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	<title>Breitbandausbau</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Breitbandausbau</title>
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	<item>
		<title>Telekom – verhindert die Nähe zum Staat den Breitbandausbau?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/telekom-verhindert-die-naehe-zum-staat-den-breitbandausbau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 May 2016 13:46:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Breitbandausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesnetzagentur]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Telekom]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Infrastruktur]]></category>
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		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[FTTH]]></category>
		<category><![CDATA[Glasfaserkabel]]></category>
		<category><![CDATA[Staat]]></category>
		<category><![CDATA[Vectoring]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bund will „schnelles Internet“ für alle, nur der Weg dorthin ist noch nicht klar. Die Vernetzung von Telekom und Staat ermöglicht Wettbewerbsvorteile. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/telekom-verhindert-die-naehe-zum-staat-den-breitbandausbau/">Telekom – verhindert die Nähe zum Staat den Breitbandausbau?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kritiker behaupten, die Vernetzung der Telekom und der Bundesregierung bevorteile das Telekommunikationsunternehmen und ist ein Grund für den langsamen Ausbau der Internetinfrastruktur. Nun muss die EU-Kommission entscheiden, ob die Telekom den Ausbau des Netzes mittels Vectoring vorantreiben darf. Das ruft allerdings einige Kritiker auf den Plan.</p>
<p style="text-align: justify;">Zuletzt stand die Telekom in den Schlagzeilen, da sie an der Übernahme des deutschen Wettanbieters Tipico interessiert war. Die Telekom ist bislang mit 64 Prozent an der Deutschen Sportwetten GmbH (DSW) beteiligt, ging aber bei den Verhandlungen mit Tipico leer aus. Die <a href="http://www.wettfreunde.net/sportwetten-news/investmentfirma-cvc-erwirbt-60-anteile-wettanbieter-tipico/" target="_blank">Investmentfirma CVC erwarb schließlich 60 Prozent</a> der Anteile des Wettanbieters.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun steht die Telekom erneut im Fokus der Medien und auch der Politik, da sie den Netzausbau nicht in dem Maße vorantreibt, den Experten für sinnvoll halten. Ein Grund hierfür sei die enge Verflechtung mit dem Staat, der 31,8% der Anteile an der Telekom hält.</p>
<figure id="attachment_22767" aria-describedby="caption-attachment-22767" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-22767" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/Telekom-Hotspot.jpg" alt="Die Telekom möchte einen möglichst kostengünstigen Breitbandausbau vorantreiben, was nicht für alle ausreicht. Bildquelle: 360b– 191167640 / Shutterstock.com" width="620" height="415" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/Telekom-Hotspot.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/Telekom-Hotspot-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/Telekom-Hotspot-300x201.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/Telekom-Hotspot-110x75.jpg 110w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22767" class="wp-caption-text">Die Telekom möchte einen möglichst kostengünstigen Breitbandausbau vorantreiben, was nicht für alle ausreicht. Bildquelle: 360b– 191167640 / Shutterstock.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Erst nach einer vollständigen Privatisierung der Telekom und damit einhergehenden fairen Wettbewerbsbedingungen gelinge der notwendige Breitbandausbau. Im internationalen Vergleich der Internetgeschwindigkeit schneidet Deutschland mit Platz 22 eher mittelmäßig ab, so dass hier eindeutig noch Verbesserungspotential besteht:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Durchschnittliche Verbindungsgeschwindigkeiten der Internetanschlüsse</strong></p>
<ol style="text-align: justify;">
<li>Südkorea 26,7 Mbit/s</li>
<li>Schweden 19,1 Mbit/s</li>
<li>Norwegen 18,8 Mbit/s</li>
<li>Japan 17,4 Mbit/s</li>
<li>Niederlande 17 Mbit/s</li>
<li>Hong Kong 16,8 Mbit/s</li>
<li>Schweiz 16,7 Mbit/s</li>
<li>Lettland 16,7 Mbit/s</li>
<li>Finnland 16,6 Mbit/s</li>
<li>Dänemark 16,1 Mbit/s<br />
: : :<br />
: : :<br />
: : :<br />
22. Deutschland 12,9</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: <a href="https://www.akamai.com/de/de/our-thinking/state-of-the-internet-report/index.jsp" target="_blank">akamai.com</a><br />
</em><br />
Der Präsident des <a href="http://www.diw.de/de/diw_01.c.100293.de/ueber_uns/ueber_uns.html" target="_blank">Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung</a>, Marcel Fratzscher, drückt sich zu dem Thema drastisch aus: „Wir haben in Deutschland ein riesiges Problem mit der digitalen Infrastruktur und eine der schlechtesten digitalen Infrastrukturen in ganz Europa. Das ist mittel- bis langfristig ein Wettbewerbsnachteil.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Technologien des Ausbaus</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong><span style="text-decoration: underline;">FTTH</span><br />
</strong></li>
<li style="text-align: justify;">Fibre to the home: Verlegung von Glasfaserkabeln bis zum Anschluss im Haus und am Router</li>
<li style="text-align: justify;">Geschwindigkeiten von ca. 200 Mbit/s erreichbar</li>
<li style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>FTTC</strong></span></li>
<li style="text-align: justify;">Fibre to the curb: Verlegung von Glasfaserkabeln bis zum nächsten Verteiler (Kabelverzweiger), danach Kupferleitung</li>
<li style="text-align: justify;">Etwa 50 Mbit/s erreichbar</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Vectoring</strong></li>
<li style="text-align: justify;"><strong>VDSL2-Vectoring:</strong> Durch den Ausgleich von elektromagnetischen Störungen zwischen den Leitungen kann eine Verdopplung der Bandbreite in <strong>Kupferkabeln</strong> erreicht werden</li>
<li style="text-align: justify;">50 – 100 Mbit/s erreichbar</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Investition in Glasfaserkabel zu teuer für die Telekom</strong></p>
<figure id="attachment_22773" aria-describedby="caption-attachment-22773" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/Breitbandausbau.jpg.png"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-22773" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/Breitbandausbau.jpg-300x542.png" alt="Quelle: Telekom" width="300" height="542" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/Breitbandausbau.jpg-300x542.png 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/Breitbandausbau.jpg-83x150.png 83w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/Breitbandausbau.jpg-566x1024.png 566w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/Breitbandausbau.jpg.png 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-22773" class="wp-caption-text">Quelle: Telekom</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Telekom widerstrebt dem flächendeckenden Ausbau der Glasfasertechnik. Zum einen sieht es die Telekom nicht als notwendig an, alle Haushalte mit derart schnellen Anschlüssen zu versehen, weil der Bedarf für Internetgeschwindigkeiten von bis zu 200 Mbit/s momentan nicht bestünde.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum anderen ist die Kostenfrage zu klären. Laut Experten würden sich die Kosten für einen deutschlandweiten FTTH-Ausbau auf ungefähr 80 Milliarden Euro belaufen. Diese seien von der Telekom nicht zu stemmen und die Mitbewerber machen auch keine Anstalten, Kosten zu übernehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Daher sieht der Telekommunikationsriese auch das Vectoring als sinnvolle Alternative. Die gegebene Infrastruktur muss nicht neu errichtet werden, sondern kann quasi ein Update erfahren. Das ist zweifellos weniger aufwendig und gestaltet sich nicht derartig kostenintensiv wie der Ausbau des Glasfasernetzes. Darüber hinaus will die Telekom mit zukünftigen und besseren Vectoring-Verfahren das Optimum aus den Kupferkabeln ausschöpfen und Geschwindigkeiten jenseits von 100 Mbit/s erzielen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kritiker mit Vectoring nicht zufrieden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auf der anderen Seite sehen die Kritiker der Telekom in der geplanten Verbesserung des Netzes durch die Vectoring-Technologie nur eine Zwischenlösung. Dadurch würde die notwendige Verbesserung der „digitalen Infrastruktur“ nur aufgeschoben.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem die <a href="https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2016/160407_Vectoring.html" target="_blank">Bundesnetzagentur für das Vectoring-Verfahren grünes Licht</a> gegeben hat, ist es nun an <a href="https://ec.europa.eu/germany/news/breitband-eu-kommission-pr%C3%BCft-vectoring-pl%C3%A4ne-der-telekom_de" target="_blank">Brüssel, zu entscheiden</a>, ob das Verfahren umgesetzt werden darf. Allerdings haben nach der positiven Entscheidung der Bundesnetzagentur zahlreiche Verbände und Mitbewerber der Telekom bei der EU-Kommission Protest eingelegt. Neben dem Wegfall der wirtschaftlichen Grundlage für den Ausbau mit Glasfaserkabeln entstünde außerdem eine Re-Monopolisierung.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Angst liegt in der Tatsache begründet, dass die Telekom die Kontrolle über sämtliche, betroffene Leitungen benötigt, um das Vectoring anzuwenden. Dadurch können andere Betreiber keine eigene Technik an den genutzten Verteilern installieren und fürchten dadurch Wettbewerbsnachteile.</p>
<p style="text-align: justify;">Laut der Telekom betrifft dies aber nur einen kleinen Teil der 9,6 Millionen vermieteten Teilnehmeranschlussleitungen (TAL). Denn nur jene TAL, die bis zu einem Kabelverzweiger reichen, sind von der Einführung der Vectoring-Technik betroffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für diese, laut Telekom etwa 140.000 Fälle, müsse eine Lösung gefunden werden. Diese Zahl betrifft allerdings nur die momentan an Mitbewerber vermieteten Anschlüsse. Zukünftige Verbindungen von Kupferkabeln, die von dem Vectoring-Verfahren profitieren, können voraussichtlich ebenfalls nicht von Konkurrenten genutzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Interessenkonflikte aufheben durch vollständige Privatisierung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Staat agiert im Falle der Telekom in einer Doppelfunktion. Zum einen ist er Gesetzgeber und zum anderen Teilhaber des Konzerns. So werden auch kritische Stimmen von Politikern wie dem Minister für ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Baden-Württemberg, Alexander Bonde, immer lauter.</p>
<p style="text-align: justify;">„Bisher ist Deutschland auch wegen der Sonderrolle der Deutschen Telekom eines der Schlusslichter beim Breitbandausbau in Europa.“ Die Förderbank KfW und der Staat halten mit ihren 31,8% Aktien im Wert von etwa 20 Mrd. Euro. Nach Veräußerung der Aktien könnte ein erheblicher Teil des Geldes in den Ausbau der Infrastruktur investiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Geld regiert den Breitbandausbau</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Und an Geld fehlt es nun mal beim Breitbandausbau. Die gesteckten Ziele der Bundesregierung unter der Leitung des zuständigen Bundesverkehrsministers Alexander Dobrindt sind nur mit erheblichen Investitionen zu erreichen: Bis 2018 soll jeder Bürger in Deutschland die Möglichkeit haben, mit einer Geschwindigkeit von 50 Mbit/s im Internet zu surfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im August 2015 hat der Bund rund 2,7 Mrd. Euro in die Hand genommen, um den Breitbandausbau in ländlichen Gebieten, in denen die privaten Unternehmen aus ökonomischen Gründen kaum aktiv werden, voranzutreiben. Vor allem schlecht versorgte Kommunen können von dem Bundesförderprogramm profitieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Monopolkommission, die <a href="http://www.n-tv.de/wirtschaft/Monopolkommission-Bund-sollte-verkaufen-article16517461.html" target="_blank">dem Bund geraten</a> hat, ihre Anteile an den ehemaligen Staatskonzernen Telekom und Post zu verkaufen, sieht in dem Bau und Betrieb passiver Netzinfrastrukturen durch kommunale Unternehmen keine Probleme, so dass hier der Ausbau unter staatlicher Mithilfe beflügelt werden kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/telekom-verhindert-die-naehe-zum-staat-den-breitbandausbau/">Telekom – verhindert die Nähe zum Staat den Breitbandausbau?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ländliche Räume oft stärker als ihr Ruf: Rentenbank veröffentlicht &#8222;Agrar Spezial&#8220; zur ländlichen Entwicklung in Deutschland</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/laendliche-raeume-oft-staerker-als-ihr-ruf-rentenbank-veroeffentlicht-agrar-spezial-zur-laendlichen-entwicklung-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2016 07:58:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Breitbandausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt am Main]]></category>
		<category><![CDATA[Ländliche Räume]]></category>
		<category><![CDATA[ländlichen Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenbank]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main - Etwa 90 % der Fläche Deutschlands sind ländlich geprägt. Dabei unterscheiden sich die Regionen erheblich: Das Spektrum reicht von überaus prosperierenden Wirtschaftsräumen über eher agrarisch geprägte Gebiete mit hohem Freizeitwert bis hin zu ökonomisch sehr schwachen Regionen, die unter Bevölkerungsrückgang und Überalterung leiden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/laendliche-raeume-oft-staerker-als-ihr-ruf-rentenbank-veroeffentlicht-agrar-spezial-zur-laendlichen-entwicklung-in-deutschland/">Ländliche Räume oft stärker als ihr Ruf: Rentenbank veröffentlicht &#8222;Agrar Spezial&#8220; zur ländlichen Entwicklung in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong> &#8211; Etwa 90 % der Fläche Deutschlands sind ländlich geprägt. Dabei unterscheiden sich die Regionen erheblich: Das Spektrum reicht von überaus prosperierenden Wirtschaftsräumen über eher agrarisch geprägte Gebiete mit hohem Freizeitwert bis hin zu ökonomisch sehr schwachen Regionen, die unter Bevölkerungsrückgang und Überalterung leiden.</p>
<p style="text-align: justify;">In ihrer jährlich erscheinenden Publikation &#8222;Agrar Spezial&#8220; zeichnet die Landwirtschaftliche Rentenbank 2016 ein differenziertes Bild der ländlichen Räume in Deutschland &#8211; und benennt Herausforderungen und Chancen, die sich aus der Vielfalt ländlicher Räume ergeben. Dafür analysierte das Research-Team der Förderbank vor allem den Arbeitsmarkt, die Daseinsvorsorge und den Ausbau von Breitbandinternet auf dem Land.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Deutlich wird vor allem, dass die ländlichen Räume oft unterschätzt werden. Klischees von schrumpfenden und überalterten Landstrichen treffen auf die allermeisten Regionen gar nicht zu. Und selbst dort, wo es große Herausforderungen gibt, gibt es auch große Chancen. Als Förderbank für die Agrarwirtschaft und die ländliche Entwicklung wollen wir dazu beitragen, dass diese Chancen erkannt und auch genutzt werden&#8220;, sagte Vorstandssprecher Horst Reinhardt bei der Bilanzpressekonferenz der Rentenbank. So biete beispielsweise die Digitalisierung die Möglichkeit, die Infrastruktur auch in dünn besiedelten Regionen effizienter zu nutzen und größere Distanzen einfacher zu überwinden &#8211; sofern der Breitbandausbau, für den sich auch die Rentenbank engagiert, erfolgreich vorangetrieben werde.</p>
<figure id="attachment_22407" aria-describedby="caption-attachment-22407" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22407" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/agrarspezial.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Landwirtschaftliche Rentenbank&quot;" width="620" height="431" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/agrarspezial.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/agrarspezial-150x104.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/agrarspezial-300x209.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/agrarspezial-110x75.jpg 110w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22407" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Landwirtschaftliche Rentenbank&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir sollten uns davor hüten, ungünstige Entwicklungen einfach nur linear in die Zukunft fortzuschreiben&#8220;, mahnte Reinhardt auch mit Blick auf Medien und Öffentlichkeit. Denn mit dieser einfachen Denkweise erzeuge man nicht selten eine sich selbst erfüllende Prophezeiung, die positive Ansätze im Keim ersticke und das so wichtige bürgerschaftliche Engagement lähme. &#8222;Es gibt unzählige Beispiele für Regionen, denen noch vor Jahren eine ungünstige Entwicklung vorausgesagt wurde, die es aber dennoch geschafft haben, mit Engagement und Kreativität ganz neue Entwicklungen anzustoßen&#8220;, so Reinhardt weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Da die Regionen und die Herausforderungen sehr verschieden seien, gebe es für die Förderung des ländlichen Raums aber kein Patentrezept. Ein wichtiger Indikator für erfolgversprechende Entwicklungen sei allerdings das Engagement der Bürger vor Ort. &#8222;Wo sich die Menschen selbst für ihre Region engagieren, ist die Chance hoch, dass eine gezielte Unterstützung dieses Engagements nicht im Sande verläuft, sondern positive Entwicklungen verstärkt.&#8220; Eine effiziente Förderung könne dazu beitragen, die hohe Lebensqualität auf dem Land zu erhalten und die wirtschaftliche und demografische Entwicklung positiv zu beeinflussen. &#8222;Die Förderung des ländlichen Raums ist eine wichtige gesamtgesellschaftliche Aufgabe, weil der ländliche Raum in unserer arbeitsteiligen Wirtschaft und Gesellschaft wichtige Funktionen gerade auch für die Ballungsräume erfüllt und auch weiterhin erfüllen können muss&#8220;, so Reinhardt abschließend.</p>
<p style="text-align: justify;">Das &#8222;Agrar Spezial&#8220; zum Thema &#8222;Ländliche Entwicklung erfolgreich gestalten&#8220; ist Teil des Geschäftsberichts 2015 der Rentenbank. Dieser kann unter www.rentenbank.de heruntergeladen oder kostenlos bestellt werden. Dort ist auch das &#8222;Agrar Spezial&#8220; als PDF verfügbar.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/laendliche-raeume-oft-staerker-als-ihr-ruf-rentenbank-veroeffentlicht-agrar-spezial-zur-laendlichen-entwicklung-in-deutschland/">Ländliche Räume oft stärker als ihr Ruf: Rentenbank veröffentlicht &#8222;Agrar Spezial&#8220; zur ländlichen Entwicklung in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Jahresbilanz der LfA Förderbank Bayern</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/jahresbilanz-der-lfa-foerderbank-bayern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2016 17:42:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Breitbandausbau]]></category>
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		<category><![CDATA[LfA Förderbank Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[LfA-Verwaltungsratsvorsitzende Ilse Aigner]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Niedrigzinsumfeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München - "Die Zahlen zeigen: Auch im Niedrigzinsumfeld ist das Förderangebot der LfA stark gefragt. Die über 4.300 mit Förderkrediten unterstützten Gründer und mittelständischen Betriebe konnten so Investitionen in Höhe von 2,05 Mrd. Euro verwirklichen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/jahresbilanz-der-lfa-foerderbank-bayern/">Jahresbilanz der LfA Förderbank Bayern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; &#8222;Die Zahlen zeigen: Auch im Niedrigzinsumfeld ist das Förderangebot der LfA stark gefragt. Die über 4.300 mit Förderkrediten unterstützten Gründer und mittelständischen Betriebe konnten so Investitionen in Höhe von 2,05 Mrd. Euro verwirklichen. Mit Hilfe der LfA sicherten bayerische Unternehmen mehr als 124.000 Arbeitsplätze und schufen über 3.600 neue Arbeitsplätze. Damit setzen wir beachtliche Impulse für die bayerische Wirtschaft&#8220;, so Bayerns Wirtschaftsministerin und LfA-Verwaltungsratsvorsitzende Ilse Aigner.</p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Otto Beierl, Vorstandsvorsitzender der LfA, erklärte auf der Bilanzpressekonferenz: &#8222;Mit unseren Förderkrediten kann sich der bayerische Mittelstand zinsgünstige Konditionen für lange Laufzeiten sichern. Unter den aktuellen Rahmenbedingungen gewinnt das für viele Betriebe an Bedeutung. Das Fördervolumen liegt im Vergleich der letzten zehn Jahre auf hohem Niveau. Sprunghaft zugelegt hat die Gründungsförderung für junge Unternehmer mit 25 %. Grund hierfür ist unser optimiertes Angebot, das wir genau auf die Bedürfnisse der Gründer zugeschnitten haben.&#8220;</p>
<figure id="attachment_22311" aria-describedby="caption-attachment-22311" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/foerdereffekte_fuer_bayern.jpg" rel="attachment wp-att-22311"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22311" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/foerdereffekte_fuer_bayern-300x413.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/LfA Förderbank Bayern&quot;" width="300" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/foerdereffekte_fuer_bayern-300x413.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/foerdereffekte_fuer_bayern-109x150.jpg 109w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/foerdereffekte_fuer_bayern.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-22311" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/LfA Förderbank Bayern&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Zusagen für Infrastrukturinvestitionen bayerischer Kommunen sind in 2015 um über 45 % gestiegen. Besonders gefragt waren Kredite zum Breitbandausbau, die die staatliche Zuschussförderung ergänzen; das Zusagevolumen hat sich hier mehr als verachtfacht. &#8222;Die 181 geförderten Städte und Gemeinden konnten mit unserer Unterstützung Infrastrukturprojekte in Höhe von 304 Mio. Euro realisieren. Wir leisten damit einen Beitrag, die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Bayern zu erhöhen&#8220;, so Dr. Beierl.</p>
<p style="text-align: justify;">Die LfA ist die staatliche Spezialbank zur Förderung des Mittelstands und von Infrastrukturvorhaben in Bayern. Die Förderkredite werden grundsätzlich bei den Hausbanken der Unternehmen beantragt und über diese ausgereicht. Informationen zu den Finanzierungsmöglichkeiten bietet die LfA-Förderberatung: Tel. 0800 / 21 24 24 0 (kostenfrei), www.lfa.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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