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	<title>BITKOM-Vizepräsident Ulrich Dietz</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>BITKOM-Vizepräsident Ulrich Dietz</title>
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		<title>Parlamentarier beraten über Start-up-Finanzierung</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2015 10:36:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die große Mehrheit der Nutzer von Crowdinvesting-Plattformen im Internet sieht keine Notwendigkeit für eine stärkere Regulierung in diesem Bereich. Fast drei Viertel (71 Prozent) lehnen strengere Vorgaben der Politik zum Schutz der Investoren ab. Nur 18 Prozent wünschen sich ein Eingreifen des Gesetzgebers. Jeder Zehnte (11 Prozent) hat dazu keine Meinung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Die große Mehrheit der Nutzer von Crowdinvesting-Plattformen im Internet sieht keine Notwendigkeit für eine stärkere Regulierung in diesem Bereich. Fast drei Viertel (71 Prozent) lehnen strengere Vorgaben der Politik zum Schutz der Investoren ab. Nur 18 Prozent wünschen sich ein Eingreifen des Gesetzgebers. Jeder Zehnte (11 Prozent) hat dazu keine Meinung.</p>
<p style="text-align: justify">Das ist das Ergebnis einer Blitzumfrage des Digitalverbands BITKOM unter mehr als 130 Crowdinvesting-Investoren. Die Bundesregierung will mit dem neuen Kleinanlegerschutzgesetz unter anderem strengere Auflagen für Kapital suchende Unternehmen einführen. Davon betroffen sind auch Crowdinvesting-Plattform und Start-ups. &#8222;Die Investorensuche für Start-ups in Deutschland zu erschweren ist falsch und steht im Widerspruch zur Digitalen Agenda und zum Koalitionsvertrag&#8220;, sagt BITKOM-Vizepräsident Ulrich Dietz im Vorfeld einer Expertenanhörung des Bundestag-Finanzausschusses zum Kleinanlegerschutzgesetz am kommenden Montag. &#8222;Start-up-Gründer haben in der Regel ihr gesamtes Privatvermögen ins Unternehmen gesteckt und wollen mit aller Kraft ein tolles Produkt entwickeln. Wenn sie dann weiteres Kapital benötigen, um ihr Produkt auf den Markt zu bringen, sollten wir das unterstützen&#8220;, so Dietz. &#8222;Die Parlamentarier haben die Chance, überbordende Regulierungen zu verhindern und daran mitzuwirken, dass wir in Deutschland mehr Start-ups bekommen &#8211; und nicht den bestehenden das Leben erschweren.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify">Das Bundeskabinett hat ein Kleinanlegerschutzgesetz beschlossen, das Privatinvestoren besser schützen soll. Dabei geht es um öffentlich angebotene Möglichkeiten zur Kapitalanlage, davon sind auch Crowdfinanzierungen betroffen. Für diese sind zwar Ausnahmen &#8211; etwa bei der Prospektpflicht &#8211; vorgesehen, die Ausnahmen reichen aber nach Ansicht des BITKOM nicht aus. So sollen sie nur bis zu einer Gesamt-finanzierungsumme von 1 Million Euro gelten. Einzelinvestoren dürfen sich nur mit 1.000 Euro beteiligen, ein größeres Engagement bis maximal 10.000 Euro soll nur bei entsprechenden Vermögens- oder Einkommensnachweisen möglich sein. Anleger sollen ein Informationsblatt ausdrucken und dies unterschrieben an die Crowdinvesting-Plattform zurücksenden. Und diese dürfen ebenso wie die Start-ups selbst nur sehr beschränkt im Internet um Investoren werben. Soweit sie sich nicht auf die Ausnahme für Crowdfinanzierungen berufen können, müssen Start-ups umfangreiche Anlegerinformationen (z.B. Wertpapierprospekt und geprüfte Jahresabschlussunterlagen) bereitstellen und regelmäßig aktualisieren.</p>
<p style="text-align: justify">&#8222;Crowdinvesting muss von den zahlreichen bürokratischen Regelungen des Kleinanlegerschutzgesetzes in deutlich größerem Umfang als bisher vorgesehen ausgenommen werden&#8220;, sagt Dietz. So fordert BITKOM, die Obergrenze einer Finanzierungsrunde auf 5 Millionen Euro zu erhöhen sowie den zulässigen Anlagebetrag je Investor ebenfalls deutlich anzuheben. Ein Medienbruch, bei dem Internet-Nutzer gezwungen werden, Papierdokumente zu erstellen und zurückzusenden, sei ebenfalls nicht zeitgemäß. Crowdinvesting-Nutzer fühlen sich schon heute gut über ihre Kapitalanlagen in Start-ups informiert. 90 Prozent geben an, dass die Projekte transparent vorgestellt wurden. 62 Prozent halten sich sogar für besser informiert als bei klassischen Investitionen, etwa bei Banken.</p>
<p style="text-align: justify">Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Blitzumfrage unter 186 Nutzern von Crowdinvesting-Plattformen, von denen 133 bereits online investiert haben.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: PresseBox.</p>
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		<title>Mittelstand ist der Jobmotor der IT-Branche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2014 07:09:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Binnenkonjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[BITKOM Mittelstandsbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Mittelstand ist der Jobmotor der IT-Branche. Mit 372.745 Beschäftigten stellen die mittelständischen IT-Unternehmen mehr als jeden zweiten sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz (52 Prozent) in der Branche. Und dies, obwohl nur 9 Prozent aller IT-Unternehmen dem Mittelstand zuzurechnen sind. Der Großteil hat weniger als 10 Mitarbeiter, </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Der Mittelstand ist der Jobmotor der IT-Branche. Mit 372.745 Beschäftigten stellen die mittelständischen IT-Unternehmen mehr als jeden zweiten sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz (52 Prozent) in der Branche. Und dies, obwohl nur 9 Prozent aller IT-Unternehmen dem Mittelstand zuzurechnen sind. Der Großteil hat weniger als 10 Mitarbeiter, nur Wenige liegen bei 500 und mehr. &#8222;Im IT-Mittelstand sind überdurchschnittlich viele Menschen beschäftigt, er ist eine wichtige Stütze des deutschen Arbeitsmarkts&#8220;, sagte BITKOM-Vizepräsident Ulrich Dietz heute bei der Vorstellung des erstmals veröffentlichten BITKOM Mittelstandsberichts in Berlin. Der Bericht zeigt unter anderem, dass mehr als zwei Drittel (68 Prozent) der IT-Mittelständler in diesem Jahr zusätzliche Arbeitsplätze schaffen wollen, nur 7 Prozent gehen von einem Stellenabbau aus.</p>
<figure id="attachment_5304" aria-describedby="caption-attachment-5304" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-5304" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/10/image001.jpg" alt="Bild: Mittelstand ist der Jobmotor der IT-Branche." width="620" height="1161" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/10/image001.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/10/image001-80x150.jpg 80w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/10/image001-300x562.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/10/image001-547x1024.jpg 547w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-5304" class="wp-caption-text">Bild: Mittelstand ist der Jobmotor der IT-Branche.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Dem BITKOM Mittelstandsbericht zufolge stehen die Unternehmen wirtschaftlich solide da. 82 Prozent der Mittelständler rechnen im laufenden Jahr mit steigenden Umsätzen, die durchschnittliche Eigenkapitalquote liegt mit 35 Prozent deutlich über dem gesamtdeutschen Durchschnitt von rund 25 Prozent im Mittelstand. &#8222;Für mögliche Konjunkturschwankungen ist der IT-Mittelstand gut gerüstet. Und eine hohe Eigenkapitalquote erleichtert den Zugang zu Krediten und ermöglicht damit Investitionen&#8220;, so Dietz. 6 von 10 mittelständischen Unternehmen (58 Prozent) erzielen auch im Ausland Umsätze und sind daher unabhängiger von der Binnenkonjunktur.</p>
<p style="text-align: justify">Teil des BITKOM Mittelstandsberichts ist auch der Mittelstandsatlas, der die regionale Verteilung des IT-Mittelstands in Deutschland zeigt. Ballungszentren wie Berlin, Hamburg, München, Stuttgart, das Rhein-Main-Gebiet und das Ruhrgebiet weisen die größte Dichte an IT-Mittelständlern auf. Aber auch in anderen Regionen, etwa um Karlsruhe, gibt es eine Clusterbildung. &#8222;Der IT-Mittelstand befindet sich überwiegend dort, wo seine Kunden sind&#8220;, so Dietz. Im Vergleich der Bundesländer liegt Nordrhein-Westfalen vor Baden-Württemberg und Bayern, betrachtet man die absolute Zahl der IT-Mittelständler. Betrachtet man den Anteil der IT-Mittelständler an der Gesamtzahl aller IT-Unternehmen liegt Bremen mit rund 22 Prozent an der Spitze. Ähnlich stark ist der IT-Mittelstand in Hamburg und dem Saarland mit je 16 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify">Großen Handlungsbedarf gibt es nach Ansicht des BITKOM beim Fachkräftemangel. 80 Prozent der offenen oder schwer zu besetzenden Stellen für IT-Spezialisten in der Branche befinden sich bei mittelständischen Unternehmen, das entspricht 13.000 Arbeitsplätzen. Dietz: &#8222;Wenn es einem Unternehmen nicht gelingt, qualifiziertes Personal zu rekrutieren, dann können Projekte ganz schnell in Schieflage geraten &#8211; oder sie werden gar nicht erst hierzulande angegangen, sondern im Ausland abgewickelt.&#8220; Von ebenfalls großer Bedeutung für den Mittelstand sind für den BITKOM die Themen Datensicherheit und Vertrauen, Breitbandausbau sowie der Bürokratieabbau. &#8222;Unnötige Auflagen ersticken das Unternehmertum, den Mut zum Risiko. Sie be- und verhindern Innovationen&#8220;, so Dietz. So fordert der BITKOM konkret eine steuerliche Forschungsförderung, wie es sie in anderen Ländern bereits seit langem gibt. Diese würde die Ausgaben für Forschung und Entwicklung besonders im Mittelstand deutlich erhöhen.</p>
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