">Zum einen habe die Corona-Pandemie die Notwendigkeit von Freiraum im persönlichen Umfeld gezeigt. Zum anderen sei die selbstgenutzte Immobilie ein wesentlicher Rentenbaustein, der im Schnitt 600 Euro Mietentlastung bringe. Münning plädiert vor allem für eine zügige Reform der Wohneigentumsrente als Nachfolge der „Wohn-Riester“-Förderung.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Große Unterschiede bei Eigenheim-Preisen in den NRW-Regionen</h2>
<p style="text-align: justify;">Erwartungsgemäß sind die Preise in den NRW-Regionen sehr unterschiedlich. An der Spitze steht der Großraum Köln/Bonn/Düsseldorf mit 571.500 Euro für ein gebrauchtes Eigenheim, das entspricht 10,9 Haushaltsnettoeinkommen. Es folgen das Ruhrgebiet mit 479.000 Euro (9,1), das Bergische Land mit 486.500 Euro (9,3) und der Niederrhein mit 460.000 Euro (8,8).</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls über dem Landesschnitt liegt das Münsterland mit 422.500 Euro (8,1). In den Regionen Aachen/Eifel (370.000 €/7,1), Ostwestfalen-Lippe (350.000 €/6,7) und Sauer-/Siegerland (299.725 €/5,7) ist es dagegen günstiger als in ganz NRW.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: LBS Westdeutsche Landesbausparkasse</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/ein-gebrauchtes-eigenheim-kostete-2021-in-nrw-78-haushaltseinkommen/">Ein gebrauchtes Eigenheim kostete 2021 in NRW 7,8 Haushaltseinkommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Entspannt trotz Sturm und Starkregen: die richtige Absicherung fürs Eigenheim</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/versicherungen-vorsorge/absicherung-eigenheim/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2018 09:39:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohngebäudeversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Wetterphänomene wie Überschwemmungen, Starkregen und Hochwasser sind längst keine Seltenheit mehr: Das extreme Wetter wird immer häufiger, die Folgen gravierender. Und: Für Schäden durch diese Naturkatastrophen kommt auch die beste Wohngebäudeversicherung nicht auf. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Wetterphänomene wie Überschwemmungen, Starkregen und Hochwasser sind längst keine Seltenheit mehr: Das extreme Wetter wird immer häufiger, die Folgen gravierender. Und: Für Schäden durch diese Naturkatastrophen kommt auch die beste Wohngebäudeversicherung nicht auf. Wie Immobilienbesitzer sich gegen Extremwetter-Ereignisse absichern und was sie dabei beachten müssen, weiß Marco Bai, Spezialist für Versicherung bei Dr. Klein in Hamburg.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wohngebäude- und Elementarversicherung: Netz und doppelter Boden fürs Eigenheim</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine Gebäudeversicherung ist vielfältig. Sie sichert die eigenen vier Wände gegen Sturm-, Feuer-, Blitz-, Hagel-, sowie Leitungswasserschäden ab. Doch was ist mit extremeren Wetterphänomenen wie Überschwemmung, Hochwasser, Rückstau oder Starkregen? „Überflutete Autos, Wohnzimmer, Keller und, und, und – viele wissen nicht, dass diese sogenannten Elementarschäden nicht im Standardschutz der Wohngebäudeversicherung enthalten sind“, erklärt der Spezialist Marco Bai.Sie müssen zusätzlich über eine Elementarschadenpolice abgesichert werden. „Gerade in Risiko-Regionen ist diese unverzichtbar“, so Bai weiter. „Aber auch alle anderen Immobilienbesitzer sollten sich eine entsprechende Absicherung unbedingt überlegen, denn Starkregen kann es überall geben.“ Das gesamte Bundesgebiet ist in vier Gefährdungsklassen (ZÜRS-Zonen) eingeteilt. Je höher die Klasse, desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass es zu einem Elementarschaden kommt – und desto teurer wird der Versicherungsbeitrag. „Vielen Eigentümer ist nicht klar, in welcher Zone sich das eigene Haus befindet“, meint Marco Bai. „Unabhängige Experten wie die Spezialisten für Versicherung von Dr. Klein können sowohl die ZÜRS-Zone des Eigenheims als auch die bestmöglichen Konditionen für eine entsprechende Absicherung ermitteln.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Vorsicht ist besser als Nachsicht: Das Haus schon vor dem Unglück schützen</h2>
<p style="text-align: justify;">Klar ist: Bei Hochwasser, Starkregen und Co. ist nicht nur das Gebäude, sondern auch der gesamte Haushalt gefährdet. Eine Hausratversicherung sichert alle im Haus befindlichen Gegenstände ab. Oft überschwemmen Wassermassen bei Starkregen aber auch Kellerräume, die Garage oder das Gartenhäuschen. Wer dort wertvolle Sachen wie Fahrräder, Waschmaschine oder diverse Möbel lagert, sollte sicherstellen, dass diese ebenfalls von der Versicherung abgedeckt sind. Auch das Auto ist bei Starkregen in Gefahr. Hier hilft die Teilkaskoversicherung – sogar bei einem Totalschaden. Alle, denen ihr Auto also heilig ist, sollten dies bei Abschluss der Kfz-Versicherung bedenken. Damit es gar nicht erst zu schweren Schäden kommt, sind vorsorgliche und schadenmindernde Baumaßnahmen am Haus empfehlenswert. Beispielsweise kann der Keller durch druckwasserdichte Fenster geschützt werden. Zudem sind Erhöhungen von Hauseingängen durch Treppen oder Rampen sinnvoll.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Auch bei Schäden: Keine Panik!</h2>
<p style="text-align: justify;">Das bekannte Sprichwort der Versicherungen lautet: „Retten, was zu retten ist.“ Bei Eintritt des Schadens sollte man als Versicherungsnehmer daher versuchen, den Schaden soweit es geht zu vermindern. „Aber natürlich nur, sofern keine Gefahr für die eigene Gesundheit besteht“, mahnt Marco Bai. „Am wichtigsten ist, dass der Vorfall so schnell wie möglich dem Versicherer gemeldet wird.“ Die Schäden sollten die Versicherten anhand von Fotos sowie Notizen genau dokumentieren und die Schadenmeldung vollständig ausfüllen. Reparaturen und Aufräumarbeiten werden anschließend in Abstimmung mit dem Versicherer durchgeführt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</em></p>
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		<title>Vom Mietverhältnis zum Eigenheim: Der Weg in die eigenen vier Wände</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2018 09:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenheim]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachwuchs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Viele Familien sehnen sich nach den eigenen vier Wänden, spätestens wenn sich Nachwuchs ankündigt. Denn oftmals reicht der Platz im Mietobjekt nicht mehr aus, um sich zu entfalten. „In Folge dessen ist der Entschluss für ein eigenes Haus, eventuell mit Spielwiese und Garten, schnell gefasst. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Viele Familien sehnen sich nach den eigenen vier Wänden, spätestens wenn sich Nachwuchs ankündigt. Denn oftmals reicht der Platz im Mietobjekt nicht mehr aus, um sich zu entfalten. „In Folge dessen ist der Entschluss für ein eigenes Haus, eventuell mit Spielwiese und Garten, schnell gefasst. Doch sobald es um die weitere Vorgehensweise geht, müssen die zukünftigen Hausbesitzer einige Aspekte beachten. Nur dann sparen sie Zeit und Geld&#8220;, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de (https://www.baufi24.de/).</p>
<h2 style="text-align: justify;">Über die Finanzierung erkundigen</h2>
<p style="text-align: justify;">Als Erstes sollten die Interessenten sich über die Finanzierung informieren. Hier bieten Portale wie Baufi24.de an, für sie das passende Angebot ausfindig zu machen. Zukünftige Immobilienbesitzer sollten nicht nur den Aspekt des Kaufes berücksichtigen, sondern auch auf eine Absicherung und einen Hinterbliebenenschutz setzen, um im Falle eines Falles finanziellen Nöten zu entgehen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Passendes Grundstück oder Objekt suchen</h2>
<p style="text-align: justify;">Ist der finanzielle Rahmen erst einmal geklärt, beginnt die Suche nach einem passenden Grundstück oder einer Immobilie. Gerade bei Familien können Aspekte wie der Schulweg der Kinder oder Spielanlagen ausschlaggebend sein. Wohngegenden mit wenig Verkehr und viel Natur sind besonders beliebt und auch die Nähe zum nächsten Supermarkt ist wichtig. Bei einem Neubau steht vor allem der Preis des geeigneten Baulands an erster Stelle. Wenn dies gefunden ist und Kreditnehmer den Kauf abgeschlossen haben, steht der Austausch mit dem Architekten auf der Tagesordnung. „Jeder Beteiligte kann seine Vorstellungen einbringen und der Architekt erklärt anhand von Beispielen, was möglich beziehungsweise umsetzbar ist&#8220;, so Scharfenorth.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Kauf eines Objektes setzen Interessenten häufig auf einen Aus- oder Umbau. Vorteil hierbei: Zukünftige Immobilienbesitzer sehen sofort das in Frage kommende Gebäude und können es einschätzen. Details wie die spätere Raumaufteilung, Unterbringung der Heizungs- und Versorgungsanlagen sowie die innere Gestaltung der einzelnen Zimmer erscheinen so realistischer. Die Nachteile an einem Aus- beziehungsweise Umbau sind die Langwierigkeit sowie die meist höheren Kosten. Allerdings können alle Vorhaben nach und nach umgesetzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusammengefasst sind neben einer realistischen Einschätzung der finanziellen Situation und den persönlichen Voraussetzungen also eine genaue Planung. Auch der enge Austausch mit dem ausführenden Baubetrieb, beziehungsweise Architekten, ist zwingend notwendig, um erfolgreich die Planung des eigenen Heims umzusetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Interessierte können ihre monatlichen Raten aus Zins, Tilgung und Sondertilgung bei unterschiedlichen Finanzierungsbeträgen und Beleihungssätzen schnell und einfach mit dem Baufinanzierungsrechner von Baufi24.de ermitteln.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Baufi24 GmbH</em></p>
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		<title>Der Bau eines Eigenheims wenig Zeit für Freizeit und Familie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2018 09:33:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Bau]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenheim]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Regenerationsphasen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin – Während viele Bundesbürger zu Jahresbeginn in die Urlaubsplanung 2018 einsteigen, müssen angehende Häuslebauer ihre Reisepläne eher zurückschrauben. Und das nicht nur aus finanziellen Gründen. So opferten rund drei Viertel der Bauherren, die in den vergangenen fünf Jahren ein Haus gebaut haben, große Teile ihrer Freizeit für die Errichtung der eigenen vier Wände. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> – Während viele Bundesbürger zu Jahresbeginn in die Urlaubsplanung 2018 einsteigen, müssen angehende Häuslebauer ihre Reisepläne eher zurückschrauben. Und das nicht nur aus finanziellen Gründen. So opferten rund drei Viertel der Bauherren, die in den vergangenen fünf Jahren ein Haus gebaut haben, große Teile ihrer Freizeit für die Errichtung der eigenen vier Wände. Und 60 Prozent von ihnen räumen ein, dass die Familie während der Bauphase zu kurz gekommen ist. Das sind Ergebnisse einer Umfrage des Bauherren-Beraters Almondia. Für die „Bauherren-Studie&#8220; wurden mehr als 1.000 Bundesbürger befragt, die entweder in den vergangenen Jahren ein Eigenheim gebaut haben oder gerade einen Bau planen.</p>
<figure id="attachment_32238" aria-describedby="caption-attachment-32238" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-32238" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/171219-Grafik-1-PI-Urlaub.jpg" alt="Der Bau eines Eigenheims wenig Zeit für Freizeit und Familie " width="620" height="514" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/171219-Grafik-1-PI-Urlaub.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/171219-Grafik-1-PI-Urlaub-150x124.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/171219-Grafik-1-PI-Urlaub-300x249.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-32238" class="wp-caption-text">Quelle: Thöring &amp; Stuhr/Almondia GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dass der Bau eines Eigenheims ein echter Zeitfresser ist, befürchten auch diejenigen, die das „Projekt Traumhaus&#8220; gerade in Angriff genommen haben. Jeder zweite für die Almondia-Studie befragte Bauplaner rechnet bei aller Euphorie schon jetzt damit, dass das Familienleben unter dem Bau leiden wird.</p>
<p style="text-align: justify;">„Auf dem Bau können selbst kleine Fehler schwerwiegende Folgen haben. Gleichzeitig ist es für die meist unerfahrenen Bauherren oft schwer, den Überblick zu behalten. Das setzt viele Hausbauer enorm unter Druck&#8220;, erklärt Christian Vatter von Rlevance Consulting. Der Experte für Customer Experience hat ergänzend zur Studie Tiefeninterviews mit Bauherren durchgeführt. Das Fazit vieler Gespräche lautete: „Bauen ist ein komplexes, zeitraubendes, unwägbares und belastendes Unterfangen&#8220;. Viele der Befragte empfanden es dabei als besonders große Belastung, dass sie so gut wie keine persönliche Kontrolle über das Ergebnis hatten. „In vielen Fällen fühlten sie sich der Situation ausgeliefert. Zusammengefasst wünschten sie sich weniger Stress und graue Haare beim Bauen&#8220;, so der Diplom-Psychologe.</p>
<figure id="attachment_32239" aria-describedby="caption-attachment-32239" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-32239" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/171219-Grafik-2-PI-Urlaub.jpg" alt="Der Bau eines Eigenheims wenig Zeit für Freizeit und Familie " width="620" height="459" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/171219-Grafik-2-PI-Urlaub.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/171219-Grafik-2-PI-Urlaub-150x111.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/171219-Grafik-2-PI-Urlaub-300x222.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-32239" class="wp-caption-text">Quelle: Thöring &amp; Stuhr/Almondia GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dazu kommt der zeitliche Aufwand. Zwei von drei Bauherren besuchen täglich die Baustelle. Viele packen nach Feierabend mit an. Dabei muten sie sich oft zu viel zu. „Der Mensch benötigt Regenerationsphasen. Aber allzu häufig heißt es nach der Arbeit: Augen zu und durch&#8220;, berichtet Dr. Gordian Rättich, Geschäftsführer des Bauherren-Beraters Almondia aus der Praxis. „Abschalten fällt unter diesen Umständen natürlich schwer. Vielfach werden die Probleme mit auf die Arbeit genommen, oder sie belasten das Familienleben&#8220;, so der Bauprofi weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Stressfaktor ist der meist chronische Geldmangel. Dabei geht es nicht darum, einmal weniger luxuriös in den Urlaub zu fahren. „In vielen Fällen geht es um die Existenz. Viele Bauherren müssen sich hoch verschulden. Wenn dann unerwartete Zusatzkosten dazukommen, liegen oft die Nerven blank&#8220;, kommentiert Rättich.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt ist der Hausbau ein sehr vielschichtiges Vorhaben. Gerade wenn es um die Planung der unterschiedlichen Details geht, fühlen sich viele der Befragten schnell überfordert. In den Interviews wünschten sich die Bauherren daher jemanden, der sich auskennt, und der hilft, ein Eigenheim zu bauen, das zu den persönlichen Anforderungen bezüglich Raum, Finanzierung, Design und Geldbörse passt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Thöring &amp; Stuhr/Almondia GmbH</em></p>
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		<title>Qualitätskontrollen beim Hausbau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jan 2018 08:57:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenheim]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbesserungen]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätsanspruch]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätskontrollen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Traum vom Bau des eigenen Hauses steht für viele Menschen ganz oben auf der Wunschliste. Besonders für junge Familien ist das Eigenheim der perfekte Start in eine gemeinsame Zukunft. So groß die Freude auf die eigenen vier Wände auch sein mag, die Unsicherheit und die Sorge, sich in ein finanzielles Abenteuer einzulassen, ist nicht von der Hand zu weisen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/qualitaetskontrollen-beim-hausbau/">Qualitätskontrollen beim Hausbau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Traum vom Bau des eigenen Hauses steht für viele Menschen ganz oben auf der Wunschliste. Besonders für junge Familien ist das Eigenheim der perfekte Start in eine gemeinsame Zukunft. So groß die Freude auf die eigenen vier Wände auch sein mag, die Unsicherheit und die Sorge, sich in ein finanzielles Abenteuer einzulassen, ist nicht von der Hand zu weisen. Die Erfahrung zeigt, dass der Qualitätsanspruch besonders bei jungen Familien enorm ausgeprägt ist. Ohne Stress mit den Handwerkern, ohne Mängel, ohne teure Nachbesserungen ins neue Haus – so der Idealfall.</p>
<p style="text-align: justify;">Keine Frage: Das neue Haus ist nur so gut wie die Qualität der verarbeiteten Bau-Materialien und die Summe der handwerklichen Leistungen. Und genau hier kommt ein ganz entscheidender Faktor ins Spiel, der vielmals unterschätzt wird. Egal, ob jung, ob alt &#8211; die meisten Bauherren sind aufgrund der Komplexität eines Neubaus nicht in der Lage, eine zuverlässige Eigenkontrolle der Handwerkerleistungen zu gewährleisten und sind von daher auf externes Fachwissen angewiesen.</p>
<figure id="attachment_32189" aria-describedby="caption-attachment-32189" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-32189" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/VQC_2017-06-24_D800_10701.jpg" alt="Qualitätskontrollen beim Hausbau" width="620" height="414" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/VQC_2017-06-24_D800_10701.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/VQC_2017-06-24_D800_10701-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/VQC_2017-06-24_D800_10701-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-32189" class="wp-caption-text">Foto: VQC</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Diese Expertise bietet der Verein zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. (VQC) seit mehr als 12 Jahren an. Mehr als 20.000 Häuser in Deutschland und Österreich hat der VQC während der Bauphase erfolgreich begleitet.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Qualitätskontrollen mit System – zum Wohle der Hausherren</h2>
<p style="text-align: justify;">37 Sachverständige sind derzeit für den VQC tätig und begleiten Jahr für Jahr Tausende von Einfamilienhäusern systematisch während der Bauphase. Bis zu fünf Mal – bei Bedarf auch öfters – besucht ein VQC-Sachverständiger das Bauvorhaben und überprüft die Verarbeitung der Baumaterialien anhand einer präzisen Checkliste.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese systematische Vorgehensweise hat enorme Vorteile: Zum einen ist die VQC-Checkliste das Resultat aus zigtausenden Baustellen-Begehungen. Sie weist somit den Sachverständigen auf die Stellen hin, wo Handwerker gerne einmal Fehler machen. Das ist effektiv und nachhaltig zugleich. Zum anderen wissen die Sachverständigen, wann der beste Zeitpunkt für eine Kontrolle ist. Dies ist meist dann der Fall, wenn die wichtigen Gewerke miteinander verzahnt werden und weiterführende Arbeiten die Ausbesserung eventueller Fehler erschweren würden. Mögliche Fehlerquellen können so bereits sehr frühzeitig ausgeschaltet werden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Das VQC-Prinzip: Prävention statt aufwendige Nachbesserungen</h2>
<p style="text-align: justify;">Diese systematische Vorgehensweise der VQC-Sachverständigen reduziert effektiv Baumängel und hebt die Verarbeitung der Baumaterialien auf ein nachvollziehbar höheres Niveau. Der Bauherr hat mit dem VQC das gute Gefühl und die Gewissheit, dass sich sein neues Haus in guten Händen befindet und eine neutrale Instanz seine berechtigten Interessen vertritt. Zum anderen profitieren genauso die durch den VQC überprüften Bauunternehmen von dem Know-how der VQC-Sachverständigen, weil deren Handwerker somit eine permanente Schulung erhalten. Bauunternehmen, die langfristig mit dem VQC kooperieren, werden ihre Qualität nachhaltig und spürbar verbessern. Und last but not least vermeidet das ausgeklügelte System aus Kontrolle, Prävention und Schulung so manchen Ärger. Ärger, mit dem sich ansonsten so manch deutsches Gericht befassen muss. Eine klassische Win-win-Situation – für Bauherren und Bauunternehmer.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Kein Hausbau ohne unabhängige Qualitäts-Kontrollen</h2>
<p style="text-align: justify;">Aus diesem Grund ist es für Bauherren ungemein wichtig, einen unabhängigen Bausachverständigen an seiner Seite zu haben. Dieser ist während der Bauphase beobachtend tätig und steht in enger Kommunikation mit den ausführenden Handwerkern. Wenn der VQC-Sachverständige einen Verarbeitungsmangel festgestellt haben sollte, muss der Handwerker in der Folge die Korrektur beziehungsweise Nachbesserung nachweisen. Nur so ist gewährleistet, dass Fehler frühzeitig entdeckt, die geltenden Normen und Gesetze eingehalten werden und der Bauherr ein technisch und handwerklich einwandfreies Haus übergeben bekommt. Besonders in Zeiten immer komplexer werdenden Vorschriften und Verordnungen wird die Kontrolle durch einen Sachverständigen immer wichtiger. Ein Beispiel: Die strengen Vorgaben des Gesetzgebers mit Hilfe der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV) sind derart anspruchsvoll, dass selbst kleinste Mängel in der Verarbeitung in der Summe die Energiebilanz eines Wohnhauses verhageln können. Am Ende des Prüfprozesses steht in der Regel eine Luft-Dichtheitsmessung. Diese erlaubt zuverlässige Rückschlüsse über die schlussendliche Verarbeitungsqualität des neuen Hauses. Erst wenn alle Qualitätskontrollen abgeschlossen wurden, die Mangelbeseitigung bestätigt wurde und die Werte aus der abschließenden Luft-Dichtigkeitsmessung den geltenden Normen und Richtlinien entsprechen, stellt der VQC ein entsprechendes Qualitäts-Zertifikat aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Von daher rät der VQC eindringlich: Ohne eine strategische Qualitätskontrolle wird ein Bauvorheben schnell zu einem nicht kalkulierbaren Risiko. Mit einer systematischen Qualitätskontrolle wird der Hausbau hingegen planbar, stressfrei und sicher.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine unabhängige Qualitätskontrolle durch den VQC kostet privaten Bauherren nur etwa ein Prozent der gesamten Baukosten. Mögliche Bauschäden und die damit entstehenden Folgekosten hingegen können einer jungen Familie die finanzielle Existenz entziehen. Das haben auch zahlreiche namhafte Bauunternehmen erkannt und haben unabhängige Sachverständigen-Organisationen, so auch den VQC, als Qualitäts-Merkmal in der Bauleistung inkludiert.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: VauZett</em></p>
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		<title>Dämmung: Warm durch den Winter</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/energie-umwelt/daemmung-winter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jan 2018 09:32:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Baufi24.de]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenheim]]></category>
		<category><![CDATA[Glaswolle]]></category>
		<category><![CDATA[Hausdämmung]]></category>
		<category><![CDATA[Holzfaserplatten]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Jahr für Jahr planen unzählige Deutsche ihr Eigenheim und der Wintereinbruch erinnert sie dabei an eine wichtige Frage: Welche Dämmstoffe kommen im Traumhaus zum Einsatz? „Bauherren müssen eine Vielzahl an Entscheidungen treffen und eine große Auswahl wie beispielsweise bei den Dämmstoffen erleichtert diese nicht gerade. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/energie-umwelt/daemmung-winter/">Dämmung: Warm durch den Winter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Jahr für Jahr planen unzählige Deutsche ihr Eigenheim und der Wintereinbruch erinnert sie dabei an eine wichtige Frage: Welche Dämmstoffe kommen im Traumhaus zum Einsatz? „Bauherren müssen eine Vielzahl an Entscheidungen treffen und eine große Auswahl wie beispielsweise bei den Dämmstoffen erleichtert diese nicht gerade. Dabei sollten sie sich nicht voreilig einen Dämmstoff aussuchen, sondern gründlich die Vor- und Nachteile abwägen&#8220;, rät Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Styropor und Glaswolle</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein echter Klassiker unter den Dämmstoffen ist Styropor. Der aus Polystyrol gefertigte Stoff erzielt eine gute Dämmwirkung in kalten Wintern zu einem vergleichsweise günstigen Preis. Allerdings wehrt er die Hitze im Sommer nicht so gut ab und ist darüber hinaus noch leicht entflammbar, was die Gefahr eines Hausbrandes erhöht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Außerdem:</strong> „Styropor ist sehr anfällig für Nässe. Dringt Feuchtigkeit in das Material ein, so besteht die Gefahr, dass es nie mehr richtig trocknet. So bildet es ein ideales Milieu für Algen oder Schimmel&#8220;, erklärt Scharfenorth. Auch Glaswolle wird ähnlich häufig eingesetzt und bietet nahezu die gleichen Vorteile: Die Dämmwirkung ist gut und das Material preislich erschwinglich. Im Sommer dagegen bietet Glaswolle kaum Hitzeschutz, sondern gibt die Wärme nach innen ab, sodass sich der Wohnraum zusätzlich aufheizt. Darüber hinaus schlägt sich auch Glaswolle nicht besonders gut, wenn es um Feuchtigkeit geht: Ist sie erst einmal in das Material eingedrungen, verringert sich der Dämmschutz im Winter und früher oder später muss es ausgetauscht werden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Holzfaserplatten und PUR-Hartschaum</h2>
<p style="text-align: justify;">Interessieren sich Häuslebauer für nachhaltige Dämmstoffe kommen Holzfaserplatten in Frage. Der Dämmschutz im Winter ist gut und auch der sommerlichen Aufheizung wirken sie entgegen Holzfaserplatten. Außerdem eignen sie sich im Gegensatz zu Styropor und Glaswolle für Fachwerkhäuser. Dafür sind sie aber auch erheblich teurer und müssen gegen Durchfaulung bei Nässe zusätzlich speziell chemisch imprägniert werden. Ein ebenfalls recht teures Material ist PUR-Hartschaum.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser wird aus Erdöl hergestellt und eignet sich besonders für die Dämmung von Flachdächern. Dabei liegt die Dämmwirkung im Winter deutlich über der von Styropor, im Sommer allerdings ist die Dämmung sehr gering. Neben dem hohen Preis bringt Hartschaum auch einen weiteren Nachteil mit sich: Er darf nicht längere Zeit ungeschützt der Sonne ausgesetzt werden, sonst drohen Verfärbung und im schlimmsten Fall das Zerbröseln der Platten. „Alternativ lassen sich natürliche Dämmstoffe wie Zellulose, Hanf oder Flachs verwenden. Zellulose erzielt im Winter und Sommer eine sehr gute Dämmung, muss aber in Partikelform aufgesprüht werden und ist dadurch relativ teuer. Hanf und Flachs dagegen können Allergien auslösen, sind aber verhältnismäßig günstig und sorgen für gute Dämmung&#8220;, so Scharfenorth weiter. Allerdings muss Hanf erst behandelt werden, um nicht von Schädlingen befallen zu werden. Deshalb werden die natürlichen Materialien meist nur zur Innendämmung verwendet. Ist die Entscheidung für den Bau der eigenen vier Wände gefallen, müssen sich Häuslebauer um die Finanzierung kümmern.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Baufi24 GmbH</em></p>
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		<title>Jeder vierte Bauherr würde für smarte Haustechnik mehr als 5.000 Euro ausgeben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Dec 2017 10:51:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>
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		<category><![CDATA[Hausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Heizungssteuerung]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin – 57 Prozent der Bundesbürger, die in den kommenden zwei Jahren ein Haus bauen wollen, legen bei ihren Planungen großen oder sogar sehr großen Wert auf eine smarte Haustechnik. Jeder vierte ist daher auch bereit, mehr als 5.000 Euro zu investieren, um sein künftiges Eigenheim „smart" zu machen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> – 57 Prozent der Bundesbürger, die in den kommenden zwei Jahren ein Haus bauen wollen, legen bei ihren Planungen großen oder sogar sehr großen Wert auf eine smarte Haustechnik. Jeder vierte ist daher auch bereit, mehr als 5.000 Euro zu investieren, um sein künftiges Eigenheim „smart&#8220; zu machen. 7 Prozent der angehenden Hausbesitzer würden sogar mehr als 10.000 Euro für eine Heizungssteuerung per Smartphone-App oder die automatische Steuerung von Beleuchtung, Belüftung und Co ausgeben. Das sind Ergebnisse der „Bauherren-Studie 2017&#8243;. Für die Untersuchung hat der Bauherren-Berater Almondia mehr als 1.000 Bundesbürger befragt, die entweder in den vergangenen Jahren ein Eigenheim gebaut haben oder gerade einen Bau planen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Smarte Haustechnik ist mehr als technischer Schnickschnack. Gerade für Menschen mit körperlicher Einschränkung kann eine automatische Licht- oder Belüftungssteuerung den Alltag stark erleichtern. In Hinblick darauf, dass die Menschen immer älter werden, und so lange wie möglich eigenständig leben möchten, werden intelligente Häuser mittelfristig stark an Bedeutung gewinnen&#8220;, so das Fazit von Dr. Gordian Rättich, Geschäftsführer des Bauherren-Beraters Almondia.</p>
<figure id="attachment_31821" aria-describedby="caption-attachment-31821" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-31821" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/171205-Grafik-1-PI-Smart-Home.jpg" alt="Jeder vierte Bauherr würde für smarte Haustechnik mehr als 5.000 Euro ausgeben " width="620" height="402" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/171205-Grafik-1-PI-Smart-Home.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/171205-Grafik-1-PI-Smart-Home-150x97.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/171205-Grafik-1-PI-Smart-Home-300x195.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-31821" class="wp-caption-text">Quelle: Thöring &amp; Stuhr/Almondia GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Damit die Haustechnik aber auch wirklich zukunftssicher ist, sind beim Einbau Partner mit Expertise gefragt. Denn es gibt viele unterschiedliche Lösungen. Und nicht alle sind untereinander kompatibel. In diesem Zusammenhang spielen offene Standards wie etwa KNX eine wichtige Rolle. Die Schnittstellen sind hier frei zugänglich, so dass die Hersteller ihre Geräte dem Standard entsprechend anpassen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Mittlerweile gibt es eine Reihe von Handwerksbetrieben, die sich auf das Thema Smart Home spezialisiert haben und die Bauherrn auch in puncto Sicherheit beraten können. „Wenn der Hausbesitzer über das Internet auf seine Haustechnik zugreifen kann, gelingt das theoretisch auch Cyberkriminellen&#8220;, warnt Rättich. Sicherheit ist daher das oberste Gebot. „Es fängt schon bei so simplen Grundregeln an, dass ein Passwort stets aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen bestehen sollte, um es den Kriminellen so schwer wie möglich zu machen&#8220;, so der Almondia-Geschäftsführer.</p>
<p style="text-align: justify;">Von den Befragten, die schon gebaut haben, setzten 28 Prozent von Anfang an auf smarte Haustechnik. Etwas mehr als jeder Fünfte hat aus Kostengründen bisher darauf verzichtet, während 13 Prozent die intelligenten Komponenten peu à peu nachrüsten. Einige Bauherren lassen zu diesem Zweck schon während des Hausbaus Leerrohre verbauen, in die sie später die Netzwerkkabel legen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Nachfrage wird mit dem Angebot an intelligenten und sicheren Komponenten steigen&#8220;, ist sich Rättich sicher. Interesse ist schon jetzt vorhanden. „Bei den Befragten, die einen Neubau planen, legen zwar vier von zehn Bauherren weniger großen Wert auf eine intelligente Haustechnik, wirklich abgeneigt sind aber nur 7 Prozent&#8220;, so der Bauexperte abschließend.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Thöring &amp; Stuhr/Almondia GmbH</em></p>
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		<title>Ernstfall Scheidung: Was wird aus dem Eigenheim?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2017 10:01:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Ein eigenes Haus oder eine Wohnung erwerben Paare häufig gemeinsam. Scheitert die Ehe, stellt sich schnell die Frage: Was wird jetzt aus der gemeinsamen Immobilie? Im Zuhause stecken nicht nur viele Erinnerungen und emotionale Werte, sondern auch ein Großteil des gemeinsamen Vermögens. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Ein eigenes Haus oder eine Wohnung erwerben Paare häufig gemeinsam. Scheitert die Ehe, stellt sich schnell die Frage: Was wird jetzt aus der gemeinsamen Immobilie? Im Zuhause stecken nicht nur viele Erinnerungen und emotionale Werte, sondern auch ein Großteil des gemeinsamen Vermögens. Dr. Klein erklärt, wie Ehepaare sich bereits vor Hausbau und Hochzeit absichern können und was im Ernstfall zu beachten ist.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt</h2>
<p style="text-align: justify;">Zuerst einmal die gute Nachricht: Das Statistische Bundesamt meldete jüngst, dass in Deutschland immer weniger Ehen geschieden werden. 2016 lag die Scheidungsrate auf dem tiefsten Stand seit 1993. Die Wahrscheinlichkeit, in den eigenen vier Wänden gemeinsam alt zu werden, ist also höher, als vor dem gemeinsamen Lebensabend auseinanderzugehen. Damit es im Scheidungsfall nicht zu Streitigkeiten kommt, ist es dennoch sinnvoll beim Immobilienerwerb von Anfang an klare Verhältnisse zu schaffen. Die drei wichtigsten Fragen, die dabei geklärt werden sollten: Wer unterschreibt den Kauf- und den Kreditvertrag? Sollen beide Ehepartner ins Grundbuch? Und was geschieht mit der Immobilie nach der Trennung?</p>
<p style="text-align: justify;">Im Regelfall machen Paare beim Immobilienerwerb alles gemeinsam: Sie unterschreiben beide den Kaufvertrag, lassen sich ins Grundbuch eintragen und nehmen zusammen den Kredit auf. Haben die Partner ohne Ehevertrag geheiratet, leben sie automatisch in einer sogenannten Zugewinngemeinschaft. In dieser ist gesetzlich klar geregelt, dass die Immobilie – genau wie jedes andere nach der Heirat erworbene Vermögen – im Falle einer Scheidung gleichmäßig aufgeteilt werden muss. Ein Haus lässt sich natürlich nicht ohne Weiteres in zwei Hälften teilen. Daher ist es wichtig, dass Paare sich über das Vorgehen einig werden. „Grundsätzlich gibt es zwei sinnvolle Optionen: Entweder einer der Partner übernimmt das Eigenheim und zahlt den anderen aus, oder sie verkaufen beziehungsweise vermieten die Immobilie und teilen die Einnahmen“, fasst Henning Ludwig, Spezialist für Baufinanzierung bei Dr. Klein zusammen. Klar ist: Eine einvernehmliche Entscheidung spart Geld und Nerven. Denn erzielen die Ehegatten keine Einigung, bleibt als letzte Option nur die Teilungsversteigerung – und die geht in der Regel mit Verlusten einher. Denn selbst wenn ein guter Preis erzielt wird, fallen hierbei Verfahrenskosten für das Gericht an.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Einer bleibt, einer zahlt</h2>
<p style="text-align: justify;">„Für den Baukredit haftet derjenige, der den Vertrag mit der Bank unterschrieben hat“, weiß Henning Ludwig. „Und das sind in der Regel beide Ehepartner, weil die Bank den Kredit bestmöglich abgesichert wissen will.“ Möchte ein Partner sich die Immobilie überschreiben lassen, obwohl der Kredit noch nicht abgezahlt ist, muss zuerst die Bank zustimmen. „Wichtig für den Alleineigentümer in spe ist, dass die monatliche Rate weniger als 40 Prozent seines Nettoeinkommens beträgt“, betont Ludwig. „Meistens übersteigt die gemeinsam vereinbarte Rate jedoch das Budget des Einzelnen. Deshalb muss der alte Kreditvertrag aufgelöst und die Rate nach unten angepasst werden. Das bedeutet zusätzliche Kosten, da die Bank für einen frühzeitigen Austritt aus dem Vertrag eine Vorfälligkeitsentschädigung verlangt.“</p>
<p style="text-align: justify;">Des Weiteren muss der Partner, der die Immobilie übernimmt, dem Ehegatten seinen Anteil am Haus oder an der Wohnung auszahlen. Der aktuelle Wert abzüglich der Restschuld geteilt durch zwei ergibt den Auszahlungsbetrag. Wer wie viel Eigenkapital eingebracht hat, wird nicht berücksichtigt. „Wichtig ist in jedem Fall, die Immobilie noch vor der Scheidung zu übertragen, sonst wird mit dem Eigentümerwechsel die Zahlung einer Grunderwerbsteuer fällig. Nur Ehepartner sind von dieser Steuer ausgenommen“, erklärt der Experte Ludwig.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wenn zwei sich scheiden, freut sich der Dritte</h2>
<p style="text-align: justify;">Werden sich die Eheleute einig, können sie das gemeinsame Haus oder die Wohnung an Dritte verkaufen oder vermieten. Die Einnahmen teilen sie dann zu gleichen Teilen auf. Bei einem Verkauf und einer vorzeitigen Auflösung des Baukredites kommen sie allerdings auch hier nicht um die Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung herum. Verstehen sich Ehegatten auch nach der Trennung noch gut und können sich vorstellen, gemeinsam als Vermieter aufzutreten, ist daher die Vermietung des Wohnraums eine günstige Lösung. Beide bedienen dann weiterhin den Kredit und profitieren von den Mieteinnahmen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Unromantisch, aber wahr: Vorsorge ist von Vorteil</h2>
<p style="text-align: justify;">„Wer verliebt ist, möchte sich in der Regel nicht mit den Folgen einer Trennung beschäftigen“, meint Henning Ludwig. Dabei haben auch glückliche Paare durch das Aufsetzen eines Ehevertrages keinerlei Nachteile. Im besten Fall wird er nie benötigt und verstaubt im hintersten Fach des Aktenschrankes. Aber im Ernstfall sorgt er dafür, dass die Eheleute auf viele Fragen rund um die Scheidung vorbereitet sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere Möglichkeit zur Absicherung stellt die Restschuldversicherung dar. Sie schützt die Kreditnehmer vor Pfändungen und steigenden Schulden, wenn er den Kredit zum Beispiel aufgrund unverschuldeter Arbeitslosigkeit nicht mehr bedienen kann. Auch der Scheidungsfall kann in den Versicherungsschutz aufgenommen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</em></p>
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		<title>Lebensziel Eigenheim &#8211; Vor allem Jüngere planen eigene vier Wände</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Sep 2017 07:05:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenheim]]></category>
		<category><![CDATA[Familiengründung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensziel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom Mieter zum Eigentümer: Der Erwerb eigener vier Wände ist für viele jüngere Bundesbürger ein festes Ziel ihrer persönlichen Lebensplanung. Denn: „Traditionelle Werte allgemein und Wohneigentum im Besonderen stehen bei jungen Leuten wieder hoch im Kurs“, kommentiert Carolin Großhauser von der Bausparkasse Schwäbisch Hall und verweist auf aktuelle Ergebnisse aus der Jugendforschung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vom Mieter zum Eigentümer: Der Erwerb eigener vier Wände ist für viele jüngere Bundesbürger ein festes Ziel ihrer persönlichen Lebensplanung. Denn: „Traditionelle Werte allgemein und Wohneigentum im Besonderen stehen bei jungen Leuten wieder hoch im Kurs“, kommentiert Carolin Großhauser von der Bausparkasse Schwäbisch Hall und verweist auf aktuelle Ergebnisse aus der Jugendforschung.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei einer TNS Infratest-Repräsentativumfrage gaben 35 Prozent der Befragten bis 24 an, in den nächsten zehn Jahren eine Wohnung kaufen oder ein Haus bauen zu wollen. In der Altersgruppe der 25- bis 35-Jährigen beabsichtigen dies 31 Prozent. Auch die GfK ging der Frage nach: „Wie tickt die nächste Generation von Haushaltsgründern?“ Die Ergebnisse lassen sich auf den Nenner bringen: Junge Leute haben von ihren Eltern weitgehend traditionelle Grundwerte übernommen; sie setzen sie nur mit den modernen Technologien des digitalen Zeitalters um. Die Sehnsucht nach einem geregelten Leben ist bei der untersuchten Zielgruppe der 18- bis 24-Jährigen deutlich erkennbar. Familiengründung, finanzielle Sicherheit und ein schönes eigenes Zuhause sind zentrale Lebensziele.</p>
<figure id="attachment_31622" aria-describedby="caption-attachment-31622" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-31622" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/08/2017-08-21_lebensziel_eigenheim-660x422.jpg" alt="" width="618" height="395" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/08/2017-08-21_lebensziel_eigenheim-660x422.jpg 660w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/08/2017-08-21_lebensziel_eigenheim-150x96.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/08/2017-08-21_lebensziel_eigenheim-300x192.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/08/2017-08-21_lebensziel_eigenheim-768x491.jpg 768w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/08/2017-08-21_lebensziel_eigenheim.jpg 1975w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-31622" class="wp-caption-text">Foto: Bausparkasse Schwäbisch Hall / Scheyhing</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Auch die letzte Sinus-Jugendstudie stellte bei den 14- bis 17-Jährigen den „Wunsch nach Orientierung und Sicherheit“ fest sowie eine „gewachsene Sehnsucht nach Aufgehoben- und Akzeptiertsein“. Und das auf junge Zielgruppen spezialisierte Netzwerk Youngcom ermittelte, dass neun von zehn der 15- bis 24-Jährigen später einmal ein eigenes Haus oder eine eigene Wohnung besitzen wollen. Dafür sind die jungen Erwachsenen auch bereit, Geld auszugeben: 29 Prozent der Generation Y würden ihr verfügbares Einkommen am ehesten in den Traum vom Eigenheim investieren. Zum Vergleich: Für 25 Prozent hat moderne Technik wie Smartphone, Tablet oder ein internetfähiger Fernseher Priorität, für 17 Prozent das Auto.</p>
<p style="text-align: justify;">„Der Traum von den eigenen vier Wänden ist ungebrochen“, resümiert Großhauser. „Mag das Haus für die Generation ihrer Eltern noch klassisches Statussymbol gewesen sein, so ist es den jungen Menschen heute vor allem als Rückzugsort fürs private Glück wichtig. Und im Vergleich zu ihren Eltern und Großeltern haben sie angesichts historisch günstiger Zinskonditionen auch gute Voraussetzungen, sich diesen Traum schnell erfüllen zu können.“</p>
<p><em>Quelle: Bausparkasse Schwäbisch Hall AG</em></p>
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		<title>Jeder vierte Ältere schafft es nicht, sein Eigenheim abzubezahlen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Aug 2017 08:33:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenheim]]></category>
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		<category><![CDATA[Immobilienfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenzahlungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>23 Prozent der deutschen Immobilieneigentümer über 69 Jahre haben Haus oder Eigentumswohnung noch nicht abbezahlt. Wer es bis zu diesem Alter nicht geschafft hat, wird in der Regel bis an sein Lebensende verschuldet bleiben. Das zeigt eine Studie der Deutsche Leibrenten AG in Zusammenarbeit mit dem Institut für Versicherungswissenschaft an der Universität Köln.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/jeder-vierte-aeltere-schafft-es-nicht-sein-eigenheim-abzubezahlen/">Jeder vierte Ältere schafft es nicht, sein Eigenheim abzubezahlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">23 Prozent der deutschen Immobilieneigentümer über 69 Jahre haben Haus oder Eigentumswohnung noch nicht abbezahlt. Wer es bis zu diesem Alter nicht geschafft hat, wird in der Regel bis an sein Lebensende verschuldet bleiben. Das zeigt eine Studie der Deutsche Leibrenten AG in Zusammenarbeit mit dem Institut für Versicherungswissenschaft an der Universität Köln.</p>
<figure id="attachment_31547" aria-describedby="caption-attachment-31547" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-31547" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/07/csm_102888.rgb_ca2afc85d8.jpg" alt="" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/07/csm_102888.rgb_ca2afc85d8.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/07/csm_102888.rgb_ca2afc85d8-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/07/csm_102888.rgb_ca2afc85d8-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-31547" class="wp-caption-text">Foto: djd/Deutsche Leibrenten/WavebreakmediaMicro-Fotolia</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Immobilienfinanzierung wird in guten Zeiten geplant</h2>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Im Alter gelingt es Immobilieneigentümern nicht mehr, ihren Kredit abzubezahlen. Bei den 80- bis 92-Jährigen liegt der Anteil der verschuldeten Haushalte sogar ganz leicht höher bei 24 Prozent&#8220;, warnt Friedrich Thiele, Vorstand der Deutsche Leibrenten AG. Für Erben bedeute dies unter Umständen eine böse Überraschung. Meist seien es unerwartete Lebensereignisse, die dazu führen, dass der Immobilienkredit nicht bis zum Renteneintritt getilgt werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Eigentümer planen ihre Immobilienfinanzierung in guten Zeiten. Ein regelmäßiges Einkommen scheint gesichert, der Lebenspartner ist gefunden. Doch die Entscheidung für die eigene Immobilie geht im Regelfall mit Verpflichtungen über Jahrzehnte einher. &#8222;Über einen solchen Zeitraum lassen sich unerwartete Wendungen nicht ausschließen: Vorübergehende Arbeitslosigkeit, Krankheit, Trennung oder Tod eines Partners, eine umfangreiche Renovierung &#8211; schnell scheitert dann der langfristige Finanzierungsplan&#8220;, erklärt Prof. Dr. Heinrich Schradin vom Institut für Versicherungswissenschaft an der Uni Köln.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Immobilien-Leibrente befreit von finanziellen Lasten</h2>
<p style="text-align: justify;">Für Senioren im Rentenalter stellen die laufenden Tilgungen für Haus oder Wohnung eine erhebliche finanzielle Belastung dar. Dennoch wollen sie in ihrer vertrauten Umgebung wohnen bleiben. Dies ermöglicht beispielsweise eine Immobilien-Leibrente. Dabei wird das Wohneigentum verkauft, im Gegenzug erhalten die Senioren ein mietfreies Wohnrecht sowie eine lebenslange Rente. Informationen dazu gibt es unter www.deutsche-leibrenten.de. Beides &#8211; Wohnrecht und Rentenzahlungen &#8211; werden notariell abgesichert und im Grundbuch verankert, um Sicherheit für die Verkäufer zu schaffen. Möglich ist auch eine Einmalzahlung, um die Restschuld bei der Bank zu begleichen und die Senioren von finanziellen Verpflichtungen zu befreien. Informationen zur Immobilien-Leibrente bietet eine kostenlose Info-Broschüre. Sie kann bei der Deutschen Seniorenliga, Heilsbachstraße 32, 53123 Bonn oder unter www.deutsche-seniorenliga.de bestellt werden und wird dann als Broschüre per Post oder als PDF per E-Mail zugesandt.</p>
<p><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Abenteuer Hausbau: So gelingt der Weg ins Eigenheim 2017</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/abenteuer-hausbau-so-gelingt-der-weg-ins-eigenheim-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2017 08:51:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Ganz gleich ob Fertighaus, Architektenbungalow, „smarte“ oder konventionelle vier Wände – die Grundlage für ein sorgloses Leben im Eigenheim ist eine solide Planung. Das gilt für die Finanzierung ebenso wie für die Entscheidung über die Art des Hauses oder die Absicherung des Bauvorhabens. Dr. Klein, einer der größten Finanzdienstleister Deutschlands, gibt sieben Tipps:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Ganz gleich ob Fertighaus, Architektenbungalow, „smarte“ oder konventionelle vier Wände – die Grundlage für ein sorgloses Leben im Eigenheim ist eine solide Planung. Das gilt für die Finanzierung ebenso wie für die Entscheidung über die Art des Hauses oder die Absicherung des Bauvorhabens. Dr. Klein, einer der größten Finanzdienstleister Deutschlands, gibt sieben Tipps für den Weg zum eigenen Haus und schaut schon heute auf die Trends von morgen.</p>
<figure id="attachment_23751" aria-describedby="caption-attachment-23751" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23751" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/84c162361c2a3762_800x800ar.jpg" alt="" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/84c162361c2a3762_800x800ar.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/84c162361c2a3762_800x800ar-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/84c162361c2a3762_800x800ar-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23751" class="wp-caption-text">Quelle: Dr. Klein &amp; Co.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 1: Vor dem Spatenstich kommt der Kassensturz – der Finanzierungsplan</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine umfassende Beratung durch Fachleute ist der erste Schritt, wenn ein Hausbau ansteht. Welches Eigenkapital habe ich zur Verfügung? Wie hoch ist die Kreditsumme? Welche Tilgung strebe ich an? Das sind nur einige Beispiele für Fragen, die zu klären sind. Dabei gilt es, auch finanzielle Engpässe einzukalkulieren, denn eine Finanzierung läuft in der Regel über mehrere Jahrzehnte und keiner weiß mit Sicherheit, wie sich die eigene Situation entwickeln wird. Empfehlenswert ist es, mindestens 20 Prozent der Komplettkosten aus Ersparnissen begleichen zu können. Zusätzliche drei bis fünf Monatsnettogehälter dienen als Reserve für unvorhergesehene Kosten.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Zinsen sind derzeit niedrig“, sagt Henning Ludwig, Spezialist für Baufinanzierung von Dr. Klein in Lübeck. „Die Bestandteile der Finanzierung sollten darauf und auf die persönliche Situation des Bauherrn angepasst sein. Ein wichtiger Einflussfaktor dabei ist die Tilgung. Sie wirkt sich direkt auf die Dauer der Rückzahlung aus: Wer niedriger tilgt, zahlt länger ab. Dr. Klein empfiehlt deshalb eine anfängliche Tilgung von mindestens zwei Prozent“, so Ludwig weiter. Dank der günstigen Zinssituation ist es möglich, eine recht niedrige Rate zurückzuzahlen und trotzdem in absehbarer Zeit schuldenfrei zu sein. Auf Nummer sicher geht, wer diese Tilgung mit einer langen Zinsbindung kombiniert. So können künftige Hausherren auf lange Frist von den niedrigen Zinsen profitieren. Diese Tendenz belegt der Dr. Klein Trendindikator Baufinanzierung: Die durchschnittliche Zinsbindung im Dezember 2016 betrug 13,8 Jahre. 2011 waren es noch zwei Jahre weniger.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 2: Gut gefördert ist halb finanziert</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich für den Bau eines Hauses entscheidet, kann auf staatliche Unterstützung zählen. In Deutschland wird der Erwerb, der Bau und die Modernisierung privaten Wohnraums gefördert. Außerdem bietet die Kreditanstalt für Wiederaufbau – kurz KfW – diverse Förderprogramme für die eigenen vier Wände. Vor allem energieeffiziente Bauweisen werden stark subventioniert. Allerdings können sich die Angebote regional unterscheiden. Am besten informieren sich zukünftige Eigenheimbesitzer schon im Vorfeld. Neben der KfW subventionieren auch die Bundesländer den Wohnungsbau.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 3: Das passende Haus finden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Je nach Budget haben Hausbauplaner die Wahl zwischen verschiedenen Varianten. Das Fertighaus beispielsweise erlebt gerade eine Renaissance. Es ist eine kosteneffiziente Form des Neubaus für Menschen, die wenig Zeit auf individuelle Extrawünsche in der Gestaltung verwenden wollen. Fertighäuser werden nach einem Baukastenprinzip zusammengestellt. Ein weiterer Vorteil: Der Einzug ist in der Regel schneller möglich als beim Bau eines Architekten- oder Massivhauses. Bauherren können sich zwischen einem Bausatzhaus, einem Ausbauhaus und einem schlüsselfertigen Eigenheim entscheiden. Die beiden ersten Varianten erfordern deutlich mehr handwerkliches Geschick, sind aber schon mit rund 50.000 Euro umsetzbar. Das schlüsselfertige Haus dagegen ist ab 150.000 Euro aufwärts zu bekommen. Massivhäuser und Architektenhäuser verlangen deutlich höhere Investitionen, dafür ist der Individualität kaum eine Grenze gesetzt. Mittlerweile können die eigenen vier Wände auch schon als „Smart Home“ konzipiert werden. Die mitdenkende Heizung, der Kühlschrank, der bemerkt, dass die Vorräte sich dem Ende neigen oder das Licht, das sich pünktlich zur Dämmerung einschaltet – all das ist schon jetzt möglich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 4: Hausbau absichern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Zeit eines Hausbaus ist für zukünftige Eigenheimbesitzer mehr als aufregend. Neben der Vorfreude auf die eigenen vier Wände schwingt auch immer ein wenig Sorge mit, ob denn alles nach Plan verläuft. Diese Furcht nehmen Versicherungen nicht komplett, aber sie tragen maßgeblich zur Entspannung bei. Schon vor Beginn der Bauarbeiten ist es ratsam, dass sich Bauherren über eine Bauherrenhaftpflichtversicherung oder eine Bauleistungsversicherung informieren. Auch spezielle Policen für eine Gebäudeversicherung bieten sich bei Bedarf an.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 5: Aus eins mach zwei: cleverer Grundstückskauf</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In vielen Städten ist Bauland rar. Entsprechend hoch sind die Preise für Grundstücke. In München etwa kostet der Quadratmeter aktuell bis zu 1.200 Euro. In weiten Teilen Ostdeutschlands ist Bauland dagegen für wenige hundert Euro zu bekommen. Übrigens: Seit 2006 klettert die Grunderwerbsteuer in beinahe allen Bundesländern in die Höhe. Zuletzt hat Thüringen den Prozentsatz auf 6,5 erhöht. Die gute Nachricht: Wer ein Grundstück ohne Haus kauft, kann die Grunderwerbsteuer sparen. Das gelingt, wenn für den Grundstückskauf und das Haus zwei getrennte Verträge und Finanzierungen laufen. Ein Beispiel verdeutlicht das Sparpotenzial: Werden bei einem Grundstückspreis von 120.000 Euro und Hausbaukosten von 190.000 Euro getrennte Verträge geschlossen, sparen Bauherren bei einem Steuersatz von 3,5 Prozent 6.650 Euro an Grunderwerbsteuer, bei 6,5 Prozent ergibt sich ein Sparpotenzial von 12.350 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 6: Alles andere als nebensächlich – an die Kaufnebenkosten denken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Oft vergessen zukünftige Eigenheimbesitzer vor lauter Euphorie die Nebenkosten, die bei einem Neubau anfallen. Schon vor dem Bau kommt Einiges zusammen: Baugenehmigung, Bodenproben, Statiker und Vermessungskosten sind ein paar Beispiele. Für den Kauf schlagen Kosten für den Grundbucheintrag und den Notar kräftig zu Buche. Beim tatsächlichen Bau gilt es, auch an den Erdaushub, Rohbauarbeiten und Co. zu denken. „Ich empfehle meinen Kunden immer, eine Liste mit allen anfallenden Nebenkosten zu erstellen, um diese im Blick zu behalten. Denn insgesamt können sie zehn bis 15 Prozent des gesamten Preises ausmachen“, rät Henning Ludwig.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 7: Einen kühlen Kopf bewahren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Lag der Zinssatz 2007 für einen Kredit mit zehn Jahren Zinsbindung noch bei rund vier Prozent, zahlt ein zukünftiger Eigenheimbesitzer bei gleichen Voraussetzungen aktuell lediglich Zinsen in Höhe von etwa einem Prozent. „Lassen Sie sich von den minimal steigenden Zinsen nicht unter Druck setzen“, rät Ludwig. „Experten sehen in naher Zukunft keine großen Sprünge und der Bau einer Immobilie ist eine langfristige Investition, die gut überdacht werden will. Wer besonnen in die Planung geht, schützt sich vor bösen Überraschungen“, so Ludwig weiter. Gleiches gelte auch für die Wahl der Bank. Es sei durchaus sinnvoll, sich mehrere Angebote einzuholen und einen Finanzdienstleister wie Dr. Klein in Anspruch zu nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein &amp; Co.</em></p>
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		<title>Ratgeber Altersvorsorge: Eine reine Immobilienstrategie birgt Risiken</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/ratgeber-altersvorsorge-eine-reine-immobilienstrategie-birgt-risiken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2016 09:21:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Europäische Zentralbank (EZB) hat im Frühjahr 2016 den Leitzins auf 0,0 Prozent gesenkt. Für die deutschen Sparer bedeutet dies: Die ohnehin schon minimalen Renditen von Anleihen und Sparprodukten werden weiter sinken - und vermutlich noch für lange Zeit niedrig bleiben. Dass es für Erspartes kaum noch Zinsen gibt, hat auch für die Altersvorsorge der Bundesbürger gravierende Konsequenzen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Europäische Zentralbank (EZB) hat im Frühjahr 2016 den Leitzins auf 0,0 Prozent gesenkt. Für die deutschen Sparer bedeutet dies: Die ohnehin schon minimalen Renditen von Anleihen und Sparprodukten werden weiter sinken &#8211; und vermutlich noch für lange Zeit niedrig bleiben. Dass es für Erspartes kaum noch Zinsen gibt, hat auch für die Altersvorsorge der Bundesbürger gravierende Konsequenzen. Welche Vorsorgestrategien fahren die Deutschen vor diesem Hintergrund zur Sicherung ihrer Rente? Diese und andere Fragen stellte der aktuelle &#8222;Axa Deutschland-Report 2016 Ruhestandsplanung und -management&#8220; bundesweit an 3.324 Erwerbstätige und Ruheständler.</p>
<figure id="attachment_23600" aria-describedby="caption-attachment-23600" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23600" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_101277.rgb_faa84ee10c.jpg" alt="" width="620" height="428" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_101277.rgb_faa84ee10c.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_101277.rgb_faa84ee10c-150x104.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_101277.rgb_faa84ee10c-300x207.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_101277.rgb_faa84ee10c-110x75.jpg 110w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23600" class="wp-caption-text">Quelle: djd/axa.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fast jeder Fünfte plant Erwerb einer Immobilie</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Spareinlagen, private Renten- sowie Lebensversicherungen oder eine betriebliche Altersversorgung wollen jeweils nur noch etwa zehn Prozent der berufstätigen Deutschen für ihre Altersvorsorge nutzen. Betongold dagegen boomt: Fast jeder fünfte Erwerbstätige plant den Erwerb eines Eigenheims. Jeder Sechste will in eine Immobilie zur Vermietung investieren. Damit würde sich die Zahl privater Vermieter fast verdreifachen. Dass die Kredite günstiger werden, während die Erträge für Zinsanlagen sinken, hinterlässt also im Vorsorgeverhalten jetzt deutliche Spuren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Immobilienstrategie: Nicht zu viel auf eine Karte setzen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nur auf die Immobilie zur Absicherung im Alter zu setzen, birgt aber durchaus Risiken &#8211; auch beim Geld sollte man niemals alle Eier in einen Korb legen. Wer sein Vermögen auf mehrere Anlagen verteilt, verringert auch sein Risiko. &#8222;Es kann passieren, dass durch die Fokussierung auf Immobilien zu viel auf nur eine Karte gesetzt wird. Zudem sind Nebenkosten, Instandhaltungen sowie eine eventuell teurere Anschlussfinanzierung immer mit zu kalkulieren&#8220;, erläutert Dr. Patrick Dahmen, Mitglied des Vorstands der Axa Konzern AG. &#8222;Und bei vermieteten Objekten kann es zu Mietausfällen kommen. Wer bei der Finanzierung des Ruhestands auf Immobilien setzt, sollte auch dieses Risiko stets im Blick haben.&#8220; Viele Experten warnen schon heute vor einer Immobilienblase mit überteuerten Angeboten, in Ballungsgebieten sind die Preise teilweise bereits stark gestiegen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Eigenheim: Baumängel festgestellt – was nun?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/eigenheim-baumaengel-festgestellt-was-nun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2016 08:39:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Baumängel bilden die größten Risiken für private Bauherren bei einem Neubau oder der Sanierung des Eigenheims. Einmal festgestellt ist es oft schwierig diese bei der Baufirma zu reklamieren. Mängel liegen vor, wenn der Ist-Zustand von der Soll-Beschaffenheit abweicht. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/eigenheim-baumaengel-festgestellt-was-nun/">Eigenheim: Baumängel festgestellt – was nun?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Baumängel bilden die größten Risiken für private Bauherren bei einem Neubau oder der Sanierung des Eigenheims. Einmal festgestellt ist es oft schwierig diese bei der Baufirma zu reklamieren. Mängel liegen vor, wenn der Ist-Zustand von der Soll-Beschaffenheit abweicht. Wird also etwas nicht richtig, nicht vollständig oder nicht funktionsfähig hergestellt, liegt ein Mangel vor. „Daher ist es wichtig ganz konkret und so detailliert wie möglich vor Baubeginn im Vertrag festzuhalten, wie etwas gebaut werden und aussehen soll. Zur Endabnahme ist es dann ratsam einen Fachmann einzubeziehen, da für Laien kleine Mängel oft nicht ersichtlich sind&#8220;, sagt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de (https://www.baufi24.de/).</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der Feststellung eines Mangels wird dieser am besten mit der Hilfe eines Sachverständigen oder durch Fotos dokumentiert, damit er auch nach einigen Tagen und Wochen noch nachgewiesen werden kann. Der nächste Schritt ist dem Unternehmer die Baumängel schriftlich aufzuzeigen und ihn aufzufordern sie in einer angemessenen Frist zu beseitigen. Dabei ist es empfehlenswert ein konkretes Datum anzugeben, um den Unternehmer wirksam in Verzug zu setzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Stehen noch Abschlagszahlungen aus, ist es ratsam von dem Zurückbehaltungsrecht Gebrauch zu machen. Der Bauherr hat dabei das Recht mindestens die Höhe der doppelten Mängelbeseitigungskosten zurückzuhalten, also den entsprechenden Geldbetrag von der Abschlagszahlung abzuziehen und erst nach der Mängelbeseitigung an das Unternehmen zu zahlen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rechte des Bauherrn</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Verstreicht die Frist zur Mängelbeseitigung hat der Bauherrn nun verschiedene Rechte, die er in Anspruch nehmen kann. Bei der Selbstvornahme kann der Geschädigte den Mangel auf Kosten des Unternehmers beseitigen. Um zu vermeiden, dass der Unternehmer später den Mangel bestreiten kann, ist eine Beweissicherung unverzichtbar. Bei kleineren Mängeln kann dies ohne richterliches Verfahren stattfinden. Bei umfangreichen Mängeln hingegen ist ein richterliches Beweisverfahren kaum zu vermeiden. Eine andere Möglichkeit ist die Schadensersatzforderung, wenn beispielsweise durch die Verzögerung der Fertigstellung zusätzliche Mieten oder Zinsen anfallen. Auch der Rücktritt vom Vertrag ist möglich. Dies allerdings nur bei erheblichen Mängeln. „Ein Vertragsrücktritt ist kompliziert. Daher rate ich unbedingt einen Anwalt mit einzubeziehen&#8220;, so Scharfenorth.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer noch vor dem Bau einer Immobilie steht ermittelt schnell und einfach wie monatliche Raten aus Zins, Tilgung und Sondertilgung bei unterschiedlichen Finanzierungsbeträgen und Beleihungssätzen ausfallen mit dem Baufinanzierungsrechner von Baufi24.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Baufi24 GmbH</em></p>
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		<item>
		<title>Mietkauf &#8211; ein etwas anderes Erwerbsmodell</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/mietkauf-ein-etwas-anderes-erwerbsmodell/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2016 11:29:43 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Ratenzahlungskauf]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=21514</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Der Wunsch nach einem Eigenheim ist stark verbreitet, doch nicht jeder hat die Mittel, sich diesen Wunsch ad hoc zu erfüllen. Dem einen mangelt es an Eigenkapital, dem anderen an Bonität. Hier kommt das Mietkauf-Modell gerade recht. „Beim Mietkauf wird zunächst ein Mietvertrag geschlossen, der zu einem späteren Zeitpunkt die Mietsache per Erklärung in das Eigentum des Mieters übergehen lässt."</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/mietkauf-ein-etwas-anderes-erwerbsmodell/">Mietkauf &#8211; ein etwas anderes Erwerbsmodell</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Der Wunsch nach einem Eigenheim ist stark verbreitet, doch nicht jeder hat die Mittel, sich diesen Wunsch ad hoc zu erfüllen. Dem einen mangelt es an Eigenkapital, dem anderen an Bonität. Hier kommt das Mietkauf-Modell gerade recht. „Beim Mietkauf wird zunächst ein Mietvertrag geschlossen, der zu einem späteren Zeitpunkt die Mietsache per Erklärung in das Eigentum des Mieters übergehen lässt &#8211; man könnte dieses Modell auch mit dem Ratenzahlungskauf bei Konsumgütern vergleichen“, verrät Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24. Jedoch gilt es bei diesem Modell einiges zu beachten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mietkauf oder Optionskauf?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Mietkauf unterteilt sich in zwei verschiedene Grundvarianten. Zum einen gibt es den Optionskauf, also den Mietkauf mit der Option zum Kauf des Objektes. Dabei beteiligt der Mieter sich an einer Wohnungsgenossenschaft, die im Gegenzug die Immobilie kauft, vermietet und nach einiger Zeit an den Mieter verkauft. Allerdings ist hierbei der Mieter nicht zum Kauf verpflichtet. Die zweite Version ist das klassische Mietkaufmodell, bei dem der Kauf der Immobilie innerhalb eines bestimmten Zeitraums festgelegt ist. Da bei beiden Modellen die Miete nur teilweise angerechnet wird, verliert der Mietkäufer monatlich einen bestimmten Teil seines bereits gezahlten Betrages. „Erfahrungsgemäß werden die Objekte beim Mietkauf zu teuer vermietet. Wer sich also für einen Mietkaufvertrag entscheidet, sollte über ein hohes Einkommen verfügen, denn auch die Ansparleistungen für den späteren Immobilienkauf müssen gestemmt werden“, erklärt Scharfenorth weiter.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Vertrag</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Mietkauf wird anhand eines Mietkaufvertrags geregelt, in dem alle Pflichten und Rechte aufgeführt sind. Dieser Vertrag besteht aus zwei Teilen, dem Mietvertrag und der Vereinbarung über den Erwerb des späteren Eigentums. Beide müssen von einem Notar beurkundet werden. Meist muss der Mieter vor seiner notariellen Beurkundung eine einmalige Anzahlung von bis zu 20 Prozent des Kaufpreises leisten. Das entspricht dem Eigenkapitalanteil bei einer herkömmlichen Finanzierung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Frage, ob sich dieses Modell lohnt oder nicht, muss immer im Detail betrachtet und hinterfragt werden. Ein Vorteil ist die hohe Flexibilität. Denn bei dem Optionskauf ist der Mieter nicht dazu verpflichtet die Immobilie zu kaufen und kann jederzeit umziehen. Außerdem ist die Rate stabil, da sich Mieter und Vermieter vorher einigen und sie unabhängig von der Zinsentwicklung ist. Auch eine Bank ist nicht in den Vertrag verwickelt, womit es einfacher ist für bestimmte Personengruppen, wie beispielsweise Selbstständige, eine Immobilie zu erwerben. Aber das Mietkaufmodell bietet nicht nur Vorteile. Großer Nachteil ist, dass junge Familien meist keine staatlichen Fördermöglichkeiten nutzen können, die sie sonst bei einem finanzierten Kauf erhalten hätten. Außerdem werden oft mangelhafte oder schlecht zu verkaufende Immobilien mit Mietkaufmodellen angeboten, um sie so doch noch zu verkaufen. Somit sollte jedes Angebot genau geprüft und mit aktuellen Bankangeboten verglichen werden. Weitere Informationen und Beratung bei der Baufinanzierung bekommen Interessierte schnell und einfach unter Baufi24.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Baufi24.de</em></p>
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		<title>Drei von vier Mietern wünschen sich Wohneigentum</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/drei-von-vier-mietern-wuenschen-sich-wohneigentum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2016 09:42:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Mietfrei und unabhängig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München - Sich die eigenen Träume zu erfüllen, macht glücklich. Drei Viertel aller Mieter (74 Prozent) wünschen sich ein Leben in den eigenen vier Wänden. Und sogar 79 Prozent aller Deutschen glauben, dass sich ihr Wohntraum am ehesten in einem Eigenheim erfüllen lässt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Sich die eigenen Träume zu erfüllen, macht glücklich. Drei Viertel aller Mieter (74 Prozent) wünschen sich ein Leben in den eigenen vier Wänden. Und sogar 79 Prozent aller Deutschen glauben, dass sich ihr Wohntraum am ehesten in einem Eigenheim erfüllen lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch jeder Zweite ist noch nicht auf dem Weg zur Erfüllung seines Wohntraums, sondern träumt erst einmal nur von der Immobilie. Dabei ist die große Mehrheit derjenigen, die den Wohntraum umsetzen, glücklich und zufrieden damit. Dies zeigt die Interhyp-Wohntraumstudie, eine bevölkerungsrepräsentative Untersuchung, für die Deutschlands größter Vermittler privater Baufinanzierungen 2.100 Bundesbürger befragt hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mietfrei und unabhängig &#8211; der Traum vom Glück im Eigenheim</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für acht von zehn Deutschen (79 Prozent) ist das Wohnideal eher das Eigenheim als ein Mietobjekt. Wichtigste Gründe dafür sind vor allem mietfreies Wohnen (69 Prozent) und die Unabhängigkeit von einem Vermieter (68 Prozent). Auf Platz drei folgen größere Gestaltungsspielräume (65 Prozent), die in der eigenen Immobilie genutzt werden können. Je 60 Prozent sehen in einer eigenen Immobilie eine sichere Wertanlage und eine Absicherung fürs Alter.</p>
<figure id="attachment_19720" aria-describedby="caption-attachment-19720" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19720" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/interhyp_grafik_wohntraum_wahr_gemacht.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Interhyp AG&quot;" width="620" height="326" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/interhyp_grafik_wohntraum_wahr_gemacht.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/interhyp_grafik_wohntraum_wahr_gemacht-150x79.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/interhyp_grafik_wohntraum_wahr_gemacht-300x158.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19720" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Interhyp AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nur jeder Fünfte wohnt schon im Wunschobjekt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bisher bleibt das Immobilienglück jedoch oft Wunsch statt Wirklichkeit. Für 54 Prozent der Deutschen ist ein eigenes Haus oder die eigene Wohnung nur ein Traum. Nur 13 Prozent haben schon Pläne zur Umsetzung gemacht, acht Prozent suchen aktuell gerade nach ihrer Traumimmobilie. Drei Prozent sind fündig geworden und stehen schon kurz vor dem Umzug. 22 Prozent müssen gar nicht mehr träumen: Sie wohnen schon in ihrem Wunschobjekt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Traum erfüllt: Eigenheimbesitzer glücklich mit ihrer Entscheidung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Umsetzung des Wohntraums ist heute für viele so realistisch wie selten zuvor. Die Zinsen für Immobilienkredite befinden sich auf extrem niedrigem Niveau&#8220;, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG. &#8222;Die breite Mehrheit derjenigen, die den Schritt zum Wohneigentum schon gemacht haben, bereut ihn nicht.&#8220; Auf die Frage, wie glücklich und zufrieden sie mit der Entscheidung für die eigene Immobilie sind, antworten 93 Prozent der Eigentümer, dass sie zufrieden seien, 53 Prozent sind sogar sehr zufrieden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ergebnisse der Interhyp-Wohntraumstudie sind unter www.interhyp.de/ueber-interhyp/presse/wohntraumstudie/ zusammengefasst.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Spartipp zum Jahresende: Sondertilgung fürs Eigenheim</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/spartipp-zum-jahresende-sondertilgung-fuers-eigenheim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2015 13:15:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München - Haus- oder Wohnungsbesitzer sollten eine Sparchance zum Jahresende nicht einfach verstreichen lassen: die Sondertilgung ihres Immobilienkredits. Darauf weist Interhyp, Deutschlands größter Vermittler privater Baufinanzierungen, hin. Eine solche außerplanmäßige Tilgung ist pro Kalenderjahr oft auf einen bestimmten Betrag beschränkt .</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Haus- oder Wohnungsbesitzer sollten eine Sparchance zum Jahresende nicht einfach verstreichen lassen: die Sondertilgung ihres Immobilienkredits. Darauf weist Interhyp, Deutschlands größter Vermittler privater Baufinanzierungen, hin. Eine solche außerplanmäßige Tilgung ist pro Kalenderjahr oft auf einen bestimmten Betrag beschränkt und dieser ist nach Ablauf des Jahres nicht mehr einsetzbar. &#8222;Viele Eigenheimbesitzer wissen gar nicht, dass sie mit einer Sondertilgung viel Geld sparen können und lassen diese Chancen ungenutzt&#8220;, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG. &#8222;Wir raten, den Kreditvertrag zu prüfen und möglichst viel auch außerplanmäßig zu tilgen.&#8220; Denn in Zeiten niedriger Zinsen ist Schuldentilgen oft lohnender als Sparen, so Interhyp.</p>
<figure id="attachment_18680" aria-describedby="caption-attachment-18680" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18680" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/interhyp_grafik_sondertilungalscleveregeldanlage.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Interhyp AG&quot;" width="620" height="465" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/interhyp_grafik_sondertilungalscleveregeldanlage.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/interhyp_grafik_sondertilungalscleveregeldanlage-150x113.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/interhyp_grafik_sondertilungalscleveregeldanlage-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18680" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Interhyp AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In vielen Kreditverträgen ist die Möglichkeit einer außerplanmäßigen Tilgung kostenlos enthalten, berichtet Interhyp. Oft ist diese auf fünf oder zehn Prozent der Darlehenssumme pro Kalenderjahr begrenzt. Wer sein Geld in die Tilgung steckt statt es aufs Sparbuch zu legen, kann den Zinsvorteil nutzen, wie Interhyp an einem einfachen Beispiel zeigt: Wer 10.000 Euro auf dem Sparbuch oder Tagesgeldkonto anlegt, erhält derzeit oft nur rund 0,5 Prozent Zinsen pro Jahr. Die Zinserträge belaufen sich also auf 50 Euro im ersten Jahr. Für einen bestehenden Kredit, der zum Beispiel vor fünf Jahren abgeschlossen wurde, werden leicht rund 3,5 Prozent Zinsen pro Jahr fällig. Wer 10.000 Euro tilgt, muss damit 350 Euro weniger an Zinskosten im Jahr zahlen. Michiel Goris: &#8222;Verglichen mit dem, was Spareinlagen derzeit einbringen, ist die Schuldentilgung heute oft die lohnenswertere Geldanlage.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem setze die Sondertilgung eine Art Tilgungsturbo in Gang. Denn da die Darlehenssumme sinkt, ist der Zinsanteil an der Rate geringer und der Tilgungsanteil steigt schneller als ohne Sondertilgung. Die Restschuld am Ende der Zinsbindung ist somit geringer und das Darlehen ist insgesamt schneller zurückgezahlt. &#8222;Mit einer Sondertilgung von fünf Prozent der Darlehenssumme, zum Beispiel nach fünf oder sechs Jahren, ist ein Darlehensnehmer schnell zwei Jahre eher schuldenfrei&#8220;, so Goris.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Mit dem Eigenheim durch das ganze Leben</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/mit-dem-eigenheim-durch-das-ganze-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2015 09:14:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohneigentümer]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraumförderungsgesetz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drei Viertel der Deutschen möchten laut GfK-Investmentbarometer in der eigenen Immobilie leben. Nicht nur das Haus, auch die Finanzierung muss dafür auf einem soliden Fundament stehen. Wie Wohneigentum in allen Lebensphasen gefördert wird und der Vermögensaufbau Schritt für Schritt gelingt, weiß Schwäbisch HallExpertin Carolin Schneider.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Drei Viertel der Deutschen möchten laut GfK-Investmentbarometer in der eigenen Immobilie leben. Nicht nur das Haus, auch die Finanzierung muss dafür auf einem soliden Fundament stehen. Wie Wohneigentum in allen Lebensphasen gefördert wird und der Vermögensaufbau Schritt für Schritt gelingt, weiß Schwäbisch HallExpertin Carolin Schneider.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Hälfte der Deutschen legt nach Angaben von Forsa Geld für ihre Kinder an. Durchschnittlich 986 Euro sind es jährlich, laut Anlagebarometer der Fondsgesellschaft Union Investment. 21 Prozent tun das mit dem Gedanken an eine eigene Wohnung. Ob Geburtstag, Kommunion, Konfirmation oder andere festliche Anlässe: Schon wer kleine Summen bspw. in einen Bausparvertrag einzahlt, unternimmt große Schritte auf dem Weg ins Wohneigentum – und vertieft „ganz nebenbei“ das Wissen der Sprösslinge rund ums Thema Geldanlage.</p>
<figure id="attachment_127730" aria-describedby="caption-attachment-127730" style="width: 614px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-127730" src="https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2015/11/Grafik_Mit-dem-Eigenheim-durch-das-ganze-Leben.jpg" alt="Quelle: Bausparkasse Schwäbisch Hall AG" width="614" height="534" /><figcaption id="caption-attachment-127730" class="wp-caption-text">Quelle: Bausparkasse Schwäbisch Hall AG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wohnungsbauprämie und Arbeitnehmer-Sparzulage</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aus Kindern werden junge Leute: Ab dem 16. Lebensjahr können sich Bausparer die Wohnungsbauprämie von maximal 45,06 Euro pro Jahr sichern. Mit dem Start ins Berufsleben bieten sich weitere Fördermöglichkeiten: Viele Arbeitgeber zahlen ihren Auszubildenden zusätzlich zum Lohn vermögenswirksame Leistungen. Diesen Arbeitgeberzuschuss von bis zu 40 Euro monatlich können Berufstätige auf einen Bausparvertrag einzahlen und sich die Arbeitnehmer-Sparzulage von neun Prozent sichern – maximal 43 Euro jährlich. Für die ArbeitnehmerSparzulage gelten Einkommensgrenzen, die Berufsstarter meist unterschreiten</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wohnraumförderungsgesetz</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nach der ersten eigenen Wohnung folgt für viele Menschen die erste gemeinsame. Spätestens nach der Hochzeit reift bei vielen der Gedanke ans „eigene Nest“. Einkommensschwachen oder kinderreichen Familien verhelfen die Bundesländer mit dem Wohnraumförderungsgesetz zum Eigenheim. Darüber hinaus gibt es in rund 730 Städten und Gemeinden weitere Förderprogramme.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wohn-Riester</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Geburt der eigenen Kinder verringert sich häufig das Budget (Stichwort: Elternzeit und Jobpause). Gerade dann wird der Wohn-Riester attraktiv: Mit diesem Instrument gibt es keine monatliche Rentenzahlung in ferner Zukunft, sondern günstige Immobilienkredite. Wer nur geringfügig beschäftigt ist, dem genügen bereits 60 Euro im Jahr, um sich die volle staatliche Zulage von 154 Euro zu sichern. Für jedes Kind kommen 300 Euro an Zuschuss hinzu (185 Euro bei Kindern, die vor 2008 geboren wurden). Wer unter 25 Jahre ist, erhält zusätzlich einen einmaligen Bonus von 200 Euro vom Staat. Ehepartner von Förderberechtigten, die riestern, können ebenfalls einen Vertrag abschließen und sich die vollen Zulagen sichern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Förderprogramme und Darlehen der KfW</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ist der Nachwuchs aus dem Haus, nutzen viele Eltern ehemalige Kinderzimmer gerne für sich. Für diese und weitere Umbauten und Modernisierungen profitieren Wohneigentümer von diversen Zuschüssen und Förderungen vom Staat wie Förderprogramme und zinsgünstige Darlehen von der KfW. Allein im Marktanreizprogramm der Bundesregierung stehen in diesem Jahr 300 Millionen Euro an Investitionszuschüssen für Heizungsanlagen bereit, die erneuerbare Energien nutzen. Den letzten Lebensabschnitt weiter in den eigenen vier Wänden verbringen – mit altersgerechten Wohnungen wird dieses Szenario wahrscheinlicher. Doch nach Angaben des Pestel-Instituts gibt es aktuell nur 400.000 barrierefreie Wohnungen in Deutschland, bis zum Jahr 2020 werden mindestens 2,5 Mio. altersgerechte Wohnungen benötigt, so das Bundesbauministerium. Auch für den altersgerechten Umbau stehen Förderprogramme und zinsgünstige Darlehen von der KfW und einzelnen Ländern bereit. Wer bereits Leistungen aus der Pflegeversicherung erhält, hat Anspruch auf bis zu 4.000 Euro zur Verbesserung seines Wohnumfelds oder für technische Hilfsmittel.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Bausparkasse Schwäbisch Hall AG</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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