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	<title>Bonn</title>
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		<title>Kundenorientierung bestimmt den Kurs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 May 2016 08:20:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bonn - Im Rahmen der Jahrespressekonferenz stellte Marcus Nagel, Vorstandsvorsitzender der Zurich Gruppe Deutschland, das Strategieprogramm "z e1ns" vor: "Wir wollen Maßstäbe im Markt setzen und die Voraussetzungen schaffen, Zurich als einen der Top 5 Player im deutschen Markt zu etablieren. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bonn</strong> &#8211; Im Rahmen der Jahrespressekonferenz stellte Marcus Nagel, Vorstandsvorsitzender der Zurich Gruppe Deutschland, das Strategieprogramm &#8222;z e1ns&#8220; vor: &#8222;Wir wollen Maßstäbe im Markt setzen und die Voraussetzungen schaffen, Zurich als einen der Top 5 Player im deutschen Markt zu etablieren. Unser Plan sieht unter anderem vor, dass wir die Komplexität und Kostenbasis im Unternehmen spürbar reduzieren. Wir wollen unsere Ertragskraft stärken, Effizienzen heben und Innovationen im Sinne einer konsequenten Kundenorientierung vorantreiben. So werden Produkte und Services durch &#8218;agiles Arbeiten&#8216; und &#8218;design thinking&#8216; deutlich schneller entwickelt und marktfähig gemacht.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir werden in Zukunft radikal anders arbeiten &#8211; kreativer, kundenorientierter, pragmatischer. Wir stellen uns darauf ein, Veränderungen nicht als vorübergehende Phase zu verstehen, sondern als andauernden Prozess, den wir zukunftsorientiert mitgestalten wollen&#8220;, so Nagel. Ein Beispiel für innovative kundenorientierte Lösungen ist eine neue Schaden-App für eine schnellere Regulierung im Kfz-Schadenfall. Damit können Kunden per Smartphone dokumentierte Schäden bis zu einer Grenze von 2.500 EUR innerhalb von nur 4 Stunden begutachten und regulieren lassen. Auch wird Zurich nach PKW-Hagelschadenereignissen künftig großflächige Scanner, die einer Portalwaschanlage ähneln, einsetzen. Damit wird es im Rahmen von Sammelbesichtigungen möglich, sämtliche Hagelschäden an einem Kraftfahrzeug innerhalb weniger Minuten zu erfassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gestiegene Bruttobeiträge in 2015</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Zurich Gruppe Deutschland blickt auf eine positive Entwicklung der Bruttobeitragseinnahmen im Geschäftsjahr 2015 zurück. Diese stiegen gegenüber dem Vorjahr um 4 Prozent auf 6,5 Mrd. EUR. Damit erzielte Zurich trotz des schwierigen Marktumfeldes eine solide Steigerung gegenüber dem Vorjahr. Auf das Schaden-/Unfall-Geschäft (inkl. Industrieversicherung) entfielen 2,5 Mrd. EUR (2014: 2,4 Mrd. EUR). Im Leben-Segment wurden Beiträge in Höhe von 4,0 Mrd. EUR (2014: 3,9 Mrd. EUR) erzielt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Uneinheitliche Ergebnisentwicklung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Betriebsergebnis der Zurich Gruppe Deutschland vor Steuern (Business Operating Profit, BOP) ging im Geschäftsjahr 2015 auf 208 Mio. EUR von 279 Mio. EUR (2014) zurück.</p>
<p style="text-align: justify;">Die rückläufige Gesamtentwicklung des BOP ist auf den Rückgang im Schaden-/Unfall-Geschäft zurückzuführen. Das Betriebsergebnis ging im Geschäftsjahr 2015 auf 10 Mio. EUR (2014: 120 Mio. EUR) zurück. Die kombinierte Schaden-/Kostenquote (Combined Ratio) stieg um 6 Prozent von 98 Prozent (2014) auf 104 Prozent (2015). Diese Entwicklung ist unter anderem auf eine höhere Großschadenquote (+3 Prozentpunkte) sowie auf um 2 Prozentpunkte höhere Kosten zurückzuführen.</p>
<p style="text-align: justify;">Anders die Entwicklung im Leben Segment: &#8222;Im Lebensversicherungs-Geschäft konnten wir im Geschäftsjahr 2015 einen Anstieg des Betriebsergebnisses um 24,5 Prozent auf 198 Mio. EUR erzielen. Damit haben wir uns erfolgreich in einem herausfordernden Marktumfeld entwickelt&#8220;, so Marcus Nagel. Das Neugeschäft in der Leben-Sparte stieg um rund 14 Prozent auf 373 Mio. EUR (2014: 328 Mio. EUR).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Solide Kapitalanlagen: Sicherheit für Kunden im Fokus</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit Blick auf Solvency II kann Zurich Deutschland zum 31.12.2015 eine Kapitalisierungsquote im Leben-Segment von 164 Prozent vorweisen. Damit unterstreicht der Versicherer seine solide Kapitalbasis. &#8222;Wir legen größten Wert auf langfristige Sicherheit für unsere Kunden und haben unsere Kapitalanlagepolitik konsequent auf dieses Ziel ausgerichtet&#8220;, so Marcus Nagel. Die Kapitalanlagen der Zurich Gruppe Deutschland beliefen sich im Jahr 2015 auf rund 47 Mrd. EUR (2014: 46 Mrd. EUR); die Aktienquote betrug 4,6 Prozent. Die Zinszusatzreserve Leben stieg seit 2011 von 0,1 Mrd. EUR auf 1,1 Mrd. EUR (2015).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Strategieprogramm</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Ziel die Effizienzen zu steigern und die Ertragskraft zu erhöhen, investiert Zurich massiv in neue digitale Systeme und Prozesse. Durch dieses Effizienz- und Investitionsprogramm soll die Organisationsstruktur schlanker und kostengünstiger aufgestellt werden. Im Zuge der zu erwartenden Effizienzsteigerungen wurde bereits im vergangenen Jahr eine Reduzierung des Personalbestandes um 500 Vollzeit-Stellen (Full-Time-Equivalent, FTE) bis Ende 2017 angekündigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bis Ende 2018 soll der Rückgang, vorbehaltlich der Verhandlungen mit den Arbeitnehmervertretungen, insgesamt rund 825 FTE auf dann rund 4.300 FTE betragen. &#8222;Die Digitalisierung nimmt nicht nur bei Zurich oder in der Versicherungsbranche, sondern weit über die Branchengrenzen hinweg Fahrt auf. Bestimmte Jobs wird es in Zukunft nicht mehr geben. Dies gilt auch für uns. Dort, wo wir Prozesse automatisieren und digitalisieren, beispielweise durch die Ausweitung von Dunkelverarbeitung von Versicherungsanträgen, und dort, wo wir nicht auf andere Tätigkeiten umschulen können, werden Stellen wegfallen. Ein Ende dieser Entwicklung ist in einer zunehmend digitalisierten Welt heute nicht abzusehen. Und wir müssen die sich daraus ergebenden Effizienzen heben, um weiterhin wettbewerbsfähig agieren zu können.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Reduzierung der Zahl der Direktionsstandorte</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Mit derzeit noch fünf Direktionsstandorten in Deutschland haben wir eine zu komplexe Gebäudeinfrastruktur. Hier werden wir uns effizienter aufstellen&#8220;, so Nagel. Wie bereits berichtet, werden die Zurich Direktionsstandorte Bonn und Köln voraussichtlich im Jahr 2019 in einem Neubau in Köln zusammengeführt. Der Mietvertrag für den Rheinland-Standort soll in Kürze unterzeichnet werden. Auch im Rhein-Main-Gebiet soll es statt drei künftig nur noch einen Direktionsstandort geben.</p>
<p style="text-align: justify;">Vorbehaltlich der Verhandlungen mit der Arbeitnehmervertretung sollen die bisherigen Standorte Oberursel und Wiesbaden bis 2019 aufgegeben werden, die Arbeitsplätze im Wesentlichen in ein neues gemeinsames Gebäude in Frankfurt verlegt werden. In Frankfurt ist unter anderem das Kredit&amp;Kaution- und Industrieversicherungsgeschäft (Global Corporate Germany) von Zurich beheimatet. &#8222;Die Konzentration auf künftig zwei große Direktionsstandorte in Deutschland, die auch verkehrsgünstig miteinander verbunden sein sollen, verschafft uns auch Vorteile bei der Kommunikation untereinander. Wir versprechen uns hiervon die Realisierung zeitgemäßer und ökologischerer Arbeitsumgebungen, schnellere Entscheidungsprozesse und eine höhere Effizienz im täglichen Austausch und Miteinander.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Veränderungen auf Vorstandsebene</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Neu in den Vorstand der Zurich Gruppe Deutschland kommt zum 1. Mai 2016 Jawed Barna (40) als Vorstand Leben (Head of Life Germany). Jawed Barna blickt auf eine langjährige Karriere innerhalb der Zurich Insurance Group zurück. Nach verschiedenen Positionen bei der Zurich Gruppe Deutschland leitete er unter anderem den Bereich Group Audit Life Europe. Darauf folgte die Tätigkeit als Head of CEO Office, Strategic Planning &amp; Governance Oversight Europe. Seit 2013 war Barna Chief Executive Officer, Middle East &amp; Africa (MEA), der Zurich International Life Ltd. in Dubai.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits am 29. Februar 2016 hat die Zurich Gruppe Deutschland mitgeteilt, dass sie sich schlanker aufstellt und beabsichtigt, die bisher getrennten Geschäftsbereiche Leben und Nicht-Leben unter dem neuen Vorstandsvorsitzenden Marcus Nagel (50) organisatorisch zusammenzuführen. Mit der Neuorganisation verfolgt Zurich das Ziel, Komplexität zu verringern, die Effizienz im Unternehmen auch unter massiver Forcierung der Digitalisierung zu steigern und langfristiges Wachstum zu unterstützen. Damit soll insbesondere auch die Kommunikation mit Kunden und Vertriebspartnern erleichtert und optimiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Im Zuge der Zusammenführung der Leben und Nicht-Leben</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Geschäftsbereiche wurden zum 15. März 2016 Veränderungen im Vorstand bekanntgegeben: Carlos Schmitt (56), bislang Chief Financial Officer Life, wurde Chief Financial Officer der Zurich Gruppe Deutschland. Dr. Ulrich Mitzlaff (48), bislang Chief Operating Officer Life, wurde zum Chief Operating Officer berufen. Horst Nussbaumer (52), bislang Chief Operating Officer General Insurance (GI), verantwortet als Chief Claims Officer die Schadenabwicklung für das deutsche Schaden &#8211; und Unfallgeschäft (GI). Dr. Klaus Endres (39) verantwortet als Vorstand Sales (Retail/Commercial) and Non-Life Products den Vertrieb im Privat-/Firmenkundensegment sowie die Entwicklung von Schaden-/Unfall-Produkten. Gerhard Frieg (59) verantwortet als Vorstand Partnerships insbesondere die Beziehungen zur Deutschen Bank und zum ADAC, mit dem Zurich seit 2007 das Joint Venture ADAC Autoversicherung AG betreibt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Postbank-Studie: Wo sich der Immobilienkauf richtig lohnt &#8211; der Städtevergleich</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/postbank-studie-wo-sich-der-immobilienkauf-richtig-lohnt-der-staedtevergleich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2016 06:39:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bonn - In Mainz, Münster, Hannover, Rostock, Bremen, Braunschweig, Essen, Frankfurt am Main und Erfurt sind die Preise für Eigentumswohnungen im Verhältnis zum örtlichen Mietniveau besonders niedrig. Das ist ein Ergebnis der Postbank Studie "Wohnatlas 2016 - Leben in der Stadt", die die Wohnungsmärkte in den 36 bundes- und landesweit größten Städten unter die Lupe nimmt. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bonn</strong> &#8211; In Mainz, Münster, Hannover, Rostock, Bremen, Braunschweig, Essen, Frankfurt am Main und Erfurt sind die Preise für Eigentumswohnungen im Verhältnis zum örtlichen Mietniveau besonders niedrig. Das ist ein Ergebnis der Postbank Studie &#8222;Wohnatlas 2016 &#8211; Leben in der Stadt&#8220;, die die Wohnungsmärkte in den 36 bundes- und landesweit größten Städten unter die Lupe nimmt. Die Analyse zeigt, wie sich die Kaufpreise in Relation zu den Mieten entwickeln und welche Schlüsse Kaufinteressierte daraus ziehen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mieten versus Kaufen: Der Städtevergleich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In den 36 untersuchten Städten sind die Immobilienpreise sehr unterschiedlich. So ist der Quadratmeterpreis für Eigentumswohnungen in München fünfmal höher als in Gelsenkirchen. Die Preisdifferenzen hängen eng mit dem örtlichen Mietniveau zusammen. Die Postbank Studie zeigt, dass ein um einen Euro pro Quadratmeter höheres Mietniveau bei Eigentumswohnungen eine Kaufpreiserhöhung von durchschnittlich 313 Euro pro Quadratmeter zur Folge hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt jedoch Städte, die von dieser Systematik abweichen. Dazu gehören Mainz, Münster, Hannover, Rostock, Bremen, Braunschweig, Essen, Frankfurt am Main und Erfurt. Hier liegt der Quadratmeterpreis für Eigentumswohnungen um zehn Prozent unter dem aufgrund der Mieten erwarteten Niveau. In diesen Städten ist ein Investment in Wohneigentum im Vergleich zu anderen Städten also noch attraktiv, denn die Mietpreise sind bereits relativ hoch, die Immobilienpreise dagegen noch moderat.</p>
<p style="text-align: justify;">In anderen Städten sind die Immobilienpreise im Vergleich zu den Mieten besonders hoch. Hier ist das Wohnen zur Miete für Durchschnittsverdiener oft die günstigere Option &#8211; wenn man Langfristaspekte wie Geldanlage und Wertsteigerung außer Acht lässt. Dies ist zum Beispiel in München, Dortmund, Duisburg, Gelsenkirchen, Potsdam, Bielefeld oder Chemnitz der Fall. In den übrigen 20 untersuchten Städten weisen Miet- und Kaufpreise ein ausgeglichenes Verhältnis auf.</p>
<figure id="attachment_21856" aria-describedby="caption-attachment-21856" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/postbankmietenvs_kaufen_infografik1-1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-21856 size-medium" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/postbankmietenvs_kaufen_infografik1-1-300x352.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Postbank&quot;" width="300" height="352" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/postbankmietenvs_kaufen_infografik1-1-300x352.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/postbankmietenvs_kaufen_infografik1-1-128x150.jpg 128w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/postbankmietenvs_kaufen_infografik1-1.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-21856" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Postbank&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Langfristiger Blick bei der Kauf-Entscheidung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Eine Kaufentscheidung sollte aber nicht nur vom Verhältnis zwischen Miet- und Kaufpreisen abhängig gemacht werden. Eine Immobilie kann auch aus anderen Gründen ein sinnvolles Investment sein &#8211; zum Beispiel zur Alterssicherung&#8220;, sagt Dieter Pfeiffenberger, Bereichsvorstand Immobilienfinanzierung bei der Postbank. &#8222;Ebenso gilt es, die Lage und die eigenen Lebensumstände zu berücksichtigen sowie die zu erwartende Preisentwicklung. Sprechen viele dieser Faktoren für einen Kauf, ist die Investition in Wohneigentum auch in Großstädten sinnvoll, in denen die Immobilienpreise im Vergleich zu den Mietpreisen eher hoch sind.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die zukünftige Preisentwicklung wurde für den Postbank Wohnatlas 2016 ebenfalls untersucht. Eine Analyse der Entwicklung von Miet- und Kaufpreisen im Zeitraum 2005 bis 2015 zeigt, welche Tendenz sich in den 36 untersuchten Städten abzeichnet. Das Ergebnis: Im Durchschnitt bewirkt eine Mietsteigerung um 1 Prozent einen Anstieg des Kaufpreises um 1,2 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wo die Kaufpreise schnell anziehen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch bei dieser Betrachtung gibt es Ausreißer nach oben und unten. In Deutschlands teuerster Stadt München geht die Kurve besonders steil nach oben &#8211; die Kaufpreise werden voraussichtlich deutlich schneller steigen als die Mieten. &#8222;Kaufinteressenten mit entsprechendem Budget sollten möglichst bald zugreifen&#8220;, so Postbank-Experte Pfeiffenberger. Diese Empfehlung gilt auch für Berlin, Bonn, Hamburg, Kiel, Nürnberg, Stuttgart und Wiesbaden. In diesen Städten liegen die Kaufpreise anders als in München noch auf normalem Niveau &#8211; in den nächsten Jahren kann aber von einer deutlichen Preis- und somit auch Wertsteigerung ausgegangen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Kaufinteressenten mit schmalerem Budget finden in Mainz, Münster und Rostock noch attraktive Kaufangebote, die sich auch als Geldanlage eignen. Denn in diesen Städten sind die Immobilienpreise im Vergleich zum Mietniveau momentan niedrig, werden aber voraussichtlich schnell steigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer in Hannover, Braunschweig, Bremen, Frankfurt am Main oder Erfurt in Wohneigentum investieren möchte, weil die Kaufpreise im Vergleich zu den Mieten gerade niedrig sind, hat noch Bedenkzeit. &#8222;Hier sind keine kurzfristigen Preissteigerungen zu erwarten&#8220;, so Dieter Pfeiffenberger von der Postbank.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hintergrundinformationen zur Postbank Studie &#8222;Wohnatlas 2016 &#8211; Leben in der Stadt&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Postbank Studie &#8222;Wohnatlas 2016 &#8211; Leben in der Stadt&#8220; wurde unter der Leitung von Michael Bräuninger, Professor an der Helmut Schmidt Universität und Experte für Economic Trends Research, durchgeführt. Analysiert wurden die 30 größten deutschen Städte und sechs Städte, die jeweils die größten ihres Bundeslandes sind, aber nicht zu den Top 30 gehören. Im Fokus der beschriebenen Analyse steht die Entwicklung der Miet- und Kaufpreise für Eigentumswohnungen (pro m²).</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Postbank Studie: Junge Deutsche genießen hohen Lebensstandard</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/postbank-studie-junge-deutsche-geniessen-hohen-lebensstandard/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2015 13:59:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Der digitale Deutsche und das Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Genug Geld - und nicht genug vom Geld]]></category>
		<category><![CDATA[hohen Lebensstandard]]></category>
		<category><![CDATA[Junge Deutsche]]></category>
		<category><![CDATA[Postbank-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik ist Jüngeren wichtiger als Auto]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bonn - Genug Geld - und nicht genug vom Geld: So kann man das Verhältnis der 18- bis 34-jährigen Deutschen, der so genannten Generation Y, zum Thema Finanzen zusammenfassen. 71 Prozent sind mit ihrer finanziellen Situation zufrieden und haben genug Budget, um sich etwas zu gönnen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bonn</strong> &#8211; Genug Geld &#8211; und nicht genug vom Geld: So kann man das Verhältnis der 18- bis 34-jährigen Deutschen, der so genannten Generation Y, zum Thema Finanzen zusammenfassen. 71 Prozent sind mit ihrer finanziellen Situation zufrieden und haben genug Budget, um sich etwas zu gönnen. Zum Vergleich: Im Durchschnitt aller Bundesbürger sind es nur zwei Drittel (67 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Mehrheit der Generation Y ist es auch wichtig, finanziell gut ausgestattet zu sein. Geld hat für sie einen genauso hohen Stellenwert wie für die Gesamtbevölkerung. Dies sind Ergebnisse der Postbank Studie &#8222;Der digitale Deutsche und das Geld&#8220;. Dafür wurden mehr als 6.000 Bundesbürger befragt, darunter 3.000 Vertreter besonders digital-affiner Zielgruppen.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Studie wurden die Teilnehmer gebeten, auf einer Skala von 1 bis 10 zu bewerten, wie wichtig ein finanzielles Polster für sie persönlich ist. Das Ergebnis: 7,2 im Gesamtdurchschnitt und 7,1 bei der Generation Y. &#8222;Junge Menschen in Deutschland legen fast genauso viel Wert auf Geld wie ihre Eltern oder Großeltern&#8220;, sagt Tobias Gansäuer, Bereichsleiter Produkte bei der Postbank.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Eine gute Finanzlage gilt nach wie vor als Voraussetzung für persönliche Freiheiten.&#8220; Den höchsten Stellenwert messen aber die Best Ager zwischen 55 und 64 Jahren mit einem Wert von 7,7 dem Geld zu. Auch regional gibt es leichte Unterschiede: Während in Hessen und Sachsen-Anhalt die Finanzen für besonders viele Menschen eine zentrale Rolle spielen (7,4), hat Niedersachsen offenbar genügsamere Einwohner (6,9).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Statussymbole: Technik ist Jüngeren wichtiger als Auto &#8211; Eigenheim bleibt auf Platz eins</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Statussymbole der Generation Y sind technische Geräte: Jeder Vierte würde vorzugsweise ein Smartphone, Tablet oder den neuesten internetfähigen Fernseher kaufen, wenn ausreichend Geld übrig ist. Ein eigenes beziehungsweise neues Auto steht dagegen nur bei jedem Sechsten der 18- bis 34-Jährigen auf der Wunschliste. &#8222;Die digitalen Kommunikationsgeräte symbolisieren heute die Form von Freiheit wie früher der eigene Wagen oder das Motorrad.&#8220;, sagt Tobias Gansäuer. &#8222;Mit internetfähigen Geräten bleiben die jungen Deutschen mit Freunden und Familie in Kontakt und können sich jederzeit informieren, unterhalten und digitale Anwendungen für alle Lebensbereiche nutzen&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein klassisches Statussymbol ist jedoch auch bei jungen Zielgruppen beliebt: 29 Prozent der 18- bis 34-Jährigen würden frei verfügbares Geld am ehesten in den Traum vom Eigenheim investieren. Damit steht Wohneigentum sogar auf Platz eins der Anschaffungswünsche.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Finanzmanagement: Generation Y ist Vorreiter bei Apps</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Beim Management der eigenen Finanzen zeigt sich die Digitalaffinität der in den 80er und 90er Jahren Geborenen. Jeder Vierte dieser Gruppe nutzt zur Prüfung seines Kontostands bereits eine Finanz-App &#8211; doppelt so viele wie in der Gesamtbevölkerung. In beiden Gruppen checken vier von fünf Befragten ihren Kontostand regelmäßig.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Generation Y gehört zu den Digital Natives in Deutschland. Sie sind mit Internet und Handys aufgewachsen und nutzen digitale Angebote entsprechend selbstverständlich für die Organisation ihres Alltags&#8220;, so Gansäuer.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hintergrundinformationen zur Postbank Studie &#8222;Der digitale Deutsche und das Geld&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Studie &#8222;Der digitale Deutsche und das Geld&#8220; untersucht die Postbank, wie sich die Bedürfnisse und das Verhalten moderner Bankkunden verändern und was die Bank der Zukunft leisten muss. Das zugrunde liegende Studiensetting ist einzigartig: Insgesamt wurden über 6.000 Bundesbürger befragt, die in zwei Gruppen aufgeteilt sind: 1. Digitale Vorreiter, die für den Bankkunden der Zukunft stehen; 2. die Gesamtbevölkerung, die den Bundesdurchschnitt repräsentiert.</p>
<ol>
<li style="text-align: justify;"> Die digitalen Vorreiter: Sie bestehen aus 3.000 Menschen, die besonders onlineaffin sind. 2.000 Personen dieser Zielgruppe gehören den so genannten Digital Natives an. Das sind die heute 18- bis 34-Jährigen, die mit dem Internet und Handys aufgewachsen sind. Dazu wurden 1.000 sogenannte Early Adopters gefragt, die altersunabhängig besonders technikaffin sind und sich immer die neuste Technik anschaffen.</li>
<li style="text-align: justify;">Der Bundesdurchschnitt: Um die Ergebnisse der digitalen Zielgruppe bewerten zu können, wurde eine Vergleichsbefragung unter über 3.000 Bundesbürgern ab 18 Jahren durchgeführt, die den Bundesdurchschnitt repräsentieren. Diese Gruppe ist nach statistischen Merkmalen wie Alter, Geschlecht, Bundesland, Familienstand, Haushaltsnettoeinkommen etc. repräsentativ.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Postbank ist in Deutschland Vorreiter bei digitalen Bankgeschäften. Sie hat die besucherstärkste Bankenwebseite eines Einzelinstituts in Deutschland. Monatlich rufen mehr als 4,22 Millionen Besucher (07/2015 Unique Users nach Nielsen) die Seiten der Postbank auf. Fünf Millionen Kunden nutzen das Online-Angebot der Postbank. Sie eröffnen Girokonten oder schließen mobil einen Kreditvertrag ab. Überweisungen sind via Sprachsteuerung ausfüllbar, die Freigabe des Auftrags funktioniert mit modernstem Signaturverfahren und Fingerprint-Technologie. Diesen Service bietet die Postbank als einzige Bank in Deutschland an. Die Postbank ist zudem vielfach für die Sicherheit im Online-Banking ausgezeichnet worden.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zurich Versicherung präsentiert sich mit neuem Internetauftritt</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/zurich-versicherung-praesentiert-sich-mit-neuem-internetauftritt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2015 07:03:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bonn - Verständlicher, schneller und zeitgemäß - ab heute präsentiert sich die Zurich Versicherung mit einem völlig neu konzipierten Internetauftritt. Mit der Rundumerneuerung von www.zurich.de unterstreicht der Versicherer die umfangreichen Bemühungen um mehr Kundenorientierung und das Voranschreiten der Digitalisierung. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bonn</strong> &#8211; Verständlicher, schneller und zeitgemäß &#8211; ab heute präsentiert sich die Zurich Versicherung mit einem völlig neu konzipierten Internetauftritt. Mit der Rundumerneuerung von www.zurich.de unterstreicht der Versicherer die umfangreichen Bemühungen um mehr Kundenorientierung und das Voranschreiten der Digitalisierung. So wurde die technische Basis ebenso grundlegend neu entwickelt wie die Seitenstruktur, die Textformulierungen sowie die Gesamtanmutung. Im Ergebnis ist die Benutzerführung nun deutlich aufgeräumter und übersichtlicher. Im Fokus der neuen Webseite stehen ganz klar die Bedürfnisse der Besucher. Dank klarer Strukturen und verständlicher Sprache finden sie mit wenigen Mausklicks die wichtigsten Informationen und Kontaktdaten &#8211; egal, ob sie ein Angebot suchen, einen Schaden melden möchten oder eine Beratung wünschen.</p>
 Quellenangabe: &#8222;obs/Zurich Gruppe Deutschland&#8220;
<p style="text-align: justify;"><strong>Den Besucher schnell ans Ziel bringen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Fokus des neuen Zurich Auftritts liegt vor allem auf einer übersichtlichen und einfacheren Benutzerführung und einer Erhöhung der Transparenz. &#8222;Der Besucher soll schnell ans Ziel kommen und die relevanten Inhalte finden&#8220;, betont Hans-Peter Ganz, Marketing-Leiter bei Zurich in Deutschland. &#8222;Das gilt insbesondere auch für unser Serviceangebot, das in der Vergangenheit zum Teil zu versteckt war.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Optimiert für Smartphones und Tablets</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Besucher einer Webseite erwarten heutzutage effiziente Informations- und Interaktionsmöglichkeiten. Daher setzt Zurich bei der Gestaltung der neuen Internetseite auf das sogenannte &#8218;responsive Webdesign'&#8220;, so Hans-Peter Ganz. Dieser Gestaltungsstandard berücksichtigt das jeweilige Endgerät des Nutzers und passt sich damit automatisch der Größe und Auflösung eines Laptops, PCs, Tablets oder Smartphones an.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neue Vermittler-Seiten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch der Vertrieb profitiert von den technischen Möglichkeiten des neuen Zurich Internetauftritts durch umfangreiche Optimierungen der bestehenden Fachmann-Webseiten. Jede der insgesamt 1.100 Zurich Agenturen ist über ein spezielles Suchformular auffindbar und verfügt im Rahmen des neuen zurich.de-Auftritts über eine &#8222;eigene&#8220; Webseite. Hier können die Vermittler sich und ihr Team vorstellen, über ihre Spezialgebiete oder besonderen Angebote informieren und weitere digitale Kanäle, etwa ihre Facebook-Seite, bündeln. &#8222;Ab sofort sind die Vermittler-Seiten auch direkt für Suchmaschinen wie Google zugänglich. Wer in Köln also einen Zurich Vermittler sucht, erhält direkt eine Übersicht der entsprechenden Vermittler-Seiten&#8220;, erklärt Hans-Peter Ganz.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zurich Gruppe in Deutschland gehört zur weltweit tätigen Zurich Insurance Group. Mit Beitragseinnahmen (2014) von über 6,2 Milliarden EUR, Kapitalanlagen von mehr als 31 Milliarden EUR und rund 5.600 Mitarbeitern zählt Zurich zu den führenden Versicherungen im Schaden- und Lebensversicherungsgeschäft in Deutschland. Sie bietet innovative und erstklassige Lösungen zu Versicherungen, Vorsorge und Risikomanagement aus einer Hand. Individuelle Kundenorientierung und hohe Beratungsqualität stehen dabei an erster Stelle.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>UN-Freiwillige: Kein Geld für deutsche Zahler</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/un-freiwillige-kein-geld-fuer-deutsche-zahler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2015 10:49:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Obwohl Deutschland 30% des Gesamt-Etats zahlt, kam letztes Jahr nur 1% der UN-Freiwilligen aus Deutschland. An den friedens- und entwicklungspolitischen Missionen der Vereinten Nationen können immer weniger Freiwillige teilnehmen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Obwohl Deutschland 30% des Gesamt-Etats zahlt, kam letztes Jahr nur 1% der UN-Freiwilligen aus Deutschland. An den friedens- und entwicklungspolitischen Missionen der Vereinten Nationen können immer weniger Freiwillige teilnehmen. Ihre Zahl ist 2014 auf den niedrigsten Stand seit 10 Jahren gesunken, damit steckt das UN-Freiwilligenprogramm (UNV) mit Sitz in Bonn in der Krise, teilt VoluNation, das Expertenportal für weltweite Freiwilligenarbeit, mit. Denn gerade das Geld für den Ausbau des Programms wird immer knapper. Deutschland ist seit Langem wichtigster Geldgeber des Freiwilligenprogramms, viele andere Staaten haben hingegen die Zahlungen eingestellt.</p>
<figure id="attachment_14400" aria-describedby="caption-attachment-14400" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-14400" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/VoluNation.png" alt="Interkulturelle Erfahrungen auch für die Kinder Fotograf: Caroline Hespenheide / VoluNation" width="620" height="459" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/VoluNation.png 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/VoluNation-150x111.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/VoluNation-300x222.png 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-14400" class="wp-caption-text">Interkulturelle Erfahrungen auch für die Kinder<br />Fotograf: Caroline Hespenheide / VoluNation</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">2014 stammten über 30% der Gelder aus Deutschland. Mehr als 6.300 Freiwillige wurden im vergangenen Jahr zu Einsätzen in 121 Länder geschickt, darunter nur 60 Deutsche (0,9%). Noch 2005 hatten über 8.000 Freiwillige die Möglichkeit, sich zu engagieren. Wichtige Einsätze 2014 waren z.B. der Kampf gegen Ebola in Westafrika sowie die Beseitigung von Taifun-Schäden auf den Philippinen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Hauptproblem sind die ausbleibenden Zahlungen der Partnerländer für Weiterentwicklung und Ausbau des Freiwilligenprogramms. Deutschland ist für diesen freiwilligen Finanztopf seit Jahren der größte Einzahler, allein im letzten Jahr mit 2,3 Millionen Euro. Andere regelmäßige Geldgeber sind Schweden und die Schweiz, während sich EU-Partner wie Belgien, Dänemark und Österreich daraus vollkommen zurückgezogen haben. Dieser Umstand wird von UNV-Verantwortlichen seit Jahren beklagt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das UN-Freiwilligenprogramm wurde 1970 ins Leben gerufen. Im Rahmen des Programmes können sich qualifizierte Fachkräfte mit Berufserfahrung für einen in der Regel mindestens 12-monatigen Einsatz bewerben. Das Mindestalter für UN-Freiwillige ist 25, für Versicherungen und ein Taschengeld wird gesorgt. Theoretisch ist im neuen UNV-Jugendprogramm eine Teilnahme ab 18 Jahren möglich, doch die Zahl der Einsatzplätze für diese Altersgruppe ist sehr begrenzt. Jüngeren Interessenten wird daher empfohlen, sich als UN-Online-Freiwillige zu engagieren. Mit 81% stammt der mit Abstand größte Teil der UNV-Freiwilligen aus einem Entwicklungsland.</p>
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		<item>
		<title>Berufsunfähigkeitsversicherung mit deutlich ausgeweitetem Leistungspaket</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/berufsunfaehigkeitsversicherung-mit-deutlich-ausgeweitetem-leistungspaket/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2015 14:02:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsunfähigkeitsversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[BerufsunfähigkeitsVorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungspakete]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Zurich Versicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bonn - Die Zurich Versicherung hat die selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherung "BerufsunfähigkeitsVorsorge" neu konzipiert und bietet diesen wichtigen Versicherungsschutz ab sofort mit einem deutlich ausgeweiteten Leistungspaket. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bonn</strong> &#8211; Die Zurich Versicherung hat die selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherung &#8222;BerufsunfähigkeitsVorsorge&#8220; neu konzipiert und bietet diesen wichtigen Versicherungsschutz ab sofort mit einem deutlich ausgeweiteten Leistungspaket. Die neue BersufsunfähigkeitVorsorge bietet Leistungen bei Arbeitsunfähigkeit und Wiedereingliederung sowie Überbrückungshilfe bei Einstellung der Krankentagegeldzahlungen des privaten Krankenversicherers. Ebenfalls inklusive ist eine besonders umfangreiche Begleitung und Betreuung des Versicherten im Leistungsfall. Eine Überarbeitung der Berufsgruppendifferenzierung sowie der Zusatzfragen vor allem für akademische und kaufmännische Berufe, ermöglicht eine risikogerechtere Preisgestaltung. Rund 70 Prozent aller versicherbaren Berufsbilder profitieren von attraktiveren Konditionen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Arbeitsunfähigkeit bereits mitversichert</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die BerufsunfähigkeitsVorsorge von Zurich sieht bereits Versicherungsleistungen bei einer Arbeitsunfähigkeit vor. Ist die versicherte Person mindestens sechs Monate ununterbrochen arbeitsunfähig, zahlt Zurich für die Zeit der Arbeitsunfähigkeit &#8211; auch rückwirkend &#8211; die vereinbarte monatliche Rente. Diese Leistung ist auf maximal 18 Monate für die komplette Vertragslaufzeit limitiert. Ein Antrag auf Leistungen aus der Berufsunfähigkeitsversicherung muss nicht gestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Überbrückungshilfe bei Einstellung von Krankentagegeld-Zahlungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere Neuheit am deutschen Markt ist eine Überbrückungshilfe bei Einstellung von Krankentagegeld-Zahlungen durch den privaten Krankenversicherer. Auch sie ist ein Leistungsbaustein der Zurich BerufsunfähigkeitsVorsorge. Stellt ein Krankentagegeld-Versicherer die Zahlung der versicherten Leistung wegen Berufsunfähigkeit im Sinne der Bedingungen des Krankentagegeld-Versicherers ein, leistet Zurich. Und dies für bis zu sechs Monaten in Höhe der vereinbarten Berufsunfähigkeitsrente. Somit sind die Kunden finanziell lückenlos abgesichert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Umfassende persönliche Unterstützung vor Ort</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um auch in komplexen Leistungsfällen schnell und persönlich unterstützen zu können, unterhält Zurich im Falle einer Berufsunfähigkeit ein Vor-Ort-Netzwerk. Die persönliche Unterstützung gilt auch bei der Wiedereingliederung in den Beruf: Mit dem Versprechen &#8222;100 Prozent Rundumschutz&#8220; hilft Zurich den Kunden auf Wunsch auch bei der Verbesserung der persönlichen Situation während der Berufsunfähigkeit. Unabhängige Spezialisten des medizinisch-berufskundlichen Beratungs- und Reintegrationsdienst ReIntra, unterstützen auf Wunsch bei der Wahl von geeigneten Ärzten und Behandlungen, der Kommunikation mit dem Arbeitgeber, der Koordination rechtlicher Fragen oder bei der Beantragung staatlicher Hilfen. Auch bei der Auswahl geeigneter Reha-Einrichtungen oder einer eventuellen Neuausrichtung im beruflichem Umfeld steht Zurich auf Wunsch beratend zur Seite. Zurich übernimmt die anfallenden Kosten für eine durchgeführte medizinische Reha- oder berufliche Reintegrationsmaßnahme bis zum sechsfachen der versicherten monatlichen Berufsunfähigkeitsrente.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hohe Flexibilität bei Veränderungen der Lebenssituation</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die neue Zurich BerufsunfähigkeitVorsorge passt sich an veränderte Lebensumstände der versicherten Person an. So verfügt sie im Rahmen des Lebensphasenkonzepts über vielfältige Möglichkeiten, den Vertrag an veränderte Lebenssituationen anzupassen. Veränderungen im Leben, die zu einer Neubewertung des Schutzes führen können &#8211; wie Heirat oder Hausbau &#8211; sind ebenso abgedeckt wie beispielsweise Gehaltssteigerungen. Alle fünf Jahre ist die Anpassung dazu möglich. Und auch für den Fall von vorübergehenden Zahlungsschwierigkeiten gibt es eine pragmatische Lösung: der Beitrag lässt sich bis zu 24 Monate überbrücken &#8211; bei voller Leistung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neue Berufsgruppenverteilung und Preisgestaltung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Durch die stärkere Differenzierung innerhalb der BerufsunfähigkeitsVorsorge ist ab sofort auch eine bessere Einstufung einzelner Berufe mit bis zu 15 Prozent Beitragsreduzierung möglich. Eine preisliche Besserstellung kann außerdem in vielen Berufen durch Zusatzkriterien wie &#8222;höchster erreichter Abschluss oder Mitarbeiterführung&#8220; erreicht werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Umfassende Arbeitskraftsicherungslösungen von Zurich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Eine Berufsunfähigkeitsversicherung gehört zu den wichtigsten Absicherungs- und Vorsorgeprodukten überhaupt&#8220;, so Marcus Nagel, Vorstand Leben der Zurich Gruppe Deutschland &#8222;Deshalb haben wir in die neue BerufsunfähigkeitVorsorge nicht nur unsere langjährigen Erfahrungen sondern vor allem innovative und besonders hilfreiche Leistungsbausteine gepackt, die unseren Kunden einen hervorragenden Rundumschutz bieten.&#8220; Die Zurich Versicherung hat sich bereits seit 1928 auf die Arbeitskraftsicherung spezialisiert und bietet eine der umfangreichsten deutschen und internationalen Biometrie-Lösungen für nahezu jede Anforderung. Auch im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge können Arbeitgeber mit dem Team Existenz Absicherungsmodell TEAM® ihre Mitarbeiter gegen Berufsunfähigkeit und frühzeitiges Ableben absichern und damit im Fall der Fälle Existenzen sichern.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wo sich der Immobilienkauf langfristig auszahlt</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wo-sich-der-immobilienkauf-langfristig-auszahlt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2015 13:45:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Haus- oder Wohnungsbesitzer]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilieneigentümer]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Postbank-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Wertentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftschancen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bonn - Wer in Deutschland den Traum von den eigenen vier Wänden realisiert, darf sich freuen. Denn in der Regel zahlt sich ein Immobilienkauf langfristig fast überall aus. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Postbank-Studie. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bonn</strong> &#8211; Wer in Deutschland den Traum von den eigenen vier Wänden realisiert, darf sich freuen. Denn in der Regel zahlt sich ein Immobilienkauf langfristig fast überall aus. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Postbank-Studie. In etwa der Hälfte der 402 deutschen Kreise und Städte können Haus- oder Wohnungsbesitzer davon ausgehen, die eigene Immobilie später mit Gewinn verkaufen zu können. In einem weiteren Viertel finden Immobilieneigentümer gute Bedingungen für eine stabile Wertentwicklung.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Vergleich der Städte mit den besten Zukunftschancen für Immobilien hat Hamburg die Nase vorn &#8211; dicht gefolgt von München. &#8222;Hamburg hat in den letzten Jahren immer weiter an Attraktivität gewonnen&#8220;, erläutert Dieter Pfeiffenberger, Bereichsvorstand der Postbank und zuständig für die Immobilienfinanzierung. Hinter den zwei Metropolen folgen Oldenburg, Stuttgart, Bonn und Ingolstadt. Berlin belegt dagegen nur den 26. Platz</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Städte mit dem größten Wertsteigerungspotenzial:</strong></p>
<ol>
<li style="text-align: justify;">Hamburg</li>
<li style="text-align: justify;">München</li>
<li style="text-align: justify;">Oldenburg</li>
<li style="text-align: justify;">Stuttgart</li>
<li style="text-align: justify;">Bonn</li>
<li style="text-align: justify;">Ingolstadt</li>
<li style="text-align: justify;">Ludwigshafen</li>
<li style="text-align: justify;">Regensburg</li>
<li style="text-align: justify;">Köln</li>
<li style="text-align: justify;">Heilbronn</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;"><strong>Strukturstarker Süden im Landkreisvergleich vorn</strong></p>
<figure id="attachment_14037" aria-describedby="caption-attachment-14037" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/postbank_studie.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-14037" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/postbank_studie-300x296.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/Postbank&quot;" width="300" height="296" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/postbank_studie-300x296.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/postbank_studie-150x148.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/postbank_studie.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14037" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Postbank&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Den Landkreisvergleich führt das Bundesland Bayern souverän an. Gleich neun bayerische Kreise schaffen es im Ranking der besten Wertsteigerungsprognosen in die Top Ten. Ganz oben steht der Landkreis München, der die Landeshauptstadt im Norden, Osten und Süden umschließt. Käufer von Eigentumswohnungen und Häusern haben hier sehr gute Chancen, dass ihre Immobilie bis 2030 erheblich an Wert gewinnt. &#8222;Deshalb kann sich der Kauf eines Eigenheims also selbst im vergleichsweise teuren Landkreis München rechnen&#8220;, sagt Dieter Pfeiffenberger.</p>
<p style="text-align: justify;">Ähnliche gute Rahmenbedingungen für Wohnimmobilien finden Käufer vor allem in den bayerischen Landkreisen Ebersberg, Freising und Erding. Erst auf Platz zehn der Regionen mit besonders werthaltigen Immobilien rangiert mit Breisgau-Hochschwarzwald ein Kreis in Baden-Württemberg. Nach fünf weiteren bayerischen Landkreisen folgt auf Platz 16 Vechta in Niedersachsen. Alle Top-Landkreise haben eins gemeinsam: Die Bevölkerungsprognose ist deutlich positiv. Das lässt einen stabilen beziehungsweise steigenden Bedarf an Wohnimmobilien erwarten. Natürlich fließen auch weitere Faktoren, wie die Zahl der Studenten und die langfristige Wohlstandsentwicklung in die Werthaltigkeitsprognose ein.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Landkreis-Top-Ten:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Regionen mit dem größten Wertsteigerungspotenzial</strong></p>
<ol>
<li style="text-align: justify;">Landkreis München (Bayern)</li>
<li style="text-align: justify;">Landkreis Ebersberg (Bayern)</li>
<li style="text-align: justify;">Landkreis Freising (Bayern)</li>
<li style="text-align: justify;">Landkreis Erding (Bayern)</li>
<li style="text-align: justify;">Landkreis Landsberg am Lech (Bayern)</li>
<li style="text-align: justify;">Landkreis Dachau (Bayern)</li>
<li style="text-align: justify;">Landkreis Starnberg (Bayern)</li>
<li style="text-align: justify;">Landkreis Fürstenfeldbruck (Bayern)</li>
<li style="text-align: justify;">Landkreis Rosenheim (Bayern)</li>
<li style="text-align: justify;">Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald (Baden-Württemberg)</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lukrative Immobilienstandorte im Westen und Norden Deutschlands</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch wer im Westen und Norden Immobilien mit Wertsteigerungschancen sucht, wird in aller Regel fündig. Das zeigt die Auswertung der Postbank-Studie. Dank einer positiven Bevölkerungsentwicklung glänzen einige ländliche Regionen mit besonders interessanten Entwicklungsperspektiven: Dazu gehören Cloppenburg, Lüneburg und Harburg in Niedersachsen, Trier in Rheinland-Pfalz, Segeberg in Schleswig-Holstein sowie Havelland und Barnim in Brandenburg.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>In Ostdeutschland sollten Käufer genau hinsehen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Deutlich angespannter ist die Situation dagegen in den neuen Bundesländern. Zwar gibt es durchaus Städte wie Jena oder Weimar, in denen Käufer viele werthaltige Immobilien finden. Aber in Teilen Brandenburgs, Sachsen-Anhalts, Thüringens und Mecklenburg-Vorpommerns sind die Bevölkerungszahlen deutlich rückläufig. Damit wächst die Gefahr, dass Immobilien künftig an Wert verlieren. &#8222;Wer an Wohneigentum in diesen Regionen interessiert ist, sollte seine Kaufpläne aber nicht verwerfen&#8220;, so Dieter Pfeiffenberger. &#8222;Wichtig ist, die lokalen Gegebenheiten wie etwa die Lage genau auf Werthaltigkeit zu prüfen und gegebenenfalls einen Experten zu Rate ziehen. Dann gibt es auch hier die Chance, Häuser oder Wohnungen mit Potenzial zu entdecken.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>70-Quadratmeter-Wohnungen sind heiß begehrt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Einen maßgeblichen Einfluss auf die Werthaltigkeitsprognose hat die Entwicklung der Wohnflächennachfrage. Diese lässt sich für einzelne Immobilientypen ausweisen, was interessante Trends offenbart. So wird die Nachfrage nach Wohnungen mit einer Durchschnittsgröße von rund 70 Quadratmetern in vielen Teilen Deutschlands konstant steigen. &#8222;Grund ist vor allem der Trend zu mehr Singlewohnungen und kleineren Haushalten&#8220;, sagt Pfeiffenberger. In diesem Immobiliensegment liegen gleich zwei niedersächsische Landkreise an der Spitze: Auf die Grafschaft Bentheim folgt der Landkreis Emsland.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den 110-Quadratmeter-Wohnungen profitieren vor allem Bayern und die Region Weser-Ems von einer wachsenden Nachfrage. Anders in Teilen Ostdeutschlands oder im Ruhrgebiet und dem Saarland: Hier stagniert die Entwicklung oder ist sogar rückläufig.</p>
<p style="text-align: justify;">Für große Einfamilienhäuser mit rund 195 Quadratmetern Wohnfläche bedeutet der Trend zu kleiner werdenden Haushalten in vielen Teilen Deutschlands eine deutlich sinkende Nachfrage. Dazu gehören zum Beispiel das Ruhrgebiet, der Bayerischen Wald und das Saarland. In Landkreisen, die an Metropolen wie München oder Berlin grenzen, wächst allerdings auch in diesem Immobiliensegment die Nachfrage deutlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hintergrundinformationen zur Postbank-Studie &#8222;Wohneigentum 2015&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Wirtschaftsforschungsinstitut Prognos hat für die Postbank die künftige Wertentwicklung von Privatimmobilien in den 402 deutschen Kreisen prognostiziert und in einem &#8222;Werthaltigkeits-Index Prognose 2030&#8220; abgebildet. Der Index basiert auf makro- und sozioökonomischen Indikatoren zur Bevölkerungsentwicklung, Altersstruktur, Haushaltsentwicklung, Bruttowertschöpfung und Wohnflächennachfrage in den jeweiligen Regionen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kfz-Gewerbe für mehr mittelstandsfreundliche Kreditrichtlinien</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/kfz-gewerbe-fuer-mehr-mittelstandsfreundliche-kreditrichtlinien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2015 12:05:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Automobildialog]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Kfz-Gewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditvergabe]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstandsfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[mittelstandsfreundliche Kreditrichtlinien]]></category>
		<category><![CDATA[ZDK-Präsident]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bonn - Mehr mittelstandsfreundliche Richtlinien für die Kreditvergabe im Kfz-Gewerbe hält ZDK-Präsident Jürgen Karpinski für sinnvoll. Beim 5. Berliner Automobildialog unter dem Motto "Automobilhandel - Mittelstandsfinanzierung im Umbruch?"</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/kfz-gewerbe-fuer-mehr-mittelstandsfreundliche-kreditrichtlinien/">Kfz-Gewerbe für mehr mittelstandsfreundliche Kreditrichtlinien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bonn</strong> &#8211; Mehr mittelstandsfreundliche Richtlinien für die Kreditvergabe im Kfz-Gewerbe hält ZDK-Präsident Jürgen Karpinski für sinnvoll. Beim 5. Berliner Automobildialog unter dem Motto &#8222;Automobilhandel &#8211; Mittelstandsfinanzierung im Umbruch?&#8220; beklagte er die restriktiven Auswirkungen der Eigenkapital- und Liquiditätsvorschriften für das überwiegend mittelständisch geprägte Kfz-Gewerbe. Dadurch seien den Banken größtenteils die Hände gebunden. Für die Unternehmer sei es nicht immer ganz so einfach, an Fremdkapital zu kommen, die Geschäftsmodelle im Autohandel überzeugten aufgrund zu restriktiver Vergabekriterien nicht immer. Die Aufgabe von Banken, die Realwirtschaft mit ausreichend Kredit zu versorgen, scheitere allzu oft an den zu engen Leitplanken bei der Bewertung der Unternehmen. &#8222;Wir brauchen mittelstandsfreundlichere Regelungen, das heißt auch mehr Spielraum der Banken in der Beurteilung der Kreditwürdigkeit&#8220;, sagte Karpinski. Auf der anderen Seite sei aber auch die Kommunikation zwischen Betrieben und Banken verbesserungswürdig. &#8222;Wir müssen einräumen, dass der Mittelstand manchmal nicht ausreichend mit Banken spricht, um die eigene wirtschaftliche Situation vollständig und nachvollziehbar aufzuschlüsseln&#8220;, so der ZDK-Präsident. Banken müssten verstehen, wo die Herausforderungen liegen, um gemeinsam Lösungen zu finden.</p>
<figure id="attachment_12864" aria-describedby="caption-attachment-12864" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12864" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Promotor.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe/ProMotor&quot;" width="620" height="409" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Promotor.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Promotor-150x99.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Promotor-300x198.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Promotor-310x205.jpg 310w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-12864" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe/ProMotor&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Genau da setzt die Volkswagen Bank mit ihren Unternehmergesprächen an, wie deren Sprecher der Geschäftsführung Anthony Bandmann bemerkte. Dort sei es möglich, etwa anhand von Simulationsrechnungen auf Basis vergleichbarer Unternehmen die Perspektiven des Autohauses zu verdeutlichen. Außerdem sei es wichtig, dass die Kfz-Unternehmer nicht nur reine Finanzkennzahlen präsentierten, sondern auch auf Strategien etwa zur Regelung der Unternehmensnachfolge eingingen.</p>
<p style="text-align: justify;">Peter Englisch von Ernst &amp; Young wies darauf hin, dass sich Kfz-Unternehmer mehr denn je um ihr Geschäftsmodell der Zukunft kümmern sollten. Die heute 15-jährigen &#8222;Digital Natives&#8220; hätten ein komplett anderes Einkaufsverhalten als deren Eltern. Darauf habe sich auch der Autohandel einzustellen. Kfz-Unternehmer Michael Kraft betonte, im Geschäft gehe Liquidität vor Rentabilität. Wichtig sei es, eine ausgewogene Risikostreuung zwischen Geschäfts- und Spezialbanken herzustellen. Er nahm aber auch die Banken in die Pflicht, ihre unterschiedlichen Rating-Vorschriften begründet und nachvollziehbar zu erläutern. Auf die immer wieder wechselnden CI-Richtlinien der Hersteller und Importeure und deren Auswirkungen auf die Immobilienfinanzierung der Händler wies Dr. Guido Schacht hin, Senior Risk Manager Automobilindustrie der HypoVereinsbank AG. Eine Geschäftsbank wolle erklärt haben, warum sie solche Investitionen mit einer geringen Halbwertzeit langfristig finanzieren solle. In seinem Resümee machte Markus Becker-Melching vom Bundesverband deutscher Banken deutlich, dass es eine Korrelation gebe zwischen Unternehmensgröße und Professionalität im Kfz-Gewerbe. Hier hätten insbesondere die kleinen Unternehmen noch Nachholbedarf.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Zurich vereinfacht Sach- und Haftpflichtschutz für Firmenkunden</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/zurich-vereinfacht-sach-und-haftpflichtschutz-fuer-firmenkunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2015 09:46:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bonn – Die Zurich Versicherung hat ihre Angebote von Sach- und Haftpflichtschutz für Firmenkunden rundum erneuert und bietet ab sofort Produkte mit deutlich vereinfachtem und flexiblem Aufbau. Basis der beiden neuen Angebote Firmen SachSchutz und Firmen HaftpflichtSchutz ist ein modularer Produktaufbau, der es dem Kunden ermöglicht, die für seine Firma individuell notwendige Absicherung selbst zu gestalten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bonn</strong> – Die Zurich Versicherung hat ihre Angebote von Sach- und Haftpflichtschutz für Firmenkunden rundum erneuert und bietet ab sofort Produkte mit deutlich vereinfachtem und flexiblem Aufbau. Basis der beiden neuen Angebote Firmen SachSchutz und Firmen HaftpflichtSchutz ist ein modularer Produktaufbau, der es dem Kunden ermöglicht, die für seine Firma individuell notwendige Absicherung selbst zu gestalten.</p>
<figure id="attachment_12241" aria-describedby="caption-attachment-12241" style="width: 112px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/firmenkunden_motiv_2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-12241" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/firmenkunden_motiv_2-112x150.jpg" alt="Quellenangabe: “obs/Zurich Gruppe Deutschland”" width="112" height="150" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/firmenkunden_motiv_2-112x150.jpg 112w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/firmenkunden_motiv_2-300x400.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/firmenkunden_motiv_2.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 112px) 100vw, 112px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12241" class="wp-caption-text">Quellenangabe: “obs/Zurich Gruppe Deutschland”</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Zurich hat damit die bisher deutlich komplexeren Produktarchitekturen abgeschafft und so für Kunde und Vertrieb ein leistungsstarkes und zugleich einfaches Produktsystem geschaffen. “Wir haben zahlreiche unterschiedliche Bedingungswerke zusammengeführt und neue Leistungen integriert. Entstanden ist daraus ein modulares Baukastensystem, das einfach einfach ist”, erklärt Jörg Bolay, Zurich Vorstand für die Produktentwicklung Schaden-/Unfallversicherung. Zielgruppe der neuen Produkte sind Firmenkunden aus den Bereichen Handel, Handwerk oder dem produzierenden Gewerbe mit einem Umsatz von bis zu 50 Millionen Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Modulares Baukastensystem schafft neue Transparenz</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Schwerpunkt der Zurich Produktentwickler lag insbesondere darauf, die bisherigen Sach- und Haftpflichtangebote für Firmenkunden zu vereinfachen und neue Transparenz zu schaffen. Kern der neuen Produkte ist daher ein modulares Baukastensystem bestehend aus fünf miteinander kombinierbaren Absicherungsmöglichkeiten – gebündelt in einem Versicherungsschein. So kann der Kunde beim Firmen SachSchutz frei wählen, ob er eine Inhaltsversicherung, eine Ertragsausfallversicherung, eine Gebäude-, Betriebsschließungs- oder Mietverlustversicherung miteinander kombinieren möchte. Der Firmen HaftpflichtSchutz enthält die Bereiche Betriebs-, Produkt-, Privat-, Umwelthaftpflicht sowie Umweltschaden. Darüber hinaus besteht zum Beispiel für Mischbetriebe oder hochspezialisierte Unternehmen die Möglichkeit, zusätzlichen Versicherungsbedarf unkompliziert und schlank abzudecken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausbau des Firmenkundengeschäfts</strong></p>
<p style="text-align: justify;">“Das Firmenkundensegment ist für Zurich ein wichtiger Markt, den wir kontinuierlich weiter ausbauen werden. Mittelfristig wollen wir ganz klar zu den Top 5 im Markt gehören”, betont Jörg Bolay. “Umfragen zeigen, dass wir gerade was die Qualität unserer Produkte und unseres Services angeht, durchweg punkten können. Daran wollen wir anknüpfen und unsere Position stärken. Mit unserem komplett neuen und frischen Produktauftritt haben wir eine große Chance, diese Ziele auch zu erreichen.”</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zurich Gruppe in Deutschland gehört zur weltweit tätigen Zurich Insurance Group. Mit Beitragseinnahmen (2013) von über 5,9 Milliarden EUR, Kapitalanlagen von mehr als 31 Milliarden EUR und rund 5.600 Mitarbeitern zählt Zurich zu den führenden Versicherungen im Schaden- und Lebensversicherungsgeschäft in Deutschland. Sie bietet innovative und erstklassige Lösungen zu Versicherungen, Vorsorge und Risikomanagement aus einer Hand. Individuelle Kundenorientierung und hohe Beratungsqualität stehen dabei an erster Stelle.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Restaurants und Imbissbuden: Trickserei bei Schafskäse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 05:46:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Restaurants und Imbissbuden tricksen und täuschen ihre Kunden mit falschem Schafskäse: Nur in wenigen Salaten ist die echte Spezialität tatsächlich drin. Stattdessen wird meist Käse mit Kuhmilch verwendet. Ein klarer Fall von Verbrauchertäuschung mit möglicherweise fatalen Auswirkungen für Kuhmilch-Allergiker, die im guten Glauben in Gaststätten Schafskäse wählen, kritisiert die Verbraucherzentrale NRW das skandalöse Ergebnis &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Restaurants und Imbissbuden tricksen und täuschen ihre Kunden mit falschem Schafskäse: Nur in wenigen Salaten ist die echte Spezialität tatsächlich drin. Stattdessen wird meist Käse mit Kuhmilch verwendet. Ein klarer Fall von Verbrauchertäuschung mit möglicherweise fatalen Auswirkungen für Kuhmilch-Allergiker, die im guten Glauben in Gaststätten Schafskäse wählen, kritisiert die Verbraucherzentrale NRW das skandalöse Ergebnis einer Stichprobe in 15 Gaststätten und Schnellrestaurants in Düsseldorf und Bonn.</p>
<p>Danach griffen zwei Drittel der untersuchten Gastronomiebetreiber zu einem preiswerteren Imitat aus Kuhmilch. Die Verbraucherzentrale NRW fordert deshalb mehr Lebensmittelkontrollen und empfindliche Geldbußen bei Verstößen. Kuhmilch-Allergikern wird empfohlen, bei losen Speiseangeboten nach der Zusammensetzung zu fragen und gegebenenfalls auf Schafskäse zu verzichten.</p>
<p>Viele südländische Salate – etwa griechische Salate, Bauern- und Mittelmeersalate – werden explizit mit Schafskäse angeboten. Verbraucher gehen davon aus, dass es sich bei dem beliebten Weichkäse in Lake um ein Produkt vom Schaf oder um echten Feta aus Griechenland handelt. Vorschriftgemäß darf Schafskäse auch nur aus Schafsmilch bestehen. Wird der Käse mit Kuhmilch versetzt, muss dies angegeben werden. &#8222;Feta&#8220; ist sogar europaweit geschützt: Die Bezeichnung darf seit 2007 nur für Käse verwendet werden, der aus Schafsmilch oder aus Schafs- und Ziegenmilch auf dem griechischen Festland bzw. auf Lesbos hergestellt wird.</p>
<p>Ob Schinken, Käse oder Krebsfleisch – Verbraucher werden nach Beobachtung der Verbraucherzentrale NRW in der Gastronomie immer häufiger mit Billigware übers Ohr gehauen. Wegen des fast identischen Aussehens haben sie als Laien kaum eine Chance, falsche von echter Ware zu unterscheiden. Schafskäse etwa ist in der Regel weiß und etwas bröckelig, Weichkäse aus Kuhmilch dagegen eher cremefarben. Zerkleinert im Salat kann kaum ein Unterschied festgestellt werden. Der gesetzlich verankerte Täuschungsschutz muss nicht nur bei Schafskäse dringend verbessert werden, insgesamt ist ein verstärktes Vorgehen gegen schwarze Schafe der Branche erforderlich.</p>
<p>Wichtig ist auch, den Gesundheitsschutz für Allergiker auf lose Ware auszudehnen. Milch und Milcherzeugnisse von Kühen gehören zu den 14 bedenklichen Inhaltsstoffen, die innerhalb der Europäischen Union auf verpackten Lebensmitteln gekennzeichnet werden müssen. Denn Betroffene einer Kuhmilch-Allergie haben mit unterschiedlichen, jedoch teilweise heftigen Symptomen zu kämpfen. Sie reichen von Haut- und Atembeschwerden über Verdauungs- und Darmstörungen bis zu schweren Schockzuständen.</p>
<p>Gastronomiebetreibern obliegt hierbei eine große Verantwortung, aus der sie sich nicht einfach verabschieden können. Die Anbieter wissen, was sie verarbeiten. Denn Käse aus Milch anderer Tiere muss für den Gastronomieeinkauf entsprechend gekennzeichnet werden.</p>
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