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	<title>Chief Operating Officer</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Chief Operating Officer</title>
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		<title>COO-AGENDA 2020: Digitale Kundenerwartungen bisher kaum realisierbar</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/coo-agenda-2020-digitale-kundenerwartungen-bisher-kaum-realisierbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2016 12:54:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Chief Operating Officer]]></category>
		<category><![CDATA[Compliance]]></category>
		<category><![CDATA[COO-AGENDA 2020]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Münster - Der Tätigkeitsbereich eines Chief Operating Officer (COO) steht vor dem Hintergrund von Digitalisierung, Regulatorik und Rentabilitätsdruck als eine der zentralen Positionen in der Bankorganisation vor großen Herausforderungen. Obgleich der Handlungsdruck von fast allen befragten COOs geteilt wird, liegt die Umsetzung konkreter Maßnahmen in vielen Feldern deutlich hinter dem eigenen Anspruch zurück. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/coo-agenda-2020-digitale-kundenerwartungen-bisher-kaum-realisierbar/">COO-AGENDA 2020: Digitale Kundenerwartungen bisher kaum realisierbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Münster</strong> &#8211; Der Tätigkeitsbereich eines Chief Operating Officer (COO) steht vor dem Hintergrund von Digitalisierung, Regulatorik und Rentabilitätsdruck als eine der zentralen Positionen in der Bankorganisation vor großen Herausforderungen. Obgleich der Handlungsdruck von fast allen befragten COOs geteilt wird, liegt die Umsetzung konkreter Maßnahmen in vielen Feldern deutlich hinter dem eigenen Anspruch zurück. So sind aktuell weder die hohen digitalen Kundenerwartungen realisierbar, noch ist es den Instituten bisher gelungen, eine effektive und effiziente Compliance aufzubauen.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor dem Hintergrund weiterer Kosteneinsparungen setzt die Mehrzahl der befragten COOs zudem auf eine erhebliche Optimierung und Professionalisierung des Kostenmanagements. Außerdem gehen die COOs davon aus, dass sich sowohl die Anzahl wie auch die Umsetzungsgeschwindigkeit notwendiger Projekte in den nächsten Jahren signifikant erhöhen wird. Dies sind die zentralen Ergebnisse der jetzt veröffentlichten Studie &#8222;COO-Agenda 2020&#8220; von zeb.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Strategie- und Managementberatung, spezialisiert auf Unternehmen der Financial-Services-Industrie, hatte für die Untersuchung 50 Chief Operating Officer namhafter europäischer Banken befragt und daraus Trends sowie Handlungsbedarf im Banking abgeleitet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Digitale Kundenerwartungen sind aktuell kaum realisierbar</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Kunden werden digital verwöhnt &#8211; allerdings nicht von ihren Banken. Während in vielen Branchen umfassende SelfService-Angebote, Online-Abschlussfähigkeit von Produkten, Auftragstransparenz und Abwicklung in Echtzeit seit Jahren nichts Außergewöhnliches sind, haben zwar fast 90 % der befragten Institute deren Bedeutung für den Kunden erkannt, hinken aber bei der Realisierung deutlich hinterher.</p>
<p style="text-align: justify;">So bietet weniger als ein Viertel der Institute jederzeitige Transparenz über z. B. den Status eines Baufinanzierungsantrags und bei nur knapp über 40 % können Produkte inklusive Legitimierung online gekauft werden. Zur Erhöhung dieser Quoten fehlt nach den Ergebnissen der Studie die Basis: Ohne die Abschaffung von papierhaften Formularen sowie die Standardisierung und Automatisierung von Prozessen (noch geringere Umsetzungsstände von 15 bis 20 %) kann das Leistungsversprechen, das der Kunde am Front-End erhält, nicht oder nur zu hohen Kosten mit Hilfe manueller Workarounds eingelöst werden.</p>
<figure id="attachment_21703" aria-describedby="caption-attachment-21703" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/160315_infografik_coo_studie_de_rz_ansicht.jpg" rel="attachment wp-att-21703"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-21703" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/160315_infografik_coo_studie_de_rz_ansicht-280x1024.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/zeb&quot;" width="280" height="1024" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/160315_infografik_coo_studie_de_rz_ansicht-280x1024.jpg 280w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/160315_infografik_coo_studie_de_rz_ansicht-41x150.jpg 41w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/160315_infografik_coo_studie_de_rz_ansicht-164x600.jpg 164w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-21703" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/zeb&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Digitalisierung &#8211; Win-win-Situation für Kunde und Bank ist möglich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die für die Erneuerung ihrer technologischen Plattformen notwendigen Investitionen scheuen Banken bislang noch &#8211; auch wenn sie mittelfristig unumgänglich sind, um im Wettbewerb zu bestehen, Kunden zu gewinnen und diese zu binden. Doch nicht nur der Kunde gewinnt z. B. durch Online-Abschlussfähigkeit und Self-Service-Angebote. Die Übernahme von Teilen der Wertschöpfungskette durch den Kunden substituiert Aufgaben, die zuvor im Middle- oder Backoffice angesiedelt waren. In Verbindung mit einer deutlich erhöhten Standardisierungs- und Automatisierungsquote &#8211; auch hier wirkt die Digitalisierung von Daten als Katalysator &#8211; verändert sich das Aufgabenprofil in den Bearbeitungseinheiten der Banken.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn einfache Tätigkeiten künftig automatisch ablaufen oder durch den Kunden selbst vorgenommen werden, bleiben nur komplexe Prozesse, Spezialfälle und der 2nd-Level-Support von Kundenanfragen als Tätigkeitsfeld bestehen. In Summe wird die Bankenindustrie einen massiven Rückgang des Mitarbeiterbedarfs in diesen Bereichen zu verzeichnen haben. Die von zeb befragten COOs erwarten im Durchschnitt einen Rückgang der Mitarbeiterkapazitäten im Middle- und Backoffice um mehr als 20 %, davon ein Drittel sogar um mehr als 30 %. Über 75 % der Studienteilnehmer erwarten zudem steigende Qualifikationsanforderungen für die im Middle- und Backoffice verbleibenden Mitarbeiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor diesem Hintergrund überrascht der geringe Realisierungsgrad der &#8222;digitalen Bank&#8220; umso mehr, zumal auch die Studienteilnehmer von einer Win-win-Situation für Kunden und Banken ausgehen: Über 90 % erwarten eine Verbesserung des Kundenerlebnisses und ein ähnlich hoher Prozentsatz eine Verbesserung der Kostensituation.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Effektive und effiziente Compliance &#8211; noch ein weiter Weg zu gehen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Beim aktiven Management regulatorischer Anforderungen steht wenig überraschend die regelkonforme Umsetzung regulatorischer Vorgaben an erster Stelle. Mit nur geringfügigem Abstand, folgt eine effektive und effiziente Compliance sowohl in Projekten (Change) als auch im Regelbetrieb (Run) auf Platz zwei. Doch auch hier ist wieder eine deutliche Diskrepanz zwischen Anspruch und Umsetzungsrealität festzustellen: Immerhin noch knapp die Hälfte aller befragten Institute nimmt vor Umsetzung der regulatorischen Anforderung eine Bewertung des Impacts auf den Run-Betrieb vor und hinterfragt in Abhängigkeit dieser Ergebnisse grundsätzlich auch Facetten des eigenen Geschäftsmodells.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Outsourcing der Erfüllung von regulatorischen Anforderungen an einen Dritten erachtet gerade einmal ein Drittel der Teilnehmer als relevant, Tätigkeiten wirklich ausgelagert haben weniger als 10 %.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Verantwortung für das Management und die Umsetzung regulatorischer Anforderungen und damit auch für die Erreichung der oben genannten Ziele ist in Abhängigkeit der durchzuführenden Aktivitäten auf verschiedene Bereiche verteilt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dem Fehlen zentraler Verantwortlichkeiten wird keine große Bedeutung beigemessen. Der COO-Bereich weist aufgrund seiner starken Verantwortung für Budgetthemen &#8211; so auch beim Management regulatorischer Anforderungen &#8211; einen hohen Beteiligungsgrad auf. Federführend ist er bei der Durchführung von Impact-Analysen und beim Challengen der geplanten Aufwände für Projekte und den Regelbetrieb. Die Tatsache, dass auch hier andere Fachbereiche und die IT eingebunden sind, liegt an dem zunehmend bereichsübergreifenden Charakter regulatorischer Anforderungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kostensenkung als Daueraufgabe &#8211; Nachhaltigkeit noch nicht zufriedenstellend gelöst</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Doch nicht nur durch Digitalisierung und die effizientere Umsetzung regulatorischer Anforderungen können weiter Kosten gesenkt werden. Die Teilnehmer der Studie sehen insbesondere Potenziale durch Verbesserung des Kapazitäts- und Providermanagements sowie die Optimierung der Aufbauorganisation (jeweils Zustimmungswerte von mehr als 70 %).</p>
<p style="text-align: justify;">Vergleichsweise weit abgeschlagen liegen Near-/Offshoring und Outsourcing mit unter 40 % Zustimmung. zeb erklärt diesen Wert damit, dass einfache Funktionen bereits größtenteils ausgelagert wurden und viele Institute vor dem Sourcing komplexerer Tätigkeiten eher zurückschrecken. Die effiziente Steuerung der unterschiedlichen Provider z. B. durch Zentralisierung des Providermanagements stellt Banken nun vor neue Herausforderungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach Erfahrung von zeb haben in den letzten Jahren viele Banken erlebt, dass nach anfänglich deutlichen Effizienzsteigerungen durch Kostenoptimierungsprogramme diese in relativ kurzer Zeit wieder schwinden, bis sich die Kostenbasis teilweise deutlich über dem Ausgangsniveau einpendelt. Dies liegt unter anderem an einem nachlassenden Kostenbewusstsein. 75 % der Studienteilnehmer setzen daher auf eine Verbesserung ihres Kostenmanagements.</p>
<p style="text-align: justify;">Während die Kommunikation klarer Kostenziele sowie ein Prozess zur laufenden Kostensteuerung nahezu Standard sind, ist der Umsetzungsstand z. B. bei der Etablierung einer vollständigen Matrixstruktur aus Kostenstellen- und Kostenartenverantwortlichen noch vergleichsweise gering. Die hohe Wirksamkeit dieser und anderer Elemente des Kostenmanagementansatzes wird durch nahezu alle COOs bestätigt, die diese bereits implementiert haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wandel annehmen und gestalten &#8211; COO vom &#8222;Chief Operations Officer&#8220; zum &#8222;Chief Operating Officer&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die beschriebenen Herausforderungen sind aus einer Funktion als Kostenmanager bzw. Hüter der Effizienz, die der COO heute bereits unbestritten innehat, allein nicht zu bewältigen. Neben der Verantwortung für die End-to-EndProzessoptimierung muss er auch die Rolle als Treiber der Digitalisierung von Geschäftsprozessen wahrnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Der COO wird künftig auch für die Realisierung eines sich vom Wettbewerb differenzierenden Kundenerlebnisses mitverantwortlich sein&#8220; &#8211; mit dieser Aussage kann sich heute bereits eine große Mehrheit (80 %) der befragten COOs identifizieren. Dr. André Ehlerding, Director bei zeb und Autor der Studie, erläutert: &#8222;Der COO-Bereich entwickelt sich weg vom möglichst effizienten Umsetzen von Anforderungen der Geschäftsbereiche im eigenen Silo hin zur übergreifenden Koordination und aktiven Gestaltung des Wandels. Auf den COO bezogen bedeutet dies: weg vom &#8218;Chief Operations Officer&#8216; hin zum &#8218;Chief Operating Officer&#8216;.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wachsende Dynamik &#8211; Immer mehr und immer schneller</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Verstärkt wird der Druck auf den COO-Bereich durch ein Phänomen, das nicht nur die Bankenlandschaft betrifft. Über 90 % der befragten COOs gaben an, dass die Anzahl der Initiativen bzw. Projekte für die sie Verantwortung tragen, in den letzten drei Jahren gestiegen ist. 60 % der Befragten spürten sogar einen deutlichen Anstieg. Mehr als drei Viertel sind der Auffassung, dass die Anzahl in den kommenden drei Jahren sogar noch weiter steigen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Hinzu kommt die zunehmende Geschwindigkeit, mit der Initiativen umgesetzt werden müssen. Während etwa drei viertel der Studienteilnehmer angaben, dass die erforderliche Umsetzungsgeschwindigkeit in den letzten drei Jahren gestiegen ist, erwarten nahezu 80 % eine nochmalige Beschleunigung in der Zukunft. &#8222;Die Situation &#8211; &#8218;immer mehr und immer schneller&#8216; &#8211; stellt den COO-Bereich, wie auch die übrigen CxO-Bereiche vor enorme Herausforderungen&#8220;, so Michael Herkert, Partner bei zeb und Autor der Studie.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Zu bewältigen ist sie nur gemeinsam, d. h. ressort- bzw. siloübergreifend. Dem COO-Bereich kommt dabei als Gestalter des Operating Model eine zentrale Rolle bei Koordination und Umsetzung zu.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">COO-Agenda 2020: Eine aktive Umgestaltung des eigenen Bereichs muss sich genauso auf der Agenda jedes COOs wiederfinden wie andere durch die Megatrends Digitalisierung, Regulatorik und Rentabilitätsdruck ausgelöste Handlungsfelder.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Tests auf mehr als 5.000 Metern Höhe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2014 13:26:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Windgeschwindigkeiten von 250 km/h und zugleich der kälteste und wärmste Ort Deutschlands - das alles trifft bald auf Köln zu, zumindest auf einen kleinen Teil der Domstadt. Der Grund hierfür ist ein neues Klimawindkanal-Zentrum, das Ford ab sofort an seinem Standort in Köln-</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Windgeschwindigkeiten von 250 km/h und zugleich der kälteste und wärmste Ort Deutschlands &#8211; das alles trifft bald auf Köln zu, zumindest auf einen kleinen Teil der Domstadt. Der Grund hierfür ist ein neues Klimawindkanal-Zentrum, das Ford ab sofort an seinem Standort in Köln-Merkenich erbaut. Dabei kommen die in dem Bereich neuesten verfügbaren Technologien zum Einsatz. Die Anlage wird bei Fertigstellung das modernste Klimawindkanal-Zentrum in der weltweiten Automobilindustrie sein.</p>
<p style="text-align: justify">&#8222;Mit dem Investment in das künftig weltweit führende Klimawindkanal-Zentrum unterstreicht Ford erneut sein immerwährendes Engagement, stetig in die modernsten Technologien zur Fahrzeugprüfung zu investieren, um unseren Kunden erstklassige Fahrzeuge der höchsten Qualität zu bieten. Rund 50 Prozent unserer Fahrzeuge verkaufen wir mittlerweile weltweit in Regionen, die mehr als 1.000 Meter über dem Meeresspiegel liegen &#8211; einschließlich europäischer Regionen wie den Alpen und Pyrenäen&#8220;, sagte Barb Samardzich, Chief Operating Officer, Ford Europa, anlässlich des Spatenstichs.</p>
<figure id="attachment_7008" aria-describedby="caption-attachment-7008" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-7008" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/fordklimawindkanal_zentrumpic1.jpg" alt="Quelle: &quot;obs/Ford-Werke GmbH/Fritz Stark&quot;." width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/fordklimawindkanal_zentrumpic1.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/fordklimawindkanal_zentrumpic1-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/fordklimawindkanal_zentrumpic1-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-7008" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/Ford-Werke GmbH/Fritz Stark&#8220;.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Der Bau, für den Ford ein hohes zweistelliges Millionen-Investment in US-Dollar tätigt, wird in den kommenden Jahren auf einer Fläche von 5.500 Quadratmetern errichtet. Es soll künftig unter anderem Platz für zwei große Klimawindkanäle und vier weitere Testkammern bieten.</p>
<p style="text-align: justify">Ein weiterer kleinerer Klimawindkanal dient als Höhenlabor, mit dem sich Höhen von bis zu 5.200 Metern simulieren lassen &#8211; ein absolutes Novum in der Automobilindustrie.</p>
<p style="text-align: justify">&#8222;Damit sind wir in der Automobilindustrie weltweit die absoluten Spitzenreiter &#8211; um nicht zu sagen &#8218;Eine Idee weiter&#8216; &#8211; und bieten unseren Kunden in allen Höhenlagen erstklassige Qualität. Außerdem unterstreicht das Projekt einerseits die Bedeutung des Kölner Ford-Standorts &#8211; nicht nur für die Region, sondern auch innerhalb Europas und sogar global. Andererseits schaffen wir damit eine weitere Voraussetzung, unsere Marke und unsere Produkte zu stärken&#8220;, sagte Bernhard Mattes, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH.</p>
<p style="text-align: justify">Neben der Höhensimulation können in dem neuen Klimawindkanal-Zentrum zum Beispiel Windgeschwindigkeiten von bis zu 250 km/h, Schnee und Regen, Temperaturen von minus 40 bis plus 55 Grad und eine Luftfeuchtigkeit von 10 bis 95 Prozent erzeugt werden.</p>
<p style="text-align: justify">&#8222;Nach der Fertigstellung ist das Projekt ein leuchtendes Beispiel für die Qualität des Wirtschaftsstandortes Nordrhein-Westfalen im Allgemeinen und der Stadt Köln im Besonderen. Zugleich ist der Spatenstich ein unübersehbares Bekenntnis von Ford zum Standort Köln und zu NRW&#8220;, hob NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin beim Spatenstich die Strahlkraft des Klimawindkanal-Zentrums hervor.</p>
<p style="text-align: justify">Auch Jürgen Roters, Oberbürgermeister der Stadt Köln, betonte die Bedeutung des Projekts: &#8222;Das neue Klimawindkanal-Zentrum von Ford ist nach der Entscheidung im Juni zur Sicherung der Fiesta-Produktion bis Ende 2021 ein weiteres klares Bekenntnis des Automobilherstellers zum Standort Köln. Darüber freuen wir uns außerordentlich. Mit dem neuen Investment beweist Ford in Köln einmal mehr seine Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit. Das sichert die Wettbewerbsfähigkeit des Automobilunternehmens, aber auch des Standortes Köln.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify">Jedoch ist das neue Bauprojekt nicht nur bedeutend für die Region Köln, sondern auch weit darüber hinaus: &#8222;Das John-Andrews-Entwicklungszentrum von Ford in Köln verantwortet global die Entwicklung und das Design der kleinen und mittleren Ford-Fahrzeuge. Das neue Klimawindkanal-Zentrum ist daher ein weiterer Beleg für den wichtigen Stellenwert des Entwicklungszentrums innerhalb des Ford-Konzerns und zugleich für die herausragende Ingenieurleistung des Standorts&#8220;, erklärte Jörg Beyer, Geschäftsführer für den Bereich Produktentwicklung der Ford-Werke GmbH und Executive Director Engineering, Ford Europa.</p>
<p style="text-align: justify">Das neue Klimawindkanal-Zentrum wird nicht nur über wesentlich größere Kapazitäten als die bisherigen Anlagen verfügen, es ist auch deutlich energieeffizienter. Eine effiziente Kälteanlage, die Verwendung freier Kühlung sowie von Dampf aus dem Fernwärmenetz ermöglichen diesen Fortschritt. Die bisherigen Klimawindkanäle und Klimakammern stammen aus den Jahren 1968 und 1975. Diese Einrichtungen wurden im Laufe der Jahre zwar mehrfach modernisiert, stoßen jedoch mittlerweile an ihre Grenzen.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: ots</p>
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