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	<title>Berechnungen</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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		<title>Für die Finanzierung eines Smartphones kann ein Ratenkredit sinnvoll sein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2015 09:47:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kommunikation per Smartphone ist für die meisten Bundesbürger Teil ihres Alltags geworden. Die neuesten Modelle können noch mehr, sind schneller und sehen meist schicker aus als ihre Vorgänger. Doch nicht nur wegen der Freude an der neuen Technik - wie etwa leistungsfähigeren Akkus oder einer verbesserten intuitiven Handhabung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Kommunikation per Smartphone ist für die meisten Bundesbürger Teil ihres Alltags geworden. Die neuesten Modelle können noch mehr, sind schneller und sehen meist schicker aus als ihre Vorgänger. Doch nicht nur wegen der Freude an der neuen Technik &#8211; wie etwa leistungsfähigeren Akkus oder einer verbesserten intuitiven Handhabung &#8211; und an den schicken Endgeräten möchten viele Menschen gern auf dem neuesten Stand in Sachen Smartphone sein. &#8222;Viele Berufstätige sind auch im Job darauf angewiesen, dass ihr Smartphone oder auch der Tablet-PC schnell und effizient funktioniert&#8220;, meint Oliver Schönfeld, Technikexperte beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.</p>
<figure id="attachment_18716" aria-describedby="caption-attachment-18716" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-18716" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/csm_25852.rgb_75772ca4a2.jpg" alt="Foto: djd/CreditPlus Bank" width="620" height="517" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/csm_25852.rgb_75772ca4a2.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/csm_25852.rgb_75772ca4a2-150x125.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/csm_25852.rgb_75772ca4a2-300x250.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18716" class="wp-caption-text">Foto: djd/CreditPlus Bank</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Monatsbudget nicht überstrapazieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Nutzung eines Smartphones ist allerdings nicht umsonst: Für die Anschaffung und den Gebrauch werden einmalige beziehungsweise monatliche Beträge in üppiger Höhe fällig. Manchmal lässt sich der Wunsch nach einem aktuellen Smartphone nur mit einem Ratenkredit verwirklichen. &#8222;Um einen solchen Kreditrahmen gut einschätzen zu können, sollte man schon vor der Wahl der Geräte überlegen, wie hoch die monatlichen Raten über welchen Zeitraum sein dürfen&#8220;, sagt Claudia Berninghaus, Filialleiterin der CreditPlus Bank. Per Onlinerechner lässt sich feststellen, wie hoch der Kredit sein soll, damit das Monatsbudget nicht überstrapaziert wird. Kenne man dieses Budget, so sei es ein Leichtes, ein passendes neues Gerät auszuwählen. Diese Berechnungen lassen sich beispielsweise auf www.creditplus.de durchführen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Im Vorfeld gründlich informieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Auswahl eines neuen Smartphone-Modells ist es sinnvoll, sich erst einmal gründlich darüber zu informieren, welches Modell gut zum eigenen Bedarf passt und welches in Fachkreisen positiv bewertet wurde. Am besten listet man erst einmal alle Anforderungen auf, die das Smartphone erfüllen soll. So kann man bei jedem Produkt systematisch prüfen, ob es zu einem passt. Zudem kann man Freunde fragen, ob sie mit ihrem Gerät gut zurechtkommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Steigende Nebenkosten und hohe Mieten zehren einen Großteil des Gehalts auf</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/steigende-nebenkosten-und-hohe-mieten-zehren-einen-grossteil-des-gehalts-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2015 10:37:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaum ist es auf dem Konto, da ist in vielen Haushalten bereits ein Großteil des Gehalts wieder ausgegeben. Der Grund dafür: steigende Mieten und Nebenkosten, die das Wohnen immer teurer machen - ganz besonders in gefragten Großstadtlagen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kaum ist es auf dem Konto, da ist in vielen Haushalten bereits ein Großteil des Gehalts wieder ausgegeben. Der Grund dafür: steigende Mieten und Nebenkosten, die das Wohnen immer teurer machen &#8211; ganz besonders in gefragten Großstadtlagen. Durchschnittlich ein Drittel ihres Einkommens geben die Bundesbürger für Miete und Nebenkosten aus, deutlich mehr als noch vor wenigen Jahren. &#8222;Die Ausgaben für das Wohnen werden häufig zum Kostentreiber bei den festen Ausgaben&#8220;, bestätigt Korina Dörr, Leiterin des Beratungsdienstes Geld und Haushalt. Berufsstarter oder Familien mit geringem Einkommen sind von der Entwicklung noch stärker betroffen: Teils geht bereits die Hälfte der Einnahmen nur für das Wohnen drauf.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausgaben fürs Wohnen einplanen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vor der Unterzeichnung des Mietvertrags sollte man deshalb die Höhe der Miete mit Hilfe des örtlichen Mietspiegels überprüfen. Er ist bei vielen Städten und Gemeinden sowie Mieter- und Vermieterverbänden erhältlich und informiert über die durchschnittlichen ortsüblichen Vergleichsmieten im frei finanzierten Wohnungsbau. Neu seit Mitte 2015 ist die sogenannte Mietpreisbremse: In Ballungsgebieten mit angespanntem Wohnungsmarkt können die Bundesländer entsprechende Vorgaben treffen. Dann dürfen Mieten maximal zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Ausgenommen von dieser Regelung sind Neubauten.</p>
<p style="text-align: justify;">Insbesondere die sogenannte zweite Miete ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen &#8211; besonders die Ausgaben für Wärme, Warmwasser und Strom. Nach Berechnungen des Deutschen Mieterbundes müssen Mieter für die Nebenkosten durchschnittlich 2,19 Euro pro Quadratmeter und Monat einplanen. Umso wichtiger ist es, bei der Entscheidung für eine neue Mietwohnung auf die energetische Effizienz des Gebäudes und die zu erwartenden Heizkosten zu achten &#8211; so lässt sich schon im Vorfeld manche kostspielige Überraschung vermeiden.</p>
<figure id="attachment_16900" aria-describedby="caption-attachment-16900" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-16900" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/csm_89823.rgb_4f35a94033.jpg" alt="Foto: djd/Deutscher Sparkassenverlag" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/csm_89823.rgb_4f35a94033.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/csm_89823.rgb_4f35a94033-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/csm_89823.rgb_4f35a94033-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-16900" class="wp-caption-text">Foto: djd/Deutscher Sparkassenverlag</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Welche Wohnung kann ich mir leisten?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um den Überblick über die eigenen Finanzen zu behalten und den eigenen finanziellen Spielraum zu kennen, lohnt es sich, ein Haushaltsbuch zu führen. Transparente Finanzen schaffen mehr Sicherheit bei der Entscheidung, welche Wohnung man sich leisten kann. Der Web-Budgetplaner etwa macht die private Finanzplanung besonders einfach. Im ersten Schritt werden die eigenen Einnahmen sowie feste Ausgaben wie Miete, Nebenkosten, Energie- und Telefonkosten einmalig erfasst.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit kann man ermitteln, wie viel Geld jeden Monat für veränderliche Ausgaben zur Verfügung steht &#8211; diese Summe lässt sich aktiv steuern. &#8222;Wer schwarz auf weiß nachverfolgen kann, wo das Geld bleibt, kann Einsparpotenziale erkennen, damit im nächsten Monat mehr Geld übrig bleibt&#8220;, empfiehlt Korina Dörr. Um den Web-Budgetplaner kostenfrei zu nutzen, ist eine einmalige, anonyme Registrierung notwendig. Damit kann man einen datensicheren Zugang anlegen und sofort nach der Bestätigung per E-Mail loslegen</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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