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	<title>Bundesbürger</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Bundesbürger</title>
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		<title>Studie zeigt: Bequemer Online-Zugang für Bankkunden am wichtigsten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2016 13:58:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Kontostand, Überweisungen oder Geldanlage: Neun von zehn Deutschen erwarten von ihrer Bank einen bequemen Online-Zugang (89 Prozent, Angaben „wichtig“ oder „sehr wichtig“). Dies gilt für Bankkunden aller Altersgruppen – bis hin zu den 60- bis 69-Jährigen (82 Prozent). </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin.</strong> Ob Kontostand, Überweisungen oder Geldanlage: Neun von zehn Deutschen erwarten von ihrer Bank einen bequemen Online-Zugang (89 Prozent, Angaben „wichtig“ oder „sehr wichtig“). Dies gilt für Bankkunden aller Altersgruppen – bis hin zu den 60- bis 69-Jährigen (82 Prozent). Lange Öffnungszeiten spielen hingegen eine untergeordnete Rolle und sind nur jedem zweiten Bundesbürger (49 Prozent) mindestens wichtig.</p>
<p style="text-align: justify;">Auffällig: Dieser Aspekt hat vor allem für jüngere Befragte zwischen 18 und 29 Jahren (63 Prozent) sowie für Frauen (55 Prozent) eine große Bedeutung. Dafür achten die Bankkundinnen etwas weniger auf einen bequemen Online-Zugang (86 Prozent) als Männer (91 Prozent). Das sind Ergebnisse der repräsentativen Umfrage „Sparerkompass 2016“ der Bank of Scotland. Für die sechste Auflage der Studie hat das Marktforschungsinstitut GfK fast 1.800 Deutsche zu ihrem Spar- und Anlageverhalten befragt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ergebnisse zeigen auch, dass die Ansprüche an ein Geldinstitut vom individuellen Informationsstand zu Finanzangelegenheiten abhängen: Befragte, die sich als „schlecht oder gar nicht“ informiert bezeichnen, schätzen eher lange Öffnungszeiten (51 Prozent). Nach eigener Auskunft „gut“ informierten Kunden ist dieser Aspekt weniger wichtig (42 Prozent). Auf einen bequemen Online-Zugang legt fast jeder „gut“ Informierte (95 Prozent) Wert. Bei den „schlecht bis gar nicht“ Informierten sind es hingegen 82 Prozent. Weitere Anforderungen der Deutschen an ein Geldinstitut sind: einfache und verständliche Anlageprodukte (86 Prozent), die Größe und Finanzstärke des Instituts (78 Prozent) sowie die telefonische Erreichbarkeit (72 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die wichtigsten Aspekte bei einem Geldinstitut im Ranking:</strong></p>
<ol style="text-align: justify;">
<li>Bequemer Online-Zugang                                           89%</li>
<li>Einfache und verständliche Anlageprodukte          86%</li>
<li>Größe und Finanzstärke des Anbieters                    78%</li>
<li>Gute telefonische Erreichbarkeit                               72%</li>
<li>Lange Öffnungszeiten                                                  49%</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Das Marktforschungsinstitut GfK hat die bevölkerungsrepräsentative Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland im Zeitraum 20. Oktober bis 6. November 2015 durchgeführt. Befragt wurden insgesamt 1.794 Personen im Alter zwischen 18 und 69 Jahren.<br />
Ein starker Partner – Lloyds Banking Group</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bank of Scotland, gegründet im Jahr 1695, blickt auf über 300 Jahre Erfahrung zurück und ist die älteste Bank Schottlands. Sie zählt damit zu den traditionsreichsten Banken in Europa und ist Teil der Lloyds Banking Group, einer der größten Bankengruppen der Welt. Rund 90.000 Mitarbeiter betreuen über 30 Millionen Kunden in zehn Ländern. Die Bank of Scotland tritt in Deutschland als reine Onlinebank auf und hat ihren Sitz in Berlin, wo sich rund 300 Mitarbeiter um die Belange der Kunden kümmern.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><span title="Quelle: BankOfScotland">Quelle: BankOfScotland</span></em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Männer aus Bremen zwischen 31 und 40 Jahren statistisch am häufigsten von der Insolvenz betroffen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/maenner-aus-bremen-zwischen-31-und-40-jahren-statistisch-am-haeufigsten-von-der-insolvenz-betroffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2015 10:53:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesbürger]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenz]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Männer aus Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldenbarometer]]></category>
		<category><![CDATA[statistisch am häufigsten von der Insolvenz betroffen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorjahreszeitraum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Die Zahl der Privatinsolvenzen (Verbraucher und ehemals Selbstständige) wird auch im Jahr 2015 weiter sinken. In den ersten neun Monaten meldeten 80.744 Bundesbürger eine private Insolvenz an. Dies entspricht einem Rückgang um 7,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Die Zahl der Privatinsolvenzen (Verbraucher und ehemals Selbstständige) wird auch im Jahr 2015 weiter sinken. In den ersten neun Monaten meldeten 80.744 Bundesbürger eine private Insolvenz an. Dies entspricht einem Rückgang um 7,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.</p>
<p style="text-align: justify;">Das sind die Ergebnisse aus dem &#8222;Schuldenbarometer 1.-3. Quartal 2015&#8220; der Wirtschaftsauskunftei Bürgel. &#8222;2015 werden die Privatinsolvenzen das fünfte Mal in Folge sinken. Wir gehen für dieses Jahr von bis zu 105.000 Fällen aus. Dies wäre der niedrigste Stand seit dem Jahr 2005. Allerdings liegen die Fallzahlen in 10 Bundesländern über dem Durchschnitt von 99 Privatinsolvenzen je 100.000 Einwohner&#8220;, fasst Bürgel Geschäftsführer Dr. Norbert Sellin die Ergebnisse zusammen.</p>
<figure id="attachment_19052" aria-describedby="caption-attachment-19052" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/01_privatinsolvenzen_pro_bundesland_1_3_quartal_2015_100000_einwohner_karte_300dpi.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-19052 size-medium" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/01_privatinsolvenzen_pro_bundesland_1_3_quartal_2015_100000_einwohner_karte_300dpi-300x348.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/BÜRGEL Wirtschaftsinformationen GmbH &amp; Co. KG&quot;" width="300" height="348" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/01_privatinsolvenzen_pro_bundesland_1_3_quartal_2015_100000_einwohner_karte_300dpi-300x348.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/01_privatinsolvenzen_pro_bundesland_1_3_quartal_2015_100000_einwohner_karte_300dpi-129x150.jpg 129w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/01_privatinsolvenzen_pro_bundesland_1_3_quartal_2015_100000_einwohner_karte_300dpi.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-19052" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/BÜRGEL Wirtschaftsinformationen GmbH &amp; Co. KG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Bürgel Geschäftsführer begründet den Rückgang mit der positiven Konjunktur und der weiterhin niedrigen Arbeitslosenquote. Hintergrund: Die Arbeitslosigkeit gilt als Hauptursache für Privatinsolvenzen. &#8222;Die Formel ist einfach. Wenn die Beschäftigtenzahlen steigen, sinkt die Zahl der Privatinsolvenzen.&#8220; Welchen Einfluss die Arbeitslosigkeit auf die Zahl der Privatinsolvenzen hat, lässt sich gut an den Ländern Bayern und Bremen belegen.</p>
<p style="text-align: justify;">In Bayern liegen sowohl die Arbeitslosenquote (3,3 Prozent) und die Privatinsolvenzen (72 Privatinsolvenzen je 100.000 Einwohner) auf dem niedrigsten Niveau bundesweit. Anders sieht die Situation in Bremen aus. Nicht nur bei den Privatinsolvenzen (165 Privatinsolvenzen je 100.000 Einwohner) führt das Bundesland die Statistik an &#8211; mit 10,5 Prozent hat Bremen auch die höchste Arbeitslosenquote.</p>
<p style="text-align: justify;">In den ersten neun Monaten des Jahres setzt sich ein Trend der vergangenen Jahre fort. Bei den Privatinsolvenzen in Deutschland zeigt sich ein ausgeprägtes Nord-Süd-Gefälle. Am meisten Privatinsolvenzen gab es demnach mit 165 Insolvenzen je 100.000 Einwohner in Bremen. Es folgen Niedersachsen und das Saarland mit 134 Privatinsolvenzen je 100.000 Einwohner. Auch Hamburg (132) und Schleswig-Holstein (130) liegen deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 99 Privatinsolvenzen je 100.000 Einwohner. Positiver ist die Situation im Süden Deutschlands, der weniger von Privatinsolvenzen betroffen ist. Hier schneiden Baden-Württemberg und Bayern (je 74) und mit etwas Abstand Thüringen (78) am besten ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Trend sinkender Privatinsolvenzen vollzieht sich mit einer Ausnahme durch alle Bundesländer. Einzig in Niedersachsen steigen die Zahlen leicht um 0,4 Prozent an. Das Saarland befindet sich mit 1.321 Privatinsolvenzen exakt auf dem Niveau des Vorjahres. Die stärksten Rückgänge gab es in den ersten neun Monaten in Thüringen (minus 15,9 Prozent), Nordrhein-Westfalen (minus 14,7 Prozent), Hamburg (minus 12,5 Prozent) und Mecklenburg-Vorpommern (minus 10,9 Prozent). In diesen Ländern sanken die Fallzahlen zweistellig.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Blick auf die Altersklassen zeigt, dass Bürger im Alter zwischen 31 und 40 Jahren am stärksten von einer Privatinsolvenz betroffen sind. In dieser Altersgruppe entfallen auf 100.000 Einwohner 170 Insolvenzen. Über dem Durchschnitt liegen auch die Altersklassen der 51 bis 60-Jährigen (110) sowie die jüngeren Bundesbürger im Alter zwischen 21 und 30 Jahren (106).</p>
<p style="text-align: justify;">Wie in den letzten Jahren, meldeten von Januar bis September wieder mehr Männer als Frauen Privatinsolvenz an. Diese Aussage trifft sowohl bei den absoluten als auch bei den relativen Zahlen zu. Während der relative Wert aller Bürger im Bundesdurchschnitt 99 Fälle je 100.000 Einwohner ausmacht, verantworteten männliche Bundesbürger im vergangenen Jahr sogar 119 Privatpleiten je 100.000 Einwohner (absolut: 47. 521 Fälle).</p>
<p style="text-align: justify;">Der Grund dafür, dass vermehrt Männer eine private Insolvenz anmelden, liegt darin, dass in vielen Familien der Mann trotz der veränderten Lebensformen und Rollenbilder weiterhin als Hauptverdiener und Haushaltsverantwortlicher gilt, der im Falle einer Überschuldung innerhalb der Familie für die Verbindlichkeiten aufkommen und die Privatinsolvenz anmelden muss.</p>
<p style="text-align: justify;">Die wesentlichen Ursachen von Privatinsolvenzen sind eng verbunden mit der Einkommenssituation der Personen. Vorrangig tragen Arbeitslosigkeit und reduzierte Arbeitszeiten, aber auch Veränderungen in der familiären Situation, etwa Scheidung oder Trennung, zur Verschärfung der Privatverschuldung bei.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Faktoren sind gescheiterte Selbstständigkeit, Arbeitsunfähigkeit bzw. Krankheit und ein zum Einkommen unpassendes Konsumverhalten. Der überwiegende Teil der Privatpersonen in einer Insolvenz steht vor allem bei Kreditinstituten, Versandhändlern, Versicherungen, Behörden, Vermietern, Energieversorgern und Telefongesellschaften in der Kreide.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fünf Tipps: Passende Versicherungen als Basis der Finanzplanung</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/fuenf-tipps-passende-versicherungen-als-basis-der-finanzplanung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2015 07:43:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Basis der Finanzplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesbürger]]></category>
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		<category><![CDATA[Versicherungsschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Mir wird schon nichts passieren“, sagen sich noch immer viele Bundesbürger und verzichten auf einen ausreichenden Versicherungsschutz. So hat beispielsweise über ein Drittel der deutschen Haushalte keine Haftpflichtversicherung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/fuenf-tipps-passende-versicherungen-als-basis-der-finanzplanung/">Fünf Tipps: Passende Versicherungen als Basis der Finanzplanung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">„Mir wird schon nichts passieren“, sagen sich noch immer viele Bundesbürger und verzichten auf einen ausreichenden Versicherungsschutz. So hat beispielsweise über ein Drittel der deutschen Haushalte keine Haftpflichtversicherung. Doch das kann ins Auge gehen: Schließlich muss jeder ab sieben Jahren – im Straßenverkehr ab zehn Jahren – für Schäden zahlen, die er anrichtet, oft ein Leben lang.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Versicherungen sorgfältig zusammenstellen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Versicherungen sind das unverzichtbare Fundament der Finanzplanung und sollten sorgfältig und passend zur aktuellen Lebenssituation zusammengestellt werden“, sagt Korina Dörr, Leiterin von Geld und Haushalt – Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe.</p>
<p style="text-align: justify;">Bevor der Vermögensaufbau beginne oder für die Altersvorsorge gespart werde, sollten Verbraucher zunächst alle existenziellen Risiken absichern. Der Beratungsdienst hat dazu in der aktualisierten Broschüre „Versichern mit Maß“ nützliche Informationen zusammengestellt.</p>
<figure id="attachment_18281" aria-describedby="caption-attachment-18281" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-18281" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/Schutz-618x412.jpg" alt="Foto: djd/Deutscher Sparkassenverlag" width="618" height="412" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/Schutz-618x412.jpg 618w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/Schutz-618x412-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/Schutz-618x412-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-18281" class="wp-caption-text">Foto: djd/Deutscher Sparkassenverlag</figcaption></figure>
<ol>
<li style="text-align: justify;">Der eigene Versicherungsschutz sollte regelmäßig überprüft werden, am besten einmal jährlich. Vor allem bei Veränderungen der Lebensumstände besteht ein Anpassungsbedarf. Die Checkliste „Mein Versicherungs-Check“ des Beratungsdienstes hilft dabei, den Versicherungsbedarf zu prüfen. Man findet sie in der „Infothek“ unter www.geld-und-haushalt.de.</li>
<li style="text-align: justify;">Vor einem Versicherungsabschluss sollte man stets Vergleichsangebote einholen und dabei auf Leistungsdetails, Preis, Laufzeit und Selbstbeteiligung achten.</li>
<li style="text-align: justify;">Möglichst nie direkt bei einer Beratung den Vertrag unterschreiben, sondern alle Unterlagen in Ruhe prüfen und vergleichen.</li>
<li style="text-align: justify;">Wer sich gut und dennoch kostengünstig versichern will, kann auf Verträge mit einer Selbstbeteiligung setzen. Auch wenn man im Schadensfall mitzahlen muss: Die Gesamtrechnung fällt so meist günstiger aus.</li>
<li style="text-align: justify;">Da monatliche Beiträge in der Summe meist höher ausfallen, lohnt sich eine Umstellung auf jährliche Zahlungen.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<item>
		<title>Geld sparen mit dem Hotel-Treueprogramm</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/geld-sparen-mit-dem-hotel-treueprogramm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2015 08:07:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesbürger]]></category>
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		<category><![CDATA[Hotel-Treueprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Upgrade-Möglichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub planen]]></category>
		<category><![CDATA[Welcome Drink]]></category>
		<category><![CDATA[Wyndham Hotel Group]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer einen Urlaub plant, hofft auf eine sorgenfreie Zeit: dem Alltag entfliehen und sich rundum verwöhnen lassen, mit dieser Erwartung checken die meisten Deutschen in ein Hotel ein. Wer auf der Suche nach zusätzlichem Komfort ohne Extra-Kosten ist, sollte eine Mitgliedschaft in einem Hotel-Treueprogramm in Erwägung ziehen, denn hier winken zahlreiche Prämien und Upgrade-Möglichkeiten. T</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/geld-sparen-mit-dem-hotel-treueprogramm/">Geld sparen mit dem Hotel-Treueprogramm</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer einen Urlaub plant, hofft auf eine sorgenfreie Zeit: dem Alltag entfliehen und sich rundum verwöhnen lassen, mit dieser Erwartung checken die meisten Deutschen in ein Hotel ein. Wer auf der Suche nach zusätzlichem Komfort ohne Extra-Kosten ist, sollte eine Mitgliedschaft in einem Hotel-Treueprogramm in Erwägung ziehen, denn hier winken zahlreiche Prämien und Upgrade-Möglichkeiten. Tatsächlich ist bereits jeder zehnte Deutsche Mitglied in einem solchen Programm. Knapp zwei Drittel der Bundesbürger (65 Prozent) erwarten dabei eine besondere Aufmerksamkeit des Hotels wie Freigetränke und Snacks auf ihrem Zimmer. 50 Prozent rechnen außerdem mit einem Welcome Drink an der Bar und mehr als ein Drittel (35 Prozent) setzt eine persönliche Ansprache bei der Ankunft im Hotel voraus. Dies ergab eine aktuelle Umfrage der Wyndham Hotel Group (www.wyndhamrewards.de), dem größten Hotelunternehmen weltweit, unter 1.000 Befragten zwischen 15 und 65 Jahren zum Thema Hotel-Treueprogramme.</p>
<figure id="attachment_16381" aria-describedby="caption-attachment-16381" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-16381" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Hotel.png" alt=" Foto: Wyndham Hotel Group/spp-o" width="620" height="380" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Hotel.png 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Hotel-150x92.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Hotel-300x184.png 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-16381" class="wp-caption-text">Foto: Wyndham Hotel Group/spp-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong> Erwartungen an das Hotel-Treueprogramm</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die größte Motivation für die Teilnahme an einem Hotel-Treueprogramm ist für über die Hälfte der Mitglieder die Aussicht, Geld zu sparen. Bei anderen Gründen zeigen sich deutliche Unterschiede unter den Geschlechtern: Während ein breites Prämienangebot in Form von beispielsweise Zimmer- und Suiten-Upgrades fast jedem zweiten Mann als Anreiz für die Teilnahme an einem Hotel-Treueprogramm dient, ist dies nur für jede dritte Frau wichtig. Frauen interessieren sich eher für gratis „Goodies“ (33 versus 25 Prozent der Männer).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> Mitgliedschaft beeinflußt die Hotelwahl</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Haben sich die Deutschen einmal für die Mitgliedschaft in einem Hotel-Treueprogramm entschieden, so wirkt sich diese eindeutig auf ihre Hotelwahl aus: Fast doppelt so viele Teilnehmer geben an, sich „meistens“ (56 Prozent) durch ihre Mitgliedschaft beeinflussen zu lassen, als diejenigen, die dies eher „selten“ (29 Prozent) tun.</p>
<p style="text-align: justify;">Das größte Hotel-Treueprogramm der Welt, gemessen an der Zahl der teilnehmenden Hotels, bietet die Wyndham Hotel Group. Wyndham Rewards hat im letzten Jahr seinen zehnten Geburtstag gefeiert und zählt nun 38 Millionen Mitglieder – das sind mehr Teilnehmer, als Kanada Einwohner hat. Punkte sammeln und einlösen können die Mitglieder in über 7.500 teilnehmenden Hotels.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: akz</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/geld-sparen-mit-dem-hotel-treueprogramm/">Geld sparen mit dem Hotel-Treueprogramm</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was würden die Bundesbürger für ein Millionenvermögen tun &#8211; und was nicht?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/was-wuerden-die-bundesbuerger-fuer-ein-millionenvermoegen-tun-und-was-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2015 09:39:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesbürger]]></category>
		<category><![CDATA[Ex-Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrfachnennungen]]></category>
		<category><![CDATA[Millionenvermögen]]></category>
		<category><![CDATA[WestLotto]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=13002</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf einen Schlag zum zehnfachen Millionär werden - das hört sich erst einmal sehr gut an. Aber was, wenn man dafür eine "kleine" Gegenleistung erbringen müsste? Was würden die Bundesbürger also für ein Millionenvermögen tun - das wollte eine repräsentative Umfrage unter rund 1.000 Bundesbürgern im Auftrag von WestLotto wissen (Mehrfachnennungen waren möglich).</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Auf einen Schlag zum zehnfachen Millionär werden &#8211; das hört sich erst einmal sehr gut an. Aber was, wenn man dafür eine &#8222;kleine&#8220; Gegenleistung erbringen müsste? Was würden die Bundesbürger also für ein Millionenvermögen tun &#8211; das wollte eine repräsentative Umfrage unter rund 1.000 Bundesbürgern im Auftrag von WestLotto wissen (Mehrfachnennungen waren möglich).</p>
<figure id="attachment_13005" aria-describedby="caption-attachment-13005" style="width: 216px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Lotto.png"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-13005" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Lotto-150x98.png" alt="Foto: djd/EuroJackpot" width="216" height="141" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Lotto-150x98.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Lotto-300x195.png 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Lotto.png 443w" sizes="auto, (max-width: 216px) 100vw, 216px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13005" class="wp-caption-text">Foto: djd/EuroJackpot</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Für den Ex-Partner gibt es kein Comeback</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Schluss ist, ist Schluss: Auf ein Comeback mit dem Ex-Partner haben die Deutschen keine Lust &#8211; selbst wenn man ihnen dafür zehn Millionen Euro bieten würde. Ganze vier Prozent der Befragten würden auf das Angebot eingehen, für diese stolze Summe noch einmal ihren Ex-Partner zu heiraten. Ehekrise bleibt eben Ehekrise, auch wenn sie fürstlich bezahlt würde. Für zehn Millionen dauerhaft auf vegetarische Kost umsteigen? Auch da winken die meisten Bundesbürger ab: Nur jeder Fünfte würde für einen hohen Lotteriegewinn für immer dem Fleischgenuss entsagen. Ebenfalls nur 17 Prozent der Befragten könnten sich vorstellen, für zwölf Millionen Euro noch einmal die gesamte Schulzeit zu absolvieren. Dabei wäre es leicht verdientes Geld: Bei zwölf Jahren Schulzeit käme ein Abiturient auf einen Jahresverdienst von rund 830.000 Euro. Auch ein Leben ohne Auto ist für die meisten undenkbar: 85 Prozent der Bundesbürger sind nicht bereit, für eine Millionensumme dauerhaft auf ein eigenes Fahrzeug zu verzichten &#8211; auch wenn man dann sehr oft Taxi fahren könnte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>90-Millionen-Euro-Jackpot geknackt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für die meisten Bundesbürger bleibt somit nur die Alternative, weiter auf den &#8222;bedingungslosen&#8220; Lotteriegewinn zu hoffen. Bei der europäischen Lotterie Eurojackpot etwa gewann eine Person aus der Tschechischen Republik im Mai 2015 erstmals den Maximaljackpot von 90 Millionen Euro &#8211; der bislang höchste Lotteriegewinn, den es auch in Deutschland zu gewinnen gegeben hätte. Als Einziger konnte der glückliche Tipper unter mehr als 40 Millionen abgegebenen Tippreihen in den 16 teilnehmenden europäischen Ländern alle sieben richtigen Glückszahlen auf seinem Zettel wiederfinden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Grünes Geld</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/gruenes-geld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2015 11:20:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesbürger]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[grünes Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Klima schützen]]></category>
		<category><![CDATA[privates Investment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Damit die Energiewende wirklich gelingt, müsste jeder deutsche Haushalt mindestens so viel grünen Strom ins Netz einspeisen, wie er verbraucht. So weit die Theorie. Tatsächlich kann sich aber längst nicht jeder Bundesbürger Solarzellen aufs Dach bauen, Mietern beispielsweise sind solche Möglichkeiten generell verwehrt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Finanzen: Auch mit privaten Investments kann man das Klima schützen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Damit die Energiewende wirklich gelingt, müsste jeder deutsche Haushalt mindestens so viel grünen Strom ins Netz einspeisen, wie er verbraucht. So weit die Theorie. Tatsächlich kann sich aber längst nicht jeder Bundesbürger Solarzellen aufs Dach bauen, Mietern beispielsweise sind solche Möglichkeiten generell verwehrt. Trotzdem können die Verbraucher zur Energiewende beitragen: Indem sie ihr Geld in klimafreundlichen Sparprodukten anlegen. Eine Studie des Politikanalyse-Instituts adelphi ergab kürzlich, dass ein Anleger mit einem solchen bewusst umweltfreundlichen Sparprodukt im Vergleich zu einem herkömmlichen Investment dazu beitragen kann, dass 67 Prozent Treibhausgasemissionen eingespart werden.</p>
<figure id="attachment_12139" aria-describedby="caption-attachment-12139" style="width: 97px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/schwein.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-12139" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/schwein-97x150.png" alt="Foto: djd/UDI/CJS" width="97" height="150" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/schwein-97x150.png 97w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/schwein.png 257w" sizes="auto, (max-width: 97px) 100vw, 97px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12139" class="wp-caption-text">Foto: djd/UDI/CJS</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Grüne Geldanlagen genau prüfen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Trotz aller &#8218;grünen Gedanken&#8216;: Für die meisten Verbraucher ist die Sicherheit des Investments entscheidend&#8220;, betont Georg Hetz, Geschäftsführer des unabhängigen Finanzdienstleisters UDI. Viele klimafreundliche Sparanlagen würden eine marktgerechte Verzinsung bringen, die Umwelt schützen und könnten bei guter Streuung auch eine gewisse Sicherheit bieten. Bei der Auswahl des Investments sei dennoch einiges zu beachten. &#8222;Genau hinschauen sollten Sparer vor allem bei der Mittelverwendung und die entsprechenden Nachhaltigkeitskriterien überprüfen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rentabler Betrieb von Ökokraftwerken bringt hohe Zinsen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei UDI gibt es beispielsweise das neue Papier &#8222;UDI Energie Festzins IX&#8220; mit flexiblen Laufzeiten. Die hohen, über die Laufzeit stetig steigenden Zinsen werden auf einer soliden Basis realisiert: durch die Einnahmen aus dem Verkauf grüner Energie. Sei es Grünstrom mit garantierter Einspeisevergütung oder im Direktverkauf. Aber auch Biogas, das direkt ins Erdgasnetz fließt. &#8222;Eine unternehmerische Beteiligung, wie es Festzinspapiere sind, kann nie ganz ohne Risiko sein. Allerdings finanzieren wir immer mehrere Projekte, anstatt das Geld auf nur eines zu konzentrieren. Das minimiert das Risiko&#8220;, erläutert Georg Hetz. Unter www.udi.de gibt es alle weiteren Informationen.</p>
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		<title>Erneuerbare Energien: Anleger legen Wert auf Nachhaltigkeit und Transparenz</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/erneuerbare-energien-anleger-legen-wert-auf-nachhaltigkeit-und-transparenz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 12:34:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die globalen Folgen des Klimawandels bestimmen immer häufiger die Schlagzeilen. Auch die meisten Bundesbürger sind dafür mittlerweile sensibilisiert. Sie wissen, dass jeder mit seinem Verhalten auch im Kleinen etwas bewegen kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/erneuerbare-energien-anleger-legen-wert-auf-nachhaltigkeit-und-transparenz/">Erneuerbare Energien: Anleger legen Wert auf Nachhaltigkeit und Transparenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.finanzratgeber24.de/erneuerbare-energien-anleger-legen-wert-auf-nachhaltigkeit-und-transparenz-4640.html/deutsche-journalisten-dienste-bild-62873" rel="attachment wp-att-4641"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4641" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 62873" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43777pn_bild1_Foto_djd_UDI_CJS.jpg" width="600" height="403" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43777pn_bild1_Foto_djd_UDI_CJS.jpg 600w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43777pn_bild1_Foto_djd_UDI_CJS-150x101.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43777pn_bild1_Foto_djd_UDI_CJS-300x202.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43777pn_bild1_Foto_djd_UDI_CJS-110x75.jpg 110w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Ob Windräder, Solaranlagen, Biogas oder nachwachsende Rohstoffe: Was lange Zeit als exotisch galt, erreicht inzwischen überdurchschnittliche Wachstumsraten und eröffnet hohe Gewinnchancen.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/UDI/CJS</strong></em></p>
<p>Die globalen Folgen des Klimawandels bestimmen immer häufiger die Schlagzeilen. Auch die meisten Bundesbürger sind dafür mittlerweile sensibilisiert. Sie wissen, dass jeder mit seinem Verhalten auch im Kleinen etwas bewegen kann. Das beginnt beim Einkauf, wo man auf regionale Bioprodukte setzen kann, betrifft eine umweltschonendere Mobilität und geht weiter mit energiesparenden Haushaltsgeräten und einem energieeffizienten Wohnen. Auch beim Geld hat sich der Fokus dramatisch gewandelt. Immerhin rund 1,15 Billionen Euro sind derzeit weltweit bereits in nachhaltigen Investments angelegt &#8211; im Jahr 2009 waren es erst 729 Milliarden Euro. Das geht aus einer aktuellen Studie des European Sustainable Investment Forums (Eurosif) hervor.</p>
<p><strong>Überdurchschnittliche Wachstumsraten</strong></p>
<p>Während man bei &#8222;normalen&#8220; Investments meist nicht erfährt, wo das Geld angelegt wird, ist dies beim &#8222;Grünen Geld&#8220; anders. Hier ist klar definiert, wo investiert wird &#8211; etwa in erneuerbare Energien, soziale Förderprojekte und ökologische Landwirtschaft. Grüne Investments sind somit nicht nur lukrativ, sondern sorgen beim Anleger zudem für ein gutes Gewissen. Ob Windräder, Solaranlagen, Biogas oder nachwachsende Rohstoffe: Was lange Zeit als exotisch galt, erreicht inzwischen überdurchschnittliche Wachstumsraten und eröffnet hohe Gewinnchancen. &#8222;Renditen von vier bis zehn Prozent pro Jahr zeigen, dass Grüne Geldanlagen ökonomisch reizvoll sind&#8220;, erläutert Georg Hetz, Geschäftsführer der UmweltDirektInvest-Beratungs mbH (UDI). Tagesgeld und Festgeld bringen dagegen derzeit gerade einmal 1,5 bis 2,5 Prozent. &#8222;Bei einer Inflationsrate von gegenwärtig etwa zwei Prozent verlieren die Sparer häufig bares Geld&#8220;, so Hetz.</p>
<p><a href="https://www.finanzratgeber24.de/erneuerbare-energien-anleger-legen-wert-auf-nachhaltigkeit-und-transparenz-4640.html/deutsche-journalisten-dienste-bild-48440" rel="attachment wp-att-4642"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4642" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 48440" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43777pn_bild2_Foto_djd_UDI.jpg" width="600" height="463" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43777pn_bild2_Foto_djd_UDI.jpg 600w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43777pn_bild2_Foto_djd_UDI-150x116.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43777pn_bild2_Foto_djd_UDI-300x232.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Wer sein Geld verantwortungsvoll investieren will, dem steht heutzutage ein breites Spektrum an Anlagemöglichkeiten offen.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/UDI</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Umweltfreundliche Energie für 1,5 Millionen Menschen</strong><br />
UDI gilt als Pionier im Bereich der Grünen Geldanlage und hat in den vergangenen 14 Jahren gemeinsam mit 12.000 Kunden insgesamt 361 Windkraftanlagen, 39 Biogasanlagen sowie 60 Solarprojekte verwirklicht. &#8222;Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom könnten rein rechnerisch rund 1,5 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden&#8220;, erläutert Hetz. &#8222;Das entspricht immerhin einer Stadt wie München.&#8220; Schon ab 5.000 Euro können sich Anleger an den entsprechenden Projekten beteiligen und beachtliche &#8222;grüne&#8220; Zinsen erzielen. Bei den Erneuerbare-Energien-Fonds beispielsweise fließt das Geld in modernste Kraftwerke zur klimafreundlichen Stromerzeugung aus Sonne, Wind und Biomasse. Heraus kommt regenerativ erzeugte und dringend benötigte Ökoenergie. Mehr Informationen zu den entsprechenden Anlagemöglichkeiten gibt es unter www.udi.de im Internet.</p>
<p><strong>Projekte vor Ort in Augenschein nehmen</strong></p>
<p>Ein großer Vorteil von Umweltfonds, die moderne Projekte für die Erzeugung erneuerbarer Energien finanzieren: Die Projekte lassen sich vor Ort in Augenschein nehmen, das unterscheidet diese Anlageform von den globalen und abstrakten Finanzströmen anderer Anlagen. &#8222;Vielen Menschen ist gerade diese Transparenz besonders wichtig. Man interessiert sich dafür, wie und wo das Geld konkret eingesetzt wird&#8220;, betont Georg Hetz. Der Anleger könne theoretisch zu dem Projekt fahren, in das er sein Geld gesteckt hat, und sich von seiner Solidität überzeugen. &#8222;Wir legen großen Wert auf Transparenz und auf Aspekte wie Sicherheit und Verantwortung. Geldanlagen, die in werthaltige und konkrete Sachprojekte investieren, sind eine interessante und lohnenswerte Beimischung auch für kleine Anleger&#8220;, erklärt Hetz.</p>
<p><a href="https://www.finanzratgeber24.de/erneuerbare-energien-anleger-legen-wert-auf-nachhaltigkeit-und-transparenz-4640.html/deutsche-journalisten-dienste-bild-62875" rel="attachment wp-att-4643"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4643" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 62875" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43777pn_bild5_Foto_djd_UDI_CJS.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43777pn_bild5_Foto_djd_UDI_CJS.jpg 600w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43777pn_bild5_Foto_djd_UDI_CJS-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43777pn_bild5_Foto_djd_UDI_CJS-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Die meisten Solarparks, Windkraft-, Photovoltaik- und Biogasanlagen werden mit dem Geld privater Anleger finanziert. Diese erhalten neben guten Renditen auch das gute Gefühl, etwas bewirkt zu haben.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/UDI/CJS</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/erneuerbare-energien-anleger-legen-wert-auf-nachhaltigkeit-und-transparenz/">Erneuerbare Energien: Anleger legen Wert auf Nachhaltigkeit und Transparenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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