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	<title>Deutschland</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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		<title>Wachstumschancengesetz: Steuerliche Anreize für Investitionen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2025 11:28:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstumschancengesetz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Wachstumschancengesetz wurde als wirtschaftspolitische Antwort auf die schwächelnde Konjunktur in Deutschland konzipiert und zielt darauf ab, gezielt Investitionsanreize für Unternehmen zu setzen. Vor dem Hintergrund multipler Krisen – Energiepreise, geopolitische Unsicherheiten, digitale Transformation – soll das Gesetz Unternehmen finanziell entlasten, ihre Innovationskraft stärken und die Transformation zu einer klimaneutralen Wirtschaft beschleunigen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/topthema/wachstumschancengesetz-steuerliche-anreize-fuer-investitionen/">Wachstumschancengesetz: Steuerliche Anreize für Investitionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Wachstumschancengesetz wurde als wirtschaftspolitische Antwort auf die schwächelnde Konjunktur in Deutschland konzipiert und zielt darauf ab, gezielt Investitionsanreize für Unternehmen zu setzen. Vor dem Hintergrund multipler Krisen – Energiepreise, geopolitische Unsicherheiten, digitale Transformation – soll das Gesetz Unternehmen finanziell entlasten, ihre Innovationskraft stärken und die Transformation zu einer klimaneutralen Wirtschaft beschleunigen. Neben umfangreichen steuerlichen Maßnahmen führt das Gesetz auch strukturelle Änderungen im Bereich der Rechnungslegung ein, insbesondere durch die Einführung der E-Rechnungspflicht ab dem Jahr 2025.</p>
<h2 style="text-align: left;">Steuerliche Anreize für Energieeffizienz und Forschung</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein zentraler Baustein des Wachstumschancengesetzes ist die steuerliche Förderung von Investitionen in Energieeffizienzmaßnahmen und Forschung und Entwicklung (FuE). Ziel ist es, sowohl den ökologischen Umbau der Wirtschaft voranzutreiben als auch die Innovationskraft des Mittelstands zu stärken.</p>
<h3 style="text-align: left;">1. Energieeffizienz-Investitionen:</h3>
<p style="text-align: justify;">Unternehmen, die in Technologien investieren, die ihre Energieeffizienz deutlich steigern – beispielsweise durch die Modernisierung von Produktionsanlagen, Umstellung auf Wärmepumpen oder die energetische Sanierung von Betriebsgebäuden – können erweiterte Abschreibungsoptionen in Anspruch nehmen. Dabei ermöglicht das Gesetz unter anderem eine degressive Abschreibung mit erhöhten Sätzen über mehrere Jahre. Dies verbessert die Liquidität der Unternehmen unmittelbar und senkt ihre steuerliche Belastung kurzfristig.</p>
<h3 style="text-align: left;">2. Erweiterung der Forschungszulage:</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Forschungszulage, die bereits seit 2020 als steuerlicher Innovationsanreiz existiert, wird durch das Wachstumschancengesetz nochmals gestärkt. Der förderfähige Personalkostenanteil für FuE-Projekte wird erhöht, zudem werden mehr Unternehmen – insbesondere KMUs – für die Inanspruchnahme qualifiziert. Darüber hinaus wird der förderfähige Höchstbetrag je Unternehmen angehoben, was besonders größeren Mittelständlern zugutekommt.</p>
<h2 style="text-align: left;">Einführung der E-Rechnungspflicht ab 2025</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer bedeutender Aspekt des Gesetzes ist die Einführung der verpflichtenden elektronischen Rechnung (E-Rechnung) im Geschäftsverkehr zwischen Unternehmen (B2B) ab dem 1. Januar 2025. Damit wird ein entscheidender Schritt in Richtung Digitalisierung der Unternehmensprozesse und Steuerverwaltung vollzogen.</p>
<h3 style="text-align: left;">1. Definition und Anwendungsbereich:</h3>
<p style="text-align: justify;">Als E-Rechnung gilt fortan ausschließlich ein strukturierter elektronischer Datensatz, der die maschinelle Verarbeitung erlaubt – etwa nach dem XRechnung- oder ZUGFeRD-Format. PDF-Dateien oder gescannte Rechnungen gelten nicht mehr als rechtskonforme elektronische Rechnungen.</p>
<h3 style="text-align: left;">2. Auswirkungen auf Unternehmen:</h3>
<p style="text-align: justify;">Für Unternehmen bedeutet die Einführung der E-Rechnungspflicht erhebliche organisatorische und technische Umstellungen. ERP-Systeme müssen angepasst, neue Prozesse implementiert und gegebenenfalls Mitarbeitende geschult werden. Allerdings sind auch positive Effekte zu erwarten: Die Digitalisierung spart langfristig Verwaltungskosten, beschleunigt Zahlungsprozesse und verringert Fehlerquellen in der Buchführung.</p>
<h3 style="text-align: left;">3. Übergangsfristen und Ausnahmen:</h3>
<p style="text-align: justify;">Das Gesetz sieht Übergangsfristen vor, insbesondere für kleinere <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/unternehmen-welche-ausgaben-von-der-steuer-absetzen/" target="_blank" rel="noopener">Unternehmen</a>, um eine reibungslose Umsetzung zu gewährleisten. Bis Ende 2026 dürfen bestimmte Unternehmen noch abweichende Formate nutzen, sofern beide Geschäftspartner einverstanden sind.</p>
<h2 style="text-align: left;">Kritische Würdigung und Ausblick</h2>
<p style="text-align: justify;">Das Wachstumschancengesetz wird von vielen Wirtschaftsverbänden grundsätzlich begrüßt, auch wenn Kritik hinsichtlich der Komplexität der neuen Vorschriften und des hohen Umsetzungsaufwands laut wird. Positiv hervorzuheben ist die Kombination aus steuerlichen Entlastungen und digitaler Modernisierung, die mittel- bis langfristig zu mehr Wettbewerbsfähigkeit führen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleichzeitig bleibt abzuwarten, ob die gesetzten Impulse tatsächlich zu einem spürbaren Investitionsanstieg führen werden. Der Erfolg hängt wesentlich von der rechtzeitigen Umsetzung auf Verwaltungsebene und der Klarheit der Ausführungsbestimmungen ab. Auch die begleitenden Maßnahmen, insbesondere Beratungs- und Informationsangebote für KMUs, werden entscheidend sein.</p>
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<h2 style="text-align: left;" data-start="0" data-end="66">Schlussbetrachtung: Chance zur wirtschaftlichen Modernisierung</h2>
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<p style="text-align: justify;">Mit dem Wachstumschancengesetz stellt der Gesetzgeber wichtige Weichen für eine zukunftsfähige und investitionsfreundliche Wirtschaftsordnung. Die steuerlichen Anreize für Energieeffizienz und Forschung sowie die Einführung der E-Rechnungspflicht sind zentrale Elemente einer modernen, resilienten und nachhaltigen Unternehmenslandschaft in Deutschland. Unternehmen sollten frühzeitig mit der strategischen und technischen Vorbereitung beginnen, um die Chancen dieses Gesetzes optimal zu nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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		<title>Finanzielle Bildung in Deutschland – Warum wir zu wenig über Geld wissen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 May 2025 11:08:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[finanzielle Bildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Zeiten von steigender Inflation, wachsender Altersarmut und immer komplexeren Finanzprodukten ist finanzielle Bildung wichtiger denn je. Dennoch zeigen zahlreiche Studien, dass viele Menschen in Deutschland grundlegende Kenntnisse im Umgang mit Geld, Krediten, Versicherungen oder Altersvorsorge vermissen lassen. Dieses Defizit hat nicht nur individuelle, sondern auch gesellschaftliche Folgen – von privater Überschuldung bis zu einer ineffizienten Vermögensbildung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In Zeiten von steigender Inflation, wachsender Altersarmut und immer komplexeren Finanzprodukten ist finanzielle Bildung wichtiger denn je. Dennoch zeigen zahlreiche Studien, dass viele Menschen in Deutschland grundlegende Kenntnisse im Umgang mit Geld, <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/anstieg-der-kredite-fuer-haushaltsausgaben-aufgrund-der-inflation/" target="_blank" rel="noopener">Krediten</a>, Versicherungen oder Altersvorsorge vermissen lassen. Dieses Defizit hat nicht nur individuelle, sondern auch gesellschaftliche Folgen – von privater Überschuldung bis zu einer ineffizienten Vermögensbildung.</p>
<h2 style="text-align: left;">Finanzielle Bildung: Ein vernachlässigtes Schulfach</h2>
<p style="text-align: justify;">Während Schüler:innen in Deutschland früh mit Algebra, Lektüreanalysen und Naturwissenschaften konfrontiert werden, bleibt das Thema Finanzen meist außen vor. Zwar existieren vereinzelt wirtschaftsbezogene Inhalte in Fächern wie Politik oder Sozialkunde, doch eine strukturierte, praxisnahe finanzielle Allgemeinbildung fehlt weitgehend im Lehrplan. Viele Jugendliche verlassen die Schule, ohne zu wissen, wie ein Konto funktioniert, wie man eine Steuererklärung macht oder welche Versicherungen sinnvoll sind.</p>
<h2 style="text-align: left;">Wie andere Länder es besser machen</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein Blick ins Ausland zeigt: Es geht auch anders. In Ländern wie Estland, Schweden oder Australien ist finanzielle Bildung fester Bestandteil des Schulunterrichts. In den USA gibt es in vielen Bundesstaaten verpflichtende Kurse in „Personal Finance“, bei denen Schüler lernen, Haushaltsbudgets zu führen, Kreditkartenverträge zu verstehen oder für die Rente zu sparen. Estland wird oft als Vorreiter genannt – das baltische Land integriert wirtschaftliches Grundwissen ab der Grundschule und belegt regelmäßig Spitzenplätze in internationalen Studien zur Finanzkompetenz.</p>
<h2 style="text-align: left;">Initiativen für mehr Aufklärung – Aber reicht das?</h2>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland gibt es inzwischen einige vielversprechende Initiativen. Projekte wie „Finanztest in der Schule“ (von der Stiftung Warentest), „MoneyFit“ (von der Postbank) oder das Schulbank-Projekt des Bankenverbands versuchen, junge Menschen für Finanzthemen zu sensibilisieren. Auch einzelne Bundesländer, wie Baden-Württemberg oder Sachsen, testen Modellversuche für Wirtschaftskunde als Pflichtfach. Doch diese Maßnahmen bleiben oft auf freiwilliger Basis oder hängen vom Engagement einzelner Lehrer:innen ab – eine flächendeckende Lösung ist das nicht.</p>
<h2 style="text-align: left;">Warum finanzielle Bildung mehr als ein Schulprojekt ist</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein grundlegendes Verständnis von Geld, Konsum, Sparen und Vorsorge ist heute eine Schlüsselkompetenz – vergleichbar mit Lesen oder Rechnen. Wer früh lernt, mit Geld umzugehen, trifft später bessere Entscheidungen und kann Risiken wie Verschuldung oder Altersarmut eher vermeiden. Um dieses Ziel zu erreichen, braucht es jedoch mehr als punktuelle Projekte: Es braucht eine Bildungsoffensive, die finanzielle Allgemeinbildung verbindlich in die Lehrpläne aufnimmt und Lehrkräfte entsprechend qualifiziert.</p>
<h2 style="text-align: left;">Aufholen statt aufschieben</h2>
<p style="text-align: justify;">Deutschland hat beim Thema finanzielle <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/bildungswertpapiere-geht-eine-iranische-universitaet-auf-einen-deutschen-vorschlag-ein/">Bildung</a> einen erheblichen Nachholbedarf. Angesichts der wirtschaftlichen Herausforderungen der Zukunft ist es höchste Zeit, junge Menschen auf ein selbstbestimmtes und finanziell stabiles Leben vorzubereiten. Andere Länder zeigen, dass dies machbar ist – jetzt liegt es an der Politik, den Bildungseinrichtungen und der Gesellschaft, diesem Thema endlich den Stellenwert zu geben, den es verdient.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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		<title>Schulden: Vor allem Deutsche sind „Immobilienschuldner&#8220; </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2017 09:14:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kredite]]></category>
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		<category><![CDATA[Schulden]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldnertypen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg – 55 Prozent der Russen sind „Schuldenvermeider" und liegen damit noch vor den Deutschen (45 Prozent) und US-Amerikanern (37 Prozent). Die „EOS Schulden-Studie" 2017 zeigt, wie unterschiedlich Menschen im internationalen Vergleich mit Schulden umgehen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> – 55 Prozent der Russen sind „Schuldenvermeider&#8220; und liegen damit noch vor den Deutschen (45 Prozent) und US-Amerikanern (37 Prozent). Die „EOS Schulden-Studie&#8220; 2017 zeigt, wie unterschiedlich Menschen im internationalen Vergleich mit Schulden umgehen. Im Auftrag des Finanzdienstleisters EOS führte das Meinungsforschungsinstitut forsa eine repräsentative Online-Befragung in Deutschland, den USA und Russland durch. Die Studie identifiziert fünf verschiedene Schuldnertypen: Den „Sorglosen&#8220;, den „Schuldenjunkie&#8220;, den „Gelegenheitsschuldner&#8220;, den „Immobilienschuldner&#8220; und den „Schuldenvermeider&#8220;.</p>
<figure id="attachment_31790" aria-describedby="caption-attachment-31790" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-31790" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/no-money-2070384_960_720.jpg" alt="Schulden: Vor allem Deutsche sind „Immobilienschuldner&quot; " width="620" height="349" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/no-money-2070384_960_720.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/no-money-2070384_960_720-150x84.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/no-money-2070384_960_720-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-31790" class="wp-caption-text">Quelle: pixabay.com/1820796</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Die Zahlen: Schuldnertypen im Ländervergleich</h2>
<p style="text-align: justify;">„Schuldenvermeider&#8220; sind zwar in allen drei Ländern in der relativen Mehrheit – klare Unterschiede lassen sich aber auf den zweiten Plätzen erkennen: Typisch für Deutschland ist der „Immobilienschuldner&#8220;, der grundsätzlich keine Schulden machen möchte, aber Kredite für den Erwerb von Wohneigentum häufig nicht als richtige Schulden ansieht. Er liegt hierzulande mit 36 Prozent auf Platz zwei – bemerkenswert im Vergleich zu den anderen Ländern, zumal der Anteil in Deutschland seit 2015 sogar noch um zehn Prozentpunkte angestiegen ist. „Die stabilen wirtschaftlichen Umstände und das günstige Zinsniveau erlauben vielen Deutschen die Verwirklichung ihres Traums vom Wohneigentum. Im Unterschied etwa zu den US-Amerikanern sind wir hierzulande jedoch zurückhaltender und wollen ungern weitere Kredite aufnehmen&#8220;, erläutert Klaus Engberding, Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe.</p>
<p style="text-align: justify;">Tatsächlich liegen die „Sorglosen&#8220;, die auch mehrere Kredite zugleich bedienen, in den USA mit 29 Prozent auf Platz zwei, nur knapp hinter der Spitzenposition – aber bei einem Plus von neun Prozentpunkten seit 2015. Professor Manfred Güllner, Gründer und Geschäftsführer von forsa, erklärt die Hintergründe: „Amerikaner haben ein starkes Vertrauen in den Kredit. Gleichzeitig gibt es in den USA angesichts geringer staatlicher Absicherung im Gesundheitswesen und einem teilweise kostenpflichtigen Bildungssystem auch eine hohe Notwendigkeit, Schulden aufzunehmen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">In Russland dagegen sind die „Gelegenheitsschuldner&#8220; mit 27 Prozent der zweithäufigste Schuldnertyp. Jeder vierte Russe empfindet Schulden demnach als emotional belastend, ist aber dennoch bereit, in Notsituationen Ratenkredite aufzunehmen. Der Immobilienkredit spielt in Russland traditionell mangels Wohneigentum nur eine untergeordnete Rolle. „Die wirtschaftliche Situation ist in der ‚Ära Putin&#8216; für die Menschen im Alltag relativ stabil – wenn auch für viele auf niedrigem Niveau. Unsere Zahlen zeigen in den letzten zwei Jahren daher auch wenig Veränderung&#8220;, so Professor Güllner. Klaus Engberding ordnet die Bedeutung der Ergebnisse für EOS ein: „Die Studie macht gesellschaftliche und kulturelle Unterschiede transparent – für uns als internationaler Finanzdienstleister eine ideale Basis, um Schuldner weltweit noch besser zu verstehen und Lösungen im Interesse aller Beteiligten zu finden.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: EOS Gruppe</em></p>
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		<title>Generali in Deutschland steigert Ergebnis</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/generali-in-deutschland-steigert-ergebnis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2016 07:21:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Generali]]></category>
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		<category><![CDATA[Privatkundenversicherer]]></category>
		<category><![CDATA[Turnaround]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München - Die Generali Gruppe in Deutschland, zweitgrößter deutscher Erstversicherer und Teil des internationalen Konzerns Generali, erzielte im Geschäftsjahr 2015 sehr gute Ergebnisse trotz eines schwierigen Marktumfelds. Die Umsetzung der neuen Strategie, die im Mai 2015 verkündet wurde, ist gut unterwegs und zeigt bereits erste Erfolge.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/generali-in-deutschland-steigert-ergebnis/">Generali in Deutschland steigert Ergebnis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Die Generali Gruppe in Deutschland, zweitgrößter deutscher Erstversicherer und Teil des internationalen Konzerns Generali, erzielte im Geschäftsjahr 2015 sehr gute Ergebnisse trotz eines schwierigen Marktumfelds. Die Umsetzung der neuen Strategie, die im Mai 2015 verkündet wurde, ist gut unterwegs und zeigt bereits erste Erfolge.</p>
<p style="text-align: justify;">Giovanni Liverani, Vorstandsvorsitzender der Generali Deutschland AG, sagt: &#8222;Wir haben vor rund zehn Monaten mit der strategischen Neuausrichtung unseres Geschäfts in Deutschland begonnen, um die Generali Gruppe auch hier zum führenden Privatkundenversicherer zu machen. Mittlerweile konnten wir einen eindrucksvollen Turnaround realisieren, und die gute Performance im Geschäftsjahr 2015 bestätigt uns auf unserem neuen erfolgreichen Kurs.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Engagement unseres hochqualifizierten Management-Teams, unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die hervorragenden Leistungen unserer Vertriebspartner haben diese Erfolge ermöglicht. Mit der Smart-Insurance-Offensive bieten wir innovative Versicherungslösungen, die uns zum Vorreiter der digitalen Transformation machen und damit unsere Wettbewerbsfähigkeit im Markt deutlich erhöhen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">In der Lebensversicherung hat die Gruppe begonnen, ihr Geschäftsmodell einer &#8222;neuen Normalität&#8220; zu etablieren. Vor dem Hintergrund des anhaltenden Niedrigzinsumfelds wurde der Vertrieb reiner traditioneller Sparprodukte drastisch reduziert. Stattdessen wurden neue Produkte mit geringer Kapitalintensität und hoher Leistungsstärke eingeführt. Auch das Angebot an fondsgebundenen Versicherungen, hybriden Sparprodukten und Risikoversicherungen wird sukzessive ausgebaut und hat zu einer positiven Entwicklung der Beiträge vor Abzug von Sparanteilen sowie der Beiträge aus Investmentverträgen auf 14.146 Mio. EUR (+3,4% GJ 2014) beigetragen.</p>
<figure id="attachment_21805" aria-describedby="caption-attachment-21805" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/giovanni_liverani.jpg" rel="attachment wp-att-21805"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-21805" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/giovanni_liverani-300x450.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Generali Deutschland AG&quot;" width="300" height="450" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/giovanni_liverani-300x450.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/giovanni_liverani-100x150.jpg 100w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/giovanni_liverani.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-21805" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Generali Deutschland AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die fondsgebundene Lebensversicherung (inkl. Hybridprodukte) konnte bei den Beiträgen um 9,2% zulegen und nimmt damit einen Anteil von 28% am Gesamtportfolio in der Lebensversicherung ein. Die gebuchten Bruttobeiträge in der Lebensversicherung sind einerseits dank der positiven Entwicklung der laufenden Beiträge (+0,7% ohne Kranken) und andererseits aufgrund des Wachstums des Einmalbeitragsgeschäfts (z. B. Hybridprodukte der AachenMünchener) gestiegen. Darüber hinaus hat die Generali in Deutschland &#8211; aufgrund ihrer strategischen Neuausrichtung &#8211; das Prämienvolumen traditioneller Sparprodukte um 7,7% reduziert.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Schaden- und Unfallversicherung erhöhte die Gruppe ihre Beitragseinnahmen auf 3.608 Mio. EUR (+1,7% GJ 2014). Die Combined Ratio wurde erneut verbessert und lag im Geschäftsjahr 2015 bei 92,4% (-0,2%-Punkte GJ 2014). Weitere Einsparungen, ein verbessertes Schadenmanagement sowie der erneute Beitragszuwachs trugen wesentlich zu dem verbesserten Ergebnis bei. So konnte der leichte Anstieg der Leistungen &#8211; insbesondere durch eine höhere Elementarschadenbelastung sowie vermehrte Großschäden &#8211; auf insgesamt 2.248 Mio. EUR (2.188 Mio. EUR GJ 2014) mehr als ausgeglichen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Beiträge der Generali in Deutschland konnten insgesamt auf 17,8 Mrd. EUR (+3,1% GJ 2014) gesteigert werden. Im vergangenen Geschäftsjahr wurde ein Operating Result von 792 Mio. EUR (+5,0% GJ 2014) erreicht.*</p>
<p style="text-align: justify;">Der Multi-Kanal-Vertrieb der Generali in Deutschland hat einen großen Anteil am Erfolg des letzten Geschäftsjahres: Vor allem die langjährige und immer erfolgreichere Vertriebspartnerschaft mit der Deutschen Vermögensberatung (DVAG), das umfassende und starke Vertriebsnetzwerk der Generali Versicherungen und CosmosDirekt, die Nr. 1 in der Direkt- und Digitalversicherung, trugen maßgeblich zur guten Marktposition bei.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>WICHTIGE MEILENSTEINE DER STRATEGISCHEN NEUAUSRICHTUNG VORZEITIG ERREICHT</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Mai 2015 hat die Generali mit der strategischen Neuausrichtung ihres Geschäfts in Deutschland begonnen und liegt mittlerweile vor dem selbst gesteckten Zeitplan. Ziel ist die Stärkung der Wettbewerbsposition im deutschen Markt, um führender Privatkundenversicherer zu werden. Dies wird durch den starken Multikanalansatz im Vertrieb, eine vereinfachte und am Markt orientierte Steuerung, die konsequente Umsetzung des neuen Geschäftsmodells in der Lebensversicherung, die Einführung smarter Produkte, Services und Prozesse sowie einen stärkeren Fokus auf Kunden erreicht. Gleichzeitig werden einfachere Governance- und Organisations-Strukturen etabliert, die bereits signifikant zur Reduktion der Sach- und Personalkosten beigetragen haben. Die neue Matrix-Organisation des Konzerns hat die Effektivität und Effizienz der Generali in Deutschland enorm gesteigert.</p>
<p style="text-align: justify;">So wurde die starke Performance der Gruppe unter anderem durch ein striktes Kostenmanagement &#8211; vor allem im Bereich der Sachkosten &#8211; ermöglicht: Im letzten Jahr konnten die Gesamtkosten (netto ohne Provisionen) um rund 90 Mio. EUR auf 1.418 Mio. EUR gesenkt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen weiteren wichtigen Meilenstein hat die Unternehmensleitung im Januar 2016 erreicht. Sie vereinbarte mit dem Konzernbetriebsrat ein innovatives Eckpunktepapier zur sozialverträglichen Umsetzung der strategischen Neuausrichtung. Nach den Verhandlungen können sämtliche Maßnahmen bereits im Laufe des Jahres plangemäß gestartet werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>SMART-INSURANCE-OFFENSIVE GESTARTET</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Einführung von smarten Versicherungsprodukten leitet die Generali in Deutschland einen fundamentalen Wandel in der Branche ein und positioniert sich als Vorreiter der digitalen Transformation. &#8222;Im Kern geht es bei der neuen Produktgeneration darum, mehr als nur Versicherungsschutz zu bieten &#8211; das heißt, klare Präventionsanreize zu setzen, um das Leben der Kunden zu verbessern. Unser Anliegen ist es, mit neuesten Innovationen die Qualität unserer Leistungen zu erhöhen und den Schutz unserer Kunden zu erweitern&#8220;, betont Giovanni Liverani.</p>
<p style="text-align: justify;">Erste Produkte im Zuge der Smart-Insurance-Offensive hat die Generali in Deutschland bereits eingeführt: Der erweiterte 360°-Rechtsschutz der Advocard bietet umfassenden Schutz zur Absicherung vor Identitätsmissbrauch im Internet sowie eine kostenfreie Online-Rechtsberatung. Die CosmosDirekt bietet in Kooperation mit Devolo, einem Spezialisten für intelligente Heimvernetzung, einen doppelten Schutz für das Eigentum.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Komfortschutz der Hausratversicherung sichert Schäden ab, ein innovatives Sicherheitspaket vernetzt die eigenen vier Wände und schützt das Eigentum Tag und Nacht. Anfang April werden die Generali Versicherungen ihren neuen Unfallmeldedienst (UMD) einführen, der auf einer GDV-Initiative basiert. Somit nutzen die Generali Versicherungen die Chancen der Digitalisierung für mehr Schutz im Straßenverkehr.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Laufe des Jahres hat die Generali in Deutschland zudem geplant, weitere smarte Produkte rund um Haus (Domotics) und Auto (Telematics) auf den Markt zu bringen und damit ihre Vorreiterposition weiter auszubauen. Mit der Einführung des Vitality-Programms zum 1. Juli 2016, eines innovativen und anreizbasierten Programms zur Gesundheitsförderung, setzt die deutsche Gruppe diesen Weg konsequent fort.</p>
<p style="text-align: justify;">* Die Berichterstattung erfolgt analog zum IFRS Reporting der internationalen Generali Group. Leben-Beiträge inkl. Kranken und Einmalbeiträge aus der RfB.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>GENERALI IN DEUTSCHLAND</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Generali in Deutschland ist mit rund 17,8 Mrd. EUR Beitragseinnahmen und mehr als 13,5 Millionen Kunden der zweitgrößte Erstversicherungskonzern auf dem deutschen Markt. Zum deutschen Teil der Generali gehören die Generali Versicherungen, AachenMünchener, CosmosDirekt, Central Krankenversicherung, Advocard Rechtsschutzversicherung, Deutsche Bausparkasse Badenia und Dialog.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/generali-in-deutschland-steigert-ergebnis/">Generali in Deutschland steigert Ergebnis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Die BKK Pfalz fördert Selbsthilfegruppen des Gesundheitstreffpunkt Mannheim e.V. mit 13.000 Euro</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/die-bkk-pfalz-foerdert-selbsthilfegruppen-des-gesundheitstreffpunkt-mannheim-e-v-mit-13-000-euro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2015 15:18:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ludwigshafen - Selbsthilfe macht stark! Die BKK Pfalz unterstützt Selbsthilfegruppen aus der Region. Deren ehrenamtliche Aktive leisten unersetzliche Arbeit für Betroffene und deren Angehörige.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/die-bkk-pfalz-foerdert-selbsthilfegruppen-des-gesundheitstreffpunkt-mannheim-e-v-mit-13-000-euro/">Die BKK Pfalz fördert Selbsthilfegruppen des Gesundheitstreffpunkt Mannheim e.V. mit 13.000 Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Ludwigshafen </strong>&#8211; Selbsthilfe macht stark! Die BKK Pfalz unterstützt Selbsthilfegruppen aus der Region. Deren ehrenamtliche Aktive leisten unersetzliche Arbeit für Betroffene und deren Angehörige.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 18. November überreichte Waldemar Blösch, Projektleiter Selbsthilfegruppen der BKK Pfalz, einen Scheck über 13.000 Euro an Geschäftsführerin Bärbel Handlos vom Gesundheitstreffpunkt Mannheim und die Sprecherin der Regionalen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen, Sheila Küffen.</p>
<figure id="attachment_18311" aria-describedby="caption-attachment-18311" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-18311" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/bkkpfalz_gesundheitstreffpunkt_scheckuebergabe.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/BKK Pfalz/Thomas Rittelmann&quot;" width="620" height="437" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/bkkpfalz_gesundheitstreffpunkt_scheckuebergabe.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/bkkpfalz_gesundheitstreffpunkt_scheckuebergabe-150x106.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/bkkpfalz_gesundheitstreffpunkt_scheckuebergabe-300x211.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18311" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/BKK Pfalz/Thomas Rittelmann&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">So vielfältig wie die Selbsthilfegruppen, die durch den Gesundheitstreffpunkt gefördert werden, sind auch die Projekte, die sie mit den Fördergeldern der BKK Pfalz umsetzen können. Drei Beispiele zeigen, wie wichtig die Arbeit von Selbsthilfegruppen ist:</p>
<p style="text-align: justify;">Unter dem Motto &#8222;Beratung von Betroffenen durch Betroffene&#8220; möchte der Badische Blinden- und Sehbehindertenverein mit den Fördermitteln gerne Krankenbesuche in der Augen-Klinik anbieten. Übernommen werden die Fahrkosten der ehrenamtlichen Berater.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte hat Fördermittel für den Kauf von Percussion-Instrumenten beantragt. Durch die Förderung der BKK Pfalz wird es möglich sein, dass Spastiker begleitet vom Trommelpalast kontinuierlich mit diesen Instrumenten &#8222;arbeiten&#8220; können.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Freundeskreis Mannheim &#8222;Die Lotsen&#8220; möchte seine Gruppenleiter schulen, insbesondere zu Fragestellungen der Suchtkrankheit in der Gesellschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Projekte stehen beispielhaft für die Förderung durch die BKK Pfalz. Der Gesundheitstreffpunkt unterstützt dabei als Berater der Gruppen, als Koordinator und Verteiler der Mittel. Waldemar Blösch schätzt die schon seit 10 Jahren enge Zusammenarbeit mit dem Gesundheitstreffpunkt: &#8222;Sie unterstützen damit die Arbeit der Selbsthilfegruppen als Berater, Helfer, Vermittler und Lotsen im Sinne der Betroffenen und deren Angehörigen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Sheila Küffen freute sich über die bewährte Zusammenarbeit und dankte im Namen der Selbsthilfegruppen: &#8222;Die verlässliche Förderung und Unterstützung durch die BKK Pfalz bürgt für Sicherheit und Kontinuität unserer Arbeit für chronisch kranke Menschen und ihre Angehörigen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Jahr unterstützt die BKK Pfalz Selbsthilfegruppen in ganz Deutschland mit über 44.000 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>In Deutschland ist der BMW i3 seit Markteinführung das meist-verkaufte Elektrofahrzeug</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/in-deutschland-ist-der-bmw-i3-seit-markteinfuehrung-das-meist-verkaufte-elektrofahrzeug/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2015 12:16:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[BMW i3]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeugarchitektur]]></category>
		<category><![CDATA[Kennzeichenverlosung]]></category>
		<category><![CDATA[Markteinführung]]></category>
		<category><![CDATA[meist-verkaufte Elektrofahrzeug]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München - Zwei Jahre nach dem Verkaufsstart hat sich der BMW i3 an der Spitze seines Segmentes etabliert. Jedes vierte in Deutschland seitdem verkaufte Elektrofahrzeuge ist ein BMW i3, weltweit jedes zehnte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/in-deutschland-ist-der-bmw-i3-seit-markteinfuehrung-das-meist-verkaufte-elektrofahrzeug/">In Deutschland ist der BMW i3 seit Markteinführung das meist-verkaufte Elektrofahrzeug</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Global ist der BMW i3 nach seiner Markteinführung im November 2013 das dritt-meist verkaufte Elektrofahrzeug.</p>
<p style="text-align: justify;">Wichtigster Einzelmarkt für den rein elektrisch angetriebenen Fünftürer sind die USA; dort steht er aktuell ebenfalls auf Platz drei der Elektrofahrzeug-Zulassungen. In Norwegen ist er sogar das bisher am meisten verkaufte BMW Modell im laufenden Jahr. (Quelle für alle Marktdaten: POLK / IHS per 3Q/2015)</p>
<p style="text-align: justify;">Die starke Orientierung an den individuellen Wünschen der Kunden und nationalen Gesetzgebungen ist auch der Grund, warum der BMW i3 das einzige Import-Elektrofahrzeug in China ist, das steuerfrei und ohne die Hürden der Kennzeichenverlosung erworben werden kann. In Japan ist eine marktspezifische Variante des BMW i3 im Einsatz, die extra für die niedrige Höhe der dortigen Stellplätze entwickelt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">BMW i Fahrzeuge werden heute bereits in 49 Ländern verkauft &#8211; damit ist die Hauptphase der Markteinführung nunmehr abgeschlossen. Es folgen kontinuierlich noch einige kleinere Märkte.</p>
<p style="text-align: justify;">Teil der Erfolgsgeschichte des BMW i3 ist, dass er als einziges Elektrofahrzeug weltweit über einen optionalen Range Extender verfügt. Gerade für Kunden, die dem Erwerb eines Elektrofahrzeuges noch skeptisch gegenüber standen, ist diese Zusatzausstattung in Form eines kleinen Verbrennungsmotors oft der Grund, dem BMW i3 die Präferenz zu geben.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Gründung der Marke BMW i und der Entscheidung, eine eigenständige Fahrzeugarchitektur sowie Fahrgastzellen aus carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK) und BMW eDrive Technologie für elektrische Antriebe zu entwickeln, hat die BMW Group eine Pionierfunktion auf dem Gebiet der individuellen Mobilität übernommen.</p>
<figure id="attachment_18008" aria-describedby="caption-attachment-18008" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18008" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/03_kpk3035a-e1447417146813.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/BMW Group/Tom Kirkpatrick&quot;" width="620" height="414" /><figcaption id="caption-attachment-18008" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/BMW Group/Tom Kirkpatrick&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Sowohl der für lokal emissionsfreie Mobilität im urbanen Umfeld konzipierte BMW i3 als auch der zukunftsweisende Plug-in-Hybrid-Sportwagen BMW i8 vereinen Freude am Fahren mit einem konsequent an Nachhaltigkeit orientierten Premium-Charakter, der unter anderem auch eine ressourcenschonende Materialauswahl und Fertigung umfasst.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser ganzheitliche Ansatz und die überzeugenden Produkteigenschaften haben BMW i zur am häufigsten ausgezeichneten Marke der Automobilgeschichte während der Markteinführungsphase werden lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der BMW i3 erfüllt die Bedürfnisse anspruchsvoller Zielgruppen, bei denen das Bewusstsein für nachhaltige Mobilität auf den Wunsch nach einem hochwertigen und auch emotional ansprechenden Fahrerlebnis trifft. Mit progressivem Design, intelligentem Leichtbau, wegweisender Antriebstechnologie und innovativer Vernetzung macht er lokal emissionsfreie Mobilität zu einer faszinierenden Erfahrung und erschließt so auch zusätzliche Käuferschichten für die BMW Group.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr als 80 Prozent der weltweiten Käufer, die sich für einen BMW i3 entscheiden, sind neue Kunden für die BMW Group.</p>
<p style="text-align: justify;">Um die steigende Nachfrage zu erfüllen, werden derzeit im BMW Werk Leipzig mit seinen flexiblen Produktionskapazitäten mehr als 100 BMW i3 pro Tag montiert. Hinzu kommen täglich mehr als 20 Einheiten des Plug-in-Hybrid-Sportwagens BMW i8.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Erfolg der BMW i Automobile ist ein klarer Beleg für das wachsende Interesse an nachhaltiger individueller Mobilität. Er setzt zugleich wichtige Impulse für die erforderliche Weiterentwicklung der Infrastruktur. Neben attraktiven Fahrzeugen sind auch der Ausbau des Angebots an öffentlichen Ladestationen sowie die Schaffung weiterer Rahmenbedingungen Voraussetzungen für eine noch stärkere Marktdurchdringung von Automobilen mit rein elektrischem und Plug-in-Hybrid-Antrieb. Positive Beispiele dafür, wie sich durch Infrastrukturmaßnahmen und öffentliche Kaufanreize die Bedeutung der Elektromobilität wirksam steigern lässt, zeigen sich etwa in Norwegen und den Niederlanden.</p>
<p style="text-align: justify;">BMW i setzt mit innovativen Mobilitätsdienstleistungen zusätzliche Akzente für mehr Nachhaltigkeit im urbanen Verkehrsgeschehen. Ein Beispiel dafür ist die Integration des BMW i3 in die Flotte des Carsharing Services DriveNow. Allein an den deutschen DriveNow-Standorten sind bereits 100 BMW i3 im Einsatz, 300 weitere folgen bis zum Jahresende. Sie ermöglichen zahlreichen Kunden auf komfortable Weise den Erstkontakt mit rein elektrischer Mobilität auf Premium-Niveau und tragen so zu einer weiter wachsenden Akzeptanz für diese Antriebstechnologie bei. In der dänischen Hauptstadt Kopenhagen hat DriveNow im September 2015 mit 400 Fahrzeugen die bisher größte BMW i3 Flotte in Betrieb genommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit wird die BMW Group in ihrer eigenen CarSharing Flotte bereits 2015 einen Anteil von 20 % Elektrofahrzeugen erreichen. Größer und wahrnehmbarer denn je ist auch die Bedeutung von BMW i als Innovationstreiber für die weiteren Marken der BMW Group. Umfangreicher Technologietransfer in die Kernmarke BMW trägt dazu bei, die Effizienz aktueller und künftiger Modelle weiter zu steigern.</p>
<p style="text-align: justify;">Die ursprünglich für BMW i Automobile entwickelte BMW eDrive Technologie hält nach der bereits erfolgten Markteinführung des BMW X5 xDrive40e im Laufe des Jahres 2016 auch Einzug in Modelle der BMW 3er Reihe, des BMW 2er Active Tourer und der BMW 7er Reihe.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Modellvarianten der Luxuslimousine verfügen darüber hinaus über eine Karosseriestruktur mit Carbon Core, deren Entwicklung maßgeblich auf der ebenfalls im Rahmen von BMW i vertieften und im Automobilbereich weltweit führenden Kompetenz auf dem Gebiet der industriellen Nutzung von CFK basiert.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Zahlungsmoral der Unternehmen verbessert sich deutlich</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/zahlungsmoral-der-unternehmen-verbessert-sich-deutlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2015 10:22:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Norbert Sellin]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsmoral]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Die Zahlungsmoral der Unternehmen in Deutschland hat sich auf einem hohen Niveau weiter verbessert. Im September 2015 zahlten 14,9 Prozent der Firmen die Rechnungen verspätet oder gar nicht - dies entspricht dem besten Wert der letzten 12 Monate. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass 85,1 Prozent der Firmen die Rechnungen vereinbarungsgemäß begleichen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Die Zahlungsmoral der Unternehmen in Deutschland hat sich auf einem hohen Niveau weiter verbessert. Im September 2015 zahlten 14,9 Prozent der Firmen die Rechnungen verspätet oder gar nicht &#8211; dies entspricht dem besten Wert der letzten 12 Monate. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass 85,1 Prozent der Firmen die Rechnungen vereinbarungsgemäß begleichen. &#8222;Das Zahlungsverhalten der Unternehmen ist gut.</p>
<p style="text-align: justify;">Im September erreichte die Zahlungsmoral den besten Wert im Jahr 2015&#8243;, kommentiert Bürgel Geschäftsführer Dr. Norbert Sellin die aktuellen Zahlen. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie &#8222;Zahlungsmoral deutscher Unternehmen&#8220; der Wirtschaftsauskunftei Bürgel und der EOS Deutschland B2B. Die Auswertung analysiert zum fünften Mal das Zahlungsverhalten von knapp 470.000 Unternehmen in Deutschland.</p>
<figure id="attachment_17636" aria-describedby="caption-attachment-17636" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/03_anteil_firmen_spaet_oder_nicht_gezahlte_rechnungen_pro_bundesland_karte_300dpi.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-17636 size-medium" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/03_anteil_firmen_spaet_oder_nicht_gezahlte_rechnungen_pro_bundesland_karte_300dpi-300x348.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/BÜRGEL Wirtschaftsinformationen GmbH &amp; Co. KG&quot;" width="300" height="348" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/03_anteil_firmen_spaet_oder_nicht_gezahlte_rechnungen_pro_bundesland_karte_300dpi-300x348.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/03_anteil_firmen_spaet_oder_nicht_gezahlte_rechnungen_pro_bundesland_karte_300dpi-129x150.jpg 129w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/03_anteil_firmen_spaet_oder_nicht_gezahlte_rechnungen_pro_bundesland_karte_300dpi.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-17636" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/BÜRGEL Wirtschaftsinformationen GmbH &amp; Co. KG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Annährend so gut war die Zahlungsmoral nur im November 2013. Damals zahlten 15,2 Prozent der Firmen die Rechnungen nicht oder verspätet&#8220;, so EOS Deutschland B2B Geschäftsführer Stephan Spieckermann.</p>
<p style="text-align: justify;">Grund für die verbesserte Zahlungsmoral ist die anhaltend gute Konjunktur in Deutschland. &#8222;Die Formel für ein gutes Zahlungsverhalten der Unternehmen ist eigentlich ganz einfach.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Firmen profitieren weiterhin von der guten Binnenkonjunktur, die vor allem durch den privaten Konsum und vorteilhafte Finanzierungsbedingungen gestützt wird. Die Kunden haben mehr Geld zur Verfügung und dies wirkt sich positiv auf die Unternehmen und deren Zahlungsmoral aus&#8220;, sagte Spieckermann.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Zahlungsverhalten der Unternehmen hängt sowohl von der Zahlungsfähigkeit als auch von der Zahlungsbereitschaft ab, die Rechnungen fristgerecht zu zahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Fähigkeit hängt wiederum von der Liquidität der Firmen ab. Die Bereitschaft ist im Zusammenhang mit dem Willen der Unternehmen zur Zahlung zu sehen. Bei der Analyse der Zahlungsmoral ist es zunächst ohne Interesse, welcher der beiden Faktoren das Verhalten &#8211; sprich das Zahlen oder nicht Zahlen der Rechnungen &#8211; beeinflusst.</p>
<p style="text-align: justify;">14,9 Prozent der Unternehmen zahlten im September die Rechnungen nicht oder verspätet. Dies entspricht dem besten Wert im Vergleich der letzten 12 Monate. Die schlechteste Zahlungsmoral wiesen die Firmen auf 12-Monatssicht im Oktober 2014 auf, als 17,6 Prozent der Unternehmen die Rechnungen nicht oder erst verspätet beglichen. Seit Juni 2015 hat sich die Zahlungsmoral der Firmen stetig verbessert.</p>
<p style="text-align: justify;">Das durchschnittliche Zahlungsziel liegt in Deutschland bei 26 Tagen. Unternehmen mit zu spät beglichenen Rechnungen zahlen im Durchschnitt knapp 21 Tage zu spät. Bezogen auf die Praxis bedeutet das, dass Unternehmen bei einem Zahlungsziel von 26 Tagen bei Nicht- oder Spätzahlern im Durchschnitt 47 Tage auf ihr Geld warten müssen. &#8222;In diesen Fällen müssen Unternehmen drei Wochen länger auf ihr Geld warten als einkalkuliert. Damit werden sie unfreiwillig zur Bank ihrer Kunden&#8220;, sagt Dr. Norbert Sellin.</p>
<p style="text-align: justify;">Laut Bürgel und EOS hat sich der Anteil der Firmen, die ihre Rechnungen nicht oder verspätet bezahlen im 12-monatigen Untersuchungszeitraum von Oktober 2014 bis September 2015 in allen Bundesländern verringert. Bundesweit ging der Anteil um 18,2 Prozent zurück. Nur in Hamburg sank der Anteil der Spät- oder Nichtzahler nicht zweistellig, verringerte sich jedoch um 8,9 Prozent. Am deutlichsten verbessert hat sich die Zahlungsmoral bei Unternehmen in Nordrhein-Westfalen. Im Vergleich zum Oktober 2014 sank die Anzahl der Firmen mit nicht oder zu spät gezahlten Rechnungen um 23,1 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Der prozentuale Anteil von Unternehmen, die ihre Rechnungen verspätet oder nicht bezahlen, variiert je nach Bundesland. Die höchste Nicht- bzw. Spätzahlerquote gab es im September 2015 im Saarland. Hier zahlten 19,2 Prozent der Firmen die Rechnungen verspätet oder gar nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls hohe Werte lieferten Berlin (Spät- oder Nichtzahlerquote von 18,0 Prozent), Bremen (17,2 Prozent), Hamburg und Nordrhein-Westfalen (16,4 Prozent) und Niedersachsen (16,1 Prozent). Die beste Zahlungsmoral haben Unternehmen in Sachsen. Hier liegt die Spät- bzw. Nichtzahlerquote bei 11,3 Prozent. Auch in Thüringen (11,5 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein (je 13,2 Prozent), Sachsen-Anhalt (13,3 Prozent), Brandenburg (13,7 Prozent) und Bayern (13,8 Prozent) ist die Zahlungsmoral der Firmen besser als im Bundesdurchschnitt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Unternehmen in Deutschland die Rechnungen zu spät bezahlen, dann zahlen sie im Durchschnitt 21,4 Tage zu spät. Den deutlichsten Zahlungsverzug haben Unternehmen in Berlin. In der Hauptstadt zahlen die Firmen im Schnitt mit 30,2 Tagen Verspätung. Mehr Überfälligkeitstage als im Bundesdurchschnitt leisten sich auch die Unternehmen in Brandenburg (24,6 Überfälligkeitstage), Bremen und Nordrhein-Westfalen (22,8) und Thüringen (21,9). Schneller kommen die Firmen in Schleswig-Holstein an ihr Geld. Unternehmen, die zu spät zahlen, tun dies im Schnitt 17,4 Tage zu spät. In Sachsen-Anhalt waren es 17,9 Tage, in Mecklenburg-Vorpommern 18,7 Tage, in Hessen 19,0 Tage und im Saarland 20,0 Tage.</p>
<p style="text-align: justify;">Unternehmen, die Geschäfte mit Firmen aus der Wasserversorgung, Logistik oder dem Bergbau machen, müssen mit einer höheren Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass ihre Rechnungen zu spät oder gar nicht bezahlt werden. Diese drei Branchen haben die höchste Nicht- oder Spätzahlerquote im September 2015. Bei den Wasserver- und Entsorgern zahlen 24,4 Prozent der Unternehmen nicht fristgerecht. In der Logistikbranche sind es 22,3 Prozent, im Bergbau 22,2 Prozent. Geringe Zahlungsschwierigkeiten gibt es im öffentlichen Sektor (Spät- bzw. Nichtzahlerquote liegt bei sechs Prozent) und in der Land- und Forstwirtschaft (6,5 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">In Bezug auf die Rechtsformen zeigt sich im September 2015 erneut, dass Kapitalgesellschaften die schlechteste Zahlungsmoral aufweisen. Knapp ein Drittel (32,3 Prozent) aller AGs und 24,9 Prozent aller GmbHs zahlen regelmäßig zu spät. &#8222;Große Unternehmen nutzen ihre Macht am Markt aus, zeigen ein liquiditätsschonendes Verhalten und zahlen ihre Rechnungen bewusst verspätet. Es ist häufig keine Frage der Zahlungsfähigkeit, sondern rein eine Frage der Zahlungswilligkeit&#8220;, so Dr. Norbert Sellin.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gründe für das nicht oder verspätete Bezahlen von Rechnungen sind vielfältig. Dazu gehören unter anderem momentane Liquiditätsengpässe, Zahlungsausfälle bei eigenen Kunden oder die drohende eigene Insolvenz sowie vorsätzliches Nichtbezahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Wie verschuldet ist Deutschland?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wie-verschuldet-ist-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2015 09:27:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Deutschland macht Schulden - allein in den letzten zehn Jahren 706 Milliarden Euro. Die Gesamtverschuldung liegt bei 2.060 Milliarden Euro. Pro Sekunde kommen 660 Euro dazu. Jeder zweite Deutsche muss einen Kredit abbezahlen und 6.7 Millionen sind überschuldet. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_15433" aria-describedby="caption-attachment-15433" style="width: 154px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/Infografik_wie-verschuldet-ist-Deutschland.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-15433 " src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/Infografik_wie-verschuldet-ist-Deutschland-149x1024.jpeg" alt="Quelle: prBote" width="154" height="1058" /></a><figcaption id="caption-attachment-15433" class="wp-caption-text">Quelle: prBote</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Deutschland macht Schulden &#8211; allein in den letzten zehn Jahren 706 Milliarden Euro. Die Gesamtverschuldung liegt bei 2.060 Milliarden Euro. Pro Sekunde kommen 660 Euro dazu. Jeder zweite Deutsche muss einen Kredit abbezahlen und 6.7 Millionen sind überschuldet. Dennoch wird Deutschland mit Bestnote als äußerst kreditwürdig eingestuft.</p>
<p style="text-align: justify;">Kann das wirklich sein?</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem Bruttoinlandsprodukt von 2.903 Milliarden liegt die Gesamtverschuldung Deutschlands (gemessen am BIP) bei 71 Prozent. Das ist zwar ein positiver Wert, kann aber den Maastricht-Vertrag nicht einhalten. Laut Maastricht-Kriterien soll die Grenze von 60 Prozent nicht überschritten werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Deutschlands Bestrebungen, diesen Wert zu erreichen, sind im Haushaltsplan enthalten und sollen in den kommenden Jahren realisiert werden. Im Vergleich dazu liegt die Gesamtverschuldung Griechenlands bei 177 Prozent. Mehr als 100 Prozent über der vertraglich geregelten Grenze.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Monatliches Minus von 300 Euro für Deutsche vertretbar</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Mehrheit der Deutschen versucht, die eigenen Schulden so gering wie möglich zu halten. Das ist kaum verwunderlich, denn 84 Prozent der Deutschen haben ein schlechtes Gewissen, wenn sie ihre Schulden nicht abbezahlen können. Dennoch machen wir sie, wir nehmen Kredite auf, leihen uns Geld von Freunden oder leben verschwenderisch &#8211; bis wir die Telefonrechnung nicht mehr bezahlen können. Schulden sind allgegenwärtig, so scheint es jedenfalls. Trotzdem konnten 77 Prozent der Deutschen schon einmal einen Kredit zurückzahlen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie verschuldet ist Europa?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Seit 2009 ist der Euro in der Krise. Vor allem Griechenland ist betroffen und wurde erst in der letzten Woche wieder mit einer Milliarden-Zahlung unterstützt. Auch Italien, Irland, Portugal und Spanien sind immer mehr auf Hilfen der Europäischen Union angewiesen. Die Euro-Krise wird zunehmend zur Bewährungsprobe für ganz Europa und geht natürlich nicht an Deutschland vorbei. Dauerverstöße gegen die Maastricht-Kriterien haben den Euro schwer belastet.</p>
<p style="text-align: justify;">Statt einer stabilen Wertegemeinschaft steht die EU unter dem Stern der Rettungsschirme. Erschwerend kommt hinzu: Deutschland will ein deutsches Europa, Frankreich ein französisches und die Griechen ein griechisches. &#8222;Das alles funktioniert nicht. Wir müssen von der nationalen Sicht weg und eine gemeinsame Vorstellung eines europäischen miteinander entwickeln. Das haben wir vernachlässigt.&#8220; (Daniel Cohn-Bendit, ehemaliger EU-Politiker)</p>
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		<title>Krankenhausreform: Manager in Kliniken benötigt</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/krankenhausreform-manager-in-kliniken-benoetigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2015 09:15:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wismar - In Deutschland ist jedes sechste Krankenhaus von der Insolvenz bedroht, jedes dritte schreibt rote Zahlen und fast jedes zweite Krankenhaus kann nicht ausreichend investieren. Zu diesen Ergebnissen kommt der aktuelle Krankenhaus Rating Report 2015 des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI).</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Wismar</strong> &#8211; In Deutschland ist jedes sechste Krankenhaus von der Insolvenz bedroht, jedes dritte schreibt rote Zahlen und fast jedes zweite Krankenhaus kann nicht ausreichend investieren. Zu diesen Ergebnissen kommt der aktuelle Krankenhaus Rating Report 2015 des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bundesregierung reagiert auf diesen Negativtrend mit einem neuen Gesetzentwurf &#8211; dem sogenannten &#8222;Krankenhausstrukturgesetz&#8220;, welches am 1. Januar 2016 in Kraft treten soll. Hauptziel ist es, die Kosten im Kliniksystem zu senken und eine verbesserte medizinische Versorgungsqualität zu erreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die deutsche Krankenhauslandschaft ist ineffizient, da es in vielen Regionen zu viele nicht spezialisierte Krankenhäuser mit zu geringen Patientenkapazitäten gibt&#8220;, sagt Professor Thomas Wilke. Er ist Studiengangsleiter des berufsbegleitenden Online-Studienganges &#8222;Bachelor Management von Gesundheitseinrichtungen&#8220; bei WINGS, dem Fernstudienzentrum der Hochschule Wismar. &#8222;Die Politik macht mit der Reform einen Schritt in die richtige Richtung, allerdings sehe ich jetzt insbesondere die Klinikleitungen in der Pflicht, die Krankenhäuser effizienter zu managen.&#8220;</p>
<figure id="attachment_15409" aria-describedby="caption-attachment-15409" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15409" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/wings_bild_management_von_gesundheitseinrichtungen.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/WINGS - Wismar International Graduation Services GmbH/Corbis&quot;" width="620" height="465" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/wings_bild_management_von_gesundheitseinrichtungen.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/wings_bild_management_von_gesundheitseinrichtungen-150x113.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/wings_bild_management_von_gesundheitseinrichtungen-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-15409" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/WINGS &#8211; Wismar International Graduation Services GmbH/Corbis&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kritik am neuen Krankenhausstrukturgesetz</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ältere Patienten, längere Behandlungszeiten und speziellere Therapien sind Folgen des demographischen Wandels. Das deutsche Krankenhaussystem ist darauf noch nicht genügend vorbereitet, und die steigenden Kosten machen eine Krankenhausreform unumgänglich &#8211; da sind sich alle Experten einig. Nur über die genauen Maßnahmen wird aktuell heftig gestritten. In vielen Kliniken gab es bereits Protest gegen das neue Gesetz. Das Krankenhauspersonal befürchtet, dass viele Krankenhäuser geschlossen und Personal entlassen wird. &#8222;Die zu hohe Krankenhausdichte in Deutschland ist eine Herausforderung, Klinikschließungen oder Zusammenlegungen werden leider langfristig nicht vermeidbar sein&#8220;, so Professor Wilke.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zukünftige Herausforderungen für Gesundheitsmanager in Kliniken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Reform beeinflusst die Versorgungsstruktur, den Wettbewerb und die Finanzierungsmöglichkeiten der Krankenhäuser. &#8222;Die größte Herausforderung wird sein, die Kosten im Medizinbereich zu senken, ohne die Qualität und Patientensicherheit zu gefährden&#8220;, sagt Professor Wilke. &#8222;Diese Aufgabe sehe ich nicht nur bei der Politik, sondern auch bei den speziell ausgebildeten Experten im Klinikmanagement, die einerseits die Besonderheiten des Gesundheitssystems kennen, andererseits betriebswirtschaftliches Fachwissen haben.&#8220; WINGS bildet diese Experten im berufsbegleitenden Onlinestudium &#8222;Management von Gesundheitseinrichtungen (B.A.)&#8220; aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Online-Studiengang &#8222;Bachelor Management von Gesundheitseinrichtungen&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Studierenden eignen sich innerhalb von sechs bis acht Semestern betriebswirtschaftliches, gesundheitsökonomisches und juristisches Fachwissen an. Die Dozenten vermitteln alle Lehrinhalte zu 100 Prozent online. Es gibt beispielsweise interaktive Online-Vorlesungen und Live-Videokonferenzen. Über die Studienplattform belegen die Fernstudierenden auch ihre Module, erhalten ihre Unterlagen und informieren sich über Prüfungstermine und Zeitpläne.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Einschreibefrist zum Wintersemester wurde bis zum 30. September 2015 verlängert. Für allen Interessierten führt WINGS am 09. September um 18:30 Uhr eine Online-Infoveranstaltung durch.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots </em></p>
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		<title>Jedes sechste Unternehmen zahlt Rechnungen verspätet</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/jedes-sechste-unternehmen-zahlt-rechnungen-verspaetet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2015 12:55:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Die Unternehmen in Deutschland machen derzeit gute Erfahrungen mit dem Zahlungsverhalten ihrer Kunden. 16,5 Prozent der Unternehmen beglichen ihre Rechnungen im Mai 2015 verspätet oder gar nicht. Im Juni 2014 lag die Quote der Nicht- oder Spätzahler noch bei 17,5 Prozent.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Die Unternehmen in Deutschland machen derzeit gute Erfahrungen mit dem Zahlungsverhalten ihrer Kunden. 16,5 Prozent der Unternehmen beglichen ihre Rechnungen im Mai 2015 verspätet oder gar nicht. Im Juni 2014 lag die Quote der Nicht- oder Spätzahler noch bei 17,5 Prozent. Von Juni 2014 bis Mai 2015 erreichte die Zahlungsmoral der Firmen im Februar und März 2015 den besten Wert: Lediglich 16,0 Prozent der Firmen kamen den Zahlungsverpflichtungen verspätet oder gar nicht nach &#8211; der Rest überwies innerhalb des Zahlungsziels. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie &#8222;Zahlungsmoral deutscher Unternehmen&#8220; der Wirtschaftsauskunftei Bürgel. Die Studie analysiert mittlerweile zum vierten Mal das Zahlungsverhalten von knapp 470.000 Unternehmen in Deutschland innerhalb der vergangenen zwölf Monate.</p>
<figure id="attachment_14442" aria-describedby="caption-attachment-14442" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Zahlungen-Deutschland.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-14442" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Zahlungen-Deutschland-300x348.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/BÜRGEL Wirtschaftsinformationen GmbH &amp; Co. KG&quot;" width="300" height="348" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Zahlungen-Deutschland-300x348.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Zahlungen-Deutschland-129x150.jpg 129w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Zahlungen-Deutschland.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14442" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/BÜRGEL Wirtschaftsinformationen GmbH &amp; Co. KG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Den Unternehmen in Deutschland geht es zurzeit recht gut. Dies spiegelt sich auch in der positiven Zahlungsmoral der Unternehmen wider. Die Firmen profitieren weiterhin von der guten Binnenkonjunktur, die vor allem durch den privaten Konsum und vorteilhaften Finanzierungsbedingungen gestützt wird. Trotzdem kommt es bei knapp jedem sechsten Unternehmen zu Zahlungsverzögerungen. Einfach ausgedrückt: Ein Unternehmen, das 100 Rechnungen schreibt, muss davon ausgehen, dass im Durchschnitt 16,5 Rechnungen nicht fristgerecht bezahlt werden. Eine durch den Kunden oder Auftraggeber nicht bezahlte Rechnung zieht einen erheblichen Verwaltungsaufwand, Ärger und zusätzliche Kosten nach sich&#8220;, sagt Bürgel Geschäftsführer Dr. Norbert Sellin zu den aktuellen Zahlen. &#8222;Das größte Risiko für die Unternehmen besteht weiterhin in der Entwicklung des Euroraums. Es ist durchaus denkbar, dass sich die Zahlungsmoral der Unternehmen im Jahresverlauf verschlechtert&#8220;, so Dr. Sellin.</p>
<p style="text-align: justify;">Leichte Ansätze eines nachlässigeren Zahlungsverhaltens der Firmen sind schon in den letzten Monaten zu erkennen gewesen. &#8222;So verschlechterte sich die Zahlungsbereitschaft der Unternehmen von April auf Mai um 2,9 Prozent.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die meisten Firmen mit überfälligen Forderungen gibt es im Saarland. Hier lag die Quote der Unternehmen, die ihre Rechnungen verspätet oder gar nicht bezahlen, im Mai 2015 bei 22,1 Prozent. Ebenfalls hohe Werte lieferten Berlin (20,5 Prozent Firmen mit Überfälligkeiten), Bremen (19,6 Prozent), Nordrhein-Westfalen (18,9 Prozent) und Niedersachsen (18,2 Prozent). Die beste Zahlungsmoral haben Unternehmen in Sachsen. Hier liegt die Spät- bzw. Nichtzahlerquote bei 12,9 Prozent. Auch in Thüringen (13,4 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern (14,6 Prozent), Bayern (14,8 Prozent) und Schleswig-Holstein (15,0 Prozent) liegt die Zahlungsmoral der Firmen über dem Bundesdurchschnitt. Die Zahlungsverspätungen in Deutschland liegen laut Bürgel bei durchschnittlich 22 Tagen im Mai 2015. Bei einem Zahlungsziel von 26 Tagen warten Unternehmen bei Nicht-oder Spätzahlern im Durchschnitt folglich 48 Tage auf ihr Geld. &#8222;Für die Unternehmen bedeutet dieses Verhalten, dass sie knapp doppelt so lange auf ihr Geld warten müssen als ursprünglich einkalkuliert. Damit werden sie unfreiwillig zur Bank ihrer Kunden&#8220;, so Dr. Sellin. Betriebe und Unternehmen jeder Größenordnung sind darauf angewiesen, dass ihre Produkte oder Dienstleistungen umgehend bezahlt werden. Eine durch den Kunden oder Auftraggeber nicht bezahlte Rechnung zieht einen erheblichen Verwaltungsaufwand, Ärger und zusätzliche Kosten nach sich. Zudem droht im schlimmsten Fall ein kompletter Ausfall der Forderung.</p>
<p style="text-align: justify;">Den deutlichsten Zahlungsverzug haben Unternehmen in Berlin. In der Hauptstadt zahlen die Firmen im Schnitt mit 32,4 Tagen Verspätung. Viele Überfälligkeitstage leisten sich zudem die Unternehmen in Brandenburg (25,8 Tage), Hamburg (23,7 Tage) und Bremen (23,6 Tage). Schneller kommen die Firmen in Bayern an ihr Geld. Unternehmen, die zu spät zahlen, tun dies im Schnitt 18,7 Tage zu spät. In Hessen waren es 19,7 Tage und in Schleswig-Holstein 19,8 Tage.</p>
<p style="text-align: justify;">Laut Bürgel hat sich der Anteil der Firmen, die ihre Rechnungen nicht oder verspätet bezahlen, im 12-monatigen Untersuchungszeitraum um 6,1 Prozent verringert. Die verbesserte Zahlungsmoral der Unternehmen zeigt sich in 13 der 16 Bundesländer. Lediglich in Bremen, Baden-Württemberg und im Saarland verschlechterte sich die Situation. So zahlten in Bremen 1,5 Prozent mehr Firmen die Rechnung nicht fristgerecht oder gar nicht. Im Saarland waren es 0,9 Prozent und in Baden-Württemberg 0,7 Prozent der Unternehmen. Deutlich verbessert hat sich die Zahlungsmoral der Unternehmen in Bayern. Im Vergleich zum Juni 2014 sank die Anzahl der Firmen mit überfälligen Forderungen um 14,9 Prozent. Auch in Mecklenburg-Vorpommern (minus 9,9 Prozent Firmen mit überfälligen Forderungen), Brandenburg (minus 7,5 Prozent) und Rheinland-Pfalz (minus 7,2 Prozent) ging die Anzahl der verspätet und nicht zahlenden Unternehmen überdurchschnittlich zurück.</p>
<p style="text-align: justify;">In Bezug auf die Rechtsformen zeigt sich erneut, dass Kapitalgesellschaften die schlechteste Zahlungsmoral aufweisen. Über ein Drittel aller AGs und mehr als 27 Prozent aller GmbHs zahlen regelmäßig zu spät. &#8222;Große Unternehmen nutzen ihre Macht am Markt aus, zeigen ein liquiditätsschonendes Verhalten und zahlen ihre Rechnungen bewusst verspätet. Es ist keine Frage der Zahlungsfähigkeit, sondern rein eine Frage der Zahlungswilligkeit&#8220;, so Dr. Norbert Sellin. &#8222;Da Unternehmen dieser Rechtsform offensichtlich das kaufmännische Mahnverfahren als verlängertes Zahlungsziel nutzen, empfiehlt es sich, für diese Kunden ein spezielles Mahnverfahren aufzusetzen. Dieses Mahnverfahren sollte sehr konsequent und vor allem kurz gehalten sein. Beispielsweise der Verzicht auf eine dritte Mahnstufe, generell kürzere Zahlungsziele oder verkürzte Mahnintervalle.&#8220; Der dritte Sonderfall ist die Rechtsform der Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt). Im Mai 2015 zahlten 21,2 Prozent der UGs die Rechnung nicht oder verspätet. Es gibt jedoch einen großen Unterschied zwischen den UGs und den Kapitalgesellschaften: Während diese Rechtsformen zu großen Teilen Rechnungen bewusst verspätet begleichen, gilt die UG als Problemrechtsform. In vielen Fällen kann die Rechnung nicht bezahlt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Unternehmen, die Geschäfte mit dem öffentlichen Sektor machen, müssen am längsten auf ihr Geld warten. Die durchschnittlichen Überfälligkeitstage betragen in dieser Branche 34,9 Tage. Die Quote der Spät- oder Nichtzahler liegt in dem öffentlichen Sektor bei 7,4 Prozent. &#8222;Auch wenn der öffentliche Sektor sehr spät bezahlt &#8211; es wird bezahlt. Inkassofälle sind eher eine Ausnahme&#8220;, betont Dr. Sellin. Erhöhte Überfälligkeitstage weisen auch das Baugewerbe (26,7 Tage, Spät- bzw. Nichtzahlerquote: 18,4 Prozent), die Logistik (19,5 Überfälligkeitstage; 21,8 Prozent) und die Energieversorgung (18,3; 17,5) auf. Den höchsten Anteil an Zahlungsverzögerern gibt es bei den Wasserver- und -entsorgern. 24,7 Prozent der Unternehmen zahlen nicht fristgerecht.</p>
<p style="text-align: justify;">Da sich ein schleppendes Kundenzahlungsverhalten belastend auf die Liquiditätslage eines Unternehmens auswirken kann und Liquiditätsengpässe zu den häufigsten Insolvenzursachen zählen, ist eine gute Zahlungsmoral der Kunden von hoher Bedeutung. Warum dennoch viele Unternehmen Rechnungen verspätet oder nicht zahlen, hat die unterschiedlichsten Ursachen. Seitens der Unternehmen werden am häufigsten momentane Liquiditätsengpässe, Zahlungsausfälle bei eigenen Kunden, vorsätzliches Nichtbezahlen oder mangelnde Professionalisierung bei der Rechnungsbearbeitung als Gründe für die verspätete Zahlung der Rechnung genannt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH &amp; Co. KG ist in Deutschland eines der führenden Unternehmen für Wirtschafts- und Bonitätsinformationen sowie Inkassodienstleistungen. Bürgel ist ein Tochterunternehmen der Euler Hermes Aktiengesellschaft (Allianz Group) und der EOS Holding GmbH (Otto Group). www.buergel.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>UN-Freiwillige: Kein Geld für deutsche Zahler</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/un-freiwillige-kein-geld-fuer-deutsche-zahler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2015 10:49:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Obwohl Deutschland 30% des Gesamt-Etats zahlt, kam letztes Jahr nur 1% der UN-Freiwilligen aus Deutschland. An den friedens- und entwicklungspolitischen Missionen der Vereinten Nationen können immer weniger Freiwillige teilnehmen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/un-freiwillige-kein-geld-fuer-deutsche-zahler/">UN-Freiwillige: Kein Geld für deutsche Zahler</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Obwohl Deutschland 30% des Gesamt-Etats zahlt, kam letztes Jahr nur 1% der UN-Freiwilligen aus Deutschland. An den friedens- und entwicklungspolitischen Missionen der Vereinten Nationen können immer weniger Freiwillige teilnehmen. Ihre Zahl ist 2014 auf den niedrigsten Stand seit 10 Jahren gesunken, damit steckt das UN-Freiwilligenprogramm (UNV) mit Sitz in Bonn in der Krise, teilt VoluNation, das Expertenportal für weltweite Freiwilligenarbeit, mit. Denn gerade das Geld für den Ausbau des Programms wird immer knapper. Deutschland ist seit Langem wichtigster Geldgeber des Freiwilligenprogramms, viele andere Staaten haben hingegen die Zahlungen eingestellt.</p>
<figure id="attachment_14400" aria-describedby="caption-attachment-14400" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14400" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/VoluNation.png" alt="Interkulturelle Erfahrungen auch für die Kinder Fotograf: Caroline Hespenheide / VoluNation" width="620" height="459" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/VoluNation.png 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/VoluNation-150x111.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/VoluNation-300x222.png 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-14400" class="wp-caption-text">Interkulturelle Erfahrungen auch für die Kinder<br />Fotograf: Caroline Hespenheide / VoluNation</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">2014 stammten über 30% der Gelder aus Deutschland. Mehr als 6.300 Freiwillige wurden im vergangenen Jahr zu Einsätzen in 121 Länder geschickt, darunter nur 60 Deutsche (0,9%). Noch 2005 hatten über 8.000 Freiwillige die Möglichkeit, sich zu engagieren. Wichtige Einsätze 2014 waren z.B. der Kampf gegen Ebola in Westafrika sowie die Beseitigung von Taifun-Schäden auf den Philippinen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Hauptproblem sind die ausbleibenden Zahlungen der Partnerländer für Weiterentwicklung und Ausbau des Freiwilligenprogramms. Deutschland ist für diesen freiwilligen Finanztopf seit Jahren der größte Einzahler, allein im letzten Jahr mit 2,3 Millionen Euro. Andere regelmäßige Geldgeber sind Schweden und die Schweiz, während sich EU-Partner wie Belgien, Dänemark und Österreich daraus vollkommen zurückgezogen haben. Dieser Umstand wird von UNV-Verantwortlichen seit Jahren beklagt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das UN-Freiwilligenprogramm wurde 1970 ins Leben gerufen. Im Rahmen des Programmes können sich qualifizierte Fachkräfte mit Berufserfahrung für einen in der Regel mindestens 12-monatigen Einsatz bewerben. Das Mindestalter für UN-Freiwillige ist 25, für Versicherungen und ein Taschengeld wird gesorgt. Theoretisch ist im neuen UNV-Jugendprogramm eine Teilnahme ab 18 Jahren möglich, doch die Zahl der Einsatzplätze für diese Altersgruppe ist sehr begrenzt. Jüngeren Interessenten wird daher empfohlen, sich als UN-Online-Freiwillige zu engagieren. Mit 81% stammt der mit Abstand größte Teil der UNV-Freiwilligen aus einem Entwicklungsland.</p>
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		<title>Infografik: Fahrradunfälle in Deutschland</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/infografik-fahrradunfaelle-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2015 10:41:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[CosmosDirekt]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[forsa-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Infografik]]></category>
		<category><![CDATA[Saarbrücken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Saarbrücken - Eine Autotür, die plötzlich aufgestoßen wird, ein Hindernis auf dem Weg - schnell ist es passiert: 53 Prozent der Radfahrer in Deutschland hatten bereits einmal einen Unfall mit dem Fahrrad und 29 Prozent der Betroffenen haben sich dabei verletzt. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_13719" aria-describedby="caption-attachment-13719" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/cosmosdirektfahrradunfaelle.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-13719" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/cosmosdirektfahrradunfaelle-300x300.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/CosmosDirekt&quot;" width="300" height="300" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/cosmosdirektfahrradunfaelle-300x300.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/cosmosdirektfahrradunfaelle-150x150.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/cosmosdirektfahrradunfaelle.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13719" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/CosmosDirekt&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Saarbrücken</strong> &#8211; Eine Autotür, die plötzlich aufgestoßen wird, ein Hindernis auf dem Weg &#8211; schnell ist es passiert: 53 Prozent der Radfahrer in Deutschland hatten bereits einmal einen Unfall mit dem Fahrrad und 29 Prozent der Betroffenen haben sich dabei verletzt. Das ergab jetzt eine repräsentative forsa-Studie im Auftrag von CosmosDirekt.(1) In der Mitte (34 Prozent) und im Süden Deutschlands (30 Prozent) liegen die Radunfälle mit Verletzungen sogar über dem Bundesdurchschnitt. Unter Deutschlands Metropolen sticht besonders Hamburg hervor: Hier haben 41 Prozent der Fahrradfahrer bereits einen Unfall erlitten, bei dem sie sich eine Verletzung zugezogen haben.</p>
<p style="text-align: justify;">(1) Im März 2015 wurden 1.500 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt, die ein Fahrrad besitzen und es auch selbst nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Firmeninsolvenzen in Deutschland sinken</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/firmeninsolvenzen-in-deutschland-sinken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2015 13:55:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Binnenkonjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[bundesweiter Rückgang]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Firmeninsolvenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Die Zahl der Firmeninsolvenzen in Deutschland geht weiter zurück. In den ersten drei Monaten des Jahres mussten 5.706 Firmen eine Insolvenz anmelden. Dies entspricht einem Rückgang um 7,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. "2015 werden die Firmeninsolvenzen das sechste Jahr in Folge sinken.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Die Zahl der Firmeninsolvenzen in Deutschland geht weiter zurück. In den ersten drei Monaten des Jahres mussten 5.706 Firmen eine Insolvenz anmelden. Dies entspricht einem Rückgang um 7,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. &#8222;2015 werden die Firmeninsolvenzen das sechste Jahr in Folge sinken. Aktuell gehen wir von bis zu 23.000 Insolvenzen am Jahresende aus&#8220;, kommentiert Bürgel Geschäftsführer Dr. Norbert Sellin die aktuellen Zahlen. Die Entwicklung rückläufiger Firmeninsolvenzzahlen wurde vorrangig von der Binnenkonjunktur und dem Export getragen. Positive Impulse lieferte dabei vor allem der Konsum der Verbraucher. Aber auch die Investitionen der Unternehmen trugen zum Wachstum bei. &#8222;Trotz der positiven Aussichten würde eine unerwartet schwache Entwicklung der weltweiten Wirtschaft beziehungsweise eine erneute Vertrauenskrise in Europa die Unsicherheit der Unternehmen wieder erhöhen. Hierbei spielt vor allem die Entwicklung in Griechenland eine Rolle. In diesem Fall könnte es auch mehr als 23.000 Firmeninsolvenzen geben&#8220;, so Dr. Sellin.</p>
<figure id="attachment_13431" aria-describedby="caption-attachment-13431" style="width: 129px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/firmeninsolvenzenbuergel.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-13431" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/firmeninsolvenzenbuergel-129x150.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/BÜRGEL Wirtschaftsinformationen GmbH &amp; Co. KG/Bürgel Wirtschaftsinformationen&quot;" width="129" height="150" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/firmeninsolvenzenbuergel-129x150.jpg 129w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/firmeninsolvenzenbuergel-300x348.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/firmeninsolvenzenbuergel.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 129px) 100vw, 129px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13431" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/BÜRGEL Wirtschaftsinformationen GmbH &amp; Co. KG/Bürgel Wirtschaftsinformationen&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Der bundesweite Rückgang der Insolvenzahlen ist positiv zu bewerten. Blickt man über den Tellerrand hinaus, so beobachten wir auch negative Aspekte bzw. Entwicklungen&#8220;, warnt der Bürgel Geschäftsführer. Durch Firmeninsolvenzen entstehen für Unternehmen und Gläubiger weiterhin Schäden in Milliardenhöhe. In Deutschland beliefen sich diese im 1. Quartal 2015 auf knapp 4,2 Milliarden Euro. Im Durchschnitt hat somit jede Firmeninsolvenz im 1. Quartal 2015 einen Schaden von circa 740.000 Euro angerichtet. &#8222;Die Aussichten der Insolvenzgläubiger, an Geld zu kommen, ist in vielen Fällen gering&#8220;, sagt Dr. Sellin. Der Trend sinkender Insolvenzen zeigt sich nicht in allen Bundesländern. In fünf Ländern steigen die Fallzahlen an. Allen voran Mecklenburg-Vorpommern mit 28,3 Prozent mehr Insolvenzen als im Vorjahreszeitraum. Aber auch in Bremen ist der Insolvenzzuwachs stark (plus 22,6 Prozent). Steigende Insolvenzzahlen melden auch die Bundesländer Saarland (plus 8,1 Prozent), Hessen (plus 6,1 Prozent) und Schleswig-Holstein (plus 1,5 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Knapp ein Viertel (24,4 Prozent) der Unternehmen, die im Untersuchungszeitraum Insolvenz anmelden mussten, waren nur bis zu zwei Jahre am Markt aktiv. Damit setzt sich der Trend der letzten Jahre fort, dass viele Unternehmensgründer nicht am Markt überleben und in die Insolvenz rutschen. Positiv ist, dass es im 1. Quartal in diesem Alterssegment 13,7 Prozent weniger Insolvenzen gab als noch im Vorjahreszeitraum. Hauptursachen für eine Insolvenz der Jungunternehmen sind Unterfinanzierungen in der Startphase (fehlende Rücklagen, Kreditablehnung), strategische Fehlplanungen des Unternehmens (zu starke Bindung an einzelne Kunden, Fehlinvestitionen), Probleme auf Absatz- und Beschaffungsmärkten (nicht hinreichende Marktkenntnisse, zu enger Kundenstamm) sowie externe Ereignisse (Forderungsausfälle, Kostensteigerungen auf der Beschaffungsseite).</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Blick auf die einzelnen Bundesländer zeigen sich in Deutschland zum Teil große regionale Unterschiede. In absoluten Zahlen gab es mit 1.880 die meisten Insolvenzen in Nordrhein-Westfalen. Aber auch Bayern (668 Firmeninsolvenzen), Niedersachsen (448), Baden-Württemberg (430) und Hessen (403) weisen im absoluten Vergleich hohe Werte auf. Am wenigsten Insolvenzen (absolut) wurden in den ersten drei Monaten mit 76 Fällen in Bremen gemeldet. In der relativen Betrachtungsweise (Insolvenzen je 10.000 Unternehmen) ändert sich die Reihenfolge. Demnach gab es in Bremen mit 34 Firmeninsolvenzen je 10.000 Unternehmen die meisten Fälle. Eine hohe Insolvenzdichte gab es zudem in Nordrhein-Westfalen (28 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen), Hamburg (25) sowie in Berlin, Schleswig-Holstein und im Saarland (je 23). Der Bundesdurchschnitt lag in den ersten drei Monaten des Jahres bei 18 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen. Deutlich darunter liegen die Werte in Baden-Württemberg (10), Bayern (11) und Brandenburg (12). In elf Bundesländern sind die Insolvenzzahlen im 1. Quartal 2015 rückläufig. Die deutlichsten Insolvenzrückgänge gab es in Brandenburg (minus 26,8 Prozent), Niedersachsen (minus 26,4 Prozent) und Thüringen (minus 23,1 Prozent). Zweistellig sanken die Zahlen ebenfalls in Sachsen-Anhalt (minus 16 Prozent), Rheinland-Pfalz (minus 10,7 Prozent) und Berlin (minus 10 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Über 80 Prozent der Firmeninsolvenzen gehen in Deutschland auf das Konto einer GmbH oder eines Gewerbebetriebes bzw. Einzelunternehmens. Den mittlerweile drittstärksten Anteil von 8,3 Prozent (473 Fälle) am Firmeninsolvenzgeschehen in Deutschland macht die Rechtsform der Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Keine Mietpreisbremse trotz neuem Gesetz</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/keine-mietpreisbremse-trotz-neuem-gesetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2015 13:13:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Gerichtsurteile]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bremen ‒ Die HomeCompany, einer der größten Vermittler von Wohnraum auf Zeit in Deutschland, stellt ihr Geschäftsmodell aufgrund des Gesetzes zur Einführung einer Mietpreisbremse und des Bestellerprinzips für Maklerleistungen um. Ab 1. Juni nehmen Mieter die Leistungen der HomeCompany-Agenturen provisionsfrei in Anspruch.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/keine-mietpreisbremse-trotz-neuem-gesetz/">Keine Mietpreisbremse trotz neuem Gesetz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bremen</strong> ‒ Die HomeCompany, einer der größten Vermittler von Wohnraum auf Zeit in Deutschland, stellt ihr Geschäftsmodell aufgrund des Gesetzes zur Einführung einer Mietpreisbremse und des Bestellerprinzips für Maklerleistungen um. Ab 1. Juni nehmen Mieter die Leistungen der HomeCompany-Agenturen provisionsfrei in Anspruch.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mehr Service für Vermieter</strong></p>
<p>Für Vermieter erweitert die HomeCompany ihr Service-Angebot erheblich. So schützt sie Vermieter ab sofort mithilfe einer Inventarversicherung. Eine kürzlich geschlossene Kooperation mit der SCHUFA bietet bei der Bonitätsprüfung zusätzliche Sicherheit. Bekannte Services wie beispielsweise die Bewerberauswahl, die Vermarktung auf dem reichweitenstarken internationalen Portal HomeCompany.de sowie die kostenlose Präsentation auf weiteren Immobilienportalen maximieren die Chancen der Vermietung. Von der HomeCompany erstellte 360-Grad-Panorama-Aufnahmen der Mietobjekte, im Falle einer Eigenvermarktung technisch kaum zu realisieren, sollen den Online-Vertrieb außerdem unterstützen. Auch die intensive mehrsprachige Betreuung der Interessenten ‒ mehrheitlich Unternehmenskunden aus dem In- und Ausland ‒ und die individuelle Beratung durch die lokale HomeCompany-Agentur werden Vermietern weiterhin zuteil.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Zukunft: starkes Wachstum für möbliertes Wohnen auf Zeit</strong></p>
<p>Die HomeCompany erwartet aufgrund des neuen Gesetzes mittelfristig deutliches Wachstum im Segment der Vermietung möblierten Wohnraums auf Zeit. &#8222;Die sogenannte Mietpreisbremse klammert das Wohnen zum vorübergehenden Gebrauch aus,&#8220; erläutert Holger Bockholt, Vorstandsvorsitzender der HomeCompany. &#8222;Neben der Flexibilität in der Nutzung und der optimalen Planbarkeit ist dies ein weiterer Vorteil für den Vermieter. Für ihn wird es noch attraktiver, seine Immobilie zu möblieren und für begrenzte Zeiträume ab einem Monat bis zu einem Jahr zu vermieten.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Global, mobil, flexibel ‒ der Wohnungsmarkt im Wandel</strong></p>
<p>Bockholt sieht aber auch auf der Mieterseite eine kontinuierlich steigende Nachfrage. In den vergangenen fünf Jahren hätten die Anfragen potenzieller Mieter um annähernd 50 Prozent zugenommen. &#8222;Berufliche Mobilität wird immer wichtiger, zeitlich begrenzte Arbeitseinsätze fernab vom Heimatort, auch im Ausland, gehören zunehmend zum Arbeitsalltag&#8220;, ergänzt Bockholt. Zudem bevorzugten immer mehr junge Menschen die Flexibilität des möblierten Wohnens auf Zeit und den Wegfall erheblicher Investitionen in das Mobiliar, beispielsweise während einer Probezeit. Das Mietrechtsnovellierungsgesetz werde ferner die Entwicklung hin zum angelsächsischen Modell beschleunigen: Die Briten beispielsweise setzten anders als die Deutschen stärker auf Eigentum, etwa zwei Drittel der Bevölkerung lebten in selbst genutztem Eigentum, ein hoher Anteil sei möbliert vermietet ‒ häufig für begrenzte Zeit, erläuterte Bockholt.</p>
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		<title>Erfolg durch Wandel &#8211; Wandel durch Erfolg</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/erfolg-durch-wandel-wandel-durch-erfolg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2015 12:23:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Aucotec AG]]></category>
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		<category><![CDATA[Web-Auftritt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Die Aucotec AG, Hannover, unabhängiger Engineering-Software-Entwickler seit 1985, feiert in diesem Jahr neben dem 30. Geburtstag einen erneuten Rekordumsatz - den fünften in Folge - die Gründung neuer Töchter und ein ganz neues Erscheinungsbild. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/erfolg-durch-wandel-wandel-durch-erfolg/">Erfolg durch Wandel &#8211; Wandel durch Erfolg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hannover</strong> &#8211;  Die Aucotec AG, Hannover, unabhängiger Engineering-Software-Entwickler seit 1985, feiert in diesem Jahr neben dem 30. Geburtstag einen erneuten Rekordumsatz &#8211; den fünften in Folge &#8211; die Gründung neuer Töchter und ein ganz neues Erscheinungsbild. Mit neuem Logo und völlig verändertem Web-Auftritt führt das Unternehmen jetzt den Wandel auch äußerlich fort, den die Modernisierung des Portfolios bereits vor Jahren vollzogen hat.</p>
<figure id="attachment_11995" aria-describedby="caption-attachment-11995" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11995" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/AUCOTEC-executive-board-members-Bochynek-Vogt.jpg" alt="Foto: AUCOTEC AG " width="618" height="412" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/AUCOTEC-executive-board-members-Bochynek-Vogt.jpg 618w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/AUCOTEC-executive-board-members-Bochynek-Vogt-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/AUCOTEC-executive-board-members-Bochynek-Vogt-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-11995" class="wp-caption-text">Foto: AUCOTEC AG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Abschluss des Geschäftsjahres am 31. März erreichte Aucotec zum fünften Mal in Folge ein Rekordergebnis*. Knapp 20 Mio. € Umsatz der AG übertreffen erneut den höchsten je erreichten Betrag der Unternehmensgeschichte. Insgesamt hat Aucotec in den letzten fünf Jahren ein beeindruckendes Wachstum erzielt: Um mehr als 70 % stieg der Umsatz in diesem Zeitraum, der Auftragseingang hat sich sogar verdoppelt. Damit deutet sich bereits eine solide Basis für das nächste erfolgreiche Geschäftsjahr an. Markus Bochynek, Vorstand für den Vertriebsbereich bei Aucotec, blickt daher zuversichtlich in die Zukunft. &#8222;Wir sehen uns bestens aufgestellt&#8220;, sagte er bei der Bekanntgabe des vorläufigen Geschäftsergebnisses. Auch der weltweite Marktumsatz, der die Ergebnisse der Tochterunternehmen und Partner einrechnet, kletterte auf ein neues Hoch: Er beträgt rund 36 Mio. € und liegt damit etwa 10 % über dem Vorjahr.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Das Fundament für diesen Erfolg liegt in den stark gewachsenen technologischen Ansprüchen unserer Kunden und in unserer Software-Plattform Engineering Base (EB), die diese Herausforderungen hervorragend adressiert. Rund 70 % des Gesamtumsatzes gehen auf das Konto dieses hochmodernen Systems&#8220;, so der Vertriebs-Vorstand.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Familie wächst mit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Zahl der Mitarbeiter legte innerhalb der letzten fünf Jahre in Deutschland um knapp 34 % zu. Seit dem 1.1.2015 gibt es eine neue Tochtergesellschaft in Polen und zum 4.5.2015 nimmt Aucotec Schweden die Arbeit auf. &#8222;In beiden Ländern konnten wir in den letzten Jahren über unsere dortigen Partner wichtige Erfolge erzielen. Wir denken, dass wir mit der verbesserten Präsenz noch deutlich mehr bewegen können&#8220;, sagte Markus Bochynek.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt hat Aucotec in den vergangenen fünf Jahren erheblich in Kundennähe investiert: Mit einer neuen Niederlassung in München, einer Tochter in Frankreich, mit dem Ausbau der US-Tochter sowie mit einer kräftig erhöhten Mehrheitsbeteiligung in China. Auch das Partner-Netzwerk wuchs: In Südkorea ist Aucotec jetzt ebenfalls präsent. Mit einem Partner, der sein wichtigstes Produkt im Firmennamen trägt: Engineering Base Co., Ltd. Und die Investitionen gehen weiter: &#8222;Wir planen einen Umzug oder eine Erweiterung der Kölner Geschäftsstelle. Im Ausland werden wir ein weiteres Büro in Peking und im Südwesten Polens eröffnen. Außerdem bauen wir weitere Ressourcen in China, USA und Frankreich auf&#8220;, so Markus Bochynek.</p>
<figure id="attachment_11998" aria-describedby="caption-attachment-11998" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11998" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/150317_EB-Client-Server-Structure_DE-1.png" alt="Foto:  AUCOTEC AG " width="618" height="377" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/150317_EB-Client-Server-Structure_DE-1.png 618w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/150317_EB-Client-Server-Structure_DE-1-150x92.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/150317_EB-Client-Server-Structure_DE-1-300x183.png 300w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-11998" class="wp-caption-text">Foto: AUCOTEC AG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Großaufträge weltweit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Stärkung der Auslandspräsenz hat schnell Früchte getragen. Der Jahresabschluss 2014/15 weist in China gegenüber dem letzten Geschäftsjahr ein Umsatzplus von rd. 20 % aus, beim Auftragseingang werden es sogar mehr als 40 % sein. Österreich wird mit 20 % Wachstum abschließen und Frankreich wie auch Italien erwarten ebenfalls eine Steigerung von deutlich mehr als 10 %. Gleich drei der etablierten Töchter &#8211; USA, China und Österreich &#8211; konnten in den vergangenen zwei Jahren Großaufträge in bis dahin nicht gekannter Rekordhöhe einfahren. Auch die deutsche Zentrale erhielt in jüngster Vergangenheit &#8211; z. T. langfristige &#8211; Aufträge, deren Volumen die höchsten der 30jährigen Aucotec-Geschichte sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ideal für komplexe Prozesse</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine auch den Großaufträgen zu verdankende Steigerung konnte der Bereich Professional Services verzeichnen. Er erreichte ein Plus von fast 20 % im Vergleich zum Vorjahr. &#8222;Auch hier liegt der Grund für das Wachstum vornehmlich bei EB, dessen technologische Fähigkeiten ideal sind für besonders komplexe Prozesse und Projekte&#8220;, erklärte Bochynek. Die ungebremst wachsende Daten- und Prozess-Komplexität bei den Kunden aller von Aucotec adressierten Bereiche bedingt auch einen größeren Bedarf an Service-Unterstützung. Das gilt vor allem für prozesstechnische Anlagen und Bordnetze in mobilen Systemen, aber auch im Bereich der dezentralen, erneuerbaren Energien und &#8211; gerade im Hinblick auf Industrie 4.0 &#8211; nicht zuletzt für den Maschinenbau.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Webservices sind die Zukunft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Uwe Vogt, Vorstand für den Bereich Technik, gab einen Ausblick auf die weitere Entwicklung von EB: &#8222;Die Plattform macht gerade einen elementaren Evolutionsschritt zu Webservices und webbasierte Anwendungen für mobile Clients.&#8220; Die Apps werden auf die bestehende Architektur aufsetzen und kurz- bis mittelfristig den bisherigen &#8222;Rich-Client&#8220; ergänzen. Sie werden jeweils auf spezielle Anforderungen zugeschnitten und einfach zu bedienen sein, wie die Maintenance-App, die bereits seit 2012 verfügbar ist. &#8222;Mit dieser erweiterten Technologie, analog entwickelt zu etablierten PLM- und ERP-Systemen, ist EB weiterhin absolut zukunftsorientiert und bietet langfristige Investitionssicherheit&#8220;, erklärte Vogt auf der Geburtstags-Pressekonferenz.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der neue Anzug</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei all dem Wandel über die Jahre versichert der Vorstandsvorsitzende und Mitgründer des Unternehmens, Horst Beran: &#8222;Aucotecs Wachstum ergibt sich vor allem aus dem Erfolg unserer Kunden. Sie stehen an erster Stelle und dabei wird es bleiben!&#8220; Doch nicht nur dabei: Auch wenn das Unternehmen heute aus seinem alten Anzug herausgewachsen sei, würde es sich in jedem Fall treu bleiben, meinte Beran zum neuen Erscheinungsbild, das Aucotec seit dem 1. April prägt. &#8222;Der 30ste ist im Menschenleben ein Meilenstein. Man hat sich weiter entwickelt, denkt an eine Vergrößerung der Familie. Bei uns ist das nicht anders. Dieser moderne Anzug passt einfach besser zu unseren nächsten Schritten &#8211; wir haben noch viel vor.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (PresseBox)</em></p>
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		<title>Santander bietet 1plus Visa-Card mit kostenlosem Girokonto</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/santander-bietet-1plus-visa-card-mit-kostenlosem-girokonto/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2015 09:16:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mönchengladbach - Weltweit kostenlos Bargeld abheben mit 1plus Visa-Card</p>
<p>Die Santander Consumer Bank bietet eine gebührenfreie Kreditkarte inklusive Girokonto ohne Kontoführungsgebühr an. Das Produktpaket gibt es bundesweit in allen Filialen der Santander Consumer Bank. Außerdem kann es auch online über www.santander.de/kostenfrei beantragt werden.</p>
<p>Die 1plus Visa-Card ermöglicht weltweit kostenlose Bargeldverfügungen an über zwei Mio. Geldautomaten und ist gebührenfrei einsetzbar an mehr als 37 Millionen Akzeptanzstellen. In Deutschland können Kunden mit der 1plus Visa-Card kostenfrei an rund 58 000 Geldautomaten Geldabheben.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mönchengladbach</strong> &#8211; Weltweit kostenlos Bargeld abheben mit 1plus Visa-Card</p>
<p>Die Santander Consumer Bank bietet eine gebührenfreie Kreditkarte inklusive Girokonto ohne Kontoführungsgebühr an. Das Produktpaket gibt es bundesweit in allen Filialen der Santander Consumer Bank. Außerdem kann es auch online über www.santander.de/kostenfrei beantragt werden.</p>
<figure id="attachment_11869" aria-describedby="caption-attachment-11869" style="width: 616px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11869" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/20140618_1plus_visa.jpg" alt="Foto: &quot;obs/Santander Consumer Bank AG&quot;" width="616" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/20140618_1plus_visa.jpg 616w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/20140618_1plus_visa-150x101.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/20140618_1plus_visa-300x201.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/20140618_1plus_visa-110x75.jpg 110w" sizes="auto, (max-width: 616px) 100vw, 616px" /><figcaption id="caption-attachment-11869" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/Santander Consumer Bank AG&#8220;</figcaption></figure>
<p>Die 1plus Visa-Card ermöglicht weltweit kostenlose Bargeldverfügungen an über zwei Mio. Geldautomaten und ist gebührenfrei einsetzbar an mehr als 37 Millionen Akzeptanzstellen. In Deutschland können Kunden mit der 1plus Visa-Card kostenfrei an rund 58 000 Geldautomaten Geldabheben.</p>
<p>&#8222;Neben dem Girokonto ohne Kontoführungsgebühr profitieren Kunden bei dieser Kombination vor allem von der Möglichkeit weltweit kostenlos Bargeld abzuheben&#8220;, so Guido Mertsch, Direktor Marketing bei der Santander Consumer Bank.</p>
<p>Das Sicherheitsverfahren 3D Secure sorgt bei Kredit-Kartenzahlungen im Internet für optimalen Schutz. Die 1plus Visa-Card bietet weitere Extras, wie weltweit 1% Tankrabatt &#8211; bei bis zu 400,- EUR Tankstellen-Umsatz pro Monat &#8211; sowie 5% Rückvergütung auf Reisebuchungen. Die Rückerstattung erfolgt nach Buchung einer Reise über die Urlaubsplus GmbH und ist ein freibleibendes Angebot.</p>
<p>Banco Santander (SAN.MC, STD.N, BNC.LN) ist eine Privat- und Geschäftskundenbank mit Sitz in Spanien und Präsenz in zehn Kernmärkten. Santander ist gemessen am Börsenwert die größte Bank in der Eurozone. Im Jahr 1857 gegründet, verfügte Santander Ende 2014 über ein verwaltetes Vermögen von 1.43 Billionen Euro. Santander hat weltweit mehr als 117 Millionen Kunden, rund 12.950 Filialen &#8211; mehr als jede andere internationale Bank &#8211; und rund 185.400 Mitarbeiter. Sie ist die größte Finanzgruppe in Spanien und Lateinamerika und ist führend in Großbritannien, Portugal, Deutschland, Polen und dem Nordosten der USA. 2014 erzielte Santander einen zurechenbaren Gewinn von 5.816 Mrd. Euro, eine Steigerung um 39 Prozent zum Vorjahreszeitraum.</p>
<p>Die Santander Consumer Bank AG ist ein profilierter Anbieter von Finanzdienstleistungen im Privatkundengeschäft. Darüber hinaus ist sie der größte herstellerunabhängige Finanzierer in den Bereichen Auto, Motorrad und (Motor-) Caravan in Deutschland. Auch bei der Finanzierung von Konsumgütern ist das Institut führend. Über ihre bundesweit mehr als 300 Filialen, ihr TeleCenter sowie via Internet bietet sie eine umfassende Palette klassischer Bankprodukte an. Sie ist eine hundertprozentige Tochter der spanischen Banco Santander und in Deutschland mit den Marken Santander Consumer Bank, Santander Bank und Santander Direkt Bank vertreten.</p>
<p>Quelle: (ots)</p>
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		<title>ERGO Versicherungsgruppe steigert 2014 Gewinn erneut</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/ergo-versicherungsgruppe-steigert-2014-gewinn-erneut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2015 08:54:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf  - Die ERGO Versicherungsgruppe hat im Geschäftsjahr 2014 einen Gewinn von 620 Mio. Euro erreicht und das Vorjahresergebnis um 184 Mio. Euro übertroffen. Positiv zum Ergebnis beigetragen haben auch Sondereffekte aus Steuerrückzahlungen und Zinsabsicherungsmaßnahmen. Die gesamten Beitragseinnahmen von 18,1 Mrd. Euro und die gebuchten Bruttobeiträge von 16,8 Mrd. Euro lagen jeweils leicht über Vorjahresniveau. Die Schaden-/ Kostenquoten verbesserte ERGO in Deutschland wie auch im internationalen Bereich deutlich.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Düsseldorf </strong> &#8211; Die ERGO Versicherungsgruppe hat im Geschäftsjahr 2014 einen Gewinn von 620 Mio. Euro erreicht und das Vorjahresergebnis um 184 Mio. Euro übertroffen. Positiv zum Ergebnis beigetragen haben auch Sondereffekte aus Steuerrückzahlungen und Zinsabsicherungsmaßnahmen. Die gesamten Beitragseinnahmen von 18,1 Mrd. Euro und die gebuchten Bruttobeiträge von 16,8 Mrd. Euro lagen jeweils leicht über Vorjahresniveau. Die Schaden-/ Kostenquoten verbesserte ERGO in Deutschland wie auch im internationalen Bereich deutlich.</p>
<figure id="attachment_11857" aria-describedby="caption-attachment-11857" style="width: 264px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/dr_torsten_oletzky_300dpi.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-11857" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/dr_torsten_oletzky_300dpi-264x400.jpg" alt="Foto: &quot;obs/ERGO Versicherungsgruppe AG&quot;" width="264" height="400" /></a><figcaption id="caption-attachment-11857" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/ERGO Versicherungsgruppe AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir haben erneut ein gutes Ergebnis erzielt&#8220;, kommentierte Torsten Oletzky, Vorstandsvorsitzender der ERGO Versicherungsgruppe. &#8222;Der Erfolg des Jahres 2014 bestätigt unseren Ansatz, Angebote und Produkte an den Bedürfnissen der Kunden auszurichten, ohne unvernünftige Kompromisse zu Lasten der Profitabilität zu machen. Die gute Entwicklung im internationalen Geschäft bestärkt uns in unserer Strategie, unser Engagement im Ausland weiter auszubauen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Finanzvorstand Christoph Jurecka zeigte sich bei der Bilanzvorlage in Düsseldorf zufrieden: &#8222;2014 war für ERGO und die gesamte Branche gekennzeichnet von den vielfachen Auswirkungen der dramatisch niedrigen Zinsen. Das erschwert das Geschäft insbesondere in der deutschen Lebensversicherung. Vor diesem Hintergrund ist es sehr motivierend, dass wir unser Ergebnisziel auch ohne die Sondereffekte erreicht hätten.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Entwicklung der Geschäftsfelder</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Geschäftsfeld Lebensversicherung Deutschland lagen die gesamten Beitragseinnahmen bei rund 4,4 (4,5) Mrd. Euro und damit um 3,7 Prozent niedriger als im Vorjahr. Der Rückgang resultierte vor allem aus laufenden Beiträgen, das Einmalbeitragsgeschäft legte um 1,5 Prozent zu. Das Konzernergebnis im Geschäftsfeld lag mit 67 (69) Mio. Euro in etwa auf Vorjahresniveau. Stark positiv wirkten Wertzuwächse der bereits 2005 erworbenen Absicherungen gegen niedrige Zinsen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Geschäftsfeld Gesundheit Deutschland verbuchte Beitragseinnahmen von 5,26 (5,29) Mrd. EUR. Der leichte Rückgang um 0,6 Prozent lag vor allem an niedrigeren Beiträgen aus der Vollversicherung (-0,8 Prozent). In der Ergänzungsversicherung verzeichnete ERGO einen Zuwachs von 0,7 Prozent. Die Beitragseinnahmen in der Reiseversicherung lagen um 2,5 Prozent unter dem Vorjahr. Das Ergebnis sprang auf 154 (71) Mio. Euro. Hier machte sich die Aktivierung der erwarteten Steuerrückzahlung besonders bemerkbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Die gesamten Beitragseinnahmen in der Direktversicherung erreichten 1,1 (1,2) Mrd. Euro. Der Rückgang von 3,4 Prozent ist ausschließlich auf geringere Umsätze mit dem Anlageprodukt MaxiZins zurückzuführen; angesichts niedriger Zinsen am Kapitalmarkt hatte ERGO hier stark auf die Bremse getreten. Ohne diesen Effekt hätte sich ein Wachstum von 1,6 Prozent ergeben, vor allem durch Ergänzungsversicherungen im Gesundheitsbereich. Der Gewinn im Geschäftsfeld stieg auf 49 (37) Mio. Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">In der deutschen Schaden/Unfallversicherung erzielte ERGO Beitragseinnahmen von 3,2 (3,3) Mrd. Euro. Das ist ein Rückgang von 1,0 Prozent. Sehr positiv hat sich die Schaden-/ Kostenquote in Deutschland entwickelt: Sie sank auf 93,9 (96,1) Prozent &#8211; auch aufgrund niedrigerer wetterbedingter Schäden. Das Ergebnis des Geschäftsfelds stieg auf 215 (184) Mio. Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Geschäftsfeld International war geprägt von einem starken Wachstum der gesamten Beitragseinnahmen auf 4,2 (3,9) Mrd. Euro. Der Anstieg von 8,7 Prozent geht vor allem auf das Lebensversicherungsgeschäft zurück (+20,8 Prozent), während die Schaden-/Unfallversicherung bei negativen Wechselkurseffekten in etwa auf Vorjahresniveau blieb (-0,6 Prozent). Die Schaden-/Kostenquote verbesserte ERGO erneut erheblich auf 97,3 (99,2) Prozent. Das Ergebnis stieg kräftig auf 135 (75) Mio. Euro. Auch hier wirkte das Zinsabsicherungsprogramm sehr positiv.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
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		<title>Schrei vor Glück &#8211; Zalando wächst und wächst</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/schrei-vor-glueck-zalando-waechst-und-waechst/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Sep 2012 07:47:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auch die Bemühungen des Priesters um Bekehrung blieben ohne Erfolg. Erlösung bringt nur der Bote. Die Parodie aus dem Film "Der Exorzist" oder der Spot mit dem schreienden Paketzusteller dürfte mittlerweile jedem Fernsehzuschauer hinlänglich bekannt sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/schrei-vor-glueck-zalando-waechst-und-waechst/">Schrei vor Glück &#8211; Zalando wächst und wächst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch die Bemühungen des Priesters um Bekehrung blieben ohne Erfolg. Erlösung bringt nur der Bote. Die Parodie aus dem Film &#8222;Der Exorzist&#8220; oder der Spot mit dem schreienden Paketzusteller dürfte mittlerweile jedem Fernsehzuschauer hinlänglich bekannt sein.</p>
<p>Die Rede ist natürlich von <a href="http://www.zalando.de/" target="_blank">Zalando Deutschland</a>. Gegründet wurde das Unternehmen mit Sitz in Berlin im Jahre 2008. Heute ist Zalando in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Italien, England, Finnland, Dänemark, Schweden, Belgien und in den Niederlanden aktiv. In Kürze soll auch der Onlineversand in Polen und Norwegen starten. Im nächsten Jahr ist dagegen die Expansion in die Türkei sowie nach Australien geplant. Nach eigenen Angaben beschäftigt das Unternehmen derzeit etwa 1.000 Beschäftigte. Auch ist das Unternehmen durch einen eigenen Outlet Store vertreten. In Dortmund ist kürzlich ein Technologiestandort eröffnet worden, in dem künftig bis zu 60 Entwickler arbeiten sollen. Ferner wird derzeit in Erfurt ein weiteres Logistikzentrum errichtet.</p>
<p>Rund 60.000 verfügbare Artikel hat das Unternehmen ständig im Angebot. Diese reichen von bekannten Trendmarken hin zu exklusiven Designerstücken von insgesamt über 700 Markenherstellern. Die Produktpalette umfasst neben Kinder-, Herren- und Damenschuhen auch Mode gefragter Labels, ausgewählte Accessoires sowie ein hochwertiges Beauty-Sortiment und eine Schmuckkollektion. Ferner besitzt der Händler einen Premium- sowie einen Sport-Performance-Bereich. Registrierte Mitglieder profitieren zudem von weiteren Fashion-Highlights. Unlängst hat der Versandhändler auch damit begonnen, eigene Labels und Kollektionen auf dem Markt anzubieten.</p>
<p>Zalando hat Deutschland dank seiner auffälligen Fernsehwerbung im Sturm erobert und seinen Bekanntheitsgrad kontinuierlich in beachtlichem Ausmaß gesteigert. Hierfür investierte die Firma Millionenbeträge in Marketing, Werbung und Promotion. Demzufolge ist es nicht weiter verwunderlich, dass der Online-Händler in gut drei Jahren ein rasantes Umsatzwachstum verzeichnen konnte. <a href="http://media.ztat.net/media/presse/pressemeldungen/PM_Zalando_Umsatz%202011.pdf" target="_blank">Während sich der Nettoumsatz im Jahre 2010 auf 150 Millionen Euro belief, konnte dieser im darauffolgenden Jahr auf satte 510 Millionen gesteigert werden</a>. Damit haben sich die Erlöse innerhalb eines Jahres nahezu verdreifacht. Im ersten Jahr betrug der Umsatz noch magere sechs Millionen Euro. Damit kann sich Zalando gegen den Branchentrend behaupten. Schließlich musste Neckermann zwischenzeitlich Insolvenz anmelden, während Görtz und Karstadt mit einem weitreichenden Stellenabbau beschäftigt sind.</p>
<p>Großes Rätselraten besteht allerdings in Bezug auf die Wirtschaftlichkeit. Schließlich geben die Firmeninhaber Zahlen zum Gewinn nicht preis. Sicher ist, dass neben den Werbekampagnen auch die kostenlose Rücksendung gewaltige Summen verschlingen. Denn die <a href="http://www.ecommerce-lounge.de/zalando-ermahnt-kunden-retouren-werden-zum-problem-9364/">Rücksendequoten belaufen sich auf bis zu 70%</a>. Der im Jahre 2011 im Bundesanzeiger veröffentlichte Jahresabschluss brachte einen Fehlbetrag von rund 1,6 Millionen Euro zu Tage. Ein Jahr davor stand unter dem Strich sogar noch ein Verlust von 20 Millionen Euro. Die Zalando GmbH macht seinen Umsatz jeweils zur Hälfte in Deutschland und im Ausland. Die Erlöse teilen sich wiederum zu gleichen Teilen auf das Kernsegment Schuhe und andere Sparten auf. Derzeit wird darüber spekuliert, <a href="http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Spekulationen-um-IPO-Zalando-bald-auch-an-der-Boerse-fuer-Freudenschreie-gut-2043889">ob Zalando den Sprung auf&#8217;s Börsenparkett in den nächsten Monaten wagen wird</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/schrei-vor-glueck-zalando-waechst-und-waechst/">Schrei vor Glück &#8211; Zalando wächst und wächst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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