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	<title>Big Data</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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		<title>KKR kündigt freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot für GfK SE an</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kkr-kuendigt-freiwilliges-oeffentliches-uebernahmeangebot-fuer-gfk-se-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2016 10:02:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Acceleratio Capital N.V., eine Holdinggesellschaft im Besitz von Fonds, die durch Kohlberg Kravis Roberts &#038; Co. L.P. (gemeinsam mit verbundenen Unternehmen, "KKR") beraten werden, hat heute ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot für die Aktien (ISIN DE0005875306) der GfK SE ("GfK") angekündigt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>London</strong> und <strong>Nürnberg</strong> &#8211; Acceleratio Capital N.V., eine Holdinggesellschaft im Besitz von Fonds, die durch Kohlberg Kravis Roberts &amp; Co. L.P. (gemeinsam mit verbundenen Unternehmen, &#8222;KKR&#8220;) beraten werden, hat heute ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot für die Aktien (ISIN DE0005875306) der GfK SE (&#8222;GfK&#8220;) angekündigt.</p>
<p style="text-align: justify;">GfK ist ein führendes und global tätiges Marktforschungsunternehmen, das an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert ist. Indem es aus großen Datenmengen (&#8222;Big Data&#8220;) intelligente Informationen (&#8222;Smart Data&#8220;) macht, hilft GfK seinen Kunden &#8211; darunter große Werbeagenturen, Konsumgüterhersteller und Rundfunkunternehmen &#8211; ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und Endverbrauchern bessere Kundenerlebnisse sowie größere Auswahl zu bieten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Angebotspreis wird 43,50 Euro pro Aktie betragen. Gemäß den Bestimmungen des öffentlichen Übernahmeangebots erhalten Aktionäre von GfK damit einen Aufschlag von rund 44 Prozent auf den geschätzten volumengewichteten Drei-Monats-Durchschnittskurs der GfK-Aktien vor der Bekanntgabe des Angebots.</p>
<p style="text-align: justify;">Der GfK Verein als Mehrheitsaktionär von GfK begrüßt das Übernahmeangebot von KKR und unterstützt die Strategie des Investors. Um die Eckpunkte ihrer künftigen Zusammenarbeit nach Abschluss des Übernahmeangebots zu definieren, haben Acceleratio Capital N.V. und der GfK Verein heute eine Gesellschaftervereinbarung unterzeichnet. Ziel beider Parteien ist es, GfK gemeinsam weiterzuentwickeln. Es wurde vereinbart, dass der GfK Verein seine Anteile im Rahmen des Angebots nicht andienen und folglich mit einer Beteiligung von 56,46 Prozent Mehrheitsaktionär bleiben wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Vorstand und Aufsichtsrat von GfK begrüßen das freiwillige öffentliche Übernahmeangebot von KKR. Die Gremien beabsichtigen daher, den Aktionären von GfK nach Prüfung der Angebotsunterlage die Annahme des Angebots zu empfehlen. Die Mitglieder des Vorstandes von GfK wollen das Angebot zudem für ihre eigenen, persönlich gehaltenen Anteile am Unternehmen annehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Übernahmeangebot ist an die Bedingung geknüpft, dass eine Beteiligungsquote von mindestens 18,54 Prozent erreicht wird. Der Vollzug der Transaktion bedarf keiner behördlichen Zustimmungen mit Ausnahme der Zustimmung der Kartell- und Investmentkontrollbehörden. Nach erfolgreichem Abschluss des Übernahmeangebots würden Acceleratio Capital N.V. und der GfK Verein gemeinsam mindestens 75 Prozent der GfK-Anteile halten. Ein Beherrschungs- und/oder Gewinnabführungsvertrags mit GfK ist nicht geplant. Die Kapitalstruktur des Unternehmens soll unverändert bleiben. Der Abschluss der Transaktion wird noch im ersten Quartal 2017 erwartet.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus hat KKR mit GfK eine Investorenvereinbarung geschlossen. Darin wurde unter anderem festgeschrieben, dass die Unternehmenszentrale und der eingetragene Sitz des Unternehmens auch künftig in Nürnberg sein werden. Weitere Einzelheiten der Investorenvereinbarung werden in der Angebotsunterlage enthalten sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor dem Hintergrund eines herausfordernden Marktumfelds, das geprägt ist von schnellem Wandel, der fortschreitenden Digitalisierung und neuen Wettbewerbern, ist KKR überzeugt, dass sich die GfK SE an einem entscheidenden Punkt ihrer Entwicklung und Marktpositionierung befindet. Aus Sicht von KKR gibt es bedeutende strategische Möglichkeiten, GfK zu einem global führenden Anbieter von integrierten, technologiebasierten Lösungen in der Marktforschung auszubauen. Zu diesem Zweck wollen der GfK Verein und KKR das Unternehmen bei seiner Wachstumsstrategie und der Realisierung seines vollen operativen Potenzials unterstützen, damit GfK die Chancen der Digitalisierung besser nutzen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">KKR verfügt über umfangreiche Erfahrung bei der Entwicklung weltweit führender Unternehmen in der Medien- und Technologiebranche unter anderem durch Investitionen in Nielsen, ProSiebenSat1, BMG, Arago, GetYourGuide und Scout24 Schweiz. Der Investor verfügt des Weiteren über ein internationales Expertennetzwerk und eine operative Wachstumsplattform mit starker Präsenz im deutschsprachigen Raum. Zudem haben partnerschaftliche Investitionen mit anderen Anteilseignern bei KKR eine lange Tradition &#8211; etwa an der Seite von Gesellschaften, Familien oder Unternehmern.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Big-Data-Startup erhält 40 Millionen US-Dollar Investitionskapital</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/big-data-startup-erhaelt-40-millionen-us-dollar-investitionskapital/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2015 10:32:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[40 Millionen US-Dollar Investitionskapital]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>San Francisco / Halle (Saale) - Datameer, Hersteller der gleichnamigen End-to-End Big Data-Analyseplattform, hat eine weitere Finanzierung von insgesamt 40 Millionen US-Dollar abgeschlossen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/big-data-startup-erhaelt-40-millionen-us-dollar-investitionskapital/">Big-Data-Startup erhält 40 Millionen US-Dollar Investitionskapital</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>San Francisco / Halle (Saale)</strong> &#8211; Datameer, Hersteller der gleichnamigen End-to-End Big Data-Analyseplattform, hat eine weitere Finanzierung von insgesamt 40 Millionen US-Dollar abgeschlossen. ST Telemedia (STT) führte die aktuelle Finanzierungsrunde als Hauptinvestor an und wurde durch Top Tier Capital Partners (TTCP) sowie den bestehenden Investoren Kleiner Perkins Caufield &amp; Byers (KPCB), Redpoint, Next World Capital, Software AG und Citi Ventures ergänzt. Das Unternehmen aus dem Silicon Valley setzt das zusätzliche Kapital vor allem für den weiteren Ausbau der deutschen Niederlassungen in Halle und Berlin, der Unternehmenszentrale in San Francisco und dem Büro in New York ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Das weitere Investitionskapital verdoppelt die bisherigen Investitionen in Datameer auf über 76 Millionen US-Dollar. Außerdem tritt Nikhil Eapen, Chief Strategy &amp; Investment Officer und Executive Vice President bei ST Telemedia, dem Aufsichtsrat von Datameer bei und wird damit seine jahrelange Erfahrung in den Bereichen Kommunikation, Medien und Technologie mit einbringen.</p>
<figure id="attachment_15340" aria-describedby="caption-attachment-15340" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/click-e1440150263975.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-15340 size-medium" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/click-300x300.jpg" alt="Quelle: CEO Datameer" width="300" height="300" /></a><figcaption id="caption-attachment-15340" class="wp-caption-text">Quelle: CEO Datameer</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Datameer wurde 2009 durch den deutschen CEO Stefan Groschupf gegründet. Im Jahr 2003 wählte der &#8222;Stern&#8220; den Hallenser Groschupf zu einem der innovativsten Deutschen unter 30 Jahren. Das Unternehmen hat weltweit fast 150 Mitarbeiter, rund 50 davon in Deutschland. Mittlerweile verlassen sich über 200 Unternehmen auf das Startup aus dem Silicon Valley – darunter Citi, Telefonica, Workday und VISA – zur Integration, Aufbereitung, Analyse und Visualisierung ihrer Daten und sichern sich signifikante Wettbewerbsvorteile sowie einen außergewöhnlichen ROI.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Big-Data-Analyseplattform Datameer ist eine intuitiv nutzbare Lösung für die Datenexploration und -analyse, die Erkenntnisse innerhalb von Stunden ermöglicht – und nicht innerhalb von Monaten. Die Idee basiert darauf, die Leistungsfähigkeit von Hadoop – einem Framework auf Basis von Java, welches große Datenmengen auf zahlreiche Clusterknoten verteilen und berechnen kann – mit der Oberfläche einer Tabellenkalkulation zu vereinen. Business-Anwender sollen so schnell in die Lage versetzt werden, Analysen auf sehr großen Datensätzen durchzuführen, ohne dabei Programmierkenntnisse zu benötigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Stefan Groschupf, Datameer-CEO: &#8222;Es ist spannend, wie sich Datameer zu einem internationalen Unternehmen entwickelt hat – mit unserer Firmenzentrale in San Francisco, der treibenden Kraft unserer Entwickler in Halle sowie der Support-Teams rund um den Globus. Wir freuen uns darauf, unsere Teams in Europa, Nordamerika und Asien mit der Unterstützung unserer Investoren weiter zu verstärken.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Daten sind ein strategischer Aktivposten &#8211; und Big Data wird immer mehr zum Eckpfeiler von Unternehmensstrategien&#8220;, erklärt Nikhil Eapen, Chief Strategy &amp; Investment Officer and Executive Vice President von STT. &#8222;Datameer hat zahlreiche, weltweit führende Unternehmen dabei unterstützt, unterschiedlichste Datenquellen in unternehmenskritische Entscheidungen miteinzubeziehen – bei einfacher Anwendung und innerhalb kürzester Zeit. Unsere Partnerschaft ergänzt hervorragend unser gemeinsames Portfolio.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Datameer hat die Art, wie Business-Anwender ihre Big Data-Analysen durchführen, grundlegend verändert&#8220;, erläutert Garth Timoll, Managing Director von TTCP. &#8222;Datameer weist ein kontinuierliches und jährliches Wachstum aus. Wir sind sehr optimistisch über unsere neue Partnerschaft.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Der Einsatz von Big Data und Hadoop stagniert nicht&#8220;, sagt Ben Fu, General Partner bei Next World Capital. &#8222;Unternehmen weltweit und aller Branchen transformieren ihr Geschäft auf Grund der Erkenntnisse, die sie aus ihren Daten gewinnen – dies ist nur durch den Einsatz zeitgemäßer Daten-Anwendungen zu leisten. Datameer ist führend in diesem Bereich. Wir freuen uns sehr, Datameer bei seinem weiteren Wachstum und der Erweiterung der globalen Präsenz zu unterstützen.&#8220;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/big-data-startup-erhaelt-40-millionen-us-dollar-investitionskapital/">Big-Data-Startup erhält 40 Millionen US-Dollar Investitionskapital</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>IT Investitionen in Deutschland 2015</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/it-investitionen-in-deutschland-2015/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2015 13:54:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main. Nach Einschätzung von IDC wird der IT Markt mit den Segmenten Hardware, Software, Services in Deutschland im Jahr 2015 durchschnittlich um 1,5 Prozent auf nahezu 78 Milliarden Euro wachsen. Dabei wird das Wachstum vor allem durch Investitionen in Technologien der dritten Plattform, also Mobility, Cloud Computing Services, Big Data und Analytics sowie soziale Netze getrieben.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Frankfurt am Main. Nach Einschätzung von IDC wird der IT Markt mit den Segmenten Hardware, Software, Services in Deutschland im Jahr 2015 durchschnittlich um 1,5 Prozent auf nahezu 78 Milliarden Euro wachsen. Dabei wird das Wachstum vor allem durch Investitionen in Technologien der dritten Plattform, also Mobility, Cloud Computing Services, Big Data und Analytics sowie soziale Netze getrieben. Die verbleibenden Ausgaben für traditionelle IT, nach IDC Definition die sogenannte 2. Plattform, zielen immer stärker darauf ab, die bestehenden Systeme am Laufen zu halten, und werden in den kommenden Jahren weiter sinken.</p>
<figure id="attachment_9116" aria-describedby="caption-attachment-9116" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-9116" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/IDC_Lynn_Thorenz_300dpi.jpg" alt="Bild: Lynn Thorenz. Quelle: PresseBox." width="620" height="426" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/IDC_Lynn_Thorenz_300dpi.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/IDC_Lynn_Thorenz_300dpi-150x103.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/IDC_Lynn_Thorenz_300dpi-300x206.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/IDC_Lynn_Thorenz_300dpi-110x75.jpg 110w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-9116" class="wp-caption-text">Bild: Lynn Thorenz. Quelle: PresseBox.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Wenn auch die IT Ausgaben der Firmen und Organisationen 2015 im Lichte der digitalen Transformationen stehen, befindet sich die Mehrzahl deutschen Unternehmen noch am Anfang dieser Reise und muss jetzt aufpassen, den Anschluss nicht zu verpassen. So sind sich die meisten Unternehmen noch nicht sicher, wie sie Informationstechnologie am besten einsetzen und nutzen sollen, um ihre Geschäftsprozesse tatsächlich umfassend zu verändern. Sie zögern oftmals aufgrund der Annahme, mit noch einer weiteren nicht integrierten IT Lösung arbeiten zu müssen, ohne dass ein fühlbarer Effekt im Sinne von Veränderung zum Tragen kommt. Dementsprechend geht IDC davon aus, dass deutsche Unternehmen sich vor allem Unterstützung von Unternehmen suchen werden, die Expertise in den Bereichen Business und Technologie vorweisen können und vielleicht sogar auf ganz andere Art und Weise an IT heran gehen. Im Ergebnis heißt das vor allem, dass die die Zusammenarbeit von Fachbereichen und IT im Zuge der digitalen Transformation deutlich zunehmen muss. Unternehmen, die sich dieser Tatsache nicht bewusst sind, könnten 2015 sogar den Anschluss im Transformationsprozess verpassen. Die führenden Unternehmen hingegen werden daher sogar einen neue Rolle in ihrem Unternehmen schaffen: den Chief Digital Officer &#8211; auch wenn diese Rolle sehr wahrscheinlich mit den unterschiedlichsten offiziellen Titeln versehen wird.</p>
<p style="text-align: justify">Auf der digitalen Agenda der deutschen Unternehmen wird in 2015 auch das Thema &#8222;Internet der Dinge&#8220; (Internet of Things &#8211; IoT) stark an Bedeutung gewinnen und sich zum Kernantriebsfaktor für die digitale Transformation entwickeln. Hat in 2014 vor allem &#8222;Industrie 4.0&#8220; die Schlagzeilen beherrscht, erkennen im laufenden Jahr vor allem die Unternehmenslenker &#8211; also die CEOs &#8211; das Potential von IoT zur Steigerung ihres Umsatzes und des Wertbeitrags für ihre Kunden. Vor diesem Hintergrund werden auch die Ausgaben für Cloud Services und Mobility sowie für Data Analytics und Social weiterhin überdurchschnittlich steigen. Insbesondere im Hinblick auf Cloud Services hat Deutschland im weltweiten Vergleich noch Nachholbedarf. Voraussetzung für eine erfolgreiche &#8222;Digitalisierung&#8220; ist unter anderem die Nutzung unterschiedlicher Sourcing-Modelle aus Cloud Services, On Premise und Hybrid IT als &#8222;as a Service&#8220;-Modell. Ein Key Enabler für IoT ist das Netzwerk, mit dem sich die CIOs in diesem Jahr deutlich intensiver auseinandersetzen müssen, damit es nicht zum vielzitierten Flaschenhals wird. Um außerdem die technologische Umsetzung der IoT Projekte zu gewährleisten, die den einzelnen Fachabteilungen entspringen, müssen die IT-Abteilungen deutlich stärker Hand in Hand mit den Fachabteilungen arbeiten. Vor diesem Hintergrund werden die CIOs auch ihre Beziehungen zu Mobilfunkanbietern, Cloud Providern und Big Data Spezialisten überprüfen und neue Partnerschaften forcieren.</p>
<p style="text-align: justify">Ein weiterer Trend wird aus Sicht von IDC auch weiterhin die IT Ausgaben beflügeln: Enterprise Mobility. Zwar ist die Herangehensweise an die Thematik in vielen Unternehmen in den letzten Jahren deutlichen gereift. War das Mobile Enterprise Management (MEM) zunächst auf die Verwaltung von Geräten und Kosten fokussiert, dehnte sich seine Rolle auf zusätzliche Aspekte wie die sichere Bereitstellung von Dateien auf mobilen Geräten und die Entwicklung sowie Verwaltung von mobilen Apps aus. In vielen Unternehmen hat sich dabei aus IDC-Sicht der Fokus vom Risiko- und Kostenmanagement hin zu &#8222;Business Enablement&#8220; durch mobile Technologien verschoben. Unternehmen stehen nun vor der Herausforderung, Fachbereiche stärker zu unterstützen und gleichzeitig eine verbesserte Erfahrung für Kunden und Partner durch mobile Lösungen zu realisieren. Die Ausweitung der mobilen Applikationslandschaft wird dabei in 2015 im Fokus stehen. Um dies zu erreichen, kommt der Entwicklung von mobilen Applikationen für Smartphones und Tablet-PCs eine zentrale Rolle zu. Die Ergebnisse der aktuellen IDC-Studie zu Enterprise Mobility zeigen deutlich, dass IT-Verantwortliche die Anzahl an mobilen Apps massiv ausweiten wollen. Dies erfordert ein durchgängiges Mobile Application Lifecycle Management &#8211; von der Entwicklung, über das Testing, die Bereitstellung bis zur Aktualisierung der Apps.</p>
<p style="text-align: justify">IDC erwartet, dass die Unternehmen hierzulande getrieben von diesen Trends auf den Zug der Digitalisierung aufspringen werden und dass die Innovationen und der erzeugte Mehrwert auf der Grundlage der dritten Technologieplattform geradezu explodieren werden.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: PresseBox.</p>
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