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	<title>Bruttoinlandsprodukt</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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		<title>2017 setzen Volatilität und Inflation die Versicherer-Portfolios unter Druck</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2017 09:22:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz politischer Risiken können Versicherer für 2017 erstem Anschein nach optimistisch sein. Zwar müssen Volatilität und die Auswirkungen der Inflation auf die Bilanzen abgesichert werden. Doch auch unter Solvency II dürften Versicherern ausreichend Spielräume verbleiben. Mathilde Sauvé, Head of Institutional Solutions bei AXA Investment Managers, gibt einen Ausblick auf die Herausforderungen:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Trotz politischer Risiken können Versicherer für 2017 erstem Anschein nach optimistisch sein. Zwar müssen Volatilität und die Auswirkungen der Inflation auf die Bilanzen abgesichert werden. Doch auch unter Solvency II dürften Versicherern ausreichend Spielräume verbleiben. Mathilde Sauvé, Head of Institutional Solutions bei AXA Investment Managers, gibt einen Ausblick auf die Herausforderungen und Chancen, mit denen sich Versicherer 2017 an den Anleihemärkten auseinandersetzen müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einem turbulenten Jahr 2016 dürfte die politische Unsicherheit die Märkte auch 2017 in Atem halten. Zugleich stehen Versicherer durch das sich abzeichnende Ende des Niedrigzinsumfeldes, die Rückkehr der Inflation und wachsende regulatorische Anforderungen ohnehin unter Druck. Jedoch finden sich jenseits traditioneller liquider Anleihepositionen Möglichkeiten, den steigenden Bedarf an Renditetreibern zu befriedigen. „Integrierte Strategien, die die Herausforderungen und Chancen der Makro-Ebene auf die spezifische Situation von Versicherern übersetzen, werden in diesem Jahr wichtiger denn je sein“, erklärt Mathilde Sauvé, Head of Institutional Solutions bei AXA Investment Managers (AXA IM).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Volatilität und ein gemischtes Zinsumfeld</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch 2017 dürfte die Zinsentwicklung in den wichtigsten Volkswirtschaften entkoppelt bleiben. Während das Wachstum im Euroraum und in Japan niedrig bleiben dürfte, rechnen die Ökonomen von AXA IM für die USA und das Vereinigte Königreich zwischen 2016 und 2026 mit einem jährlichen Wachstum des Bruttoinlandsproduktes von 1,6 Prozent bzw. 1,5 Prozent. Dementsprechend erscheinen in den USA und dem Vereinigten Königreich langfristige Zinssätze von 3,5 bzw. 3,2 Prozent möglich – in Deutschland und Japan dagegen nur 2,3 bzw. ein Prozent. Zugleich erwarten die Experten steigende Inflationsraten, die durch das Infrastrukturprogramm von Präsident Donald Trump sowie die Abwertung des Pfunds und steigende Staatsausgaben im Zeichen des Brexit angetrieben werden. Auch in Europa hält es Mathilde Sauvé für möglich, dass die Zeit der quantitativen Lockerungsmaßnahmen 2017 zu einem Ende kommt, auch wenn die Schwäche des Bankensektors vorerst noch für deflationären Druck sorgt. „Wir könnten 2017 insgesamt an einen Wendepunkt bei der Zinsentwicklung gelangen, insbesondere wenn das Wachstum sich weiterhin besser entwickelt als erwartet“, schätzt sie.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Langfristige Chancen, kurzfristige Risiken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine mittelfristige Rückkehr zu größerer Stabilität und stabilen Zinsen sei zwar eine willkommene Entwicklung, der Übergang stelle Versicherer mit ihrer besonderen regulatorischen Situation jedoch vor große Herausforderungen. Einerseits dürfte sich durch steigende Risikoprämien eine Reihe von Investmentgelegenheiten ergeben, insbesondere am kurzen Ende der Zinskurve, wo die Expertin mit einer Rückkehr zu den langfristigen Mittelwerten innerhalb der nächsten fünf Jahre rechnet. Andererseits seien die Risikomargen unter Solvency II sehr sensibel gegenüber den Zinssätzen. „Die Bilanzen von Lebensversicherern werden vermutlich einiger Volatilität ausgesetzt sein. Dadurch dürfte zugleich der Anreiz steigen, Langlebigkeitsrisiken zu transferieren oder abzusichern“, erläutert Mathilde Sauvé.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Versicherer müssen aller regulatorischen Möglichkeiten ausschöpfen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nach wie vor seien die Aktienmärkte auch für Versicherer attraktiv, so Mathilde Sauvé. Trotz teilweise hoher Bewertungen und marginalem Gewinnwachstum erwartet sie, dass die Aktienmarktprämie auch in den nächsten Jahren auf hohem Niveau bleibt. Mit gegen Kapitalverluste abgesicherten Aktienstrategien oder Wandelanleihen stünden auch unter Solvency II Strategien mit überschaubaren regulatorischen Kosten offen. Für beide Instrumente gilt, dass sie nicht vollständig gegen Kapitalverluste abgesichert sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere mögliche Renditequelle im aktuellen Umfeld könnten illiquide Fixed-Income-Positionen sein, etwa in Privat-, Infrastruktur- und Wohnimmobiliendarlehen, so die Expertin. Diese verfügten nicht nur über ein höheres Renditepotential, sondern seien in der Regel auch weniger volatil als liquide Anlagen. „Durch ihre meist variablen Kupons sind diese alternativen Kreditinstrumente in einem Umfeld steigender Zinsen interessant. Und nicht zuletzt könnte sich das Angebot, insbesondere bei Infrastrukturkrediten, durch die Ausgabenprogramme in den USA und im Vereinigten Königreich in nächster Zeit deutlich ausweiten“, erwartet Sauvé. Wie klassische Anleihen auch, bergen illiquide Fixed-Income-Instrumente Kreditrisiken. Im Unterschied zu börsengehandelten Wertpapieren können die alternativen Kreditinstrumente jedoch nicht ständig in einem geregelten Markt ge- und verkauft werden. Zum Ausgleich dürfen Investoren in der Regel mit einer so genannten Illiquiditätsprämie rechnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: AXA Investment Managers</em></p>
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		<title>Binnenwirtschaft sichert Wachstum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2014 07:17:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Binnenwirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin. Die Bundesregierung erwartet in ihrer Herbstprojektion einen Anstieg des realen Bruttoinlandsprodukts von 1,2 Prozent im Jahr 2014 und von 1,3 Prozent im Jahr 2015. Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel: "Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem außenwirtschaftlich schwierigen Fahrwasser. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/binnenwirtschaft-sichert-wachstum/">Binnenwirtschaft sichert Wachstum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Berlin. Die Bundesregierung erwartet in ihrer Herbstprojektion einen Anstieg des realen Bruttoinlandsprodukts von 1,2 Prozent im Jahr 2014 und von 1,3 Prozent im Jahr 2015.</p>
<p style="text-align: justify">Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel: &#8222;Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem außenwirtschaftlich schwierigen Fahrwasser. Geopolitische Krisen haben auch in Deutschland die Verunsicherung erhöht und die nur moderate weltwirtschaftliche Entwicklung belastet die Konjunktur. Die binnenwirtschaftlichen Auftriebskräfte sind aber intakt. Der weiterhin robuste Arbeitsmarkt bildet dafür die Grundlage. Löhne und Beschäftigung nehmen weiter zu. Dies beflügelt die Ausgaben für Konsum und Wohnungsbau der privaten Haushalte. Sobald sich das internationale Umfeld aufhellt, wird auch die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Unternehmen auf den globalen Märkten wieder zum Tragen kommen und die deutsche Wirtschaft im kommenden Jahr auf einen soliden Wachstumspfad zurückkehren.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify">Nachstehend einige Eckpunkte der Herbstprojektion:</p>
<ul>
<li>Im Einklang mit den Einschätzungen internationaler Organisationen dürfte das Wachstum der Weltwirtschaft im nächsten Jahr wieder leicht anziehen. Die deutschen Exporte werden daher im Jahr 2015 mit 4,1 % etwas stärker steigen als in diesem Jahr mit 3,4 %. Aufgrund der robusten Inlandsnachfrage werden die Importe im Jahr 2014 mit 4,0 % und im Jahr 2015 mit 5,5 % stärker zunehmen als die Exporte. Der rechnerische Wachstumsbeitrag des Außenhandels wird daher in beiden Jahren leicht negativ sein (-0,1 Prozentpunkte in 2014 und -0,3 Prozentpunkte in 2015).</li>
<li>Die Investitionen in neue Ausrüstungen werden verhalten expandieren. Zwar sind die Finanzierungsmöglichkeiten der Unternehmen weiterhin ausgesprochen günstig, jedoch sind die Produktionskapazitäten derzeit noch unterausgelastet und die internationalen Absatzperspektiven gedämpft. Vor diesem Hintergrund ist mit einer moderaten Erhöhung der Ausrüstungsinvestitionen um 3,0 % im Jahr 2014 und 4,1 % im Jahr 2015 zu rechnen.</li>
<li>Angesichts günstiger Finanzierungsbedingungen und der guten Lage auf dem Arbeitsmarkt investieren die privaten Haushalte weiter in Wohnbauten. Positive Impulse sind zudem von den öffentlichen Investitionen zum Erhalt und zur Erweiterung der öffentlichen Infrastruktur zu erwarten. Die Bundesregierung hat für Infrastrukturinvestitionen im Projektionszeitraum zusätzliche Mittel in Höhe von etwa 1,5 Mrd. Euro beschlossen. Zusammengenommen werden die Bauinvestitionen im Jahr 2014 um 3,7 % und im Jahr 2015 um 2,9 % ausgeweitet.</li>
<li>Die zentrale Triebkraft für die binnenwirtschaftliche Dynamik ist die gute Verfassung des Arbeitsmarkts. Die Erwerbstätigkeit wird in diesem Jahr um 325 Tsd. Personen und im nächsten Jahr um 170 Tsd. Personen zunehmen. 2015 wird daher der Beschäftigungsrekord aus dem Vorjahr mit 42,8 Mio. Personen noch einmal übertroffen.</li>
<li>Die gute Verfassung des Arbeitsmarkts ermöglicht ordentliche Lohnsteigerungen. Diese bilden das Fundament für merkliche Einkommenszuwächse der privaten Haushalte. Die Nettolöhne und -gehälter je Arbeitnehmer nehmen 2014 um 2,6 % und im kommenden Jahr um 2,7 % zu. Die verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte erhöhen sich 2014 beschleunigt um +2,2 % und 2015 um +2,9 % &#8211; nach +1,8 % im Jahr 2013.</li>
<li>Die deutlichen Einkommenssteigerungen führen in Verbindung mit einer moderaten Preisniveauentwicklung zu einer steigenden realen Kaufkraft. Das zeigt sich auch in der nach wie vor hohen Anschaffungsneigung der privaten Haushalte. Die privaten Konsumausgaben werden in diesem Umfeld preisbereinigt im Jahresdurchschnitt 2014 um 1,0 % und im Jahr 2015 um 1,4 % beschleunigt zunehmen.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify">Bundesminister Gabriel: &#8222;Für die konjunkturelle Dynamik, aber vor allem auch für langfristiges Wachstum und Wohlstand, spielen die Investitionen eine Schlüsselrolle. Deutschland muss deutlich mehr in seine Infrastruktur investieren. Und die Rahmenbedingungen für private Investitionen müssen verbessert werden. Dazu gehören ein verlässlicher Rahmen für den Umbau des Energiesystems und ein zügiger Ausbau der Breitbandversorgung. Das sind und bleiben Schwerpunkte meiner Arbeit.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify">Die Herbstprojektion der Bundesregierung wurde am 14. Oktober 2014 im interministeriellen Arbeitskreis &#8222;Gesamtwirtschaftliche Vorausschätzungen&#8220; unter Federführung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Engerie abschließend beraten. Das Statistische Bundesamt und die Deutsche Bundesbank waren beteiligt.</p>
<p style="text-align: justify">Die gesamtwirtschaftlichen Eckwerte der Herbstprojektion bilden die Grundlage für die Steuerschätzung vom 4. bis 6. November 2014 in Wismar. Als gemeinsamer Orientierungsrahmen dienen sie der Aufstellung der öffentlichen Haushalte von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherungen.</p>
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