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	<title>Beschäftigung</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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		<title>Haushaltshilfen richtig anmelden und versichern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2017 08:25:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für viele Berufstätige, Familien und ältere Menschen bieten Haushaltshilfen eine wertvolle Entlastung im Alltag, zum Beispiel beim Putzen, Kochen oder bei Gartenarbeiten. Mit dem Haushaltsscheckverfahren der Minijobzentrale können sie relativ einfach angemeldet werden. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Für viele Berufstätige, Familien und ältere Menschen bieten Haushaltshilfen eine wertvolle Entlastung im Alltag, zum Beispiel beim Putzen, Kochen oder bei Gartenarbeiten. Mit dem Haushaltsscheckverfahren der Minijobzentrale können sie relativ einfach angemeldet werden. Sie kümmert sich darum, dass alle Abgaben abgeführt werden und übernimmt die Anmeldung zur gesetzlichen Unfallversicherung. Damit sind Haushaltshilfen gegen die finanziellen Folgen bei Unfällen während ihrer Beschäftigung sowie bei Wegeunfällen versichert. Auch steuerlich ist das Haushaltsscheckverfahren interessant: So können darüber 20 Prozent der Kosten bis 510 Euro jährlich bei der Einkommensteuererklärung steuerlich geltend gemacht werden. Wer eine Haushaltshilfe beschäftigt, sollte darauf achten, dass sie in der Privat-Haftpflichtversicherung mitversichert ist, raten die Experten der uniVersa. Dann besteht auch Versicherungsschutz, wenn die Haushaltshilfe beispielsweise beim Schneeräumen ein geparktes Fahrzeug beschädigt oder beim Fensterputzen versehentlich einen Blumenkasten umstößt, durch den ein vorbeigehender Fußgänger schwer verletzt wird. Weitere Informationen sowie einen Rechner zum Haushaltsscheckverfahren gibt es im Internet unter www.minijob-zentrale.de. Auskünfte zum Haftpflichtversicherungsschutz erhält man beim jeweiligen Anbieter.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: uniVersa Krankenversicherung a.G.</em></p>
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		<title>Arbeitslose mit Behinderung suchen länger als ein Jahr nach Job</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/arbeitslose-mit-behinderung-suchen-laenger-als-ein-jahr-nach-job/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2016 11:24:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bonn - Die Inklusion am Arbeitsmarkt schreitet nur mit kleinen Schritten voran. Zwar ist die Zahl der Arbeitslosen mit Behinderung auf rund 178.800 (Vorjahr: 181.100) gesunken. Ihre Arbeitslosenquote ist mit 13,4 (Vorjahr 13,9) Prozent aber immer noch fast doppelt so hoch wie die Quote von Menschen ohne Behinderung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bonn</strong> &#8211; Die Inklusion am Arbeitsmarkt schreitet nur mit kleinen Schritten voran. Zwar ist die Zahl der Arbeitslosen mit Behinderung auf rund 178.800 (Vorjahr: 181.100) gesunken. Ihre Arbeitslosenquote ist mit 13,4 (Vorjahr 13,9) Prozent aber immer noch fast doppelt so hoch wie die Quote von Menschen ohne Behinderung. Dies belegt das Inklusionsbarometer Arbeit der Aktion Mensch und des Handelsblatt Research Institutes (HRI). „Die positiven Veränderungen am allgemeinen Arbeitsmarkt wirken sich nicht automatisch auch für Menschen mit Behinderung positiv aus&#8220;, sagt Prof. Bert Rürup, Präsident des HRI.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Problem für die hohe Arbeitslosenquote sind vor allem bürokratische Hürden. Beispielsweise wissen nur 62 Prozent der Chefs kleiner Unternehmen, dass sie staatliche Förderung bekommen können. Wiederum nur die Hälfte der informierten Betriebe nutzt dann diese Förderung: „Kleine Unternehmen haben nicht die Zeit, sich auf kompliziertem Weg und über verschiedene Antragstellen eine Finanzspritze zu holen&#8220;, sagt Aktion Mensch-Vorstand Armin v. Buttlar. Er fordert, dass die Förderung aus einer Hand kommt und sie den Firmen schneller zufließt. Weitere Gründe sind Vorbehalte auf Seiten der Unternehmen sowie Unsicherheiten auf Seiten der Bewerber mit Behinderung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Regionalisierung: NRW rutscht weiter ab</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im regionalen Vergleich verschlechtert sich Nordrhein-Westfalen zum dritten Mal in Folge. Das bevölkerungsreichste Bundesland rutscht im Vergleich der Regionen im Inklusionsklima weiter – vom dritten auf den vierten Platz – ab. Grund dafür ist vor allem die schlechte Bewertung von Arbeitnehmern mit Behinderung. In NRW wird zudem die Schere zwischen der Arbeitslosigkeit von Menschen mit und ohne Behinderung größer. Hier sind mehr als die Hälfte ein Jahr langzeitarbeitslos, in Bayern sind es dagegen nur 38 Prozent. Spitzenreiter ist die Mitte Deutschlands (Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland), Schlusslicht sind die ostdeutschen Bundesländer.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wer arbeitslos ist, braucht Geduld</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer arbeitslos ist, braucht vor allem eines: Geduld. Arbeitslose Schwerbehinderte suchen 101 Tage länger als ihre Kollegen ohne Behinderung nach einer neuen Beschäftigung, im Vorjahr waren es „nur“ 96 Tage. Sie benötigen nun im Durchschnitt mehr als ein Jahr (367 Tage), um eine neue Stelle zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mehr Pflichtarbeitsplätze</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Immerhin: Die Zahl der Unternehmen mit mehr als 20 Mitarbeitern, die damit unter die Beschäftigungspflicht fallen, legt um 2.500 auf mehr als 152.000 Betriebe zu. Damit einher geht die Rekordzahl von 1,043 Millionen besetzten Pflichtarbeitsplätzen. Dies bedeutet auch, dass die Beschäftigungsquote auf 4,69 (Vorjahr: 4,67) zulegt und an die gesetzliche Vorgabe von fünf Prozent rückt. Weitere 138.000 Menschen sind in Betrieben mit weniger als 20 Mitarbeitern beschäftigt. Durch diese positiven Zahlen rückt das Inklusionsbarometer mit einem Wert von 106,7 (101,2) erstmals deutlich ins Positive.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Digitalisierung als Chance</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vor allem die Digitalisierung am Arbeitsmarkt sehen Arbeitnehmer und -geber als Chance. „Mit Hilfe von Assistenzsystemen und durch Automatisierung können Menschen mit Behinderung stärker vom Aufschwung am Arbeitsmarkt profitieren“, sagt Armin v. Buttlar weiter. 68 Prozent der Arbeitnehmer sehen die Übernahme körperlich anstrengender Arbeiten durch Maschinen und die Entstehung neuer Berufsfelder als Gewinn. Vor allem die Angestellten in der Industriebranche erkennen Vorteile. Insgesamt sehen mit 70 Prozent die zumeist gut ausgebildeten Menschen mit Behinderung die Veränderung zum „Arbeitsplatz 4.0&#8243; positiv. Denn mit 457.000 Beschäftigten arbeiten 46 Prozent in Branchen wie dem Lehr- und Gesundheitssektor, deren Aufgaben nur wenig Austauschpotenzial zulassen. Doch nicht alle profitieren von der Digitalisierung: Für Menschen mit einer Lernbehinderung fehlt es an Schulungen, um sie in die digitale Zukunft mitzunehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Aktion Mensch e.V./Inklusionsbarometer Arbeit</em></p>
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		<title>Brexit-Umfrage: Unternehmen erwarten Handelseinschränkungen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/brexit-umfrage-unternehmen-erwarten-handelseinschra%cc%88nkungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2016 15:09:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Austrittsverhandlungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Handelshemmnissen]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als jedes vierte Unternehmen rechnet bereits während der EU-Austrittsverhandlungen mit Großbritannien mit geringeren Im- und Exporten. Jedes dritte Unternehmen erwartet zudem geringere Investitionen und weniger Beschäftigung im Vereinigten Königreich. Dies belegt eine aktuelle bundesweite Befragung der IHK-Organisation.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/brexit-umfrage-unternehmen-erwarten-handelseinschra%cc%88nkungen/">Brexit-Umfrage: Unternehmen erwarten Handelseinschränkungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mehr als jedes vierte Unternehmen rechnet bereits während der EU-Austrittsverhandlungen mit Großbritannien mit geringeren Im- und Exporten. Jedes dritte Unternehmen erwartet zudem geringere Investitionen und weniger Beschäftigung im Vereinigten Königreich. Dies belegt eine aktuelle bundesweite Befragung der IHK-Organisation von<br />
5.672 Unternehmen, die im Ergebnis auch von den beteiligten Unternehmen aus der Region Köln bestätigt wird. „Neben den politischen und rechtlichen Unsicherheiten im Geschäftsverkehr befürchten auch die befragten Kölner Unternehmen insbesondere eine Zunahme von Handelshemmnissen, wie beispielsweise Zöllen, Steuern und zusätzlichen Bürokratielasten“, sagt Alexander Hoeckle, Geschäftsführer International der IHK Köln. Auch wenn zwei Drittel während der voraussichtlich zweijährigen Verhandlungsphase zumindest mit einem konstanten bilateralen Handel rechnen, dürfte aus Sicht der Hälfte der Befragten der Außenhandel mit dem Vereinigten Königreich beim Ex- sowie Import nach dem EU-Austritt eine spürbare Delle erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">
<strong>Geschäftsschwerpunkte verlagern sich</strong><br />
Investitionen und Beschäftigung deutscher Unternehmen in Großbritannien werden sinken. 35 Prozent der deutschen Unternehmen mit Tochterunternehmen, Zweigstellen oder Filialen im Vereinigten Königreich wollen ihre Investitionsbudgets nach unten anpassen. Nur sieben Prozent wollen ihre Ausgaben steigern. Zudem planen 26 Prozent mit einer geringeren Anzahl an Beschäftigten.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn die Auswirkungen eher langfristig von den Ergebnissen der Austrittsverhandlungen bestimmt werden, planen die in Deutschland ansässigen Tochterunternehmen britischer Konzerne schon kurzfristig zu reagieren: 21 Prozent der britischen Niederlassungen hierzulande wollen mehr in Deutschland investieren und sogar fast jedes vierte Unternehmen will die Zahl der Beschäftigten steigern. Ein Signal für eine Verschiebung von Geschäftsschwerpunkten von der britischen Insel in die Mitgliedsländer der EU &#8211; und somit auch nach Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: IHK Köln</em></p>
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