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	<title>BVR</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>BVR</title>
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		<title>Nach der Geburt eines Kindes gehört die Finanzplanung auf den Prüfstand</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/nach-der-geburt-eines-kindes-gehoert-die-finanzplanung-auf-den-pruefstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2017 10:11:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Geburt eines Kindes ändert sich die eigene Lebenssituation grundlegend, auch die Finanzplanung sollte daraufhin angepasst werden. "Prinzipiell gilt es, sich nun die Frage zu stellen: Sind wir als Familie überhaupt mit Blick auf finanzielle Unwägbarkeiten des Lebens zufriedenstellend abgesichert", so Jan Philip Weber vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR).</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit der Geburt eines Kindes ändert sich die eigene Lebenssituation grundlegend, auch die Finanzplanung sollte daraufhin angepasst werden. &#8222;Prinzipiell gilt es, sich nun die Frage zu stellen: Sind wir als Familie überhaupt mit Blick auf finanzielle Unwägbarkeiten des Lebens zufriedenstellend abgesichert&#8220;, so Jan Philip Weber vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Existenzielle Risiken könnten beispielsweise mit einer Berufsunfähigkeits- und einer Risikolebensversicherung abgedeckt werden.</p>
<figure id="attachment_23615" aria-describedby="caption-attachment-23615" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23615" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_100430.rgb_0281546773.jpg" alt="" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_100430.rgb_0281546773.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_100430.rgb_0281546773-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_100430.rgb_0281546773-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23615" class="wp-caption-text">Quelle: djd/BVR/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zukunft der Kinder absichern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch die Zukunft der Kinder selbst sollte abgesichert werden. Generell gilt es, bestehende private Versicherungsverträge auf einen möglichen Wechsel in einen Familientarif hin zu überprüfen. So sind etwa im Familientarif der Haftpflichtversicherung die Kinder gleich mitversichert. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Absicherung der Kinder gegen Invalidität. Der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung greift nur bei Unfällen im Kindergarten, in der Kita oder in der Schule. Er gilt nicht für Unfälle in der Freizeit. Eine private Unfallversicherung zahlt bei Invalidität durch einen Unfall, nicht aber aufgrund einer schweren Krankheit. Eine Kinderversicherung beispielsweise schützt das Kind vor den finanziellen Folgen von Invalidität durch Krankheit oder Unfall und zahlt lebenslang eine monatliche Rente.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Finanziellen Grundstein für Ausbildung und Studium legen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Immer mehr junge Menschen entscheiden sich heute für die Aufnahme eines Studiums. Die durchschnittlichen Lebenshaltungskosten für ein Bachelorstudium belaufen sich laut Deutschem Studentenwerk auf 28.500 Euro. Den finanziellen Grundstein dafür kann man auch in der Niedrigzinsphase legen. Eine Möglichkeit, langfristig ertragreich für den Nachwuchs vorzusorgen, bietet beispielsweise ein Fondssparplan. Selbst mit überschaubaren kleinen und regelmäßigen Beträgen kann für einen nachhaltigen Vermögensaufbau gesorgt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>BVR-Studie zum Weltspartag</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/bvr-studie-zum-weltspartag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2015 07:10:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bankprodukte gefragt]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[BVR]]></category>
		<category><![CDATA[BVR-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[BVR-Studie zum Weltspartag]]></category>
		<category><![CDATA[Geldvermögen steigt um über 4 Prozent]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Das Sparen bleibt bei den Bundesbürgern äußerst beliebt. Die Sparquote der privaten Haushalte in Deutschland, das heißt der Anteil der Ersparnisse am verfügbaren Einkommen, hat sich trotz der andauernden Niedrigzinsphase im ersten Halbjahr 2015 auf 9,6 Prozent erhöht. 2014 hatte sie noch bei 9,5 Prozent gelegen und 2013 mit 9,1 Prozent den tiefsten Stand seit 2000 erreicht. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/bvr-studie-zum-weltspartag/">BVR-Studie zum Weltspartag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Das Sparen bleibt bei den Bundesbürgern äußerst beliebt. Die Sparquote der privaten Haushalte in Deutschland, das heißt der Anteil der Ersparnisse am verfügbaren Einkommen, hat sich trotz der andauernden Niedrigzinsphase im ersten Halbjahr 2015 auf 9,6 Prozent erhöht. 2014 hatte sie noch bei 9,5 Prozent gelegen und 2013 mit 9,1 Prozent den tiefsten Stand seit 2000 erreicht. Eine Trendwende im Sparverhalten stellt der Anstieg der Sparquote aber nicht dar, so der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) in seinem aktuellen Konjunkturbericht.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielmehr sei der Anstieg der Sparquote auf den enormen Rückgang der Energie- und Treibstoffkosten zurückzuführen. Dieser habe den Ausgabenspielraum vieler Bundesbürger überraschend erhöht. &#8222;Die privaten Haushalte dürften ihren Konsum ausweiten, sodass die Sparquote im zweiten Halbjahr dieses Jahres wieder leicht zurückgehen dürfte. Auf Jahressicht rechnen wir mit einer Sparquote von rund 9,5 Prozent&#8220;, schätzt BVR-Vorstand Dr. Andreas Martin.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Herausforderungen für die private Altersvorsorge bleiben trotz der gestiegenen Sparquote groß. &#8222;Die Zinsen befinden sich seit Jahren auf einem historisch niedrigen Niveau. Das dämpft den Anlageertrag des Finanzvermögens der privaten Haushalte in Deutschland nachhaltig&#8220;, so Martin. Den Zahlen des Statistischen Bundesamtes zufolge habe sich der Anteil der Zinseinkommen am verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte seit 2002 von 5,0 auf 2,5 Prozent halbiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Bundesbürger seien daher gezwungen mehr zu sparen, um die angestrebte finanzielle Absicherung im Alter zu gewährleisten. Insbesondere den einkommensschwachen Bundesbürgern fehlten hierfür jedoch oft die finanziellen Spielräume. &#8222;Ein dauerhaft niedriges Zinsniveau erhöht das Risiko einer unzureichenden finanziellen Versorgung vieler Bürger im Alter&#8220;, erläutert Martin.</p>
<figure id="attachment_16092" aria-describedby="caption-attachment-16092" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-16092" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/bankeinlagen_f.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/BVR Bundesverband der dt. Volksbanken und Raiffeisenbanken&quot;" width="620" height="448" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/bankeinlagen_f.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/bankeinlagen_f-150x108.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/bankeinlagen_f-300x217.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-16092" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/BVR Bundesverband der dt. Volksbanken und Raiffeisenbanken&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bankprodukte gefragt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Geldvermögensbildung der Bundesbürger ist 2014 höher ausgefallen als im Vorjahr. Sachinvestitionen wurden stärker als bislang über Kredite finanziert, entsprechend mehr Mittel standen für die Geldvermögensbildung zur Verfügung. Vor diesem Hintergrund kletterte die Geldvermögensbildung im vergangenen Jahr um 13,4 auf 160,2 Milliarden Euro. Die Vorliebe der Bundesbürger für das Sparen bei Banken blieb 2014 ausgeprägt. Insgesamt flossen den Geschäftsbanken 86,9 Milliarden Euro zu. Das war etwas mehr als die Hälfte der gesamten Geldvermögensbildung der privaten Haushalte. Versicherer erhielten unterm Strich Gelder in Höhe von 75,7 Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Wertpapiere konnten im vergangenen Jahr erstmals seit 2011 wieder Zuflüsse verbuchen. Große Gewinner waren dabei börsennotierte Aktien und Investmentzertifikate, die per Saldo einen Zugang an Geldvermögen in Höhe von 10 beziehungsweise 26,5 Milliarden Euro verzeichneten. Rentenpapiere waren hingegen wenig gefragt. Sie verzeichneten 2014 einen Abfluss von 20,3 Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Geldvermögen steigt um über 4 Prozent</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Geldvermögen hat im Zuge deutlicher Bewertungsgewinne und einer höheren Geldvermögensbildung 2014 sichtbar zugenommen. Binnen Jahresfrist stieg es um 212,8 Milliarden Euro beziehungsweise um 4,2 Prozent auf 5,2 Billionen Euro. Die Wachstumsrate fiel damit ähnlich hoch aus wie 2013. Die Geldvermögensbildung machte gut drei Viertel des gesamten Anstiegs des Geldvermögens aus. Der restliche Anstieg in Höhe von 52,6 Milliarden Euro ist auf Wertsteigerungen bei Aktien und Investmentzertifikaten zurückzuführen. Sie profitierten von der guten Entwicklung an den Aktienmärkten in der zweiten Jahreshälfte 2014.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots </em></p>
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		<item>
		<title>Wohnimmobilienpreise steigen in den Ballungszentren weiter</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wohnimmobilienpreise-steigen-in-den-ballungszentren-weiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2015 13:20:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Ballungszentren]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken]]></category>
		<category><![CDATA[BVR]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunkturbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Der Anstieg der Preise für Wohnraum in Deutschland setzt sich fort. Besonders hoch sind die Zuwächse in den Ballungszentren. In der Fläche bleibt der Preisanstieg aber moderat. Zu diesen Ergebnissen kommt der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) in seinem aktuellen Konjunkturbericht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wohnimmobilienpreise-steigen-in-den-ballungszentren-weiter/">Wohnimmobilienpreise steigen in den Ballungszentren weiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Der Anstieg der Preise für Wohnraum in Deutschland setzt sich fort. Besonders hoch sind die Zuwächse in den Ballungszentren. In der Fläche bleibt der Preisanstieg aber moderat. Zu diesen Ergebnissen kommt der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) in seinem aktuellen Konjunkturbericht.</p>
<figure id="attachment_13920" aria-describedby="caption-attachment-13920" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Wohnimmobilien.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-13920" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Wohnimmobilien-300x225.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/BVR Bundesverband der dt. Volksbanken und Raiffeisenbanken&quot;" width="300" height="225" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Wohnimmobilien-300x225.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Wohnimmobilien-150x113.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Wohnimmobilien.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13920" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/BVR Bundesverband der dt. Volksbanken und Raiffeisenbanken&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Wohnimmobilienpreise in den Ballungszentren dürften in den kommenden Jahren weiter zunehmen. Eine Normalisierung der Zinsen ist nicht in Sicht und der verstärkte Zuzug in die Ballungsräume wird sich fortsetzen&#8220;, erläutert BVR-Vorstand Dr. Andreas Martin. Vor diesem Hintergrund sei eine flexible und ausreichende Bereitstellung von Wohnraum geboten, nicht aber eine strengere Regulierung der Mietpreise. &#8222;Ein angemessenes Angebot an Wohnraum ist das beste Mittel, um den Preisdruck in den Ballungsräumen zu senken und die Bezahlbarkeit von Wohnimmobilien nachhaltig zu gewährleisten&#8220;, so Martin.</p>
<p style="text-align: justify;">In Großstädten wie Berlin, Hamburg und München seien die Preise für den Erwerb von Wohnraum seit 2010 um über 30 Prozent gestiegen. Etwas später zogen auch die Wohnungsmieten an. Die Gefahr von preislichen Übertreibungen beschränke sich jedoch auf einige große Ballungsräume Deutschlands. In den ländlicheren Regionen sei der Aufschwung am Immobilienmarkt bislang hingegen nicht angekommen. Ein flächendeckend übermäßiger Anstieg der Wohnimmobilienpreise sei in Deutschland daher aktuell nicht zu erkennen. Gegen das Entstehen einer deutschlandweiten Preisblase sprechen auch die bislang maßvolle Immobilienkreditvergabe sowie die niedrige und im Verhältnis zum verfügbaren Einkommen rückläufige Verschuldung der Bundesbürger.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<item>
		<title>Bankkunden können weiterhin auf die Sicherheit ihres Geldes vertrauen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/bankkunden-koennen-weiterhin-auf-die-sicherheit-ihres-geldes-vertrauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2015 14:15:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Bankkunden]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken]]></category>
		<category><![CDATA[BVR]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Genossenschaftsbanken]]></category>
		<category><![CDATA[Institutschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit ihres Geldes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für die meisten Deutschen hat bei der Geldanlage die Sicherheit absolute Priorität. So ist vielen Bundesbürgern die seit 80 Jahren bestehende Sicherungseinrichtung des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) bekannt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/bankkunden-koennen-weiterhin-auf-die-sicherheit-ihres-geldes-vertrauen/">Bankkunden können weiterhin auf die Sicherheit ihres Geldes vertrauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Für die meisten Deutschen hat bei der Geldanlage die Sicherheit absolute Priorität. So ist vielen Bundesbürgern die seit 80 Jahren bestehende Sicherungseinrichtung des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) bekannt. Sie praktiziert den Institutsschutz und garantiert damit die Sicherheit der Kundeneinlagen bei Genossenschaftsbanken. In Europa sorgt zudem eine neue Richtlinie für einheitliche Vorgaben, wonach Einlagen bis zu 100.000 Euro pro Kunde und Bank garantiert sind.</p>
<figure id="attachment_12912" aria-describedby="caption-attachment-12912" style="width: 99px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Geld1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-12912" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Geld1-99x150.png" alt="Foto: djd/BVR/thx" width="99" height="150" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Geld1-99x150.png 99w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Geld1.png 255w" sizes="auto, (max-width: 99px) 100vw, 99px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12912" class="wp-caption-text">Foto: djd/BVR/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kundeneinlagen bleiben geschützt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Genossenschaftsbanken haben nun die Anpassung der Sicherungseinrichtung an die neuen EU-Vorgaben zum Einlagenschutz beschlossen. Das Ergebnis: Kundeneinlagen bei Genossenschaftsbanken wie etwa Volksbanken, Raiffeisenbanken, Sparda-Banken, PSD Banken oder Kirchenbanken bleiben wegen der Institutssicherung des BVR auch künftig vollumfänglich geschützt. Hintergrund der nötigen Anpassungen der Sicherungseinrichtung ist die für alle Kreditinstitute in Europa geltende neue EU-Richtlinie zur Harmonisierung von Einlagensicherungssystemen. Die Richtlinie stellt den Aspekt der Einlegerentschädigung in den Vordergrund &#8211; eine Situation, zu der es aufgrund des bei deutschen Genossenschaftsbanken einschließlich ihrer Zentralbanken DZ Bank und WGZ Bank vorgeschalteten Institutsschutzes in der Praxis gar nicht erst kommt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Einleger mussten noch nie entschädigt werden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Seit Bestehen der BVR-Sicherungseinrichtung hat es noch nie eine Insolvenz einer angeschlossenen Bank gegeben, daher mussten auch noch nie Einleger entschädigt werden. Von der Sicherungseinrichtung in vollem Umfang geschützt sind Spareinlagen, Sparbücher, Sparbriefe, Termineinlagen, Festgelder und Sichteinlagen auf Girokonten von Privatpersonen und Unternehmen. Hauseigene Inhaberschuldverschreibungen der Genossenschaftsbanken fallen ebenfalls in den Schutzbereich der Sicherungseinrichtung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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