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	<title>Bankkunden</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Bankkunden</title>
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	<item>
		<title>Online-Banking &#8211; Das ändert sich für Bankkunden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annalena Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jul 2019 09:08:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Bankkunden]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Richtlinie]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Banking]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab September tritt eine neue EU-Richtlinie in Kraft, die das Online-Banking sicherer machen soll. Sie schafft die klassische TAN-Liste ab und führt eine „starke Kundenauthentifizierung“ ein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/online-banking-das-aendert-sich-fuer-bankkunden/">Online-Banking &#8211; Das ändert sich für Bankkunden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ab September tritt eine neue EU-Richtlinie in Kraft, die das Online-Banking sicherer machen soll. Sie schafft die klassische TAN-Liste ab und führt eine „starke Kundenauthentifizierung“ ein. Was genau verbirgt sich dahinter?</p>
<figure id="attachment_64562" aria-describedby="caption-attachment-64562" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-64562 size-medium" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2019/07/2019-07-03-Online-Banking-Bankkunden-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2019/07/2019-07-03-Online-Banking-Bankkunden-300x200.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2019/07/2019-07-03-Online-Banking-Bankkunden-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2019/07/2019-07-03-Online-Banking-Bankkunden-660x440.jpg 660w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2019/07/2019-07-03-Online-Banking-Bankkunden.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-64562" class="wp-caption-text">Quelle: Foto: 1524 Postbank / © Jochen Manz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wer seine Bankgeschäfte online erledigt, gibt seine Transaktionen entweder mit einem TAN-Verfahren oder einem Signaturverfahren frei. Die „indizierte TAN“ – kurz iTAN genannt – hat als Sicherheitsverfahren jetzt jedoch ausgedient. Ab dem 14. September 2019 tritt die zweite Stufe der Zahlungsdiensterichtlinie („PSD2“) in Kraft, die den Zahlungsverkehr in den EU-Staaten neu regelt. Zu den wesentlichen Änderungen gehört unter anderem die Abschaffung der iTAN. Dabei muss der Kunde zur Freigabe einer Transaktion eine ganz bestimmte Nummer einer Liste eingeben. „Einige Banken verzichten schon seit vielen Jahren auf die iTAN – so auch die Postbank. Modernere Sicherheitsverfahren haben sich längst etabliert, sodass der Wegfall der iTAN in Deutschland für die Mehrheit der Bankkunden keine große Umstellung mehr bedeutet“, sagt Kerstin Lerch-Palm von der Postbank.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Mit zwei Faktoren bestätigen</h3>
<p style="text-align: justify;">Eine „starke Kundenauthentifizierung“ gehört ebenso zu den Neuerungen, die verpflichtend sind. Von Überweisungen im Online-Banking kennt man das schon: Man tippt seine Überweisung in die Online-Maske ein und gibt seine Zahlung mit einem bevorzugten Sicherheitsverfahren – dem zweiten Faktor – frei. Auch beim Bezahlen im Internet mit einer Kreditkarte konnte es in Einzelfällen vorkommen, dass die Identität des Kunden mit einem zweiten Faktor bestätigt werden musste. Zum Beispiel, wenn ein ungewöhnlich großer Einkauf stattfand. Künftig müssen sich Kunden auch beim Login mit der sogenannten „Zwei-Faktor-Authentifizierung“ identifizieren. Das Gesetz sieht dabei vor, dass zwei Identifikationsmerkmale dreier unterschiedlicher Sicherheitskategorien miteinander kombiniert werden müssen:</p>
<p style="text-align: justify;">• Wissen: Etwas, das man weiß, zum Beispiel PIN oder Passwort<br />
• Besitz: Etwas, das man hat, zum Beispiel Kreditkarte oder Smartphone<br />
• Sein: Etwas, das einem zu eigen ist, zum Beispiel biometrische Faktoren wie Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder Stimme</p>
<h3 style="text-align: justify;">Ganz im Zeichen der Sicherheit</h3>
<p style="text-align: justify;">Wer sich also künftig in sein Online-Banking einloggen möchte, benötigt nicht nur Benutzernamen und Passwort bzw. Kontonummer und PIN, sondern muss seine Identität in einem weiteren Schritt auch noch mit einem Sicherheitsverfahren bestätigen. Das kann zum Beispiel eine mit Generator erzeugte chipTAN sein. Besonders einfach und PSD2-konform für Postbank Kunden ist dabei die Nutzung des kostenlosen Signaturverfahrens Postbank BestSign mobil, das als App „BestSign“ oder integriert im Postbank Finanzassistenten zur Verfügung steht. Denn nach nur einmaliger Registrierung und künftigem Login mit Fingerabdruck (Touch­ID) oder Gesichtserkennung (Face­ID) entfällt die bisher geforderte Eingabe eines Passworts – auch nach dem Login, zum Beispiel bei der Freigabe einer Überweisung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Postbank</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Studie zeigt: Bequemer Online-Zugang für Bankkunden am wichtigsten</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/studie-zeigt-bequemer-online-zugang-fuer-bankkunden-am-wichtigsten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2016 13:58:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Bankkunden]]></category>
		<category><![CDATA[Befragte]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesbürger]]></category>
		<category><![CDATA[Öffnungszeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Zugang]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Kontostand, Überweisungen oder Geldanlage: Neun von zehn Deutschen erwarten von ihrer Bank einen bequemen Online-Zugang (89 Prozent, Angaben „wichtig“ oder „sehr wichtig“). Dies gilt für Bankkunden aller Altersgruppen – bis hin zu den 60- bis 69-Jährigen (82 Prozent). </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin.</strong> Ob Kontostand, Überweisungen oder Geldanlage: Neun von zehn Deutschen erwarten von ihrer Bank einen bequemen Online-Zugang (89 Prozent, Angaben „wichtig“ oder „sehr wichtig“). Dies gilt für Bankkunden aller Altersgruppen – bis hin zu den 60- bis 69-Jährigen (82 Prozent). Lange Öffnungszeiten spielen hingegen eine untergeordnete Rolle und sind nur jedem zweiten Bundesbürger (49 Prozent) mindestens wichtig.</p>
<p style="text-align: justify;">Auffällig: Dieser Aspekt hat vor allem für jüngere Befragte zwischen 18 und 29 Jahren (63 Prozent) sowie für Frauen (55 Prozent) eine große Bedeutung. Dafür achten die Bankkundinnen etwas weniger auf einen bequemen Online-Zugang (86 Prozent) als Männer (91 Prozent). Das sind Ergebnisse der repräsentativen Umfrage „Sparerkompass 2016“ der Bank of Scotland. Für die sechste Auflage der Studie hat das Marktforschungsinstitut GfK fast 1.800 Deutsche zu ihrem Spar- und Anlageverhalten befragt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ergebnisse zeigen auch, dass die Ansprüche an ein Geldinstitut vom individuellen Informationsstand zu Finanzangelegenheiten abhängen: Befragte, die sich als „schlecht oder gar nicht“ informiert bezeichnen, schätzen eher lange Öffnungszeiten (51 Prozent). Nach eigener Auskunft „gut“ informierten Kunden ist dieser Aspekt weniger wichtig (42 Prozent). Auf einen bequemen Online-Zugang legt fast jeder „gut“ Informierte (95 Prozent) Wert. Bei den „schlecht bis gar nicht“ Informierten sind es hingegen 82 Prozent. Weitere Anforderungen der Deutschen an ein Geldinstitut sind: einfache und verständliche Anlageprodukte (86 Prozent), die Größe und Finanzstärke des Instituts (78 Prozent) sowie die telefonische Erreichbarkeit (72 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die wichtigsten Aspekte bei einem Geldinstitut im Ranking:</strong></p>
<ol style="text-align: justify;">
<li>Bequemer Online-Zugang                                           89%</li>
<li>Einfache und verständliche Anlageprodukte          86%</li>
<li>Größe und Finanzstärke des Anbieters                    78%</li>
<li>Gute telefonische Erreichbarkeit                               72%</li>
<li>Lange Öffnungszeiten                                                  49%</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Das Marktforschungsinstitut GfK hat die bevölkerungsrepräsentative Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland im Zeitraum 20. Oktober bis 6. November 2015 durchgeführt. Befragt wurden insgesamt 1.794 Personen im Alter zwischen 18 und 69 Jahren.<br />
Ein starker Partner – Lloyds Banking Group</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bank of Scotland, gegründet im Jahr 1695, blickt auf über 300 Jahre Erfahrung zurück und ist die älteste Bank Schottlands. Sie zählt damit zu den traditionsreichsten Banken in Europa und ist Teil der Lloyds Banking Group, einer der größten Bankengruppen der Welt. Rund 90.000 Mitarbeiter betreuen über 30 Millionen Kunden in zehn Ländern. Die Bank of Scotland tritt in Deutschland als reine Onlinebank auf und hat ihren Sitz in Berlin, wo sich rund 300 Mitarbeiter um die Belange der Kunden kümmern.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><span title="Quelle: BankOfScotland">Quelle: BankOfScotland</span></em></p>
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		<item>
		<title>Das ändert sich für Bankkunden und Steuerzahler</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/das-aendert-sich-fuer-bankkunden-und-steuerzahler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2016 11:46:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Bankkunden]]></category>
		<category><![CDATA[Basiskonto]]></category>
		<category><![CDATA[Einführung]]></category>
		<category><![CDATA[Steueridentifikationsnummer]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerzahler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Jahreswechsel 2016 treten wieder zahlreiche Neuerungen und Änderungen in Kraft: Unter anderem steigt das Porto für Standardbriefe von 0,62 auf 0,70 Euro und das Kindergeld wird um 2,00 Euro auf 190,00 Euro erhöht. Damit Bankkunden und Steuerzahler den Überblick behalten, hat das Fachportal Konto.org jetzt die wichtigsten Änderungen zusammengetragen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vom Basiskonto bis Steuer-ID-Pflicht – Alle wichtigen Änderungen kompakt auf Konto.org</strong></p>
<p>Zum Jahreswechsel 2016 treten wieder zahlreiche Neuerungen und Änderungen in Kraft: Unter anderem steigt das Porto für Standardbriefe von 0,62 auf 0,70 Euro und das Kindergeld wird um 2,00 Euro auf 190,00 Euro erhöht. Damit Bankkunden und Steuerzahler den Überblick behalten, hat das Fachportal Konto.org jetzt die wichtigsten Änderungen aus den Bereichen Steuern, Finanzen, Versicherungen und Altersvorsorge zusammengetragen.</p>
<p><strong>Änderungen für Bankkunden ab 2016</strong></p>
<p>Für Bankkunden besonders relevant: Ab dem 1. Februar 2016 sind Überweisungen nur noch mit der 22-stelligen IBAN (International Bank Account Number) möglich. Die bisherige Verwendung von Kontonummer inkl. Bankleitzahl entfällt. Ebenfalls nicht mehr notwendig ist die BIC für grenzüberschreitende Überweisungen. Detaillierte Infos finden sich z. B. unter Iban.de.</p>
<p>Darüber hinaus müssen sämtliche Banken voraussichtlich ab Juni 2016 ein Basiskonto anbieten. Dieses Girokonto auf Guthabenbasis lässt sich prinzipiell von jedem Antragsteller eröffnen. Bisher konnten Finanzinstitute entsprechende Anträge ablehnen. Ein entsprechendes Gesetz zur Einführung soll im ersten Halbjahr 2016 in Kraft treten.</p>
<p>Wer einen Freistellungsauftrag gestellt hat, sollte prüfen, ob die eigene Steueridentifikationsnummer (Steuer-ID) bereits hinterlegt wurde. Ansonsten ist der Freistellungsauftrag nicht mehr gültig und es erfolgt ein automatischer Steuerabzug bei Kapitalerträgen.</p>
<p><em>Quelle: Franke-Media.net</em></p>
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		<item>
		<title>So können sich Bankkunden am PC schnell und sicher ausweisen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/so-koennen-sich-bankkunden-am-pc-schnell-und-sicher-ausweisen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2015 11:13:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Bankkunden]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Banking]]></category>
		<category><![CDATA[PC schnell und sicher ausweisen]]></category>
		<category><![CDATA[Sich selbst gegen Zugriffe schützen]]></category>
		<category><![CDATA[Sichere und einfache Online-Legitimierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Online-Banking zählt zu den beliebtesten Internet-Anwendungen. Mit der zunehmenden Verbreitung haben aber auch die Betrugsversuche zugenommen. Wer in Sachen Sicherheit auf dem neuesten Stand ist, kann sich gegen die Gefahren effektiv wappnen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Online-Banking zählt zu den beliebtesten Internet-Anwendungen. Mit der zunehmenden Verbreitung haben aber auch die Betrugsversuche zugenommen. Wer in Sachen Sicherheit auf dem neuesten Stand ist, kann sich gegen die Gefahren effektiv wappnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sichere und einfache Online-Legitimierung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine neue Möglichkeit zur sicheren und einfachen Online-Legitimierung ist beispielsweise die sogenannte Videoidentifikation: Bankkunden können sich damit sicher online ausweisen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie benötigen dazu eine Kamera an ihrem PC, Laptop, Tablet oder Mobiltelefon sowie eine Internetverbindung, und dann können sie sich per Videotelefonie von zuhause oder mobil legitimieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Verfahren dauert im Regelfall etwa fünf Minuten und erspart den Gang zur nächsten Postfiliale für das sonst notwendige Post-Ident-Verfahren. &#8222;Eine spezielle Software überprüft mehr als 20 Sicherheitsaspekte während der Videoidentifikation&#8220;, erklärt Ates Demir, Bereichsdirektor Internet &amp; Mobiles Banking bei der Targobank. Dabei erfolge der Identitätscheck per Videoaufnahme sowie die anschließende Bestätigung über das sichere mTAN-Verfahren. Jede mTAN werde nur einmal verwendet und gelte nur für kurze Zeit.</p>
<figure id="attachment_15496" aria-describedby="caption-attachment-15496" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-15496" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/csm_88503.rgb_ec9403df1e.jpg" alt="Foto: djd/Targobank/Aaron Amat - Fotolia" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/csm_88503.rgb_ec9403df1e.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/csm_88503.rgb_ec9403df1e-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/csm_88503.rgb_ec9403df1e-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-15496" class="wp-caption-text">Foto: djd/Targobank/Aaron Amat &#8211; Fotolia</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sich selbst gegen Zugriffe schützen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Banken, so Demir, führen aber auch selbst regelmäßig Sicherheitstests durch und warnen ihre Kunden bei Verdachtsfällen und kritischen Phishing-Mails. Auch der Konto-SMS-Service kann Sicherheit bieten: Dabei wird man über Bewegungen auf dem Konto und bei Betragsanfragen auf der Kreditkarte innerhalb von Minuten benachrichtigt und kann Verdachtsfälle direkt an seine Bank melden.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch auch der Verbraucher selbst kann einiges tun, um sein Konto vor unerwünschten Zugriffen zu schützen: So sollte immer eine aktuelle Antivirensoftware auf PC oder Tablet zum Einsatz kommen. Darüber hinaus haben Kontodaten und Anschrift etwa in sozialen Netzwerken nichts verloren, Login-Daten sollten mit sicheren Passwörtern geschützt sein, sonst droht Identitätsmissbrauch. Weitere Informationen zum Thema gibt es beispielsweise unter www.targobank.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: rgz</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/so-koennen-sich-bankkunden-am-pc-schnell-und-sicher-ausweisen/">So können sich Bankkunden am PC schnell und sicher ausweisen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Bankkunden können weiterhin auf die Sicherheit ihres Geldes vertrauen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/bankkunden-koennen-weiterhin-auf-die-sicherheit-ihres-geldes-vertrauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2015 14:15:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Bankkunden]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken]]></category>
		<category><![CDATA[BVR]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Genossenschaftsbanken]]></category>
		<category><![CDATA[Institutschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit ihres Geldes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für die meisten Deutschen hat bei der Geldanlage die Sicherheit absolute Priorität. So ist vielen Bundesbürgern die seit 80 Jahren bestehende Sicherungseinrichtung des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) bekannt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/bankkunden-koennen-weiterhin-auf-die-sicherheit-ihres-geldes-vertrauen/">Bankkunden können weiterhin auf die Sicherheit ihres Geldes vertrauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Für die meisten Deutschen hat bei der Geldanlage die Sicherheit absolute Priorität. So ist vielen Bundesbürgern die seit 80 Jahren bestehende Sicherungseinrichtung des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) bekannt. Sie praktiziert den Institutsschutz und garantiert damit die Sicherheit der Kundeneinlagen bei Genossenschaftsbanken. In Europa sorgt zudem eine neue Richtlinie für einheitliche Vorgaben, wonach Einlagen bis zu 100.000 Euro pro Kunde und Bank garantiert sind.</p>
<figure id="attachment_12912" aria-describedby="caption-attachment-12912" style="width: 99px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Geld1.png"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-12912" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Geld1-99x150.png" alt="Foto: djd/BVR/thx" width="99" height="150" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Geld1-99x150.png 99w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Geld1.png 255w" sizes="(max-width: 99px) 100vw, 99px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12912" class="wp-caption-text">Foto: djd/BVR/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kundeneinlagen bleiben geschützt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Genossenschaftsbanken haben nun die Anpassung der Sicherungseinrichtung an die neuen EU-Vorgaben zum Einlagenschutz beschlossen. Das Ergebnis: Kundeneinlagen bei Genossenschaftsbanken wie etwa Volksbanken, Raiffeisenbanken, Sparda-Banken, PSD Banken oder Kirchenbanken bleiben wegen der Institutssicherung des BVR auch künftig vollumfänglich geschützt. Hintergrund der nötigen Anpassungen der Sicherungseinrichtung ist die für alle Kreditinstitute in Europa geltende neue EU-Richtlinie zur Harmonisierung von Einlagensicherungssystemen. Die Richtlinie stellt den Aspekt der Einlegerentschädigung in den Vordergrund &#8211; eine Situation, zu der es aufgrund des bei deutschen Genossenschaftsbanken einschließlich ihrer Zentralbanken DZ Bank und WGZ Bank vorgeschalteten Institutsschutzes in der Praxis gar nicht erst kommt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Einleger mussten noch nie entschädigt werden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Seit Bestehen der BVR-Sicherungseinrichtung hat es noch nie eine Insolvenz einer angeschlossenen Bank gegeben, daher mussten auch noch nie Einleger entschädigt werden. Von der Sicherungseinrichtung in vollem Umfang geschützt sind Spareinlagen, Sparbücher, Sparbriefe, Termineinlagen, Festgelder und Sichteinlagen auf Girokonten von Privatpersonen und Unternehmen. Hauseigene Inhaberschuldverschreibungen der Genossenschaftsbanken fallen ebenfalls in den Schutzbereich der Sicherungseinrichtung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Keine Angst vorm Online-Banking</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/keine-angst-vorm-online-banking/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2015 11:52:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Bankkunden]]></category>
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		<category><![CDATA[Urlaubsflug]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Online-Shopping über das Tablet oder die App, den nächsten Urlaubsflug per Smartphone und Kreditkarte buchen, den Kontostand checken oder einen Kredit beantragen: Online-Banking gehört für die Mehrheit der Bundesbürger mittlerweile zum Alltag. Einer Umfrage des Branchenverbandes Bitkom zufolge haben 38 Prozent der Nutzer aber Angst vor Betrug.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/keine-angst-vorm-online-banking/">Keine Angst vorm Online-Banking</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Mit Videolegitimation können sich Bankkunden schnell und sicher identifizieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Online-Shopping über das Tablet oder die App, den nächsten Urlaubsflug per Smartphone und Kreditkarte buchen, den Kontostand checken oder einen Kredit beantragen: Online-Banking gehört für die Mehrheit der Bundesbürger mittlerweile zum Alltag. Einer Umfrage des Branchenverbandes Bitkom zufolge haben 38 Prozent der Nutzer aber Angst vor Betrug.</p>
<figure id="attachment_12082" aria-describedby="caption-attachment-12082" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/online.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-12082" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/online-150x98.png" alt="Foto: djd/Targobank/Aaron Amat - Fotolia" width="150" height="98" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/online-150x98.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/online-300x195.png 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/online-310x205.png 310w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/online.png 446w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12082" class="wp-caption-text">Foto: djd/Targobank/Aaron Amat &#8211; Fotolia</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neue Verfahren im Überblick</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine neue Möglichkeit zur sicheren und einfachen Online-Legitimierung ist die Videoidentifikation: Bankkunden können sich damit sicher online ausweisen. Sie benötigen dazu eine Kamera an ihrem PC, Laptop, Tablet oder Mobiltelefon sowie eine Internetverbindung und können sich so per Videotelefonie von zuhause oder mobil legitimieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Verfahren dauert im Regelfall etwa fünf Minuten und erspart den Gang zur nächsten Postfiliale für das sonst notwendige Post-Ident-Verfahren. &#8222;Eine spezielle Software überprüft mehr als 20 Sicherheitsaspekte während der Videoidentifikation&#8220;, so Ateş Demir, Bereichsdirektor Internet &amp; Mobiles Banking bei der Targobank. Dabei erfolge der Identitätscheck per Videoaufnahme sowie die anschließende Bestätigung über das sichere mTAN-Verfahren. Jede mTAN werde nur einmal verwendet und gelte nur für kurze Zeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Banken, so Demir, führen aber auch selbst regelmäßig Sicherheitstests durch und warnen ihre Kunden bei Verdachtsfällen und kritischen Phishing-Mails. Auch der Konto-SMS-Service kann Sicherheit bieten: Dabei wird man über Bewegungen auf dem Konto und bei Betragsanfragen auf der Kreditkarte innerhalb von Minuten benachrichtigt und kann Verdachtsfälle direkt an seine Bank melden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sich selbst gegen Zugriffe schützen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Doch auch der Verbraucher selbst kann einiges tun, um sein Konto vor unerwünschten Zugriffen zu schützen: So sollte immer eine aktuelle Antivirensoftware auf PC oder Tablet zum Einsatz kommen. Darüber hinaus haben Kontodaten und Anschrift etwa in sozialen Netzwerken nichts verloren, Login-Daten sollten mit sicheren Passwörtern geschützt sein, sonst droht Identitätsmissbrauch. Weitere Informationen zum Thema: www.targobank.de.</p>
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