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	<title>Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft</title>
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		<title>Baumaschinen in geschlossenen Räumen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2015 09:39:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin. Abgase durch Verbrennungsmotoren von Baumaschinen in geschlossenen Räumen, Hallen und tiefen Gräben führen immer wieder zu Vergiftungen bei Beschäftigten - in manchen Fällen sogar mit Todesfolge. Bei benzinbetriebenen Maschinen ist Kohlenmonoxid die Ursache. Bei dieselbetriebenen Maschinen atmen die Beschäftigten Dieselruß ein, der seit 2012 als krebserzeugend eingestuft ist.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Berlin. Abgase durch Verbrennungsmotoren von Baumaschinen in geschlossenen Räumen, Hallen und tiefen Gräben führen immer wieder zu Vergiftungen bei Beschäftigten &#8211; in manchen Fällen sogar mit Todesfolge. Bei benzinbetriebenen Maschinen ist Kohlenmonoxid die Ursache. Bei dieselbetriebenen Maschinen atmen die Beschäftigten Dieselruß ein, der seit 2012 als krebserzeugend eingestuft ist. &#8222;Dabei sind die rechtlichen Regeln zum Arbeitsschutz eindeutig und Schutzmaßnahmen sollten unbedingt ergriffen werden&#8220;, darauf hat Dr. Reinhold Rühl, Bereichsleiter Gefahrstoffe der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) am 26. Februar 2015 in Frankfurt am Main hingewiesen.</p>
<p style="text-align: justify">Allein im Jahr 2013 wurden der BG BAU Fälle von 15 Personen bekannt, die bei der Arbeit schwere Vergiftungen durch Kohlenmonoxid (CO) aus benzinbetriebenen Maschinen erlitten haben. Vier Menschen sind an der Vergiftung gestorben. &#8222;Dabei werden in der berufsgenossenschaftlichen Statistik nicht einmal alle Fälle erfasst&#8220;, sagte Rühl. Häufig würden die Symptome ignoriert oder die Menschen besuchen den Hausarzt. Dieses, zumal Unfälle erst bei der Berufsgenossenschaft gemeldet werden müssen, wenn die Betreffenden mindestens drei Tage lang arbeitsunfähig sind.</p>
<figure id="attachment_10085" aria-describedby="caption-attachment-10085" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-10085" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/baumaschineninhallen.jpg" alt="Quelle: &quot;obs/Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft/BG BAU&quot;." width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/baumaschineninhallen.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/baumaschineninhallen-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/baumaschineninhallen-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-10085" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft/BG BAU&#8220;.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">In schweren Vergiftungsfällen durch das geruchslose CO mit benzinbetriebenen Maschinen, wie Steinsägen, Estrichglättern, Trennschleifern oder Motorflex, stellt sich bei der Arbeit in geschlossenen Räumen erst Übelkeit und Schwindel ein. &#8222;Dann müssen die Betroffenen sofort an die frische Luft gebracht, notärztlich betreut oder vom Betriebs- oder Notarzt an ein Krankenhaus überwiesen werden&#8220;, so Rühl. Höhere Konzentrationen als der vorgeschriebene Grenzwert von 35 Milligramm pro Kubikmeter Luft können zur Bewusstlosigkeit und sogar zum Tod führen. Und beim Einsatz zum Beispiel von benzinbetriebenen Glättmaschinen können die fünffachen Werte auftreten.</p>
<p style="text-align: justify">Über hundert Verdachtsfälle auf Lungenkrebs registrierte die BG BAU 2013 durch Einwirkung von PAK (Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe), wozu laut Statistik auch Abgase aus Dieselmotoren gezählt werden. Für diese Abgase, beispielsweise von Baggern, gibt es keine Alarmsignale, etwa durch Schwindelgefühle, aber sie wirken im Körper chronisch und über viele Jahre. Die lungengängigen Rußpartikel werden von der Internationalen Krebsagentur in Lyon (IARC) als krebserzeugend eingestuft. In solchen Fällen gilt kein Arbeitsplatzgrenzwert, vielmehr müssen die Unternehmen dafür sorgen, dass die Gefährdung der Beschäftigten nach dem Stand der Technik so weit wie möglich verringert wird. Die BG BAU hält indessen einen Anteil von höchstens 0,05 Milligramm pro Kubikmeter Luft für noch verträglich.</p>
<p style="text-align: justify">&#8222;In beiden Abgasgruppen wird die Gefahr allerdings unterschätzt&#8220;, betonte Rühl. Dabei liefern die Betriebsanleitungen der Hersteller schon erste Anhaltspunkte: Dort wird bei benzin- oder dieselbetriebenen Maschinen immer gefordert, dass diese nicht in Hallen und Räumen eingesetzt werden dürfen. Grundsätzlich sind die Unternehmen verpflichtet, vor Aufnahme der Arbeiten Gefährdungsbeurteilungen durchzuführen. Dabei ist zu klären, welchen Abgasbelastungen die Beschäftigten voraussichtlich ausgesetzt und welche Maßnahmen erforderlich sind. So sind bei Bauarbeiten in Räumen, in Gräben oder unter Tage im Fall von Abgasen aus Dieselmotoren Dieselpartikelfilter einzusetzen. Die Rechtslage nach der Gefahrstoffverordnung sowie der Technischen Regel Gefahrstoffe &#8222;Abgase von Dieselmotoren&#8220; (TRGS 554) ist eindeutig, dennoch gibt es auf den Baustellen häufig Probleme.</p>
<p style="text-align: justify">Einen Grund dafür, warum die Vorschriften oft nicht umgesetzt werden, sieht Rühl darin, dass in der Praxis nicht immer klar zwischen Vorgaben des Arbeits- und Umweltschutzes getrennt wird: &#8222;So gewährleistet die Einhaltung der Emissionsgrenzwerte, ohne die eine Baumaschine nicht in Verkehr gebracht werden darf, keineswegs zwangsläufig einen ausreichenden Schutz der Beschäftigten.&#8220; Als mögliche Schutzmaßnahmen könnten bei Benzinmotoren Katalysatoren oder abgasfreie Antriebe, wie Elektromotoren und bei Dieselmotoren Dieselpartikelfilter eingesetzt werden.</p>
<p style="text-align: justify">Darüber hinaus führt die BG BAU Abgasmessungen durch und ist seit drei Jahren im Gespräch mit Herstellern von Baumaschinen über die Möglichkeit, Antriebe herzustellen, die weniger schädliche Abgase produzieren. Inzwischen werden zum Beispiel zum Verdichten von Erdauffüllungen Akku-Stampfer, Stampfer mit emissionsarmen Benzinmotoren sowie gasbetriebene Stampfer angeboten. Wie erste Praxistests in Gräben zeigten, entstehen dabei deutlich weniger schädliche Abgase. &#8222;Eine Liste von empfehlenswerten Maschinen&#8220;, so Rühl, &#8222;werde die BG BAU noch zum Jahresbeginn 2015 veröffentlichen&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify">Und um zusätzliche Impulse zu geben, bietet die BG BAU Arbeitsschutzprämien: Mitgliedsbetriebe erhalten einen Zuschuss von bis zu 250 Euro, wenn sie einen Katalysator für Estrich- und Betonglättmaschinen anschaffen und einbauen lassen. Für Vibrationsplatten und Stampfer mit emissionsarmen Benzinmotoren gibt es Zuschüsse bis 500 Euro.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: ots.</p>
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		<title>Sicher Arbeiten bei Kälte, Eis und Schnee</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jan 2015 09:37:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin. Auf Grund moderner Techniken und neuer Baustoffe wird die Arbeit auf Baustellen inzwischen auch im Winter fortgesetzt, zumal wenn Termine einzuhalten sind. Selbst bei Minustemperaturen kann mittlerweile gearbeitet werden. Wie die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) betont</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Berlin. Auf Grund moderner Techniken und neuer Baustoffe wird die Arbeit auf Baustellen inzwischen auch im Winter fortgesetzt, zumal wenn Termine einzuhalten sind. Selbst bei Minustemperaturen kann mittlerweile gearbeitet werden. Wie die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) betont, sollten Unternehmen im Sinne der Gesundheit ihrer Mitarbeiter in der kalten und feuchten Jahreszeit für ein sicheres Arbeitsumfeld und für Kälteschutz sorgen. Die Betriebe können sich dazu von der BG BAU beraten lassen.</p>
<p style="text-align: justify">Ausrutschen beim Weg über die Baustelle, Stürze von glatten Deckenschalungen und Hallendächern oder Unfälle bei Wartungsarbeiten auf vereisten Maschinen: Im Winter lauern viele Gefahren durch Glatteis und rutschige Böden sowie schlechte Lichtverhältnisse. Fast 20.000 zum Teil schwere Arbeitsunfälle ereigneten sich im letzten Winter &#8211; das ergab eine vorläufige Auswertung der BG BAU der Monate Dezember 2013 bis Februar 2014. Nahezu 5.000 dieser Unfälle geschahen, weil Personen stolperten, stürzten oder rutschten.</p>
<figure id="attachment_8662" aria-describedby="caption-attachment-8662" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-8662" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/winterschutzkleidung.jpg" alt="Quelle: ots." width="620" height="504" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/winterschutzkleidung.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/winterschutzkleidung-150x122.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/winterschutzkleidung-300x244.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-8662" class="wp-caption-text">Quelle: ots.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Schon in der Planungsphase eines Bauprojekts und in der Ausschreibung sollte der Winterdienst berücksichtigt werden. So weist die BG BAU darauf hin, dass auch auf Baustellen und in der Umgebung von Rohbauten die Verkehrssicherheitspflicht und damit die winterliche Streu- und Räumpflicht gilt. Dafür zuständig ist der Baubetrieb, entweder er kommt diesen Pflichten selbst nach oder er beauftragt einen externen Dienstleister.</p>
<p style="text-align: justify">Außerdem sind Persönliche Schutzausrüstungen, wie etwa Fußschutz mit rutschfester Sohle, für die Beschäftigten bereitzustellen. Eine zu leichte oder falsche Bekleidung ist ein weiteres Risiko für die Gesundheit. Besonders im Winter drohen hartnäckige Erkältungen und chronische Krankheiten der Atemwege oder Gelenke. Das zeigt sich auch im Fehlzeitenreport der AOK für das Jahr 2013. Demnach lag die jährliche Arbeitsunfähigkeit etwa im Tiefbau durchschnittlich bei 15,6 Tagen. Die Beschäftigten der Baubranche insgesamt waren pro Jahr im Schnitt 13,1 Tage arbeitsunfähig geschrieben. Damit lag der Krankenstand am Bau 1,3 Tage höher als der im Durchschnitt aller Branchen.</p>
<p style="text-align: justify">Dabei vermindert moderne Winter- und Wetterschutzkleidung krankheitsbedingte Fehlzeiten. Auftretende Feuchtigkeit durch Schwitzen muss die Kleidung nach außen ableiten können, sonst kühlt der Körper aus. Entscheidend ist die richtige Kombination aus Wetterschutzjacke und Hose &#8211; beispielsweise aus Mikrofasern, abgestimmt mit geeigneter Unterkleidung. Die Kleidung soll einen optimalen Luft- und Wärmeaustausch zwischen Körper und Umgebung erlauben. Auch der nötige Kälteschutz für den Kopf ist wichtig, etwa durch einen Helm mit Winterauskleidung.</p>
<p style="text-align: justify">Neben der Persönlichen Schutzausrüstung sollten die Unternehmen bei tiefen Temperaturen Belange der Gesundheit auch beim Gestalten der Arbeitsorganisation berücksichtigen, so die BG BAU. Etwa könne es sinnvoll sein, den Mitarbeitern in den Pausen heiße Getränke und einen warmen Raum zum Aufwärmen bereitzustellen.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: ots.</p>
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